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Ikonische Pumpgun Winchester Modell 1897 – Take Down – Modell genannt »Riot Gun« – Markierung State Police von Illinois! – Kal. 12/70 – 6+1 – Kat. B. – In hervorragendem Zustand! – TBE++

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75002 Paris, Frankreich
28
ID: 10338779
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Marke
Winchester
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Kaliber
12/70
Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 11 Stunden

Beschreibung

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Wie präsentiert man eine Ikone, einen Mythos, eine Waffe aus Kino, Videospielen und Mangas, bei der man sich irgendwann sogar fragt, ob es sie überhaupt wirklich gibt?

Ganz einfach: Sie ist überall – Maitre Flingus hat mindestens 113 Auftritte im Kino gezählt (nur in Hollywood). Ganz zu schweigen von Fernsehen, Videospielen und Zeichentrickfilmen …

Das ist einfach verrückt!

Dabei fing alles schlecht an: Wir schreiben das Jahr 1893.

Zwar hatte Spencer das Konzept der Pumpflinte bereits 1882 erfunden. Doch J.M Browning dachte alles neu (und gewann übrigens den von Spencer angestrengten Prozess nach dem kommerziellen Erfolg der Winchester 1897 haushoch). Und dachte an alles. Auch er ist der Erfinder der Pumpflinte, wie wir sie kennen.

Ein revolutionäres Pumpensystem mit einem Zubringer, der den Verschluss verriegelt, indem er sich am Gehäuse abstützt, eine unvergleichlich einfache Bedienung, ein vereinfachter Transport dank eines „Take-down“-Systems, mit dem sich die Waffe trotz ihres Mechanismus in wenigen Sekunden in zwei Teile zerlegen lässt, ein klassisches Kaliber 12, das man überall im Wilden Westen und auf der ganzen Welt fand, ein großes Röhrenmagazin für hohe Kapazität und ein glatter Lauf für den vielseitigen Einsatz von der Jagd bis zur unmittelbaren Selbstverteidigung. Eine ganze Auswahl an Munition, Lauflängen und Patronenlagern.

Und inzwischen sind alle erdenklichen taktischen Extras erhältlich. Einfach, sicher, verheerend. Und obendrein zuverlässig.

All das erklärt, warum „die Pumpe“ aus der Browning-Ära mit ihren gut 130 Jahren noch immer die Lieblingswaffe von Spezialeinheiten und Sicherheitskräften auf der ganzen Welt ist. Und auch von Herrn Jedermann.

Doch der Flinte von 1893 fehlte noch die ultimative französische Erfindung: die rauchlose Pulverladung. DIE kopernikanische Revolution in der Geschichte der modernen Waffentechnik – der geniale Einfall des Generalingenieurs Paul Vieille.

Die, die alle noch heute verwenden. Seitdem gab es auf diesem Gebiet keine konzeptionellen Fortschritte …

Die prächtige (und äußerst seltene) Winchester-Pumpflinte Modell 1893 funktionierte nämlich mit Schwarzpulver: Explosionen, Verschmutzung, unterschiedliche Ladungen je nach Hersteller. All das machte die Waffe launisch.

Der kommerzielle Erfolg blieb daher aus.

Dass die Winchester 93 heute so selten ist, liegt übrigens nicht nur an ihrem geringen kommerziellen Erfolg: Viele dieser Waffen wurden später von verantwortungslosen Spaßvögeln mit rauchlosem Pulver ausprobiert. Die Waffen hielten dem nicht stand. Es ist so einfach, eine Patrone im Kaliber 12 mit rauchlosem Pulver anstelle einer Patrone im Kaliber 12 mit Schwarzpulver einzulegen. Nur um zu sehen …

1897 änderte sich alles. Die Waffe wurde an rauchloses Pulver angepasst und war ein riesiger kommerzieller Erfolg. Sie wurde zur Ikone der Pumpflinte. Und überall und von allen nachgeahmt.

Sie wurde sofort begeistert von Jägern, Ordnungskräften für ihre „heißen“ Einsätze, Gefängniswärtern, Trap-Schützen und anderen Sportbegeisterten angenommen.

Die US-Marines, die den Nutzen der Waffe im Kampf erkannt hatten, setzten sie ab dem Kriegseintritt 1917 zur Säuberung von Schützengräben ein. Man montierte sogar … ein Bajonett an ihr!

Dieser Bajonettansatz ist übrigens das wichtigste Unterscheidungsmerkmal (neben dem Kühlmantel, der ebenfalls die Trench Gun ziert) zwischen der „Trench Gun“ 1897 und unserer Polizei-„Riot Gun“ 1897 – („Riot“ heißt auf Englisch „Aufruhr“. Das sagt doch alles!)

Die Waffe ist zuverlässig, verheerend, handlich, beeindruckend und modern. Die Deutschen erklärten sie 1918 für unvereinbar mit den Kriegsgesetzen. Die Amerikaner entgegneten, der Einsatz von Gas in Ypern sei ein noch schwerwiegenderer Verstoß gewesen. Na, bitte!

Ihre herausragenden Eigenschaften und ihre weltweiten Abenteuer machten sie zur Ikone: Ihr erster Kinoauftritt war 1933 in „Heroes for Sale“, wo sie einer Gruppe von Polizisten im Kampf gegen Gangster diente. 2017 war sie noch in „Wonder Woman“ und 2021 in „Eternals“ zu sehen.

Wer erinnert sich nicht an Sean Connery da
ns „Die Unbestechlichen“, die im letzten Moment die Entscheidung für eine riskante Aktion trifft, einen Schrank öffnet und ihren Kampfgefährten (Kevin Kostner und George Stone) zwei prächtige Winchester 97 zuwirft, die sie im Flug auffangen, bevor sie ins Auto springen und ihrem Schicksal entgegenfahren.

Man sieht sie als Fantasyfigur in „Men in Black“ oder „Die Mumie“, als treue Soldatin in Pearl Harbour oder Windtalkers, als Waffe der Verzweiflung in „No Country for Old Men“ oder „Public Enemies“ und sogar als ikonische Abenteurerin im neuesten Indiana-Jones-Film.

Neben ihrem Konzept, ihrer Effizienz, ihrem Kaliber und ihrem Look hat noch ein weiterer Faktor entscheidend dazu beigetragen, sie zu einem Hollywood-Star zu machen: das charakteristische Geräusch, das sie beim Durchladen macht.

Ein Genuss für sich.

Jeder Actionfilmfan würde dieses unverwechselbare Geräusch erkennen, das sich von dem der meisten anderen Pumpflinten unterscheidet – so oft hat man es im Kino gehört.

In den USA heißt es sogar, dieses ganz besondere Geräusch habe allein Tausende von Herumtreibern abgeschreckt, weil es so bekannt ist und die mit diesem Klang verbundene Vorstellung von Macht für alle klar ist …

Unser Exemplar ist in mehrfacher Hinsicht hervorragend:

Sein Zustand ist nahezu perfekt. Ein außergewöhnliches Stück, wie Maître Flingus sie überall sucht.

Originalbrünierung zu 98 %. Nur sehr wenige Gebrauchsspuren. Was du auf den Fotos siehst, sind Fingerabdrücke und Staub im Licht, auch am Schaft. Das Holz ist makellos. Nur ganz wenige Gebrauchsspuren. Die Holzverarbeitung am Vorderschaft bewundere ich bei diesen Schönheiten immer wieder …

Keine Dellen oder Fehlstellen – die Schaftkappe ist sehr schön und original (selten).

Die Waffe wurde natürlich wie vorgesehen in New Haven, Connecticut, gefertigt. Keine der Schrottwaffen, die irgendwo hergestellt wurden (oder besser gesagt: wir wissen, wo) und auch kein zusammengeschustertes Stück, um die nach wie vor große Nachfrage von Liebhabern seit dem Produktionsende 1957 zu bedienen.

Die Seriennummer verrät uns, dass sie 1948 hergestellt wurde. Man könnte meinen, sie sei erst gestern aus dem Werk gekommen! Noch schöner als das ohnehin schon hervorragende Exemplar, das ich vor zwei oder drei Jahren verkauft habe.

Zu meinem großen Bedauern komme ich, wenn ich moderne Waffen sehe, die kaum benutzt und sechs- oder siebenmal jünger sind als diese, nicht umhin, meine Meinung zu diesem Thema voll und ganz mit Venentino Venentini in „Les Tontons Flingueurs“ zu teilen: „Der Preis gerät in Vergessenheit, die Qualität bleibt!“

Und die Verwendung hochwertigster Materialien, die von Profis von Hand bearbeitet wurden, trägt viel dazu bei, dem Zahn der Zeit zu trotzen …

Es ist ein Take-Down-Modell (das sind nicht alle) – zum Transport lässt es sich in wenigen Sekunden in zwei Teile zerlegen! Der Zusammenbau geht genauso schnell. Einfach top!

Sie hat einen Single- und Double-Action-Abzug sowie einen außenliegenden Hahn. Ihr Nachfolger, das ebenfalls berühmte Modell 1912, ist exakt dasselbe, nur ohne außenliegenden Hahn.

Für mich ist dieser außenliegende Hahn wichtig. Nicht vergessen: Browning arbeitete damals bei Winchester, für die er die klassischen Unterhebelrepetierer 1892 und 1894 mit ihrem berühmten Hahn entwickelt hatte, den man nach dem Laden mit dem Daumen kontrollieren konnte. Dasselbe Prinzip wandte er bei seiner Pumpflinte 1897 an. Wie ich mochte auch er wohl die Möglichkeit, nach dem Spannen noch mit dem Hahn zu spielen.

Auf dem Patronenlager steht deutlich „Gauge 12 – 2 3/4“, was in gutem Französisch eine Kaliber-12-Waffe mit einem 70-mm-Patronenlager bedeutet.

Mechanisch makellos. Zu sagen, der Lauf sei spiegelblank, wäre eine Untertreibung – so schön ist er. Sie hat wahrscheinlich nur sehr wenig geschossen und das ist für alle besser: für diejenigen, die ihr in ihrem früheren Leben gegenüberstanden, und für ihren zukünftigen glücklichen Besitzer, der so ein außergewöhnliches Stück bekommt.

Denn das Sahnehäubchen: Sie ist eines dieser ikonischen Exemplare, nach denen Sammler so sehr suchen.

Sie verströmt den Duft von Schießpulver und Hollywoodfilmen über Gefängnisse und die Prohibition, dramatische Ausbrüche und wilde Verfolgungsjagden. Ein prächtiges Exemplar der Polizei von Illinois! Schöne Markierung „Il
l. State Police » rechts am Schaft. Wenn man sie in der Hand hält, ist man schon in Chicago mit den Unbestechlichen oder in „The Green Mile“!

In diesem Zusammenhang möchte ich erwähnen, dass dies das 3. Exemplar ist, das ich sehe (und das zweite, das ich verkaufe), das diesen aussagekräftigen Schriftzug trägt. Ich vermute, dass in den 60er- oder 70er-Jahren ein Posten von einem amerikanischen Händler an einen europäischen Büchsenmacher oder Händler verkauft wurde.

Zu unserer größten Freude!

Wenn du nur eine einzige Vorderschaftrepetierflinte in deiner Sammlung haben möchtest, dann diese (oder allenfalls eine „Trench Gun“). Leider sieht man sie immer seltener. Vor allem in einem solchen Zustand.

Natürlich fällt sie angesichts ihrer beachtlichen Kapazität (6+1 in 12/70), ihrer äußerst handlichen Größe und ihres prächtigen glatten Laufs in die Kategorie B. Und das, obwohl das Patent von 1897 stammt! Ja, wirklich.

Daher ist eine Genehmigung der Kategorie B zwingend erforderlich. Nur die Langlaufversionen der von J.M Browning entwickelten Waffe für die Jagd fallen unter Kategorie C. In diesem Punkt mache ich keine Ausnahmen.

Eine legendäre Waffe mit prestigeträchtiger Zuordnung und in außergewöhnlichem Zustand.

 

Ausnahmsweise, denn ich mag es nicht, meine Website mit Videos und noch weniger mit Werbung zu überladen, ein recht anschauliches Video zum Kultstatus dieses Geräts (auf Englisch, aber die Bilder sprechen für sich): Die Winchester 1897 – eine illustrierte Geschichte im Kino.

 

WAFFE DER KATEGORIE B LAUT CSI: GENEHMIGUNG ERFORDERLICH, KOPIE EINES GÜLTIGEN AUSWEISES UND DER LIZENZ OBLIGATORISCH – SIA-KONTO MUSS NATÜRLICH ERÖFFNET SEIN – Versand mit Unterschrift in zwei getrennten Paketen im Abstand von mindestens 48 Stunden obligatorisch.

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Noch einmal: Die Armurerie Flingus Maximus in Paris und überall in Frankreich hilft dir auch bei den Formalitäten für private Waffengeschäfte, dem Ankauf von Waffen- und Militaria-Sammlungen, Waffenschätzungen sowie Fragen zu Waffen bei Nachlässen und Erbschaften. Kontaktiere deinen Lieblingsbüchsenmacher über unser Kontaktformular oder unter [email protected]

 

  (Beschreibung in Originalsprache anzeigen)
Comment présenter une icône, un mythe, une arme de cinéma, de jeux vidéo et de mangas, dont on finit par se demander même si elle existe en réalité ?

C’est simple: elle est partout – Maitre Flingus a dénombré au moins 113 apparitions au cinéma (hollywoodien seulement). Sans compter la télévision, les jeux vidéos  et les dessins animés….

C’est juste fou !

Pourtant tout avait mal commencé : Nous étions en 1893.

Certes, le concept du fusil à pompe avait été inventé par Spencer en 1882. Mais J.M Browning avait tout repensé (il gagna d’ailleurs haut la main le procès intenté par Spencer après le succès commercial de la Winchester 1897). Et pensé à tout. C’est lui (aussi) l’inventeur du fusil à pompe tel que nous le connaissons.

Un système à pompe révolutionnaire avec un élévateur qui verrouille la culasse en prenant appui sur la carcasse, une simplicité de fonctionnement sans égal, un transport simplifié par un système « take down » qui démonte l’arme en deux en quelques secondes en dépit de son mécanisme, un calibre 12 classique qu’on trouvait partout dans le Grand Ouest et dans le monde, un large magasin tubulaire pour une grande capacité et un canon lisse pour un usage complet de la chasse à la défense immédiate. Toute une gamme de munitions, de longueurs de canon, de chambrages.

Et désormais tous les gadgets tactiques possibles. Simple, sûr, redoutable. Et fiable en plus.

Tout ça explique que « le pompe » des années Browning avec ses 130 ans bien tassés soit encore l’instrument fétiche de toutes les forces spéciales et de sécurité de part le monde. Comme de Monsieur tout le monde.

Mais il lui manquait l’invention française ultime au fusil de 1893. LA révolution copernicienne de l’histoire de l’armement moderne – la touche de génie de l’Ingénieur Général Paul Vieille : la poudre sans fumée.

Celle que tout le monde utilise encore aujourd’hui. Aucun progrès conceptuel n’a encore été fait dans ce domaine depuis lors…

En effet, la magnifique (et rarissime) Winchester à pompe modèle 1893 fonctionnait à la poudre noire : explosion, encrassement, variation des charges entre les fabricants. Tout contribuait à rendre l’arme capricieuse.

Le succès commercial ne fût donc pas au rendez-vous.

D’ailleurs, si la Winchester 93 est si rare aujourd’hui c’est que, outre son faible succès commercial, beaucoup de ces armes ont été par la suite essayées à poudre vive par des plaisantins inconscients. Les armes n’y ont pas résisté. C’est si facile d’introduire une cartouche de 12 Poudre Sans Fumée en lieu et place d’une cartouche de 12 Poudre Noire. Pour voir…

Tout change en 1897. L’arme est alors adaptée à la poudre sans fumée et connait un immense succès commercial. Elle va devenir l’icône du fusil à pompe. Et sera imitée partout et par tous.

Elle est illico adoptée avec joie par les chasseurs, les membres des forces de l’ordre pour leurs opérations « chaudes », les gardiens de pénitenciers, les amateurs de ball-trap et autres défis sportifs.

Les US Marines, qui ont bien comprit l’intérêt de la chose au combat, l’utilisent dès l’entrée en guerre en 1917 pour le nettoyage de tranchées. On lui fixe même… une baïonnette !

Ce tenon de baïonnette est d’ailleurs la principale distinction (avec la grille de refroidissement qui orne aussi le trench gun) entre le « Trench Gun » 1897 et notre « Riot Gun » police 1897 – (« Riot » c’est « émeute » en anglais . Tout un programme!).

L’arme est fiable, dévastatrice, maniable, impressionnante, moderne. Les allemands la déclarent contraire aux lois de la guerre en 1918. Les américains répondent que l’utilisation des gaz à Ypres étaient une violation plus grave encore. Et toc !

Ses immenses qualités et ses aventures planétaires vont en faire une icône: première sortie au cinéma en 1933 dans « Heroes for sale » où elle sert un groupe de policiers en lutte contre les gangsters. On l’a voit encore en 2017 dans « Wonder Woman » et en 2021 dans « Eternais ».

Qui ne se souvient de Sean Connery dans « Les Incorruptibles » prenant à la seconde la décision d’une opération risquée, ouvrant un placard, et lançant en l’air à ses camarades de combat (Kevin Kostner et George Stone) deux magnifiques Winchester 97 et qui les attrapent au vol avant de sauter en voiture vers leur destin.

On la voit en personnage de fantastique dans « Men in Black » ou la « Momie », en soldat fidèle dans Pearl Harbour ou Windtalkers, en arme du désespoir dans « No country for old men » ou dans « Public ennemies » et même, en aventurière iconique, dans le dernier opus d’Indiana Jones.

Il faut dire qu’outre son concept, son efficacité, son calibre et son look, un autre élément a joué très fort pour la transformer en bête de scène hollywoodienne : le bruit caractéristique qu’elle fait quand on l’actionne.

Un bonheur en soi.

Tous les amateurs de films d’action reconnaitraient ce bruit très caractéristique différent de la plupart des autres fusils à pompe tant on l’a entendu au cinéma.

On dit même aux USA que ce bruit si particulier a dissuadé à lui seul des milliers de rôdeurs tant il est connu et que l’image de puissance associée à ce son est claire pour tous…

 

Notre exemplaire est superbe à plusieurs égards:

Son état est proche du parfait. Pièce exceptionnelle comme Maître Flingus en cherche partout.

Bronzage d’origine à 98%. Très peu de marques de manipulations. Ce que vous voyez sur les photos, c’est des traces de doigts et de poussière sous l’éclairage y compris la crosse. Bois impeccable. Très rares traces de manipulation. Le découpage bois de la pompe fait toujours mon admiration sur ces bêtes là…

Ni coup ni manque – plaque de couche très belle et d’origine (rare).

L’arme est bien sûr fabriquée à New Haven Connecticut comme il se doit. Pas une des cochonneries fabriquée par on sait où (ou plutôt, si, on sait) ou un remontage pour satisfaire une demande toujours avide des amateurs depuis l’arrêt de sa production en … 1957.

Le numéro de la bête nous indique qu’elle a été produite en 1948. On la croit sortie d’usine hier ! Encore plus belle que l’exemplaire déjà superbe que j’ai vendu il y a deux ou trois ans. 

A mon grand regret, quand je vois des armes modernes ayant peu servies et 6 ou 7 fois plus jeunes que celle-ci, j’en viens à partager totalement mon opinion sur le sujet avec Venentino Venentini dans les Tontons Flingueurs  » Le prix s’oublie la qualité reste! ».

Et le choix de matériaux de très grande qualité, usinés à la main par des pros, joue beaucoup dans ce défi au temps qui passe…

C’est un modèle Take Down (tous ne le sont pas) – on la démonte en deux en quelques secondes pour le transport ! Remontage idem. C’est juste top !

Elle est simple et double action et à chien externe. Son successeur, le aussi fameux modèle 1912, c’est strictement la même mais sans le chien extérieur.

Pour moi ce chien externe est important. N’oublions pas que Browning bossait alors chez Winchester pour qui il avait créé les classiques 1892 et 1894 à levier sous garde et leur fameux chien contrôlable au pouce après le chambrage. Il a appliqué le même principe à sa 1897 à pompe. Il devait, tout comme moi, aimer ce principe de pouvoir encore jouer avec le chien après l’armer.

La chambre est bien marquée « Gauge 12 – 2 3/4 » ce qui indique en bon gaulois un calibre 12 en chambrage 70.

Mécaniquement impeccable. Dire que le canon est miroir est un euphémisme tant il est beau. Elle n’a probablement que très peu tiré et c’est mieux pour tout le monde, pour ceux qui se sont retrouvés face à elle dans sa vie antérieure et pour son futur et heureux propriétaire qui va ainsi se retrouver avec une pièce exceptionnelle.

Car, cerise sur le gâteau c’est un de ces exemplaires iconiques tant recherchés par les collectionneurs.

Il sent bon la poudre et les films d’Hollywood sur les pénitenciers et la prohibition, les évasions mouvementées et les poursuites échevelées. C’est un magnifique exemplaire de la police de l’Illinois ! Belle mention « Ill. State Police » à droite sur la crosse. En l’ayant en main, on est déjà dans Chicago avec les incorruptibles ou dans « La Ligne Verte »!

A cet égard, je signale que c’est le 3° exemplaire que je vois (et le second que je vends) portant cette évocatrice mention. J’imagine qu’un lot a été vendu par un courtier américain à un armurier ou courtier européen peut être dans les années 60 ou 70.

Pour notre plus grand bonheur !

Si vous ne devez avoir qu’une seule arme à pompe en collection c’est celle-là (ou à la rigueur un « Trench Gun »). On en voit de moins en moins hélas. Surtout dans un état pareil.

Évidement, compte tenu de sa belle capacité (6+1 en 12/70), de sa taille des plus maniables et de son splendide canon lisse, c’est de la catégorie B. Et même si le brevet est de 1897 ! Si, si.

Donc autorisation B obligatoire. Seules les versions à canon long pour la chasse de l’arme crée par J.M Browning  sont en C. Je serai intraitable sur ce point.

Arme de légende avec une attribution prestigieuse et dans un état exceptionnel.

 

A titre exceptionnel car je n’aime pas polluer mon site avec des vidéos et encore moins avec des pubs, une vidéo assez illustrative du caractère iconique de l’engin (en anglais mais les images se suffisent à elle-même): La Winchester 1897 histoire illustrée par le cinéma.

 

ARME DE CATÉGORIE B AU CSI : SOUMISE À AUTORISATION, PHOTOCOPIE DE LA PIÈCE D’IDENTITÉ EN COURS DE VALIDITÉ ET DE LA LICENCE OBLIGATOIRE –  COMPTE SIA OUVERT BIEN ÉVIDEMENT – Expédition contre signature en deux colis séparés d’au moins 48 heures obligatoire.

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