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Sehr schöner Luger P08 – Herstellung „S/42“ von Mauser – Sehr seltenes Exemplar in „G“ für 1935 – Rahmen Typ 1908-1918 noch nicht verstärkt nach 1936 – Eines von 54.070 produzierten Exemplaren in 1935 – Seltene Waffe – TBE+

1.750 €
Erwerbsscheinpflichtig
75002 Paris, Frankreich
11
ID: 10338576
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Marke
Mauser
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 11 Stunden

Beschreibung

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Die Geschichte der P08 zwischen 1918 und dem Beginn des III. Reichs ist komplex. Ich werde sie euch bei Gelegenheit erzählen, wenn sich wieder einmal eine hochwertige Waffe aus dieser recht komplizierten Übergangszeit der deutschen Waffenproduktion findet.

Ihr solltet nur wissen, dass es ein ziemliches „Durcheinander“ ist, in dem man sich ohne fundierte Dokumentation nur schwer zurechtfindet und in dem „alles möglich“ ist. Ab 1933 wird die Sache aber etwas klarer, wenn ich das so sagen darf.

Denn schon 1933 ordnete der schnauzbärtige Hitzkopf mit der rauen Stimme eines heiseren Bassetts an, sämtliche Beschränkungen des Versailler Vertrags in den Wind zu schlagen. Das bedeutete die offizielle Wiederaufnahme der P08-Produktion nach den klassischen deutschen Produktionsstandards, die bei Mauser 1934 und bei Krieghoff 1936 tatsächlich wieder anlief.

Die unglückliche Familie Simson, die seit dem 17. Jahrhundert im thüringischen Sühl ansässig war und als große deutsche Patrioten in den 20er- und 30er-Jahren zahlreiche P08 und andere Waffen der Reichswehr produziert hatte – auch unter Umgehung der Interalliierten Militär-Kontrollkommission –, wurde von dieser neuen Produktion selbstverständlich wirtschaftlich ausgeschlossen. Denn sie hatten den großen „Fehler“, Deutsche und zugleich Juden zu sein. Über die Schweiz emigrierten sie in die USA, bevor sich das letzte Ausreisetor 1936 endgültig schloss.

Diese „Simson“-P08 sind heute begehrte Raritäten (etwa 12.000 Waffen, von denen die allerletzten wohl Anfang 1934 ausgeliefert wurden), besonders in den USA, wo sich die größten Sammlungen unserer geliebten Lulus befinden.

Da die Dinge bei Lulu nie einfach sind, befand sich 1934, als die Produktion der P08 für die wiedererstarkende deutsche Armee anlief, noch eine sehr große Menge geretteter Ersatzteile aus der DWM-Produktion von 1914–1918 auf Lager.

Mauser verwendete daher 1934 und 1935 gleichzeitig unverstärkte DWM-Griffstücke des Typs 1908–1918 und neue, verstärkte Griffstücke für diese neuen Produktionen. Deshalb findet man beide Griffstücktypen in der damals noch sehr geringen Produktion der Jahre 1934–1936 (154.000 Exemplare in diesem Dreijahreszeitraum).

Unser Exemplar ist eine der letzten dieser seltenen Luger aus Mauser-Fertigung (Code „S/42“) mit diesem Griffstücktyp und eines von nur 54.070 Exemplaren mit dem Code G aus dem Jahr 1935. Mit dem Suffix a) an der Seriennummer stammt es sogar aus dem Beginn des Jahres 1935.

Warum diese Codes?

Um die tatsächliche Wiederaufnahme der Produktion vor der alliierten Spionage zu verbergen, verwendeten die Deutschen ein komplexes Seriennummernsystem, das die tatsächlichen Produktionszahlen verschleiern sollte. Dazu kam ein „rätselhafter“ Herstellercode, der die Herkunft verbergen sollte.

Bei Mauser waren unsere P08 von 1934 bis 1939 auf der Kniegelenkoberseite mit „S/42“ markiert, zusätzlich mit dem Herstellungsjahr auf dem Laufansatz. Von 1939 bis 1941 stand dort nur noch „42“ und schließlich 1941 und 1942, dem Jahr der Einstellung der Produktion bei Mauser, „byf“.

„K“ steht für die sehr seltene Produktion von Ende 1934 (10.930 Exemplare), „G“ für die 54.070 Exemplare aus dem Jahr 1935. Für 1936 war der Buchstabe S vorgesehen (89.500 Exemplare), doch ab 1936 zog man es vor, das Jahr auszuschreiben. Es gibt keine Luger des III. Reichs mit dem Code S.

Das Produktionsjahr wurde anschließend bis 1940 ausgeschrieben. Ab 1941 erschienen nur noch die letzten beiden Ziffern des Jahres.

Die Gesamtproduktion der P08 bei Mauser belief sich zwischen 1934 und 1942 auf etwa 900.000 Exemplare (einschließlich der Lieferungen nach Portugal und Bulgarien).

Unser Exemplar ist also ein seltener Fall einer „buchstabencodierten“ Vorkriegswaffe (65.000 Stück wurden 1934/35 hergestellt, also nur 7 % der gesamten Mauser-Produktion).

Zumal der „Verbrauch“ an Waffen ab 1939 rasant anstieg und diese buchstabencodierten Exemplare bis 1945 im Einsatz waren. Zehn lange Jahre, davon fast sechs im Krieg …

Geringe Produktion und noch weniger
s Überlebenden.

 

Unser Exemplar stammt aus dieser noch sehr sorgfältig ausgeführten Vorkriegsfertigung. Es ist besser als in sehr gutem Zustand und bis hin zu den Griffschalen nummerngleich, mit Ausnahme der Demontageklappe, die dennoch von Mauser gefertigt wurde.

Die Waffe stammt aus der seltenen Fertigung mit Buchstabenkennzeichnung und ist damit in Zeiten, in denen gute Stücke immer seltener werden, ein Sammlerstück erster Wahl.

Sie ist völlig verdreckt, überall klebt sehr viel uraltes Fett. Ich habe nur das Gröbste teilweise gereinigt, um sicherzustellen, dass alle Teile funktionieren und nummerngleich sind. Das war auch gut so, denn mehrere Teile waren im Fett festgesetzt, etwa der Stößel der Abzugsstange. Eine vollständige Demontage, Reinigung und Ölung verdient sie trotzdem noch – Meister Flingus hat allein in seiner Höhle keine Zeit dafür.

Die Brünierung ist zu 95 % erhalten und abgesehen von einigen Aufhellungen an den Kanten und einem kleinen Bereich unterhalb des Griffs in sehr gutem Zustand. Keine oder kaum Rostspuren. Für ein so altes Exemplar ist das sehr selten.

Die wenigen sichtbaren Mängel wirken vor allem durch meine riesigen Makroaufnahmen jeder noch so kleinen Schramme stark vergrößert! In Wirklichkeit ist sie einfach sehr schön. Sieh dir die Gesamtaufnahmen an, um dich selbst davon zu überzeugen.

Sie ist so schön, dass sie außerdem den Großteil ihrer ursprünglichen strohgelben Farbe und ihrer blauen Anlauffarben bewahrt hat. Auch die meisten Stifte haben noch ihr hübsches originales Blau. Das ist sehr selten.

Mit einer vorsichtigen Reinigung wird daraus eine nahezu perfekte Waffe. Kurz gesagt: wirklich sehr, sehr schön und originalgetreu, ungeachtet der Demontageklappe, die ebenfalls aus dem Zweiten Weltkrieg stammt und gleich gefertigt wurde. In sehr gutem bis ausgezeichnetem Zustand.

Die Beschusszeichen und Markierungen sind alle klar, sehr schön und perfekt lesbar. Für Kenner: Zu beachten sind die seltenen Beschusszeichen „B90“ und „S91“, die nur 1934 und Anfang 1935 verwendet wurden (eine weitere Bestätigung der Datierung der Waffe), sowie der senkrechte Adler auf dem Verschluss und der waagerechte auf dem Lauf. Kurz gesagt: alle Merkmale dieser seltenen Fertigung.

Achtung: Die Laufmarkierungen sind bei diesen Fertigungen immer „leicht“, aber für junge Augen oder mit einer Lupe (wie bei mir!) perfekt klar und sauber ausgeführt. Bitte nicht durch übermäßiges Reinigen entfernen! Ein wenig WD 40 und vorsichtig verwendete Stahlwolle der Körnung 0000 reichen völlig aus, um ihr ihren ursprünglichen Glanz zurückzugeben. Die Waffe ist auf 8.82 geprüft. Perfekt!

Der Lauf ist hervorragend – spiegelblank mit prächtigen Zügen – wie neu!

Die Griffschalen sind das richtige geölte Holzmodell aus der Zeit vor 1936, nummerngleich und ebenfalls in perfektem Zustand.

Die Mechanik ist einwandfrei, auch wenn sie wegen des getrockneten Originalfetts noch etwas schwergängig ist. Vor dem Gebrauch sollte sie noch einmal vollständig zerlegt, gereinigt – möglichst ohne Kratzer – und gründlich gefettet werden. Natürlich nicht der Lauf, der nur bei längerer Einlagerung ohne Gebrauch gefettet werden sollte.

Der Abzug ist für einen Militärabzug ausgezeichnet – kurzer Weg und klarer Druckpunkt. Vorkriegsfertigung, wie auch bei der Brünierung und den Passungen.

Alle Federn sind schön kräftig, ein wesentlicher Hinweis auf den guten Zustand einer Luger.

Magazin mit Aluminiumboden, eindeutig zeitgenössisch. Natürlich im ursprünglichen Kaliber 9 Para.

Die Waffe gehört zur Serie a), aus den ersten Tausend. Sie stammt eindeutig von Anfang 1935.

Kurz gesagt: eine ausgezeichnete Waffe, die gereinigt werden muss, aber in mehr als ausgezeichnetem Zustand ist – ich würde sagen: Premiumzustand. Bei diesen Vorkriegsfertigungen mit Buchstabenkennzeichnung ist sie sehr selten.

Die Waffe war nie auf dem Markt und stammt aus einer normannischen Familie.

Sie wird die Sammlung eines leidenschaftlichen Liebhabers legendärer Ordonnanzwaffen bereichern. Denn vor allem ist die Lulu eine Legende der weltweiten Rüstungsindustrie. Ein unverzichtbarer Star.

 

WAFFE DER KATEGORIE B NACH CSI: WAFFE GENEHMIGUNGSPFLICHTIG, KOPIEN EINES GÜLTIGEN AUSWEISDOKUMENTS UND DER LIZENZ SIND OBLIGATORISCH – EIN SIA-KONTO MUSS ZWINGEND ERÖFFNET SEIN. E
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  (Beschreibung in Originalsprache anzeigen)
L’histoire des P08 entre 1918 et le début du III° Reich est complexe. Je vous en ferai l’Histoire à l’occasion de la découverte toujours possible d’une arme de qualité de cette période intercalaire assez compliquée en matière de production d’armes allemandes.

Sachez juste que c’est un beau « mic-mac » dans lequel il est difficile de se retrouver hors d’une solide documentation et où « tout est possible » mais, qu’à partir de 1933, les choses s’éclaircissent un peu. Si j’ose dire.

En effet, dès 1933, le moustachu agité à la voix rauque de basset enroué ordonne d’envoyer sur les roses toutes les limitations du Traité de Versailles ce qui implique la reprise officielle de la production de P08 aux « normes » classiques de production allemande qui redémarre effectivement chez Mauser en 1934 et chez Krieghoff en 1936. 

Au passage, la malheureuse famille Simson, installée à Sühl en Thuringe depuis le XVII siècle, grand patriotes allemands qui avaient produit nombre des P08 et autres armes de la Reichswehr dans les années 20/30, y compris en fraude de la Commission interalliée de désarmement, est bien évidement économiquement éliminée de cette nouvelle production. Car ils ont le grand tord d’être allemands mais juifs. Ils s’exileront, par la Suisse, vers les États-Unis avant que la porte de sortie ne se referme définitivement en 1936.

Ces P08 « Simson » sont aujourd’hui des raretés recherchées (environ 12.000 armes dont les toutes dernières seraient sorties au tout début de 1934), notamment aux USA, où sont les plus grosses collections de nos Lulu préférés.

Les choses n’étant jamais simples en matière de Lulu, en 1934, lors de la reprise de production des P08 pour l’armée allemande renaissante, il restait en stock, provenant de la DWM de 14-18, une quantité très importante de pièces détachées qui avaient été sauvées.

Mauser employa donc en 1934 et 1935, concomitamment des carcasses DWM non renforcées type 1908-1918 et de nouvelles carcasses renforcées simultanément pour ces nouvelles productions. Ce qui fait qu’on trouve les deux types de carcasse dans la, encore très faible, production des années 1934/1936 (154.000 exemplaires sur la période de trois ans).

Notre exemplaire est un des derniers de ces rares Luger de fabrication Mauser (code « S/42 ») avec ce type de carcasse et l’un des 54.070 seulement produits en code G pour 1935. En lettre suffixe a) sur son numéro de série, il est même du tout début 1935.

Pourquoi ces codes ?

Les allemands voulant dissimuler à l’espionnage allié la réalité de leur production renaissante entretiendront un système de numéros de série complexe pour dissimuler les chiffres réelles de production associés à un code fabricant « énigmatique » pour en dissimuler les sources.

Pour Mauser de 1934 à 1939, nos P08 seront marqués « S/42 » sur la genouillère avec l’année de fabrication en sus sur la chambre puis seulement « 42 » de 1939 à 1941 et enfin » byf » en 1941 et 1942, date de l’arrêt de la production chez Mauser.

« K » correspond à la très rare production de fin 1934 (10.930 exemplaires,) « G » aux 54.070 exemplaires produits en 1935. Il était prévu une lettre S pour 1936 (89.500 exemplaires) mais on préféra indiquer l’année en toutes lettres à compter de 36 et il n’y a pas de Luger III° Reich en S.

L’année de production figure ensuite en toutes lettres jusque 1940 puis seuls les deux derniers chiffre de l’année apparaissent à partir de 1941.

La production totale des P08 par Mauser sera de l’ordre d’environ 900.000 en tout entre 1934 et 1942 (y compris les livraisons au Portugal et à la Bulgarie).

Notre exemplaire est donc des un rare cas d’exemplaire « lettrés » d’avant guerre (65.000 produits en 1934/35 soit 7% seulement de la production totale de Mauser).

Surtout que la « consommation » d’armes devient effrénée à partir de 1939 et que ces exemplaires lettrés ont assumé toute la période jusque 1945. Dix longues années dont presque six de guerre…

Peu de production et encore moins de survivants.

 

Notre exemplaire est de cette période de fabrication encore très soignée d’avant guerre. Il est mieux qu’en très bon état, mono-matricule jusqu’au plaquettes de crosse incluses sauf sa portière de démontage qui est pourtant bien de production Mauser.

Arme de la rare production lettrée, cela en fait un collector de premier choix en cette période de raréfaction des bonnes pièces.

Il est totalement crado avec beaucoup beaucoup de graisse très ancienne encore collée partout. J’ai juste procédé à un nettoyage très partiel du plus gros pour m’assurer que toutes les pièces fonctionnaient et étaient au numéro. Et j’ai bien fait car plusieurs étaient bloquées dans la graisse comme le plongeur de barre de détente. Il mérite encore néanmoins un démontage huilage complet que maître Flingus, seul dans sa caverne n’a pas le temps de faire.

Le bronzage est présent à 95% et en TBE hors quelques éclaircissements aux arrêtes et un poil en avant de poignée dessous. Aucune oxydation ou peu d’orange. Pour un exemplaire aussi ancien c’est très rare.

Les quelques rares défauts que vous pouvez apercevoir sont surtout très grossis par l’effet de mes gigantesques gros plans sur la moindre griffure prise en macro ! En min il est juste très beau. Regardez les photos d’ensemble pour vous en convaincre.

Il est tellement beau qu’il a d’ailleurs conservé l’essentiel de son jaune paille et de ses bleuissements d’origine. La plupart des goupilles, ont encore leur joli bleu d’origine aussi.  C’est très rare.

Un prudent nettoyage en fera une arme quasi parfaite. Bref vraiment très très beau comme à l’origine nonobstant la portière qui est seconde guerre mondiale aussi et de même fabrication. En TBE+/TBE++

Les poinçons et marquages sont tous bien nets, très beaux et parfaitement lisibles. Pour les connaisseurs, à noter la présence des rares poinçons « B90 » et « S91 », qui n’ont été utilisé qu’en 1934 et au début 1935 (encore une confirmation de la datation de l’arme, au passage), aigle vertical en glissière et horizontal en canon. Bref toutes les caractéristiques propres à cette rare fabrication.

Attention les marquages de canons sont toujours « légers » sur ces fabrications mais parfaitement nets et bien dessinés pour des yeux jeunes ou à la loupe (pour moi!). N’allez pas me les effacer avec un nettoyage intempestif ! Un poil de WD 40 et de la paille 0000 avec mesure suffisent amplement à lui rendre sa prime jeunesse. L’arme est jaugée à 8.82. Parfaite !

Le canon est superbe – Miroir avec de splendides rayures – Neuf  !

Le plaquettes sont bien du modèle en bois huilés prè-1936, au numéro, et en parfait état aussi.

La mécanique est impeccable même si elle peine encore un peu sous la graisse séchée d’origine (à démonter, nettoyer intégralement – sans le rayer de préférence – et à graisser de fond en comble et avant usage encore une fois – sauf  le canon évidemment qui ne doit pas être graissé hors cas d’un stockage prolongé sans usage).

La détente est excellente pour une détente militaire – peu de course et bien nette. De la fabrication d’avant guerre comme pour le bronzage et les ajustements.

Tous les ressorts sont bien fermes ce qui est un point de santé essentiel sur un Luger.

Chargeur à fond alu bien d’époque. Calibre 9 para d’origine évidemment.

L’arme est en série a) dans les premiers milliers. Elle est bien du tout début 1935.

Bref une excellente arme à nettoyer mais en mieux qu’excellent état, état premium dirais-je, et qui est très rare dans ces fabrications d’avant-guerre lettrées.

L’arme n’a jamais été sur le marché et provient d’une famille normande.

Il honorera la collection d’un amateur passionné d’armes réglementaires de légende. Car avant tout, le Lulu, c’est une légende de l’armement mondial. Une star incontournable.

 

ARME DE CATÉGORIE B AU CSI : ARME SOUMISE À AUTORISATION, PHOTOCOPIES DE LA PIÈCE D’IDENTITÉ EN COURS DE VALIDITÉ ET DE LA LICENCE OBLIGATOIRES – COMPTE SIA OBLIGATOIREMENT OUVERT. Expédition contre signature en deux colis séparés d’au moins 48 heures obligatoire.

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