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Bon Gewehr 1898 oder G98 – Preußen 1. Weltkrieg – Arsenal Spandau 1910 – Originalkaliber 8 X57 IS – Ikonische Waffe des Ersten Weltkriegs – BE/BE+

Preis auf Anfrage
Erwerbsscheinpflichtig
75002 Paris, Frankreich
7
ID: 10338884
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Kaliber
8x57JS
Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 21 Stunden

Beschreibung

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Das System 98 ist ein ausgeklügeltes System mit drei Verriegelungswarzen und der „germanischen“ Arsenalverarbeitung. Es wurde von Paul Mauser höchstpersönlich erfunden, ist äußerst zuverlässig und wurde nach dem Krieg von fast allen kopiert – auch für zahlreiche Jagd- und Großwildwaffen. Wie viele dieser bedauernswerten G98 wurden wohl mehr oder weniger professionell oder luxuriös umgebaut, um mit einem neuen Schaft und einem gekürzten Lauf zu Maschinen zur Erlegung von Hirschen oder Wildschweinen zu werden?

Das weiß nur Gott, aber unser Exemplar ist dem entgangen. Man muss zugeben, dass es in den 1920er- bis 1970er-Jahren eine hervorragende und günstige deutsche „Jagdkarabiner“ abgab … Denn Schützen und Jäger bemerkten schnell, dass das Kaliber 8×57 ein ausgezeichnetes Schieß- und Jagdkaliber ist: leistungsstark, günstig und mit unzähligen Geschoss- und Wiederladevarianten.

Die legendäre Waffe des Landser und der Gefährten Jüngers ist also auch eine Schießwaffe … (die ordentlich reinhaut!). Anfangs muss man sich an die Mauser-Visierung (Korn und Kimme) gewöhnen, aber wenn man den Dreh raus hat, geht es ganz leicht.

Das G98 ist der geistige Vater seiner kleinen Schwester, des Kavalleriekarabiners Kar 98, und über die Kar der Großvater des ikonischen K98 aus dem Zweiten Weltkrieg.

Das Verschlusssystem, der Schlagmechanismus, der Drall des Laufs und die Munition sind bei allen drei Modellen identisch.

Ein schönes Gewehr 98 oder G98 – Standardwaffe der deutschen Infanterie 1914–1918 – im originalen Kaliber 8x57IS (nicht neu gelagert) – hochwertige Vorkriegsfertigung des Berliner Arsenals in Spandau aus dem Jahr 1910 – nicht nummerngleich.

Lauf oxidiert, aber vor allem sehr schmutzig. Schussfähig, mit noch gut sichtbaren Zügen (der Lauf muss vor dem Schießen nur gründlich gereinigt werden – bitte kein Fett darin lassen!).

Putzstock vorhanden und lässt sich gut einschrauben (fehlt oft!) – Kimme voll funktionsfähig.

Mechanisch einwandfreie Funktion. Wenige Rostnarben und äußere Oxidationsspuren.

Schaft noch sehr schön – guter bis sehr guter Zustand – kurzum: insgesamt sehr ansprechende Präsentation.

Überall mit schönen preußischen Abnahmestempeln versehen.

Ich habe es in einem Posten „moderner“ Waffen in außergewöhnlichem Zustand bekommen. Wie bei den anderen hat sich der Vorbesitzer, der es irgendwo aufgetrieben hatte, sehr gut darum gekümmert – das sieht man, sobald man es in der Hand hält.

Natürlich entspricht es nicht dem Qualitätsstandard der Ordonnanzwaffen, die Maître Flingus gewöhnlich und aus Prinzip verkauft (ein Verehrer der makellosen Oberfläche ohne die kleinste Oxidationsspur, innen wie außen; ein glühender Verfechter der Nummerngleichheit; ein Derwisch, der um kleine Nummern und seltene Varianten kreist; ein Ayatollah der Regimentszuordnung und der unangetasteten Ordonnanzversion). Aber wenn du dir eine sehr dekorative und symbolträchtige Waffe aus dem Ersten Weltkrieg und der deutschen Armee zu einem sehr günstigen Preis gönnen möchtest, dann ist jetzt die Gelegenheit!

Du kannst es auch einfach in deinem Büro in die Ecke stellen, mit aufgepflanztem Bajonett (das wirkt „eindrucksvoller“!), oder es zusammen mit einigen seiner alten Cousins, den Lebel und anderen Berthier, an die Wand hängen und von der großen Geschichte träumen, die diese einfachen Kämpfer erzählen …

Waffe der Kategorie C gemäß CSI: gültige Schießlizenz UND gültiger Personalausweis oder Reisepass. Ein eröffnetes SIA-Konto ist Pflicht.

Wenn du 98er in all ihren Varianten magst, empfehle ich dir den Kauf und die Lektüre von Dieter Storz’ Buch „M98 Rifle & Carbine 98“ (Verlag, 2006), das ich Liebhabern deutscher Ordonnanzgewehre und -karabiner wärmstens ans Herz lege. Stundenlange, spannende Lektüre …

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Le système 98 est un système ingénieux à trois tenons de verrouillage, à la finition d’arsenal « germanique », invention du père Paul Mauser himself, ultra fiable, et copié par presque tout le monde après guerre y compris pour de nombreuses armes de chasse et grande chasse. D’ailleurs combien de ces malheureux G98 ont été transformés, de façon plus ou moins professionnelle ou luxueuse, en machine à éliminer du cerf ou du sanglier par changement des bois et raccourcissement du canon?

Dieu seul le sait mais le notre y a échappé. Il faut bien convenir que cela faisait une superbe « carabine de chasse » allemande pour pas cher dans les années 20 à 70…Car tireurs et chasseurs ont en effet vite remarqué que son calibre 8×57 était un excellent calibre de tir et de chasse, puissant, économique et aux innombrables variations d’ogives et de rechargements. 

L’arme mythique du Landser et des compagnons de Jünger est donc aussi une arme de tir… (qui décoiffe!). Au début, il faut se faire à la ligne de mire (guidon+hausse) Mauser mais, quand on a pris l’habitude, ça va tout seul.

Le G98 est le père spirituel de sa petite sœur la carabine de Cavalerie Kar 98 et le grand-père, via la Kar, de l’iconique K98 de la deuxième guerre mondiale.

Le système de culasse, de percussion, le pas du canon et la munition sont strictement identiques entre les trois.

 

Bon fusil Gewehr 98 ou G98 – Arme standard de l’infanterie allemande en 1914-1918 – en son bon calibre d’origine 8x57IS (pas re chambré) – fabrication de qualité avant guerre de l’Arsenal berlinois de Spandau en 1910 – Non monomatricule.

Canon oxydé mais surtout très sale. Apte au tir avec rayures encore bien présentes (faudra juste bien nettoyer le canon avant et sans y laisser de graisse SVP!).

Baguette présente et qui se visse bien (souvent manquante!) – Hausse parfaitement fonctionnelle

Fonctionnement mécanique impeccable. Peu de piqures et d’oxydations extérieures.

Bois encore très beau – BE/BE+ – Bref très bonne présentation générale.

Il est couvert de beaux poinçons prussien partout.

Je l’ai eu dans un lot d’armes « modernes » en état exceptionnel et, comme pour les autres, le précédent propriétaire, qui l’avait récupéré je ne sais trop où, a pris grand soin de celle-ci et cela se voit quand on l’a en main.

Certes, ce n’est pas le standard de qualité des armes réglementaires que vend d’habitude et par religion Maitre Flingus (un dévot de la virginité de la moindre trace d’oxydation interne ou externe, un thuriféraire du monomatricule, un derviche-tourneur du petit numéro ou de la variante rare, un ayatollah de l’attribution régimentaire et de la version réglementaire intouchée). Mais si vous voulez vous offrir un arme très décorative et hautement symbolique de la première guerre mondiale et de l’Armée allemande, pour un prix tout doux, c’est maintenant !

On peut aussi juste le mettre au piquet dans son bureau, baïonnette au canon (c’est plus « chaud! »), ou pendu au mur avec quelques uns de ses vieux cousins Lebel et autres Berthier et rêver à la Grande Histoire que raconte ces humbles combattants…

 

Arme de catégorie C au CSI : Licence de tir en cours de validité ET CNI ou passeport en cours de validité. Compte SIA ouvert olbigatoire

Si vous aimez les 98 sous toutes leurs formes, je vous conseille l’acquisition et la lecture du livre de Dieter Storz : » M98 Rifle & Carbine 98″ (chez Verlag, 2006), que je recommande chaudement aux amateurs de fusils & carabines réglementaires allemands. De longues heures de lecture passionnante…

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