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Schreck der Bären! – Revolver Smith & Wesson M29-2 – Kal. .44Mag – Lauf 4 Zoll – Außergewöhnliche brünierte Oberfläche mit 98,9% – Waffe aus Ende 1973 – Zwei Griffsets – Unglaubliche Mechanik, heute nicht mehr zu finden – Filmmythos ebenso wie Waffe! – TBE++!

1.470 €
Erwerbsscheinpflichtig
75002 Paris, Frankreich
5
ID: 10338381
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Marke
Smith & Wesson
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Kaliber
.44RemMag
Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 10 Stunden

Beschreibung

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Diese Smith-Rarität in heute kaum noch erhältlicher Ausführung sieht man immer seltener.

Selbst in 4 Zoll, wie unser Exemplar – der Version, die kommerziell dennoch den größten Erfolg der berühmten 29er-Serie hatte.

Der Smith&Wesson Modell 29-2 (also weiterhin im Kaliber 44Magnum) ist eine ausgesprochen fotogene Waffe und der breiten Öffentlichkeit vor allem durch seine übertrieben spektakulären Auftritte mit 8-Zoll-3/8-Lauf im Kino bekannt. Lang und schlank wie die Beine einer wunderschönen Hollywood-Schauspielerin.

Zuerst im Film Taxi Driver von Scorcese, der genau dieses lange Modell für eine ausgedehnte Waffenauswahlszene vor einer filmreifen Hinrichtung auswählte.

Und natürlich auch im inzwischen legendären „Dirty Harry“ mit Clint Eastwood.

Doch während Harry Callahan auf den Plakaten für die großen Auftritte mit seinem riesigen Achtzöller posierte, erledigte er die tägliche Drecksarbeit in den übelsten Gegenden von Frisco mit seinem 29er in 6,5 Zoll.

Und doch.

Tatsächlich sollte Clint Eastwood im Film einen 29er in 4 Zoll tragen – viel realistischer für einen gewaltsamen Polizeieinsatz. Weder einen 8-Zöller noch einen 6,5-Zöller …

Der legendäre Konstrukteur (unter anderem des .357 Magnum), außergewöhnliche Schütze und Experte für Waffen und Munition bei Smith und Remington (unter anderem), bekannt für seine Stetsons, Zigarren und seine klaren, politisch eher unkorrekten Ansichten, Elmer Merrifield Keith (1899–1984), hatte völlig zu Recht einen Smith&Wesson 29 in 4 Zoll mit glänzender Oberfläche empfohlen, um möglichst gut zum Drehbuch und zur von Clint Eastwood gespielten Figur Harry Callahan zu passen.

Von jemandem, der in der Fachpresse manchmal als „the father of big bore handgunning“ bezeichnet wurde, war auch kaum weniger zu erwarten. Das heißt: „der Vater großkalibriger Faustfeuerwaffen“.

Er kannte die betreffende Waffe, den 29er, übrigens sehr gut, denn er hatte maßgeblich an ihrer Entwicklung mitgewirkt!

Doch als 1971 der erste Teil „Dirty Harry“ unter der Regie von Don Siegel gedreht wurde, war in ganz Kalifornien kein Revolver im Kaliber 44 Magnum mit 4-Zoll-Lauf und spiegelglänzender Oberfläche aufzutreiben.

Die Waffe, die vor allem für Jäger gedacht war, gefiel ihnen nicht mit glänzender Oberfläche. Sie bevorzugten eindeutig einen gut brünierten 4- oder 5-Zöller. Außerdem hatte sich die Waffe seit ihrer Markteinführung Ende 1955 nur recht schleppend verkauft.

Hervorragend verarbeitet und präzise, robust wie ein Fels, aber teuer.

Also gab man die ursprüngliche Idee auf, den Helden ein 4-Zoll-Modell mit glänzender Metalloberfläche tragen zu lassen, und griff stattdessen zu einem brünierten Modell mit 6,5 Zoll. Das einzige, das man gefunden hatte! Tja, wenn die Drosseln fehlen, isst man eben Amseln. Den 8-Zoll-3/8-Lauf fand man etwas später während der Dreharbeiten.

Durch den Film bekannt geworden, setzte der 29-2 seine Filmkarriere fort.

Diesmal in der Zukunft der 2000er-Jahre, wie George Miller sie sich 1981 im zweiten Teil von Mad Max vorgestellt hatte.

Unser Revolver 29-2 im Kaliber 44 Magnum, diesmal mit Zielfernrohr, ist hier eine der wenigen Schusswaffen, die den Schrecken der nuklearen Apokalypse entgangen sind! Nicht weniger.

Unser 29-2 ist wirklich extrem robust. Doch leider ist er dem furchterregenden Lord Humungus in die Hände gefallen …

Die Filmkarriere des Smith 29-2, einer außergewöhnlichen Waffe an sich, wurde tatsächlich endgültig durch … das Kino gestartet.

Die siebte Kunst diente Smith&Wesson als unerwartete Werbeplattform – mit so viel Werbung hatte das Unternehmen gar nicht gerechnet!

Auf welchen verschlungenen Wegen gelangt man also zum Ruhm?

Und Ruhm hatte der Smith 29 wahrlich mehr als genug. Denn diese Waffe ist außergewöhnlich.

Unter der schlichten Bezeichnung „Revolver im Kaliber 44Magnum“ brachte Smith im Dezember 1955 eine Serienkurzwaffe auf den Markt, die fast 30 Jahre lang der stärkste „Kracher“ auf Erden bleiben sollte.

Diese Waffe sollte zum Maßstab für Verkehrspolizisten werden, die den .357 Magnum für unzureichend hielten.
nt, um durchgedrehte Trucker auf der Road 66 zu beeindrucken oder die berüchtigten kalifornischen Hells Angels ein für alle Mal zur Ruhe zu bringen.

Die Waffe sollte aber auch die der Jäger sein!

Denn im Land von Theodore Roosevelt, Präsident und leidenschaftlicher Jäger vor dem Herrn, ist es sehr üblich, eine Kurzwaffe mitzunehmen, wenn man sich auf die Jagd in die „Wildnis“ begibt.

Zunächst zur eigenen Sicherheit: um den Revolver zu ziehen, wenn man das Gewehr zu weit weg abgelegt hat und trotzdem ein Bär aus dem Busch auftaucht, den man gerade gewissenhaft bewässert hat, um einem sehr natürlichen Bedürfnis nachzukommen (ein Vorfall, der sich in den USA und in Russland schon mehrmals ereignet hat). Oder einfach, um in den Bundesstaaten, in denen es erlaubt ist, mit dem Revolver zu jagen.

Bevor in den 1990er-Jahren die 10mm Auto aufkam, war die Polizei in den Gebieten des hohen Nordens mit „etwas zu wilder“ Tierwelt aus denselben Gründen oft mit Smith 29-2 in .44 Mag ausgestattet. Meist mit 4-Zoll-Lauf.

Der braune oder weiße Teddy von dort lebt nicht nur in der Spielzeugabteilung von Brass Pro Shop. Und eure Katze oder euer Hund sind für die Bären, Kojoten, Luchse, Wölfe und anderen Pumas im benachbarten Wald eher Beute als Jäger. Sie unbeaufsichtigt aus dem Haus zu lassen, ist der beste Weg, sie für immer verschwinden zu sehen.

Doch die .44 Magnum zeichnet sich auch in den Disziplinen des Langstreckenschießens mit der Kurzwaffe aus, etwa beim Schießen auf Metallsilhouetten bis zu … 200 m!

Na ja, 200 Meter. Theoretisch.

Der andere Schöpfer des Modells 29, Paul Kriley, ein enger Freund von Elmer Keith, testete 1954 einen der Prototypen des späteren Smith 29 durch die Windschutzscheibe seines Pick-ups und traf einen Felsen (nicht den Wrestler, keine Sorge) aus fast 500 m Entfernung!

Der außergewöhnlichste Schuss mit dem 29-2 ist aber immer noch ein Schuss unseres Elmer Keith, der bei einem Jagdabschluss 1954 in Idaho einen verwundeten Hirsch aus 530 Metern (600 Yards) mit seinem 29-2 in .44 Mag erlegte.

Beim dritten Schuss. Ein Treffer in die Lunge.

Der gute Elmer hatte gerade von Smith einen der allerersten Smith 29 aus der Serienproduktion geschenkt bekommen, an deren Entwicklung er neben Kriley beteiligt gewesen war.

Mehr als 500 Meter mit einem Revolver. Ich weiß nicht, ob ihr euch das vorstellen könnt. Eine Welt für sich.

Wenn man dann noch bedenkt, dass ein 250-Grain-Geschoss der .44 Mag bei einer halbummantelten Remington-Laborierung nur mit 370 m/s fliegt, auf 125 Metern 2 Meter und auf 500 Metern (!) 11 Meter fällt und seine Restenergie dann nur noch etwas über 300 Joule beträgt, kann man es kaum glauben.

Viel zu wenig, um einen Hirsch zu erlegen – selbst wenn ihm, wie in diesem Fall, bereits ein Gewehrgeschoss im Kaliber .300 Win Mag durch die Schnauze gegangen war.

Hatte dieser Elmer Keith aus Missouri nicht beschlossen, sich von einem Freund aus Marseille und einem berühmten Witz über eine Sardine, die einen Hafen verstopft, inspirieren zu lassen?

Die Kontroverse entbrannte sofort.

Unserem Elmer machte das nichts aus.

Um die Diskussion zu beenden, stellte Keith auf seiner Ranch vor Zeugen eine 1,20 m große Bretterwand in derselben Entfernung auf: Nach 11 Einschießschüssen begann er seine Serie. Und er traf alle sechs Mal!

Glaubt ihr das?

Seitdem haben seine Freunde Kriley, Mac Givern (der schoss mit dem Revolver sechs Tontauben ab, bevor sie den Boden berührten!) und Charles Askins sowie in jüngerer Zeit Bob Munder und Jerry Miculek ähnliche Leistungen wiederholt!

Unser Elmer war übrigens kein Neuling.

Soweit ich mich erinnere, hatte er sich 1941, als er während des Krieges noch Waffeninspektor im Arsenal von Ogden in Utah war, bereits vor einer Reihe verblüffter Offiziere mit Sternen auf den Schultern eine Demonstration im Weitschießen gegeben: Dabei passte er die Zielkorrektur schrittweise an die Schneemenge an, die der Schuss aufwirbelte …

Tatsächlich änderte er seine Technik und ging nicht mehr schrittweise vor, mit immer größeren Korrekturen je nach aufgewirbeltem Schnee oder Staub. Das dauerte zu lange.

Im Sitzen am Boden richtete er die Waffe ganz normal auf das Ziel, behielt diese
Du zielst präzise und korrigierst dann die Abweichung zwischen Kimme und Korn, indem du das Korn nach und nach über die Kimme hebst. Schließlich beherrschte er seine Technik ziemlich gut.

Laut diesen absoluten Spezialisten liegt das Problem vor allem darin, den Rückstoß zu kontrollieren, der sich auf diese Entfernungen verheerend auf die Präzision auswirkt.

Für die Galerie habe ich ein Foto des schönen Elmer bei der Hasenjagd beigefügt. Natürlich mit dem Revolver.

Natürlich war der Smith 29-2 mit 3 (der kürzesten) bis 5 Zoll, meist aber mit 4 Zoll, auch eine außergewöhnliche Polizeiwaffe und Verteidigungswaffe, allein schon wegen seiner Mannstoppwirkung.

Zusammen mit dem sanften und klaren Abzug der Smiths aus jener Zeit ist das wirklich eine sehr leistungsstarke Waffe, die auch in Verarbeitung und Mechanik außergewöhnlich ist.

Die Freunde von Maître Flingus kennen seine Vorführung der „Smith Experience“, wie er sie nennt.

Dabei werden, ähnlich wie beim Kuckucksspiel (aber mit ungeladenen Revolvern. Wir sind schließlich keine zaristischen Offiziere!), die Mechaniken von Hahn, Abzug und Trommel mehrerer Smiths aus verschiedenen Epochen, die er neuwertig in seinen Tresoren aufbewahrt, nacheinander mit geschlossenen Augen trocken betätigt.

Manchmal vergleicht er sie sogar mit Colts oder Manurhins aus verschiedenen Zeiten, um verschiedene Legenden zu überprüfen oder zu widerlegen.

Hat man die Unterschiede einmal verstanden, erkennt man ein Smith-Modell aus der „Großen Ära“ wie diesen 29-2 sofort, ohne es überhaupt anzusehen. Allein durch die Handhabung. Das gilt für jedes Kaliber, ist aber bei diesen „schweren“ Waffen vom 25er (45acp) bis zum 27er (357mag) und natürlich beim gefürchteten 29er in 44 mag noch etwas beeindruckender. Wunderwerke!

Das heißt nicht, dass Modelle aus der Zeit nach 1980 keine guten Ergebnisse erzielen können. Die zahlreichen Polizeiwaffen, die wieder in zivile Hände gelangt sind, können das bezeugen. Doch die Arbeit fühlt sich nicht genauso an.

Wie bei einer Schweizer mechanischen Uhr kann der Finger am Abzug jedes Teil „spüren“, das sich in Bewegung setzt – ohne Reibung oder Unregelmäßigkeiten. Der Schütze „spürt“, wie die Waffe in seiner Hand lebt.

Die geschmeidige, katzenhafte Bewegung des Stahltiers unter Belastung ist auf Passungen zurückzuführen, die heute unerreichbar sind. Nichts hakt. Nichts. Ein Denkmal für die Handwerkskunst der Menschen.

Dieses sehr schöne Exemplar erreicht uns in ausgezeichnetem Erhaltungszustand. So schön, wie es aussieht, ist kaum zu glauben, dass es von 1973 stammt. 55 Jahre …

Mit 4 Zoll ist es ein Klassiker, das auf allen Kontinenten bei Kunden gefragteste Modell.

29-2 mit Standardlauflänge wurden nur bis 1979 produziert (der seltene 8-Zoll-3/8er etwas länger, bis 1981, glaube ich).

Maître Flingus hat wieder eines dieser Schmuckstücke aus der Zeit vor dem Ende der großen Smith-Ära aufgetrieben. Sie sind inzwischen Sammlerstücke, aber durchaus noch voll einsatzfähig, denn ihr Potenzial ist enorm.

Dieser Revolver hat noch seine wunderschönen, umschließenden Griffschalen aus schönem amerikanischem Rotnussbaum.

Diese ab Werk montierten Griffschalen haben nur wenige noch so strahlend wie am ersten Tag. Hier ist das der Fall. Nur winzige Lackkratzer ganz unten am Griff, die wie üblich durch extreme Nahaufnahmen stark übertrieben wirken.

Keine deutlichen Gebrauchsspuren – Lack zu 100 % erhalten – Griffschalen tatsächlich nahezu perfekt! Sehr guter Zustand++!

Sie bieten hervorragende Kontrolle über die Waffe, selbst mit nassen Händen. Vintage-Look garantiert. Und wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, spürt man den Rückstoß kaum.

Man sieht es: Der Vorbesitzer hat seinen 29er sehr geliebt und gut gepflegt. Die Waffe ist in sehr schönem Zustand. Sie verdient es, weiterhin geliebt zu werden.

Auf den Fotos ist sie außerdem mit einem schönen Pachmayr-Griff in ebenfalls sehr gutem Zustand ausgestattet.

Neben dem sprichwörtlich guten Griff ermöglicht dir dieser Pachmayr-Griff auch, die mitgelieferten Originalgriffschalen vor Beschädigungen zu schützen. Ein klarer Pluspunkt.

Die Waffe ist mit einem extra breiten Hahn und Abzug ausgestattet.
und fein geriffelt, was die Bedienung zum reinen Vergnügen macht: Weder dieser Hahn noch die 10 werden dir entgehen.

Auch Schloss und Federn stehen dem in nichts nach. Sie wurden an jeder Kontaktstelle fein abgestimmt und sorgen für einen absolut bemerkenswerten Abzug und eine außergewöhnlich geschmeidige Funktion.

Unser prächtiger 29-2 kann mit einem Python aus der großen Zeit mithalten – und ist meiner Meinung nach sogar überlegen. Dabei ist er anders als ein Manurhin, der immerhin durch den Maillard-Schlitten unterstützt wird.

Die originale, tiefschwarze und kräftige Brünierung von Smith mit ihren schokoladenbraunen Reflexen weist keine ausgeprägten oder größeren Kratzer auf. Lediglich eine leichte, kaum sichtbare Berührungsspur an der Mündung und eine Aufhellung durch leichtes Tragen im Holster.

Wie bei den Griffschalen sind die winzigen Kratzer in der Hand nicht zu sehen. Auf meinen riesigen GROSSAUFNAHMEN treten sie wieder hervor. Schau dir die Waffe als Ganzes an, dann wirst du sehen: Sie ist sehr schön. Brünierung in hervorragendem Zustand, zu 98,9 %. Sehr guter Zustand+

Diese herrliche Brünierung bringt Markierungen von solcher Feinheit zur Geltung, als wären sie per Laser graviert – und doch sind sie von Hand angebracht.

Die Oberseite des Rahmens und des Laufs ist sandgestrahlt, damit keine störenden Reflexionen entstehen.

Der Rahmen ist mit der bekannten LPA-Visierung ausgestattet, die keiner Vorstellung mehr bedarf. In alle Richtungen verstellbar, mit Schrauben in einwandfreiem Zustand. Ebenfalls sehr guter Zustand++.

Das Korn ist das berühmte „Baughman“-Korn, das zu dieser Zeit noch aus dem Vollen des Laufrohlings gefräst wurde und bei diesem Modell über 3 mm stark ist. In Sachen Robustheit ist es der Everest!

Zur Info: Dieser Franck Baughman, Erfinder dieses Korn-Typs, war in der Highschool Hoovers Zimmergenosse. Hoover hatte ihn 1919 beim FBI empfohlen, nachdem sein Freund Franck die Armee ohne Aussicht auf Arbeit verlassen hatte. Baughmann wurde zu einer tragenden Säule (Nr. 3) von „Hoovers Firma“.

Er war einer von zwei Männern, die Hoover mit dem Aufbau des berühmten FBI-Ausbildungszentrums in Quantico beauftragte. Noch besser: Er verfasste 1933 das erste Ausbildungsprogramm des FBI für Schusswaffen. Die Smith 25 bis 29 waren die Waffen dieser Leute.

Die Trommelkammern sind absolut prächtig. Man kann sich darin spiegeln! Die unvermeidlichen, feinen Reibspuren des Trommelstoppers zeigen, dass die Trommel nur sehr wenig gedreht wurde. Die Fluchtung und das Spiel bei gespanntem Hahn sind bemerkenswert.

Die Waffe ist bei diesen vor 1982 gefertigten Modellen natürlich „pinned and recessed“.

„Recessed“ bezieht sich auf die Patronenlagervertiefungen, also die Absätze der Trommelkammern, die die Patronen bis einschließlich des Hülsenbodens umschließen. Das ist heute nicht mehr der Fall: Die Patronen schließen bündig ab, weshalb ein minimaler Trommelspalt erforderlich ist.

Diese von Meister Flingus geschätzte Meisterleistung der Passung verbindet die Trommel fest mit dem Hülsenrand. Dadurch wird die Trommel widerstandsfähiger gegen den Druck in jeder Kammer und zugleich etwas leichter. Ein unbestreitbarer Vorteil für die Langlebigkeit einer mit .44 Mag. geladenen Haubitze.

Ein besserer Sitz der Patrone trägt ebenfalls zur Präzision bei. Das kann sich vor allem beim Zünden bemerkbar machen.

Außerdem ist die Gefahr geringer, dass Fremdkörper zwischen Hülsenboden und Trommel geraten und die Leichtgängigkeit der Drehung beeinträchtigen.

„Pinned“ bedeutet, dass ein von außen sichtbarer Stift im oberen Bereich des Laufs an der Grenze zum Rahmen sitzt. Er sichert die Verschraubung des Laufs im Rahmen. Dieser berühmte Stift erforderte eine aufwendigere Bearbeitung des Laufs und zusätzliche Arbeitsschritte bei der Montage. Auch er wurde 1982 abgeschafft.

Dieser bescheidene Stift und die zugehörige Montage erhöhen die Steifigkeit des Laufs und tragen zugleich zur Langlebigkeit der Waffe bei: Selbst bei intensivem Gebrauch entstand kein noch so kleiner, durch übermäßige Nutzung bedingter Trommelspalt zwischen Lauf und Trommel, wie er bei Waffen geringerer Qualität vorkommt. Smith vor 1982 ist aus Beton!

Der 4-Zoll-Lauf ist neuwertig und weist bis zur Mündung wunderschöne, tiefe Spiegelzüge auf.

Die Waffe muss gereinigt und gefettet werden, ist aber mechanisch
Perfekt.

Die Trommelrotation, der Handgelenktest, der Lichttest – alles in Ordnung. Die Fühlerlehren zum Messen des Trommelspalts kannst du getrost stecken lassen. Die Waffe hat noch ihr ganzes Potenzial. Hunderttausende Schuss lang …

Eine Waffe von einer Qualität und mit einer Verarbeitungsqualität, die mit den heutigen Produkten des Hauses nicht zu vergleichen ist – selbst nicht mit denen aus dem S&W Performance Center. Mit den 686 und anderen 629 hat das nichts zu tun.

Wieder eine dieser Waffen aus einer Zeit, in der man eine Waffe für sich selbst, seinen Sohn und seinen Enkel kaufen konnte.

Und ganz wie in Callahans berühmtem Zitat aus „Dirty Harry“ bist du mit diesem 29-2 der Zielscheibe immer zu dritt gegenüber: du, Smith & Wesson. Peng, peng, peng …

 

Dieses wunderschöne, granitfest robuste Monster wird sich grenzenlos an kräftigen 44Magnum-Patronen erfreuen. Natürlich verträgt es auch problemlos eine „leichte“ Ladung mit 44 Special, die du den ganzen Tag verschießen kannst, ohne nach zwei Schachteln das Gefühl zu haben, Arnold Schwarzenegger die Hand geschüttelt zu haben.

Dieses hervorragende Kaliber ist heutzutage meist aus Unkenntnis etwas in den Hintergrund geraten. Es wurde als Erbe des berühmten 44 Russian konzipiert, des Königskalibers für Präzisionsschießen zu Beginn des Jahrhunderts. Seine Ballistik ist schlicht außergewöhnlich, und seine Stoppwirkung eignet sich nach wie vor bestens für alle Ziele aus Pappe oder Metall.

Mit nahezu identischen Hülsen, denselben Geschossen und etwas weniger Pulver erhältst du so dieselbe Vielseitigkeit wie mit einem Revolver im Kaliber 357, wenn du 38 sp verschießt. Das sagen Clint und Elmer!

 

Ideal für Wettkämpfe, den Freizeitsport oder anderes: Dieser wunderschöne Klassiker – ich würde sagen, dieser „Star“ aus dem Hause Springfield – bietet dir vor allem auch das immense Vergnügen, ein prächtiges Objekt in außergewöhnlicher Ausführung zu besitzen. Übrigens deutlich seltener als der Smith 27 im Kaliber 357.

Der Smith 29 ist wirklich eine außergewöhnliche Waffe und vor allem ein außergewöhnliches Vergnügen! Und Harry Callahan würde mir da nicht widersprechen.

 

WAFFE DER KATEGORIE B BEIM CSI: GENEHMIGUNGSPFLICHTIG, KOPIE EINES GÜLTIGEN AUSWEISDOKUMENTS UND DER LIZENZ ERFORDERLICH – SIA-KONTO MUSS NATÜRLICH ERÖFFNET SEIN – Versand mit Unterschrift in zwei getrennten Paketen im Abstand von mindestens 48 Stunden erforderlich.

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On la voit de moins en moins souvent cette merveille de chez Smith dans ces fabrications introuvables aujourd’hui.

Même en 4 pouces, comme le notre, la version qui a pourtant eu le plus grand succès commercial de toute la célèbre série 29.

Arme photogénique s’il en est, le Smith&Wesson modèle 29-2 (donc toujours en 44Magnum) est surtout connu du grand public pour ses sur-réalistes apparitions cinématographiques en canon 8 pouces 3/8. Longiligne comme les jambes d’une magnifique actrice hollywoodienne.

D’abord dans le film Taxi Driver de Scorcese qui choisira exactement ce modèle long pour un long plan de sélection d’arme en vue d’une exécution cinématographique d’anthologie. 

Et puis, bien sûr aussi, dans le désormais mythique « Inspecteur Harry » avec Clint Eastwood. 

Mais, si Harry le charognard prenait la pose des grands jours sur les affiches avec son immense huit pouces, il se coltinait le nettoyage de tous les jours des zones insalubres de Frisco avec son 29 en six pouces et demi.

Et pourtant.

C’est bel et bien un 29 en 4 pouces – bien plus conforme au réalisme d’une opération policière violente – que Clint Eastwood devait porter dans le film. Ni un 8 pouces, ni un 6 et demi…

C’est le fabuleux concepteur (de la 357 Magnum entre autres), tireur hors normes, expert en armes et munitions pour Smith et Remington (notamment), célèbre pour ses stetsons, ses cigares et ses opinions tranchées très moyennement politiquement correctes, Elmer Merrifield Keith (1899- 1984) qui avait fort justement recommandé un Smith&Wesson 29 en 4 pouces et en finition brillante pour coller au mieux au scenario et au personnage de Harry Callahan joué par Clint Eastwood.

On ne pouvait pas en attendre moins de celui qui était parfois décrit dans la presse spécialisée comme « the father of big bore handgunning. » Comprendre « le père des armes de poing de gros calibres ».

Il connaissait d’ailleurs très bien l’arme en question, le 29, puisqu’il avait largement contribué à la créer!

Mais, lorsque le premier volet « Dirty Harry », réalisé par Don Siegel, est tourné en 1971 pas moyen de trouver un revolver en 44 magnum 4 pouces acier miroir dans toutes les armureries de Californie.

L’arme, largement destinée aux chasseurs, ne leur plait pas en finition brillante. Et ils préfèrent de loin un bon 4 ou 5 pouces bien bronzé. C’est aussi que l’arme, en fait, n’a été qu’assez peu vendue depuis sa sortie fin 1955.

Remarquable de finition et précision, solide comme un roc mais chère.

On renonce donc à l’idée de base de faire porter au héros un modèle 4 pouces finition métal et on se rabat sur un modèle bronzé en 6,5 pouces. Le seul qu’on a trouvé ! Bref, faute de grives, on mange des merles. On trouvera le 8 pouces 3/8 un peu plus tard en cours de production.

Lancé par le cinéma, le 29-2 poursuivra sa carrière cinématographique.

Dans le futur des années 2000 cette fois. Telles que se les imaginait George Miller en 1981, dans le second opus de Mad Max.

Notre revolver 29-2 en 44 Magnum, cette fois doté d’une lunette, est ici l’une des seules armes à feu à avoir échappé aux affres de l’apocalypse nucléaire ! Rien que cela.

Ultra robuste décidemment, notre 29-2.  Mais, il est hélas tombé entre les mains du terrifiant Seigneur Humungus…

La carrière du Smith 29-2, arme d’exception par elle-même, a, de fait, été définitivement lancée grâce… au cinéma.

Le 7° art aura servi de plateforme publicitaire inespérée pour Smith&Wesson qui n’espérait pas tant de moyens publicitaires à sa disposition!

Par où passent donc les chemins de tortueux la gloire ?

Et de la Gloire il avait à revendre, le Smith 29. Car l’arme est d’exception. 

 

C’est sous l’appellation toute sobre de « revolver en 44Magnum » que sort en décembre 1955 chez Smith l’arme de poing de série qui restera le plus puissant « soufflant » que la Terre ait porté pendant près de 30 ans.

Cette arme se voulait devenir la référence des policiers de la route, jugeant le 357 magnum insuffisant pour en imposer à des routiers déchainés de la Road 66 ou pour calmer définitivement les redoutables bandes de Hells Angels californiens.

L’arme se voulait aussi celle … des chasseurs !

Car, dans le pays de Théodore Roosevelt, Président et grand chasseur devant l’Éternel, il est très courant d’amener une arme de poing avec soi quand on part chasser dans le « Wild ».

D’abord pour sa propre sécurité, pour sortir son revolver quand on a posé son fusil trop loin et qu’un ours surgit néanmoins du buisson que vous arrosiez consciencieusement pour satisfaire un besoin fort naturel (incident qui s’est plusieurs fois produit aux USA ou en Russie). Ou bien, tout simplement, pour chasser au revolver dans les états où cela est permis.

Avant l’arrivée du 10mm Auto dans les années 1990, la police des territoires à la faune « un peu trop sauvage » du Grand Nord était souvent dotée de Smith 29-2 en 44 mag pour les mêmes raisons. Le plus souvent en 4 pouces.

Le Teddy Bear brun ou blanc de là bas ne vit pas qu’au rayon jouets de chez Brass Pro Shop. Et votre chat ou votre chien y sont plutôt des proies que des prédateurs pour les ours, coyotes, lynx, loups et autre pumas de la forêt voisine. Les laisser sortir de la maison sans surveillance est le meilleur moyen de les voir définitivement disparaitre.

Mais le 44 Magnum se distingue également dans les disciplines de tir longue distance à l’arme de poing tel que le tir sur silhouette métalliques jusqu’à… 200m!

Enfin, 200 mètres. En principe.

L’autre créateur du Modèle 29, Paul Kriley, grand ami d’Elmer Keith, testa en 1954 un des prototypes du futur Smith 29 à travers la vitre de son pick up et toucha un roc (pas le catcheur, rassurez vous) à près de 500m !

Mais le plus extraordinaire tir au 29-2 est encore un tir de notre Elmer Keith qui acheva un cerf blessé à 530 mètres (600 yards) avec son 29-2 en 44 Mag lors d’une fin de saison de chasse de 1954 en Idaho.

Au troisième coup. Une balle dans le poumon.

Le bel Elmer venait de se faire offrir par la maison Smith un des tout premiers Smith 29 du modèle de série dont il était un des créateurs au coté de Kriley.

Plus de 500 mètres au revolver. Je ne sais pas si vous arrivez à imaginer ça. Un monde en soi.

Quand on sait en plus qu’une balle de 250 grains de 44 mag ne file qu’à 370 m/s pour une semi-blindée de chez Remington, que sa chute est de 2 mètres à 125 mètres, qu’elle atteint 11 mètres à 500 mètres (!), et que sa puissance résiduelle n’est plus alors que de l’ordre d’un peu plus de 300 joules, on a peine à y croire.

Bien faible pour terrasser un cerf même si, comme en l’espèce, il s’était déjà fait traverser le museau par une balle de carabine en 300 Win mag.

Ce Elmer Keith, natif du Missouri, n’avait-il pas décidé de s’inspirer d’un ami natif de Marseille et d’une célèbre blague de sardine bouchant un port ?

La controverse fût aussitôt déchainée.

Pas de souci pour notre Elmer.

Pour faire taire la polémique, Keith installa, dans son ranch et devant témoins, une planche de 1,20 m à la même distance : après 11 tirs de cadrage, il lança sa série. Et il toucha les six fois !

Le croirez vous?

Depuis, ses amis Kriley, Mac Givern (lui abattait six pigeons d’argile avant qu’ils ne touchent le sol… au revolver !) et Charles Askins, et, plus récemment encore, Bob Munder, et Jerry Miculek ont renouvelé des exploits du même ordre !

Notre Elmer n’en était d’ailleurs pas à son coup d’essai.

De mémoire, en 1941, quand il était encore Inspecteur Armes à l’Arsenal de Ogden dans l’Utah pendant la guerre, il s’était déjà livré à une démonstration devant une rangée d’officiers étoilés ébahis sur du tir à longue distance par ajustement progressif en fonction du paquet de neige soulevé par le tir…

En réalité, il modifia sa technique et ne procéda plus par approches successives et corrections croissantes en fonction de la neige ou de la poussière soulevée. Trop long.

Assis au sol, il fixait la cible normalement, conservait cet axe précis puis gérait l’écart hausse guidon en passant graduellement le guidon au-dessus de la hausse. Il finit par avoir une maîtrise certaine de sa technique.

D’après ces ultra spécialistes, le problème est essentiellement dans la gestion du recul qui a une incidence terrible sur la précision à ces distances.

Pour la galerie, je vous ai mis une photo du beau Elmer à la chasse au lièvre. Au révolver bien sûr.

Bien sûr le Smith 29-2, en 3 (le plus court) à 5 pouces, et le plus souvent en 4 pouces, fut aussi une arme policière et de défense d’exception ne serait-ce que par sa puissance d’arrêt.

Associé à la douceur et à la netteté de la platine Smith de l’époque, nous sommes alors véritablement sur une arme très puissante qui est aussi exceptionnelle en finitions et en mécanisme.

Les amis de Maître Flingus, connaissent sa démonstration de la « Smith Experience » comme il l’appelle.

Cette dernière consiste, à l’instar du jeu du coucou (mais avec des revolvers non chargés. Nous ne sommes pas des officiers tsaristes!) à manœuvrer à vide, et successivement, les yeux fermés, les mécaniques de chiens, de détente et de barillet de plusieurs des Smith de différentes époques, mais à l’état de neuf, qu’il possède dans ses coffres.

Et parfois même à les comparer à des Colt ou Manurhin de diverses périodes pour vérifier ou invalider diverses légendes.

Une fois les différences appréhendées, un exemplaire Smith de la « Grande Époque » comme ce 29-2 se reconnaît immédiatement sans même le regarder. Rien qu’en le manipulant. C’est vrai en tout calibre mais un peu plus surprenant encore sur ces armes « lourdes » du 25 (45acp) au 27 (357mag) et bien sûr sur le redoutable 29 en 44 mag. Des merveilles !

Non pas que les exemplaires post années 1980 ne soient pas capables de bons résultats. Les nombreux exemplaires de police rendus à la vie civile peuvent en témoigner, mais le travail ne se fera pas avec le même cachet.

A l’instar d’une montre mécanique suisse, le doigt qui appuie sur la détente parvient à « sentir » chaque pièce se mettant en mouvement, sans frottement ou irrégularité. Le tireur « sent » l’arme vivre dans sa main.

La souplesse féline de la bête d’acier durant l’effort est due à des ajustages inatteignables aujourd’hui. Rien n’accroche. Rien. C’est un monument à la gloire du travail des hommes. 

 

Ce très bel exemplaire, nous parvient dans un état de conservation excellent. En le voyant aussi beau, difficile de croire qu’il date de 1973. 55 ans…

En 4 pouces, c’est un classique, le modèle le plus demandé par la clientèle sur tous les continents.

Les 29-2 en longueur standard n’ont été produits que jusque 1979 (le rare 8 pouces 3/8 un peu plus longtemps jusque 1981 je crois). 

Maître Flingus vous encore déniché un de ces joyaux d’avant la fin de la grande époque de Smith. Ce sont désormais des collectors mais des collectors tout à fait utilisables tant leur potentiel est immense.

Ce revolver possède encore ses superbes plaquettes enveloppantes en beau noyer rouge américain.

Posées d’origine sur ces armes, peu ont encore leur éclat comme au premier jour. Là, c’est le cas. Juste de minuscules griffures de vernis en extrême base de poignée hyper exagérés par très gros plans comme d’habitude.

Aucune trace de manipulation importante – Vernis à 100 % – Poignées quasi parfaites en fait ! TBE++ !

Elles offrent un contrôle excellent de l’arme, même mains mouillées. Look vintage garanti. Et une fois habitué, le recul ne se sent pas plus que cela.

On le voit. Son ancien propriétaire l’a beaucoup aimé et en a pris grand soin de ce 29. L’arme est dans un très bel état. Il faut l’aimer encore.

Sur les photos, il est équipé d’une belle poignée Pachmayr en très bel état aussi.

Outre une prise en main de qualité proverbiale, cette poignée Pachmayr vous permettra aussi de ne pas risquer d’abimer les plaquettes d’origine livrées avec. Un plus indéniable.

L’arme est équipée d’un jeu de chien et de détente extra large et finement quadrillés qui sont un pur bonheur à manipuler : ni ce chien, ni le 10 ne pourront vous échapper.

Sa platine et ses ressorts ne sont pas en reste. Elles ont été finement ajustées dans leur moindre contact pour un lâché et une fluidité absolument remarquable.

Notre splendide 29-2 fait jeu égal, et pour moi supérieur, tout en étant différent, avec un Python de la grande époque ou à un Manurhin pourtant lui aidé du chariot Maillard.

Le bronzage d’un noir profond d’origine et bien épais de Smith aux reflets chocolat n’a pas de griffures marquées ou importantes. Juste un léger effleurement à peine visible en bout de canon et éclaircissement du à un léger port en étui.

Comme pour les bois, les légèrissime griffures ne se voient pas en main. Elles ressortent encore une fois de mes gigantesques GROS PLANS. regardez l’arme dans son ensemble pour vous en convaincre Elle est très belle. Bronzage superbe à 98,9%. TBE+

Ce bronzage sublime des marquages d’une finesse tels que gravés au laser et pourtant manuels. 

Le dessus de la carcasse ainsi que du canon sont sablés pour éviter tout reflet intempestif. 

La carcasse est montée avec la célèbre hausse type LPA que l’on ne présente plus. Réglable dans tous les sens avec des vis en parfait état. TBE++ aussi.

Quant au guidon, c’est le fameux guidon “baughman” qui est encore, à cette époque, taillée dans la masse du barreau et mesure plus de 3 mm d’épaisseur sur ce modèle. En matière de solidité, c’est l’Everest!

Pour info, ce Franck Baughman, inventeur de ce type de guidon, était un camarade de chambrée de Hoover au lycée. Ce dernier l’avait parrainé au FBI en 1919  après que son ami Franck ait quitté l’armée sans boulot. Baughmann deviendra un pilier (n°3) de la « firme Hoover ».

Il est l’un des deux hommes chargés par Hoover de créer le fameux centre de formation du FBI à Quantico. Encore mieux, il est l’auteur de son 1er programme de formation aux armes à feu qui date de 1933. Les Smith 25 à 29 sont les armes de ces gens-là.

Le barillet possède des chambres absolument splendides. A se voir dedans ! Les immanquables traces de frottement de l’arrêtoir de barillet sont fines, signe que le barillet a très peu tourné. L’alignement et le jeu à l’abattu sont remarquables.

L’arme est évidement « pinned and recessed » dans ces fabrications d’avant 1982.

Ce “recessed” vise les drageoirs, ces épaulements de chambres qui viennent enserrer les cartouches dans les chambres du barillet et jusqu’au culot inclus. Ça n’est plus le cas aujourd’hui où les cartouches sont en affleurements obligeant à un entrefer minimal de passage.

Cette prouesse d’ajustage, chère à Maître Flingus, en rendant le barillet solidaire du bourrelet de la douille, augmente la résistance du dit barillet aux pressions sur chaque chambre tout en réduisant légèrement la masse de ce dernier. Un plus indéniable pour la durabilité d’un obusier chargé en 44 Mag.

Un meilleur calage de la cartouche contribue également à la précision. Cela peut jouer essentiellement à la percussion.

Et il y a aussi moins de risque que des corps étrangers viennent se loger entre les culots et venir perturber la souplesse de la rotation.

“Pinned”, c’est une goupille visible de l’extérieur, logée dans le canon au niveau supérieur en limite de carcasse. Cela vient “enclouer” le vissage du canon dans la carcasse. Cette fameuse goupille obligeait à un usinage plus complexe du canon et à des manipulations supplémentaires à l’assemblage. Supprimée en 82 aussi.

Facteur de rigidité accrue du canon, cette modeste goupille et l’assemblage qui lui était associé était aussi un facteur de durabilité de l’arme dont un usage intensif ne parvenait pas à créer le moindre entrefer “d’usage excessif” canon/barillet propres aux armes de moindre qualité. Smith d’avant 1982, c’est du béton!

Quant à son canon 4 pouces, neuf, il offre de magnifiques rayures miroirs bien profondes jusqu’à la bouche.

L’arme est à nettoyer et à graisser mais elle est mécaniquement parfaite.

La rotation du barillet, le test du poignet, celui de la lumière, tout est OK. Pas la peine de sortir les cales pour mesurer les entrefers. Il a encore tout son potentiel. En centaines de milliers de coups…

Arme d’une qualité et d’une classe de finitions incomparable aux productions contemporaines de la maison, même venues du Performance Center S&W. Rien à voir avec les 686 et autres 629.

Encore une de ces armes d’une époque où l’on pouvait acheter une arme pour soi-même, son fils et son petit fils.

Et à l’instar de la célèbre réplique de Callahan dans « L’Inspecteur Harry » , avec ce 29-2, vous serez toujours trois face la cible: Vous, Smith & Wesson. Boum, boum, boum…

 

Ce magnifique monstre d’une solidité granitique adorera se régaler sans limite de grosses cartouches de 44Magnum. Il supportera bien sûr très bien un régime « light » à base de 44 spéciales, qui, elles, peuvent se tirer toute la journée sans que vous ayez l’impression d’avoir serré la main à Arnold Schwarzenegger au bout de deux boites.

Cet excellent calibre, légèrement en retrait de nos jours par méconnaissance le plus souvent, fût pensé comme l’héritier du célèbre 44 Russian, calibre roi du tir de précision au début du siècle. Sa balistique est tout simplement hors du commun et son pouvoir d’arrêt reste tout à fait adapté à toutes les cibles de carton ou de métal.

Avec des étuis quasi identiques, les mêmes ogives et un peu moins de poudre, vous obtiendrez ainsi la même versatilité qu’un revolver chambré en 357 avec le 38 sp. C’est Clint et Elmer qui vous le disent !

 

Idéal pour la compétition, le tir de loisir ou autre chose, ce magnifique et grand classique, je dirais cette « Star » de la Maison de Springfield, vous procurera aussi et surtout le plaisir immense d’un splendide objet dans une finition exceptionnelle. Bien plus rare que le Smith 27 en 357 au passage.

Le Smith 29 est bien une arme d’exception et surtout un plaisir d’exception ! Et ce n’est pas Harry Callahan qui me contredira.

 

ARME DE CATÉGORIE B AU CSI : SOUMISE À AUTORISATION, PHOTOCOPIE DE LA PIÈCE D’IDENTITÉ EN COURS DE VALIDITÉ ET DE LA LICENCE OBLIGATOIRE –  COMPTE SIA OUVERT BIEN ÉVIDEMENT – Expédition contre signature en deux colis séparés d’au moins 48 heures obligatoire.

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