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Match Siber Perkussionspistole – Hege Fertigung – Originalbox mit Werkzeugen – Schweizer Präzisionsschießen Kal. 33 – Form geliefert – Abzugstecher – Neu!

Preis auf Anfrage
Erwerbsscheinpflichtig
75002 Paris, Frankreich
7
ID: 10339085
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 6 Stunden

Beschreibung

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Es gab eine Zeit, in der man mit Klinge oder Pistole umgehen können musste, um seine Ehre zu verteidigen. Die perfekte Beherrschung dieser Waffen war außerdem ein beliebter Zeitvertreib, galt als Zeichen einer Person von Rang und war eine Sportart, lange bevor es den modernen Sport gab.

Da die Ehre in unseren modernen Gesellschaften inzwischen abgeschafft wurde, ist dieses Problem gelöst – geblieben ist uns der Sport. Wobei wir zugeben müssen, dass Meister Flingus beim Sport eine ziemlich churchill’sche Einstellung hat …

Wie die Segelschifffahrt, die sich weiterentwickelte und bis heute zu beeindruckenden Leistungen führt, wurde auch die einschüssige Vorderladerpistole nie ganz begraben. Manufrance widmete ihr noch vor dem Ersten Weltkrieg mehrere Seiten in seinem Katalog. Ihr Ruf für Präzision und Ehre strahlte noch auf den Schießständen der besseren Gesellschaft.

Nach fast 50 Jahren im Schatten, bedingt durch die beiden Weltkriege und den Untergang der traditionellen gesellschaftlichen Eliten Europas – deren letzte Ausläufer meiner Ansicht nach in den 60er-Jahren zu erleben waren, als de Gaulle im Frack Kennedy gegenüberstand, während in Saint-Tropez Twist erklang; Kennedy und Saint-Tropez kündigten eine andere Welt an –, tauchten diese Perkussionswaffen und, in geringerem Maße, Steinschlosswaffen mit dem Aufschwung von Sammlungen und dem Schießen mit historischen Waffen wieder auf.

Wovon reden wir?

Von einem Meisterwerk!

Wir sind hier eher bei der Pistole von Mathilde LAMOLLE, zweifache Goldmedaillengewinnerin mit der Pistole, als bei der Mac 50 …

Inspiriert von den Schweizer Sportpistolen des berühmten Büchsenmachers Johan Friedrich Siber, dessen Büchsenmacherei zwei Jahrhunderte lang in Lausanne bestand, war diese Waffe für den anspruchsvollen Wettbewerb „Kuchenreuter“ (Perkussionspistole) bestimmt. Sie ist das Ergebnis leidenschaftlicher Arbeit, mit der ihr Konstrukteur und später Hege nach absoluter Perfektion strebten, um sie wieder aufleben zu lassen.

Dafür wollte Hege, ein deutscher Hersteller mit makellosem Ruf, alles richtig machen. Wir schreiben die 1980er-Jahre. Um das Projekt zu perfektionieren, machte sich das Unternehmen Hege auf die Suche nach der ultimativen Waffe, die von den besten Schützen des 19. Jahrhunderts verwendet wurde. Dabei stellte sich heraus, dass die alten Meister Schweizer Perkussionspistolen kleinen Kalibers nutzten. Außerdem kontaktierte der Hersteller zahlreiche Spitzenschützen, um die Konstruktion und die Erprobung zu begleiten und sicherzustellen, dass die perfekte Matchwaffe entstand.

Die Schweiz gehörte zu den ersten Ländern, die sich für kleinkalibrige Waffen mit hoher Mündungsgeschwindigkeit und gestreckter Flugbahn bei Schwarzpulver entschieden. Im militärischen Bereich brachte das wegen der Verschmutzung und der Wirkung des Kalibers gewisse Nachteile mit sich. Für die damaligen Sportschützen, die in diesem wunderbaren Land zahlreich vertreten waren, sah die Sache jedoch ganz anders aus. Schweizer Perkussionswaffen wurden zu einer Referenz in Sachen Präzision – sowohl bei Langwaffen (die Eidgenössischen Gewehre, deren Präzision modernen Matchwaffen in nichts nachsteht) als auch bei Kurzwaffen.

Es handelt sich also weder um ein Kaliber .36, .44 noch .45, wie sie bei Repliken und Originalen am häufigsten vorkommen (insbesondere aus den USA). Hier haben wir es mit einem Kaliber .33 zu tun, das auch bei zahlreichen Sportgewehren mit typisch schweizerischen, kunstvoll geschwungenen Schäften zu finden ist.

Die Liebe unserer Schweizer Freunde zu Kalibern wie 7,5 ist also nicht neu. Präzision, immer wieder Präzision. Und die Deutschen von Hege haben uns hier ein wunderbares Schweizer Uhrwerk gebaut.

Die sehr englische Linie des Schafts, seine Silhouette aus wunderschönem Nussbaumholz, die Form des Hahns und das Ende des Vorderschafts – alles ist schön. Ein weiterer „typisch kontinentaler“ Luxus: Der Abzugsbügel ist mit einer Fingerauflage versehen. Dieser Vorsprung erleichtert sowohl die Balance der Waffe als auch das Spannen des Hahns und ermöglicht einen modernen beidhändigen Griff – was ebenso anachronistisch wirken mag, wie es effektiv ist.

Das Schloss ist einfach ausgeführt, funktioniert aber perfekt und wird durch einen eleganten französischen Stecher ergänzt, bie.
n diskreter und sicherer in der Handhabung als seine Kollegen aus dem Rheinland, woher er dennoch stammt. Kein einziges spanisches oder italienisches Teil daran, dafür verbürgt sich Maître Flingus.

Sprechen wir über den Lauf.

Aus einem Rundstahl gefertigt, über die gesamte Länge achteckig gefräst, anschließend auf Kaliber 33 aufgebohrt und mit acht trapezförmigen Zügen mit einer Dralllänge von 333 mm versehen: Der Lauf ist ein Kunstwerk, das direkt aus den Krupp-Werken stammen und im Waffenbau-Pantheon der „Rohre“ neben der Pariser Kanone und der Grosse Bertha stehen könnte!

Feine Gravuren sowie der Name seines berühmten Schöpfers zieren die hübsch buntgehärteten und brünierten Metallteile, ohne weitere Gebrauchsspuren oder Spuren von Handhabung. Die Waffe wurde vermutlich nie oder nur sehr wenig geschossen. Perfekter Zustand.

Lauf mit Hakenverschluss, der die Reinigung zum Kinderspiel macht, verhindert, dass die Schrauben bei jeder Demontage beschädigt werden, und sich ganz ohne Werkzeug öffnen lässt.

Das Korn mit Gerstenkornprofil und Messingeinsatz auf der Rückseite rundet eine über 26,5 cm lange Visierlinie perfekt ab. Die Kimme lässt sich mit der kleinen Schraube vorne am Verschluss einstellen! Das Korn sitzt 5 mm von der Mündung entfernt in einer Schwalbenschwanzführung und kann so bei Bedarf mit einem Hammer seitlich verstellt werden. Die Kimme ist in eine blau brünierte Kimmenplatte gefräst und lässt sich mithilfe einer Kopfschraube am Verschluss in der Höhe verstellen. Eine interne Feder verhindert dabei jedes Spiel. Die präzise Verarbeitung der verschiedenen Visiere sorgt für eine Schärfe, die den besten Waffen würdig ist.

Die hier gezeigte Ausführung ist außerdem ein wunderschönes Gedenkset für Siber, in einem für die glücklichen 80er-Jahre typischen Stil, mit allen Dokumenten, insbesondere dem individuellen Qualitätsprüfzertifikat. Eine echte Rarität, die 2023 fast surreal wirkt!

Da Maître Flingus nichts unversucht lässt, um den Ruf seiner Dienstleistungen für höchste Qualität zu festigen, legt er außerdem eine NEUE RCBS-Gießkokille bei. Damit kannst du die Schwierigkeit umgehen, .33-Geschosse zu beschaffen, und dir zugleich angenehme Sonntagnachmittage beim Gießen deiner eigenen Geschosse machen.

Für die einwandfreie Funktion der Waffe ist sämtliches Zubehör vorhanden: Putzstock mit Mündungsschutz (war ursprünglich nicht im Lieferumfang enthalten), ein wunderschöner Schraubendreher mit Holz- und Messinggriff sowie ein Kamin-Schlüssel. Außerdem liegen einige passende Bürsten und Putzstockaufsätze bei.

Das Komplettpaket?

Nein!

Da es sich um eine Gedenk- und Wettkampfwaffe handelt, legt Maître Flingus auch das wichtigste Zubehör bei: einen Gedenk-Flaschenöffner von Hege! Selbst der Durst kann dich bei dem erbitterten Wettkampf nicht bezwingen, den du dank dieses unverzichtbaren Zubehörs nur gewinnen kannst.

Wem gebührt der Dank? Maître Flingus!

Spaß beiseite: Dies ist eine der originalgetreuesten und schönsten Waffenrepliken, die je hergestellt wurden. Die meisten Teile sind mit dem Original austauschbar! Es ist eine echte Schusswaffe, sowohl für den Genuss, mit einem sehr schönen Objekt zu zielen, als auch für die schwindelerregenden Ergebnisse, zu denen diese Waffe fähig ist.

1985 wurde sie von Hege übrigens für über 4.000 Francs verkauft …

Die Siber-Pistole von Hege ist zweifellos eine der besten, wenn nicht die beste Replik einer Perkussionspistole für Schwarzpulver, die man finden kann. Sie hat zahlreiche Wettbewerbe gewonnen, auch in den USA. Diese Rarität ist in einem so perfekten Zustand kaum noch zu finden, da sie schon lange nicht mehr hergestellt wird.

Wettkampfwaffe. Keine Mängel. Und ein wunderschönes Set in neuwertigem Zustand.

Waffe der Kategorie D beim CSI: gültiger Identitätsnachweis, Personalausweis oder Reisepass, erforderlich

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Wiederholen wir es! Die Waffenschmiede Flingus Maximus in Paris und überall
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Flingus Maximus Armurier à Paris: Alle Sammler-, Jagd- und Sportwaffen sind gebraucht und werden im aktuellen Zustand ohne Garantie verkauft.

Alle historischen Waffen älterer Herstellung, die als C oder D, „Collection“ oder „Cow-boy shooting“ verkauft werden, sind Sammlerwaffen, die nicht für den Schuss geprüft und nicht auf dem Schießstand getestet wurden. Sie wurden im Hinblick auf ihren allgemeinen Zustand einer Sichtprüfung unterzogen, aber keine wurde zum Schießen verwendet. Daher werden sie als ungetestet verkauft. Wer eine Waffe zum Schießen verwenden möchte, muss sich unbedingt vorher an das Banc National d’Épreuve de Saint Étienne wenden. Nur diese Stelle ist befugt, Prüfbescheinigungen für die Verwendung zum Schießen auszustellen.

  (Beschreibung in Originalsprache anzeigen)
Il fut une époque où savoir manier une lame ou un pistolet était indispensable pour défendre son honneur, leur parfaite maîtrise étant, en outre, un passe temps apprécié, la marque d’une personne de qualité et un sport avant l’heure.

Maintenant que l’honneur a été liquidé dans nos sociétés modernes, le problème est réglé et il nous reste le sport. Quoi que, avouons le, Maître Flingus soit assez churchillien dans sa pratique sportive…

A l’instar de la marine à voile qui continua d’évoluer et donne lieu encore aujourd’hui de superbes prouesses, le pistolet à un coup et chargement par la gueule ne fut jamais complètement enterré. Manufrance lui dédiait encore plusieurs pages de son tarif album avant la Grande Guerre. Son aura de précision et d’honneur rayonnait encore sur les pas de tirs de la bonne société.

Après quasiment 50 ans d’éclipse, due aux deux guerres mondiales et à la destruction des élites sociales traditionnelles de l’Europe, dont, à mon sens, les derniers feux vécurent dans les années 60 avec un de Gaulle en frac face à Kennedy au son du twist à Saint-Tropez, qui eux (Kennedy et Saint-Tropez) annonçaient un autre monde, ces armes à piston et, dans une moindre mesure à silex, réapparurent avec l’essor des collections et du tir aux armes anciennes.

De quoi parle-t-on?

D’un chef-d’œuvre !

Nous sommes ici plus proche du pistolet de Mathilde LAMOLLE, double médaillée or au pistolet que du Mac 50 …

Inspiré des pistolets de tir suisses du célèbre armurier Johan Friedrich Siber, dont l’armurerie a existé pendant deux siècles à Lausanne, cette arme était destinée à disputer la très difficile épreuve « Kuchenreuter » (pistolet à percussion). Elle est le fruit d’un travail passionné recherchant la perfection absolue de la part de son concepteur puis de Hege qui a voulu la faire renaitre.

Pour ce faire, Hege, fabricant allemand d’une réputation sans faille, a voulu réaliser un sans faute. On était dans les années 1980. Pour parfaire son projet, la maison Hege s’est lancé dans la recherche de l’arme absolue utilisée par les meilleurs tireurs du XIX°. Il en est résulté que les antiques champions utilisaient des pistolets suisses à percussion de petit calibre. En plus, le fabricant a contacté de nombreux tireurs de haut niveau pour la conception et les essais et s’assurer de fabriquer l’arme de match parfaite.

La Suisse fut un des tout premiers pays à choisir le petit calibre, doté d’une grande vitesse initiale à trajectoire tendue en poudre noire. Sur le plan militaire, cela posait un handicap certain du fait de l’encrassement et des effets du calibre, mais pour les tireurs sportifs de l’époque qui foisonnaient dans ce merveilleux pays, il en allait tout autrement. Les armes suisses de tir à percussion devinrent une référence dans le domaine de la précision, aussi bien pour les armes d’épaule (les carabines fédérales dont la précision n’a rien à envier aux armes de match actuelles) que pour les armes de poing.

Il ne s’agit donc ni d’un calibre .36, .44 ou .45 les plus fréquents sur les répliques comme sur les originaux (US notamment). Il s’agit là d’un calibre .33, qui se retrouve aussi sur de nombreuses carabines de tir aux crosses tourmentées typiquement helvétiques.

L’amour de nos amis helvètes pour les calibres genre 7,5 ne date donc pas d’hier. La précision, toujours la précision. Et les allemands de Hege nous ont fabriqué là une merveilleuse horloge suisse.

La ligne très anglaise de la crosse, sa silhouette en très beau noyer, la forme de son chien et l’extrémité de son fut, tout est beau. Autre luxe « typiquement continental » le pontet est muni d’un repose doigt. Permettant à la fois de mieux gérer l’équilibre de l’arme comme de réarmer le chien, cette excroissance rend possible une prise moderne à deux mains ce qui peut paraître aussi anachronique autant qu’elle est efficace.

La platine, simple dans son exécution mais parfaite dans son fonctionnement, se complète d’un élégant stecher à la française, bien plus discret et sûr d’utilisation que ses confrères d’Outre-Rhin, pays d’où il vient néanmoins. Zéro pièce espagnole ou italienne là-dessus, foi de Maitre Flingus.

Parlons canon.

Usiné à partir d’une barre ronde, fraisée sur huit pans sur toute sa longueur, ensuite alésé au calibre 33 puis munie de huit rayures trapézoïdales au pas de 333 mm, le canon est une œuvre d’art qui pourrait sortir tout droit des usines Krupp et figurer au panthéon armurier des « tubes » avec les Pariser Kanone et autres Grosse Bertha !

De très fines gravures, ainsi que le nom de de son illustre créateur habillent les parties métalliques joliment jaspées et bronzées, sans autre trace d’usure ou de manipulation. L’arme n’a sans doute jamais ou très peu tiré. État parfait.

Canon à crochet, rendant enfantin le nettoyage, évitant d’abîmer ses vis à chaque démontage et se faisant ainsi sans outils.

Le guidon à grain d’orge à insert en laiton sur sa face arrière termine en beauté une ligne de visée de plus de 26,5 cm avec une hausse réglable avec la petite vis à l’avant de la queue de culasse ! Le guidon est monté sur queue d’aronde à 5 mm de la bouche du canon autorisant ainsi un éventuel réglage en dérive au maillet. Le cran de mire est usiné dans une planchette de hausse bronzée bleu, réglable en hauteur à l’aide d’une vis à tête située sur la queue de culasse avec un ressort interne évitant tout jeu à l’ensemble.  La qualité de l’usinage des différents instruments de visée procure une netteté de visée digne des meilleures armes.

La version présentée ici est en outre un merveilleux coffret commémoratif dédié à Siber, d’un style typique des temps heureux des années 80, avec tous ses documents, notamment son certificat individuel de contrôle qualité. Chose fort rare et qui semble sur réaliste en 2023 !

Maître Flingus ne renonçant à rien pour assoir la réputation d’extrême qualité de ses services vous fournira en plus un moule RCBS NEUF vous permettant de pallier la difficulté de se procurer des ogives de .33 en plus de passer d’agréables dimanches après-midi à couler ses balles soi même.

Tous les accessoires sont là pour le plus parfait fonctionnement de l’arme : baguette avec protection de bouche du canon (qui n’était pas fournie à l’origine), magnifique tournevis avec manche en bois et laiton et clef de démontage de la cheminée. On y joint en outre quelques brosses et pousse-chiffons adaptés.

La totale?

Non !

S’agissant d’une arme commémorative et de compétition, l’accessoire le plus essentiel vous sera aussi fourni par Maître Flingus en la présence d’un décapsuleur de bouteille commémoratif Hege !  Même la soif ne pourra vous vaincre dans la compétition acharnée que vous ne pourrez que remporter grâce à cet accessoire essentiel.

Merci qui ? Merci Maître Flingus !

Au delà de la plaisanterie, il s’agit de l’une des reproductions d’armes les plus fidèles et les plus belles jamais réalisées. La plupart des pièces sont interchangeables avec l’original ! C’est une vraie arme de tir, tant pour pour le plaisir de viser avec un très bel objet que pour réaliser les scores vertigineux dont est capable cette arme.

Elle était d’ailleurs vendues plus de 4.000 francs par Hege en 1985 …

Le pistolet Siber de Hege est sans doute une des toutes meilleures si ce n’est la meilleure réplique de pistolet à percussion poudre noire qu’il soit possible de trouver. Elle a gagné nombre de concours y compris aux USA. Quand on trouve cette rareté dans un état aussi parfait car elle n’est plus fabriquée depuis longtemps.

Arme de compétiteur. Aucun défaut. Et un magnifique ensemble en état neuf.

 

Arme de catégorie D au CSI : pièce d’identité, CNI ou passeport,  en cours de validité obligatoire

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Répétons le ! L’armurerie Flingus Maximus à Paris et partout en France est là aussi pour vos formalités armes entre particuliers, le rachat de collections armes et militaria,  vos estimations d’armes, vos questions armes dans les successions et héritage. Contactez votre armurier préféré via notre formulaire de contact ou à [email protected]

Flingus Maximus Armurier à Paris : Toutes les armes de collection, de chasse, et de tir sont d’occasion et sont vendues dans l’état, sans garantie.

Toutes les armes historiques de fabrication ancienne vendues en tant que C ou D, “Collection” ou “Cow-boy shooting”, sont des armes de collection non éprouvées pour le tir et non testées en stand. Elles ont été inspectées visuellement relativement à leur état général  mais aucune n’a été utilisée au tir et elles sont donc vendues comme non testées. L’acquéreur désirant utiliser une arme pour le tir devra impérativement se rapprocher préalablement du Banc National d’Épreuve de Saint Étienne, seule entité habilitée à délivrer des certifications d’épreuves préalable à un usage de tir.