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Ikonische Pumpflinte Winchester Modell 1897 – Take Down Modell mit 28 Zoll (71cm) Lauf – Waffe von 1914! – Kal. 16/70 – 5+1 – Kat. D! – Waffe in ausgezeichnetem Zustand – TBE++

1.800 €
Erwerbsscheinpflichtig
75002 Paris, Frankreich
42
ID: 10338653
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Marke
Winchester
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Kaliber
16/70
Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 9 Stunden

Beschreibung

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Wie präsentiert man eine Ikone, einen Mythos, eine Waffe aus Kino, Videospielen und Mangas, bei der man sich irgendwann fragt, ob es sie überhaupt wirklich gibt?

Ganz einfach: Sie ist überall – Maitre Flingus hat mindestens 113 Auftritte im (Hollywood-)Kino gezählt. Ganz zu schweigen von Fernsehen, Videospielen und Zeichentrickfilmen. Einfach verrückt!

Dabei fing alles ziemlich schlecht an. Wir schreiben das Jahr 1893.

Das Konzept der Vorderschaftrepetierflinte hatte Spencer zwar bereits 1882 erfunden. Doch J.M Browning dachte alles neu (und gewann übrigens den Prozess, den Spencer nach dem kommerziellen Erfolg der 1897 gegen ihn angestrengt hatte, haushoch). Und er hatte an alles gedacht.

Ein revolutionäres Pump-Action-System mit einem Zubringer, der den Verschluss verriegelt, indem er sich am Gehäuse abstützt, ein klassisches Kaliber 12, das man überall im Wilden Westen fand, ein großes Röhrenmagazin und ein glatter Lauf. Eben die moderne Vorderschaftrepetierflinte.

Doch ihr fehlte noch die ultimative französische Erfindung. DIE kopernikanische Revolution in der Geschichte der modernen Waffentechnik – der Geniestreich des Ingénieur Général Paul Vieille: rauchloses Pulver. Das, was alle bis heute verwenden. Seitdem gab es auf diesem Gebiet keine konzeptionellen Fortschritte mehr.

Die wunderschöne und äußerst seltene Winchester Vorderschaftrepetierflinte Modell 1893 funktionierte nämlich mit … Schwarzpulver: Explosionen, Verschmutzung, unterschiedliche Ladungen der Hersteller. All das machte die Waffe launisch. Der Erfolg blieb aus.

Dass die Winchester 93 heute so selten ist, liegt übrigens nicht nur an ihrem geringen kommerziellen Erfolg. Viele dieser Waffen wurden später von unbedarften Spaßvögeln mit rauchlosem Pulver „ausprobiert“ und hielten dem nicht stand. Es ist ja so einfach, eine Patrone Kaliber 12 mit rauchlosem Pulver anstelle einer Patrone Kaliber 12 mit Schwarzpulver einzulegen, nur um zu sehen, was passiert …

1897 änderte sich alles.

Die Waffe wurde nun durch die Verstärkung mehrerer wichtiger Komponenten, darunter des Gehäuses, an rauchloses Pulver angepasst und wurde ein riesiger kommerzieller Erfolg. Sie sollte zur Ikone der Vorderschaftrepetierflinte werden. Und überall und von allen nachgeahmt werden. Zunächst im November 1897 im Kaliber 12 auf den Markt gebracht, nahm Winchester im Februar 1900 eine Version im Kaliber 16 ins Sortiment auf.

Jäger, Ordnungskräfte, Gefängniswärter, Trap-Schützen und andere Sportbegeisterte nahmen sie sofort begeistert an. Der einzige Unterschied zwischen diesen Einsatzzwecken war die Lauflänge bei der Bestellung.

Die Winchester 1897 wurde auch zur Militärwaffe: Die US Marines führten sie gleich mit Kriegseintritt 1917 zum Ausräumen von Schützengräben ein! Sogar ein Bajonett wurde angebracht. Das ist übrigens der wichtigste Unterschied zwischen der Trench Gun 1897 und der Riot Gun 1897 (neben dem Kühlmantel).

Die Waffe ist zuverlässig, verheerend, handlich, beeindruckend und modern. 1918 erklärten die Deutschen sie für völkerrechtswidrig. Die Amerikaner entgegneten, der Einsatz von Gas in Ypres sei ein noch schwerwiegenderer Verstoß gewesen. Na, bitte!

Ihre herausragenden Eigenschaften und ihre weltweiten Abenteuer machten sie zur Ikone: Ihr erster Kinoauftritt war 1933 in „Heroes for Sale“, wo sie einer Gruppe von Polizisten im Kampf gegen Gangster diente.

Man sieht sie noch 2017 in Wonder Woman und 2021 in Eternais. Wer erinnert sich nicht an Sean Connery in „Die Unbestechlichen“, der sich in Sekundenschnelle für eine riskante Operation entscheidet und seinen Kampfgefährten (Kevin Kostner und George Stone) zwei prächtige Winchester 97 zuwirft, bevor sie alle ins Auto springen und ihrem Schicksal entgegenfahren?

Sie verkörpert auch fantastische Figuren in Men in Black oder Die Mumie. Sie ist ein treuer Soldat in Pearl Harbour oder Windtalkers, eine Waffe der Verzweiflung in No country for Old Men oder Public Ennemies und sogar eine ikonische Abenteurerin im neuesten Indiana-Jones-Film.

Man muss sagen, dass sie neben ihrem Konzept, ihrer Munitionskapazität und s
Neben dem Aussehen hat noch ein anderer Faktor entscheidend dazu beigetragen, sie zum Bühnenstar zu machen: das charakteristische Geräusch, das sie beim Durchladen macht. Ein Genuss für sich.

Jeder Fan von Actionfilmen würde dieses sehr charakteristische Geräusch erkennen, das sich von dem der meisten anderen Pumpguns unterscheidet – man hat es einfach schon so oft im Kino gehört. In den USA heißt es sogar, dieses ganz besondere Geräusch habe Tausende von Eindringlingen abgeschreckt, weil das damit verbundene Bild von Stärke für alle eindeutig ist …

Unser heutiges Exemplar ist in sehr gutem Zustand. Sogar noch etwas besser.

Optisch wurde die Waffe von ihrem Vorbesitzer vollständig entbrüniert. Man kann sie natürlich wieder brünieren lassen (vor allem, wenn du sie oft in feuchten Gebieten mitnehmen willst). Ich hätte das machen können. Aber ich finde, dass diese blanke Oberfläche originell ist und ihr einen gewissen Charme verleiht.

So kommt sie sehr gut zurecht. Außerdem weist sie am Metall keine Korrosionsspuren oder Orangenhaut auf. Auch nur sehr wenige Stöße oder Gebrauchsspuren. Eine sehr schöne Waffe aus Metall. Sehr guter Zustand+

Die Markierungen sind ebenfalls alle schön scharf und gut lesbar (auch ein Beweis dafür, dass sie früher nicht oxidiert war), auch am Lauf, wo die Markierungen des Herstellers bei diesem Modell normalerweise am empfindlichsten sind.

Auch das Holz ist in sehr gutem Zustand, recht dunkel und zwischen Schaft und Vorderschaft schön gleichmäßig. Das Dunkle bildet einen angenehmen Kontrast zum glänzend weißen Stahl. Auch im Holz nur sehr wenige Stöße oder Gebrauchsspuren, die durch meine SEHR starken Vergrößerungen alle SEHR übertrieben wirken! Sehr guter Zustand+

Kurz gesagt: eine optisch sehr schöne Waffe. Und tatsächlich ein sehr seltener Zustand, wenn man bedenkt, dass die Waffe 1914 die Winchester-Werkstätten verlassen hat! (Seriennummer 589.xxx).

Dieses Modell ist ein schönes Take-down-Gewehr. Das heißt, die Waffe lässt sich recht einfach in zwei Teile zerlegen, um sie leichter transportieren zu können. Die Handhabung ist zwar nicht intuitiv, wenn man es noch nie gemacht hat, aber man hat den Dreh schnell raus, wenn man es ein paar Mal hintereinander macht. Anleitungen gibt es auf „YouTube ist dein Freund!“.

Der Riemenbügel am Schaft wurde entfernt, lässt sich aber leicht ersetzen oder – noch besser – die Bohrung verschließen.

Die Waffe ist ein schönes amerikanisches Produkt, genauer gesagt aus New Haven, Connecticut, wie es sich gehört (Markierung am Lauf). Es handelt sich natürlich weder um eine Norinco-Kopie noch – und schon gar nicht – um einen Zusammenbau aus neueren Teilen, wie man ihn inzwischen immer häufiger sieht …

Die Winchester 1897 ist eine Waffe mit Single-Action-Abzug und außenliegendem Hahn. Ihr Nachfolger, das nicht minder berühmte Modell 1912, ist dasselbe, nur ohne außenliegenden Hahn. Nicht vergessen: Browning arbeitete damals bei Winchester, für die er die Klassiker 92 und 94 mit Unterhebelrepetierung entwickelt hatte. Er mochte wohl genauso wie ich das Prinzip, nach dem Spannen noch mit dem Hahn spielen zu können.

Da sie 1914 hergestellt wurde, ist sie für Kaliber 16/70 eingerichtet und nicht für 16/65 wie die Modelle vor 1912.

Abgesehen von ihrem sehr guten optischen Zustand ist die Waffe mechanisch einwandfrei. Sie muss lediglich zerlegt und geschmiert werden, da der Vorderschaft schwergängig ist. Reibungsloses Gleiten – kräftige Federn und sehr saubere Zündung. Angenehmer Abzug. Sehr guter Zustand+

Der Lauf ist in einwandfreiem Zustand, vollständig spiegelblank. Bei Waffen dieses Alters selten so schön. Hervorragend. Sehr guter Zustand++

Aufgrund ihres Patentdatums (1897) und ihrer Lauflänge (über 60 cm) fällt die Waffe in die Kategorie D – frei verkäuflich ab 18 Jahren – und zwar in allen Kalibern (Tabellen A und B des Erlasses vom 24. August 2018, geändert durch den Erlass vom 29. August 2023).

Eine legendäre Waffe, eingerichtet für ein weniger verbreitetes Kaliber als 12, das in Frankreich aber sehr gängig ist. Sie verdient einen Platz in einer schönen Sammlung von Langwaffen.

Ausnahmsweise, da ich meine Website nicht gern mit Videos und noch weniger mit Werbung vollstopfe, hier ein recht anschauliches Video zum Kultstatus dieses Geräts (auf Englisch, aber die Bilder sprechen für sich): Die Winchester 1897 – eine Geschichte in Bildern aus dem Kino.

Waffe der Kategorie D e) gemäß CSI: Personalausweis oder Reisepass beim Kauf.
rs de Gültigkeit obligatorisch.

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Wiederholen wir es! Das Waffengeschäft Flingus Maximus in Paris und überall in Frankreich ist auch für den Ankauf von Waffen- und Militaria-Sammlungen, Waffenschätzungen sowie Fragen zur Gesetzgebung oder zu Waffen in Nachlässen und Erbschaften da. Kontaktiere deinen Lieblingswaffenhändler über unser Kontaktformular oder unter [email protected]

Zur Erinnerung: Alle Sammler-, Jagd- und Sportwaffen sind gebraucht und werden im Ist-Zustand ohne Garantie verkauft.

Alle historischen Waffen älterer Herstellung, die als C oder D, „Sammlung“ oder „Cowboy Shooting“ verkauft werden, sind Sammlerwaffen, die nicht für den Schuss geprüft und nicht auf dem Schießstand getestet wurden. Sie wurden hinsichtlich ihres allgemeinen und mechanischen Zustands einer Sichtprüfung unterzogen, aber keine wurde zum Schießen verwendet. Daher werden sie als ungetestet verkauft. Wer eine Waffe zum Schießen verwenden möchte, muss sich zuvor unbedingt an den Nationalen Beschussamt von Saint-Étienne wenden, die einzige Stelle, die berechtigt ist, Beschusszertifikate für die Verwendung zum Schießen auszustellen.

  (Beschreibung in Originalsprache anzeigen)
Comment présenter une icône, un mythe, une arme de cinéma, de jeux vidéo et de mangas, dont on finit par se demander même si elle existe en réalité ?

C’est simple: elle est partout – Maitre Flingus a dénombré au moins 113 apparitions au cinéma (hollywoodien). Sans compter la télévision, les jeux vidéos et les dessins animés. C’est juste fou !

Pourtant tout avait mal commencé. Nous étions en 1893.

Certes le concept du fusil à pompe avait été inventé par Spencer en 1882. Mais J.M Browning avait tout repensé (il gagna d’ailleurs haut la main le procès intenté par Spencer après le succès commercial de la 1897). Et il avait pensé à tout.

Un système à pompe révolutionnaire avec un élévateur qui verrouille la culasse en prenant appui sur la carcasse, un calibre 12 classique qu’on trouvait partout dans le Grand Ouest, un large magasin tubulaire et le canon lisse. Le fusil à pompe moderne quoi.

Mais il lui manquait encore l’invention française ultime. LA révolution copernicienne de l’histoire de l’armement moderne – la touche de génie de l’Ingénieur Général Paul Vieille : la poudre sans fumée. Celle que tout le monde utilise encore aujourd’hui. Aucun progrès conceptuel n’ayant été encore fait dans ce domaine depuis lors.

En effet, la magnifique et rarissime Winchester à pompe Modèle 1893 fonctionnait à… la poudre noire : explosion, encrassement, variation des charges entre les fabricants. Tout contribuait à rendre l’arme capricieuse. Le succès ne fût pas au rendez-vous.

D’ailleurs si la Winchester 93 est si rare aujourd’hui c’est que, outre son faible succès commercial, beaucoup de ces armes ont été, par la suite, « essayées » à la poudre vive par des plaisantins inconscients et que les armes n’y ont pas résisté. C’est si facile d’introduire une cartouche de 12 Poudre Sans Fumée en lieu et place d’une cartouche de 12 Poudre Noire pour voir…

Tout change en 1897.

L’arme est alors adaptée à la poudre sans fumée en renforçant plusieurs composants essentiels dont la carcasse et connait un immense succès commercial. Elle va devenir l’icône du fusil à pompe. Et sera imitée partout et par tous. Commercialisée dans un premier temps en Novembre 1897 en calibre 12, c’est en février 1900 que Winchester propose au catalogue une version en calibre 16.

Elle est illico adoptée avec joie par les chasseurs, les membres des forces de l’ordre, les gardiens de pénitenciers, les amateurs de ball-trap et autres défis sportifs. La seule différence entre tous ces usages, c’est juste la longueur du canon lors de la commande.

La Winchester 1897 devient militaire aussi avec son adoption par les US Marines dès l’entrée en guerre en 1917 pour le nettoyage de tranchées! On lui fixe même une baïonnette. C’est d’ailleurs la principale distinction entre le Trench Gun 1897 et le Riot Gun 1897 (avec la grille de refroidissement).

L’arme est fiable, dévastatrice, maniable, impressionnante, moderne.  Les allemands la déclarent contraire aux lois de la guerre en 1918. Les américains répondent que l’utilisation des gaz à Ypres étaient une violation plus grave encore. Et toc !

Ses immenses qualités et ses aventures planétaires vont en faire une icône : première sortie au cinéma en 1933 dans « Heroes for sale » où elle sert un groupe de policiers en lutte contre les gangsters.

On l’a voit encore en 2017 dans Wonder Woman et en 2021 dans Eternais. Qui ne se souvient de Sean Connery dans « Les Incorruptibles », prenant à la seconde la décision d’une opération risquée, et qui lance à la volée à ses camarades de combat (Kevin Kostner et George Stone) deux magnifiques Winchester 97 avant de tous sauter en voiture vers leur destin?

Elle campe encore les personnages fantastiques dans Men in Black ou la Momie. Elle est aussi soldat fidèle dans Pearl Harbour ou Windtalkers, arme du désespoir dans No country for Old Men ou Public Ennemies et, même aventurier iconique, dans le dernier opus d’Indiana Jones.

Il faut dire qu’outre son concept, sa capacité en munition et son look, un autre élément a joué très fort pour la transformer en bête de scène : le bruit caractéristique qu’elle fait quand on l’actionne. Un bonheur en soi.

Tous les amateurs de films d’action reconnaitraient ce bruit très caractéristique différent de la plupart des autres fusils à pompe tant on l’a entendu au cinéma. On dit même aux USA que ce bruit si particulier a dissuadé des milliers de rôdeurs tant l’image de puissance associée à ce bruit est claire pour tous…

 

 

Notre exemplaire de ce jour est en très bon état. Même un peu mieux.

Esthétiquement, l’arme a été intégralement dé-bronzée par son propriétaire précédent. On peut certes la re-bronzer (surtout si vous comptez l’emmener souvent en zone humide). J’aurai pu le faire. Mais je trouve que cette finition blanche est originale et lui apporte un charme certain .

Elle vit très bien comme cela. D’ailleurs elle ne porte pas en fers de traces de corrosion ou de peau d’orange. Très peu de coups ou de traces de manipulations non plus. Arme très belle en métal. TBE+

Les marquages sont tous aussi bien nets et bien lisibles (preuves aussi qu’elle n’a pas été oxydée autrefois) y compris en canon, là où les marquages de la marque sont, en principe, les plus fragiles sur ce modèle.

Le bois est aussi dans un très bon état, assez sombre et bien homogène entre crosse et pompe. Ce sombre donne un contraste agréable avec le blanc brillant de l’acier. Très peu de coups ou marques de manipulation en bois aussi et tous TRÈS exagérés par mes TRÈS gros plans ! TBE+

En bref, une très belle arme esthétiquement. Et un état très rare en fait quand on songe que l’arme est sortie des ateliers de Winchester en … 1914 ! (Numéro de série en 589.xxx).

Ce modèle est un beau take-down. C’est à dire que l’arme se sépare en deux assez aisément pour un transport plus facile. La manip n’est certes pas intuitive quand on ne l’a jamais fait mais elle s’attrape bien pourvu qu’on le fasse quelques fois de suite. Tutos disponibles sur « Youtube est ton ami! ».

La bélière de crosse a été retirée mais elle est aisément remplaçable ou mieux re-bouchable.

L’arme est une belle production américaine et plus précisément à New Haven Connecticut comme il se doit (mention en canon). Ce n’est évidement ni une copie Norinco, ni surtout un remontage sur base d’éléments plus récents comme on en voit désormais de plus en plus…

La Winchester 1897 est une arme simple action à chien externe. Son successeur, le non moins fameux modèle 1912, c’est le même mais sans le chien extérieur. N’oublions pas que Browning bossait alors chez Winchester pour qui il avait créé les classiques 92 et 94 à levier sous garde. Il devait, tout comme moi, aimer le principe de pouvoir encore jouer avec le chien après l’avoir armé.

Produite en 1914, elle est donc chambrée en 16/70 et non pas en 16/65 comme c’est le cas pour les modèles d’avant 1912.

Outre sa condition esthétique très bonne, l’arme est mécaniquement impeccable. Elle a juste besoin d’un démontage graissage car la pompe est ferme. Coulissage sans souci – Ressorts fermes et percussion très nettes. Détente agréable. TBE+

Le canon est dans un état impeccable, totalement miroir. Rarement aussi beaux sur des armes de cet âge. Superbe. TBE++

Compte tenu de sa date de brevet (1897) et de sa longueur de canon (plus de 60 cm), l’arme est en catégorie D – vente libre au plus de 18 ans – et ce en tous calibres (Tableaux A et B de l’arrêté du 24 août 2018 modifiés par l’ arrêté du 29 août 2023).

Arme de légende, chambrée dans un calibre moins courant que le 12 mais très répandu en France, elle mérite toute sa place dans une belle collection d’armes longues.

A titre exceptionnel car je n’aime pas polluer mon site avec des vidéos et encore moins des pubs, une vidéo assez illustrative du caractère iconique de l’engin (en anglais mais les images se suffisent à elle-même):La Winchester 1897 histoire illustrée par le cinéma.

 

Arme de catégorie D e) au CSI : CNI ou passeport en cours de validité obligatoire.

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Toutes les armes historiques de fabrication ancienne vendues en tant que C ou D, « Collection » ou « Cow-boy shooting », sont des armes de collection non éprouvées pour le tir et non  testées en stand. Elles ont été inspectées visuellement relativement à leur état général et mécanique mais aucune n’a été utilisée au tir et elles sont donc vendues comme non testées. L’acquéreur désirant utiliser une arme pour le tir devra impérativement se rapprocher préalablement du banc National d’Épreuve de Saint Étienne, seule entité habilitée à délivrer des certifications d’épreuves préalable à un usage de tir.