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Tribal ID Karten: So funktioniert die Verifizierung

Gunfinder Magazin

Tribal ID Karten bieten eine sichere Methode zur Identitätsprüfung, insbesondere auf Plattformen wie Gunfinder, die im Online-Waffenhandel tätig sind. Diese Karten erfüllen hohe Sicherheitsstandards und ermöglichen es, gesetzliche Vorgaben einzuhalten. Die Verifizierung erfolgt in wenigen Schritten:

Wichtig: Tribal ID Karten unterscheiden sich von deutschen Ausweisen, da sie keinen eID-Chip besitzen. Die Verifizierung erfolgt daher manuell, oft per Video. Mit korrekten Daten und klaren Fotos ist der Prozess schnell abgeschlossen und gesetzeskonform.

Tribal ID Verifizierung auf Gunfinder: 4-Schritte-Prozess

Tribal ID Verifizierung auf Gunfinder: 4-Schritte-Prozess

Warum Tribal-ID-Karten für die Verifizierung funktionieren

Tribal-ID-Karten, die von bundesweit anerkannten US-Stämmen ausgestellt werden, gelten als zuverlässige Option für viele sensible Transaktionen. Sie bieten eine rechtssichere Möglichkeit zur Identitätsprüfung, beispielsweise für Plattformen wie Gunfinder[8]. Doch was macht sie so besonders, und wie unterscheiden sie sich von anderen Ausweisdokumenten?

Rechtlicher Status von Tribal-ID-Karten

In Deutschland regelt das Personalausweisgesetz (PAuswG) die elektronische Identifizierung. Laut § 18 PAuswG können Bürger ihren Personalausweis nutzen, um ihre Identität auch gegenüber privaten Anbietern elektronisch nachzuweisen[3]. Für Staatsangehörige aus der EU oder dem EWR bietet das eID-Karte-Gesetz (eIDKG) eine rechtliche Grundlage[4].

Das deutsche Waffengesetz (WaffG, § 34) schreibt vor, dass beim Verkauf von Waffen oder Munition die Erwerbsberechtigung des Käufers geprüft werden muss[5]. Dies macht eine verlässliche Identitätsprüfung unverzichtbar. Zusätzlich benötigen Online-Marktplätze ein gültiges Berechtigungszertifikat, um personenbezogene Daten aus staatlich ausgestellten Ausweisen abfragen zu dürfen[3][4].

Unterschiede zwischen Tribal-ID-Karten und anderen staatlichen Ausweisen

Tribal-ID-Karten werden von 574 bundesweit anerkannten Stämmen in den USA ausgestellt, wobei jeder Stamm eigene Kriterien dafür festlegt[9]. Im Vergleich zu deutschen Personalausweisen gibt es jedoch einige wesentliche Unterschiede. Ein auffälliger Punkt: Tribal-ID-Karten verfügen nicht über einen eID-Chip. Dadurch können sie weder mit der AusweisApp noch mit automatisierten Kartenlesegeräten genutzt werden[7].

Da der eID-Chip fehlt, erfolgt die Prüfung von Tribal-ID-Karten meist manuell. Häufig wird dafür eine Video-Verifizierung eingesetzt, bei der ein Mitarbeiter die Daten überprüft[2][6]. Plattformen wie ID.me nutzen dieses Verfahren, während Standardausweise oft automatisiert durch Selfie-Videos verifiziert werden können[6]. Ein praktischer Vorteil von Tribal-ID-Karten: Sie werden auch dann akzeptiert, wenn kein Ablaufdatum angegeben ist, solange ein Geburtsdatum vorhanden ist[6].

So verifizierst Du Deine Tribal-ID-Karte auf Gunfinder

Gunfinder

Die Verifizierung Deiner Tribal-ID-Karte auf Gunfinder erfolgt per Video-Call, nicht durch einen automatisierten Prozess. Das sorgt für eine gründliche Sicherheitsprüfung, bleibt aber dennoch unkompliziert, wenn Du ein paar Dinge beachtest.

Einrichtung Deines Accounts

Der erste Schritt ist die Erstellung eines persönlichen Kontos auf Gunfinder. Wichtig: Dein Konto darf nur von Dir genutzt werden – eine gemeinsame Nutzung ist nicht erlaubt. Gib bei der Registrierung Deine persönlichen Daten an und stelle sicher, dass diese exakt mit den Angaben auf Deiner Tribal-ID-Karte übereinstimmen.

Für Waffentransaktionen benötigst Du außerdem Deine 21-stelligen NWR-IDs. Dazu gehören:

Diese IDs kannst Du vorab bei Deiner zuständigen Waffenbehörde beantragen. Sobald Dein Konto eingerichtet ist, kannst Du mit dem Upload Deiner Tribal-ID-Karte fortfahren.

Upload Deiner Tribal-ID-Karte

Beim Hochladen Deiner Tribal-ID-Karte gelten strenge Vorgaben. Du musst sowohl die Vorder- als auch die Rückseite der Karte hochladen. Dabei ist besonders darauf zu achten, dass:

Nur das Original-Dokument wird akzeptiert – keine Kopien. Fotografiere die Karte bei guter Beleuchtung und achte darauf, dass keine Reflexionen stören. Sobald der Upload abgeschlossen ist, geht es weiter zum nächsten Schritt.

Was nach dem Upload passiert

Nach dem Upload wirst Du in eine Warteschlange für einen Video-Call aufgenommen. Die geschätzte Wartezeit wird Dir angezeigt – erfahrungsgemäß sind die Wartezeiten zwischen 21:00 und 9:00 Uhr pazifischer Zeit am kürzesten. Alternativ kannst Du einen Termin für einen späteren Zeitpunkt vereinbaren.

Im Video-Call musst Du Deine Original-Tribal-ID-Karte in die Kamera halten. Stelle sicher, dass Dein Gerät eine stabile Audio- und Videoübertragung bietet. Um Verbindungsabbrüche zu vermeiden, sollte Dein Gerät regelmäßig aktiviert bleiben. Sobald der Video-Call erfolgreich abgeschlossen ist, ist Deine Verifizierung abgeschlossen.

Tipps für eine erfolgreiche Verifizierung

Du hast Dich mit Deinen Daten und dem Upload-Verfahren vertraut gemacht? Super! Jetzt sorgen die folgenden Tipps dafür, dass Dein Verifizierungsprozess reibungslos abläuft.

Abstimmung Deiner ID-Informationen mit Deinem Account

Eine der häufigsten Ursachen für eine abgelehnte Verifizierung sind nicht übereinstimmende Daten. Dein Name, Deine Adresse und Dein Geburtsdatum müssen exakt mit den Angaben auf Deiner Tribal-ID-Karte übereinstimmen – einschließlich eventueller Mittelnamen und Namenszusätze[10][11]. Um Fehler zu vermeiden, kannst Du vor der Registrierung ein Stammdatenblatt von Deiner zuständigen Waffenbehörde anfordern. Dort siehst Du, welche Daten im Nationalen Waffenregister (NWR) hinterlegt sind[1][12]. So stellst Du sicher, dass Tippfehler oder abweichende Schreibweisen keine Probleme verursachen.

Klare ID-Fotos machen – so geht's

Für ein einwandfreies Foto Deiner ID-Karte solltest Du auf die Lichtverhältnisse achten. Fotografiere am besten bei hellem, indirektem Tageslicht und verzichte auf den Blitz, um störende Reflexionen auf der laminierten Oberfläche zu vermeiden[10]. Lege die Karte auf einen dunklen Hintergrund, damit alle vier Ecken gut sichtbar sind.

Um Verwacklungen zu vermeiden, halte Dein Smartphone mit beiden Händen oder stütze es auf einer festen Unterlage ab. Unscharfe Bilder können den Verifizierungsprozess unnötig in die Länge ziehen[10]. Entferne die Karte vor der Aufnahme aus jeglichen Schutzhüllen – es werden nur Originaldokumente akzeptiert[13]. Überprüfe abschließend, ob der Name Deines Stammes und Dein Geburtsdatum gut lesbar sind. So kannst Du unnötige Verzögerungen beim abschließenden Video-Call vermeiden.

Fazit: Sichere und unkomplizierte Verifizierung mit Tribal-ID-Karten

Die Verifizierung Deiner Tribal-ID-Karte auf Gunfinder ist nicht nur einfach, sondern auch sicher. Da die Tribal-ID denselben rechtlichen Status wie ein Führerschein oder Reisepass besitzt, bietet sie eine praktische Alternative zur Identitätsprüfung im Waffenhandel.

Dank moderner Sicherheitsmaßnahmen wie Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Zwei-Faktor-Authentifizierung bleiben Deine Daten geschützt. Innerhalb von 24 Stunden wird Deine Einreichung geprüft[12]. Diese Standards garantieren zudem die Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben.

Die Verifizierung erfüllt die Anforderungen des Nationalen Waffenregisters (NWR). Über die NWR-ID erfolgt eine eindeutige Zuordnung Deiner Daten und Erlaubnisse[1], was eine gesetzliche Grundlage für legale Transaktionen darstellt. Gewerbliche Waffenhändler sind verpflichtet, alle Geschäftsvorgänge elektronisch an das NWR zu melden[1], weshalb eine verifizierte Identität unverzichtbar ist.

Mit klaren Fotos, korrekten Angaben und einem vollständigen Stammdatenblatt wird der Verifizierungsprozess zum Kinderspiel. So kannst Du auf Gunfinder sicher und gesetzeskonform handeln.

FAQs

Warum benötigen Tribal-ID-Karten keine eID-Chips zur Verifizierung?

Tribal-ID-Karten verzichten auf eID-Chips, da sie andere Ansätze zur Identitätsprüfung nutzen. In den USA werden diese Karten von den jeweiligen Stämmen ausgestellt und enthalten spezifische Informationen, die ihre Legitimität und Gültigkeit sicherstellen.

Die Überprüfung erfolgt meist durch alternative Verfahren, wie die Kontrolle sichtbarer Sicherheitsmerkmale oder die Bestätigung durch die ausstellende Stammesbehörde. Daher ist der Einsatz von eID-Chips nicht notwendig.

Wie funktioniert die Verifizierung von Tribal-ID-Karten und wie unterscheidet sie sich von der Verifizierung deutscher Personalausweise?

Die Verifizierung von Tribal-ID-Karten erfolgt üblicherweise über Plattformen wie ID.me. Dabei wird die Identität des Karteninhabers bestätigt. Diese Karten dienen beispielsweise als amtlicher Lichtbildausweis, sind 5 Jahre gültig und können für Altersnachweise oder Reiseprüfungen genutzt werden.

Ein Vergleich mit der Verifizierung deutscher Personalausweise gestaltet sich schwierig, da keine genauen Informationen über das deutsche Verfahren vorliegen. Während Tribal-ID-Karten in den USA häufig online geprüft werden, könnten in Deutschland andere Anforderungen oder Systeme zum Einsatz kommen. Möchtest du eine Tribal-ID-Karte auf Plattformen wie Gunfinder verwenden, halte dich einfach an die dort angegebenen Verifizierungsschritte.

Wie kann ich meine Tribal-ID-Karte auf Gunfinder verifizieren?

Derzeit gibt es keine genauen Angaben dazu, wie Du Deine Tribal-ID-Karte auf Gunfinder verifizieren kannst. Zwar werden Themen wie der Kaufprozess von Waffen, Authentizitätsprüfungen und das NWR-ID-System behandelt, doch fehlen konkrete Schritte zur Verifizierung einer Tribal-ID-Karte.

Um mehr Klarheit zu erhalten, solltest Du Dich direkt an den Kundensupport von Gunfinder wenden oder die Hilfeseiten auf deren Website durchsehen. Dort findest Du die nötigen Informationen, um Deine Frage zu klären.

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