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Selten und sehr schöner Wettkampf-Revolver Manurhin – Legendärer MR32 MATCH der 2. Serie – 6 Schuss – Kal. 32SWL – mit gutem Gegengewicht Manurhin – Sammlerstück dazu! – Top Zustand! -TBE++

Preis auf Anfrage
Erwerbsscheinpflichtig
75002 Paris, Frankreich
5
ID: 10338773
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Marke
Manurhin
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Kaliber
.32S&W
Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 9 Stunden

Beschreibung

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„Manurhin“ zu sagen, heißt auch heute noch, im Zusammenhang mit Schusswaffen ein wenig das Wort „Perfektion“ auszusprechen.

Trotz der industriellen Rückschläge, die ein wenig wie eine Aufgabe klingen.

Das Unternehmen steht unter ausländischer Kontrolle und stellt heute nur noch Maschinen zur Munitionsherstellung her. Soweit ich mich erinnere, sind die Maschinen zum Laden von Patronen nach Litauen gegangen. Einst konnte das Unternehmen alles in der Feinmechanik fertigen – von Haushaltsgeräten über Motorroller bis hin zu Landmaschinen. Doch sein Know-how in der Präzisionsmechanik ist verloren gegangen. Die Marke gehört inzwischen Nexter.

Bei den Pistolen und Revolvern, die seit 1947 mit der Walther-Lizenz den Ruhm des Unternehmens begründet hatten, hat Chapuis, inzwischen unter der Kontrolle der Italiener von Beretta, Maschinen übernommen, um die hervorragenden aktuellen Ausführungen der legendären MR73 und ihrer Ableger (MR38 und MR32) herzustellen.

Ganz objektiv betrachtet halten diese Waffen – anders als es Radio Stand manchmal aus Selbstgeißelung erzählt – durchaus mit den Produkten aus der Mulhouse-Ära mit. Erst kürzlich hatte ich wieder Gelegenheit, sie ausführlich zu vergleichen (zerlegt, gewogen, von allen Seiten untersucht usw.). Da ich weder Händler für neue Waffen noch Chapuis-Wiederverkäufer bin, habe ich keinerlei geschäftliches Interesse an dieser Meinung, die allein meine eigene ist.

Wenn mich heute ein Kunde fragen würde, welchen absolut neuen Revolver er kaufen sollte, könnte ich ihm nur einen Manurhin von Chapuis empfehlen. Dank des Maillard-Schlittens können sie mit den aktuellen Produkten von Smith (sogar denen des Performance Center) locker mithalten – und ebenso, wenn nicht sogar noch mehr, mit Colt. Kein Vergleich.

Diese großartigen Manurhin-Revolver sind inzwischen so begehrt bei Sammlern, dass sie sich heute auch in den USA großer Nachfrage erfreuen – einem Land, das nicht gerade dafür bekannt ist, sich mit Schusswaffen nicht auszukennen oder ausländischen Produkten gegenüber nachsichtig zu sein.

Frankreich kann Beretta dafür danken, dass das Unternehmen dem kleinen und mittleren Betrieb aus Saint-Bonnet-le-Château die Türen zu diesem hart umkämpften Markt geöffnet hat.

Doch die Zeit vergeht, und einen guten Manurhin aus der Mulhouse-Ära in perfektem Zustand zu finden, wird immer schwieriger. Der Preis gerät in Vergessenheit, die Qualität bleibt. Und Qualität wird immer gefragt sein. Über Generationen hinweg bleibt der wohlverdiente Ruf der Manurhin aus Mulhouse ein prägendes Symbol für die Qualität des Büchsenmacherhandwerks. Und das ist französisch.

Unser heutiger Manurhin ist ein eher gewöhnlicher Manurhin MR32 MATCH, die Sportversion des berühmten MR73, die eigens für den Wettkampf entwickelt wurde. Ein kleiner Mulhousien.

Es ist eine Matchwaffe, deren erste sieben Prototypen dem französischen Militärschießteam und der intermilitärischen Sportschützenabteilung zur Verbesserung und Feinabstimmung anvertraut wurden. Gleich nach seiner Markteinführung wurde der Revolver französischer Meister.

Es ist ein sechsschüssiger Revolver, ausschließlich mit Single-Action-Abzug und im Kaliber 32SWL – zweifellos eines der besten Kaliber für den Schießsport.

Der MR32 übernimmt die inneren Grundlagen des Spitzenmodells des Hauses, das seinen enormen Erfolg begründet hat: des berühmten MR73, einschließlich seines Übergangssystems zwischen Abzug und der Feder mit vier Rollen.

Äußerlich ist es ein speziell für den Wettkampf neu gestalteter MR73.

Der MR32 basiert auf demselben Rahmen wie der 73, ergänzt um eine tieferliegende und verlängerte Kimme. Die Trommel wurde verkürzt, damit der Lauf sechs Zoll lang sein kann und zugleich die IUT-Normen eingehalten werden. Außerdem wird der freie Geschossflug dadurch vorteilhaft begrenzt.

Der sechs Zoll lange Lauf hat einen Drall von 480 mm und speziell für Wadcutter ausgelegte Züge. Ein verstellbarer Single-Action-Abzug, der auf Präzision ausgelegt ist, sowie ein verbesserter Übergangskegel ergänzen die Ausstattung.

Alle Manurhin-Matchrevolver wurden eingespannt getestet und mussten auf 25 Meter eine Streuung von weniger als 20 mm aufweisen …

Der Revolver hat zahlreiche Wettkämpfe gewonnen und war unter den Revolvern der einzige, der mit den besten Smith & Wesson vor 82 mithalten konnte, die speziell dafür entwickelt wurden.
parés. Es ist eine echte Wettkampfwaffe.

Unsere stammt aus der zweiten Serie, ohne die Stahl-Griffauflage, die bei der allerersten Version an den Griff geschweißt war und ihr zusammen mit der nach hinten versetzten Kimme ein „gehörntes“ Aussehen verlieh.

Dieser Sporn wurde schließlich als störender denn nützlich beurteilt. Für mich nicht unbedingt, vor allem, wenn man die Waffe vorne mit ihrem hauseigenen Gegengewicht ausstattet. Meiner bescheidenen Meinung nach irritierte er vor allem den traditionsbewussten Käufer.

Unser Exemplar ist in ausgezeichnetem Zustand.

Die tiefschwarze Brünierung ist wunderschön und ebenfalls in ausgezeichnetem Zustand, mit nur sehr wenigen, leichten Handhabungsspuren. – Hahn und Abzug haben noch einen großen Teil ihrer Vergoldung. Optisch nahezu neuwertig.

Der ergonomische, zweiteilige Griff ist in sehr gutem Zustand, mit leichtem Verschleiß auf der Rückseite, der den Griff in keiner Weise beeinträchtigt. – Der besagte Griff ist Größe M. Also für mittelgroße bis große Hände. Liegt perfekt in der Hand.

Auch die Mechanik ist perfekt (herrliches Klicken – ein Merkmal hervorragend eingepasster Waffen!). Lauf (wunderschöne Züge) und Trommel sind makellos. Abzug und Spannvorgang sind schlicht außergewöhnlich.

Das Laufgewicht sorgt für eine perfekte Balance.

Bei gebrauchten Waffen auf dem Markt fehlt es oft. In der Schachtel gelassen, ging es häufig zusammen mit ihr verloren. Bei unserem Exemplar ist es vorhanden und trägt zusätzlich zur Ästhetik der Waffe bei: Auf jeder Seite prangt ein stolzes „Manurhin“ in der schönen hauseigenen Brünierung.

Kein übermäßiges Spiel. Eine großartige Waffe.

Alles in allem eine außergewöhnliche Sport- und Wettkampfwaffe in außergewöhnlicher Ausführung und einem der besten Kaliber für den Schießsport. Ein seltenes Stück, das immer seltener werden wird – vor allem in diesem Zustand.

Und wie schön und stolz es macht, „Made in France“ auf diesem außergewöhnlichen Produkt zu lesen!

WAFFE DER KATEGORIE B BEIM CSI: GENEHMIGUNGSPFLICHTIG. KOPIE EINES GÜLTIGEN AUSWEISDOKUMENTS UND DER LIZENZ ERFORDERLICH – EIN GEÖFFNETES SIA-KONTO IST SELBSTVERSTÄNDLICH VORAUSSETZUNG – Versand mit Unterschriftspflicht in zwei getrennten Paketen im Abstand von mindestens 48 Stunden obligatorisch.

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Dire “Manurhin”, c’est encore aujourd’hui un peu prononcer le mot “perfection” en matière d’armes à feu.

En dépit de ses déboires industriels qui résonnent un peu comme un abandon.

L’entreprise, sous contrôle étranger, ne fabrique plus aujourd’hui que des machines à fabriquer des munitions. Ses machines à encartoucher sont parties en Lituanie de mémoire. Alors qu’elle était capable de tout faire en mécanique fine (des robots ménagers aux scooters en passant par le matériel agricole), son savoir de fabricant de mécanique de pointe est perdu. La marque appartient désormais à Nexter.

Pour les pistolets et revolvers qui avaient fait sa gloire depuis 1947 avec la licence Walther, Chapuis, désormais sous contrôle des italiens de Beretta, a récupéré des machines pour nous faire leurs excellentes fabrications actuelles des mythiques MR73 et dérivés (MR38 et MR32).

Très objectivement, et contrairement à ce que raconte parfois Radio Stand en mal d’auto-flagellation, ces armes tiennent tout à fait la route comparées aux productions de l’époque Mulhouse. J’ai encore eu récemment l’occasion de les comparer longuement (démontées, pesées, examinées sous tous les sens, …). Et n’étant ni dealer d’armes neuves, ni revendeur Chapuis, je n’ai aucun intérêt commercial à formuler cette opinion qui n’est que la mienne.

Si un client me demandait quel révolver absolument neuf acheter aujourd’hui je ne pourrais que lui recommander un Manurhin de chez Chapuis, qui grâce au chariot Maillard, tiennent largement la dragée haute aux productions actuelles de Smith (même de leur Performance Center) et tout autant, si ce n’est encore plus, à Colt. Pas photo.

Ces superbes revolvers Manurhin sont devenus tellement collector qu’on se les arrache d’ailleurs aujourd’hui aux USA, pays qui n’est pas spécialement réputé pour être incompétent en matière d’armes à feu, ni tendre avec les productions étrangères.

La France peut ici remercier Beretta qui lui a ouvert les portes de ce marché très compétitif à la PME de Saint-Bonnet-le-Château.

Reste que le temps passe et que trouver un bon Manurhin de l’époque Mulhouse en parfait état devient une gageure. Le prix s’oublie mais la qualité reste. Et la qualité sera toujours demandée. Désormais à travers les générations, la réputation justifiée des Manurhin de Mulhouse reste un symbole fondateur de l’idée de qualité armurière. Et c’est français.

 

Notre Manurhin de ce jour est un peu courant Manurhin MR32 MATCH version sport du fameux MR73 spécialement créée pour la compétition. C’est un petit Mulhousien.

C’est une arme de Match dont les 7 premiers prototypes ont été confiés à l’équipe de France militaire de tir et à la section inter-armées des sport pour améliorations et mise au point. L’arme sera champion de France dès sa sortie.

C’est une arme en six coups, en simple action uniquement, et en calibre 32SWL – sans doute l’un des meilleurs calibres de tir qui soient.

Le MR32 reprend les bases internes de l’arme phare de la maison qui a fait son immense succès, le fameux MR73, y compris son système de transition entre la détente et son ressort à 4 galets.

Extérieurement, c’est un MR73 spécialement redessiné pour la compétition.

Le MR32 s’appuie en effet sur la même carcasse que le 73 à laquelle on a ajouté une mire surbaissée et rallongée. Le barillet a été raccourci pour pouvoir atteindre les 6 pouces en canon tout en respectant les normes IUT.  Le vol libre du projectile en est en plus avantageusement limité.

Le canon 6 pouces a un pas de rayure porté à 480 mm et des rayures spécialement étudiés pour la Wadcutter. Une détente simple action réglable adaptée pour la précision et un cône de prise de rayures amélioré complètent le tout.

Tous les Manurhin Match étaient testés en étaux et devaient présenter un groupement inférieur à 20mm à 25 mètres…

L’arme a remporté de nombreuses compétitions et, en révolver, c’était la seule qui tenait la dragée haute aux meilleurs Smith&Wesson d’avant 82 spécialement préparés. C’est une vraie arme de compétition.

Le notre est de la deuxième série sans la cale-poignée en acier soudée sur la crosse de la toute première version et qui, avec la hausse décalée en arrière, qui lui donnait un aspect « cornu ».

Cet éperon a été jugé finalement plus gênant qu’utile. Pas certain pour moi surtout quand on équipe l’arme de son contrepoids maison à l’avant. A mon humble avis, elle déroutait surtout le consommateur traditionaliste.

Notre exemplaire est en excellent état.

Son bronzage noir-geai est superbe et en excellent état aussi avec très peu de rayures de manipulations très légères. – Il a encore une bonne partie de sa dorure en queue de détente et en chien. Esthétique quasi neuve.

Sa poignée ergonomique en deux parties est en TBE  avec une légère usure en dos qui ne gène nullement la prise en main – La dite poignée est une M.  Pour des main moyennes à grandes donc. Prise en main parfaite.

La mécanique est parfaite aussi (cliquetis jouissifs – marque des armes remarquablement ajustées !) – son canon (splendides rayures) et son barillet sont impeccables – La détente et l’armer sont juste exceptionnels.

Le compensateur de poids de canon assure un équilibre parfait.

Il est souvent absent des armes d’occasion sur le marché. Laissé dans la boite il a bien souvent été perdu avec elle. Bien présent sur notre exemplaire, il rajoute à l’esthétique de l’arme en plus avec un fier « Manurhin » inscrit dans son beau bronzage maison sur chaque face.

Aucun jeu d’usage excessif. Une grande arme.

Au final, une arme de tir et de compétition exceptionnelle, dans une finition exceptionnelle, dans un des meilleurs calibres de tir. Une pièce qui se fait rare et se fera de plus en plus rare surtout dans cet état.

Et quel bonheur/fierté de lire ” Made in France ” sur ce produit d’exception !

 

ARME DE CATÉGORIE B AU CSI : SOUMISE À AUTORISATION, PHOTOCOPIE DE LA PIÈCE D’IDENTITÉ EN COURS DE VALIDITÉ ET DE LA LICENCE OBLIGATOIRE –  COMPTE SIA OUVERT BIEN ÉVIDEMENT – Expédition contre signature en deux colis séparés d’au moins 48 heures obligatoire.

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