Achtung: Dein Browser ist veraltet. Beachte bitte, dass Gunfinder daher an manchen Stellen nicht funktionieren wird. Du solltest deinen Browser sobald es geht aktualisieren. Hier erfährst du mehr!
Gunfinder gibt es auch für Deutschland.

Sehr schöne kleine Büchse RUGER MINI 14 Ranch Rifle – Kal. 222 Rem. – Zielfernrohr Laurell 3-9×32 – Sehr schöner Brünierung zu 99 % – Sehr schönes Holz – Mechanik einwandfrei – Sehr schöner Lauf – Super Gelegenheit 100% purer Spaß – Geliefert mit Gewehrriemen und drei Magazinen! – TBE++

1.300 €
Erwerbsscheinpflichtig
75002 Paris, Frankreich
10
ID: 10338440
Dieses Angebot ist aktuell nicht lieferbar.
Kauf von außerhalb der EU: Die Waffe geht über einen Importeur in deinem Land, der Händler kümmert sich um die Ausfuhr. So läuft der Kauf aus Europa ab
Sicher kaufen mit Gunfinder
Unsere KI-gestützte Identitätsprüfung der Anbieter macht Gunfinder zum sichersten Marktplatz online. Mehr erfahren
Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Marke
Ruger
Produkt
Ruger Mini-14 Ranch Rifle
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Kaliber
.222Rem
Zustand
Gebraucht
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

Dieses Angebot basiert auf einer Angebotsspiegelung, bei der die Angebotsdaten von einem Shop, Händler oder externen Marktplatz zu uns übertragen wurden. Bitte beachte, dass aufgrund möglicher Verzögerung bei der Datenübertragung vorübergehende Preisabweichungen auftreten können.
Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 17 Stunden

Beschreibung

Hinweis: Der Artikelstandort befindet sich im Ausland. Bitte beachte, dass sich dadurch Lieferbedingungen, Versandzeiten und/oder das Kaufverfahren unterscheiden können.
Könnte man sich ein kleines amerikanisches Mädchen vorstellen, das sich einen Zivilanzug eines alten M14 angezogen hat, um sich zu verkleiden?

Die Ruger Ranch Mini-14 ist ein bisschen so etwas. Und das macht richtig Spaß. Sie ist auch ein bisschen wie das kleine Glück, das man in den 80ern beim Spielen mit einem Selbstlader im Kaliber 22LR empfand – nur modern und im Kaliber .222.

Diesmal ist sie allerdings XXL. Denn mit Ruger teleportieren wir uns im Nu nach Amerika …

Zugegeben, ursprünglich ist sie eine „moderne“ Zivilwaffe. Aber sie gehört zu den Waffen, die einem etwas erzählen, sobald man sie in die Hand nimmt.

Sie stammt immerhin aus dem Jahr 1973, aus der Zeit des Endes des Vietnamkriegs. Und das merkt man. „Modern“ ist hier im Sinne eines alten Knackers bei Flingus gemeint, der auch Steinschlösser und Schwarzpulver mag.

Sie hat weder die Kühle eines modernen AR noch den Anspruch eines Matchgewehrs. Sie hat etwas anderes: eine markante Optik, eine kompromisslose Mechanik, einen Verschluss, der ordentlich zuschlägt, und dennoch die allgemeine Linie eines Militärgewehrs. Außerdem vermittelt sie diesen ziemlich amerikanischen Eindruck eines robusten Werkzeugs, das für den Einsatz gemacht ist.

Die Geschichte beginnt Ende der 1960er-Jahre.

Bei Ruger arbeiten Bill Ruger und Jim Sullivan an einer einfachen Idee: Sie wollen den Geist des amerikanischen Militärgewehrs M14 aufgreifen, das seinerseits ein mechanischer Nachfahre des legendären Garand-Gewehrs aus dem Zweiten Weltkrieg ist, und daraus ein kompakteres, leichteres Gewehr machen, das von Anfang an für das damals moderne und neue Kaliber .223 Remington ausgelegt ist.

Das Projekt beginnt 1967. Es wird viel gearbeitet und nachgedacht. Und das wird sich zeigen und auszahlen.

1973 haben unsere beiden schließlich eine Waffe entwickelt, die sie für hervorragend halten, und beginnen ab 1974 mit der Serienproduktion.

Mitte der 70er-Jahre ist in den USA noch die Zeit hochwertiger, für die breite Bevölkerung erschwinglicher Waffen. Unsere Mini-14 gehört noch zu dieser Welt. Ein bisschen wie die Marlin-, Smith- und Colt-Modelle jener Zeit. Und der Erfolg ist überwältigend.

Amerikanische Experten betonen immer wieder einen Punkt: Die Mini-14 ist kein M14, das einfach auf dem Kopierer verkleinert wurde.

Ruger hat zwar den Geist des M14 übernommen – Drehkopfverschluss, Zuführung über ein herausnehmbares Magazin, das Erscheinungsbild eines kleinen Militärgewehrs.

Doch Ruger hat das Konzept mit eigenen Fertigungs- und Konstruktionsmethoden vollständig neu interpretiert: gegossenes Gehäuse, ein spezielles Gassystem mit festem Kolben, eine rationellere Fertigung der Teile und eine auf den zivilen Markt ausgelegte Konstruktion.

Unsere Mini-14 ist eine Waffe mit militärischen Anleihen, aber zutiefst von Ruger geprägt.

Mechanisch setzt die Mini-14, vor allem angesichts ihrer Größe und ihres eher freizeitorientierten Zwecks, auf Robustheit.

In seiner Werbung spielt Ruger übrigens mit dieser „robusten Militärwaffe“-Neuinterpretation und hebt einen „Garand-Drehkopfverschluss“, einen beweglichen Gaszylinder, der als „selbstreinigend“ angepriesen wird, sowie eine Fertigung hervor, die auf regelmäßigen Einsatz unter schwierigen Bedingungen ausgelegt ist. Und im Großen und Ganzen stimmt das.

Denn die Mini-14 ist tatsächlich keine Waffe für Feinarbeit: Sie ist ein Gewehr fürs Gelände, das funktionieren, repetieren, auswerfen und auch unter schwierigen Bedingungen weitermachen soll.

Die Waffe wurde im Kaliber .223 Remington entwickelt, doch ihre Variante im Kaliber .222 Rem kam Anfang der 1980er-Jahre auf den französischen Markt, um die unsäglichen Beschränkungen für „Militärkaliber“ zu umgehen (welche Kaliber sind das außerhalb der Jagdkaliber überhaupt?).

Die „Ranch“-Version zeichnet sich insbesondere durch ihre stärker zivile und sportliche Ausrichtung sowie ihre Eignung für die Montage einer Optik aus.

Doch .222 Remington ist kein Trostkaliber. Es ist vielmehr ein kleiner, unauffälliger Herrscher.

Von Mike Walker bei Remington entwickelt und 1950 zusammen mit der Remington 722 eingeführt, setzte es sich sehr schnell im Präzisionsschießen und Benchrest durch.

Amerikanische Experten erinnern daran, dass die „Triple Deuce“ lange Zeit für höchste Präzision, eine gestreckte Flugbahn, moderaten Rückstoß und gr
und ballistische Eleganz.

Was kommt also dabei heraus, wenn man eine Mini-14 in .222 Rem nimmt?

Eine paradoxe Waffe – und genau das macht sie so sympathisch. Auf der einen Seite haben wir die amerikanische Mechanik eines Selbstladers: lebhaft, kompakt, laut, fast wie ein „Ranch Rifle“ aus einem modernen Western. Auf der anderen Seite ein europäisches Zivilkaliber: präzise, sanft und auf dem Schießstand sehr angenehm. Eine wirklich unterhaltsame Mischung.

Sie ist natürlich kein Benchrest-Gewehr, und man sollte nicht von ihr verlangen, was sie nicht ist. Aber um Stahlziele zu treffen, auf 100 oder 150 Metern eine schöne Serie zu schießen, sich mit einer passenden Optik auf 200 Metern auszutoben oder einfach eine charakterstarke Waffe mit einer wirklich leistungsfähigen Patrone zu genießen, ist sie wirklich beeindruckend.

Und mit ihrem 18-Zoll-Lauf hat man durchaus noch Reserven …

Alle Fans betonen auch, wie praktisch, robust und zuverlässig die Mini-14 ist. Mit nur 95 cm Länge (bei einem 47-cm-Lauf), einem Gewicht von rund 3 kg, einer sehr praktischen Lochkimme und einem Systemgehäuse, das von Anfang an für die Montage einer Optik ausgelegt ist, bietet sie viele Möglichkeiten.

In dieser Ranch-Version erhält man mit einer moderaten Vergrößerung ein sehr stimmiges Gewehr für den Schießstand: kompakt, leicht zu transportieren und zu handhaben, schnell, angenehm und präzise genug, um ernsthaft Spaß zu haben, ohne je langweilig zu werden.

Die Ruger Mini-14 ist auch eine Waffe für Schützen, die gern spüren, wie eine Mechanik arbeitet. Im Anschlag hat sie den klassischen Gewehrcharakter, den viele bei modernen Plattformen wie dem AR-15 vermissen. Das Magazin rastet mit einer entschlossenen Bewegung ein, der Verschluss kommt kraftvoll zurück, der Auswurf ist energisch und die Visierlinie liegt ganz natürlich.

Kleine Freuden des Alltags, die sie beim Schießen der USM1 näherbringen und zu ihrem Erfolg beigetragen haben.

In ihrer zivilen Version wurde sie für den Schießsport, den Einsatz auf der Ranch sowie die Jagd auf Schädlinge und mittelgroßes Wild in Ländern entwickelt, in denen das erlaubt ist. Also gewissermaßen für praktische Einsatzzwecke.

Ihr Erfolg war jedoch so groß (wahrscheinlich wurden mehr als 3 Millionen Exemplare verkauft!), dass auch institutionellere Varianten auf den Markt kamen.

Man denke nur an die AMD 5,56, eine Variante mit Feuerwahlhebel, die bei unseren CRS, der Gefängnisverwaltung und sogar beim GIGN zum Einsatz kam.

Im Ausland verwendete auch das berühmte britische „Royal Bermuda Regiment“, ein Militärregiment für Aufgaben der inneren Sicherheit, ab 1983 Mini-14 GB, bevor es sie um 2015 durch britische L85A2 ersetzte.

Eine Ruger Mini-14 Ranch in .222 Remington ist also eine ungewöhnliche Mischung: der Schatten des Garand, die Silhouette des M14, die Seele eines Ranch-Gewehrs und die ballistische Raffinesse der .222 Remington.

Eine Waffe für alle, die Selbstlader wegen ihrer Robustheit, Einfachheit und ihres mechanischen Charmes mögen und eine natürliche Handhabung schätzen. Einfach zum Vergnügen.

Kurz gesagt: ein lebendiges Gewehr. Und auf dem Schießstand sind es oft genau solche, die man mit dem breitesten Lächeln wieder hervorholt.

 

Hier ist eine Ruger Mini-14 Ranch Rifle im Kaliber .222 Remington in einer besonders attraktiven Konfiguration: helles Holz, hervorragende Brünierung, einwandfreie Mechanik, perfekter Lauf, Zielfernrohr, Riemen, drei Magazine. Das komplette Paket für jede Menge Spaß.

Das Holz ist in ausgezeichnetem Zustand. Das schön hell getönte Nussbaumholz verleiht der Waffe viel Ausstrahlung. Der Schaft und der Vorderschaft weisen nur sehr leichte, vereinzelte Gebrauchsspuren auf. Keine ernsthaften Stöße, Risse oder auffälligen Mängel.

Die kleinen Spuren, die auf manchen Fotos zu erkennen sind, werden vor allem durch die Nahaufnahmen und die Beleuchtung hervorgehoben. In der Hand sind diese Mängel nahezu unsichtbar. Insgesamt ist die Waffe sehr gepflegt und harmonisch und macht sofort einen sorgfältig behandelten Eindruck. Sehr guter Zustand++

Die Brünierung ist zu 100 % erhalten, tief und gleichmäßig, mit so gut wie keinen sichtbaren Kratzern. Auch hier können auf den Nahaufnahmen einige winzige Spuren zu sehen sein, sie fallen jedoch kaum auf.
tisch nicht im scharfen Einsatz. Genau die Art von Waffe, die sich in der Hand noch besser anfühlt als auf Fotos.

Die Metallteile sind sauber und gepflegt, ohne unschöne Gebrauchsspuren. Sie wurde nur sehr wenig benutzt. Sehr guter Zustand++ bei der Optik der Metallteile.

Die Mechanik ist perfekt: zuverlässige Funktion, sauberer Verschluss, reibungsloser Zyklus, einwandfreie Bedienelemente. Genau das macht den Charme der Mini-14 aus: ein Verschluss, der kraftvoll arbeitet, ein robustes, fast militärisches Gefühl – und das in einem kompakten, leichten Zivilgewehr mit einem ernstzunehmenden Kaliber. Hervorragender Abzug.

Eine einfache, solide und bewährte Mechanik, die sofort Vertrauen schafft. Nichts wackelt, nichts kratzt ungewöhnlich, alles vermittelt den Eindruck einer gepflegten Waffe, die bereit ist, auf dem Schießstand wieder zum Einsatz zu kommen. Auch mechanisch in sehr gutem Zustand++.

Der Lauf ist perfekt. Spiegelblank. Die Züge sind klar, sauber und deutlich sichtbar – tatsächlich wie neu. Im Kaliber .222 Remington, einem sanften, präzisen und sehr angenehmen Kaliber, verspricht diese Mini-14 echten Schießspaß: wenig Rückstoß, eine gestreckte Flugbahn und bemerkenswerten Komfort bei längeren Serien. Sehr guter Zustand+++.

Die Waffe ist mit einem Laurell 3-9×32-Zielfernrohr ausgestattet, montiert auf einer Stahlmontage. Eine stimmige Konfiguration für eine Mini-14 Ranch: genug Vergrößerung, um das Potenzial des .222 Remington auf Schießstandentfernungen auszuschöpfen, ohne das Gewehr übermäßig zu beschweren oder seine Balance zu beeinträchtigen. Klassisches Absehen. Dieses interessante, ich würde fast sagen unverzichtbare Zubehör für eine Mini-14 musst du dir nicht erst besorgen. Staubig, aber in sehr gutem Zustand.

Die 3-9x-Vergrößerung ist vielseitig: 3x für schnelles und komfortables Schießen, 9x für präzise Gruppen auf 100 Meter und darüber hinaus, je nach Bedingungen.

Das Sahnehäubchen: Unsere schöne Ruger Mini-14 Ranch Rifle wird mit ihrem Riemen, dem originalen Ruger-Magazin mit 2 Schuss sowie zwei zusätzlichen 15-Schuss-Magazinen geliefert.

Unterm Strich ein sehr schönes Exemplar der Ruger Mini-14 Ranch im Kaliber .222 Remington – eine Waffe, die sich über die Jahre zu einem unverzichtbaren Standard entwickelt hat. In sehr schönem optischem Zustand, mechanisch perfekt, mit makellosem Lauf und bereits montierter Optik. Ein Gewehr mit Charakter und zugleich ernstzunehmend. Ein Selbstladegewehr für den Schießstand mit echter Persönlichkeit.

 

WAFFE DER KATEGORIE B BEIM CSI: WAFFE GENEHMIGUNGSPFLICHTIG, KOPIEN EINES GÜLTIGEN AUSWEISDOKUMENTS UND DER LIZENZ SIND VORGESCHRIEBEN – EIN SIA-KONTO MUSS ZWINGEND ERÖFFNET SEIN. Versand mit Unterschrift in zwei getrennten Paketen im Abstand von mindestens 48 Stunden vorgeschrieben.

*******************************************************************************************************************************************

Wir wiederholen es: Die Armurerie Flingus Maximus in Paris und überall in Frankreich ist auch für deine Formalitäten rund um private Waffengeschäfte, den Ankauf von Waffen- und Militaria-Sammlungen, Waffenschätzungen sowie Fragen zu Waffen bei Nachlässen und Erbschaften da. Kontaktiere deinen Lieblingsbüchsenmacher über unser Kontaktformular oder unter [email protected] (Beschreibung in Originalsprache anzeigen)
Pourrait-on imaginer une petite américaine qui aurait mis un costume civil appartenant à un vieux M14 pour se déguiser ?

La Ranch Ruger Mini-14 c’est un peu ça. Et c’est très amusant. C’est un peu aussi, en moderne et en .222, le petit bonheur qu’on éprouvait dans les années 80 à jouer avec une semi-auto en 22LR.

Mais cette fois c’est du XXL. Car, avec Ruger, on vient illico de se téléporter en Amérique…

Certes, c’est initialement une arme « moderne » et civile. Mais elle fait partie de celles qui racontent quelque chose dès qu’on les prend en main.

Elle date quand même de 1973 et de la fin de la Guerre du Vietnam. Et cela ce sent. « Moderne », c’est au sens d’un vieux barbon à la Flingus qui aime aussi les silex et la poudre noire.

Elle n’a ni la froideur d’un AR moderne, ni la prétention d’une carabine de match. Elle a autre chose : une gueule, une mécanique intraitable, une culasse qui claque franchement, avec néanmoins une ligne générale de carabine militaire. Et elle dégage aussi cette impression assez américaine d’outil robuste fait pour servir.

L’histoire commence à la fin des années 1960.

Chez Ruger, Bill Ruger et Jim Sullivan travaillent à une idée simple : reprendre l’esprit du fusil militaire M14 américain, lui-même héritier mécanique du mythique Fusil Garand de la seconde guerre mondiale, pour en faire une carabine plus compacte, plus légère, chambrée dès l’origine dans le moderne et récent (à l’époque) .223 Remington.

Le projet démarre en 1967. On travaille et on réfléchit beaucoup. Et ça va se voir et servir.

En 1973, nos comparses aboutissent enfin à une arme qu’ils pressentent excellente puis passent à la production de série à partir de 1974.

Le milieu des années 70, c’est encore la période de l’armement populaire de grande qualité de fabrication aux USA et notre Mini-14  appartient encore à ce monde là. Un peu comme les Marlin, les Smith et les Colt de cette époque. Et le succès va être foudroyant.

Les spécialistes américains insistent toujours bien sur un point : la Mini-14 n’est pas un M14 simplement passé à la photocopieuse en réduction.

Ruger  a certes repris l’esprit du M14 — culasse rotative, alimentation par chargeur amovible, allure de petite carabine militaire.

Mais Ruger l’a entièrement réinterprétée avec ses propres méthodes industrielles et de conception: boîtier moulé, système de gaz spécifique à piston fixe, fabrication plus rationnelle dans les pièces et architecture pensée pour le marché civil.

Notre Mini-14 est une arme d’inspiration militaire, mais de conception profondément Ruger.

Mécaniquement, la Mini-14, surtout quand on considère sa taille et son objet plutôt récréatif, joue en effet la carte du solide.

D’ailleurs, dans ses pubs, Ruger joue sur cette réinterprétation « militaire solide » et met en avant une « culasse rotative de type Garand », un cylindre de gaz mobile présenté comme « auto-nettoyant », et une fabrication conçue pour encaisser un usage régulier dans des conditions difficiles. Et globalement c’est vrai.

Car le Mini-14 n’est effectivement pas une arme de dentellière : c’est une carabine de terrain, pensée pour fonctionner, cycler, éjecter, et repartir même quand c’est difficile. 

L’arme est née en .223 Remington mais sa variante .222 Rem apparaît sur le marché français au début des années 1980 pour contourner les ineffables restrictions liées aux « calibres militaires » (lesquels ne le sont pas hors des calibres de chasse?).

La version « Ranch » se distingue notamment par sa vocation plus civile et sportive, avec une prédisposition au montage optique. 

Mais le .222 Remington n’est pas un calibre de consolation. C’est même un petit seigneur discret.

Conçu par Mike Walker chez Remington et introduit en 1950 avec la Remington 722, il s’est imposé très vite en tir de précision et en benchrest.

Les spécialistes américains rappellent que le “triple deuce” a longtemps été synonyme de précision fine, de trajectoire tendue, de recul modéré et de grande élégance balistique.

Alors, qu’est-ce que ça donne, une Mini-14 en .222 Rem ?

Une arme paradoxale, et c’est justement ce qui la rend attachante. On a, d’un côté, une mécanique américaine de carabine semi-automatique, vive, compacte, sonore, presque un “ranch rifle” de western moderne ; de l’autre, un calibre civil européen, précis, doux, très agréable au stand. Le mélange est très amusant.

Ce n’est certes pas une carabine de benchrest, et il ne faut pas lui demander ce qu’elle n’est pas. Mais pour aligner les gongs, tenir une belle série à 100 ou 150 mètres, s’amuser proprement à 200 mètres avec une optique correcte, ou simplement profiter d’une arme qui a du caractère avec une cartouche réellement puissante, c’est vraiment bluffant.

Et avec son canon de 18 pouces il y a quand même de quoi voir venir…

Tous les amateurs insistent aussi sur le côté pratique, robuste et fiable de la Mini-14. Avec ses 95 cm seulement (pour 47cm de canon), son poids autour des 3kg, sa hausse à œilleton très pratique et sa carcasse prévue de naissance pour recevoir un montage optique, elle offre de multiples possibilités.

Sur une cette version Ranch, avec un petit grossissement raisonnable, on obtient une carabine très cohérente pour le stand : compacte, facile à transporter et manipuler, rapide, plaisante, suffisamment précise pour s’amuser sérieusement mais jamais ennuyeuse.

La Ruger Mini-14, c’est aussi l’arme du tireur qui aime sentir une mécanique travailler. À l’épaulement, elle a ce côté carabine « classique » que beaucoup regrettent dans les plateformes modernes type Ar15. Le chargeur s’engage avec un mouvement franc, la culasse revient avec autorité, l’éjection est énergique, la ligne de visée tombe naturellement.

Des petits bonheurs du jour qui la rapprochent de l’USM1 en style de tir et qui ont fait son succès.

Dans sa version civile, elle a été pensée pour le tir sportif, le ranch, la chasse aux nuisibles et au moyen gibier dans les pays où c’est autorisé. Des usages utilitaires en quelque sorte.

Mais son succès fut tel (sans doute plus de 3 millions d’exemplaires vendus!) que des variantes plus institutionnelles sont apparues.

Pensez donc à l’AMD 5,56, une variante à sélecteur de tir qui a équipé nos CRS, l’administration pénitentiaire et même le GIGN.

À l’étranger, le fameux « Royal Bermuda Regiment » britannique, un régiment militaire dédié aux tâches de sécurité intérieure, a utilisé aussi des Mini-14 GB à partir de 1983, avant de les remplacer vers 2015 par des L85A2 britanniques.

Une Ruger Mini-14 Ranch en .222 Remington, c’est donc un drôle de mélange : l’ombre du Garand, la silhouette du M14, l’âme d’une carabine de ranch, et le raffinement balistique du .222 Remington.

Une arme pour celui qui aime le semi auto en robustesse, en simplicité, en charme mécanique, avec une prise en main naturelle. Pour le plaisir.

Bref. Une carabine vivante. Et au stand, c’est souvent celles-là qu’on ressort avec le plus grand sourire.

 

Voici une Ruger Mini-14 Ranch Rifle en calibre .222 Remington dans une configuration particulièrement séduisante : bois clair, bronzage superbe, mécanique impeccable, canon parfait, lunette , bretelle, trois chargeurs. La panoplie complète pour se faire plaisir.

Les bois sont en excellents état, dans un noyer d’une belle teinte claire qui donne beaucoup d’allure à l’arme. La crosse et le garde-main présentent de très légères traces de manipulation, très éparses. Aucun choc sérieux, fente, ni défaut marquant. 

Les petites marques que l’on peut distinguer sur certaines photos sont surtout accentuées par les gros plans et l’éclairage. Arme en main, ces défauts deviennent quasiment invisibles. L’ensemble reste très propre, harmonieux, et donne immédiatement une impression d’arme soignée. TBE++

Le bronzage est là à 100 %, profond, régulier, avec quasiment aucune griffure visible. Là encore, certaines micro-marques peuvent apparaître sur les photos rapprochées, mais elles ne ressortent pratiquement pas en prise réelle. C’est typiquement le genre d’arme qui paraît encore mieux en main qu’en photo.

Les parties métalliques sont propres, nettes, sans usure disgracieuse. Elle a très peu servie. TBE++ esthétique des fers.

La mécanique est parfaite : fonctionnement franc, verrouillage net, cycle propre, commandes saines. On retrouve ce qui fait le charme de la Mini-14 : une culasse qui travaille avec autorité, une sensation robuste, presque militaire, mais dans une carabine civile compacte et légère et néanmoins dans un calibre sérieux. Excellente détente.

C’est une mécanique simple, solide, éprouvée, qui donne confiance immédiatement. Rien ne flotte, rien ne gratte anormalement, tout respire l’arme entretenue et prête à reprendre du service au stand. TBE++ en mécanique aussi

Le canon est parfait. Miroir. Les rayures sont nettes, propres, bien présentes, neuves en fait. En .222 Remington, calibre doux, précis et très agréable, cette Mini-14 promet un vrai plaisir de tir : peu de recul, belle tension de trajectoire, et un confort remarquable pour enchaîner les séries. TBE+++

L’arme est équipée d’une lunette Laurell 3-9×32, montée sur un montage acier. C’est une configuration cohérente pour une Mini-14 Ranch : suffisamment de grossissement pour exploiter le .222 Remington à distance de stand, sans alourdir exagérément la carabine ni trahir son équilibre. Réticule des plus classique. Vus n’aurez pas à lui trouver cet accessoire des plus intéressants, je dirais presque indispensable, sur une Mini-14 – Poussiéreuse mais TBE 

Le grossissement 3-9x est polyvalent : 3x pour un tir rapide et confortable, 9x pour resserrer proprement à 100 mètres et au-delà selon les conditions.

Cerise sur le gâteau, notre belle Ruger Mini-14 Ranch Rifle de ce jour est livrée avec sa bretelle et son chargeur au logo Ruger 2 coups d’origine, ainsi que deux chargeurs supplémentaires en 15 coups.

In fine, un très bel exemplaire de Ruger Mini-14 Ranch en .222 Remington, une arme qui est devenue un standard incontournable avec les années, en très bel état esthétique, de mécanique parfaite, au canon impeccable et équipée d’une optique déjà montée. Une carabine à la fois attachante et sérieuse. Une semi-auto de stand avec une vraie personnalité.

 

ARME DE CATÉGORIE B AU CSI : ARME SOUMISE À AUTORISATION, PHOTOCOPIES DE LA PIÈCE D’IDENTITÉ EN COURS DE VALIDITÉ ET DE LA LICENCE OBLIGATOIRES – COMPTE SIA OBLIGATOIREMENT OUVERT. Expédition contre signature en deux colis séparés d’au moins 48 heures obligatoire.

*******************************************************************************************************************************************

Répétons le ! L’armurerie Flingus Maximus à Paris et partout en France, est là aussi pour vos formalités armes entre particuliers, le rachat de collections armes et militaria,  vos estimations d’armes, vos questions armes dans les successions et héritage. Contactez votre armurier préféré via notre formulaire de contact ou à [email protected]