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Wunderschöne Winchester 1895 – Furchtbares Kaliber 30.06 – Sonderanfertigung zum Jubiläum von Miroku für Winchester – In originaler Box in perfektem Zustand – Wunderschönes handgeriffeltes Holz – Rocailles-Gravuren auf perfektem Brünierung – Sehr schöne Markierungen von „echter“ Winchester – Lauf und Mechanik perfekt! – Waffe neu!

2.300 €
Erwerbsscheinpflichtig
75002 Paris, Frankreich
8
ID: 10338747
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Marke
Winchester
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Kaliber
.30-06Spring
Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 14 Stunden

Beschreibung

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„Die Winchester, die nach meinen Wünschen ausgestattet und eingeschossen ist, ist ganz offensichtlich die beste Waffe, die ich je besessen habe, und ich benutze sie jetzt fast ausschließlich …“

Das erklärte 1885 der noch sehr junge Theodore Roosevelt in „Die Jagdreisen eines Ranchers“.

Die Winchester-Familie ist riesig, und jeder kann darin ein passendes Modell finden.

Die heute weniger bekannte 1895 dürfte dennoch die international erfolgreichste Karriere gemacht und Geschichte geschrieben haben.

Ab 1915 war sie im Kaliber 7.62×54 Mosin beim letzten Aufbäumen des Zarenreichs dabei und sollte 1938 auf Initiative von Joseph Staline sogar in Spanien gegen die Franquisten kämpfen!

Einige wurden 1939 nach dem Ende des Bürgerkriegs von unseren Gendarmen bei republikanischen Flüchtlingen beschlagnahmt, und nur wenige haben diese Abenteuer überlebt. Deshalb findet man bei uns in den Dachböden der Pyrenäen manchmal noch einige davon.

Die neue Winchester 1895 sollte die Marke aus New Haven ins 20. Jahrhundert führen.

Diese weitere Kreation von John Moses Browning behält das Unterhebelprinzip bei, das den Ruf der Firma begründet hat, verzichtet aber auf das gute alte Röhrenmagazin zugunsten eines senkrechten Magazins vom Typ Lee (derselbe Lee wie bei den britischen Lee-Enfield „Schweinenasen“ des Ersten Weltkriegs).

Diese neuartige Konstruktion, die das Laden längerer und leistungsstärkerer Patronen ermöglicht, sollte sich später als perfekt für Spitzgeschosse erweisen, die sich zehn Jahre später durchsetzen würden. Sie ist übrigens das erste Winchester-Gewehr, das von Anfang an für das neue rauchlose Pulver ausgelegt war.

Verlierst du den Verstand, Meister Flingus, werdet ihr mich fragen? Denkst du etwa nicht an das Modell 1894, geladen mit der 30-3o-Rauchpulverpatrone, die wieder einmal aus dem fruchtbaren Geist des großen Browning stammt?

Ja und nein, liebe Freunde.

Zwar kam die ikonische 1894 vor der 1895 auf den Markt, doch ihr ursprüngliches Kaliber war nicht die 30-30-Rauchpulverpatrone, sondern die 38-85, eine Schwarzpulverpatrone. Später wurde sie für rauchloses Pulver angepasst – mit der berühmten und ebenso ikonischen 30-30 unseres liebsten Heiligen der Letzten Tage.

Damit eröffnete unsere Winchester 1895 den Reigen der US-amerikanischen PSF-Patronen in Winchester-Gewehren: zunächst in den Jagdkalibern 38-72 und 40-72, später im damals dienstlich eingeführten Kaliber 30-40 Krag für mögliche militärische Einsätze.

Diese seltsamen Kaliberbezeichnungen stammen aus der Tradition der US-amerikanischen Schwarzpulverkaliber: Die erste Zahl gab den Geschossdurchmesser an, die zweite die Anzahl der Grains Pulver, die in die Hülse gefüllt werden mussten, um das Geschoss anzutreiben … (Zur Erinnerung: Ein amerikanisches Grain entspricht 64,798 Milligramm oder 0,064798 Gramm.)

Bei einer fünffach höheren Leistung der neuen rauchlosen Pulver lässt sich das Potenzial dieser Torpedos erahnen, die von 4.7 Gramm Rauchpulver angetrieben werden (zum Vergleich: Militärpatronen im Kaliber 8×57 Mauser oder 8×51 Lebel werden von etwa 3 Gramm PSF angetrieben …).

Winchester versuchte wiederholt, der Regierung seine Winchester 1895 bei den Kommissionen zur Neubewertung der Krag-Jorgensen-Gewehre anzubieten, die nur langsam überzeugten. Zwischen ihrer Einführung und dem ersten in Springfield gefertigten Exemplar waren bereits mehr als zwei Jahre vergangen …

Wenn die Amerikaner doch nur einen General Boulanger gehabt hätten, wäre alles viel schneller gegangen!

Doch letztlich scheiterte Winchester daran, die Armee der Vereinigten Staaten auszurüsten.

Der Firma blieb noch der Markt der Nationalgarden, die ihre Ausrüstung selbst bezahlten und nicht dasselbe Gewehr wie die reguläre Armee wählen mussten. So stürmten 1898 an den Stränden Kubas zahlreiche dieser Regimenter mit alten Trapdoor-Gewehren im Kaliber 45-70 gegen moderne Mauser 1893 im Kaliber 7mm, die mit einem Fünf-Schuss-Ladestreifen geladen wurden, die spanische Armee entgegen.
pagnole…

Es gab damals große Bestellungen bei Winchester, insbesondere für ein Freiwilligenregiment, das bald berühmt werden sollte: die Rough Riders, eine Kavallerieeinheit unter der Führung des stellvertretenden Marineministers und späteren Präsidenten Theodore Roosevelt!

Die Wahl unseres Mannes für Winchester beruhte auf mehr als fünfzehn Jahren Erfahrung mit den Karabinern der Marke.

1884, im Alter von 26 Jahren, nach dem schmerzlichen Tod seiner ersten Frau, ließ unser reicher New Yorker, der nichts von der Natur verstand, alles hinter sich – bis auf eine Wildlederjacke und eine Winchester 1876 im leistungsstarken Kaliber 45-75 (stärker als das Armeekaliber!) – und machte sich auf den Weg in die Badlands von Dakota. Tiefstes Hinterland, Made in USA.

Natürlich sollte es nicht bei diesem Abenteuer bleiben: In den folgenden Jahren kaufte er zwei weitere 1876er sowie gleich nach ihrer Markteinführung eine 1886 im Kaliber 45-90. Er erprobte diese Waffe persönlich an zahlreichen Bisons und sogar an Piraten auf seinen Reisen!

Um dir eine Vorstellung von der Wirkung dieser Patrone zu geben: Man muss sich vor Augen halten, dass die Londoner Luftabwehr 1914 Winchester 1886 im Kaliber 45-90 auswählte, um auf Zeppeline zu schießen!

Neben seiner Rolle als US-Präsident und als Vater des amerikanischen militärischen Interventionismus sowie der großen Nationalparks wie Yosemite sollte dieser Roosevelt (Franklin Delano war ein entfernter Cousin von Theodore) in den kommenden dreißig Jahren zur besten Werbung für die Marke werden.

Denn dieser Waffenliebhaber besaß nicht weniger als zwanzig Winchester-Karabiner!

Der spätere 26. Präsident der Vereinigten Staaten liebte Waffen und Winchester so sehr, dass er den für die Ordnance zuständigen General William Crozier dazu zwang, ihm mit Nachdruck das brandneue, 1903 von der Armee eingeführte Springfield-Gewehr zu überlassen – allerdings mit demselben Schaft und derselben Kimme wie bei seinen Lieblingskarabinern!

Roosevelts persönliche Vorlieben ließen ihn für das „Varminting“ (also die Jagd auf Nagetiere wie Präriehunde oder Murmeltiere) eine Winchester 1894 im Kaliber 30-30 bevorzugen, ausgestattet mit einem Schalldämpfer und ohne Zielfernrohr …

Das dürfte bei vielen Autoren, die sich auf das Schießen auf diese kleinen Nagetiere auf sehr große Entfernungen spezialisiert haben, einen Herzinfarkt auslösen!

Unser Abenteurer und Naturfreund hatte auf Kuba mit der Winchester 1895 ausgesprochen gute und positive Erfahrungen gemacht. Für ihn stand fest: Dieses Modell war genau das Richtige.

Wenn die neue Winchester 1895 auf Kuba spanische Infanteristen mühelos zu Fall brachte, warum sollte man sie dann nicht auch auf die größten Tiere der USA und anderswo ansetzen?

In der damaligen Großwildjagd dominierten zwei Strömungen.

Auf der einen Seite standen die schweren amerikanischen Einzelladerbüchsen, die für die weiten Ebenen des Westens und Ziele wie Bisons ausgelegt waren, etwa die Hawken und die Sharps 1874.

Auf der anderen Seite stand die englische Schule, die für ihre afrikanischen und orientalischen Kolonien Expressbüchsen bevorzugte: große Doppelflinten mit gezogenen Läufen, eingerichtet für die leistungsstärksten Patronen der Welt.

Diese kostspieligen Waffen waren für jeden Großwildjäger unverzichtbar. Die Zeit der Explosivgeschosse von Devisme war vorbei.

Doch diese unvergleichlich schnellen Waffen hatten einen gewaltigen Nachteil, besonders wenn man einem verwundeten Tier gegenüberstand, das um sein Leben kämpfte: Was tun, nachdem der zweite Lauf abgefeuert war?

Die einzige Lösung, wie bei der Fasanenjagd: ein zweites Gewehr besitzen und es vom Diener tragen lassen.

Diese wenig diskrete, langsame, personalintensive und wenig amerikanische Lösung sollte bald ausgedient haben – wenn ich so sagen darf –, als 1904 die gefürchtete 405 Winchester Center Fire entwickelt und für unsere schöne Winchester 1895 eingerichtet wurde.

Einer der ersten Kunden war natürlich unser Lieblings-Roosevelt, der inzwischen Präsident der USA geworden war. In jenem Jahr kaufte er gleich drei davon!

Dieses neue Kaliber brachte an der Mündung 4.400 Joule.
(zum Vergleich: Die militärische 8×57 der MG42 kommt auf etwa 3.500 Joule, eine 9 Para in ihren besten Jahren auf 550 Joule).

Das ist ganz schön viel für einen Zweibeiner, selbst für einen etwas beleibten wie mich. Für Dickhäuter und andere Mitglieder der „Big Five“ ist es dagegen wie geschaffen.

Außerdem war es das erste „afrikanische“ Kaliber unter 10,1 mm – eine Revolution für eine Zeit, in der .577 und .450 die Norm waren. Zwanzig Jahre zuvor gab noch das Kaliber 4 (etwa 24 mm) in der Savanne den Ton an, und Frédérick Sellous’ Wange kann davon ein Lied singen! Das 405 WCF ist übrigens bis heute ein beliebtes Kaliber.

Um seinen Ruhestand mit sechzig gebührend zu feiern, beschloss unser Mann 1909, gemeinsam mit dem Smithsonian Museum eine „wissenschaftliche“ Expedition nach Uganda zu organisieren. Als passionierter Jäger war er dafür zuständig, mit Winchester 1895 wissenschaftliche Proben zu beschaffen.

Das ist Amerika. Die Rede ist vom 26. Präsidenten der USA.

Also wurde nicht gekleckert: Die Reise kostete 75.000 Dollar, heute mehr als 6 Millionen … Auch die Organisation ließ nichts zu wünschen übrig.

Im Gepäck befanden sich fünfzehn Kisten mit Waffen und Munition sowie zahlreichen Ersatzteilen (Roosevelt, ein vorausschauender Mann, hatte zehn Jahre zuvor auf Kuba bereits nicht weniger als zehn Brillenpaare dabei!).

Auf einer Rechnung aus jener Zeit finden sich daher wenig überraschend:

– zwei Winchester 1895 im Kaliber .405 mit 1.500 Patronen,

– eine dritte für seinen Sohn Kermit (nicht der grüne Frosch!),

– eine Winchester 1886 (diesmal im Kaliber .45-70),

– eine Holland & Holland Express im Kaliber 500/450 Nitro Express (!), die bald den Spitznamen „Big Stick“ erhielt,

– sein Springfield 1903, noch im Kaliber .30-03, mit 480 Patronen, die bei einem Dutzend Nashörnern großen Eindruck hinterlassen sollten (Reporter Tintin wird Teddy trotz ausgeklügelter Methoden nicht übertreffen),

– ein Mannlicher-Karabiner (der wohl für Gazellen und andere Impalas gedacht war),

– eine Fox-Bockdoppelflinte im Kaliber 12/70 mit Seitenplatten – das Beste, was Amerika zu bieten hat, versteht sich.

Die wissenschaftlichen wie jagdlichen Erfolge der Roosevelt-Expedition brachten dem kleinen Brillenträger, den sein Vater in jungen Jahren verspottet hatte, die Spitznamen „Bwana Mukabwa“ und „Bwana Tumbo“ ein.

„Großer Meister“ und „Großwildjäger“ waren letztlich Namen, die perfekt zu ihm passten.

Dr. Theodore Roosevelt verlieh der Winchester 1895 den Titel „bestes Mittel gegen Löwen“.

Von etwas mehr als 430.000 gefertigten Winchester 1895 (zum Vergleich: 8 Millionen Winchester 1894) gingen nur 100.000 auf den zivilen Markt; der Rest landete an der Ostfront des Ersten Weltkriegs, wo viele verloren gingen. Die überlebenden Waffen schickte Stalin 1938 an die spanischen Republikaner.

Die beliebtesten Kaliber waren .303 British und 405 WCF in den britischen Kolonien, während in den USA das .30-40 dem .30-06 Springfield Platz machte. Letzteres ist zweifellos eines der besten Kaliber, die je entwickelt wurden.

Als Weiterentwicklung des ursprünglichen .30-03 Springfield des gleichnamigen Gewehrs von 1903 verzichtet es in einer leicht verkürzten Hülse auf das schwere 220-Grain-Geschoss aus dem Krag und setzt stattdessen auf ein leichteres, doppelt spitzes 150-Grain-Geschoss.

Reichweite und Geschwindigkeit machen die Patrone zu einer echten Marschflugkörperin – ideal für Gruppenschüsse auf Entfernungen von über einem Kilometer, von denen die Generalstäbe damals so sehr träumten. Damit eignet sie sich auch hervorragend als Maschinengewehrkaliber …

Hundert Jahre später ist das .30-06 das universellste Kaliber für Repetiergewehre – sowohl wegen seiner Verbreitung als auch seiner bei der Jagd nach wie vor geschätzten Wirksamkeit. Selbst der kleinste Lebensmittelladen in Alaska hat immer eine Schachtel davon vorrätig, und wenn es hart auf hart kommt, verlangen große Tiere selten eine zweite Runde.

Wenn uns das .308 seit zehn Jahren als ziviler Standard gilt, ist das .30-06 ebenso sehr sein Vorbild wie seine Weiterentwicklung. Dass …
Sein nutzbares Pulvervolumen (mit über einem Zentimeter zusätzlicher Hülsenlänge) und die Auswahl an Geschossen, die er ermöglicht, machen ihn für viele weltweit zum Einstieg in die Magnum-Kaliber.

Mit einer Winchester 1895 im Kaliber 30.06 sind Sie also bestens ausgerüstet.

Pancho Villa machte sie sogar zur Waffe seiner persönlichen Leibgarde und hielt sie ebenfalls für das beste Gewehr der Welt.

 

 

Als Winchester die Produktion der 1895 im Jahr 1931 einstellte, führte Browning/FN die Tradition ab 2011 fort – parallel zu den ebenfalls mit Unterhebelrepetierung ausgestatteten BLR-Modellen, die jedoch nach einem ganz anderen Prinzip funktionierten.

Auf Anfrage von Browning/Winchester fertigte ihr japanischer Partner Miroku zum nächsten hundertjährigen Jubiläum eine kleine Serie der Winchester 1895 nach sehr präzisen Vorgaben – ganz im Stil ihrer Vorfahren und mit japanischer Verarbeitungsqualität. Um diese Waffe geht es heute.

Mit wunderschönen Gravuren und hochwertigem Holz veredelt und aus modernem Qualitätsstahl gefertigt, beträgt die Wartezeit für die Standardmodelle mehr als ein Jahr.

Wie bei einem Geschenk unter dem Weihnachtsbaum beginnt die Freude am Entdecken einer schönen Waffe oft schon mit einer schönen Schachtel.

Dieses außergewöhnliche Exemplar aus dem Jubiläumsjahr des Modells hat seinen Originalkoffer bewahrt. Der Karton ist in sehr gutem Zustand und unterstreicht die Verbindung zwischen dem Gewehr darin und seinem berühmtesten Besitzer.

Mit Zitaten und Fotos belegt, steht es in würdiger Tradition der bei Sammlern so beliebten Winchester-Gedenkserien. Dass diese Schachtel nach fast 30 Jahren noch makellos schwarz und völlig unversehrt ist, ist schlicht bemerkenswert.

Der Inhalt dieser Schachtel ist mindestens ebenso interessant. Ihr Zustand und ihre Verarbeitungsqualität beeindrucken uns. Um ehrlich zu sein: Ein solches Qualitäts- und Verarbeitungsniveau war in den USA schon lange in Vergessenheit geraten … und dazu ist sie noch neuwertig!

Dieses Gewehr gehört zu den besonders schönen Waffen, die man am liebsten sofort ausprobieren und in den Anschlag nehmen möchte. Eine schlichte, aber brünierte Stahl-Schaftkappe schützt den Schaft aus wunderschönem Nussbaumholz mit rötlichem Schimmer.

Die Maserung ist fein und die Ölung sehr sorgfältig ausgeführt. Der englische Schaft ist mit einer handgeschnittenen Fischhaut von besonders schöner Wirkung versehen. Wunderschönes Holz in hervorragendem Zustand. Die weißen Punkte überall sind Staub aus der unbeschreiblichen Werkstatt von Meister Flingus.

Der für die Winchester 1895 typische, zweiteilige Unterhebel kann überraschen. Seine Leichtgängigkeit und Handhabung erinnern sofort daran, dass wir es mit einer „echten“ Winchester zu tun haben. Sein Ausklappen – oder besser gesagt, seine Kinematik – ist beeindruckend: hochwertig und ohne Spiel.

Diese hochwertige 1895 bietet ihrem glücklichen Besitzer die Wahl zwischen einer manuellen Sicherung am hinteren Ende des Systems und der Möglichkeit, wie damals den Hahn in die Sicherheitsrast zu bringen.

Der Abzug bricht trocken und sauber – kein Vergleich zu den Modellen nach 1964, bei denen der Abzug wackelt …

Das System ist elegant mit Rocaillen verziert, in einem sehr „kontinental-amerikanischen“ Stil, typisch für die Jahrhundertwende (des 20. Jahrhunderts!). Die dicke, makellose Brünierung ist zu 100 % erhalten und weist keinerlei Kratzer auf – eine würdige Ergänzung zu dieser Verzierung.

Der Auszieher sitzt leicht rechts versetzt. Dadurch lässt sich ein Zielfernrohr nah am Auge oder eine Scout-Montage anbringen.

Das Laden des Röhrenmagazins ist einfach: Zuerst wird die Patrone senkrecht eingesetzt, mit dem Hülsenboden am Stoßboden. Anschließend muss man sie nur noch nach vorn kippen – fertig.

Diese Art des Ladens ist typisch für die Winchester 1895 und das Long Lee Metford. Sie soll Ladehemmungen verhindern, insbesondere bei Randpatronen. Die Magazinlippen sind besonders dick und robust.

Das ist weder komplizierter noch umständlicher als bei einem klassischen Mauser-Magazin, das wir alle kennen – die Bewegung ist vielleicht sogar eleganter.

Hier ist alles aus Stahl bester Qualität.
und man spürt es sowohl beim Anfassen als auch beim Bedienen der mechanischen Teile. Eine Waffe, die Freude macht!

Die Oberseite des Verschlussgehäuses ist geriffelt, um störende Reflexionen zu vermeiden – perfekt für die Sonne ferner Länder oder südlicher Schießstände.

Dieses Gehäuse trägt ebenso wie das Patronenlager den Beschussstempel von Liège sowie einen sehr nostalgischen und ausgesprochen stilvollen „Nitro Proof“-Schriftzug!

Die Kimme ist vom Typ „Crocodile“ mit Buckhorn und bestätigt damit ihre Wirksamkeit bei diesen beiden zähen Tieren. Es gibt keinerlei Gebrauchsspuren, was bemerkenswert ist.

Ein Korn auf einer Schwalbenschwanzführung vervollständigt die Visierung; in der Mitte befindet sich ein Messingkorn.

Diese Visierung funktioniert sehr gut und richtet sich ganz natürlich auf dieser Waffe aus, deren Visierlinie im Vergleich zur klassischen 1894 großzügig bemessen ist. Sie lässt sich mit minimalem Werkzeugaufwand abnehmen, falls du sie ändern möchtest.

Der Lauf ist hervorragend und weist keinerlei Gebrauchsspuren auf. Er wurde nie geschossen.

Auch die Mechanik zeigt keine Spuren vom Zuführen oder Auswerfen von Patronen. Ebenfalls neuwertig!

Der Vorderschaft aus Nussbaumholz passt perfekt zum Schaft. Die Fischhaut ist schön ausgeprägt und bedeckt eine große Fläche. Sehr angenehm. Die tulpenförmige Spitze verleiht ihm einen modernen Akzent.

Kurz gesagt: eine prachtvolle Winchester 1895 in neuwertigem Zustand und makelloser Qualität – ein echtes Sammlerstück, das sich bei der Jagd oder auf dem Schießstand bestens bewähren wird. Klasse in Waffenform.

Das Comeback der Unterhebelrepetierer in der Jagd- und Schießwelt ist für diese legendären Waffen eine Wiedergeburt. Ihre ruhmreiche Geschichte und romantische Aura sind zwar stets präsent, doch ihre Qualitäten sind – besonders bei einer derart hochwertigen Fertigung – nach wie vor aktuell.

Mit ihrer Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit, Sicherheit und Kapazität können nur wenige Repetierbüchsen mit ihnen mithalten.

Die große Freude an ihrer Bedienung ist nur eines von vielen Argumenten, die dich zweifellos dazu bewegen werden, diese prachtvolle 1895 aus dem Waffenschrank zu holen.

Und außerdem … mit einer Legende ist man nicht jeden Tag unterwegs!

Von dort oben muss Teddy Roosevelt sie noch immer neidisch betrachten.

 

Waffe der Kategorie C gemäß CSI: Kopie einer gültigen Schießlizenz oder eines Jagdscheins mit gültiger Jahresmarke für das laufende oder das vorherige Jahr UND Kopie eines ebenfalls gültigen Personalausweises oder Reisepasses. Ein eröffnetes SIA-Konto ist selbstverständlich erforderlich.

Zur Erinnerung: Mit deiner Schießlizenz oder deinem Jagdschein darfst du unbegrenzt viele Waffen der Kategorie C besitzen.

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Wir wiederholen es gern! Die Waffenschmiede Flingus Maximus in Paris und überall in Frankreich hilft dir auch bei den Formalitäten für private Waffengeschäfte, beim Ankauf von Waffen- und Militaria-Sammlungen, bei Waffenschätzungen sowie bei Fragen zu Waffen in Nachlässen und Erbschaften. Kontaktiere deinen Lieblingsbüchsenmacher über unser Kontaktformular oder unter [email protected]

  (Beschreibung in Originalsprache anzeigen)
« La Winchester approvisionnée et réglée à ma convenance est de toute évidence la meilleure arme que j’aie jamais eue, et je l’utilise maintenant presque exclusivement…»

Voici ce que déclarait en 1885 le tout jeune Theodore Roosevelt, dans « Les voyages de Chasse d’un Ranchman ».

La famille Winchester, est immense et chacun peut y trouver compagne à son goût.

Parmi les moins connues de nos jours, la 1895 est néanmoins celle qui aura peut-être connu la carrière internationale la plus brillante en ayant marqué l’histoire.

Elle fut du dernier sursaut de l’Empire des Tsars en calibre 7.62×54 Mosin à partir de 1915 et elle ira même faire le coup de feu en Espagne contre les franquistes en 1938 à l’initiative de Joseph Staline !

Certaines seront récupérées sur les réfugiés républicains par nos gendarmes en 1939 à la fin de la guerre civile et peu ont survécu à ces aventures. Mais c’est ce qui explique qu’on en retrouve encore parfois quelques unes chez nous dans les greniers pyrénéens.

La nouvelle Winchester 1895 devait propulser la marque de New Haven dans le XXème siècle.

Cette énième création de John Moses Browning conserve le principe du levier de sous-garde qui a fait la réputation de la firme tout en abandonnant le bon vieux magasin tubulaire au profit d’un magasin vertical de type Lee (le même Lee que les Lee-Enfield britanniques « nez de cochon » de la première guerre mondiale).

Cette disposition inédite qui lui permet de chambrer des cartouches plus longues et plus puissantes, se révélera plus tard parfaitement adaptée aux ogives pointues qui se généraliseront dix ans plus tard. Il s’agit d’ailleurs de la toute première carabine Winchester pensée dès le départ pour la nouvelle poudre sans fumée.

Perdez vous la tête Maître Flingus me direz vous ? Que ne pensez vous donc au modèle 1894, chargé à la 30-3o poudre vive, sortie encore une fois des fertiles méninges du grand Browning ?

Oui et non très chers amis.

Certes, l’arme iconique qu’est la 1894 est venue avant la 1895 mais son chambrage d’origine n’était pas le 30-30 poudre vive mais bien le 38-85 qui est une munition à poudre noire. Elle sera, ensuite, adaptée à la poudre sans fumée via la fameuse et tout aussi iconique 30-30 de notre Saint du Dernier Jour préféré.

Ce sera donc notre Winchester 1895, d’abord en calibres 38-72 et 40-72 pour la chasse, puis en calibre 30-40 Krag alors réglementaire, pour ses possibles emplois militaires, qui ouvriront le bal des cartouches PSF Made In USA dans les Winchester.

Ces dénominations étranges de calibres sont hérités de la tradition des calibres à poudre noire US où le premier chiffre indiquait le diamètre du projectile et le second le nombre de grains de poudre qu’il fallait mettre dans l’étui pour pousser le dit boulet… (Rappel: un grain américain équivaut à 64,798 milligrammes ou 0,064798 grammes).

Avec une puissance de cinq fois supérieures pour les nouvelles poudres sans fumée, cela donne une idée du potentiel de ces torpilles poussée par 4.7 grammes de poudre vive (pour comparaison, les cartouches militaires de 8×57 Mauser ou de 8×51 Lebel sont poussées par environ 3 grammes de PSF…).

Winchester tentera maintes fois de proposer sa Winchester 1895 au gouvernement lors des commissions de réévaluation des fusils Krag-Jorgensen qui tardaient à convaincre. Entre leur adoption et le premier exemplaire sorti de Springfield, il avait déjà fallu plus de deux ans…

Si seulement les américains avaient eu un général Boulanger, tout cela serait allé bien plus vite !

Mais, in fine, Winchester échoua à fournir l’armée des États-Unis.

Il restait à la firme le marché des gardes nationales, qui, elles, s’équipant à leurs propres frais et n’étaient pas obligées de choisir le même fusil que l’armée régulière. Si bien qu’en 1898 sur les plages de Cuba, nombre de ces régiments montèrent à l’assaut avec de vieux Trapdoor en 45-70 face à de modernes Mauser 1893 en 7mm et se chargeant par clip de cinq cartouches de l’armée espagnole…

Il y eu là de grosses commandes chez Winchester, et notamment pour un régiment de volontaire qui se rendra bientôt célèbre : les Rough Riders, une unité de cavalerie menée par le Secrétaire d’État adjoint à la Marine en la personne d’un futur Président: Théodore Roosevelt !

Le choix de notre homme pour Winchester était fondé sur une expérience de plus de quinze ans avec les carabines de la marque.

En 1884, à 26ans, au décès très douloureux de sa première épouse, notre riche new-yorkais qui ne connait rien de la nature, plaque tout contre une veste en daim et une winchester 1876 chambrée dans le puissant 45-75 (plus puissant que le calibre de l’armée!), pour partir en direction des Badlands du Dakota. La cambrousse profonde Made in USA.

Bien sur, notre aventurier n’en restera pas là : il achète dans les années qui suivent deux autres 1876 ainsi qu’une 1886 dès sa sortie en 45-90. Il expérimentera personnellement cette arme sur de nombreux bisons et même sur des pirates lors de ses voyages !

Histoire de vous faire une idée du pouvoir de cette cartouche, il faut se rappeler que la défense aérienne de Londres en 1914 choisira des Winchester 1886 en 45-90 pour tirer les Zeppelins !

Outre Président des USA et père de l’Interventionnisme militaire américain autant que des Grands Parcs Naturels type Yosemite, ce Roosevelt là (Franklin Delano est un lointain cousin de Théodore) allait devenir la meilleure publicité de la marque et cela pour les trente années à venir.

Car cet amoureux des armes ne possédait pas moins de vingt carabines winchesters !

Le futur 26ème président des États Unis était si amoureux des armes et des Winchester qu’il obligera le général responsable de l’Ordnance, William Crozier, à lui fournir manu militari le tout nouveau modèle de fusil Springfield adopté par l’armée 1903, mais avec les mêmes crosse et hausse que sur ses carabines préférées !

Les idées personnelles de Roosevelt lui faisaient préférer pour le « varminting » (comprendre la chasse aux rongeurs type chiens de Prairie ou marmottes), une Winchester 1894 chambrée en 30-30 montée d’un silencieux et sans lunette de visée…

De quoi donner un infarctus à de nombreux auteurs spécialisés du tir à très longues distances de ces petits rongeurs !

Notre adepte de l’aventure et de la vie au grand air retint des effets de la Winchester 1895 à Cuba une expérience des plus agréables et positives. Le modèle était définitivement adopté à ses yeux.

Si la nouvelle Winchester 1895 faisait tomber facilement le fantassin espagnol à Cuba, pourquoi ne pas la confronter aux plus grosses bêtes des USA et d’ailleurs ?

Dans le monde de la chasse « au gros » d’alors, deux courants dominaient.

D’un côté, il y avait les carabines lourdes à un coup américaines adaptées aux grandes plaines de l’Ouest et aux cibles du genre bison, telles que les Hawken et les Sharps 1874.

De l’autre, l’école anglaise qui leur préférait pour ses colonies africaines et orientales les Express : de gros fusils juxtaposés avec des canons rayés chambrés dans les plus puissantes cartouches au monde.

Ces armes de grand prix étaient un indispensable pour tout chasseur de fauve. Le temps des balles explosives de Devisme était révolu.

Or, ces armes à la rapidité sans pareil souffraient d’un terrible défaut surtout face à un animal blessé se battant pour sa vie: que faire après le tir du second canon?

Seule solution,comme au faisan: en posséder une paire et faire porter le second par son boy.

Cette solution, peu discrète, peu rapide, gourmande en petit personnel et peu américaine allait prendre du plomb dans l’aile, si je puis dire, avec la création de la redoutable 405Winchester Center Fire en 1904 et son chambrage dans notre belle Winchester 1895.

Un des premiers clients fut bien évidemment notre Roosevelt préféré, qui, depuis, avait fait du chemin puisqu’il était devenu Président des USA. Il en acheta trois cette année là !

Ce nouveau calibre sortait à 4400 joules à la bouche (pour comparaison la 8×57 militaire de la MG42 c’est environ 3500 et une 9 para c’est 550 joules les bonnes années).

Cela fait beaucoup pour un bipède, même un peu bon vivant, comme votre serviteur. En revanche, cela sied à merveille aux pachydermes et autres membres du « Big Five ».

Ce fut d’ailleurs le premier calibre « africain » à passer sous les 10,1mm, une révolution pour l’époque où le .577 et le .450 étaient la norme. Vingt ans avant, c’était encore le calibre 4 (comptez un bon 24mm) qui faisait la loi dans la savane et la joue de Frédérick Sellous peut en témoigner ! Le 405 WCF reste d’ailleurs toujours un calibre apprécié.

Pour fêter dignement sa retraite, à soixante ans, notre homme décida de monter une expédition « scientifique » en Uganda en 1909 en association avec le Smithsonian Museum. Grand chasseur il fut en charge de fournir les échantillons scientifiques à coups de Winchester 1895.

C’est l’Amérique. C’est du 26° Président des USA dont on parle.

Donc on ne fit pas les choses à moitié: Coût du voyage 75 000 dollars soit plus de 6 millions actuels… Son organisation ne laissait non plus rien à désirer.

Il y avait dans les bagages quinze caisses d’armes et de munitions avec de nombreuses pièces de rechanges (Roosevelt, homme prévoyant, était déjà parti avec pas moins de dix paires de lunettes à Cuba dix ans plus tôt!).

On retrouvera donc sans surprise sur une facture de l’époque :

– deux winchester 1895 en 405 avec 1500 cartouches,

– une troisième pour son fils Kermit (pas la grenouille verte!),

– une Winchester 1886 (en 45-70 cette fois),

– un Express Holland et Holland en 500/450 Nitro express (!), qui sera rapidement surnommé le « big stick »,

– son Springfield 1903, resté en 30.03, avec 480 cartouches qui feront le plus grand effet sur une douzaine de rhinocéros (le reporter Tintin ne battra pas Teddy malgré l’emploi de méthodes ingénieuses),

– une carabine Mannlicher ( ça devait être réservé aux gazelles et autres impalas),

– un juxtaposé Fox en 12/70 à platines, ce qui se fait de mieux en Amérique, il va sans dire.

Les exploits tant scientifiques que cynégétiques de l’expédition Roosevelt valurent les surnoms de « Bwana Mukabwa » et « Bwana Tumbo » au petit binoclard que son père moquait quand il était jeune.

« Grand maître » et de « Grand chasseur » étaient in fine des noms qui lui allaient parfaitement.

La Winchester 1895 se verra décerner le titre de « meilleur remède contre les lions » par le docteur Theodore Roosevelt.

Sur un peu plus de 430 000 Winchester 1895 fabriquées (à comparer à 8 millions de 1894), 100 000 seulement iront sur le marché civil, le reste ira sur le front de l’Est de la première guerre mondiale où elles seront largement perdues. C’est le solde survivant de ces armes que Staline enverra en 1938 aux républicains espagnols.

Les calibres les plus populaires seront le .303 British et le 405WCF dans les colonies britanniques, tandis qu’aux USA le 30-40 laissera sa place au 30.06 Springfield aux USA. Ce dernier calibre est sans doute un des meilleurs jamais produits.

Amélioration du 30.03 Springfield d’origine du fusil éponyme 1903, il abandonne, dans un étui légèrement raccourci, la lourde ogive de 220 grains héritée du Krag, pour une plus légère 150 grains, bi-ogivale.

La portée et la vitesse obtenues transforment la cartouche en véritable missile de croisière, idéale pour le tir en groupes aux distances supérieures à un kilomètre tant fantasmé par les états-majors à l’époque. Cela en fera également un excellent calibre pour mitrailleuse…

100 ans plus tard, le 30.06 est le calibre d’armes à verrou le plus universel tant par sa diffusion que son efficacité toujours appréciée à la chasse. La moindre épicerie de l’Alaska en aura toujours une boite tandis, qu’en cas de pépin, de gros animaux en redemandent rarement une seconde tournée.

Si le 308 nous est apparu comme un standard civil depuis dix ans, le 30.06 en est autant le modèle que le prolongement. Que ce soit par son volume de poudre utilisable (plus d’un centimètre d’étui supplémentaire) que par le choix d’ogives qu’il autorise, il est pour beaucoup, partout dans le monde, la première marche des calibres magnums.

Autant dire qu’avec une Winchester 1895 en 30.06, vous êtes bien accompagné.

Pancho Villa en avait même fait l’arme de sa garde personnelle, le considérant lui aussi comme le meilleur fusil du monde.

 

 

Si winchester interrompit la production de la 1895 en 1931, Browning/FN en releva le flambeau à partir de 2011 en parallèle de ses BLR à levier sous garde aussi mais qui fonctionnaient sur un principe très différent.

A la demande de Browning/Winchester, leur associé japonais Miroku sortira une petite série de Winchester 1895 pour son centenaire suivant un cahier des charges très précis, à la hauteur de leurs ancêtres. Et dans une finition nipponne. C’est notre arme de ce jour.

Sublimés par de superbes gravures et un bois de grandes qualité, dans des aciers modernes de haute qualité. nous sommes sur plus d’un an d’attente pour les modèles standards.

A l’instar d’un paquet sous un sapin, le plaisir de découvrir une belle arme commence souvent par une belle boite.

Cet exemplaire exceptionnel daté du centenaire du modèle, a conservé son écrin d’origine. Ce carton en très bel état, magnifie le lien entre le fusil qu’il contient et son plus célèbre utilisateur.

Citations et photos à l’appui, nous sommes dans la digne continuité des séries Commémoratives de Winchester tant appréciées des collectionneurs. D’un noir impeccable et sans aucune usure à presque 30ans pour cette boite, c’est tout simplement remarquable.

Le contenu de cette au boîte étant au moins aussi intéressant, nous ne pouvons qu’être impressionné par son état et son degré de finition. A vrai dire, un niveau de qualité et de finitions qui avait déjà été oublié aux USA depuis fort longtemps… Restée l’état de neuf en plus !

Cette carabine se classe dans la catégorie des très belles armes que l’on a envie immédiatement d’essayer et d’épauler. Une sobre plaque de couche mais en acier bronzé protège sa crosse en très beau noyer aux reflets rouges.

Le grain est fin et son huilage est très soigné. La crosse anglaise est habillée d’un quadrillage fait main du plus bel effet. Bois superbes en superbe état. Les points blancs un peu partout ce sont de la poussière de innommable atelier de Maître Flingus.

Le levier articulé en deux parties propre à la Winchester 1895 peut surprendre. Sa souplesse et sa manipulation nous rappelle immédiatement que nous sommes sur une « vraie » winchester. Son déploiement, sa cinématique devras-je dire, est impressionnant par sa qualité et son absence de jeu.

Cette 1895 haut de gamme offrira à son heureux propriétaire la possibilité de choisir entre une sécurité manuelle en queue de boîtier ou bien, comme à l’époque, de mettre le chien au demi armé.

La détente est sèche et nette, sans aucune mesure avec les fabrications post 1964 dont la queue ballotte…

Le boîtier est élégamment habillé de gravures rocailles, d’un goût très « continental US », typique du début de siècle (le XX°!). Le bronzage, épais, parfait et présent à 100% sans aucune griffure fait honneur à cette décoration.

L’extracteur est monté légèrement sur la droite ce qui permet le montage d’une lunette assez proche de l’œil ou bien un montage scout.

Le chargement du boîtier magasin est facile et se fait en positionnant d’abord la cartouche à la verticale, culot contre la tête de culasse. Il suffit ensuite de la basculer vers l’avant et le tour est joué.

Ce chargement est typique des Winchester 1895 et des Long Lee Metford. Il a pour but d’empêcher tout enraiement, notamment des cartouches à bourrelet. Les lèvres du magasin sont particulièrement épaisses et solides.

Ce n’est ni plus compliqué ni gênant que sur un classique chargeur Mauser que nous connaissons tous, le geste est peut être même plus gracieux.

Tout est ici en acier des meilleures qualité et on le sens tant à la prise en main que dans la manipulation des pièces mécaniques. Un plaisir d’arme !

Le dessus du boîtier de culasse est strié pour éviter tout reflet désagréable, ce qui est parfait pour le soleil des pays lointains ou des stands méridionaux.

Ce boitier porte, ainsi que le tonnerre, le poinçon de l’épreuve de Liège, ainsi qu’un très rétro et très seyant « Nitro Proof »!

La hausse est de type crocodile avec buck-horn, confirmant son efficacité sur ces deux bêtes à la peau dure. Il n’y a aucune trace de manipulation, ce qui est remarquable.

Un guidon sur queue d’aronde complète ce dispositif avec un grain de laiton en son centre.

Ces organes de visée fonctionnent très bien, s’alignent très naturellement sur cette arme à la ligne de visée généreuse comparée à la classique 1894. Ils peuvent être démontés avec un minimum d’outillage, si l’on désire les modifier.

Le canon est superbe, sans la moindre trace d’usure. Il n’a jamais tiré.

D’ailleurs la mécanique ne porte pas de traces d’introduction ou d’éjection de cartouches. Neuf aussi !

Le fût est en noyer parfaitement accordé à la crosse. Son quadrillage est bien saillant, couvrant une large surface. Très agréable. Une touche de modernité est apportée par son extrémité en tulipe.

Bref une Winchester 1895 splendide, à l’état de neuf et dans une qualité irréprochable pour un vrai collector qui se comportera très bien à la chasse ou au stand. La classe faite arme.

Le retour en force des armes à levier de sous-garde dans l’univers de la chasse et du tir est une seconde naissance pour ces armes de légende. Si leur histoire prestigieuse et leur dimension romantique n’est jamais loin, leurs qualités, surtout dans une telle fabrication supérieure, sont toujours d’actualité.

Associant fiabilité, vitesse, sécurité et capacité, peu d’armes à verrou peuvent leur tenir tête.

Le plaisir intense de leur manipulation n’est qu’un des nombreux arguments qui vous pousseront sans doute à sortir cette splendide 1895 du râtelier.

Et puis,… on ne se trimballe pas tous les jours avec une légende !

De là-haut, Teddy Roosevelt doit encore la regarder avec envie.

 

Arme de catégorie C au CSI : Copie de la licence de tir en cours de validité ou d’un permis de chasse avec sa validation pour l’année en cours ou l’année précédente ET copie de CNI ou passeport en cours de validité aussi. Compte SIA ouvert bien évidement.

Rappel avec votre licence ou permis de chasse vous pouvez détenir sans limite de nombre des armes de catégorie C.

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