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Wunderschöner Colt Python 357 Magnum – Lauf 4 Zoll – Anfängerwaffe 1973 in Spitzenfinish – Zweites Set Pachmayr-Griffe – Gebrauchte Waffe in mehr als sehr gutem Zustand – TBE+

1.350 €
Erwerbsscheinpflichtig
75002 Paris, Frankreich
22
ID: 10338532
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Marke
Colt
Produkt
Colt Python
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Kaliber
.357Mag
Zustand
Gebraucht
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 19 Stunden

Beschreibung

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Was für ein wunderschönes Exemplar des Python von Colt – man könnte sagen: königlich! Ein prächtiger Revolver mit 6 Schuss, 4-Zoll-Lauf, brünierter Oberfläche und natürlich im Kaliber 357 Magnum. Ein echtes Bühnen- und Wettkampftier!

In dieser hochwertigen Fertigung aus der Zeit vor 1982 sieht man ihn nicht allzu oft.

Der Python ist so etwas wie der Revolver, der alle modernen Revolver symbolisiert. Das Sinnbild des modernen Revolvers.

Dabei war er seit seiner Einführung 1955 bei Colt dem gehobenen Segment vorbehalten und sollte daher nur in relativ kleinen Stückzahlen verbreitet werden. Was seiner Beliebtheit normalerweise nicht gerade zuträglich ist. Und doch …

1955 war ein großes Jahr für Faustfeuerwaffen, denn unser Prachtstück kam im selben Jahr auf den Markt wie ein weiterer ernst zu nehmender Konkurrent: der Smith&Wesson 29 im Kaliber 44 mag (einer der Lieblinge von Maître Flingus).

Über den Python wurde viel geredet, auch über sein Gewicht von 1,2 Kilo (wer Arme wie ein kleines Mädchen hat, kauft keinen Python, sondern greift zu einer Blindschleiche!).

Manche sprachen auch von einem angeblichen Präzisionsverlust bei intensivem Schießen: Die Erwärmung des Metalls führe angeblich zu einer ungenauen Ausrichtung der Kammern zum Übergangskegel, was außerdem zu einem leichten Gasaustritt und in sehr seltenen Fällen (noch nie auf dem Schießstand erlebt!) dazu führen könne, dass die Waffe neu synchronisiert werden müsse.

Was ist dran?

Das amüsiert mich ein wenig, denn um so weit zu kommen (Test von 2005), musste man mehrere Hundert Patronen hintereinander (!) im Schnellfeuer verschießen, ohne jede Pause (!). So etwas habe ich noch nie mit einem Python oder auch nur mit einem Smith gesehen, weder auf dem Schießstand noch anderswo. Das macht man einfach nicht.

Tatsächlich ist er seit 1955 wohl die zuverlässigste Waffe auf dem Markt – neben den Smith-Modellen aus den großen Jahren (bis 1982–1986) und den Ruger-Modellen vom Typ GP 100. Eine außergewöhnliche Waffe, die ihren Ruf für Leistung und Robustheit vollkommen verdient. Mit einem Python gibt es keine Ladehemmungen.

Der Python ist zu Recht für seine Präzision bekannt (auf 25 Meter bleibt er in der Zehn), für seine leichtgängige Mechanik, insbesondere beim Spannen des Hahns, und für seine Trommelverriegelung. Darauf kommen wir noch zurück. Solche „Details“ machen den Unterschied.

Und zwar „Büchsenmacher“-Details, die genau wissen, welchen konkreten mechanischen Belastungen eine leistungsstarke Waffe ausgesetzt ist. Eine Waffe von hochqualifizierten Handwerkern.

Denn eine wenig bekannte Tatsache über diese Waffe erklärt vieles: Der Colt Python wurde nicht im Rahmen eines Entwicklungsprogramms in einer Konstruktionsabteilung entwickelt.

Er wurde direkt in der Praxis von zwei Büchsenmachern aus der großen Qualitätsära von Colt geschaffen, die direkt an der Produktionslinie arbeiteten. Sie versuchten, einen Wettkampfrevolver im Kaliber 357 zu entwickeln und dabei hauptsächlich bereits vorhandene Teile zu verwenden.

Mit der Zeit packte sie der Ehrgeiz, und nach zahlreichen Tests und Verbesserungen schufen sie eine der schönsten und beeindruckendsten Faustfeuerwaffen, die je hergestellt wurden.

Erweisen wir also Al De John die Ehre, der seit 1946 Büchsenmacher bei Colt war, und einem weiteren Büchsenmacher aus der Produktionslinie, der später Produktionsleiter wurde: Al Gunther.

Unsere beiden Burschen gingen ursprünglich vom Special Officer’s Model Match im Kaliber 38.Sp. aus.

Um ihn noch präziser zu machen und zugleich für das Kaliber 357 anzupassen, mussten sie Probleme mit der Verstärkung der Trommel und des Rahmens sowie mit der Zuverlässigkeit des Schlagmechanismus lösen, der regelmäßig brach. Der Wechsel zum gefürchteten 357 mag in sehr hoher Schusszahl machte das nötig.

Denn wie unser Manurhin oder der Smith 27 ist auch der Python tatsächlich dafür ausgelegt, sehr viele Schüsse im Kaliber 357 abzugeben.

Außerdem entwickelten sie einen neuen Mechanismus zur Trommelverriegelung. Wenn der Hahn vollständig gespannt ist, verriegelt sich die Trommel genau in dem Moment, in dem man den Abzug betätigt, und bleibt während des gesamten Wegs des Hahns bis einschließlich des Aufschlags des Hammers verriegelt. Das ist eine grundlegende Verbesserung der Präzision. Dadurch lässt sich der Python „leichter“ schießen.

Die Bearbeitung der beweglichen Teile ist
Außerdem wurde er so konstruiert, dass sich der Abstand zwischen Trommel und Übergangskegel beim Einrasten in die Schussposition noch um ein winziges Stück verringert. Das verbessert Präzision und Mündungsgeschwindigkeit zusätzlich. Die Trommelverriegelung des Python gilt daher als eine der robustesten auf dem Markt.

Kurz gesagt: Sie überarbeiteten die Waffe grundlegend und ergänzten sie dabei um die berühmte ventilierte Laufschiene – damals eine weitere Neuheit bei einem Revolver. Sie leitet bei intensivem Schießen die Wärme besser ab und verleiht ihm zugleich einen ikonischen Look, den viele nachzuahmen versuchten. Ein voller Erfolg.

Sein komplex aufgebautes Double-Action-Schloss, seine hochwertige Verarbeitung – insbesondere die berühmte Colt-Royal-Brünierung („Royal Blue finish“ – zur Erinnerung: „Blue“ bedeutet in der Waffensprache nicht blau, sondern brüniert), die eine besonders sorgfältige vorherige Politur voraussetzt – und seine Fertigungsqualität, die der der Smith-Revolver aus ihrer Blütezeit in nichts nachsteht, machten ihn von Anfang an zu einer besonderen Waffe.

Anfangs durften nur Al De John und ein weiterer Spitzenmann der Fertigung, Don Bedford, an den Python arbeiten. Die aufwendigen manuellen Anpassungs- und Polierarbeiten nahmen selbst bei diesen äußerst qualifizierten und schnellen Büchsenmachern mehr Zeit in Anspruch: knapp 25 Minuten pro Waffe gegenüber 15 Minuten bei den anderen Colt-Revolvern.

Der Python wurde anfangs für 125 $ verkauft (das durchschnittliche wöchentliche Haushaltseinkommen in den USA lag um 1955 bei 68 $) – zum selben Preis wie die 1956 wieder eingeführte Single Action Army.

1955 wurde nur ein (!) Python gefertigt, und 1956 kamen gerade einmal etwas mehr als 300 Exemplare auf den Markt. Erst 1968 wurde die Marke von 100.000 produzierten Python endlich erreicht. Er war teuer.

Anfangs wurde er nur mit 6- und 4-Zoll-Lauf gefertigt. Die 2,5-Zoll-Version kam erst in den 70er-Jahren hinzu. Ein 8-Zoll-Lauf folgte 1980.

Inzwischen hatte sich der Python als außergewöhnliche Waffe etabliert: zwar teuer in der Herstellung und im Verkauf, aber mit einem völlig zu Recht weltweiten Ruf. Das Nonplusultra von Colt.

Bemerkenswert ist, dass Colt-Python ab Anfang der 70er-Jahre als erste Waffen weltweit mit Laser auf Lauf und Trommelkammern ausgerichtet wurden. Das zeigt, wie viel Sorgfalt Colt seinen Python von Anfang an bei der Fertigung widmete und wie sehr das Unternehmen stets darum bemüht war, sie weiter zu perfektionieren.

Python wurden von 1956 bis 1997 gefertigt.

Ab diesem Jahr und bis 2004 wurden sie nur noch auf Bestellung produziert; Anfang 2005 wurde die Fertigung endgültig eingestellt. Sinkende Fertigungsstandards, die wachsende Beliebtheit der Pistole bei Schützen und Colts Irrwege mit Modellen wie Boa, King Cobra, Grizzly und anderen Kodiak hatten dieser großartigen Waffe kommerziell das Genick gebrochen.

Doch der Mythos dieser außergewöhnlichen Waffe war so stark, dass Colt 2020 die Produktion wieder aufnahm.

Objektiv betrachtet lohnt es sich bei einem Neupreis von 3.200 Euro oder mehr für die 6- oder 4-Zoll-Version mit hakeliger Laserfertigung eher, auf ein gebrauchtes Exemplar aus den guten Jahren in ausgezeichnetem Zustand zurückzugreifen. Die Waffe ist praktisch unverwüstlich.

Was Qualität und Verarbeitung angeht, bevorzugen amerikanische Sammler und Schützen die Modelle aus den 60er-Jahren (ältere sind schwer zu finden) bis Anfang der 80er-Jahre. Bei Smith ist es übrigens ähnlich. Danach beginnt eine andere Welt … die der überlasteten Kundendienste, von denen schließlich sogar neue eingerichtet werden mussten.

Neben seinen herausragenden Eigenschaften und seiner erstklassigen Verarbeitung verdankt der Colt Python seinen Ruf als außergewöhnliche Waffe auch seinem zugleich aggressiven und massiven, zeitlosen und ikonischen Look.

Seine Einführung bei den motorisierten Harley-Davidson-Patrouillen in Colorado und Georgia, begleitet von zahlreichen Fernsehserien über ihre Einsätze in den 60er- bis 80er-Jahren, trug wesentlich dazu bei.

Mit seiner Einführung bei der Florida Highway Patrol, der Autobahn-Motorradstaffel des Sunshine State, erlangte er endgültig seinen ikonischen Status als Polizei- und Bikerwaffe.
er-Voyou der Südstaaten.

Überraschenderweise wurde unser Python im Zeitalter der Pistole auch beim Militär eingesetzt – angesichts seiner Zuverlässigkeit und anderer Vorzüge durchaus logisch.

Er kam in Vietnam bei den Spezialeinheiten des gefürchteten MACV-SOG und bei den Marines zum Einsatz (die Marines, die die US-Botschaft in Saigon bewachten, warfen ihre Revolver ins Meer, als sie 1975 im Chaos der überstürzten Evakuierung mit dem Botschafter an Bord der USS Blue Ridge landeten).

Im Kino sah man ihn in so unterschiedlichen Händen wie denen von Charles Bronson in „Love and Bullets“, Brad Pitt in „Fight Club“, Christophe Lambert in „Subway“, Belmondo in „Flic ou voyou“, Bruce Willis in „L’Année des 12 Singes“ und natürlich, ganz oben, in den Händen des ikonischen John Wayne in „McQ“.

Der Colt Python ist außerdem eine der wenigen Waffen, nach denen ein Film benannt wurde („Police Python 357“ mit Montand). Dutzende Filme tragen zwar die Wörter Colt und Winchester im Titel, nennen aber weder Modell noch Kaliber. Die beiden anderen sind meines Wissens ein Film mit dem Titel „Winchester 1873“ und, seit Kurzem, der (gute) Film „MR73“ – unser Mythos, der diese noble Filmgesellschaft wahrlich verdient.

Dein bescheidener Diener hat nicht weniger als 360 Kinoauftritte unseres Helden gezählt. Werbung, Fernsehserien und Spiele nicht mitgerechnet. Unser Python ist ein Star auf Bildschirmen aller Formate.

Zu seinen berühmten Besitzern zählen König Hassan II., König Fahd von Saudi-Arabien, König Hussein von Jordanien, der spanische König Juan Carlos und natürlich, natürlich der König der Könige, King Elvis Presley, der sie sammelte. Kurz gesagt: eine Waffe für gekrönte Häupter.

Wenn du sehen willst, was man mit einem Python anstellen kann, schau dir den des King an. Männer werden immer von Waffen träumen …

Zwischen dem Urteil von Wilson, dem inoffiziellen Historiker der Marke Colt, der ihn als „Rolls-Royce der Colts“ bezeichnet, und dem Urteil von Hogg, einem der renommiertesten Schusswaffenhistoriker, der ihn schlicht zum besten Revolver der Welt erklärt, kann ich mich kaum entscheiden. Ich tendiere eher zu Wilson. Denn der beste Revolver der Welt ist immer der, der zu dir passt.

 

 

Dies ist eine wunderschöne Ausführung aus den guten Baujahren des legendären Python, die Maître Flingus dir heute anbietet. Sie stammt von Anfang 1973. Noch die große Zeit von Colt.

Unser Exemplar hatte nur einen Besitzer. Falls damit geschossen wurde, ist die Mechanik makellos geblieben. In dieser Hinsicht nahezu neuwertig. Insgesamt ist der Revolver in ausgezeichnetem Zustand.

Äußerlich sehr guter Zustand. Lediglich an einigen Stellen fehlt die Brünierung, da er dem damaligen Trend entsprechend lange in einem Lederholster getragen wurde. Wie in solchen Fällen üblich, sind daher an der Laufmündung, am Rahmen und an der Vorderseite der Trommel Aufhellungen zu sehen, allerdings nur auf der linken Seite (es handelt sich also nicht um Hitzeschäden). Diese Tragespuren sind sein einziger Makel.

Nirgendwo auch nur die geringste Spur von Oxidation, versteht sich.

Seine tiefschwarze, leicht ins Marineblaue gehende, dicke Brünierung ist einfach prachtvoll. Wunderschöne originale Colt-Royal-Blue-Brünierung, zu 90 % erhalten. Eine sehr schöne Waffe.

Außerdem weist die Brünierung, wenn man die Waffe in der Hand hält, praktisch keine sichtbaren Kratzer auf – nur ein paar auf der rechten Seite. Die auf meinen Fotos riesig wirkenden Kratzer und die „Flecken“ von meinen schmutzigen Fingern werden durch meine verdammten „gigantischen“ Nahaufnahmen wie üblich stark übertrieben. Überzeug dich selbst anhand des Gesamtfotos mit den Pachmayr-Griffschalen.

Er wurde sehr gut behandelt und ist nach wie vor mehr als schön. Und dabei ist er schon über 52 Jahre alt. Genau die Art von Waffen, nach denen Maître Flingus überall für dich sucht. Der Revolver wird sehr präzise schießen.

.38 SP steckt er natürlich problemlos weg. Aber selbst wenn du wie ein Besessener .357 Mag verschießt, ist es schwer vorstellbar, dass du ihn abnutzen könntest. Eine Waffe fürs Leben. Und zum Weitervererben. Von derselben Güte wie die 27-2 oder 29-
2, meine kleinen Lieblinge der anderen Marke. Und auch auf die Mechanik kommen wir noch zurück.

Die originalen Colt-Griffschalen aus rotem Nussbaumholz von dort sind in perfektem Zustand, ohne Stöße oder Fehlstellen und mit kaum Gebrauchsspuren, die auf meinen Nahaufnahmen vergrößert wirken. In der Hand ist sie quasi neuwertig.

Mechanisch ist die Waffe tadellos. Die Verriegelung ist wie am ersten Tag. Den Hahn zu spannen, ist ein Erlebnis, das Besitzer einer Colt-Fertigung nach 2020 niemals kennenlernen werden …

Sehr geschmeidiger Double-Action-Abzug. Diese Waffen wurden damals noch Stück für Stück an allen Kontaktflächen angepasst. Der Unterschied zu einer modernen Fertigung ist deutlich.

Die verstellbaren Visierungen und die Schrauben sind tadellos. Und das alles ist zu 100 % aus Stahl, auch die Kimme. Unverwüstlich obendrein.

Um den mechanischen Zustand zu veranschaulichen, habe ich meine Fühlerlehren geholt, um den Trommelspalt zwischen Laufkonus und Trommel zu messen. Mit etwas Druck sind es 0,15 mm. Das entspricht dem Neuzustand. Diese Waffen sind wirklich unverwüstlich …

Der Lauf ist einfach wunderschön, ebenso die Patronenkammern, auch wenn ich eine gründliche Reinigung mit meinem Lieblingsprodukt empfehle: „Bore Tech Inc“ mit dem großen rosa Schwein auf der Flasche. Ich mag Schweine. Und Säue auch.

Die Waffe muss von Grund auf gereinigt werden (sie stammt von einer älteren Person, die nur wenig und seit ihrer Krankheit gar nicht mehr geschossen und sie vor dem Aufbruch in eine bessere Welt nicht gereinigt hat), ist aber sehr schön.

Ein Python zu diesem Preis verliert nicht an Wert. Gönn dir Spitzenqualität zum Gebrauchtpreis. Ein echtes Flingus-Schnäppchen (rechne mit 3.200 Euro für ein neues Exemplar, das beim Büchsenmacher schlechter verarbeitet ist – falls du überhaupt eins findest).

Sich einen Python zu gönnen, heißt auch, einem sehr, sehr exklusiven Kreis in bester Gesellschaft beizutreten: mit Ian Fleming, dem Vater von James Bond, und Lieutenant Ken Hutchinson aus „Starsky und Hutch“ …

Ein Mythos, sage ich dir. Und auf dem Schießstand ebenso eine außergewöhnliche Waffe.

WAFFE DER KATEGORIE B BEI DER CSI: GENEHMIGUNG ERFORDERLICH, KOPIE EINES GÜLTIGEN AUSWEISDOKUMENTS UND DER LIZENZ OBLIGATORISCH – SIA-KONTO MUSS NATÜRLICH ERÖFFNET SEIN – Versand mit Unterschrift in zwei getrennten Paketen im Abstand von mindestens 48 Stunden obligatorisch.

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Que voilà un très bel exemplaire du Python (on pourrait dire Royal !) de chez Colt – Un magnifique réticulé en 6 coups et 4 pouces en finition bronzée et en 357 Magnum bien sûr. Une bête de scène et de concours !

Je ne le vois pas si souvent dans ces bonnes fabrications d’avant 1982.

Le Python, c’est un peu le revolver qui symbolise tous les révolvers modernes. L’emblème des revolvers modernes.

Pourtant, dès sa naissance en 1955, il fut réservé à un créneau haut de gamme chez Colt et donc destiné à rester plutôt restreint en diffusion. Ce qui en principe ne favorise pas la popularité. Et pourtant…

1955 fut une grande année pour les armes de poing, car notre beau poulain naissait la même année qu’un autre concurrent des plus sérieux : le Smith&Wesson 29 en 44 mag (un des chouchous de Maître Flingus).

On a beaucoup glosé sur le Python, son kilo deux en poids (si on a des bras de fillette, on n’achète pas un Python, on se rabat sur un orvet !).

D’aucun ont aussi parlé d’une très supposée perte de précision en tir intensif, l’échauffement du métal conduisant, parait-il, à un alignement imparfait des chambres face au cône de forçage pouvant conduire en outre à une légère projection de gaz, et, dans de très rare cas (jamais vu en stand!), à devoir resynchroniser l’arme.

Qu’en est-il ?

Ça m’amuse un peu car, pour en arriver là (test de 2005), il avait fallu tirer plusieurs centaines cartouches d’affilé (!) en tir rapide, sans pose aucune (!), ce que je n’ai jamais vu faire avec un Python, ni même avec un Smith, et ni en stand ni ailleurs. Ce qu’on ne fait jamais.

En réalité, et depuis 1955, c’est sans doute l’arme la plus fiable du marché avec les Smith des grandes années (jusque 1982-1986) et les Ruger type GP 100. Une arme d’exception justifiant parfaitement sa réputation de puissance et de solidité. Jamais d’incident de tir avec un Python.

Le Python est à juste titre réputé pour sa précision (il ne sort pas du 10 à 25 mètres), la souplesse de sa mécanique, notamment à l’armement du chien, et pour son système de verrouillage de barillet. On va y revenir. Des « détails » qui font la différence.

D’ailleurs des détails « d’armuriers », très au fait des contraintes mécaniques concrètes propres à une arme puissante. Une arme d’ouvriers très qualifiés.

Car c’est une des choses peu connues sur cette arme et qui explique elle-même bien des choses: le Colt Python n’a pas bénéficié d’un programme de développement en bureau d’études.

Il a été créé sur le terrain par deux armuriers de métier de la grande époque qualitative de Colt qui travaillaient directement sur la chaine de production. Ils essayaient de créer un revolver de match en 357 en utilisant principalement des pièces déjà existantes.

Se prenant au jeu, et au fur et à mesure des tests et améliorations, ils ont fini par créer une des plus belles et des plus impressionnantes armes de poing jamais fabriquées.

Alors rendons hommage à Al De John, qui était armurier chez Colt depuis 1946 et à un autre armurier de la chaine de production, devenu Directeur de la Production, Al Gunther.

Nos gaillards sont en fait partis du Special Officer’s Model Match en 38.Sp.

Essayant de le rendre encore plus précis tout en l’adaptant au 357, ils durent résoudre des problèmes de renforcement du barillet et du cadre ainsi que de fiabilité de la percussion qui cassait régulièrement. Passage au redoutable 357 mag à très haute dose oblige.

Car le Python, à l’image de notre Manurhin ou du Smith 27, est réellement une arme conçue pour tirer du 357 à très haute dose.

Mais ils en vinrent également à créer un nouveau mécanisme de verrouillage du barillet. Quand le chien est totalement à l’armé, au moment même où l’on appuie sur la détente, le barillet se verrouille et continue de l’être pendant toute la durée du parcours du chien jusqu’au tomber du marteau inclus.C’est un point fondamental d’amélioration en précision. Le Python en est plus « facile ».

L’usinage des pièces mobiles est en outre conçu pour que, à l’arrivée en position feu, l’espace entre le barillet et le cône de forcement se réduise encore d’un poil, ce qui améliore encore précision et vélocité. Le verrouillage du barillet du Python a ainsi la réputation d’être un des plus costauds du marché.

Bref, ils repensèrent totalement l’arme en lui ajoutant au passage cette fameuse bande ventilée, autre nouveauté à l’époque sur un révolver, qui, outre son intérêt de dispersion de chaleur pour les tirs intensifs, lui donna aussi un look iconique que beaucoup on essayé d’imiter. Une réussite.

Sa platine double action de construction complexe, ses qualités de finitions, notamment son fameux bronzage Colt Royal (« Royal Blue finish » – rappel: « Blue » en anglais d’armurerie ne signifie pas bleu mais bronzage) qui suppose un très soigneux polissage préalable, et son usinage qui n’a rien à envier à celui des Smith de la grande époque, en ont fait une arme particulière dès sa naissance.

Initialement, seuls Al De John et une autre pointure de la chaîne, Don Bedford, étaient autorisés à travailler sur les Python. Ce travail d’ajustement et de polissage manuels complexes demandait plus de temps à ces armuriers pourtant ultra qualifiés et ultra rapides: un peu moins de 25 minutes de travail par arme contre 15 minutes sur les autres revolvers Colt.

Le Python était initialement vendu à 125 $ (le revenu moyen hebdomadaire d’un ménage américain vers 1955 était de 68 $), soit le même prix que le Single Action Army réintroduit en 1956.

Un seul (!) Python fut construit en 1955 et un peu plus de 300 exemplaires seulement sortirent en 1956. Il fallu attendre 1968 pour que le cap des 100.000 pythons produits soit enfin atteint. Il était cher.

Il ne fut produit initialement qu’en 6 et 4 pouces, le 2.5 pouces n’apparaissant que dans les années 70. Un canon 8 pouces apparu en 1980.

Entre temps, le Python avait gagné ses galons d’arme d’exception, certes chère à produire et à la vente, mais d’une réputation fort justement devenue mondiale. Le nec plus ultra de chez Colt.

A noter qu’à partir du début des années 70, les colts Python furent les premières armes à être alignées canon-chambres au laser, une première dans toutes les productions mondiales. C’est dire le soin que Colt a toujours pris de ses bébés Python dès la production et cherchant toujours à les parfaire.

Les Python ont été produits de 1956 à 1997.

A partir de cette année-là et jusque 2004, ils ne furent plus produits que sur commande, début 2005 marquant l’arrêt définitif de la production. La baisse des critères de fabrication, la concurrence du pistolet dans le cœur des tireurs, les errements de Colt avec leurs histoires de Boa, King Cobra, Grizzly et autres Kodiak avaient eu raison commercialement de cette arme magnifique.

Toutefois la légende de cette arme d’exception est restée si forte que Colt a… repris la production en 2020.

Objectivement, à 3.200 euros ou plus neuf en 6 ou 4 pouces, en fabrication laser qui accroche, autant passer sur une occasion en excellent état des bonnes années. L’arme est inusable.

En termes de qualité et de finitions, les collectionneurs tireurs américains s’accordent à privilégier les fabrications allant des années 60 (difficiles d’en trouver d’avant) au début des années 80. Un peu comme pour Smith d’ailleurs. Après, on rentre dans un autre monde… Celui des SAV débordés au point qu’il a fallu en créer.

Au delà de ses immenses qualités intrinsèques et de ses finitions hors pair, le Colt Python doit aussi sa réputation d’arme d’exception à son look à la fois agressif et massif, hors du temps, devenu iconique.

Son adoption, avec force séries télévisées racontant leurs exploits dans les années 60/80, par les patrouilles motorisées Harley Davidson du Colorado et de Georgie y fut pour beaucoup.

Avec son adoption par la Florida Highway Patrol, la brigade motorisée d’autoroute du Sunshine State, il acquit définitivement son statut iconique d’arme de Police et de biker-voyou des États du Sud. 

Surprenamment à l’ère du pistolet, mais logiquement compte tenu de ses qualités de fiabilité notamment, il se fit aussi militaire notre Python.

Il a servi au Vietnam au sein des forces spéciales du redoutable MACV-SOG et des Marines (les marines qui gardaient l’ambassade US à Saïgon ont balancé les leurs à la mer en atterrissant avec l’ambassadeur sur le pont de l’USS Blue Ridge dans le foutoir de l’évacuation en catastrophe de 1975).

Au cinéma, on l’a vu dans des mains aussi différentes que celle de Charles Bronson dans « Love and bullets », de Brad Pitt dans « Fight Club », de Christophe Lambert dans « Subway », de Belmondo dans « Flic ou voyou », de Bruce Willis dans « L’Année des 12 Singes » et bien sûr, au sommet, dans les mains de l’iconique John Wayne dans « McQ ».

Le Colt Python est aussi une des seules armes à avoir un film à sa gloire (« Police Python 357″avec Montand) au nom exact du modèle (des dizaines de films portent les mots Colt et Winchester sans précision de modèle ou de calibre). Les deux autres sont, à ma connaissance, un film intitulé « Winchester 1873 »  rejoint il y a peu par le (bon) film « MR73 », notre mythe à nous, qui mérite bien cette noble compagnie cinématographique.

Votre humble serviteur n’a pas dénombré moins de 360 apparitions au cinéma de notre héros. Sans les pubs, les séries télévisées et les jeux. Une star des écrans tous formats, notre Python.

Parmi ses propriétaires célèbres, on trouve le Roi Hassan II, le Roi Fahd d’Arabie Saoudite, le Roi Hussein de Jordanie, Le Roi d’Espagne Juan Carlos et bien sûr, bien sûr, le roi des rois, le King Elvis Presley qui les collectionnait. Bref une arme de tête couronnée.

Pour voir ce qu’on peut faire avec un Python, regardez un peu celui du King. Les hommes rêveront toujours d’armes…

Entre le jugement de Wilson, l’historien non officiel de la marque Colt, le qualifiant de « Rolls-Royce des Colt » et le jugement de Hogg, un des plus sérieux historiens des armes à feu, le qualifiant tout simplement de meilleur revolver du monde, mon cœur balance. Avec une position plus proche de celle de Wilson. Parce que le meilleur revolver du monde, sera toujours celui qui vous correspond.

 

 

C’est une très belle version des bonnes années de construction du mythique Python que Maitre Flingus vous propose ce jour.Il est de début 1973. La grande époque encore de Colt.

Notre exemplaire n’a connu qu’un seul propriétaire et s’il a tiré, il est resté impeccable en mécanique. Quasi neuf de ce point de vue. Et il est globalement en excellent état.

État externe très bon. Juste des manques de bronzage car, selon la mode de l’époque, il a été porté longtemps en étui cuir. Donc comme d’habitude dans ces cas -là, il porte des éclaircissements en bout de canon et en carcasse et en avant de barillet mais seulement coté gauche (ce n’est donc pas du à un excès de chaleur). Cette usure de port est son seul défaut.

Pas la moindre trace d’oxydation, nulle part, cela va sans dire.

Son bronzage d’un noir profond tirant sur le marine et d’une épaisseur de château-fort est juste splendide. Bronzage superbe Colt Royal Blue d’origine à 90%. Très belle arme.

D’ailleurs l’arme ne porte, en bronzage, quasiment aucune rayure visible arme en main juste un peu coté droit. Celles que vous verrez en énormes sur mes photos ou les « tâches » du à mes doigts sales sont exagérées plus qu’exagérées par mes damnées « gigantissimes » plans comme d’habitude. Regardez donc la photo d’ensemble avec les plaquettes Pachmayr pour vous en convaincre.

Il a été fort bien traité et reste plus que très beau.Et pourtant il fête donc ses 52 ans passés. Tout à fait le genre d’armes que Maître Flingus cherche partout pour vous. L’arme sera très précise.

Il avalera le 38 SP bien évidemment. Mais, même en tirant du 357 Mag comme un forcené, difficile d’imaginer que vous puissiez arriver à l’user. Une arme pour la vie. Et à transmettre. De la même eau que les 27-2 ou 29-2, mes petits chouchous de l’autre marque. Et même en mécanique, on va y revenir.

Les plaquettes d’origine Colt en noyer rouge de là-bas sont en parfait état sans coups ni manques et à peine de traces de manipulation qui sont grossies par mes gros plans. En main, c’est quasi neuf.

Mécaniquement, l’arme est impeccable. Verrouillage comme au 1er jour. Tirer sur le chien est une expérience qu’un possesseur d’une fabrication Colt post 2020 ne connaitra jamais…

Très belle souplesse en double action. Ces armes là étaient encore ajustées une par une sur toutes les pièces de contacts. La différence avec une fabrication moderne est flagrante.

Organe de visées réglables et impeccables comme les vis. Et tout ça est en 100% acier y compris en hausse. Indestructible aussi.

Pour donner une idée de son état mécanique, je suis allé chercher mes cales pour mesurer l’entrefer cône de forcement / barillet. On est à 0.15mm en forcant. C’est une valeur à neuf. Ces armes sont réellement increvables…

Le canon est juste splendide comme les chambres même si je suggère un bon passage à mon produit fétiche pour le faire soit le « Bore Tech Inc » au gros cochon rose sur la bouteille. J’aime les cochons. Et les cochonnes aussi.

L’arme est à nettoyer de fond en comble (vient d’une personne âgée qui ne tirait beaucoup et plus du tout depuis sa maladie et ne l’a pas nettoyée avant de partir vers un monde meilleur) mais très belle. 

Un Python à ce tarif ne décotera pas. Offrez vous de l’excellence pour un prix d’occasion. Une vraie occasion Flingus (comptez 3200 euros en neuf et moins bien fini en armurerie si vous le trouvez).

S’offrir un Python, c’est aussi rentrer dans un cercle très très fermé et d’excellente compagnie avec Ian Fleming le papa de James Bond et le Lieutenant Ken Hutchinson  de « Starsky et Hutch »… 

Un mythe vous-dis-je. Autant qu’une arme d’exception au stand.

 

ARME DE CATÉGORIE B AU CSI : SOUMISE À AUTORISATION, PHOTOCOPIE DE LA PIÈCE D’IDENTITÉ EN COURS DE VALIDITÉ ET DE LA LICENCE OBLIGATOIRE – COMPTE SIA OUVERT BIEN ÉVIDEMENT – Expédition contre signature en deux colis séparés d’au moins 48 heures obligatoire.

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Répétons le ! L’armurerie Flingus Maximus à Paris et partout en France est là aussi pour le rachat de collections d’armes et d’autre militaria, vos estimations d’armes, vos questions relatives à la règlementation des armes, les successions et héritage. Contactez votre armurier préféré via notre formulaire de contact ou à [email protected]

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