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Schöner MAS 36 Gewehr 2. Typ - 100% zweiter Typ – Seltene Umrüstung für Kal. 308 Winchester und mit Sicherheit (!) – Bajonett und Gewehrriemen – Ausgezeichneter Spiegel-Lauf mit sehr schönen Zügen – Gehäuse und Verschluss mit Nummer – Gewehrriemen – Clips verfügbar – Spezialwaffe für TBE +

950 €
Erwerbsscheinpflichtig
75002 Paris, Frankreich
9
ID: 10338764
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Marke
Winchester
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Kaliber
.308Win
Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 10 Stunden

Beschreibung

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Das ist eine ganze Geschichte mit diesem MAS 36 …

Vor allem ist er das letzte französische Infanterie-Ordonnanzgewehr mit Repetierverschluss in der Geschichte (MAS 36, LG48 oder 36/51 sind lediglich Varianten davon).

Zunächst einmal ist er dem deutschen K98, seinem damaligen Gegner, in jeder Hinsicht weit überlegen. Zerlegen, Ergonomie, Handhabung, Qualität der Patrone, Robustheit der Teile – alles stimmt.

Beim Schießen ist er extrem präzise, schießt sich angenehm, ohne die Schulter zu malträtieren, ist handlich und schnell, und der Verschluss lässt sich leicht und geschmeidig bedienen. Einfach in jeder Hinsicht. Eine Freude!

Doch was für ein historisches Drama! Es ist eine hervorragende Waffe, über die unsere Armeen schon Anfang der 1930er-Jahre in großer Zahl hätten verfügen müssen – wäre da nicht die Trägheit unserer militärischen und politischen Führung gewesen.

Anfang der 1920er-Jahre führte Frankreich die Patrone 7,5×58 ein (deutlich moderner als die 8×51 Lebel, mit der damals der Großteil unserer leichten Schulterwaffen ausgerüstet war) und verwendete sie im hervorragenden Fusil-Mitrailleur FM mle 1924. Die „Ähnlichkeit“ mit der Mauser-Patrone (7,92×57) und einige Zwischenfälle beim Schießen führten dazu, dass die Hülse um 4 mm gekürzt wurde: Die bemerkenswerte Patrone 7,5×54 mle 1929C war geboren. Und aus dem FM mle 1924 wurde der hervorragende FM mle 24-29.

Ab 1921 untersuchten unsere staatlichen Waffenmanufakturen verschiedene Modelle, waren aber zugleich mit Tests und Änderungswünschen für die alten Waffen im Kaliber 8×51 für die neue Patrone sowie mit Modernisierungswünschen für die weiterhin im Kaliber 8×51 Lebel verbliebenen Waffen überlastet.

Kurz gesagt: Man versuchte, in einer insgesamt veralteten Ausrüstung aus Altbewährtem etwas Neues zu machen. Befehle, Gegenbefehle und typisch gallische Pfennigfuchserei führten dazu, dass es 1931 noch immer keinen neuen, brauchbaren Prototypen zum Testen gab. Zehn Jahre des Herumirrens. Wie beim zweiten französischen Flugzeugträger …

1932 stellten alle Manufakturen (Tulle, Châtellerault und Saint-Étienne) ihre Prototypen bei den Tests vor. Der Prototyp der MAS wurde für die Einsatztests von 1933 bis … 1936 an eine Einheit geschickt. Noch einmal drei Jahre!

Zur Erinnerung: Der aufgeregte germanische Schnauzbart machte seit 1933 allen zunehmend Sorgen. Schließlich wurde die Waffe am 1. März 1936 nach mehr als 15 Jahren „Herumgewurschtel“ und chaotischer Betriebsamkeit offiziell eingeführt.

Du denkst jetzt: „Problem gelöst, Frankreich bekommt endlich ein gutes Gewehr gegen das aufziehende Unwetter.“ Weit gefehlt.

Die Produktion wurde der einzigen Manufaktur in Saint-Étienne anvertraut. Sie lief aber erst 1938 an! Und zwar im Tempo einer Kohorte Senatoren der Dritten Republik auf dem Weg zum jährlichen Abendessen der französisch-javanischen Freundschaft. Das Ergebnis?

Am 1. September 1939, dem Tag der Kriegserklärung, waren gerade einmal 63.000 MAS-36-Gewehre im Einsatz – bei rund 2.800.000 Mann.

Nach Juni 1940 nahm die Besatzungsmacht alles an sich, was sie bekommen konnte. Da nur wenige Gewehre produziert worden waren, konnte sie trotz ihrer Anerkennung der hervorragenden Qualität des Gewehrs nur einige ihrer Zweitlinientruppen damit ausrüsten. Die offizielle Bezeichnung lautete Gewehr 242 (f). Diese Waffen gingen im Krieg größtenteils verloren. Damit war der ohnehin geringe verfügbare Bestand aufgebraucht, und diese zu 100 % vor Juni 1940 gefertigten Waffen sind heute recht selten.

Die Waffenstillstandsarmee versteckte eine gewisse Anzahl davon. Die meisten landeten schließlich in den Händen der Résistance und der Miliz.

Die Produktion wurde Ende 1944 wieder aufgenommen. Hinzu kam der MAS 36 CR39 mit klappbarem Aluminiumschaft für die Gebirgsjäger, Fallschirmjäger und einige Einheiten der Fremdenlegion.

Beim nach 1945 produzierten MAS 36 wurden einige Änderungen vorgenommen (Visier, Riemenbügel, Korn unter einem Tunnel, Magazinboden …), vor allem zur Vereinfachung. Im Gegensatz zum Typ 1, der vor dem Desaster von 1940 produziert wurde, spricht man hier vom MAS 36 des zweiten Typs.

Viele der ersten Typen, die den Krieg überstanden hatten, wurden außerdem ganz oder teilweise auf den Standard des zweiten Typs umgerüstet. Dadurch sind die ersten Typen aus der Zeit vor 1940 noch seltener.

Dieser überarbeitete MAS 36 kam ab 1945/47 sofort bei den Truppen in Indochina zum Einsatz. Konzeptionell war er damals bereits überholt, denn die fünf langen Jahre
Moderne Kriegsführung von 1940 bis 1945 führte zu einer erheblichen Weiterentwicklung der Bewaffnung.

Die Russen und Amerikaner erhielten ab 1937/38 ihre ersten halbautomatischen Waffen. Das MAS36 hielt dennoch tapfer gemeinsam mit den Maschinenpistolen die erste Linie, bis das halbautomatische MAS 1949 kam.

Es ist dennoch eine hervorragende Waffe, die in ihren Ausführungen 1936, 1936 CR39, MAS 36 LG 48 und schließlich MAS 36-51 alle Entkolonialisierungskriege Frankreichs miterlebte.

Als zuverlässiger Soldat diente es dem Vaterland bis in die 1960er-Jahre treu in den Gendarmerieeinheiten und noch länger in der Ausführung 36/51. Bemerkenswert ist, dass die herausragenden Präzisionsgewehre FRF1 und FRF2 ein leicht modifiziertes Systemgehäuse und einen leicht modifizierten Verschluss des MAS 36 verwenden – das sagt viel über die Qualität der ursprünglichen Waffe aus.

 

Unser Exemplar ist ein sehr schönes MAS 36 des zweiten Typs. Es ist vollständig und wirklich in ausgezeichnetem Zustand – praktisch neuwertig!

Es wurde allerdings (in Deutschland) auf ein anderes Kaliber umgearbeitet, glücklicherweise auf .308 Winchester (selten). So bleiben uns die Nachteile der typischen Kaliber früherer Umbauten nach der alten französischen Gesetzgebung erspart, etwa 7-08 Remington, 30-284 oder 243 Winchester.

Dieses Kaliber eignet sich hervorragend zum Schießen, hat eine ähnliche Ballistik wie das ursprüngliche 7,5er und ist vor allem günstig, leicht zu beschaffen und wiederzuladen.

Diese Waffe eignet sich hervorragend zum Schießen und ist dabei günstiger als im Kaliber 7,5×54 Mas. Außerdem gibt es eine große Auswahl an Geschossen. In diesem sehr guten Kaliber .308 Win sieht man nur sehr wenige Exemplare. Es wurde im Ausland verwendet, wo die gesetzlichen Rahmenbedingungen zwar großzügiger waren, die Versorgung mit der teuren und sehr französischen 7,5×54 Mas aber nicht regelmäßig gewährleistet war.

Zusätzlich wurde eine Sicherung eingebaut! Sie ist sehr funktional und gut hinter dem Abzugsbügel angebracht! Eine Militärwaffe, die speziell für das Schießen in Bereichen mit vorgeschriebener Sicherung umgebaut wurde! Typisch deutsche Arbeit! Dadurch wird die Waffe tatsächlich sicherer – anders als die „normalen“ MAS 36.

Mechanisch ist die Waffe wirklich makellos. Der Verschluss läuft leichtgängig und sitzt zugleich fest. Alle Federn sind in einwandfreiem Zustand. Sie braucht lediglich eine Reinigung und ein wenig (gutes) Fett. Mechanisch in ausgezeichnetem Zustand!

Die originale Phosphatierung ist sehr gut, sauber und arsenalfrisch und noch immer in ausgezeichnetem Zustand – ebenso der Verschluss. Nirgendwo Oxidation.

Alle Teile (Beschläge, Visier, Korn und Kornschutz, Magazin) sind vom zweiten Typ, passen gut zusammen und haben dieselbe originale Oberflächenbehandlung. Ein sehr schönes Exemplar wie aus dem Lehrbuch!

Auch wenn die Waffe nicht nummerngleich ist, möchte ich betonen, dass Systemgehäuse und Verschluss dieselbe Nummer tragen. Das ist für den Schießbetrieb immer besser, da die Teile aufeinander angepasst wurden.

Der Lauf ist in hervorragendem Zustand, spiegelblank und mit ausgezeichneten, klaren Zügen. Wirklich sehr schön.

Das MAS 36 ist eine hervorragende und sehr präzise Schießwaffe (eine der kleinen Favoriten von Maître Flingus unter den Ordonnanzwaffen). Dieses Exemplar dürfte seinem ausgezeichneten Ruf angesichts seines Zustands und Kalibers alle Ehre machen.

Der Schaft ist in sehr gutem Zustand, ohne Dellen, Fehlstellen oder Ausbesserungen. Kaum Gebrauchsspuren. Ein mehr als sauberes Exemplar – optisch in ausgezeichnetem Zustand.

Die Waffe wird mit einem guten Riemen des passenden Modells geliefert. Auf Wunsch kann ich einen oder zwei Ladestreifen zum Schießen hinzufügen.

Die Seriennummer mit „L“ ordnet sie dem Produktionsbeginn nach dem Krieg 1945/1946 zu (die Vorkriegsproduktion endete mit der Serie K – die Serien M, N, P und Q stammen aus dem Jahr 1950. Danach folgten Serien mit doppelten Buchstaben: FG, FH, FJ usw. bis zum Produktionsende 1957). Sehr wahrscheinlich wurde sie im Laufe ihres Lebens im Arsenal überarbeitet, damit sie so „frisch“ ist (vielleicht während des Algerienkriegs, denn ich habe mehrere arsenalüberholte Exemplare mit neuen, auf 1955, 56 und 57 datierten Schaftstempeln gesehen).

 

Insgesamt eine Waffe in 100 %iger MAS-36-Ausführung des zweiten Typs, für den Schießbetrieb angepasst, in sehr schönem Zustand und in …
ein hervorragendes Kaliber zum Schießen, das seinem neuen Besitzer viel Freude bereiten wird – und das mit einer Ikone der französischen Rüstungsindustrie!

 

Waffe der Kategorie C gemäß CSI: gültige Schießlizenz mit Stempel und Unterschrift eines Arztes auf der Rückseite oder ein Jagdschein mit gültiger Jagdabgabe für das laufende oder das vorherige Jahr UND gültiger Personalausweis oder Reisepass.

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C’est toute une histoire ce Mas 36…

C’est avant tout le dernier fusil réglementaire français d’infanterie à verrou de l’histoire (les MAS36, LG48 ou 36/51 n’en sont que des variantes).

D’abord, c’est une arme infiniment supérieure au K98 allemand, son adversaire de l’époque. Démontage, ergonomie, maniabilité, qualité de la cartouche, solidité des pièces, tout y est.

Au tir, c’est ultra précis, nerveux sans vous démonter l’épaule, maniable, rapide et souple à la manœuvre de la culasse, simple en tout. Un bonheur !

Mais quel drame historique ! C’est une arme excellente dont nos armées auraient du disposer en masse dès le début des années 30, n’eût été l’inertie de nos chefs militaires et politiques.

Au début des années 20, la France adopte la cartouche de 7,5×58 (bien plus moderne que la 8×51 Lebel qui équipe alors le gros de notre armement léger d’épaule) et la chambre dans l’excellent Fusil-Mitrailleur FM mle 1924. La « ressemblance » avec la cartouche du Mauser (7,92×57) et quelques incidents de tirs, conduisent au raccourcissement de 4 mm de son étui:  la remarquable cartouche de 7,5×54 mle 1929C est née. Et le FM mle 1924 devient l’excellent FM mle 24-29.

A partir de 1921, nos manufactures d’État étudient divers modèles tout en étant engorgées d’essais et de demandes de modifications des anciennes armes en calibre 8×51 pour la nouvelle cartouche autant que de demandes de modernisations des armes restées en 8×51 lebel. 

Bref on essaye de faire du neuf avec du vieux dans un équipement globalement dépassé. Ordres, contre-ordres, économies de bouts de chandelle typiquement gauloises aboutissent à ce qu’en 1931, on n’ait toujours pas de prototype nouveau digne de ce nom à tester. Dix ans d’errements. Façon second porte-avion français….

En 1932, toutes les Manufactures (Tulle, Châtellerault et Saint-Étienne) présentent leur prototype aux tests et c’est celui de la MAS qui est envoyé en unité pour les tests opérationnels de 1933 à … 1936. Trois ans de plus!

Rappelons que l’agité moustachu germanique commence a donner du souci à tout le monde depuis 1933. Finalement, l’arme est adoptée officiellement le 1er mars 36 après plus de 15 années de « zouzouillages » et de mouvements browniens.

Vous vous dites  » Problème réglé, la France va enfin avoir un bon fusil face à l’orage qui gronde ». Pas du tout.

On a confié la production à la seule manufacture de Saint-Étienne. Qui ne la démarre qu’en 1938 ! Et à la cadence d’une cohorte sénatoriale III° république se rendant au dîner annuel de l’Amitié Franco-Javanaise. Résultat ?

63.000 fusil MAS 36 seulement en ligne au 1er septembre 1939 (Déclaration de Guerre) et pour 2.800.000 hommes environ.

L’occupant se saisit de tout ce qu’il peut prendre après juin 40, et comme il en prend peu car il a été peu produit, même s’il remarque l’excellence du fusil, il ne peut en équiper partiellement que ses troupes de seconde ligne sous la désignation officielle Gewehr 242 (f). Ces armes disparaissent largement durant la guerre. Ça achève le peu de stock disponible et rend ces armes 100% d’avant juin 1940 assez rares.

L’armée d’Armistice en planquera un certain nombre dont la plupart finiront dans les mains de la Résistance et de la Milice.

La production rependra fin 1944 en y ajoutant le MAS 36 CR39 à crosse alu pliable pour les chasseurs-Alpins, les parachutistes et quelques unités de Légion.

Le MAS 36 de production post 1945 subit quelques modifications (hausse, grenadières, guidon sous tunnel, fond de magasin…) essentiellement de simplification. On parle alors de MAS 36 second type par rapport au 1er Type pour ceux produits avant le désastre de 1940.

Nombre de premiers types survivants à la période de guerre sont en plus totalement ou partiellement remis au standard 2° type, rendant les premier type d’avant 40 encore plus rares.

Ce MAS 36 nouvelle mouture rejoint aussitôt les troupes d’Indochine dès 45/47. Il est alors conceptuellement dépassé car les cinq longues années de guerre moderne de 1940 à 1945 ont largement fait évoluer l’armement.

Les russes et les américains ont reçus leurs premières armes semi-automatiques depuis les années 37/38. Le MAS36 assurera néanmoins bravement la première ligne au coté des PM jusqu’au futur MAS 1949 semi-automatique.

C’est néanmoins une excellente arme qui connaitra toutes les guerres de décolonisation de la France sous ses formes 1936, 1936 CR39, MAS 36 LG 48, et in fine le MAS 36-51.

Bon soldat, il servira fidèlement la Patrie jusque les années 60 dans les unités de gendarmerie et plus tard encore sous sa forme 36/51. A noter que les remarquables fusils de précision FRF1 et FRF2 utilisent une boîte de culasse et une culasse de MAS 36 un peu modifiées ce qui en dit long sur les qualités de l’arme d’origine.

 

Notre exemplaire est un très beau Mas 36 du second type Type. Il est complet et vraiment en excellent état – Quasi neuf en fait !

Il a néanmoins été re chambré (en Allemagne) et fort heureusement en calibre 308 Winchester (rare) ce qui nous évite les affres des calibres typiques des re-chambrages de l’ancienne législation française type 7-08 Remington, 30-284 ou 243 Winchester.

Ce calibre est un excellent calibre de tir, à la balistique proche de la 7,5 d’origine et surtout peu cher, facile à se procurer et à recharger.

Cette arme fera une excellente arme de tir (plus économique qu’en 7,5×54 Mas au passage) avec un choix d’ogives des plus riches. On en voit très très peu dans ce très bon calibre 308Win, qui a été utilisé à l’étranger sous des cieux certes législativement plus cléments mais privés d’un approvisionnement régulier de la chère et très française 7,5×54 Mas.

Il a été en plus doté d’une sécurité ! Très fonctionnelle et très bien faite en arrière de queue de détente ! Une arme militaire spécialement transformée pour faire du tir  en zoneà  sécurité obligatoire ! Un travail typiquement germanique ! Mais ça sécurise de fait l’arme, ce que ne sont pas les MAS 36 « normaux ».

Mécaniquement l’arme est véritablement impeccable. Bien fluide et ferme à la fois. Tous ressorts en parfait état. Juste besoin d’un nettoyage et d’un (bon) poil de graisse. Excellent état mécanique !

Très bon phosphatage d’origine bien propre d’arsenal et encore en excellent état – culasse idem. Aucune oxydation nulle part.

Toutes les pièces (garnitures, hausse, guidon et protège guidon, magasin) sont bien du second type, bien homogènes et dans la même finition d’origine. Très bel exemplaire « text book » !

Si l’arme n’est pas mono-matricule, j’insiste pour dire que boitier et culasse sont au même numéro ce qui est toujours mieux dans une optique d’utilisation au tir car les pièces ont été ajustées ensemble.

A propos du canon, celui-ci est en superbe état, miroir avec d’excellente rayures bien nettes. Très très beau.

Le Mas 36 est une excellente arme de tir (une des petites préférées de Maître Flingus en réglementaire) et très précise. Celui-ci ne devrait pas faire mentir cette excellente réputation compte tenu de son état et de son calibre.

Les bois sont en TBE sans aucun coup ou manque ni enture. Quasi aucune de traces de manipulation. Exemplaire plus que très propre – Excellent état de présentation.

L’arme est livrée avec une bonne bretelle du modèle à laquelle je puis ajouter un ou deux clips-chargeurs pour le tir sur demande.

Son numéro de série en « L » la situe en début de production d’après guerre en 1945/1946 (la production d’avant guerre a stoppé en série K – Les séries M, N, P et Q datent de 1950. Puis viennent les séries en double lettres: FG, FH, et FJ etc… jusque 1957 en fin de production). Il est plus que très probablement repassé en arsenal durant sa vie pour être aussi « frais » (peut-être au moment de la guerre d’Algérie car j’en ai vu plusieurs reconditionnés d’arsenal avec de nouveaux tampons de crosse datés 1955, 56, 57).

 

Au global une arme dans sa configuration MAS 36 2° type 100%, adapté au tir, dans un très bel état et dans un excellent calibre de tir qui donnera beaucoup de plaisir à son nouveau propriétaire en plus de le faire avec une arme-phare de l’armement français !

 

Arme de catégorie C au CSI : Licence de tir en cours de validité avec cachet et signature d’un médecin au dos ou bien un permis de chasse avec sa validation pour l’année en cours ou l’année précédente ET CNI ou passeport en cours de validité.

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