Achtung: Dein Browser ist veraltet. Beachte bitte, dass Gunfinder daher an manchen Stellen nicht funktionieren wird. Du solltest deinen Browser sobald es geht aktualisieren. Hier erfährst du mehr!
Gunfinder gibt es auch für Deutschland.

Emblematisches sowjetisches Selbstladegewehr SVT-40 – Tula Arsenal 1944 – Original unregistrierte Waffe – Mononummer – Originalkaliber 7,62x54r – Sehr guter Zustand ++

Preis auf Anfrage
Erwerbsscheinpflichtig
75002 Paris, Frankreich
8
ID: 10338887
Dieses Angebot ist aktuell nicht lieferbar.
Kauf von außerhalb der EU: Die Waffe geht über einen Importeur in deinem Land, der Händler kümmert sich um die Ausfuhr. So läuft der Kauf aus Europa ab
Sicher kaufen mit Gunfinder
Unsere KI-gestützte Identitätsprüfung der Anbieter macht Gunfinder zum sichersten Marktplatz online. Mehr erfahren
Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Kaliber
7,62x54R
Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

Dieses Angebot basiert auf einer Angebotsspiegelung, bei der die Angebotsdaten von einem Shop, Händler oder externen Marktplatz zu uns übertragen wurden. Bitte beachte, dass aufgrund möglicher Verzögerung bei der Datenübertragung vorübergehende Preisabweichungen auftreten können.
Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 13 Stunden

Beschreibung

Hinweis: Der Artikelstandort befindet sich im Ausland. Bitte beachte, dass sich dadurch Lieferbedingungen, Versandzeiten und/oder das Kaufverfahren unterscheiden können.
SVT-40 ist die Abkürzung für „Samozaryadnaya Vintovka Tokareva, obraziets 1940 goda“ auf Russisch oder wörtlich „Tokarevs Selbstladegewehr, Modell 1940“. Kurz gesagt: ein Halbautomat.

Die Russen nannten das SVT-40-Gewehr „Sveta“, ein Spitzname, der der Abkürzung ähnelt und zugleich die liebevolle Kurzform des weit verbreiteten weiblichen Vornamens Svetlana ist – „die Lichtbringerin“, bei uns Claire. Wie Katioucha, nebenbei auch ein mehrrohriger Artillerie-Raketenwerfer, die Kurzform des Vornamens Ekaterina/Catherine und ein berühmtes, weltweit bekanntes Liebeslied aus dem Jahr 1937. In der Sowjetarmee war man romantisch.

Sein Erfinder war Fiodor Vasilievich Tokarev, geboren am 2. Juni 1871. Er erfand unter anderem auch die berühmte TT-33-Pistole und modernisierte das Maxim-Maschinengewehr auf brillante Weise. Er erhielt den Staatspreis der UdSSR, war Held der sozialistischen Arbeit, Stalinpreisträger und Träger zahlreicher Auszeichnungen, die er unter dem Sowjetregime, aber auch schon unter dem alten Zarenregime erworben hatte.

Denn unser Tokarev war ein echter Donkosake, dessen Eltern aus seit Generationen kosakischen Familien stammten.

Er wurde in eine kinderreiche Familie hineingeboren (von den Kindern überlebten nur drei – das zeigt, wie das Leben in diesen russischen Bauernfamilien Ende des 19. Jahrhunderts aussah) und wurde im Ersten Weltkrieg ein sehr tapferer Kosakenoffizier, nachdem er zuvor als Verantwortlicher für die Regimentswaffenkammer gedient hatte.

Dieser geborene Erfinder hatte bereits 1910 eine halbautomatische Version des klassischen Mosin-Nagant-Gewehrs vorgeschlagen – zu einer Zeit, als kaum jemand auf der Welt an eine solche Waffe dachte.

Ein kurzer Exkurs zur Geschichte der Selbstladegewehre: Die einzigen anderen, die sich ernsthaft mit dem individuellen Selbstladegewehr beschäftigten, waren allesamt Franzosen, die seit 1904 wirklich hart daran arbeiteten. Man muss allerdings festhalten: Das erste reguläre Selbstladegewehr der Geschichte war zwar französisch (das Meunier 1916, das aber bereits 1912 fertiggestellt war), doch die Russen waren mit ihrem Fedorov 1916 nicht weit dahinter. Trotzdem bleibt das FSA/RCS 17 das einzige Selbstladegewehr, das in nennenswerten Stückzahlen (85.000 Exemplare) produziert und im Ersten Weltkrieg tatsächlich eingesetzt wurde – und es war französisch. Ende des Exkurses.

Während der Revolution entschied sich unser Fiodor, sich dem neuen Regime anzuschließen, wie 75 % der kaiserlichen Offiziere (ein untrügliches Zeichen für den Vertrauensverlust in das untergehende alte Regime). Das war eine gute Entscheidung, denn er machte in der sozialistischen Heimat weiter eine glänzende Karriere, bevor er im März 1968 im respektablen Alter von 97 Jahren friedlich in seinem Bett in Moskau starb.

Dabei hatte für den kleinen Fiodor alles schlecht angefangen: Als sein Vater feststellte, dass der kleine Tokarev inzwischen lesen, rechnen und schreiben konnte und geistig ziemlich schnell war, hielt er es für sinnvoll, ihn schon mit acht Jahren aus der Schule zu nehmen! Er verkündete ihm die Neuigkeit mit den Worten: „Bravo, Fiodka! Du bist jetzt ein Mathegenie! Ein Kosake muss nicht mehr wissen. Du wirst uns zu Hause helfen. Und zwar sofort!“

Noch einer, der es von weit unten nach oben geschafft hat …

Zurück zu unserem SVT.

22. Juni 1941, 4:45 Uhr morgens: An der Ostfront, die sich vor weniger als 24 Stunden geöffnet hat, greifen die Deutschen die Festung Brest-Litowsk (im heutigen Belarus) mit gewaltigen Kräften an (17.000 Mann, ohne Artillerie und Luftwaffe). Sie wird von 9.000 sowjetischen Soldaten und Offizieren verteidigt – und, leider, von 300 Familien, die mit ihren Vätern und Ehemännern in dieser großen Festung leben. Die deutschen Pläne sehen vor, sie innerhalb von 12 Stunden einzunehmen. Tatsächlich werden sie 10 Tage intensiver Kämpfe brauchen.

Die Sowjets kämpfen erbittert und durchkreuzen damit sofort die Pläne, das stalinistische Regime zum Einsturz zu bringen. Die letzten Überlebenden weigern sich, sich zu ergeben, und haben noch Zeit, diese einfachen Worte in die Mauern zu ritzen: „Mi ni sdaliss“ – übersetzt: „Wir haben uns nicht ergeben“, darunter ihre Namen. Diesen Raum kann man noch heute besichtigen. Die
Das Schicksal der 300 Familien war entsetzlich. Der Vernichtungskrieg im Osten hatte gerade begonnen.

Während der Einnahme der Festung berichten deutsche Soldaten, dass sie warten müssen, bis die Russen nachladen, bevor sie angreifen können. Die russischen Soldaten scheinen mit „individuellen Maschinengewehren“ ausgerüstet zu sein, heißt es in einem ihrer Berichte. Diese haben eine größere Reichweite und eine deutlich höhere Durchschlagskraft als ihre MP40-Maschinenpistolen.

Tatsächlich geraten sie unter das Infanteriefeuer von SVT 40 und einigen AVT40, ihrer sehr seltenen automatischen Variante. Wenig später schreibt Guderian in einem Bericht vom 7. November 1941: „Die individuelle Bewaffnung der Russen ist im Allgemeinen unserer unterlegen, mit Ausnahme ihres halbautomatischen Gewehrs.“ Eine widerwillige Anerkennung durch einen unerbittlichen Gegner. Im Dezember 1941, als die deutschen Waffen einfrieren und nicht mehr funktionieren, wird er verstehen, dass die zusätzliche Feuerkraft der PPSH41 oder des Mosin kein Produktionsmangel war und ihrer Wirksamkeit keineswegs schadete …

Im schrecklichen Sommer 1941 erbeuten die Deutschen sehr viele SVT-40. Sie sind verblüfft. Sie haben nichts Vergleichbares.

Die Waffe ist handlich und elegant, ihre Patrone leistungsstark, und sie fasst immerhin 10 Schuss. Ihr sehr innovatives System mit kurzem Gaskolbenhub wird später das SKS 45 und die Kalashnikov inspirieren.

Dieses Infanteriegewehr ist außerdem mit seinem sehr schlank gearbeiteten arktischen Birkenholzschaft ausgesprochen leicht (3,8 Kilo gegenüber 4,4 beim Mosin 91/30, dem Standard-Infanteriegewehr). Das Gewehr ist präzise, hat eine große Reichweite und kann 30 Schuss pro Minute abgeben, ohne übermäßig heiß zu laufen – selbst mit einer Patrone, die deutlich leistungsstärker ist (zu leistungsstark?) als die 9 Para oder die 45 ACP der Maschinenpistolen jener Zeit. Eine ausgezeichnete Infanteriewaffe, wenn man sie sorgfältig verwendet und nicht versucht, sie wie ein automatisches Gewehr ununterbrochen feuern zu lassen.

Daher übernehmen die Deutschen die erbeuteten Waffen sofort für ihre eigenen Eliteeinheiten unter der offiziellen Bezeichnung „G.259(r)“. Die Leistungsfähigkeit des SVT 40 überzeugt sie, die Entwicklung ihres eigenen halbautomatischen Gewehrs zu beschleunigen: des Gewehrs G41 (eine „misslungene“ Waffe, weil man bei dem Versuch, das russische Gassystem zu verbessern, zu viel Neues wollte) und vor allem des berühmten Gewehrs 43, das die Mängel des G41 teilweise behebt, indem es einfach das russische System mit kurzem Gaskolben übernimmt.

Der Fairness halber muss man auch sagen, dass die ursprüngliche Version des SVT-40 von 1938, das SVT 38, ebenfalls unter Kinderkrankheiten litt, die die Einführung des überarbeiteten SVT im Jahr 1940 rechtfertigten.

Der sowjetische gemeinsame Vorläufer dieser schönen Stücke, das AVS 1936, entworfen von einem weiteren hervorragenden Konstrukteur, Simonov, war nur ein Achtungserfolg (ca. 40.000 Exemplare, bereits 1938 wieder aufgegeben), obwohl es sich zuvor gegen den von Tokarev eingereichten Entwurf durchgesetzt hatte. Simonovs Entwurf von 1936, der zum AVS36 wurde, war für einen zuverlässigen Einsatz im Feld zu komplex. Tatsächlich folgte er dem Prinzip der Mündungsbremse, ähnlich dem Bang-System, das beim deutschen G41 zum Einsatz kam – mit denselben Problemen. Die sowjetische Führung war klug genug, zu Tokarevs vielversprechendem Entwurf zurückzukehren und nach diesen Umwegen schließlich unser SVT40 mit seinem kurzen Gaskolben und der Gasentnahme durch eine Bohrung im Lauf zu entwickeln.

Was den Einsatz auf russischer Seite angeht, wurde das SVT-40 zunächst Unteroffizieren und Eliteeinheiten wie der Marineinfanterie zugeteilt – etwa hundert pro Bataillon, davon acht mit speziell ausgewähltem Lauf für Scharfschützen, da die Waffe diese Rolle bis auf etwa 1.000 Meter erfüllen kann. Die Kimme ist bis 1.500 Meter skaliert.

Die Waffe ging im Juli 1940 in Produktion. Bis zu ihrer endgültigen Einstellung im Jahr 1945 wurden 1,6 Millionen Exemplare hergestellt, vor allem 1941 und 1942 (das SKS45 stand schon bereit!).

Niemand ist im eigenen Land ein Prophet (auch bei Waffen ein alter Klassiker!). Die russischen Soldaten bemängelten ihre filigrane Bauweise, die aufwendigere Wartung im Vergleich zum denkbar einfachen Mosin mit Verschluss, ihre größere Streuung als beim Mosin, wenn der Lauf heiß war, und ihre relative Zerbrechlichkeit.
im Kampf stets mit dem sehr robusten und unverwüstlichen 91/30 verglichen. Kurz gesagt: Ivan zog es vor, mit einer weniger ausgefeilten und besser an die extrem harten Kämpfe im Osten angepassten Waffe Scharfschütze zu spielen und sich in Straßenkämpfe zu stürzen. Maître Flingus hat auf einer russischen Website ein Foto unserer SVT40 gefunden, die 1941 von einer Gruppe „Frontoviki“, den „Jungs von der Front“, in die Stellung getragen werden.

Dagegen war die Begeisterung für die Möglichkeiten der russischen Waffe in der Wehrmacht und der SS, denen sie in großer Zahl zugeteilt wurde, uneingeschränkt. Sie galt als revolutionär, handlich, zuverlässig (Funktionsstörungen sind bei der SVT-40 selten) und für einen etwas erfahrenen Soldaten wie den deutschen Landser von 1941/1942 durchaus geeignet. Sie wurde von den Truppen in großer Zahl angefordert, denn diese wussten, dass im schrecklichen Sommer 1941 Zehntausende SVT erbeutet worden waren und zur Verfügung standen. Es gibt zahlreiche zeitgenössische Fotos, auf denen deutsche Soldaten ihre deutschen Waffen gegen eine schöne sowjetische SVT 40 eingetauscht haben.

Heute machen diese herausragenden Eigenschaften sie zu einem Star auf dem Schießstand – dank ihrer Eleganz, ihrer schlanken Form und ihrer Leistungsfähigkeit, fernab der harten Kampfbedingungen an der Ostfront. Sie ist sehr begehrt und beliebt, denn sie ist eine unterhaltsame, präzise, kraftvolle und beim sportlichen Schießen sehr angenehme Waffe. Wenn man eine findet …

Persönlich ziehe ich sie der berühmten SKS45 vor, obwohl auch die zu meinen Lieblingen zählt, denn sie ist weniger sperrig. Die SVT40 ist schöner als die Simonov und auf Entfernungen ab 200 Metern auch präziser (dank der längeren Visierlinie). Mit ihrer äußerst leistungsstarken Patrone trifft sie das Ziel mit Wucht und belastet die Schulter dabei deutlich weniger als eine klassische Mosin 91/30. Eine ausgezeichnete Waffe.

Unser Exemplar ist ein sehr schönes Stück, das Anfang 1944 im Arsenal von Tula gefertigt wurde (die Produktion der SVT wurde Anfang 1945 eingestellt).

Mechanisch ist sie in ausgezeichnetem Zustand – alle Federn sind straff und der Schlag ist kräftig. Vor dem Gebrauch muss sie jedoch vollständig zerlegt und gereinigt sowie geschmiert werden (außer dem Lauf). Das Magazin ist original und keine US-Reproduktion. Eine sehr gute, kerngesunde Waffe.

Der Lauf ist mehr als schön: spiegelblank mit klar ausgeprägten Zügen – die Waffe wurde wenig geschossen und hat ihr volles Potenzial bewahrt. Das heißt nicht, dass man mit dieser musealen Waffe wie verrückt schießen sollte. Angesichts ihrer zunehmenden Seltenheit empfehle ich vielmehr, sie sehr sorgfältig zu behandeln und wiederzuladen. Unsere SVT ist außerdem vollständig und hat ihren oft verlorenen Putzstock.

Die äußere Beschichtung ist in sehr gutem Zustand+ – der Verschluss ist allerdings bis aufs blanke Metall entfärbt, und die freigelegte Legierung hat einen leicht orangefarbenen, fast eloxierten Farbton, aber das ist ihre originale Farbe. Die Seriennummer stimmt (und wurde nicht nachgeschlagen!) unter dem Spannhebel. Alle schönen Stempel sind gut lesbar – vielleicht kann man sie wieder schwärzen. Ich würde es nicht tun, aber jeder macht, was ihm gefällt. Ansonsten ist sie mehr als makellos: nirgendwo Rost (auch kein alter) oder Oxidation. Nirgendwo Orangenhaut. Mehr als ausgezeichneter, ja musealer Zustand. Selten habe ich eine so schöne gesehen.

Auch der Schaft ist sehr schön, und alle Markierungen und Stempel auf dem Holz sind unter den Resten des Lagerkosmolins noch gut sichtbar (mit Aceton und viel Liebe geht es ab, bitte, ohne die Markierungen auf dem Holz zu entfernen). Der Schaft ist nicht zerkratzt oder beschädigt; es sind lediglich Gebrauchsspuren im Schutzkosmolin. Dieses Gewehr verdient wirklich eine vollständige „Entschlüsselung“ seiner Geschichte, denn alle seine Originalstempel sind vorhanden. Selten sieht man bei Militärwaffen Holz in einem so jugendlichen Zustand, was die Markierungen angeht.

Es ist schönes sibirisches Birkenholz, leicht, robust und unverrottbar. Ganz anders als unsere europäischen Birken. Abgesehen davon, die Kosmolinreste zu entfernen, verdient es noch eine Behandlung mit Leinöl, um perfekt zu sein.

Kurz gesagt: eine erstklassige Waffe, ein sehr schönes Exemplar. Aber das ist noch nicht alles.

Bei der Untersuchung habe ich eine zu 100 % nummerngleiche Waffe entdeckt, ohne EINZIGE Markierung mit dem Elektroschreiber. Das ist
äußerst selten bei russischen Waffen. Und das lässt mich entweder an eine Beutewaffe denken oder, als absolute Ausnahme, an eine Waffe, die eingelagert wurde, ohne jemals zerlegt worden zu sein. Das ist in Russland sehr selten, wo Waffen traditionell nach Teilen und Teilequalität statt nach einzelnen Waffen eingelagert werden. Deshalb ist es unmöglich, offiziell eingelagerte russische Waffen zu finden, bei denen alle Teile noch die ursprüngliche Nummer tragen. Wenn sie nummerngleich sind, dann durch eine Markierung mit dem Elektroschreiber bei der Auslagerung. Das hat für Sammler zugegebenermaßen weniger Charme.

Das ist bei unserer Waffe jedoch nicht der Fall: Sie ist vollständig nummerngleich und hat KEINE EINZIGE Markierung mit dem Elektroschreiber: Lauf, Patronenlager, Verschluss, Abzugsbügel und Schaft! Nur das Magazin ist nicht nummerngleich (man darf ja nicht träumen!), aber es ist ein gutes russisches Magazin aus der Zeit. Kurz gesagt: Alles, was am SVT-40 selbst nummeriert war, trägt die ORIGINALNUMMER. Meiner Meinung nach macht das dieses Stück zu einer echten Rarität für Sammler.

Kurz gesagt: Unser SVT-40 von heute ist wunderschön und obendrein sehr selten!

Es hat natürlich das originale Ordonnanzkaliber 7,62x54R. Man kann ein PU-Zielfernrohr (Schiene) montieren, um es zum Scharfschützengewehr umzubauen, denn das Gehäuse ist bei diesen Waffen ab Werk dafür ausgelegt. Dafür müsste man zwei kleine Löcher bohren, was ich keineswegs empfehle. Aber auch hier gilt: Jeder macht, was ihm gefällt.

Alles ist verstellbar, einschließlich der Gasabnahme, und wenn man sie entsprechend einstellt, frisst die Waffe jede handelsübliche Munition (ein großer Unterschied zum Garand und G43, die nach einigen Tausend Schuss moderner Munition – die viel zu stark geladen ist – ausgelutscht sind). Auch das Korn ist verstellbar.

Von den drei legendären halbautomatischen Gewehren des Zweiten Weltkriegs – Garand 36, deutsches G43 und SVT-40 – ist das SVT zweifellos zugleich das leichteste, am einfachsten zu zerlegen, am angenehmsten zu schießen und für mich das eleganteste. Außerdem ist es eine historische Waffe, die von den gewaltigen Kämpfen an der Ostfront erzählt – deren Ausmaß man sich im Westen bis heute kaum auch nur annähernd vorstellen kann …

Vor allem ist es eine Waffe, die in der originalen Konfiguration als halbautomatisches 10-Schuss-Gewehr der Kategorie B sehr selten geworden ist. Aus Russland wird es vielleicht jahrelang keine mehr geben. Eine außergewöhnliche Gelegenheit, noch eines zu ergattern.

Ich möchte, dass es in seiner Originalkonfiguration bleibt (und damit in Kategorie B), und lehne Anfragen zur Umrüstung auf Kategorie C schon im Voraus entschieden ab. Völlig unsinnig, zumal sich die Gesetze ständig ändern. Ich bringe es nicht übers Herz, das Magazin anzuschweißen. Da könnte man genauso gut Enzo Ferrari bitten, seinen Testarossa zu drosseln …

Ein Spitzenstück für Sammler von Waffen aus dem Zweiten Weltkrieg, Schützen mit Ordonnanzwaffen oder Teilnehmer am TAR.

Eine gute Zusammenfassung zum Schießen mit dem guten Stück gibt es hier: https://www.youtube.com/watch?v=Wdga_QOvm4M

WAFFE DER KATEGORIE B BEIM CSI: GENEHMIGUNG ERFORDERLICH, KOPIE DES AUSWEISES UND ORIGINAL DER ABSCHNITTE 1 UND 2 DER GENEHMIGUNG. Oder Abschnitt 1 einer Genehmigung, die durch die Übertragung einer Waffe frei geworden und noch gültig ist. Versand mit Unterschrift in zwei getrennten Paketen im Abstand von mindestens 48 Stunden ist vorgeschrieben.

**********************************************************************************************************************************************************************************************************

Wir wiederholen es: Die Waffenkammer Flingus Maximus in Paris und überall in Frankreich hilft dir auch bei den Formalitäten für private Waffengeschäfte, beim Ankauf von Waffen- und Militaria-Sammlungen, bei Waffenschätzungen sowie bei Fragen zu Waffen im Rahmen von Nachlässen und Erbschaften. Kontaktiere deinen Lieblingswaffenhändler über unser Kontaktformular oder unter [email protected]. (Beschreibung in Originalsprache anzeigen)
SVT-40 est l’abréviation de « Samozaryadnaya Vintovka Tokareva, obraziets 1940 goda » en russe ou, littéralement, « fusil se rechargeant tout seul de Tokarev, Modèle pour 1940 » . Bref un semi-auto.

Les russes surnommaient le fusil SVT-40 « Sveta », surnom proche de l’abréviation et qui est aussi le diminutif affectueux du très répandu prénom féminin Svetlana, « celle qui apporte la lumière », Claire chez nous. Comme Katioucha, accessoirement aussi un lance-fusées multi-tubes d’artillerie, est le diminutif du prénom Ekaterina/Catherine et une célèbre chanson d’amour de 1937 connue dans le monde entier. On était romantique dans l’Armée Soviétique.

Son inventeur est Fiodor Vasilievich Tokarev, né le 2 juin 1871, et également inventeur, entre autres, du fameux pistolet TT-33 et modernisateur brillant de la mitrailleuse Maxim, Prix d’Etat de l’URSS, Héros du Travail Socialiste, Prix Staline et titulaire d’une foule de décorations gagnées sous le Régime Soviétique mais déjà aussi sous l’Ancien régime tsariste.

Car notre Tokarev était un authentique Cosaque du Don, de père et de mère de familles cosaques depuis des lustres.

Né dans une famille nombreuse (dont seuls trois enfants avaient survécu pour situer la vie dans ces familles paysannes russes de la fin du XIX° siècle), il était devenu un très brave officier cosaque pendant la première guerre mondiale après avoir assuré le poste de responsable d’armurerie régimentaire.

Ce novateur-né avait d’ailleurs déjà proposé une version semi-automatique du classique fusil Mosin Nagant dès 1910 à une époque où bien peu de monde sur la planète songeait à une telle arme.

Parenthèse sur l’histoire des FSA: les seuls autres qui s’y attelaient sérieusement au fusil semi-automatique individuel, c’était tous des français qui eux y travaillaient vraiment dur depuis 1904. Notons quand même que, si le premier fusil semi-automatique réglementaire de l’Histoire fut français (le Meunier 1916  mais déjà finalisé dès 1912), les russes n’étaient pas très loin avec leur Fedorov 1916. Il n’en reste pas moins que le seul fusil semi automatique un peu produit en masse (85.000 exemplaires) et réellement utilisé en 14-18 reste le FSA/RCS 17, toujours français. Fin de la parenthèse.

A la Révolution, notre Fiodor fit le choix de se rallier au nouveau régime comme 75% des officiers impériaux (signe implacable du discrédit de l’Ancien Régime finissant). Bien lui en pris, car il continua une très belle carrière en patrie socialiste avant de finir tranquillement sa vie, dans son lit, à Moscou en mars 1968 à l’age respectable de 97 ans.

Pourtant tout avait mal commencé pour le petit Fiodor car son père, ayant constaté que le petit Tokarev savait maintenant lire, compter et écrire et était plutôt rapide intellectuellement, avait jugé utile de le sortir de l’école dès l’âge de huit ans ! Il lui annonça la nouvelle en lui disant:  » Bravo Fiodka ! Tu es un crack en sciences maintenant ! Un cosaque n’a pas besoin d’en savoir plus. Tu vas nous aider à la maison. Et que ça saute! ».

Encore un qui est revenu de loin…

Revenons à notre SVT.

22 Juin 1941, 4h45 du matin, sur le front de l’Est qui vient de s’ouvrir depuis un peu moins de 24 heures maintenant, les allemands attaquent la forteresse de Brest-Litovsk (actuelle Biélorussie) avec des moyens considérables (17.000 hommes hors artillerie et aviation). Elle est défendue par 9.000 soldats et officiers soviétiques et, hélas, 300 familles qui vivent dans cette grande forteresse avec les pères et maris. Les plans allemands prévoient de la faire chuter en 12 heures. Il leur faudra 10 jours de combats intensifs.

Les soviétiques se battent avec acharnement, déjouant illico les calculs d’effondrement du régime stalinien. Les tous derniers survivants refuseront de se rendre et auront le temps de graver sur les murs ces simples mots  « Mi ni sdaliss » traduire  » nous ne nous sommes pas rendus » avec leur noms en dessous – 0n visite cette pièce encore aujourd’hui. Le sort des 300 familles fut épouvantable. La guerre d’extermination à l’Est venait de commencer.

Pendant la prise de la forteresse, des soldat allemands témoignent qu’ils leur faut attendre que les russes rechargent pour attaquer. Les soldats russes semblent équipés de « mitrailleuses individuelles », dit un de leur témoignage, qui portent plus loin et beaucoup plus fort que leurs pistolets mitrailleurs MP40.

En réalité, ils sont pris sous un feu d’infanterie composés de SVT 40 et de quelques AVT40 sa très rare variante automatique. Un peu plus tard, Guderian écrira dans un rapport daté du 7 novembre 41 « l’armement individuel russe est en général inférieur au notre à l’exception de leur fusil semi automatique ». Hommage contraint d’un adversaire implacable. En décembre 41, quand les armes allemandes gèleront à ne plus fonctionner, il comprendra que le jeu supplémentaire de la PPSH41 ou du Mosin n’avait rien d’un défaut de production et ne nuisait en rien à leur efficacité… 

Au cours du terrible été 1941, les allemands capturent de très nombreux SVT-40. Ils sont stupéfaits. Ils n’ont rien d’équivalent.

L’arme est maniable, élégante, sa cartouche puissante, 10 coups tout de même, son système récupération des gaz à piston mobile court est très novateur. Il inspirera plus tard celui du SKS 45 et de la Kalashnikov.

Ce fusil d’infanterie est en plus très léger dans son bouleau arctique taillé très fin (3,8 kilos contre 4,4 au Mosin 91/30, le fusil d’infanterie standard). Le fusil est précis, porte loin et peut tirer 30 coups/minute sans surchauffe excessive même avec une cartouche bien plus puissante (trop?) que la 9 para ou la 45 ACP des PM de cette époque. Une excellente arme d’infanterie si on l’utilise avec soin et sans vouloir en faire un automatique qui tire sans arrêt.

En conséquence, les allemands adoptent immédiatement les armes capturées pour leur propres forces d’élite sous la désignation officielle « G.259(r) ». C’est l’efficacité du SVT 40 qui les convaincra à accélérer la mise au point leur propre semi automatique, le Gewehr G41 (arme « ratée » en ayant voulut innover sur la récupération du système russe) et surtout le fameux Gewehr 43 qui corrigeait partiellement le G41 en collant tout simplement au système russe à piston court.

Pour être fair-play, il faut dire aussi que la version primale de 1938 du SVT-40, le SVT 38, avait lui aussi souffert de défauts de jeunesse justifiant l’introduction du SVT modifié en 1940.

L’ancêtre commun soviétique des ces beaux bébés, l’AVS 1936, dessiné par un autre concepteur de qualité, Simonov, ne connu qu’un succès d’estime (env. 40.000 exemplaires et abandonné dès 1938) après l’avoir pourtant emporté contre le projet justement présenté par Tokarev. Le projet Simonov de 1936, devenu AVS36, était trop complexe pour une utilisation opérationnelle saine. Il suivait en fait la voie du refroidissement de bouche proche du système Bang adopté sur le G41 allemand avec les mêmes déboires. Le commandement soviétique aura la sagesse de revenir au prometteur projet de Tokarev pour aboutir in fine, après ces allers-retours, à notre SVT40 et à son piston court à prélèvement de gaz par perforation du canon.

En termes d’emploi coté russe, le SVT-40 fut d’abord alloué aux sous-officiers et aux unités d’élites comme celles de l’infanterie de Marine –  à raison d’une centaine par bataillon dont 8 à canon spécialement sélectionné pour les snipers car l’arme peut remplir ce rôle jusque 1000 mètres environ. La hausse est graduée jusque 1500 mètres.

Mise en production en juillet 1940, l’arme fut produite à 1,6 millions d’exemplaires surtout en 1941 et 1942 avant son arrêt définitif en 1945 (Le SKS45 arrivait !).

Nul n’étant prophète en son pays (un grand classique de l’armement aussi !), les soldats russes lui reprochaient sa finesse, son entretien plus complexe que le simplissime Mosin à verrou, sa plus grande dispersion que le Mosin quand le canon est brûlant et sa relative fragilité au combat toujours comparé au très rustique et increvable 91/30. Bref Ivan préférait jouer au sniper et aux combats de rue avec un engin moins sophistiqué et plus adapté aux très rudes combats de l’Est. Maitre Flingus vous a trouvé sur un site russe une photo de nos SVT40 montant en ligne en 1941 portés par un groupe de « Frontoviki », les « gars du Front ».

En revanche, enthousiasme sans réserve pour les possibilités de l’arme russe dans la Wehrmacht et la SS a qui elle fut largement attribuée. Jugé révolutionnaire, maniable, fiable (les incidents de tir sont rares sur le SVT-40) et tout à fait utilisable pour un soldat un peu expérimenté comme l’était le landser allemand de 1941/1942, il fut largement réclamé par une troupe qui sait que des dizaines de milliers de SVT ont été capturés dans l’épouvantable été 41 et sont disponibles. Il existe une multitude de photos d’époque montrant des soldats allemands ayant troqué l’armement germanique pour un beau SVT 40 soviétique.

Aujourd’hui, ces éminentes qualités en font une star des stands de tir, par son élégance, sa finesse et son efficacité loin des rudes conditions de combat du Front Est. Il est très recherché et populaire car c’est une arme amusante, précise, virile et très agréable au tir sportif. Quand on en trouve…

A titre personnel, je le préfère au fameux SKS45 pourtant un de mes petits chouchous car moins encombrant. Plus beau que le Simonov, le  SVT40 est aussi plus précis aux distances 200 mètres et plus (ligne de mire plus longue oblige), tape fort sa cible avec sa cartouche des plus péchues tout en vous démolissant bien moins l’épaule que sur un classique Mosin 91/30. Excellente arme.

 

Notre exemplaire est un très bel exemplaire fabriqué à l’Arsenal de Tula au début de 1944 (la production des SVT cesse début 1945).

Il est en excellent état mécanique –  tous ressorts bien fermes et percussion franche. En revanche il nécessite un démontage/ nettoyage complet puis un graissage (sauf canon) avant usage. Le chargeur est d’époque et pas une repro US. Très bonne arme bien saine.

Son canon est plus que très beau: miroir avec des rayures bien nettes – l’arme a peu tiré et conserve tout son potentiel. Cela ne veut pas dire qu’il faut tirer comme un dingue avec cette arme muséale. Je suggère vu sa rareté croissante au contraire d’en prendre grand soin et de recharger. Notre SVT est aussi bien complet de sa baguette de nettoyage souvent perdue.

Son revêtement externe est en TBE+ – la culasse est toutefois décolorée métal nu et l’alliage utilisé mis à nu lui donne une couleur légèrement orangée comme anodisée mais c’est bien la sienne. Elle est bien au numéro (et pas refrappés!) sous le levier d’armement. Tous ses beaux poinçons sont bien lisibles – On peut peut-être la re-noircir. Moi je ne le ferai pas mais chacun fait ce qui lui plait. Pour le reste c’est plus qu’impeccable : ni rouille (même ancienne) ni oxydation nulle part. Pas de peau d’orange nulle part. État plus qu’excellent voire muséal. J’en ai rarement vu d’aussi beau.

Le bois aussi est très beau et tous les marquages et poinçons du bois sont encore bien visibles sous les restes de cosmoline de stockage (ça s’en va à l’acétone et avec amour, SVP, pour ne pas effacer les marquages du bois). Le bois n’est pas rayé ou abîmé c’est juste des marques de manipulation dans la cosmoline de protection. Ce fusil mérite vraiment un « décryptage » complet de son histoire tant tous ses poinçons d’origine sont présents. Il est rare de voir des bois d’armes militaires dans un tel état de jeunesse pour ce qui est des marquages.

C’est du beau bouleau sibérien, un bois léger, solide et imputrescible. Très différents de nos bouleaux européens. Il mérite, outre d’enlever les restes de cosmoline, encore un passage à l’huile de lin pour être parfait.

Bref une arme au top, un très bel exemplaire. Mais ce n’est pas tout.

En l’examinant, j’ai découvert une arme 100% monomatricule sans AUCUN marquage au crayon électrique. C’est rarissime sur des armes russes. Et cela me fait penser soit à une arme de prise, soit, à titre tout à fait exceptionnel, à une arme stockée sans avoir été jamais démontée. C’est très rare en Russie où, traditionnellement, les armes sont stockées par pièces et qualité de pièces et non pas par arme. C’est ce qui fait qu’il est impossible de trouver des armes russes ayant été officiellement stockées et restées au numéro. Quand elle le sont, c’est au crayon électrique au déstockage. Ce qui a moins de charme pour un collectionneur, il faut l’avouer.

Or, ce n’est pas le cas de notre arme qui est intégralement mono matricule sans AUCUN marquage au crayon électrique: canon, chambre, culasse pontet et bois ! Seul le chargeur n’est pas au numéro (faut pas rêver!) mais c’est un bon chargeur russe d’époque. Bref tout ce qui était numéroté sur un SVT-40 lui-même est au numéro d’ORIGINE. Cela en fait à mon sens une pièce d’exception pour un collectionneur.

Bref, très beau et très rare en plus notre SVT-40 de ce jour !

Il est évidemment en calibre réglementaire 7,62x54R d’origine. On peut y mettre (avec soin) une lunette PU (rail) pour le mettre en sniper car le boitier est adapté d’origine sur ces armes. Deux petits trous à faire et je ne le suggère pas du tout. Mais là encore chacun fait ce qui lui plait.

Tout  y est réglable y compris l’emprunt de gaz et, à condition de le faire, il avale toutes les munitions du commerce (grosse différence avec le Garand et le G43 qui sont rincés après quelques milliers de munitions modernes – trop survitaminées). Le guidon est réglable aussi.

Des trois fusils semi automatiques emblématiques de la seconde guerre mondiale, Garand 36, G43 allemand et SVT-40, le SVT est certainement à la fois le plus léger, le plus simple au démontage, le plus agréable au tir et, pour moi, le plus élégant. Une arme historique aussi qui raconte l’affrontement gigantesque du front de l’Est dont on peine encore à l’Ouest à se faire une idée qui soit un tant soit peu à l’échelle du sujet…

C’est surtout une arme devenue très rare en configuration d’origine 10 coups semi automatique de catégorie B. Il n’en reviendra plus de Russie avant peut être des années. Une occasion exceptionnelle d’en attraper encore un.

Je souhaite qu’il reste dans sa configuration d’origine (et donc en catégorie B) et je réponds d’avance fermement par la négative à toute demande de transformation en catégorie C. Totalement idiot et les lois changent tout le temps en plus. Je n’aurai jamais le cœur de souder le chargeur. Autant demander à Enzo Ferrari de brider sa Testarossa…

Un top pour un collectionneur d’armes de la seconde guerre mondiale tireur d’armes réglementaires ou participant au TAR.

Un bon résumé sur la bête au tir ici : https://www.youtube.com/watch?v=Wdga_QOvm4M

ARME DE CATÉGORIE B AU CSI : SOUMISE À AUTORISATION, PHOTOCOPIE DE LA PIÈCE D’IDENTITÉ ET ORIGINAUX DES VOLETS 1 ET 2 DE L’AUTORISATION. Ou du volet 1 d’une autorisation libérée par une cession d’arme et encore valide. Expédition contre signature en deux colis séparés d’au moins 48 heures obligatoire.

**********************************************************************************************************************************************************************************************************

Répétons le ! L’armurerie Flingus Maximus à Paris et partout en France est là aussi pour vos formalités armes entre particuliers, le rachat de collections armes et militaria,  vos estimations d’armes, vos questions armes dans les successions et héritage. Contactez votre armurier préféré via notre formulaire de contact ou à [email protected]

Ähnliche Angebote