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Außergewöhnliche Sig Sauer X Five „Black and White“ – Kal. 9×19 – Herstellung im Mastershop Sig Sauer – Nur Single Action – Großartiger Abzug – 2 Magazine mit 19 Schuss – Beidseitige Sicherung – Original + Armanov Griffschalen – Fiber Optik Korn – Werkzeugkoffer mit Dokumenten – Die Batmobile der modernen Handfeuerwaffen! – Gebraucht im absolut neuwertigen Zustand!

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75002 Paris, Frankreich
8
ID: 10338800
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Marke
SIG Sauer
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Kaliber
9mmLuger
Zustand
Gebraucht
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 19 Stunden

Beschreibung

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Das Projekt zur Ablösung der Colt 1911 war ein Kreuzzug, der sich über … mehr als 30 Jahre hinzog!

Obwohl empfohlen wurde, auf eine Double-Action-Pistole im Kaliber 9mm Parabellum umzusteigen, und die NATO dieses Kaliber ab 1951 allgemein einführte, weigerte sich die selbsternannte stärkste Armee der Welt, mit gutem Beispiel voranzugehen. Sie behielt ihre gute alte 1911, während sie andere dazu zwang, es anders zu machen.

Der Bestand an Colt 1911 A1 war jedoch überaltert, da seit 1945 keine neuen Waffen angeschafft worden waren. Der Vorrat an Ersatzteilen ging zur Neige, und die verschiedenen Teilstreitkräfte der US-Streitkräfte begannen, jeweils ihr eigenes Modell einzuführen. Die Air Force erlaubte sich 1960 sogar die Frechheit, einen Revolver im Kaliber .38 Special einzuführen!

Eine neue Fertigung der 1911A1 aufzulegen, wie es in kleinem Umfang für Generäle oder mit den Colt 1911 Ace Service Model im Kaliber .22 LR (!) geschehen war, kam wegen der Kosten nicht infrage. Hinzu kam, dass pensionierte Offiziere ihre Colt 1903 Pocket nur ungern zurückgaben und die Ace Model 22LR so unrealistisch waren, dass auch sie verschwanden. Man musste die 1911 und diese wenigen historischen, spielerischen Varianten vergessen und auf etwas Einheitliches und … Disziplinierteres umsteigen. Die Zeiten hatten sich geändert, und die Geschichte verlangte nach einem einheitlichen Standard in allen Bereichen.

Bereits 1979 wurde ein Anforderungskatalog für die künftige Waffe der US Army (und möglicherweise der anderen Teilstreitkräfte der US-Streitkräfte) erstellt.

Die gesuchte Waffe sollte mindestens 14 Schuss im Kaliber 9mm NATO fassen, eine Magazinentriegelung auf Höhe des Abzugsbügels haben, über einen Double- und Single-Action-Mechanismus verfügen und bei 5.000 Schuss weniger als acht Störungen aufweisen (damit sie mindestens so zuverlässig war wie die 1911 bei den Tests zu ihrer Einführung – was angesichts von null Störungen bei 6.000 Schuss für die 1911 nicht selbstverständlich war!).

Idealerweise waren eine beidseitig bedienbare Sicherung, eine Entspannvorrichtung und eine Schlagbolzensicherung willkommen, aber nicht zwingend vorgeschrieben.

Neben SIG und Beretta waren Colt SSP (ein besonders interessantes Modell, das der SIG ähnelte), Smith & Wesson 459 (eine P38 mit zweireihigem Magazin und Browning-Verriegelung), Steyr GB (unterlag der Glock 17 auf heimischem Boden, hatte aber einen interessanten Gasdrucklader), Walther P88 (damals noch ein Prototyp), HK P9S (mit Rollenverschluss), Browning GP 35 BDA (nicht zu verwechseln mit den ersten in den USA verkauften SIG P220) und Star Modell 28 (dem bereits in Spanien eingeführten CZ75 sehr ähnlich) die Kandidaten für das Projekt. Kurz gesagt: eine illustre Runde.

Währenddessen gab die inzwischen ausgemusterte Colt 1911 bei der aberwitzigen Expedition auf die Insel Grenada noch ein letztes Mal von sich hören (Ach! Allein der Gedanke daran macht Lust, sich „Heartbreak Ridge“ von und mit Clint Eastwood noch einmal anzusehen!)

Zur selben Zeit, Ende 1983, erhielt das Projekt zur Ablösung der 1911 den Namen XM9. Die Amis sind nicht gerade romantisch, was Bezeichnungen angeht. Dafür aber professionell. Die neuen Tests zogen sich fast zwei Jahre hin, bis Januar 1985.

Nach zahlreichen Wendungen und Grabenkämpfen (Armee und Air Force konnten sich nicht auf die Sandsorte für die Tests einigen. Kein Scherz!) war der klare Gesamtsieger die Sig Sauer P226. Und nicht das, was später zur Beretta M9 werden sollte, die deutlich auf dem zweiten Platz landete.

Allerdings gab es ein Kriterium, bei dem die SIG schwächelte: den Preis des Serienmodells. In der Großserie war sie weniger konkurrenzfähig als die Beretta.

Wie die Galland de guerre, die 1873 zugunsten der Chamelot-Delvigne durchfiel, wurde Beretta also allein aus Sparsamkeit mit Steuergeldern zur Siegerin gekürt, obwohl sie bei den praktischen Tests unterlegen war.

Doch wir sind in Amerika, und SIGs Revanche nahm eine seltsame Wendung in drei Akten:

Zunächst hatte die amerikanische Presse, die …
den ehemaligen Schauspieler Ronald Reagan und seinen Slogan „America First“ zu wählen, begann eine mediale Hetzkampagne gegen die Vorstellung, dass die Dienstwaffe der US Army, falls keine amerikanische Waffe ausgewählt würde, zumindest in den USA und von Amerikanern hergestellt werden müsse.

Du wirst feststellen, dass der Nachfolger des FAMAS in einem Land der Besonnenheit und Finesse wie unserem glücklicherweise nicht einer derart beschämenden Behandlung durch unsere Presse und unsere Politiker ausgesetzt war …

Das Ergebnis? Beretta musste sich in den USA niederlassen und eine komplette Produktionslinie von Grund auf aufbauen. Das Ganze kam das Unternehmen deutlich teurer zu stehen als ursprünglich erwartet. America First hatte erneut über deutlich weniger naive Menschen als die Franzosen gesiegt …

Als die Army sich für die Beretta entschieden hatte, fanden zahlreiche Eliteeinheiten wie die Navy Seals, die sie unter der Bezeichnung Mk25 führten, tausend Vorwände, um nicht wie die anderen zu handeln, und entschieden sich als Ersatz für ihre Smith 39 für die SIG. Die „klassische“ Navy und die Air Force entschieden sich schließlich für die M11, die nichts anderes als eine P228 ist, die kompakte Version der P226.

Schließlich entschied sich das XM17-Programm 2017 als endgültige Revanche für eine SIG, die SIG P320/M17, als Nachfolgerin der M9, der offiziellen Bezeichnung der Beretta 92. Sie definiert die Faustfeuerwaffe neu und ermöglicht dank ihres von Hand vom Abzugsmodul trennbaren Griffstücks eine enorme Auswahl an Konfigurationen. Das Sahnehäubchen: Auch ein SIG-Gewehr wurde ausgewählt, um als XM7 im Kaliber .277 fury zur neuen Sturmwaffe der Army zu werden: die XM250.

Ob im Kino (Terminator, Léon oder … Johnny English), zur Selbstverteidigung oder auf dem Schießstand – Sig Sauer ist eine in den USA stark etablierte Marke. Als Synonym für Exzellenz und hohe Leistung ist sie die Waffe für Kenner und für alle, die Erfahrung im Einsatz haben. Die P226 sind sehr einfach zu warten und bemerkenswert zuverlässig. Sie haben sich einen Ruf und eine Beliebtheit erarbeitet, die nie nachgelassen haben. Dass sie nicht von der Army, sondern nur von Eliteeinheiten ausgewählt wurden, bewahrte sie vor allen Skandalen und Gerüchten über die mangelnde Zuverlässigkeit der M9.

Obwohl die P226 aus derselben Generation wie die Beretta M9 stammen, wirken sie frisch und werden kontinuierlich weiterentwickelt – etwas, womit Beretta erst in den letzten Jahren begonnen hat …

Historisch gesehen wurde die Xfive-Variante der Sig Sauer P226 speziell entwickelt, um SWAT-Teams zu begeistern – SWAT steht für „Special Weapons And Tactics“. Diese Elite-Polizeieinheiten müssen, wie der Name schon sagt, spezielle Waffen und Taktiken einsetzen.

Die zunehmenden städtischen Unruhen und Geiselnahmen veranlassten zahlreiche Polizeibehörden in den USA, „schlagkräftige“ Spezialeinheiten aufzubauen.

Die Gewalt nahm in den 1970er-Jahren mit dem Aufkommen terroristischer Bewegungen und Schießereien in „gun free zones“ eine neue Wendung. Besonders gut dargestellt wird dieses Phänomen in „Der Unerbittliche“ aus dem Jahr 1976. Leider hat nicht jede Stadt den guten alten Clint mit einem 44magnum, der rund um die Uhr einsatzbereit ist.

Die Antwort dieser Polizeieinheiten bestand in einer zunehmenden Professionalisierung und Ausbildung in spezialisierten Zentren, insbesondere bei Jeff Cooper an der Gunsite Academy oder im Trainingskomplex von Los Angeles.

Die Black-and-White-Version der SIG 226 X FIVE, unsere heutige Waffe, ist eine der seltensten Varianten, die auf dem P226-Markt zu finden sind. Sie wurde ausschließlich 2021 hergestellt und war in den USA nur über eine Warteliste erhältlich. Sie stammt aus dem Mastershop Sauer, einer Art Performance Center von Smith, allerdings mit deutlich anspruchsvolleren Fertigungskriterien. Das ist das Beste, was Sig Sauer im Bereich des Wettkampfschießens zu bieten hat – und dazu in einer einzigartigen Optik.

Außerdem ist sie eine der wenigen modernen Waffen, die wirklich zu 100 % aus hochwertigem Stahl gefertigt sind. Ihr Neuwert (der Zustand
dein übrigens!), sofern man ihn findet, liegt bei 4.500 Euro. Dieser hohe Preis scheint mir, was bei mir selten vorkommt, angesichts der extrem aufwendigen Bearbeitung und der besonders sorgfältigen Verarbeitung gerechtfertigt.

Diese Waffe stammt, wie die anderen Sauer-, Manurhin-, Kimber- und Colt-Waffen aus diesem Konvolut von elf Stück, von einem Liebhaber moderner Feinmechanik. Er ist mehr Sammler als Schütze, zu Recht penibel und hat seine Waffen mit größter Sorgfalt gepflegt – was leider viel zu selten ist … Die meisten sind nicht einmal eingeschossen. Ihm sei also die Ehre erwiesen! Auch du wirst deine Freude daran haben!

Diese gebrauchte Waffe ist neuwertig und kommt in ihrem Originalkoffer mit sämtlichem Zubehör, Werkzeug und Dokumenten, von denen das meiste noch originalverpackt ist. Sogar das hauseigene Fett ist dabei. 1000-mal schöner als auf meinen Fotos – ich bin nämlich eine Niete im Fotografieren!

Wie alle Sig-Pistolen wurde sie im Werk getestet, und sogar die Testscheibe ist dabei. Weniger als 10 Schachteln verschossen, gerade erst eingeschossen und extrem sorgfältig behandelt – ich hätte sie problemlos als neu verkaufen können, aber Maître Flingus ist nicht so! Kurz gesagt: nagelneu und ohne einen einzigen Kratzer!

Diese Waffe kommt mit zwei Griffschalenpaaren: den originalen aus wunderschönem zweifarbigem Schichtholz mit „Schlangen“-Muster (ich liebe sie!) und einem Paar prächtiger, eloxierter Aluminium-Griffschalen von Armanov.

Passe die Konfiguration also ganz nach deinen Wünschen und Handvorlieben an!

Die Armanov-Griffschalen gehören zu den besten, wenn es um Grip geht. Sie verleihen der Waffe ein völlig anderes, schlankeres und steiferes Griffgefühl und machen die Xfive einer einreihigen P210 ähnlicher. Mit dem Unterschied, dass du hier 19 Schuss unter dem Daumen hast …

Diese Griffschalen sind in der Wettkampfszene sehr gefragt und ständig ausverkauft. Wenn man sie findet, kosten sie um die 200 €.

Auffällig sind der verbreiterte Magazinlöseknopf und der durch einen gefrästen Magwell aus Aluminium erweiterte Magazinschacht. Das Tier ist „TSV ready“!

Der große Beavertail schützt deine Hand vor jedem Biss. Außergewöhnlicher Griff, aber eher für große Hände. Doch auch die Damen sollten damit zurechtkommen! (Sie schießen sowieso oft besser als wir!)

Der Single-Action-Abzug ist speziell für intensives Sportschießen ausgelegt. Das Abzugsgewicht lässt sich auf 1,4 kg einstellen. Dank ihrer Konstruktion auf Basis einer rein militärischen Waffe ist sie eine der zuverlässigsten Wettkampfpistolen der Welt.

Interner Auszieher wie bei einer 1911. Der Demontagehebel ist extra verbreitert, damit Rechtshänder den Daumen der linken Hand darauf platzieren können.

Das Design des Abzugsbügels ist speziell, damit die starke Hand möglichst weit oben am Griff sitzt. Der untere Teil ist geschwungen, während die Vorderseite schmaler zuläuft – anders als bei den klassischen, sehr eckigen Abzugsbügeln.

Die einzige Sig ohne Entspannhebel. Dieser wurde durch eine beidseitige Sicherung ersetzt, sodass sie im „Cock-and-Lock“-Zustand getragen werden kann – Patrone im Patronenlager, Hahn gespannt und Sicherung eingelegt.

Das Griffstück ist nicht brüniert, sondern mit einer besonders widerstandsfähigen PVD-Beschichtung versehen. Und in ihrem schwarz-weißen, komplett aus Stahl gefertigten Kleid ist sie zum Niederknien schön. Auch wenn die Beschichtung erstklassig ist: Bitte pass gut auf dieses nagelneue Schätzchen auf.

Die Führungsstange verfügt über ein Puffersystem, das den Rückstoß dämpft – sowohl für ein angenehmeres Schussgefühl als auch für eine längere Lebensdauer der Waffe. Rückstoßkontrolle ohnegleichen!

Der Lauf ist wie ein Kunstwerk gefräst und hat perfekt polierte Züge. Die Mündung ist angefast, um sie zu schützen und Flammenspuren am Verschluss zu vermeiden. Die Details, die Details … Ein untrügliches Qualitätsmerkmal! Viele schöne Details – das nennt man höchste Qualität, und genau das bekommt man hier.

Der vordere Teil des Verschlusses hat Serrations für moderne Drills und Handhabungstechniken aller Art.

Diese Pistole ist mit einem Glasfaser-Korn ausgestattet. Dadurch ist das Zielbild besonders schnell und angenehm zu erfassen, unabhängig vom Niveau.
… Sicht oder deine Augen! Perfekt durchdacht. Ein einfaches Korn liegt aber auch bei, falls du das bevorzugst!

Das Griffstück hat eine aus dem Vollen gefräste Picatinny-Schiene mit vier Positionen. Nur wenige Waffen bieten eine so lange Schiene, um eine Lampe oder einen Laser mit deutlich höherer Leistung als üblich zu montieren.

Außerdem lässt sich ein Bügel montieren, um ganz in der Tradition des IPSC ein Rotpunktvisier anzubringen.

Wir haben es hier wirklich mit der Oberklasse der Selbstladepistolen zu tun. Wenn die Welt der Revolver ihre Manurhin und Korth hat, setzt diese besondere Xfive Black and White die Maßstäbe in der Welt der modernen Revolver.

Die Mastershop-Abteilung von Sig Sauer, aus der diese außergewöhnliche Waffe stammt, vereint die besten deutschen Handwerker, um mit dem Performance Center von Smith and Wesson gleichzuziehen – und ich finde, bei der Verarbeitung sogar deutlich besser zu sein. Diese Waffe wird dich überzeugen!

Nur wenige moderne Waffen haben so viel Charakter und so viele Qualitäten wie diese Sig Sauer X Five Black and White, die Präzision, Sammlerwert und Unverwüstlichkeit vereint! Ihre Modernität findet sogar Anklang bei dem mürrischen Maître Flingus, der moderne Smiths oder Pythons nur noch ausnahmsweise verkauft, weil sie ihn so traurig machen …

Wenn du nur eine moderne Waffe dieser Klasse besitzen willst, dann diese. Eine außergewöhnliche Waffe. Dafür bürgt Maître Flingus!

WAFFE DER KATEGORIE B BEI DER CSI: GENEHMIGUNGSPFLICHTIG, KOPIE EINES GÜLTIGEN AUSWEISDOKUMENTS UND DER LIZENZ ERFORDERLICH – SIA-KONTO MUSS NATÜRLICH ERÖFFNET SEIN – Versand mit Unterschrift in zwei getrennten Paketen im Abstand von mindestens 48 Stunden erforderlich.

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Wir wiederholen es: Die Armurerie Flingus Maximus in Paris und überall in Frankreich ist auch für deine Waffenformalitäten zwischen Privatpersonen da, für den Ankauf von Waffen- und Militaria-Sammlungen, Waffenschätzungen sowie Fragen zu Waffen bei Nachlässen und Erbschaften. Kontaktiere deinen Lieblingsbüchsenmacher über unser Kontaktformular oder unter [email protected] (Beschreibung in Originalsprache anzeigen)
Le projet de remplacement du Colt 1911 fut une croisade qui s’est étalée sur… plus de 30 ans !

Entre les recommandations de passer à un pistolet double action en 9mm parabellum et l’adoption généralisée de ce calibre par l’Otan dès 1951, l’autoproclamée première armée du monde refusait de montrer l’exemple et conservait son bon vieux 1911 alors qu’elle obligeait les autres à faire autrement.

Or, le parc de Colt 1911 A1 était vieillissant n’ayant pas été renouvelés depuis 1945. Le stock de pièces détachées était en train de s’épuiser, sans compter que les diverses branches des forces militaires américaines se mettaient chacune à adopter son propre modèle. L’Air Force s’offrant même l’insolence d’adopter un revolver en 38 special en 1960 !

Relancer une nouvelle fabrication de 1911A1, comme ce fut le cas à petite échelle pour les officiers généraux ou avec les Colt 1911 Ace Service Model en 22 LR (!) était inenvisageable, du fait de son coût. En prime, il se trouvait que les officiers partant en retraite avaient la fâcheuse tendance à ne jamais rendre leur Colt 1903 pocket et que les Ace model 22LR était si sur-réalistes qu’ils disparaissaient de même. Il allait falloir oublier le 1911 et ces quelques variations ludiques historiques pour passer à quelque chose d’unifié et de plus… discipliné. L’heure avait tourné et l’Histoire était à  la norme unique dans tous les domaines.

Un cahier des charge fut émis dès 1979 pour la future arme de l’US Army (et potentiellement des autres branches des forces américaines).

L’arme recherchée devait chambrer au moins 14 coups en 9mm OTAN, avoir un déverrouillage de chargeur situé au niveau du pontet, un mécanisme de Double et Simple Action, avoir moins de 8 incidents en 5000 coups (afin d’être au moins aussi fiable que les 1911 lors des tests de son adoption ce qui n’était pas gagné avec zéro incident en 6000 coups pour le 1911!).

Idéalement une sûreté ambidextre, un système de désarmement du chien et une sécurité de percuteur étaient les bienvenus sans être 100% obligatoires.

Outre SIG et Beretta, les candidats au projet étaient le Colt SSP (modèle particulièrement intéressant, proche du SIG), le Smith et Wesson 459 (un P38 à double colonne et verrouillage browning), le Steyr GB (perdant face au Glock 17 à domicile mais avec un mécanisme intéressant d’emprunt des gaz), le Walther P88 (à l’état de prototype), le HK P9S (doté d’un verrouillage à galets), le Browning GP 35 BDA (à ne pas confondre avec les premiers SIG P220 commercialisés aux USA) et le Star modèle 28 (très proche du CZ75 déjà adopté en Espagne). Bref du beau linge.

Pendant ce temps là le défunt Colt 1911 donnait encore une dernière fois de la voix lors de l’expédition croquignolesque de l’Île de la Grenade (Tiens ! Rien que d’y penser cela me donne envie de revoir « Le Maître de Guerre » de et avec Clint Eastwood !)

Au même moment, fin 1983, le projet de remplacement du 1911 prend le nom de XM9. Aucun romantisme dans les dénominations ces ricains. Mais du professionnalisme. Les nouveaux tests s’étalèrent sur près de deux ans jusqu’en janvier 1985.

Après maints rebondissements et querelles de chapelles (l’armée et l’Air Force n’arrivant pas à se décider sur le type de sable à utiliser lors des tests. Véridique !), le grand vainqueur dans tous les domaines était, et nettement, le Sig Sauer P226. Et non ce qui allait devenir le Beretta M9, classé quant à lui nettement deuxième.

Or il y avait bien un critère sur laquelle le Sig avait péché : c’était celui du modèle de production. Il était, à grande échelle, moins compétitif que le prix de revient du Beretta.

A l’instar du Galland de guerre qui fut recalé au profit du Chamelot-Delvigne en 1873, c’est donc uniquement par souci d’économie des deniers du contribuable que Beretta sortit championne alors que vaincue lors des tests physiques.

Mais vous êtes en Amérique et la revanche de SIG prit un tour étrange et en trois temps :

D’abord, la presse américaine, qui avait fait élire l’ancien acteur Ronald Reagan et son slogan « America First », commença à organiser une tempête médiatique contre le fait que si aucune arme américaine n’avait été choisie, à défaut, l’arme de service de l’US Army se devait d’être produite aux États-Unis et par des américains.

Vous noterez que, fort heureusement, dans un pays de mesure et de finesse comme le notre, le remplaçant du FAMAS n’eut pas droit à un tel traitement honteux de la part de notre presse et de nos édiles…

Résultat ? Beretta dû s’implanter aux USA et lancer de zéro toute une chaîne de production. L’affaire lui revint bien plus cher qu’escompté initialement. America First avait encore gagné sur beaucoup moins naïfs que les français…

Ensuite, si l’Army avait fait le choix du Beretta, de nombreux corps d’élite tels que les Navy Seals sous le nom de Mk25 trouvèrent mille prétextes pour ne pas faire comme les autres et se tournèrent vers le SIG en remplacement de leurs Smith 39. La Navy « classique » et l’Air Force, elles, choisiront in fine le M11 qui n’est rien d’autre qu’un P228, la version compacte du P226.

Enfin, en 2017, revanche finale, le programme XM17 opta enfin pour un SiG, le SIG P320/M17, pour succéder au M9, nom réglementaire du Beretta 92. C’est une redéfinition de l’arme de poing permettant un immense choix de configurations avec son système de carcasses séparable à la main de la platine. Cerise sur le gâteau, c’est aussi un fusil SIG qui est choisi pour devenir le XM7 en calibre .277 fury, nouvelle arme d’assaut de l’Army, le XM250

Que ce soit au cinéma (Terminator , Léon ou …. Johnny English), la défense personnelle ou le Stand, Sig Sauer est une marque très fortement implantée aux USA. Synonyme d’excellence et de hautes performances, elle est l’arme du connaisseur et de celui qui à l’expérience du terrain. Très simples à maintenir et d’une fiabilité remarquable, les P226 se sont taillés une réputation et une cote d’amour qui n’ont jamais faiblis. Le fait qu’ils ne soient pas retenus par l’Army mais uniquement par des corps d’élite, leur permirent de voler au dessus de tous les scandales et rumeurs de manque de fiabilité du M9.

Issus pourtant de la même génération que les Beretta M9, les P226 arrivent à afficher une fraîcheur et un renouvellement constant ce que Beretta tend seulement à amorcer ces dernières années…

Historiquement, la variante Xfive du Sig Sauer P226 a été spécifiquement développée pour séduire les équipes  SWAT acronyme de « Special Weapons And Tactics ». Ces équipes de policiers d’élite sont amenées comme leur dit leur nom à utiliser des armes et tactiques spéciales.

L’augmentation des émeutes urbaines et des prises d’otages a mené de nombreuses polices départementales à travers les USA à développer des branches « musclées ».

Le cycle de la violence prit un nouveau tournant dans la décennie 1970 avec l’essor des mouvements terroristes et des fusillades dans les « gun free zones ». Ce phénomène est particulièrement bien représenté dans l’Inspecteur Harry ne renonce jamais de 1976. Hélas, toutes les villes n’ont pas ce bon vieux Clint avec un 44magnum prêt à intervenir 24h sur 24h.

La réponse de ces unités de police va aller vers de plus en plus de professionnalisation et de formation dans des centres spécialisés, notamment celui de Jeff Cooper avec la Gunsite Academy ou encore le complexe de formation de Los Angeles.

 

 

La version Black and White du SIG 226 X FIVE, notre arme de ce jour, est une des plus rares qui soient trouvables sur le marché du P226. Fabriquée uniquement en 2021 et qui n’était disponible sur liste d’attente aux États-Unis. Elle sort du Mastershop Sauer une sorte de Performance Center à la Smith mais avec des critères de fabrication autrement exigeants. C’est ce qui se fait de mieux en matière de tir de compétition chez Sig Sauer. Et dans une esthétique unique.

Une des rares armes modernes véritablement 100% acier de haute qualité dans toutes ses pièces aussi. Sa valeur à neuf (l’état du notre d’ailleurs!), quand on le trouve, est de 4.500 euros. Ce prix élevé me semble, une foi n’est pas coutume chez moi, justifié par la complexité extrême de son usinage et le soin tout particulier de ses finitions.

Cette arme, comme les autres Sauer, Manurhin, Kimber et Colt de ce lot de onze armes, me vient de chez un amateur de belles mécaniques modernes, plus collectionneur que tireur, à juste titre maniaque et qui a pris un soin religieux de ses armes ce qui est hélas trop rare… La plupart ne sont même pas rodées. Hommage lui soit donc rendu ! Il fera votre bonheur aussi !

Cette arme d’occasion est dans un état neuf, dans sa mallette d’origine avec tous ses accessoires, outils et documents dont la plupart sont encore sous blister. Même la graisse maison est là. 1000 fois plus beau que sur mes photos de nul en photos !

Comme tous les pistolets Sig, il a été testé en usine et même sa cible de test est fournie. Moins de 10 boites, juste rodée, et objet d’un soin extrême, j’aurai très bien pu la vendre comme neuve mais Maître Flingus n’est pas comme cela ! Bref raide neuve et pas une griffure !

 

Cette arme vient avec deux paires de plaquettes : celles d’origine dans un très beau lamellé collé bicolore et « serpent » (j’adore !) et une paire de splendide d’Armanov en aluminium anodisé.

Variez donc sa configuration en fonction de vos envies et des préférences de mains!

Les plaquettes Armanov sont parmi ce qui se fait de mieux en matière d’adhérence. Elles apportent une une prise en main complètement différente à l’arme, plus fine et plus raide, rapprochant le Xfive d’un P210 à simple colonne. A l’exception faite qu’ici, vous avez 19 coups sous le pouce…

Ces plaquettes sont très recherchées dans le monde de la compétition et en permanence en rupture de stock. Quand on peut les trouver, elles se négocient dans les 200€ .

On note une commande de chargeur élargie et puits élargi grâce à un Magwell usiné en aluminium. « TSV ready » l’animal !

Queue de castor de grande dimension qui protégera votre main de toutes les morsures que ce soit. Prise en main d’exception mais plutôt grandes mains. Mais les dames devraient y arriver aussi ! (de toutes façons, elles tirent souvent mieux que nous !)

Mécanisme de détente simple action uniquement, spécialement pensée pour le tir sportif intensif. Départ  réglable à 1kg4. Il s’agit d’un des pistolets de compétition les plus fiables au monde grâce à sa conception sur base d’une arme purement militaire.

Extracteur interne comme sur un 1911. Le levier de démontage est élargi exprès pour pouvoir placer le pouce de sa main gauche si on n’est droitier.

Le dessin du pontet est spécifique, permettant de monter au maximum la main forte sur la crosse. Sa partie inférieure est galbée tandis que son devant est affinée, s’éloignant des classiques pontets très carrés.

Seul Sig, sans levier de decocking, remplacé par une sûreté ambidextre,il permet le port en cock and lock – munition chambrée, chien armé et sécurité engagée.

La carcasse n’est pas bronzée mais recouverte d’un revêtement PVD apportant une résistance sans pareil. Et il est si beau à pleurer dans sa robe 100% acier noire et blanche. Même si le revêtement est au top, prenez en soin SVP de ce bébé tout neuf.

La tige guide intègre un système de buffer destinée à amortir les effets du recul tant pour les sensations du tireur que la longévité de l’arme. Gestion du recul sans pareil !

Le canon est usiné comme une œuvre d’art, avec des rayures d’un polissage parfait. Sa bouche est chanfreinée pour les protéger et éviter les traces de flammes sur la culasse. Les détail, les détails…. Signe immanquable de la qualité! Pleins de beaux détail ça s’apelle l’ultra qualité et la on y est.

L’avant de la culasse dispose de serrations, permettant les drills et les manipulations les plus modernes qu’ils soient.

Ce pistolet est monté avec un guidon fibre optique, l’acquisition de visé est des plus rapides et agréables, quelque soit le niveau de visibilité ou vos yeux ! Parfaitement pensé. Mais un guidon simple est à disposition dans la boite aussi si vous préférez !

La carcasse reçoit un rail picatiny, usiné dans la masse, avec quatre emplacements. Peu d’armes offrent une telle longueur de rail pour monter lampe ou laser de puissance bien supérieure à ce qui se fait d’habitude.

Il est aussi possible d’y monter une arche afin de placer un viseur point rouge dans la plus pure tradition de l’IPSC.

Nous sommes vraiment sur le haut de gamme du pistolet automatique. Si le monde du revolver a ses Manurhin et ses Korth, ce Xfive spécial Black and White tient le haut du pavé du monde du revolver moderne.

Le Mastershop de Sig Sauer, d’où sort cette arme d’exception, allie les meilleurs artisans allemands afin de faire jeu égal, et je pense nettement mieux en finition, que le Performance Center de Smith et Wesson. Cette arme vous en convaincra !

Peu d’armes modernes ont autant de gueule et de qualités que ce Sig Sauer X Five Black and White qui allie précision, collection et indestructibilité ! Sa modernité trouve même grâce auprès de ce bougon de Maître Flingus qui ne vend plus qu’exceptionnellement de Smith ou Python modernes tellement cela le fait pleurer…

Si vous ne devez avoir qu’un arme moderne de cette gamme c’est celle-là. Une arme d’exception. Foi de Maître Flingus !

 

ARME DE CATÉGORIE B AU CSI : SOUMISE À AUTORISATION, PHOTOCOPIE DE LA PIÈCE D’IDENTITÉ EN COURS DE VALIDITÉ ET DE LA LICENCE OBLIGATOIRE –  COMPTE SIA OUVERT BIEN ÉVIDEMENT – Expédition contre signature en deux colis séparés d’au moins 48 heures obligatoire.

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