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Sehr schöne Winchester Modell 1894 – Kaliber 30-30 – Hergestellt in den USA 1967 – Kapazität 8+1 – Schöne helle Nuss – Mechanischer und ästhetischer Zustand ausgezeichnet – Pachmayr Schaftkappe – TBE++

1.300 €
Erwerbsscheinpflichtig
75002 Paris, Frankreich
8
ID: 10338847
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Marke
Winchester
Produkt
Winchester 1894
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 9 Stunden

Beschreibung

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Ah… Die 94… Ein Stück Weg ist es trotzdem …

Praktisch, handlich, einfach zu bedienen, sicher für den Schützen und deutlich weniger für sein Ziel. Sie profitiert von allen möglichen Verbesserungen, die seit dem Vulcanic Rifle von Benjamin Tyler Henry um 1852/1860 am Unterhebelrepetierer-Konzept vorgenommen wurden.

Bei Winchester gab es nach der 94 kaum noch etwas wirklich Besseres unter den Unterhebelrepetierern. Ein anerkanntes Meisterstück. Unser Winchester Model 94 wurde 1894 erfunden – oder, würde ich sagen, von Goldschmied Saint John Browning, dem Schutzpatron aller Büchsenmacher und nebenbei einem Heiligen der Letzten Tage, zu diesem Meisterstück gemacht, wie der Name schon sagt. Und bis 1964 blieb sie völlig unverändert. Das sagt alles.

Sie war auch die erste Waffe, die das berühmte Kaliber 30-30 oder 30 WCF verschoss – ihr historisches Kaliber, dem eine große Zukunft bevorstand und das ebenfalls von unserem guten John für diese Waffe entwickelt wurde.

Nebenbei war diese Winch 94 im Kaliber 30-30 die erste Jagdwaffe der Welt, die rauchloses Pulver verwendete (eine Erfindung unseres Generalingenieurs für Rüstung Paul Vielle aus dem Jahr 1884, also zehn Jahre zuvor).

Im Kaliber 30-30 kann man durchaus sagen, dass sie für Winchester einen Höhepunkt darstellt und zugleich die perfekte Verbindung aus der Handwerkskunst des Erfinders und robuster, gelassener Feuerkraft verkörpert. So wurde sie zu einem Meisterwerk der Ingenieurskunst, das die Geschichte der Feuerwaffen geprägt hat.

Das Winchester Model 94 ist die ultimative Weiterentwicklung des legendären Model 1873, das den Spitznamen „The Gun that Won the West“ trägt. Meister Flingus hat euch hier bereits ausführlich davon erzählt.

Das 1894 der Öffentlichkeit vorgestellte Winchester Model 94 war sofort ein Erfolg und erreichte bereits 1927 die Marke von einer Million verkauften Exemplaren. Von 1894 bis 2006 ununterbrochen produziert, wurden sechs Millionen „echte“ Winchester Made in New Haven, Connecticut, in … 14 Versionen aus dem Firmenkatalog gefertigt.

1927 schenkte Winchester das millionste Exemplar Präsident Calvin Coolidge. Das millionenfünfhunderttausendste ging am 8. Mai 1948 an Harry S. Truman. Und 1953 erhielt Präsident Dwight D. Eisenhower das zweimillionste Exemplar als Geschenk.

Es ist schon schön, Präsident der USA zu sein. Man bekommt jede Menge tolle Geschenke.

Dieses Gewehr hat Geschichte geschrieben und wurde mit mehr als siebeneinhalb Millionen verkauften Exemplaren zur meistverkauften Zivilwaffe der Welt – einschließlich der Exemplare, die nach der Wiederaufnahme der Produktion außerhalb der USA ab 2011 verkauft wurden. Kurz gesagt: Wir wünschen allen heutigen und künftigen Herstellern ein solches „Unglück“.

Weniger bekannt ist, dass sie nebenbei auch eine Militärwaffe war. Indianerkriege, Mexikanische Revolution, Spanisch-Amerikanischer Krieg: 1915 erhielt die US-Armee eher beiläufig 1.800 Exemplare, um einen dunklen Streik in einer Fabrik für Flugzeugrümpfe aus Holz im pazifischen Nordwesten zu brechen.

Die französische Armee kaufte Ende 1914 15.000 Exemplare mit einer speziellen, in Metern skalierten Kimme und einem Befestigungssystem ähnlich dem des Berthier – für ihre Motorradfahrer und das Personal ihrer Luftschiffe.

Die Briten kauften ebenfalls 5.000 Stück für die Wachen an Bord der Schiffe Seiner Majestät und für ihre Minensuchboote. 1940 wurden sie an die Home Guard weitergegeben.

Wusstest du schon? Einige von den Briten erbeutete Exemplare wurden unter der offiziellen Bezeichnung „Gewehr 248(e)“ (!) wieder bei der Wehrmacht eingesetzt. Andere wiederum wurden von den kanadischen Küstenwachen an der Pazifikküste gegen die Japaner verwendet.

Die 94 kam ganz schön herum …

Sprechen wir ein wenig über unsere heutige Waffe.

Endlich haben wir eine gute, in den USA gefertigte Ausführung im legendären Originalkaliber 30-30 „in die Finger bekommen“. Der Name leitet sich vom Geschossdurchmesser von 0,30 Zoll ab, das von 30 Grains Pulver angetrieben wird (also 1,94 Gramm bei uns).

Dieses Kaliber ist leicht erhältlich und lässt sich einfach wiederladen (mit der richtigen Ladung auch mit rauchlosem Pulver äußerst leistungsstark). Auf kurze und mittlere Entfernungen ist es sehr effektiv und dabei deutlich weniger vi
wie viele andere Jagdkaliber, die mir in unseren Breiten etwas zu weit verbreitet sind, etwa .300 Win Mag. Manche scheinen fest damit zu rechnen, dass nächsten Sonntag ein Gnu oder Elch aus dem Gebüsch in der Sologne springt. Wie auch immer. Ein geselliges Jagd- und Sportkaliber, könnte man sagen.

Unsere heutige Waffe ist in ausgezeichnetem Zustand, „plus“.

Schönes, helles Holz, praktisch ohne Gebrauchsspuren oder nur mit ganz leichten. Das Holz aus schönem, hellem US-Nussbaum ist also nahezu perfekt – wahrscheinlich war sie nicht oft außer Haus.

Sehr schöner Lauf, muss gereinigt werden, ist aber makellos, mit schönen, klaren Zügen und spiegelblank. Eine sehr schöne Waffe.

Die Waffe muss gereinigt werden und ist auf den Fotos noch schmutzig. Die Brünierung ist makellos – tiefschwarz, typisch für die Marke in ihren guten Jahren und zu 99,9 % erhalten. Die weißen Flecken, die du sehen kannst, sind Reflexionen und keine Fehlstellen!

Schöne, klare und gut lesbare Markierungen – geradezu fantastisch für eine Waffe, deren Seriennummer verrät, dass sie … 1967 geboren wurde.

Zugegeben, in jenem Jahr wateten die G.I.s, wie Clo-Clo gesagt hätte, ordentlich durch den Schlamm Vietnams. Vor allem aber waren Winchester noch echte Waffen, die noch aus den USA und aus New Haven kamen. Das steht übrigens auch auf dem Patronenlager: „Made in USA“.

Damit können wir hinsichtlich der Qualität dieser wenig geschossenen Waffe beruhigt sein.

Auch die Mechanik ist makellos, wie bei den letzten US-Fertigungen aus New Haven. Bei diesen Modellen läuft sie leichtgängig und zuverlässig, muss im vorliegenden Fall aber gereinigt und gefettet werden. Denn Fett hat sie wohl seit 1967 nicht mehr gesehen …

Auch die Schrauben sind perfekt.

Die Sicherung dieser Winchester-Unterhebelrepetierer hat mir schon immer gefallen – bei einer Patrone im Patronenlager und dem Hahn in der Sicherheitsrast kann trotzdem nichts Schlimmes passieren. Sehr beruhigend bei der Nachsuche.

Schaftkappe von Pachmayr in Topzustand (Luxus pur), also ist Komfort beim Anschlag und Schießen garantiert.

Keine Macken. Die Ladeklappe weist nicht einmal ernsthafte Spuren vom Einführen von Munition auf …

Eigentlich fast neu! Es ist unnötig, eine Chiappa für 1.600 Euro zu kaufen, wenn man für diesen Preis eine echte Winchester Made in USA aus der großen Zeit bekommen kann!

Kurz gesagt: eine sehr schöne 1894, geradezu archetypisch, würde ich sagen, in ihrem guten Kaliber .30-30. Auch ideal für das Schießen auf Metallsilhouetten und fürs Cowboy-Schießen.

Ob für die Jagd, das Freizeitschießen oder die Sammlung – die Winchester Model 94 verkörpert im Kaliber .30.30 das bleibende Erbe der Firma Winchester und bietet ein einzigartiges Schießerlebnis sowie eine fast schon körperliche Verbindung zur Geschichte des amerikanischen Westens.

Eine sehr schöne Gebrauchtwaffe in makellosem Zustand!

 

Waffe der Kategorie C gemäß CSI: gültige Schießlizenz, einschließlich ärztlicher Bescheinigung, oder Jagdschein mit gültiger Jahresmarke für das laufende oder das vorherige Jahr UND gültiger Personalausweis oder Reisepass. SIA-KONTO MUSS ZWINGEND ERÖFFNET SEIN!! .

Zur Erinnerung: Mit deiner Schießlizenz oder deinem Jagdschein kannst du unbegrenzt viele Waffen der Kategorie C besitzen.

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Ah… La 94… Un bout du chemin quand même…

Pratique, maniable, simple de fonctionnement, sûre pour le tireur et beaucoup moins pour sa cible, bénéficiant de toute les améliorations possibles à apporter au concept de levier sous garde depuis les Vulcanic Rifle de Benjamin Tyler Henry vers 1852/1860.

Plus grand chose de vraiment meilleur derrière la 94 en levier sous garde chez Winchester. Un summum reconnu. Notre carabine Winchester Model 94 a été inventée, je dirais portée à ce summum, par l’orfèvre Saint John Browning, idole tutélaire de tous les armuriers, et accessoirement Saint du Dernier Jour, en 1894 comme son nom l’indique. Et elle resta totalement inchangée jusque 1964. C’est tout dire.

C’est aussi la première arme à avoir tiré le célèbre calibre 30-30 ou 30 WCF, son calibre historique donc et calibre appelé au plus grand des avenirs et inventé lui aussi par notre bon John pour cette arme.

Accessoirement cette Winch 94 en 30-30 fut la première arme de chasse au monde à utiliser la poudre sans fumée (invention de 10 ans auparavant de notre ingénieur général de l’Armement Paul Vielle en 1884).

En calibre 30-30, on peut décemment affirmer qu’elle incarne un aboutissement pour Winchester en même temps que la fusion parfaite entre l’artisanat de l’inventeur et une puissance de feu robuste et tranquille, devenant ainsi un chef-d’œuvre d’ingénierie qui a marqué l’histoire des armes à feu.

La carabine Winchester Model 94 est l’évolution ultime de l’emblématique Model 1873, surnommée « The Gun that Won the West. » dont Maître Flingus vous a déjà raconté le détail ici.

Présenté au public en 1894, le modèle 94 de Winchester a connu un succès immédiat, atteignant le seuil du million d’exemplaires vendus dès 1927. Produite sans discontinuer de 1894 à 2006, il est sorti 6 millions de « vraies » Winchester Made in New Haven Connecticut en … 14 versions au catalogue de la firme.

En 1927, la millionième est offerte par Winchester au Président Calvin Coolidge. La millionième et demi est donnée à Harry.S. Truman le 8 mai 1948. Et en 1953, c’est le président Dwight.D.Eisenhower qui reçoit le deuxième millionième exemplaire en cadeau.

C’est bien d’être Président des USA. On vous fait plein de beaux cadeaux.

Cette carabine a marqué l’histoire en devenant l’arme civile la plus vendue au monde, avec plus de sept millions et demi d’unités vendues en comptant celles vendues après sa reprise de production hors des USA à partir de 2011. Bref, on souhaite à tous les industriels présents et à venir un tel malheur.

Fait moins connu, ce fût accessoirement une arme militaire. Guerres indiennes, Révolution Mexicaine, Guerre Américano-Espagnole, l’armée US est anecdotiquement dotée en 1915 à hauteur de 1.800 exemplaires pour briser une sombre histoire de grève dans une usine de fuselages d’aviation en bois en Northwest Pacific.

L’armée française en a acheté 15 000 exemplaires équipés d’une hausse spéciale graduée en mètres et avec un système d’attache proche du Berthier fin 1914 pour ses motocyclistes et ses personnels de ballons dirigeables.

Les anglais en achèteront également 5.000 pour la garde à bord des vaisseaux de sa majesté et pour ses dragueurs de mines. Ils seront re balancés à la Home Guard en 1940.

Le saviez-vous ? Quelques exemplaires capturés sur les anglais reprendront du service dans la Wehrmacht sous la désignation officielle « Gewehr 248(e) » (!). Et d’autres seront utilisées contre les japonais par les gardes côtes canadiens de la Côte Pacifique.

Elle s’est baladée la 94…

 

Parlons un peu de notre arme de ce jour.

Nous en avons enfin « serré » une bonne made in USA dans son mythique calibre d’origine 30-30 -Son nom vient du diamètre de sa balle soit 0,30 pouces poussée par 30 grains de poudre (soit 1,94 grammes de chez nous).

Ce calibre est accessible facilement, facilement rechargeable (et redoutable en PSF avec le bon rechargement) – Il est très efficace à courte et moyenne distance tout en étant beaucoup moins violent que nombre d’autres calibres de chasse pourtant un peu trop répandus à mon goût dans nos contrées genre 300 Win Mag. Certains semblent définitivement espérer la sortie d’un Gnou ou d’un Orignal du buisson dimanche prochain en Sologne. Bref. Un calibre de chasse et de tir sportif convivial dira t-on.

Notre arme de ce jour est en excellent état « plus ».

Beau bois blond quasiment sans marque de manipulation ou très légères. Bois quasi parfaits donc en bon noyer blond US – Elle n’est probablement pas beaucoup sortie de chez elle.

Très beau canon à nettoyer mais impeccable avec de belles rayures bien nettes et miroir. Très belle arme.

L’arme est à nettoyer et encore sale sur les photos. Son bronzage est impeccable – bien noir, typique de la marque en ses bonnes années et présent à 99,9%. Les taches blanche que vous pouvez voir se sont des reflets pas des manques !

Beaux marquages bien nets et lisibles – plus que magnifiques pour une arme dont le numéro de série nous indique qu’elle est née … en 1967.

Certes, cette année-là comme aurait dit Clo-Clo, les G.I pataugeaient sérieusement dans la boue du Vietnam mais surtout les Winchester étaient encore des vraies qui sortaient encore des USA et de New Haven. C’est d’ailleurs écrit dessus en chambre :  » Made in USA ».

Nous voilà rassurés quant à a qualité de cette arme qui a peu tiré.

Mécanique impeccable aussi des dernières fabrications US de New Haven. Fluide et fiable sur ces fabrications mais à nettoyer/graisser au cas présent. Car elle a pas du voir de graisse depuis 67 aussi…

Les vis sont parfaites également.

J’ai toujours apprécié la sécurité de ces Winchester à levier sous garde – cartouche chambrée, chien au demi-armé – il ne peut néanmoins rien arriver de grave. Très rassurant en traque.

Plaque de couche nickel de chez Pachmayr (le grand luxe) et donc confort assuré à l’épaulé et au tir.

Aucun accroc. La portière ne porte même pas trace sérieuse d’introduction de munitions…

Quasi neuve en fait ! Inutile d’acheter une Chiappa à 1600 balles quand on peut avoir du vrai Winchester Made in USA de la grande époque à ce tarif là !

Bref une très belle 1894, archétypique dirais-je dans son bon calibre 30-30. Idéale aussi pour le tir sur silhouettes métalliques et le cow-boy shooting aussi.

Que ce soit pour la chasse, le tir récréatif ou la collection, la Winchester Model 94 en .30.30 incarne l’héritage durable de la firme Winchester, offrant une expérience de tir unique en même temps qu’un lien presque charnel avec l’histoire de l’Ouest américain.

Une très belle occasion dans un état impeccable !

 

Arme de catégorie C au CSI : Licence de tir en cours de validité y compris médecin ou bien un permis de chasse avec sa validation pour l’année en cours ou l’année précédente ET CNI ou passeport en cours de validité. COMPTE SIA OBLIGATOIREMENT OUVERT !! .

Rappel avec votre licence ou permis de chasse vous pouvez détenir sans limite de nombre des armes de catégorie C.

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