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Sehr schöner Beretta 93R Selbstladepistole – Weniger als 2.000 Exemplare! – Seltene Version des 1. Typs mit Laufbohrungen – Magazin 15 Schuss – Ausgezeichneter Zustand, fast neu für die seltensten Beretta – TBE ++ – Kategorie A2 – Export AUSSCHLIESSLICH

Preis auf Anfrage
Erwerbsscheinpflichtig
75002 Paris, Frankreich
10
ID: 10338398
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Marke
Beretta
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 10 Stunden

Beschreibung

Hinweis: Der Artikelstandort befindet sich im Ausland. Bitte beachte, dass sich dadurch Lieferbedingungen, Versandzeiten und/oder das Kaufverfahren unterscheiden können.
English description below.

Die Beretta 93R ist nicht nur eine Waffe für russische Mafiosi in Hollywoodfilmen der 90er.

Sagen wir, sie war auch das. Aber sie ist auch eine bemerkenswert konstruierte Waffe, die mehr verdient als dieses Image. Eine in jeder Hinsicht sehr italienische Waffe.

Schon ihre Ursprünge sind prestigeträchtiger als die Spelunken von Palermo. Und ihr technischer Erfolg ist eine brillante Antwort auf ein komplexes Problem.

Die Beretta 93R wurde bereits Ende der 1970er-Jahre auf Anfrage einer italienischen Polizei entwickelt, die zwischen den Roten Brigaden und der sizilianischen Mafia in die Zange genommen wurde, sowie eines Militärs, das in dieser traurigen Zeit für unsere Lieblingshalbinsel (nach der Bretagne) oft zur Unterstützung der Polizei gerufen wurde.

Schon lange suchte man nach einer reinen Faustfeuerwaffe, die wie eine Pistole unter einer Jacke (allerdings einer etwas weiteren!) oder am Gürtel getragen werden konnte und zugleich eine Waffe mit Feuerstößen sein sollte.

Damit sie eine echte Pistole blieb, musste sie unbedingt kleiner sein als eine kleine Maschinenpistole, selbst vom Typ UZI.

Vor allem aber musste sie vom Träger im Automatikmodus beherrschbar sein. Und das war alles andere als sicher.

Die Frage war nie gelöst worden, seit man von einer automatischen Pistole träumte, die eine Pistole und nichts anderes sein sollte. Die C96 Schnellfeuer mit ihrem recht „kleinen“ Kaliber und ihrem langen Lauf blieb der gelungenste Versuch. Doch abgesehen davon, dass sie nicht gerade unauffällig war, ließ sie sich im „Full Auto“-Modus nur sehr bedingt beherrschen. Ohne den ellenlangen Anschlagschaft war sie schlicht unkontrollierbar.

Denn eine automatische Faustfeuerwaffe im Pistolenformat ist sehr hohen mechanischen, physikalischen und sicherheitstechnischen Belastungen ausgesetzt.

Mechanisch bedeutet Automatik grob gesagt 600 bis 1.200 Schuss pro Minute.

Bei einer Faustfeuerwaffe mit ihrem kurzen Lauf gibt es grundsätzlich weder genug bewegliche Masse noch genügend „festen“ Raum, um die Hitze abzuleiten oder die Belastungen durch den Rückstoß abzufangen.

Häufige Ladehemmungen, sehr schnelle Überhitzung (beim zweiten Magazin verbrennt man sich die Finger!) und vorzeitiger Verschleiß sind der Preis dafür, auf einen schwereren Verschluss zu verzichten, der die Energie einer verstärkten Schließfeder aufnehmen könnte, um viele Schüsse auszuhalten, sowie auf ein steiferes Griffstück, das den Verschleiß der beweglichen Teile begrenzt, die sich darum herum bewegen.

Aber wenn man all das macht, ist es keine Pistole mehr …

Und von den kaum drei Sekunden Schussdauer, die ein 30-Schuss-Magazin (!) bei gerade einmal 600 Schuss pro Minute bietet, will ich gar nicht erst anfangen. Das ist die optimistischste Variante. Rechne es bei 1.200 Schuss pro Minute aus.

Das Schlimmste aus technischer Sicht ist jedoch die physikalische Belastung durch die Gase.

Maître Flingus erinnert alle Welt daran, dass ein Gramm rauchloses Pulver grob gesagt in einem Bruchteil einer Sekunde einen Liter Gas in einer winzigen Kammer erzeugt.

Das erklärt bereits, warum es allen Armeen der Welt zwischen 1919 und 1940 so schwerfiel, ein halbautomatisches Gewehr zu entwickeln, das die Ordonnanzpatronen vom Ende des 19. Jahrhunderts verschoss, die mit 3 Gramm rauchlosem Pulver pro Hülse geladen waren – (siehe die Schwierigkeiten bei der Entwicklung des Garand und des G43 usw.). Drei Liter Gas, die bei jedem Schuss in ein oder zwei Sekunden Abstand bewältigt werden müssen!

Du verstehst, warum man von der 30-m1 über die 7,92×33 bis zur 7,62×39 die Patronen am Ende drastisch verkleinert hat, um handhabbare halbautomatische Gewehre zu bekommen. Und ihre Einsatzreichweite auf 300 oder 500 Meter begrenzt hat.

Es waren die Generalstäbe, nicht die Techniker, die die Sache erheblich erschwerten, indem sie unbedingt die Ordonnanzmunition des letzten Jahrhunderts (8×57, 303, 7.62 x54R, 30-06) in halbautomatischen Gewehren beibehalten wollten. Diese Patronen waren für Repetiergewehre konzipiert, mit denen man Infanterie bis auf 2.000 Meter anvisieren konnte, und mit zwei bis drei Gramm Pulver geladen …

Und selbst die fast 30 Zentiliter Gas, die von den mickrigen 0,28 Gramm Pulver in einer 9-Para-Hülse erzeugt werden, sind bereits viel für die wenigen winzigen Kubikzentimeter der kleinen Kammer
einer Pistole, die im Vollautomatikmodus schießen soll.

Die Verbrennungsgase dehnen sich sehr schnell aus. Sie müssen das Geschoss, das sich in die Züge presst, durch den Lauf nach vorn treiben, den Verschluss nach hinten bewegen (bei Systemen mit Gasdrucklader oder Rückstoßlader) und schließlich größtenteils mit großer Wucht aus der Mündung entweichen.

Das verursacht einen heftigen, unmittelbaren Rückstoß, den man schon im halbautomatischen Modus kontrollieren muss, wenn man direkt nach dem vorherigen Geschoss sehr schnell ein zweites mit einer gewissen Präzision abfeuern will.

Bei den meisten Pistolen verlässt das Geschoss den Lauf bei höchstens sechs Zoll Lauflänge, während der Gasdruck noch sehr hoch ist. Doch wie wir verstanden haben, ist im Vollautomatikmodus das zweite Geschoss bereits unterwegs – mit seiner neuen Gaswelle …

Bei einer Salve erzeugt jeder Schuss in sehr kurzer Zeit eine neue Druckwelle, die sich mit der verbleibenden Wirkung des vorherigen Schusses summiert. Druck- und Stoßwellen addieren sich. Im Vollautomatikmodus hat der Schütze spätestens dann kaum noch etwas unter Kontrolle, wenn ein dritter Schuss hinzukommt und sich zu den beiden vorherigen addiert. Rückstoß und Hochschlag übernehmen das Kommando. Beim vierten Schuss ist man schon „weit draußen in der Natur“ – und das alles in einem Sekundenbruchteil.

Dieser Kontrollverlust führt zur dritten Art von Einschränkungen, neben den mechanischen und physikalischen: den Sicherheitsbeschränkungen.

Auf die Sicherheitsbeschränkungen komme ich in dieser Export-Rubrik noch zurück – mit der Beschreibung einer großartigen 712 Schnellfeuer, einer legendären automatischen Pistole, und eines berühmten Attentats von 1934, bei dem sie eine der Hauptrollen spielte …

Man versteht auch sofort, warum viele automatische Handfeuerwaffen von Anfang an mit einem klappbaren oder abnehmbaren Schaft ausgestattet wurden: So lässt sich im Vollautomatikmodus schießen, ohne dabei gleich den ganzen Wald unter Beschuss zu nehmen.

Konkret gilt angesichts der oben beschriebenen Gaswellen: Mehr als drei Schüsse hintereinander aus einer echten Handfeuerwaffe abzugeben und dabei noch ein Mindestmaß an Kontrolle zu behalten, ist schon eine Leistung – ganz ohne von Präzision zu sprechen!

Und vermutlich hat Beretta mit der Beretta 93R den besten Kompromiss in dieser seltenen Kategorie gefunden, die auch nur selten zum Einsatz kommt. Sie wurde auf Basis der Pistole Beretta 92 F entwickelt (Berettas Star, von der 3.5 Millionen Exemplare produziert wurden).

Indem Beretta den Feuerstoß auf jeweils drei Schüsse begrenzte, löste das Unternehmen das Problem weitgehend.

Denn innerhalb eines Feuerstoßes geht es schnell. Die Kadenz liegt weiterhin bei etwa 1000 Schuss pro Minute. Drei Schüsse fallen also in ungefähr einem Fünftel einer Sekunde. Ein Blitz.

Da die Zahl der Schüsse pro Abzugsbetätigung auf drei begrenzt ist, muss der Schütze den Abzug loslassen und erneut betätigen, um einen weiteren Feuerstoß abzugeben. Diesmal haben die Gase gerade genug Zeit, weitgehend zu entweichen.

Das Ergebnis: ein extrem kurzer, sehr trockener Feuerstoß und ein Schütze, der Salve für Salve die Kontrolle behält. Die Vorfahren vom Typ 712 hingegen leerten ihr Magazin bei einer einzigen, unkontrollierbaren Abzugsbetätigung von selbst.

So gelang es Beretta, ein Konzept zum Leben zu erwecken, von dem viele schon lange träumten: eine echte automatische Pistole, die keine Mini-MP ist.

Zusätzlich zu dieser Feuerstoßkontrolle stattete Beretta die Waffe mit einem sehr ergonomischen und platzsparenden (im eingeklappten Zustand) Klappgriff an der Vorderseite aus, der beim Rückstoß eine feste Kontrolle des Hochschlags ermöglicht.

Dieser ausgeklügelte und denkbar einfache Griff sorgt im Feuerstoßmodus für einen sehr willkommenen Präzisionsgewinn.

Unsere Freunde bei Beretta ergänzten das Ganze um eine sorgfältig konstruierte Mündungsbremse, die die Kontrolle über den überschüssigen Gasdruck an der Mündung beim automatischen Schießen weiter verbessert.

Wie bei der Schnellfeuer oder der 712 (der automatischen Version der C96) lässt sich schließlich auch hier ein hinterer Schaft anbringen – allerdings klappbar, sehr leicht und einfach zu montieren.

Wenn man Zeit hat, ihn anzubringen …

Die Beretta 93 R ist die ausgereifteste echte automatische Pistole.
ement kontrollierbar. Die VP70 und die Glock 18 sind in drei Sekunden leer und auf mindestens 2 Meter 20 präzise – daran hat sich nichts geändert. Stell auch einen gut gefüllten Brunnen in der Nähe bereit, um sie ab dem dritten 32-Schuss-Magazin durch vollständiges Eintauchen abzukühlen. Du wirst aussehen wie ein Schmied, der ein Eisenstück abkühlt.

Das 20-Schuss-Magazin der 93R ergibt angesichts ihrer besonderen Funktionsweise mit kurzen, effektiven, aber kontrollierten Feuerstößen durchaus Sinn. Es sind dieselben Magazine wie für die 92.

Wenn Dauerfeuer aber deine Leidenschaft ist, kann die 93R auch mit 35-Schuss-Magazinen und sogar einem 50-Schuss-Trommelmagazin ausgestattet werden. Dann ist allerdings jede Form von Diskretion passé.

Mit ihrem Drei-Schuss-Feuerstoßsystem ist die Beretta 93R eine beeindruckende, beherrschbare und sehr effektive Waffe.

Mit all dem ist es Beretta gelungen, eine legendäre Waffe zu schaffen, ideal, um mit guter Präzision sehr schnell mehrere Ziele unter Feuer zu nehmen – vorausgesetzt, man zielt richtig und lässt beim Abzug nicht nach, um die Feuerstöße aneinanderzureihen. Und dazu noch ein großer Spaß: die schöne Italienerin!

Die Beretta 93R ist bei den Kurzwaffen ungefähr das, was ein Luftüberlegenheitsjäger wie die F14 Tomcat oder F15 für die moderne Luftfahrt der Jahre 1970 bis 2000 ist.

Sie sättigt und dominiert, bleibt dabei aber dank ihres jederzeit mit einer einfachen Daumenbewegung verfügbaren halbautomatischen Modus ein präzises und vielseitiges Werkzeug. Dazu kommen der Look und die italienische Klasse à la Aldo Maccione.

Das ist schon eine ganze Menge.

Und die Ganoven auf der ganzen Welt ebenso wie zahlreiche Sicherheitsdienste haben das erkannt. Sie haben diese außergewöhnliche Waffe auf allen Breitengraden der Welt eifrig gesucht.

Ihre Produktion erstreckte sich von 1979 bis 1993 und umfasste wahrscheinlich … weniger als 2.000 Exemplare!

Beretta hat die genaue Zahl der produzierten Waffen nie bestätigt. US-Sammler, die die Seriennummern untersucht haben, gehen von vielleicht 1.500 Waffen aus. Außerdem ist von etwa hundert Phantomexemplaren die Rede, die Beretta nie produziert hat.

Massenhafte Zerstörungen, Deaktivierungen und Verstümmelungen haben ihren Wert in die Höhe schnellen lassen. Heute ist sie sehr selten, vor allem in perfektem Zustand. Angesichts ihres Preises ist sie inzwischen eine Museumswaffe für versierte Sammler.

Die Beretta 93R war bei den Streitkräften Italiens, Algeriens und Honduras im Dienst und war auch oft im Kino zu sehen.

Von Belmondos Händen in „Der Außenseiter“ über Travoltas in „Broken Arrow“ bis hin zu Anne Parillauds zarten Händchen in „Nikita“ ist unsere Beretta 93R ein echtes Otfi (Objekt mit starkem Wiedererkennungswert).

Übrigens steht „R“ für „Raffica“, also „Feuerstoß“ auf Italienisch …

Unser heutiges Exemplar ist eine Waffe aus dem Jahr 1985 (Beschusszeichen „AN“), die gründlich gereinigt werden muss, sich aber in nahezu neuwertigem Zustand befindet.

Es ist ein „erster Typ“ (mein vorheriges Exemplar war ein zweiter Typ), der seltenste unter diesen ohnehin schon sehr seltenen Waffen.

Bei den allerersten Produktionsserien – die Sammler heute als „ersten Typ“ bezeichnen – hatte Beretta die Raffinesse noch weiter getrieben und den Lauf selbst vor dem Verschluss mit zusätzlichen vertikalen Öffnungen versehen. Diese Fenster reichen fast bis zum oberen Scheitel des Laufs, während sie an der Unterseite weniger weit ausgeführt sind. So sollten noch mehr Gase nach oben abgeleitet und der Hochschlag weiter begrenzt werden.

Diese Option war teuer in der Herstellung, brachte aber letztlich nur einen bescheidenen Vorteil. Beretta gab sie bei den folgenden Serien, dem sogenannten „zweiten Typ“, auf, die sich mit einer Mündungsbremse begnügen.

Diese 93R des ersten Typs mit gelochtem Lauf zeugen vom Ehrgeiz eines perfektionistischen Ingenieurs und sind eine zusätzliche Rarität.

Die Griffe aus wunderschönem Nussbaumholz weisen nur seltene Gebrauchsspuren auf, die auf meinen wie üblich VIEL zu nah aufgenommenen Fotos stark übertrieben wirken.

Auch das Metall der Waffe ist perfekt. Die Brünierung ist zu 99,5 % erhalten, mit winzigen Gebrauchsspuren, die in der Hand kaum sichtbar sind. Äußerst seltene Kratzer. All das ist immer noch SEHR
Die Kratzer werden durch meine „monströsen“ Nahaufnahmen stark übertrieben, aber du siehst alles!

Auch die Schrauben sind in perfektem Zustand.

Mechanisch einwandfrei, sowohl im halbautomatischen Einzelfeuer als auch im Feuerstoßmodus (automatische Feuerstöße mit drei Schuss).

Diese Waffe hat eine besondere Verwaltungsgeschichte, die ich der Transparenz halber offenlegen möchte, wie es meiner Gewohnheit entspricht. Sie wurde zu einem bestimmten Zeitpunkt vorschriftsgemäß durch den Ausbau des inneren Teils des Auswahlmechanismus auf halbautomatischen Betrieb (Kategorie A1-11) umgebaut, damit sie nach den damals geltenden Vorschriften in Frankreich legal besessen werden konnte. Seitdem wurde sie sehr professionell wieder in ihre ursprüngliche Konfiguration mit Drei-Schuss-Feuerstoß versetzt, vollständig entsprechend dem Originalmechanismus.

Die Waffe wurde getestet und funktioniert einwandfrei, sowohl im halbautomatischen Einzelfeuer als auch im Drei-Schuss-Feuerstoßmodus. Präzise Schüsse, klarer Wahlschalter, bei den Tests kein Haken oder Versager festgestellt.

Der Abzug ist hervorragend.

In ihrer Vollautomatik-Konfiguration fällt diese Waffe heute in Kategorie A2 und ist ausschließlich für den Export bestimmt – sie darf in ihrem aktuellen Zustand nicht mehr an Privatpersonen in Frankreich verkauft werden.

Der Lauf ist absolut neuwertig und hat wunderschöne Züge. Verschluss und Lauf weisen kaum Gebrauchsspuren auf, was zeigt, dass die Waffe nur sehr wenig geschossen wurde, und noch weniger im Automatikmodus.

Ein 15-Schuss-Magazin (alle Magazine der 92F sind übrigens kompatibel).

Eine seltene Waffe in ihrer seltensten Ausführung und in ausgezeichnetem Zustand. Ein hervorragendes Stück, das ebenfalls ausschließlich für den Export bestimmt ist.

 

PREIS: Auf Anfrage (und nur, wenn du sie legal erwerben darfst …)

Kategorie A2 – AUSSCHLIESSLICH für den Export – Für Formalitäten bitte anfragen.

 

Das heutige Exemplar ist eine Waffe aus dem Jahr 1985 (Beschusszeichen „AN“), die gründlich gereinigt werden muss, sich aber in nahezu neuwertigem Zustand befindet.

Es handelt sich um eine „Ausführung 1“ (mein vorheriges Exemplar war eine Ausführung 2), die seltenere der beiden Ausführungen dieser ohnehin schon recht ungewöhnlichen Waffen.

Bei den allerersten Produktionsserien – die Sammler heute als „Ausführung 1“ bezeichnen – trieb Beretta die technische Verfeinerung noch weiter und fräste zusätzliche vertikale Entlastungsöffnungen direkt in den Lauf, vor dem Verschluss. Diese Öffnungen reichen fast bis zur Oberseite des Laufs, sind an der Unterseite jedoch weniger ausgeprägt. Ziel war es, noch mehr Gas nach oben abzuleiten und den Hochschlag weiter zu verringern.

Diese Option war teuer in der Herstellung, während der erzielte Vorteil letztlich als gering eingeschätzt wurde. Bei den folgenden Serien der „Ausführung 2“ ließ Beretta sie weg und setzte allein auf eine Mündungsbremse.

Diese 93R der ersten Ausführung mit gelochtem Lauf zeugen von einem perfektionistischen technischen Anspruch und sind eine zusätzliche Rarität.

Die Griffschalen aus wunderschönem Walnussholz weisen nur wenige leichte Gebrauchsspuren auf, die durch meine wie immer VIEL zu nahen Fotos stark übertrieben werden.

Auch die Metallteile sind makellos. Die Brünierung ist zu 99,5 % erhalten, mit winzigen Gebrauchsspuren, die mit der Waffe in der Hand kaum zu erkennen sind. Äußerst seltene Kratzer. All das wird wie immer durch meine „monströsen“ Nahaufnahmen SEHR übertrieben – aber du siehst alles!

Auch die Schrauben sind in perfektem Zustand.

Mechanisch einwandfrei, sowohl im halbautomatischen Einzelfeuer als auch im Feuerstoßmodus (automatische Feuerstöße mit drei Schuss).

Diese Waffe hat eine besondere Verwaltungsgeschichte, die ich der Transparenz halber offenlegen möchte, wie es meiner Gewohnheit entspricht. Sie wurde zu einem bestimmten Zeitpunkt vorschriftsgemäß durch den Ausbau des inneren Teils des Auswahlmechanismus auf halbautomatischen Betrieb (Kategorie A1-11) umgebaut, damit sie nach den damals geltenden Vorschriften in Frankreich legal besessen werden konnte. Seitdem wurde sie sehr professionell wieder in ihre ursprüngliche Konfiguration mit Drei-Schuss-Feuerstoß versetzt, vollständig entsprechend dem Originalmechanismus.

Die Waffe wurde getestet und funktioniert einwandfrei, sowohl im halbautomatischen Einzelfeuer als auch im Drei-Schuss-Feuerstoßmodus. Präzise Schüsse, klarer Wahlschalter, bei den Tests kein Haken oder Versager festgestellt.

Der Abzug ist hervorragend.

Diese Waffe fällt in ihrer Vollautomatik-Konfiguration heute in Kategorie A2 und ist ausschließlich für den Export bestimmt – sie ka
n kann in Frankreich in seinem derzeitigen Zustand nicht mehr an Privatpersonen übertragen werden.

Lauf absolut neuwertig, mit prächtigem Zugprofil. Verschluss und Lauf weisen kaum Gebrauchsspuren auf, was zeigt, dass die Waffe nur sehr wenig geschossen wurde – und noch seltener im Automatikmodus.

Ein 15-Schuss-Magazin (alle 92F-Magazine sind weiterhin kompatibel).

Eine seltene Waffe in ihrer seltensten Ausführung, in ausgezeichnetem Zustand. Ein hervorragendes Stück, das erneut ausschließlich für den Export bestimmt ist.

PREIS: Kontaktiere uns (und nur, wenn du rechtlich zum Erwerb berechtigt bist …)

Kategorie A2 – NUR EXPORT – Kontaktiere uns für die Formalitäten.

 

  (Beschreibung in Originalsprache anzeigen)
English description below.

Le Beretta 93R n’est pas qu’une arme de mafieux russes pour films hollywoodiens des années 90.

Disons qu’il a été aussi cela. Mais c’est aussi une arme remarquablement conçue et qui vaut mieux que cette image-là. Une arme très italienne à tous points de vue.

Ses origines, déjà, sont plus prestigieuses que les bouges de Palerme. Et sa réussite technique est une réponse brillante à un problème complexe.

Le Beretta 93R a été développé dès la fin des années 1970 sur demande d’une police italienne prise en étau entre Brigades Rouges et Mafia sicilienne, et d’une armée souvent appelée en renfort de la Police dans cette triste période pour notre péninsule favorite (après la Bretagne).

Depuis longtemps, on cherchait une arme strictement de poing, portable comme un pistolet, sous une veste (un peu ample quand même !) ou à la ceinture, et qui serait aussi une arme à rafales.

Pour rester un vrai pistolet, elle devait impérativement être plus petite qu’un petit pistolet-mitrailleur même du genre UZI.

Mais surtout, surtout, elle devait être maîtrisable en mode automatique par son porteur. Et ça, ce n’était pas gagné du tout.

La question n’avait jamais été résolue depuis que l’on rêvait d’un pistolet automatique qui soit un pistolet et pas autre chose. Le C96 Schnellfeuer, avec son calibre assez « petit » et son long canon, restait la tentative la plus aboutie mais, outre une discrétion assez moyenne, sa maitrise en « full auto » restait plus que très relative. Ingérable en fait, sans la crosse qui mesure un bras.

Car une arme de poing automatique au format pistolet est soumise à de très fortes contraintes, à la fois mécaniques, physiques, et de sécurité.

Mécaniquement, l’automatique c’est, en gros, 600 à 1200 coups minute.

Dans une arme de poing, par définition à canon court, il n’y a, par principe, pas assez de masse mobile, ni même d’espace « fixe » pour dissiper la chaleur, ni amortir les contraintes du recul.

Enrayements fréquents, surchauffe très rapide (on se brule les doigts au second chargeur !), et usure prématurée sont le prix à payer pour se passer d’une culasse plus lourde qui elle serait capable d’absorber l’énergie d’un ressort de rappel renforcé pour tenir de nombreux coups, et d’une carcasse plus rigide limitant l’usure des pièces mobiles qui gravitent autour d’elles.

Mais, si on fait tout ça, ce n’est plus un pistolet…

Et je passe sur les à peine trois secondes de tir qu’offre un chargeur de 30 coups (!) à seulement 600 coups minute. Version la plus optimiste. Faites le calcul à 1200 coups minute.

Mais le pire, sur un plan technique, c’est la contrainte physique des gaz.

Maître Flingus rappelle urbi et orbi que un gramme de poudre sans fumée c’est, en gros, 1 litre de gaz produits en une fraction de seconde dans une toute petite chambre.

Ceci explique déjà les extrêmes difficultés qu’on eut toutes les armées du monde entre 1919 et 1940 à mettre au point un semi automatique tirant les cartouches réglementaires de la fin du XIX chargées elles à 3 grammes de PSF par étui – (cf difficultés de mise au point des Garand et autre G43…). 3 litres de gaz à gérer par coup tiré à une seconde ou deux intervalle!

Vous comprenez pourquoi de la 30-m1 en passant par la 7,92×33 ou la 7,62×39, on a fini, pour avoir des fusils semi-auto gérables, par réduire très sérieusement les cartouches. Et limiter leurs ambitions opérationnelles à 300 ou 500 mètres.

Ce sont les état-majors, pas les techniciens, qui ont rendu les choses fort difficiles en voulant absolument conserver, dans des semi-autos, des munitions réglementaires du siècle dernier (8×57, 303, 7.62 x54R, 30-06) conçues pour viser de l’infanterie jusque 2000 mètres dans des fusils à verrou et chargées entre 2 et trois grammes de poudre…

Et même les quasi 30 centilitres de gaz produits par les misérables 0,28 grammes de poudre dans un étui de 9 para, c’est déjà beaucoup pour les quelques tous petits centimètres cube de la petite chambre d’un pistolet qui doit tirer en auto.

Les gaz de combustion se détendent très rapidement. Ils doivent pousser la balle qui prend les rayures en avant dans le canon, pousser la culasse en arrière (dans les systèmes à emprunt ou recul), et, in fine, s’évacuer majoritairement et violemment par la bouche du canon.

Cela provoque un recul brutal et instantané, qu’il faut déjà contrôler en mode semi-automatique si on veut juste lâcher très vite un second projectile dans la foulée du précédent avec une certaine précision.

Avec six pouces de canon maximum dans la plupart des cas de pistolet, la balle quitte le canon alors que la pression des gaz est encore très élevée. Mais, on l’a compris, en mode automatique, la seconde balle est déjà là avec sa nouvelle vague de gaz…

En rafale, chaque coup produit une nouvelle onde de pression dans un laps de temps très réduit qui se cumule avec l’effet restant du précédent coup. Les ondes de pression et de choc se cumulent. En mode auto, si une troisième survient et en rajoute au deux précédents, le tireur ne contrôle définitivement plus grand-chose. Recul et relèvement prennent le dessus. A la quatrième, on est déjà « loin dans la nature » et tout ça en une fraction de seconde.

C’est ce défaut de maitrise qui fait apparaitre le troisième type de contrainte après les contraintes mécaniques et physiques : les contraintes de sécurité.

J’y reviendrai, sur la contrainte de sécurité, dans cette rubrique Export, avec la description d’un superbe 712 Schnellfeuer, pistolet automatique de légende et d’un célèbre attentat de 1934 dont il fut un des acteurs principaux…

On comprend aussi illico pourquoi nombre de pistolets de poing automatiques ont été dotés de naissance de crosse pliable ou transportable pour tirer dans ce mode auto sans arroser toute la forêt au passage.

Concrètement, compte tenu de ce qui est expliqué plus haut sur les vagues de gaz, plus de trois coups d’affilé dans une arme de poing véritable, pour garder un minimum de maitrise du sujet, et même sans parler de précision, c’est déjà l’exploit !

Et c’est sans doute Beretta qui est arrivé au compromis le meilleur dans cette catégorie rare, car d’usage rare, avec son Beretta 93R, developpé sur la base de son pistolet 92 F (sa star, produite à 3.5 millions d’exemplaires).

En limitant le mode rafale à des séries de trois coups, Beretta a réglé limité le problème.

Car à l’intérieur même de la rafale, ça ne traîne pas. La cadence cyclique interne tourne encore autour des 1000 coups minute. Trois coups partent donc en un cinquième de seconde environ. Un éclair.

En verrouillant le nombre de coups par pression de détente à trois et pas un de plus, le tireur doit relâcher puis presser de nouveau pour renvoyer une nouvelle rafale. Les gaz ont cette fois-ci le temps minimal pour largement s’échapper. 

Résultat : une rafale ultra-brève, très séche, et un tireur qui reste maître du jeu, rafale après rafale. Alors que les ancêtre type 712 vidaient leur chargeur tout seul en une seule pression de détente incontrôlable.

Beretta est ainsi arrivé à donner vie à un concept dont beaucoup rêvaient depuis longtemps: un vrai pistolet automatique qui ne soit pas un mini PM.

Outre ce contrôle de rafale, Beretta l’a complété d’une très ergonomique et peu encombrante (une fois pliée) poignée pliante en avant de l’arme qui permet un contrôle ferme du relèvement lors du recul.

Cette ingénieuse et simplissime poignée offre donc un gain de précision très appréciable en mode rafale.

Nos amis de Beretta ont complété le tout d’un frein de bouche très étudié pour améliorer encore le contrôle en sortie de canon des excès de gaz inhérents à l’exercice de tir automatique.

Enfin, comme pour le Schnellfeuer ou 712 (version automatique du C96), une crosse arrière mais, ici, pliante, très légère et simple de mise en œuvre peut encore venir compléter le tout.

Si on a le temps de l’installer…

Le Beretta 93 R est le plus abouti des pistolets automatiques véritablement contrôlables. Le VP70 et Le Glock 18, vides en trois secondes, et précis au moins à 2 mètres 20, n’y ayant rien changé. Prévoir aussi une fontaine bien fraiche à proximité pour les refroidir par bain intégral dès le 3 ° chargeur de 32 coups d’affilé. Vous aurez l’air d’un forgeron refroidissant un fer.

Le chargeur 20 coups du 93R fait lui tout à fait sens compte tenu de son fonctionnement particulier en rafales courtes, efficace mais raisonné. Ce sont les mêmes chargeurs que pour le 92.

Toutefois si le défouraillement est une passion, le 93R peut aussi être doté de chargeurs 35 coups et même d’un chargeur tambour de 50 coups. Mais, là, on oublie toute forme de discrétion.

Avec son système de rafale trois coups, le beretta 93R est une arme impressionnante, maitrisable et très efficace.

Avec tout cela, Beretta aura donc réussi à réaliser une arme devenue mythique, idéale pour « rafaler » très vite avec une bonne précision sur plusieurs cibles à condition de bien viser et sans mollir sur la détente pour enchainer les rafales. Ludique en plus, le bel italien !

Le Beretta 93R est un peu à l’arme de poing ce que l’avion de supériorité aérienne type F14 Tomcat ou F15 est à l’aviation moderne des années 70 à 2000.

Il sature et domine en restant un outil précis et polyvalent par son mode semi-auto toujours présent d’un simple geste du pouce. Le look et la classe Aldo Maccione à l’italienne en supplément.

Ce n’est déjà pas rien.

Et les voyous du monde entier, comme nombre de services de sécurité, ne s’y sont pas trompés. Ils ont recherché avidement cette arme d’exception sur toutes les latitudes du globe.

Sa production s’est étalée de 1979 à 1993 et probablement à … moins de 2.000 exemplaires seulement!

Beretta n’a jamais confirmé le nombre exact d’armes produites. Les collectionneurs US qui ont étudié les numéros de séries penchent pour, peut-être, 1.500 armes. On parle aussi d’une centaine d’exemplaires fantômes non produits par Beretta.

Destructions, neutralisations et castrations massives aidant, sa cote a explosé. Il est désormais très rare surtout en parfait état. Une arme désormais de musée pour collectionneur averti vu son prix.

Réglementaire dans les armées d’Italie, d’Algérie ou du Honduras, le Beretta 93R a aussi été beaucoup vu au cinéma.

Des mains de Belmondo dans le Marginal, à celle de Travolta dans Broken Arrow en passant par les fines mimines d’Anne Parillaud dans  « Nikita », c’est à lui seul un Otfi (Objet Tirant Fortement Identifié), notre Beretta 93R.

Au fait, « R », c’est pour « Raffica » ou rafale en italien…

 

Notre exemplaire de ce jour est une arme de 1985 (poinçon « AN ») à nettoyer totalement mais en état quasi neuf.

C’est un « premier type » (mon exemplaire précédent était un second type), le plus rares dans ces armes déjà fort peu courantes.

Sur les toutes premières séries de production — celles que les collectionneurs appellent aujourd’hui le « premier type » — Beretta avait poussé le raffinement plus loin encore, en perçant le canon lui-même de lumières verticales supplémentaires en avant de la glissière, fenêtres qui ne sont pas loin de se rejoindre en sommet de canon alors qu’elles sont moins poussées en dessous de canon. Le but était de saigner encore un peu plus de gaz vers le haut et ainsi de limiter encore le relèvement.

Cette option coûtait cher à produire pour un gain jugé finalement modeste. Beretta l’a abandonnée sur les séries suivantes, dites de « second type », qui se contentent d’un frein de bouche.

Ces 93R du premier type à canon ajouré sont les témoins d’une ambition d’ingénieur perfectionniste et constituent une rareté supplémentaire. 

Les poignées sont en noyer splendides avec juste de rares traces de manipulation très exagérées par mes photos en TROP gros plans comme d’habitude. 

L’arme est parfaite aussi en fer. Bronzage à 99,5% avec d’infimes petites traces de manipulations à peine visible arme en main. Rarissimes griffures. Tout cela est toujours TRÈS exagérées par mes « monstrueux » gros plans mais vous voyez tout!

Vis en parfait état aussi.

Mécanique impeccable en coup par coup semi automatique ou en mode rafale (rafales automatiques trois coups).

Cette arme a une histoire administrative particulière qu’il convient de préciser en toute transparence, conformément à mes habitudes. Elle avait été, à une époque, réglementairement transformée en semi-automatique (catégorie A1-11) par enlèvement de la partie interne du mécanisme de sélection pour pouvoir être détenue en France dans le cadre légal en vigueur alors. Elle a depuis été remise très professionnellement dans sa configuration d’origine de « rafaleur » trois coups et en parfaite conformité avec le mécanisme d’origine.

L’arme a été testée et est parfaitement fonctionnelle, aussi bien coup par coup en semi-automatique qu’en mode rafale trois coups. Tir précis, sélecteur franc, pas de tirage ni de raté constaté lors des essais.

La détente est excellente. 

Cette arme en configuration full-auto la classe donc aujourd’hui en catégorie A2 et la réserve exclusivement à l’export — elle ne peut plus, en l’état, être cédée à un particulier en France.

Canon absolument neuf avec de splendides rayures. La culasse et le canon ne portent quasiment pas de traces de manipulation ce qui montre qu’il a très peu tiré et encore moins en automatique.

Un chargeur 15 coups (tous les chargeurs 92F sont compatibles encore une fois).

Une arme rare dans sa version la plus rare et en excellent état. Excellente pièce réservée à l’export encore une fois.

 

PRIX : Nous consulter (et seulement si vous êtes en situation légale de l’acquérir…)

Catégorie A2 – Export EXCLUSIVEMENT – Nous consulter pour vos formalités.

 

Today’s example is a 1985 firearm (proof mark « AN »), needing a full cleaning but in near-new condition.

It’s a « first type » (my previous example was a second type), the rarer of the two among these already quite uncommon firearms.

On the very first production runs — those collectors today call the « first type » — Beretta pushed the refinement even further, machining additional vertical vents into the barrel itself, ahead of the slide, windows that nearly meet at the top of the barrel while being less pronounced on the underside. The goal was to bleed off yet more gas upward and further reduce muzzle climb.

This option was costly to produce for a gain ultimately judged modest. Beretta dropped it on the following « second type » runs, which rely on a muzzle brake alone.

These first-type 93Rs with ported barrels stand as witnesses to a perfectionist engineering ambition, and represent an additional rarity.

The grips are splendid walnut, with only a few faint handling marks, greatly exaggerated as always by my TOO-close-up photos.

The metalwork is equally flawless. Bluing at 99.5%, with the tiniest handling traces barely visible with the gun in hand. Extremely rare scratches. All of this, as always, is VERY exaggerated by my « monstrous » close-ups — but you get to see everything!

Screws also in perfect condition.

Mechanically flawless, both single-fire semi-automatic and in burst mode (automatic three-round bursts).

This firearm has a particular administrative history worth stating in full transparency, as is my habit. At one point, it was regulatorily converted to semi-automatic (category A1-11) by removing the internal part of the selector mechanism, so it could be legally owned in France under the regulations then in force. It has since been very professionally restored to its original three-round « burst » configuration, in full compliance with the original mechanism.

The firearm has been tested and is fully functional, both single-fire in semi-automatic and in three-round burst mode. Accurate shooting, crisp selector, no dragging or misfires observed during testing.

The trigger is excellent.

This firearm, in full-auto configuration, is now classified category A2 and reserved exclusively for export — it can no longer, as it stands, be transferred to a private individual in France.

Barrel absolutely like new, with splendid rifling. The bolt and barrel show almost no handling marks, showing it has seen very little firing, and even less in automatic mode.

One 15-round magazine (all 92F magazines remain compatible).

A rare firearm in its rarest version, in excellent condition. An excellent piece, once again reserved for export only.

PRICE: Contact us (and only if you are in a legal position to acquire it…)

Category A2 – EXPORT ONLY – Contact us for your paperwork/formalities.