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Transitoire Mas 36 mit Visierung des Mas 36-51 - Mono-Nummer Holz, Magazin, Gehäuse, Lauf – Stille Kammer – Originalkaliber 7.5 MAS – Mechanik und Holz in TBE – Wunderschöner Lauf – Waffe aus dem Jahr 1954 – Höchstwahrscheinlich Mas 36 LG 48 umgebaut auf Standard 36-51 – Interessante und wenig verbreitete Variante! – TBE+

1.000 €
Erwerbsscheinpflichtig
75002 Paris, Frankreich
5
ID: 10338595
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Kategorie
Erwerbsberechtigung
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Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 19 Stunden

Beschreibung

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Ich habe hier die Geschichte des Mas 36 und hier die des Mas 36-51 erzählt.

Die Waffe, die ich euch hier vorstelle, ist weder das eine noch das andere und hat keine wirkliche reguläre Geschichte, abgesehen von interessanten und seltenen Besonderheiten.

Die Waffe ist jedoch nummerngleich, außer am Verschluss, der keine Markierungen trägt. Sie ist in ausgezeichnetem, ja sogar „Premium“-Zustand, mit makellosen Passungen wie direkt aus dem Arsenal. So viel zu den allgemeinen Angaben. Eine sehr schöne Waffe.

Ihr Systemkasten ist mit Mas 36 markiert (und nicht mit „Mas 36-51“), dennoch ist sie mit der Visierleiter des Mas 36-51 ausgestattet! Diese Visierleiter ist auch nicht die des kurzlebigen Mas 36 LG 48, des vorübergehenden und recht seltenen Vorgängers des Mas 36-51.

Die beiden Visierleitern unterscheiden sich nämlich, weil die von den beiden Waffen verschossenen Granaten verschieden waren. Das erste Modell verschoss amerikanische M2-Granaten mit Leitwerk, Typ 1943, das zweite die Granate Modell 1951 nach NATO-Standard. Die beiden Granaten waren nicht austauschbar. Daher entstand das MAS-51.

Was ist also unsere heutige Waffe?

Aufschluss geben die Seriennummer, ihre Position und ihre Schriftart.

Ich erkläre es.

1) Die Seriennummern echter MAS 36-51 beginnen mit F oder G. Nicht mit FH wie bei meiner Waffe.

Mehrere MAS 36 LG48 mit FH und Seriennummern über 80 XXX sind dagegen gut dokumentiert, insbesondere in den USA, wohin leider viele schöne LG 48 und 36-51 gelangt sind.

Manche Betrüger haben gelegentlich versucht, Mas 36 als seltenere Mas 36-51 auszugeben. Das ist hier aber nicht der Fall, denn die Seriennummer steht senkrecht und hinter der Ausfräsung zur Gewichtsreduzierung des Systemkastens, wie bei allen Mas 36 LG 48 und Mas 36-51. Bei Mas 36 steht sie dagegen immer waagerecht auf der linken Seite des Systemkastens, unterhalb der Modelljahreszahl.

Es handelt sich also nicht um den Versuch, einen Mas 36 als Mas 36-51 auszugeben, denn die Seriennummernmarkierungen entsprechen denen eines Mas 36-51 oder vielmehr eines Mas 36 LG48 und nicht denen eines Mas 36 … Trotzdem ist unser Systemkasten weiterhin mit „Mas Mle 36“ und nicht mit „Mas Mle 36-51“ markiert.

Also, was ist es?

2) Andere Betrüger – oder besser gesagt, wohl dieselben – haben gelegentlich versucht, Mas 36 als seltene Mas 36 LG 48 auszugeben, aber immer mit derselben Besonderheit: der senkrechten Ausrichtung und Position der Seriennummer. Und auch das ist bei meiner Waffe nicht der Fall.

Zusätzlich hielten sie es für sinnvoll, hinter Mas 36 „LG 48“ einzugravieren, damit es überzeugender wirkt.

Daneben gegriffen. Denn wie Breuvard und Malingue in ihrem hervorragenden Buch über die Mas 36 bis FR-F2 auf den Seiten 30 und 32 erinnern, sind LG 48 auf dem Systemkasten mit MAS 36 markiert. Außerdem wirken diese nachträglich angebrachten „LG 48“-Markierungen „fragwürdig“.

Denn obwohl die offizielle Bezeichnung Mas 36 LG48 auf dem Papier durchaus existiert, erwähnt die offizielle Dokumentation zur Waffe keine solche LG48-Markierung auf dem Systemkasten.

Zudem unterscheiden sich die nachträglich hinzugefügten Zeichen LG 48 in ihrer Schriftart von der Markierung „Mas 36“ auf demselben Systemkasten. Wären LG48 von Anfang an mit einer solchen LG48-Markierung gefertigt worden, wäre die Schriftart zwischen MAs 1936 und LG 48 mit großer Wahrscheinlichkeit einheitlich gewesen. Bei den 36-51 ist das übrigens der Fall: Dort ist alles vollkommen einheitlich. Merkt euch das gut.

Dennoch müssen die Zeichen der Seriennummer bei einem echten 36 LG48 immer senkrecht und an der richtigen Stelle eingeschlagen sein. Genau so ist es bei unserer Waffe.

Es handelt sich also auch nicht um eine Bastelei, bei der ein 36 mit einer falschen Visierleiter und einer ursprünglich waagerecht auf dem Systemkasten angebrachten Seriennummer in ein LG48 umgewandelt werden sollte.

Abgesehen davon, dass die Zeichen der Seriennummer an der richtigen Stelle sitzen, hat man auch nicht versucht, daraus gewaltsam einen „normalen“ Mas 36-51 zu machen, indem man beispielsweise die Angabe „-51“ auf dem Systemkasten ergänzt hätte.

Es ist daher mehr als wahrscheinlich, dass unsere Waffe mit FH einfach ein Mas 36 LG 48 ist, das vielleicht zu Beginn auf den Standard der Visierleiter des 36-51 umgerüstet wurde.
e de production des armes totalement au standard 1936-51 et datant de 1953.

Mais ich denke, dass sie sogar noch etwas später gefertigt wurde, während der Produktion der 36-51, aus einem mir unbekannten Grund (vielleicht ein sehr spätes LG 48 mit der Nummer FH85xxx, das am Ende der Fertigungslinie wiederverwendet wurde), denn die Waffe trägt eine Plakette von Anfang (März) 1954.

Und sie wurde wahrscheinlich zu diesem Zeitpunkt im Arsenal geprüft. Tatsächlich trägt sie im Patronenlager deutlich die Stempel EBG. Das E ist der Stempel für die zweite Prüfung (montierte Waffe). Das B ist normalerweise das Zeichen des Leiters der Montagewerkstatt. Das G dürfte das Zeichen des Direktors der Mas sein.

Zwei Punkte sprechen dafür.

Mehrere Mas 36 LG 48 in reinem Originalzustand mit LG-48-Kimme sind mit Nummern über FH 80XXX bekannt. Diese sollen tatsächlich Ende 1952 und vielleicht noch 1953 gefertigt worden sein, als die Produktion der 36-51 anlief. Bei der Nummer FH85 xxx datiere ich die Herstellung unserer Waffe auf frühestens Ende 1953 oder Anfang 1954. Das passt zur Plakette am Schaft.

Außerdem entspricht das vordere Ende des Schafts tatsächlich dem Standard, der die Montage der neuen Visierkimme der 36-51 ermöglicht. Es handelt sich nicht um einen umgebauten LG-48-Schaft, sondern um einen originalen 36-51-Schaft. Der ursprüngliche Schaft des Mas 36 LG48 wurde also durch ein Modell 51 ersetzt, nachdem die Produktion der 36-51 bereits begonnen hatte (Anfang 1954) und dieser Schafttyp verfügbar war.

Das Gehäuse blieb jedoch das des ursprünglichen LG 48, nur mit der Aufschrift „Mas 36“ und einer Seriennummer, die eindeutig zu einem LG 48 gehört. Eine einfache Umrüstung eines vermutlich noch fabrikneuen Restbestands-LG48. Man spart eben, wo man kann …

Die Länge entspricht mit 106,5 cm der des Mas 36-51.

All das spricht eindeutig für eine Umrüstung eines späten LG 48 auf den 36-51-Standard.

Eine seltene und interessante Besonderheit: Dieses LG 48 mit Holzschaft und Kimme wurde endgültig auf den 36-51-Standard umgerüstet.

Unsere Waffe ist in ausgezeichnetem Zustand. Wie bereits erwähnt, ist sie nummerngleich, hat aber einen unmarkierten Verschluss – das habe ich bei mehreren Mas 36-51 gesehen, auch bei späteren Produktionen.

Alles ist so gut angepasst (Holz/Metall), wie es die Arsenale damals machten. Kein Spiel. Keine Bastelei.

Der Schaft ist wunderschön und weist nur sehr wenige Gebrauchsspuren auf. Nur ein paar Kratzer, die sich mit etwas Schuhcreme entfernen lassen und auf meinen extremen Nahaufnahmen SEHR übertrieben wirken. Schau dir die Waffe als Ganzes an, dann siehst du es selbst.

Die Arsenalbrünierung ist zu 97 % erhalten. Die Waffe hatte vermutlich keine lange oder zumindest keine besonders bewegte Militärlaufbahn.

Die Mechanik ist tadellos – ebenso wie der Lauf, der keinerlei Oxidation aufweist und wunderschöne Züge hat. Der Schlag ist kräftig und sauber, ebenso wie der Abzug.

Mas 36 sind in all ihren Varianten sehr präzise und angenehm zu schießen. Diese hier dürfte keine Ausnahme sein.

Letztlich handelt es sich um ein Mas 36 LG 48 aus der späten Produktion, das zu Beginn der Produktion des Mas 36-51 auf den neuen Standard umgerüstet wurde – eine seltene Variante, deren Datierung und Nummerierung stimmig sind. Eine interessante und seltene Besonderheit für Sammler französischer Ordonnanzwaffen. Und wie immer bei den Mas 36 ein Vergnügen auf dem Schießstand.

Waffe der Kategorie C gemäß CSI: Kopie einer gültigen Schießlizenz oder eines Jagdscheins mit gültiger Jahresmarke für das laufende oder das vorherige Jahr UND Kopie eines ebenfalls gültigen Personalausweises oder Reisepasses. Ein eröffnetes SIA-Konto ist selbstverständlich erforderlich.

Zur Erinnerung: Mit deiner Schießlizenz oder deinem Jagdschein darfst du Waffen der Kategorie C in unbegrenzter Anzahl besitzen.

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lerea.com (Beschreibung in Originalsprache anzeigen)
Je vous ai fait l’histoire du Mas 36 ici et celle du Mas 36-51 ici.

L’arme que je vous présente ici n’est ni l’un ni l’autre et n’a pas véritablement d’histoire règlementaire si ce n’est des particularités intéressantes et peu courantes.

L’arme est toutefois mono-matricule sauf en culasse qui elle est muette. Elle est en excellent état voire « premium » avec des ajustements intraitables comme en sortie d’arsenal. Ça, c’est pour les généralités. Une très belle arme.

Son boitier est marqué Mas 36 (et pas « Mas 36-51 ») et elle est néanmoins doté de l’alidade de visée du Mas 36-51! Cette alidade n’est pas non plus celle de l’éphémère Mas 36 LG 48, temporaire et assez rare prédécesseur du Mas 36-51.

Les deux alidades sont en effet différentes car les grenades tirées par les deux armes étaient différentes. Le premier tirait des grenades M2 à empennage américaines de type 1943 et le second la Grenade modèle 1951 au standard Otan, les deux grenades n’étant pas interchangeables. D’où la naissance du MAS-51.

Alors qu’est que notre arme de ce jour ?

La lumière vient en fait du numéro de série, de la position de ce dernier et de son lettrage.

Je m’explique.

1) Les numéros de série des MAS 36-51 pur sucre sont en F et en G. Pas en FH comme sur mon arme.

En revanche plusieurs MAS 36 LG48  sont bien répertoriés en FH en numéros supérieurs à 80 XXX, aux USA notamment, où nombre de beaux LG 48 et 36-51 sont hélas partis. 

Des aigrefins ont parfois essayé de faire passer des Mas 36 pour de moins fréquents Mas 36-51. Mais ce n’est pas le cas ici car le numéro de série est bien vertical et en arrière du fraisage d’allègement de boitier comme sur tous les Mas 36 LG 48 et sur les Mas 36 -51 et au contraire des Mas 36 où il est toujours horizontal, sur le boitier lui-même coté gauche et sous le millésime de modèle.

Ce n’est donc pas une tentative de faire passer un Mas 36 pour un Mas 36-51 car ses marquages de numéros de série sont bien ceux d’un Mas 36-51 ou plutôt ceux d’un Mas 36 LG48 et pas ceux d’un mas 36 … N’en reste pas moins que le notre boitier est toujours marqué « Mas Mle 36 » et pas « Mas Mle 36-51 ».

Alors quoi ?

2) D’autres aigrefins, ou plutôt je dirais les mêmes, ont parfois essayé de faire passer des MAS 36 pour de rares Mas 36 LG 48 mais toujours avec le même sujet de verticalité et d’emplacement du marquage de numéro de série – Et ce n’est toujours pas le cas de mon arme.

Ils ont en plus jugé utile de graver « LG 48 » derrière Mas 36 pour faire plus sérieux.

Mauvaise pioche. Car comme le rappellent Breuvard et Malingue dans leur excellent bouquin sur les Mas 36 à FR-F2 pages 30 et 32, les LG 48 sont marqués MAS 36 en boitier. De plus ces marquages « LG 48 » laissent « perplexe ».

Car si l’appellation officielle Mas 36 LG48 existe bel et bien sur le papier, la documentation officielle sur l’arme ne parle pas d’un tel marquage LG48 en boitier.

De plus, ces caractères LG 48 rajoutés sont de graphies différentes de ceux du marquage « Mas 36 » sur le même boitier. Si des LG48 avaient été fabriqués de naissance avec un tel marquage LG48, il y a fort à parier que la graphie eût été sans doute homogène entre MAs 1936 et LG 48. C’est bien le cas sur les 36-51 d’ailleurs où tout est parfaitement homogène. Notez le bien.

Mais il n’en demeure pas moins non plus que les caractères du numéros de série doivent toujours être frappés verticalement et au bon endroit sur un véritable 36 LG48. Et comme ils le sont sur notre arme.

Ce n’est donc pas non plus une bidouille visant à faire transformer un 36 en LG48 avec une mauvaise alidade et un numéro de série qui aurait alors été horizontal en boitier.

Au delà des caractères des numéros de série qui sont là où il faut, on n’a pas cherché non plus à en faire de force un Mas 36-51 « normal » en rajoutant la mention « -51 » en boitier par exemple.

Il est donc plus que probable que notre arme en FH est juste un Mas 36 LG 48 passé au standard d’alidade 36-51 peut-être au démarrage de production des armes totalement au standard 1936-51 et qui date de 1953.

Mais je pense même un peu plus tardivement, et en cours de production des 36-51, pour une raison que j’ignore (peut être un LG 48 très tardif avec son numéro en FH85xxx récupérés en bout de chaine) car l’arme porte un macaron de début (mars) 1954.

Et elle a été éprouvée en arsenal probablement à cette date. Elle porte en effet clairement en chambre les poinçons EBG. Le E est le poinçon de 2e épreuve (arme montée). Le B est en principe la marque du chef d’atelier de montage. Le G serait lui la marque du directeur de la Mas.

Deux éléments vont dans ce sens.

Plusieurs Mas 36 LG 48 pur sucre avec alidade LG 48 sont connus avec des numéros supérieurs à FH 80XXX. Ceux là serait sortis en fait vers fin 1952, et peut être encore en 1953 quand la fabrication du 36-51 démarre. En numéro FH85 xxx, je date la production de notre arme de au moins fin 1953 ou début 54. Ce qui est cohérent avec le macaron de crosse.

Par ailleurs, l’avant du fut lui-même est bel est bien au standard permettant de fixer la nouvelle alidade de visée du 36-51. Ce n’est pas un fut de LG 48 re-transformé mais un fut de 36-51 d’origine. Le fût du Mas 36 LG48 d’origine a bien été remplacé par un modèle 51 alors que la production du 36-51 avait déjà commencé (début 54) et que ce type de fut était disponible.

Mais le boitier est resté celui du LG 48 d’origine marqué seulement « Mas 36 » et en numéro de série définitivement de LG 48. Une simple transformation d’un LG48 résiduel probablement encore tout neuf. Il n’y a pas de petites économies…

La longueur est bien celle du Mas 36-51 soit 106,5cm.

Tout cela plaide définitivement pour une mise en conformité 36-51 d’un LG 48 tardif.

Une curiosité peu courante et amusante que ce LG 48 à bois et alidade définitivement passé au standard 36-51. 

 

Notre arme est en excellent état. Comme indiqué précédemment, elle est mono-matricule avec une culasse muette ce que j’ai vu sur plusieurs Mas 36-51 même de production ultérieure.

Tout est ajusté (bois/fer) au mieux de ce que faisait les arsenaux de l’époque. Aucun jeu. Aucun bricolage.

Les bois sont superbes avec très peu de traces de manipulation. Juste quelques griffures qui partiront un poil de cirage et qui sont TRÈS exagérées par mes énormes gros plans. Regardez l’arme dans son ensemble pour vous en convaincre.

Le bronzage d’arsenal est là à 97%. L’arme n’a sans doute pas eu une carrière militaire très longue ou au moins peu mouvementée.

La mécanique est impeccable – superbe comme le canon qui est sans aucune oxydation avec de splendides rayures. Percussion franche et nette comme la détente.

Les Mas 36 dans toutes leurs variantes sont des armes très précises et d’emploi très agréable. Celui-ci ne devrait pas échapper à la règle.

In fine un Mas 36 LG 48 de la fin de production transformé en début de production du Mas 36-51 au nouveau standard, une rare variante cohérente en datation et en numérotation. Une curiosité intéressante et peu courante pour un collectionneur des armes réglementaires françaises. Et comme toujours avec les Mas 36 un bonheur au stand. 

 

 

Arme de catégorie C au CSI : Copie de la licence de tir en cours de validité ou d’un permis de chasse avec sa validation pour l’année en cours ou l’année précédente ET copie de CNI ou passeport en cours de validité aussi. Compte SIA ouvert bien évidement.

Rappel avec votre licence ou permis de chasse vous pouvez détenir sans limite de nombre des armes de catégorie C.

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