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Pistole Luger P08 – Code « BYF » für eine Mauser-Fertigung von 1942 – Waffe 100% mono-nummeriert umnummeriert – Neu brüniert und Code 42 nachgraviert – Guter mechanischer Zustand und hervorragender Lauf – Wieder geprüft in Ulm 1976 – Modernes Magazin – BE+/TBE-

800 €
Erwerbsscheinpflichtig
75002 Paris, Frankreich
20
ID: 10338396
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Marke
Mauser
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 7 Stunden

Beschreibung

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Wie schade …

Was für eine schöne Luger, die im Grunde unschuldiges Opfer von Inkompetenz geworden ist. Solche sehe ich öfter. Selten sind sie so stimmig und insgesamt in einem so guten Zustand, aber Opfer ist sie trotzdem …

Kommen wir gleich zur Sache (freundliche Grüße an meinen Fanclub in Marseille und Umgebung!): Die Waffe wurde teilweise neu brüniert (für eine Brünierung sogar recht gut) und Verschluss sowie Lauf wurden neu nummeriert, das Griffstück jedoch nicht.

Abgesehen davon, dass solche Neubrünierungen ein historisches Verbrechen darstellen, muss man oft auch stärker fetten, damit nichts zu sehr klemmt, bis sich die aneinanderreibenden mechanischen Teile wieder etwas eingelaufen haben.

Doch in diesem konkreten Fall ist das Schlimmste, dass der „Brünierer“ es für nötig hielt, die „2“ von „42“ im Patronenlager etwas nachzuarbeiten und sie dabei fast in ein „Z“ verwandelt hat … Inkompetenz in Verbindung mit guten Absichten ist wohl der schlimmste Feind von Schusswaffen – noch vor Rost.

Das deprimiert mich. Ich sehe schließlich so einige Waffen, glaubt mir. Aber daran werde ich mich nie gewöhnen … Mir hängen die Arme herunter, und das macht mich für den ganzen Vormittag wütend.

Umso bedauerlicher ist es, dass die Waffe nur sehr wenige Oxidationsstellen aufwies. Nur ein paar vereinzelte Punkte auf der rechten Seite, hauptsächlich oben am Griff und am Auszieher. Wirklich kaum der Rede wert. Aber so ist es nun mal.

Die Brünierung ist übrigens gar nicht so schlecht, denn alle Waffenamts- und militärischen Abnahmestempel (Adler mit Hakenkreuz) sind noch klar und gut lesbar. Das Griffstück hat seine originale Brünierung, die vorne und hinten am Griff deutlich aufgehellt, hier aber unberührt ist.

Die noch einmal erwähnten, gut erhaltenen Stempel weisen auf eine zweite Beschussprüfung in Ulm im Jahr 1976 hin.

Die Waffe ist vollständig nummerngleich – alle Teile stammen von Mauser aus dem Zweiten Weltkrieg, aber ich denke, dass mindestens zwei Teile neu nummeriert wurden. Das ist ziemlich gut gemacht, aber Meister Flingus hat es bemerkt.

Auch wenn die Waffe kein Spitzenmodell ist, werden ihre Mängel durch meine viel zu starken Nahaufnahmen SEHR ÜBERTRIEBEN. Ein Blick auf die Übersichtsaufnahmen genügt, um sich davon zu überzeugen.

Die Waffe ist mechanisch einwandfrei – die Federn sind sehr kräftig. Wegen der Brünierung klemmt die Waffe etwas und muss eingeschossen werden, ist aber voll funktionsfähig. Auch der oft störanfällige Verschlussfang funktioniert einwandfrei.

Kräftiger, aber sauberer Abzug, wie bei einer Militärwaffe. Das Magazin ist ein modernes Modell, perfekt zum Schießen.

Die Griffschalen sind die originalen aus ungeöltem Nussbaumholz (nach 1940). Die linke bewegt sich um etwa 1 mm, was häufig vorkommt, wenn das Holz etwas gearbeitet hat. Kein Grund zur Sorge, und die Waffe liegt sehr gut in der Hand. Keine Risse oder übermäßige Abnutzung.

Auch die Schrauben und Innenteile sind in sehr gutem Zustand.

Der Lauf ist hervorragend, mit sehr schönen, klaren Zügen bis zur Mündung und ohne jegliche Oxidation. Sehr guter Zustand+

Unterm Strich eine ausgezeichnete Waffe, die einen Liebhaber historischer Waffen oder einen Schützen zufriedenstellen wird.

ARME DER KATEGORIE B BEIM CSI: WAFFE GENEHMIGUNGSPFLICHTIG – KOPIEN DES PERSONALAUSWEISES UND DER GÜLTIGEN LIZENZ SIND OBLIGATORISCH – EIN GEÖFFNETES SIA-KONTO IST SELBSTVERSTÄNDLICH ERFORDERLICH – Versand mit Unterschrift in zwei getrennten Paketen im Abstand von mindestens 48 Stunden obligatorisch.

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Quel dommage….

Que voilà un très beau Luger sur le fond victime innocente de l’incompétence. Et j’en vois des comme ça. Rarement aussi cohérent et dans ce bel état global mais victime quand même…

Allons droit au but (salut amical au passage pour mon fan Club de Marseille et de sa région!): L’arme a été partiellement re bronzée (plutôt assez bien pour ce bronzage) et renumérotée en culasse et canon mais pas en carcasse.

Ces re-bronzages, outre le crime historique qu’ils constituent, obligent souvent d’ailleurs à sur-graisser pour éviter que ça coince trop le temps que les parties mécaniques en frottement se refassent un peu.

Mais, dans ce cas précis, le pire est que le « bronzier » a jugé utile de reprendre un peu le « 2 » de « 42 » en  chambre et l’a quasiment transformé en « Z »… L’incompétence liée aux bonnes intentions sont sûrement les pires ennemis des armes à feu bien avant la rouille.

Déprimant pour moi. J’en vois pourtant un peu des armes, croyez moi. Mais je ne m’y ferai jamais… Les bras m’en tombent et ça me fout en rogne pour la matinée.

Et c’est d’autant plus dommage que l’arme portait très peu d’oxydations. Quels points éparses seulement en coté droit , essentiellement en sommet de poignée et en extracteur. Trois fois rien. Mais c’est comme ça.

Ce bronzage n’est pas si mal d’ailleurs car tous les waffen-amt et poinçons d’acceptation militaires (aigles à roulette) sont tous bien nets et bien lisibles. La partie carcasse porte bien son bronzage d’origine pas mal éclairci en avant et arrière de poignée mais ici intouchée.

Les poinçons bien tous bien nets encore une fois indiquent une seconde épreuve ) Ulm en 1976.

L’arme est intégralement mono-matricule – Toutes les pièces sont d’origines Mauser 2° GM mais je pense qu’au moins deux pièces ont été renumérotées. C’est plutôt bien fait mais Maître Flingus l’a vu.

Même si l’arme n’est pas premium, ses défauts sont TRÈS EXAGÉRÉES par mes trop gros plans et il suffit de la regarder sur les photos d’ensemble pour s’en convaincre.

L’arme est mécaniquement impeccable – Les ressorts sont très fermes. L’arme coince un peu à cause du bronzage et devra être rodée mais elle est parfaitement fonctionnelle. L’arrêtoir de culasse, souvent défaillant, est parfaitement fonctionnel aussi.

Percussion ferme d’arme militaire mais nette. Le chargeur est un modèle moderne parfait pour le tir.

Les plaquettes sont celles d’origine en noyer non huilé (post 1940) – Celle de gauche bouge un peu sur 1mm ce qui est fréquent quand le bois a joué un peu. Aucune gravité et très bonne prise en main. Aucune fracture ou usure excessive.

Les vis et pièces internes sont en très bon état aussi. 

Le canon est superbe avec de très belles rayures bien nettes jusqu’à la bouche et sans aucune oxydation. TBE+

In fine une excellente arme qui satisfera un amateur d’armes historiques ou un tireur.

 

 

 

ARME DE CATÉGORIE B AU CSI : ARME SOUMISE À AUTORISATION – PHOTOCOPIES DE LA PIÈCE D’IDENTITÉ ET DE LA LICENCE EN COURS DE VALIDITÉ OBLIGATOIRES – COMPTE SIA OUVERT BIEN ÉVIDEMMENT – Expédition contre signature en deux colis séparés d’au moins 48 heures obligatoire.

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