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Sehr schöner Luger P08 Pistol Erster Weltkrieg – Herstellung DMW von 1915 – Vollständig monomatrikuliert außer Magazin – Sehr schöne Mechanik – Wunderschöner Lauf – Selten guter Zustand für seine 111 Jahre! – TBE+

1.600 €
Erwerbsscheinpflichtig
75002 Paris, Frankreich
8
ID: 10338503
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Kategorie
Erwerbsberechtigung
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Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 17 Stunden

Beschreibung

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Und hier ist ein schönes Exemplar. Und gar nicht so leicht zu finden, wenn es um diese Art geht. Vor allem in diesem Zustand.

Dabei gab es davon jede Menge. Sehr viele. Kilometerweise sogar. Dazu kommen wir noch.

Ein „guter 14er“, wie ich sie für mich selbst nenne, wenn ich sie entdecke. Übrigens gehören sie zu meinen Favoriten – wegen ihrer Verarbeitung, ihres ikonischen Aussehens und vor allem ihrer Geschichte: die Luger P08 der deutschen Infanterie von 1914–1918.

Eine Waffe für Aristokraten, hochtechnisch, komplex, aber zuverlässig und hervorragend verarbeitet – und dennoch wurde sie während des Ersten Weltkriegs in großen Stückzahlen produziert, um die Wut der Menschen zu befeuern.

Vier Jahre lang. Vier Jahre. Bis zum bitteren Ende. Ohne Unterbrechung. Trotz unermesslicher Trauer, unzähliger Verstümmelter und einer allgemeinen Not, die mit der Dauer eines Konflikts immer weiter zunahm und schließlich in einem katastrophalen Rückschritt aller Nationen des Kontinents zugunsten einer dritten Macht endete.

Manches lässt sich mit wohlklingenden Reden und großspurigen Worten ziemlich leicht in Gang setzen. Doch wenn es erst einmal konkret wird, ist es viel schwieriger, es wieder zu stoppen … Möge uns das eine Lehre sein.

Hätte man der DWM (Deutsche Waffen und Munitionsfabriken) und dem Arsenal von Erfurt um 1913 gesagt, dass sie in vier Jahren jeweils 588.000 und 496.000 Luger-P08-Pistolen (!) herstellen würden, hätten sie das wohl kaum geglaubt.

Der große Büchsenmacher Gilles Sigros, der vor dem Ewigen steht, hat sich den Spaß gemacht auszurechnen: Stellt man Luger P08 senkrecht auf den Rücken, mit dem Magazin nach oben (in dieser kuriosen Position stehen sie sehr stabil und würdevoll), und reiht sie nebeneinander auf, braucht man 25 Luger P08 in Reih und Glied für einen laufenden Meter.

So kann man sich vielleicht leichter vorstellen, dass die Gesamtproduktion von Luger P08 für die Infanterie wie unserer (ohne die P06 der Marine und die P14 der Artillerie) sage und schreibe … 46 Kilometer und 880 Meter Luger in dieser Position aneinandergereiht und mit dem Hintern nach oben ergeben würde!

Das sind ganz schön viele P08 am Rand des Schützengrabens. Es vermittelt auch eine Vorstellung vom Ausmaß jener Wut der Menschen, von der ich oben gesprochen habe.

Diese Hunderttausende gingen im Kampf verloren, wurden zermalmt, verschollen oder mit ihren Trägern in den zerstörten Kreidehöhlen und Schützengräben der Champagne oder an der Donau begraben … Zehntausende dürften aber auch in den Tornistern französischer Poilus oder britischer Tommies gelandet sein, die gern Erinnerungsstücke sammelten – so schön war die Waffe und so unglaublich modern wirkte sie damals. Und das war sie auch: schön und modern.

Und doch ist es heute, 108 Jahre nach Kriegsende, nicht einfach, solche „Lulus von 14“ in sehr gutem Zustand zu finden. Sogar schwierig.

Das gibt uns auch eine Vorstellung von den Tonnen an Waffen, die trotz ihrer geradezu magischen Fertigungsqualität im Laufe dieses Jahrhunderts verloren gegangen sind.

Auf Dachböden und in Kellern zurückgelassen, während der Besatzungszeit versteckt und vergessen, am Grund der Kanäle im Norden oder der Seine verrostet, weil der Notar bei der Erbschaft gesagt hatte, man müsse sie „loswerden“, oder tonnenweise von Staaten zerstört, denen der Erhalt des Büchsenmachererbes wenig bedeutete. Schon ab 1919 wurden sie buchstäblich massenhaft vernichtet.

Ein paar „happy few“ brauchten eine Menge Glück, um in gutem Zustand bis zu uns zu gelangen. Oder sogar noch besser. Hier ist eines davon.

Unser Exemplar ist wirklich mehr als sehr gut. Fast unberührt, würde ich sagen.

Zunächst einmal ist es bis auf das Magazin nummerngleich. Schon im Zweiten Weltkrieg war das alles andere als üblich.

Beim Schießen werden sie beschädigt. Man zerlegt sie „nur mal, um nachzusehen“. Ein Teil geht verloren …

Das Problem ist, dass bei diesen Waffen fast alle Teile nummeriert sind … Das ist die etwas verrückte Seite unserer deutschen Freunde aus jener Zeit. Aber es ist großartig.

Doch im Ersten Weltkrieg ist es noch seltener, eine vollständig nummerngleiche Waffe zu finden. Und erst recht eine mit Magazin mit passender Nummer …

Man muss wissen, dass unsere Luger mit einem Holster und zwei Magazinen an ihren Empfänger ausgegeben wurden (eines da
ns die Waffe und die andere als Ersatz im Etui), und beide mit der Waffennummer.

Unser Exemplar ist eine schöne „DWM“ von 1915: dem Jahr der Champagne-Offensiven im März und September (von denen mein Urgroßvater, wie viele von euren, nicht unversehrt zurückkehrte), der Dardanellenschlacht in der Türkei und der Schlacht bei Warschau im Osten. Oder der Schlacht bei Gibeon in Namibia.

Man vergisst allzu oft, dass dieser Krieg wirklich ein Weltkrieg war.

DWM stellte in diesem schwierigen Jahr 1915 „nur“ 100.000 Luger P08 her (180.000 im Jahr 1916), und unsere ist eine davon. Das sind immerhin 4 km Luger, wenn man sie auf den Rücken legt … Verrückt!

Und sie ist mit ihren 111 Jahren grüner als ich mit meinen 61!

Zu beachten ist, dass es in diesem Jahr, 1915, nur DWM gibt; das Arsenal in Erfurt stellte keine her, produzierte aber 1916, 1917 und 1918 wieder welche.

Unsere Waffe ist mechanisch einwandfrei. Sie muss zu 100 % gereinigt werden, aber diese alte Dame ist wirklich wunderschön. Der Verschlussfang und die Magazinsicherung funktionieren einwandfrei.

Die Federn sind noch sehr straff. Hervorragender Abzug für einen Militärabzug.

Die Waffe besitzt noch 85 % ihrer ursprünglichen Brünierung. Vor allem auf der linken Seite gibt es durch das Tragen im Holster aufgehellte Stellen. Das ist hauptsächlich am Lauf und an der Ladeklappe zu sehen. Der Rest ist top.

Wie üblich sind alle Mängel auf meinen VIEL zu starken Nahaufnahmen SEHR übertrieben dargestellt, aber so könnt ihr alles sehen. Die Gesamtaufnahmen geben den Zustand der Waffe wieder, der, nochmals gesagt, sehr gut ist.

Nirgendwo gibt es Orangenhaut. Bei diesen Waffen ist das angesichts ihres Alters und der Strapazen eines oft mehr oder weniger glücklichen Jahrhunderts der Lagerung sehr selten.

Nur ganz leichte, rein oberflächliche Oxidationsspuren, die mit etwas 000er Stahlwolle, WD40 und zwei Stunden Arbeit verschwinden werden.

Auszieher, Abzug, Ladeklappenhebel und Magazinhalter auf der rechten Seite weisen noch viel von der ursprünglichen strohgelben Farbe auf, die eigentlich nicht dauerhaft sein sollte. Nochmals: sehr guter Zustand.

Die ursprünglich bläulichen Teile (Magazindrückerfeder, Auszieherfeder oder Kniegelenkachsen) sind es noch immer. Ein sehr schönes Exemplar.

Vor dem ersten Gebrauch muss sie nur gründlich und mit großer Sorgfalt zerlegt und gereinigt werden. Das ist alles.

Alle Markierungen und Beschusszeichen sind klar und gut lesbar. Die Griffschalen sind in sehr gutem Zustand, und das passende Magazin aus der Zeit mit Holzboden passt hervorragend dazu.

Der Lauf ist noch glänzend und weist schöne, klare Züge auf, was bei diesen inzwischen über hundert Jahre alten Schätzchen ziemlich selten ist. Er wurde auf 8.82 gemessen und hat noch sein volles Potenzial.

Sie ist so schön, dass ich zu einem maßvollen Gebrauch rate, denn Exemplare in einem solchen Zustand sind SEHR schwer zu finden.

Für Interessierte habe ich ein sehr schönes originales Holster von 1916 in sehr gutem Zustand mit dem originalen Zerlegeschlüssel. Bei Interesse bitte melden.

Aaaah … Ich liebe diese Lulu mit ihrer „Komplikation“ im Sinne der Schweizer Uhrmacherei, ihrer erstklassigen Verarbeitung und ihrem Look wie bei James Bond oder in Star Wars, ganz wie man will. Und ihrem Kniegelenkverschluss, der wie ein Herz im Rhythmus des Geschützdonners der Geschichte schlägt.

Kurz gesagt: ein sehr schönes Stück aus dem Ersten Weltkrieg in ausgezeichnetem Zustand – eine erstklassige Ergänzung für jede Sammlung europäischer Ordonnanzwaffen, insbesondere für Sammlungen von Ordonnanzwaffen aus dem Ersten Weltkrieg oder deutschen Stücken.

WAFFE DER KATEGORIE B LAUT CSI: GENEHMIGUNGSPFLICHTIG, KOPIE EINES GÜLTIGEN AUSWEISES UND DER LIZENZ ERFORDERLICH – EIN ERÖFFNETES SIA-KONTO IST SELBSTVERSTÄNDLICH VORAUSSETZUNG – Versand mit Unterschrift in zwei getrennten Paketen im Abstand von mindestens 48 Stunden vorgeschrieben.

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  (Beschreibung in Originalsprache anzeigen)
En voilà un beau. Et pas si facile que ça à trouver dans son genre. Surtout dans cet état.

Et pourtant il y en a eu. Beaucoup. Des kilomètres même. On va y revenir.

Un « bon 14 » comme je me les décris pour moi-même quand je les découvre. Parmi mes préférés d’ailleurs pour leur finition, leur look iconique et surtout leur histoire: les Luger P08 d’infanterie allemande de 1914-1918.

Arme d’aristocrate, hautement technique, complexe mais fiable et très bien finie, elle fût néanmoins produite en grande masse durant la première guerre mondiale pour alimenter la fureur des hommes.

Pendant quatre ans. Quatre ans. Jusqu’au bout. Sans trêve. En dépit des deuils immenses, des estropiés sans nombre et d’une misère généralisée allant croissant avec la durée d’un conflit qui se termina in fine par un bon en arrière cataclysmique de toutes les nations du continent au profit d’une puissance tierce.

Certaines choses sont assez faciles à déclencher à coups de discours vertueux et de rodomontades. Et bien plus difficiles à arrêter quand on est passé en phase concrète… Que cela nous serve de leçon.

Si l’on avait dit, vers 1913, à la DWM (Deutsche Waffen und Munitionsfabriken) et à l’Arsenal d’Erfurt qu’ils produiraient respectivement 588.000 et 496.000 pistolets (!) Luger P08 en quatre ans, ils ne l’auraient sans doute jamais cru.

Le grand armurier devant l’Éternel qu’est Gilles Sigros, s’est ainsi amusé à calculer que si l’on pose des Luger P08 à la verticale sur le dos, chargeur en l’air, (ils tiennent très stablement et dignement dans cette curieuse position), et les uns à coté des autres, il faut 25 Luger P08 en rang comme à la parade pour faire un mètre linéaire.

On se représentera donc peut-être plus facilement ainsi que la production totale des Luger P08 d’infanterie comme le notre (sans les P06 de Marine et les P14 d’artillerie) représenterait la bagatelle de …. 46 kilomètres et 880 mètres de Luger alignés ainsi en tranche et les fesses en l’air !

Ça en fait du P08 au bord de la tranchée. Cela donne aussi une idée de l’ampleur de cette fureur des hommes dont je parlais au-dessus.

Ces centaines de milliers ont disparu au combat, broyés, perdus, enterrés avec leur porteur dans les creutes et les tranchées bouleversées de Champagne ou du Danube… Des dizaines de milliers aussi sans doute ont pourtant rejoint la musette d’un poilu français ou d’un Tommy britannique amateur de souvenir tant l’arme est belle et paraissait d’une modernité folle à l’époque. Et elle l’était, belle et moderne. 

Et pourtant, trouver aujourd’hui  ces « lulus de 14 » en TBE, 108 ans après la fin du conflit, n’est pas simple. Difficile même.

Cela nous donne aussi une idée des tonnes d’armes, d’une fabrication pourtant magique, qui ont été perdues durant ce siècle.

Abandonnées dans les greniers et les caves, planquées et oubliées durant les occupations, oxydées au fond des canaux du Nord ou de la Seine parce que le Notaire a dit qu’il fallait « s’en débarrasser » au moment de la succession ou broyées par tonnes par des États peu soucieux de préservation du patrimoine armurier. Dès 1919, ils sont littéralement détruits en masse.

Il leur en fallu de la chance à quelques « happy few » pour parvenir jusqu’à nous en bon état. Voire mieux que cela. En voici un.

 

 

Notre exemplaire est vraiment plus que très bien. Presque intouché dirais-je.

Il est d’abord mono-matricule sauf le chargeur. Déjà en seconde guerre mondiale ce n’est plus du tout courant.

On les abime au tir. On les démonte « pour voir ». On paume une pièce…

Le souci étant que sur ces bêtes-là, elle sont quasi toutes numérotés les dites pièces… C’est le coté un peu foldingue de nos amis allemands à cette époque. Mais c’est superbe.

Mais, en première guerre mondiale, c’est encore plus rare d’en trouver un mono-matricule intégralement. Quand à les trouver avec le chargeur au numéro… 

Il faut savoir que nos Luger étaient attribués à leur récipiendaire en étui avec deux chargeurs (un dans l’arme et l’autre de rechange dans l’étui), et, tous deux au numéro de l’arme.

Notre exemplaire est un beau « DWM » de 1915: l’année des offensives de Champagne de mars et septembre (dont mon arrière-grand père, comme beaucoup des vôtres n’est pas revenu entier), des Dardanelles en Turquie et de la Bataille de Varsovie à l’Est. Ou de celle de Gibeon en Namibie.

On l’oublie trop souvent cette guerre était vraiment mondiale.

DWM a sorti « seulement » 100.000 Luger P08 en cette difficile année 1915 (180.000 en 1916) et le notre est l’un de ceux-là. Ça en fait quand même 4 km linéaire de Luger posé sur le dos… C’est fou! 

Et il est plus vert pour ses 111ans que moi avec mes 61!

A noter que dans cette année là, 1915, il n’existe que des DMW, l’arsenal d’Erfurt n’en produisant aucun alors qu’il en re-fabriquera encore en 1916, 1917 et 1918.

Notre arme est mécaniquement impeccable. Elle est à nettoyer à 100% mais elle est vraiment très belle cette ancêtre. L’arrêtoir de culasse et sécurité de chargeur sont parfaitement fonctionnels.

Les ressorts restent très fermes. Excellente détente pour une détente militaire.

L’arme possède 85% de son bronzage d’origine. Des zones d’éclaircissements sont présentes surtout coté gauche du au port en étui.  C’est essentiellement visible en canon et en portière. Le reste est top.

Tous les défauts sont, comme d’habitude avec moi, TRÈS exagérés par mes TROP gros plans mais comme ça vous voyez tout. Les photos d’ensemble sont représentatives de l’état de l’arme qui est très bon encore une fois.

Aucune peau d’orange nulle part. C’est très rare sur ces armes compte tenu de leur âge et des affres subis lors d’un siècle de stockage souvent plus ou moins heureux.

Juste très légères marques d’oxydation totalement de surface et qui disparaitront avec un peu de paille 000, de WD40 et deux heures de boulot.

Extracteur, détente, levier de portière, poussoir de chargeur coté droit possèdent encore pas mal du jaune paille d’origine qui n’était pourtant pas destiné à durer. Encore une fois TBE.

Les pièces bleutées d’origine (ressort de poussoir de chargeur, d’extracteur, ou axes de genouillère) le sont encore. Très bel exemplaire.

Il faut juste le démonter / nettoyer à fond (avec grand soin) avant sa première utilisation. C’est tout.

Tous les marquages et poinçons sont tous bien nets et bien lisibles – Les plaquettes sont en TBE et le bon chargeur d’époque à fond de bois leur rend un bien bel hommage.

Le canon est encore brillant avec de belles rayures bien nettes ce qui est assez rare sur ces bébés plus que centenaires désormais. Il a été jaugé à 8.82 et a encore tout son potentiel.

Il est si beau que j’en recommande une utilisation modérée car ils deviennent TRÈS difficiles à trouver dans un tel état.

Pour les amateurs, j’ai un très bel étui d’origine de 1916 en TBE avec sa clé de démontage d’origine. Me contacter si intéressés.

Aaaah…  Que je les aime ces Lulu avec leur « complication » au sens que l’horlogerie suisse donne à ses montres, leur finition au top, leur look à la James Bond ou à la Guerre des Étoiles comme on voudra. Et leur mouvement d’étrier comme un cœur qui bat au rythme de la canonnade de l’Histoire. 

Bref une très belle pièce de la Grande Guerre dans un état excellent – une addition de choix pour tout collectionneur d’armes réglementaires européennes et, au premier chef d’armes réglementaires du premier conflit mondial ou de pièces allemandes.

 

ARME DE CATÉGORIE B AU CSI : SOUMISE À AUTORISATION, PHOTOCOPIE DE LA PIÈCE D’IDENTITÉ EN COURS DE VALIDITÉ ET DE LA LICENCE OBLIGATOIRE – COMPTE SIA OUVERT BIEN ÉVIDEMENT – Expédition contre signature en deux colis séparés d’au moins 48 heures obligatoire.

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