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Außergewöhnliche Coonan « Classic » Version B – Seltene Selbstladepistole im Kal. 357 Mag – 7 Schuss +1 – Die beste Pistole im 357 Magnum – Waffe weit überlegen dem Desert Eagle in diesem Kaliber – Weniger als 10.000 Exemplare – Außergewöhnliche Waffe geliefert mit 3 Magazinen (!) – Herstellung aus außergewöhnlichem Stahl – Seltene und sehr gefragte Stück – Zustand nahezu neu! – TBE+/TBE++

3.300 €
Erwerbsscheinpflichtig
75002 Paris, Frankreich
20
ID: 10338455
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Kaliber
.357Mag
Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 12 Stunden

Beschreibung

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Du willst die Leistung und extreme Präzision der gefürchteten 357 Mag genießen – mit deutlich weniger Rückstoß als bei einem Revolver?

Du willst eine robuste Selbstladepistole, die diese Patrone verschießt und zudem erstklassig verarbeitet ist? Du willst die Magazine in einem Tempo leerschießen, das mit einem Revolver dieses Kalibers unerreichbar ist?

Du willst eine Pistole, die noch zuverlässiger ist als eine Colt 1911, die man mit 357 gefüttert hat? Eine Pistole, die dem berühmten Desert Eagle in 357 Magnum in jeder Hinsicht überlegen ist?

Du willst eine einzigartige Konstruktion von außergewöhnlicher Qualität? Und unvergleichlichen Schießspaß?

Dann gönn dir eine Coonan. Sie ist die einzige wirklich gelungene Pistole in diesem Kaliber.

Neben einer fantastischen Waffe ist dieses seltene Biest inzwischen ein Sammlerstück.

Wie kam es dazu?

Ein gewisser Dan Coonan liebte Waffen und langweilte sich an der Universität zu Tode. Es war 1977. Er kannte das Präzisionspotenzial der 357. Wie viele andere träumte er davon, die fantastische Patrone von Elmer Keith aus einer Selbstladepistole verschießen zu können.

Warum? Um den Rückstoß zu mindern und die Präzisionsleistung der 357 voll auszuschöpfen. Um acht Schüsse hintereinander abzugeben und die Leistung der Patrone auch auf Metallziele zu nutzen. Um deutlich schneller nachladen zu können als mit einem Revolver. Und natürlich, um beim Schießen jede Menge Spaß zu haben.

Mit den Tests und der Produktion konnte er erst 1983 beginnen. Die Waffe war sehr teuer – und ist heute noch teurer.

Denn jedes Exemplar ist ein Custom-Modell mit individuell angepasster Passung und Abzug. 1.500 Dollar waren 1983 ein Vermögen für eine Pistole. Das entspricht heute genau 4.921 Dollar. Runden wir mit einem zusätzlichen Magazin und einem Holster auf 5.000 auf.

Das erklärt, warum in fast 40 Jahren nur knapp 10.000 Coonan produziert wurden.

Es gibt vier Versionen: eine A, eine B mit höherer Kapazität und verbesserter Verriegelung sowie eine kompaktere Cadet. Die letzte Version war zusätzlich mit einem Kompensator am Lauf ausgestattet. Hier handelt es sich um eine B.

Dan Coonan hatte wohl kein besonderes Unternehmertalent. Er hätte wissen müssen, dass es ihm nicht zugutekommen würde, um 1980 eine konzeptionell neuartige, außergewöhnlich hochwertige und teure Waffe auf den Markt zu bringen – zu einer Zeit, als alle großen Hersteller bei der Qualität Abstriche machten und die Preise senkten.

Das Unternehmen ging 1998 sogar bankrott, bevor es bis 2019 wieder auf den Markt zurückkehrte. Denn die Kunden wollten mehr. Ersatzteile liefert er übrigens weiterhin, denn seine Kundschaft ist ihm treu geblieben. Viele schreiben im Internet, dass sie sich eine Wiederaufnahme der Produktion wünschen.

Das ist verständlich. Die Gebrauchtpreise für Coonan in sehr gutem Zustand sind in die Höhe geschossen, so begehrt ist die Waffe. Und sie steigen jedes Jahr weiter. Die Coonan in 357 ist zu einer Waffe für echte Fans geworden. Ein Kultobjekt. Und hier sind sie SEHR selten.

Denn Coonan war ein hervorragender Konstrukteur. Seine Waffen begeistern amerikanische Schützen, die sie sich heute wegen ihrer Schießleistung und erstklassigen Verarbeitung gegenseitig abjagen.

Alle betonen außerdem, wie viel Freude es macht, die 357 aus dieser vollständig aus hochwertigem Stahl gefertigten und präzise eingepassten Mechanik zu verschießen. Besonders heben sie neben der Präzision, mit der ein Desert Eagle in 357 nicht mithalten kann, den erstaunlich sanften Rückstoß für eine 357 und die hervorragenden Eigenschaften des Abzugs hervor.

Eine gelungene Pistole in 357 zu konstruieren, war keine Kleinigkeit.

Insbesondere musste ein Pistolenmagazin entwickelt werden, das eine Revolverpatrone mit Rand zuverlässig zuführt – anders als die randlose Patrone, die in fast allen Pistolen verwendet wird. Außerdem ist diese Patrone deutlich voluminöser als die 45ACP der 1911.

Die Waffe wurde übrigens auch für die .41 Remington Magnum eingerichtet, die noch größer ist und zwischen der 357 und der 44 Magnum liegt.

Man könnte die Coonan .357 Magnum Automatic vorschnell als eine Pistole … bezeichnen.
1911-Pistole, die „verlängert“ wurde, um diese Patrone aufzunehmen. Genau so sieht sie von außen auch aus.

Tatsächlich umfasst sie jedoch mehrere subtilere Änderungen, die die mechanische Zuverlässigkeit, Präzision und Robustheit der Waffe verbessern sollen.

Zunächst einmal ist die Waffe ein echter Tresor. Sie wird auf traditionelle Weise aus geschmiedeten Stahlblöcken gefräst und nicht wie heute aus lasergegossenem Material hergestellt. Die Passungen sind perfekt. Auch die Fertigungsqualität hat mit Colt nichts zu tun. Vor allem heutzutage …

Neben der Frage nach einem passenden Magazin mussten auch die mechanischen Belastungen berücksichtigt werden.

Zur Erinnerung: Eine .45 ACP aus einer Colt 1911 bringt je nach Munition etwa 500 bis 600 Joule an der Mündung. Bei der .357 Magnum sind es eher 900 bis 1.000 Joule, oft sogar mehr. Also rund 50 % oder mehr zusätzliche Energie, die aufgefangen werden muss …

Coonan entschied sich daher für einen außenliegenden Auszieher (bei der 1911 innenliegend) auf der rechten Seite. Er ist vor allem deutlich massiver. Eine Frage der Zuverlässigkeit. Das erklärt einiges.

Das berühmte bewegliche Colt-Laufgelenk wurde durch einen festen Nocken ersetzt. Dadurch ist das Verriegelungssystem dem sehr zuverlässigen System der Browning Hi-Power ähnlicher. Und am Ende bleiben weniger Teile übrig. Ich habe ein Foto einer zerlegten Coonan beigefügt, damit du dir selbst ein Bild machen kannst.

Das Ergebnis?

Eine sehr hohe Funktionszuverlässigkeit. Die Coonan verschießt problemlos alle handelsüblichen Munitionsmarken und alle Geschossarten. Außerdem wird sie Wiederlader begeistern, die ihre Munition auf dieses besondere Exemplar abstimmen.

Vergleicht man sie mit ihrem einzigen echten Konkurrenten auf dem Markt, der Desert Eagle in .357 Mag, ist die Coonan nicht nur präziser und zuverlässiger (vor allem mit den Polymer-Auszieherfedern, die bei der DE im Gebrauch „garen“ …). Sie ist vor allem leichter und liegt besser in der Hand. Der Griff ist deutlich dünner als bei der DE und lässt sich viel besser und angenehmer greifen. Das ist die allgemeine Meinung.

Zwar sieht die Coonan von außen wie eine „verlängerte“ Colt 1911 aus und ist alles andere als eine Waffe für zarte Hände. Sie ist sogar sehr beeindruckend. Aber sie ist leichter und liegt deutlich besser in der Hand als die Desert Eagle, die ich ebenfalls gut kenne.

Als hervorragende Sportwaffe mit hoher Schussfolge und bemerkenswerter Präzision war die Coonan in den USA auch als begehrte Nahverteidigungswaffe bekannt. Zahlreiche Sheriffs führten sie.

Dan Coonan machte übrigens keinen Hehl daraus, dass er ursprünglich auch eine außergewöhnliche Verteidigungswaffe entwickeln wollte. Das ist ihm gelungen. Mit dieser Waffe drei Magazine hintereinander zu verschießen, vermittelt ein wenig das Gefühl, unbesiegbar zu sein … Am Schießstand ist sie eine seltene und hervorragende TSV-Waffe.

Alles in allem wirkt die Coonan optisch ein wenig wie eine „1911 für echte Kerle“, ohne dabei so schwer wie eine Desert Eagle zu sein. Eine rundum gelungene Waffe.

Unser Exemplar ist mechanisch in perfektem Zustand, kaum eingeschossen und mit einer sehr straffen Verschlussfeder. Der Lauf ist spiegelblank und praktisch neu. Der Abzug ist ein Traum. Keine Kratzer – nur ein wenig schmutzig – sehr schöne Griffschalen in Palisanderoptik – Bo-Mar-Stahlkimme, die keiner Vorstellung bedarf, ebenfalls in einwandfreiem Zustand. Kurz: Diese Waffe ist ein außergewöhnliches Stück in Premiumzustand.

Neben ihren eigenen Vorzügen werden Coonan-Pistolen immer begehrtere Sammlerstücke, deren Wert stetig steigt. Eine Gelegenheit, das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden.

Kauf dir bloß keine Desert Eagle in .357, noch dazu Made in USA, für 4.000 Euro oder mehr (die IMI sind besser). Was du brauchst, ist eine dieser beeindruckenden Coonan. Und sie ist deutlich besser.

WAFFE DER KATEGORIE B LAUT CSI: WAFFE MIT GENEHMIGUNGSPFLICHT. FOTOKOPIEN EINES GÜLTIGEN AUSWEISDOKUMENTS UND DER LIZENZ SIND VORGESCHRIEBEN – EIN SIA-KONTO MUSS ZWINGEND ERÖFFNET SEIN. Versand mit Unterschrift in zwei getrennten Paketen im Abstand von mindestens 48 Stunden vorgeschrieben.

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Vous voulez profitez de la puissance et de l’extrême précision de la redoutable 357 Mag avec beaucoup moins de recul que dans un revolver?

Vous voulez un pistolet semi-auto robuste qui la tire et qui soit aussi dans une finition de pointe? Vous voulez enchainer les chargeurs à un rythme inatteignable par un revolver dans ce calibre ? 

Vous voulez un pistolet encore plus fiable qu’un Colt 1911 qu’on aurait nourri à la 357 ?  Un pistolet bien meilleur à tous points de vue que le fameux Desert Eagle en 357 Magnum ?

Vous voulez une arme unique en conception et d’exception en qualité? Et un plaisir inégalé?

Alors, offrez vous un Coonan. C’est le seul pistolet vraiment réussi dans ce calibre.

En plus d’une arme fantastique, la bête, rare, est devenue un collector. 

Comment y est-on arrivé ?

Un certain Dan Coonan aimait beaucoup les armes et s’ennuyait ferme à l’Université. On était en 1977. Il connaissait le potentiel de ma 357 notamment en précision. Comme beaucoup, il rêvait de pouvoir tirer la fantastique cartouches de Elmer Keith dans un pistolet semi-automatique.

Pourquoi ? Pour en atténuer le recul et exploiter pleinement les performances de la 357 en précision. Pour en tirer 8 d’affilée et profiter de la puissance de la cartouche en cible métallique aussi. Pour pouvoir recharger autrement plus rapidement qu’avec un révolver. Et pour créer un bonheur de tir aussi.

Il ne pourra commencer les essais et la production qu’en 1983. L’arme était très chère et elle l’est encore plus aujourd’hui.

Car chaque exemplaire est un custom en ajustements et détente. 1.500 dollars en 1983 c’était une fortune pour un pistolet. Très exactement 4.921 dollars d’aujourd’hui. Arrondissons à 5.000 avec un chargeur supplémentaire et un étui.

Tout cela vous explique qu’un peu moins de 10.000 Coonan seulement ont été produits en presque 40 ans. 

Il en existe quatre version: un A, un B amélioré en capacité et en verrouillage et un Cadet plus compact. La toute dernière était munie en plus d’un compensateur en canon. Ici c’est un B.

Dan Coonan n’avait sans doute pas la fibre entrepreneuriale. Il aurait dû savoir que sortir une arme conceptuellement nouvelle, d’exception en qualité et finitions et chère vers 1980, quand toutes les grandes firmes baissaient le pavillon en qualité et tiraient les prix vers le bas, ne lui porterait pas chance.

La boite a même fait faillite en 1998 avant de revenir sur le marché jusque 2019. Car les clients en redemandaient. Il assure d’ailleurs toujours la fourniture des pièces car sa clientèle est toujours là. Beaucoup écrivent sur le net qu’ils souhaitent la reprise de production.

On les comprend. Les prix d’occasion des Coonan en TBE se sont envolés tant l’arme est recherchée. Et ils grimpent tous les ans. Le Coonan en 357 est devenue une arme aficionados. Une secte. Et ici ils sont TRÈS Rares. 

Car Coonan était un excellent concepteur. Ses armes font l’admiration et les commentaires élogieux des tireurs américains qui se les arrachent aujourd’hui pour leurs qualités de tir et leurs finitions de pointe.

Tous soulignent d’ailleurs l’immense plaisir qu’ils ont à tirer de la 357 dans cette mécanique totalement acier de haute qualité dans toutes ses pièces et finement ajustée. Ils insistent notamment, hors d’une précision à laquelle un Desert Eagle en 357 ne saurait prétendre, sur la douceur étonnante de son recul pour un 357 et sur les qualités de sa détente.

Concevoir un pistolet en 357 qui soit une réussite n’était pas une mince affaire.

Il fallait notamment concevoir un chargeur de pistolet capable d’alimenter correctement une cartouche de revolver à bourrelet (et non à gorge comme dans la quasi totalité des pistolets). Cartouche qui est aussi sensiblement plus volumineuse que le 45ACP du 1911 en plus.

L’arme a d’ailleurs aussi chambré le .41 Remington Magnum, encore plus gros, un intermédiaire entre la 357 et la 44 Magnum. 

On pourrait résumer hâtivement le Coonan .357 Magnum Automatic à un pistolet 1911 « allongé » pour accepter cette cartouche. C’est d’ailleurs ce à quoi il ressemble de l’extérieur.

Mais il intègre en fait plusieurs modifications plus subtiles destinées à améliorer la fiabilité mécanique de l’arme, sa précision et sa robustesse.

Déjà, l’arme est un coffre-fort. Elle est usinée à l’ancienne dans des blocs d’acier forgé et pas dans du moulé au laser comme aujourd’hui. Les ajustages sont parfaits. Ses qualités de fabrication n’ont également rien à voir avec Colt. Surtout de nos jours…

Outre la question d’un chargeur adapté, il fallait aussi prendre en compte les contraintes mécaniques.

Pour rappel, une 45 Acp de Colt 1911 c’est de l’ordre, selon la munition, de 5 à 600 joules en bouche. La 357 Magnum, c’est plutôt de l’ordre de 900 à 1000 joules et souvent plus. Quelque chose comme 50% ou plus de puissance supplémentaire à absorber…

Coonan opta donc pour un extracteur externe (interne sur le 1911) placé en coté droit. Il est surtout nettement plus massif. Question de fiabilité. Et ceci explique cela.

La fameuse biellette mobile de canon type Colt a été remplacée par une came fixe. Il en résulte un système de verrouillage plus proche du très fiable système du Browning Hi-Power. Avec moins de pièces au final. Je vous ai mis une photo d’un Coonan démonté pour que vous puissiez le mesurer.

Résultat ?

Une très grande fiabilité de cyclage. Le Coonan tire sans problème toutes les marques de munitions manufacturées du commerce et quelques soient les ogives. Il fera en outre le bonheur subtil d’un tireur rechargeur qui adaptera sa munition à cet exemplaire particulier.

Si on veut le comparer à son seul vrai concurrent sur le marché, le Desert Eagle en 357 Mag, le Coonan est non seulement meilleur en précision et en fiabilité (surtout avec des ressort d’extracteur en polymère qui « cuisent » à l’usage dans le DE…). Mais il l’est surtout en poids et en prise en main. La poignée, nette moins épaisse que sur le DE, est nettement plus préhensible et agréable. Avis général.

Certes, Colt 1911 « allongé » d’extérieur, le Coonan n’a rien d’une arme de fillette. Il est même très impressionnant. Mais il est moins lourd et « chausse » bien mieux que le Desert Eagle, une arme que je connais bien aussi.

Superbe arme de tir, par sa cadence de tir et sa précision remarquable, le Coonan a constitué aussi aux USA une arme de défense rapprochée fort recherchée. Il a été adoptée par de nombreux shérifs.

Dan Coonan ne cachait d’ailleurs pas son souhait initial de créer aussi une arme de défense hors norme. Et c’est réussi. Enfiler trois chargeurs d’affilé avec cette arme donne un peu l’impression d’être invincible… Il fera une rare et excellente arme de TSV au stand.

Au final, esthétiquement, le Coonan fait un peu « 1911 pour hommes » sans pour autant peser le poids d’un âne mort du Desert Eagle. Une arme très réussie en fait.

Notre exemplaire est en parfait état mécanique, à peine rodé, avec un ressort de culasse très ferme. Le canon est miroir, juste tout neuf. La détente est un rêve. Aucune rayures – Juste un peu sale – Très belles plaquettes genre palissandre – Hausse Bo Mar acier qu’on ne présente plus et en état impeccable aussi. Bref cette arme est une pièce d’exception dans un état prémium. 

Outre ses qualités intrinsèques les Coonan sont en train de devenir des objets de collection des plus désirables dont la cote augmente constamment. L’occasion de joindre l’utile à l’agréable.

 N’allez surtout pas m’acheter un Desert Eagle en .357  en Made in USA en plus (les IMI sont mieux) à 4000 euros ou plus. Ce qu’il vous faut c’est un de ces impressionnants Coonan. Et c’est bien mieux.

 

ARME DE CATÉGORIE B AU CSI : ARME SOUMISE À AUTORISATION, PHOTOCOPIES DE LA PIÈCE D’IDENTITÉ EN COURS DE VALIDITÉ ET DE LA LICENCE OBLIGATOIRES – COMPTE SIA OBLIGATOIREMENT OUVERT. Expédition contre signature en deux colis séparés d’au moins 48 heures obligatoire.

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