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Sehr seltener Luger P08, auch bekannt als „Mauser Banner“ oder „Commercial“ – 1942 – 9 Para – Ausgezeichneter Zustand

Preis auf Anfrage
Erwerbsscheinpflichtig
75002 Paris, Frankreich
10
ID: 10339393
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Marke
Mauser
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Kaliber
9mmLuger
Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 13 Stunden

Beschreibung

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Maître Flingus hat dir wieder einmal ein Schmuckstück unter den legendären Waffen aufgetan: eine Luger-Pistole P08 von Mauser aus der seltenen Produktion „Mauser Banner“ von 1942 – und dazu noch in ausgezeichnetem Zustand. Diese Waffen werden manchmal auch als „Mauser 1942 commercial“ bezeichnet.

Worum geht es? Jeder kennt die Geschichte der P08 seit ihrer Entstehung (das Modell stammt tatsächlich von 1898), ihrer ersten Einführung bei den Schweizern im Jahr 1900 und anschließend bei der Marine und der deutschen Armee, 1904 beziehungsweise 1908.

Während die Schweizer die Produktion der wunderbaren Schweizer Luger im Kaliber 7,65 mm (mein Favorit auf dem Schießstand!) bis 1946 fortsetzten (ein weiteres Schmuckstück ist bei deinem Lieblings-Büchsenmacher und Antiquitätenhändler auf Lager!), führten die Deutschen die P38 schon vor dem Krieg als Standardwaffe für ihre gesamten Streitkräfte ein. Sie produzierten die P08 jedoch weiter, hauptsächlich für die Luftwaffe (eine von Görings zahlreichen Marotten, wenn man einigen Autoren Glauben schenkt) und in deutlich geringerer Stückzahl als die P38. Das ging bis Mitte 1942, als beschlossen wurde, die Produktion der P08 endgültig einzustellen.

Doch dabei hatte man die Unwägbarkeiten des Krieges nicht berücksichtigt. Ende 1942 nahm der Krieg im Osten kein Ende, und die Armeen litten unter einem so gravierenden Mangel an Faustfeuerwaffen, dass man in ganz Europa alles zusammentrug, was in dieser Hinsicht verfügbar war. Auch Mauser Oberndorf erhielt daher eine dringende Anfrage nach zusätzlichen Faustfeuerwaffen im Kaliber P08.

Die Firma griff deshalb auf ihre Lagerbestände an Teilen für zivile Mauser-Pistolen zurück und montierte einige Serien von P08 – von Ende 1942 bis 1943 und sogar 1944. Daher werden diese Waffen auch häufig als „Mauser Commercial“ bezeichnet. Unser Exemplar gehört dazu.

Da die Teile ursprünglich für die zivile Produktion vorgesehen waren, wurden diese Waffen nicht vom Waffenamt abgenommen und gestempelt.

Die Autoren sind sich einig, dass sie wahrscheinlich an paramilitärische Einheiten ausgegeben wurden (etwa Polizei oder SS, die bei der Beschaffung von Waffen stärker eingeschränkt waren, da die Wehrmacht Vorrang hatte).

Die Waffen aus dieser seltenen Produktion haben alle Seriennummern zwischen 7X und 9X Tausend (wie unser Exemplar). Einige wenige Exemplare tragen auf dem Gehäuse ein „41“ statt eines „42“.

Die Bezeichnung „Mauser Commercial 42“ ist also unpassend, da diese Waffen an staatliche Kräfte gingen. Außerdem sei daran erinnert, dass im Dritten Reich kein Zivilist eine persönliche Faustfeuerwaffe kaufen durfte – abgesehen von Ausnahmen, die im Wesentlichen Parteigrößen, Militärangehörigen oder hochrangigen Polizeibeamten vorbehalten waren …

Diese seltene Waffe stellt dir Maître Flingus heute vor:

Alle typischen Merkmale dieses begehrten Modells sind vorhanden: schwarze Bakelitgriffschalen (keine Holzgriffschalen), keine doppelte Nummerierung bestimmter Teile wie Schlagbolzen, Auszieher und Lauf sowie überall zivile Beschusszeichen. Bei den „Banner“-Modellen findet man sowohl strohgelbe Teile (wie bei den Modellen vor 1936, vermutlich durch die Verwendung von Teilen aus den Lagerbeständen des kommerziellen Auftrags aus Portugal) als auch vollständig brünierte Exemplare wie unseres.

Diese Waffen tragen, genau wie unser Exemplar, alle das Firmenlogo (auf Deutsch „Banner“) auf dem Gehäuse. Daher stammt die häufige und treffendere Bezeichnung „Mauser Banner“. Anders als bei den klassischen Modellen befindet sich über dem „42“ also kein Herstellercode.

Die Bakelitgriffschalen sind in sehr gutem Zustand. Die tiefe „Kriegsbrünierung“ ist an einigen Kanten etwas abgenutzt, insgesamt aber noch zu 95 % vorhanden. Der Lauf ist sehr schön und hat noch viel Schießpotenzial. Der Vorbesitzer hat die Waffe stets sehr gut gepflegt.

Die Mechanik unserer Waffe funktioniert einwandfrei. Alle Teile, die bei diesem Modell nummerngleich sein müssen, sind es auch. Zerlegen und Zusammensetzen sind problemlos. Das Magazin ist das Standardmodell aus dem Zweiten Weltkrieg mit Aluminiumboden. Es funktioniert einwandfrei.

Das ist wahr…
Wirklich ein sehr schönes Stück.

Auch wenn die Verarbeitung dieser Serie nicht an die ultrahochwertige Fertigung der Vorkriegszeit heranreicht, muss man doch feststellen, dass sie für eine „Notproduktion“ immer noch sehr, sehr schön sind.

Kurz gesagt: eine sehr, sehr schöne Waffe, ikonisch für das 20. Jahrhundert, in einer bei Sammlern sehr begehrten Ausführung und mit einer Geschichte, wie wir sie lieben! Ein Top-Sammlerstück.

 

WAFFE DER KATEGORIE B BEI DER CSI: GENEHMIGUNGSPFLICHTIG, FOTOKOPIE DES AUSWEISES UND ORIGINAL DER ABSCHNITTE 1 UND 2 DER GENEHMIGUNG. Versand mit Unterschrift in zwei getrennten Paketen im Abstand von mindestens 48 Stunden vorgeschrieben.

 

 

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Wir wiederholen es gern! Die Armurerie Flingus Maximus in Paris und überall in Frankreich ist auch für deine Formalitäten beim privaten Waffenverkauf, den Ankauf von Waffen- und Militaria-Sammlungen, Waffenschätzungen sowie Fragen zu Waffen in Nachlässen und Erbschaften da. Kontaktiere deinen Lieblingsbüchsenmacher über unser Kontaktformular oder unter [email protected]

  (Beschreibung in Originalsprache anzeigen)
Maitre Flingus vous a encore déniché une merveille dans une arme mythique : un pistolet luger P08 de fabrication Mauser de la rare production « Mauser Banner » de 1942 et en excellent état qui plus est. Ces armes sont aussi parfois dénommées « Mauser 1942 commercial ».

De quoi s’agit il ? Tout le monde connait l’histoire du P08 depuis sa naissance (en 1898 en fait pour le modèle), son adoption en premier par les suisses en 1900 puis par la Marine et l’Armée allemande respectivement en 1904 et 1908.

Si les suisses ont poursuivi la production du merveilleux Luger suisse en 7,65mm (mon préféré au tir!) jusque 1946 (merveille également en stock chez votre armurier-antiquaire favori!), les allemands ont adopté le P38 pour l’ensemble de leur force dès avant guerre. Mais ils ont toutefois continué une production de P08, essentiellement pour la Luftwaffe ( une des nombreuses fantaisies de Göring si l’on en croit certains auteurs), et en bien moindre nombre que les P38. Et ce, jusque mi 1942, date à laquelle il a été décidé d’arrêter définitivement la production du P08

Mais c’était sans compter les hasards de la guerre. Fin 42, la guerre à l’Est n’en finissant pas, et devant la sévère pénurie d’armes de poing qui affectait les armées au point de ratisser tout ce qui se faisait en Europe en la matière, Mauser Oberndorf a aussi fait l’objet d’une demande pressante pour des armes de poing complémentaires en P08.

La marque a donc puisé dans ses stocks de pièces de Mauser commerciaux « civils » pour assembler quelques séries de P08 de fin 42 jusqu’en 43 et même 44.  D’où aussi la fréquente dénomination de « Mauser commercial » pour ces armes. C’est le cas de notre exemplaire.

S’agissant de pièces initialement destinées à une production civile, ces armes n’ont pas été réceptionnées et poinçonnées au Waffenamt.

L’ensemble des auteurs s’accorde à dire qu’elles ont probablement été versées en dotation dans des corps para militaires (type police ou SS qui avaient plus de contraintes pour trouver des armes puisque la Wehrmacht restait prioritaire).

Les armes de cette rare production sont toutes dans des numérotations entre 7X et 9X milliers (comme le notre). Quelques rares exemplaires portent un « 41 » sur la carcasse au lieu d’un « 42 ».

L’appellation « Mauser Commercial 42 » est donc à bannir puisque ces armes sont allées à des forces étatiques. D’autant plus, rappelons le, que sous le III° Reich, aucun civil n’était autorisé à acheter une arme de poing personnelle sauf exceptions réservées pour l’essentiel à des dignitaires du Parti ou militaires ou cadre de Police de rang élevé…

C’est cette arme rare que vous présente Maître Flingus aujourd’hui:

Toutes les caractéristique de ce modèle recherché sont là: poignées bakélites noires (et non bois). absence de la double numérotation sur certaines pièces tels que le percuteur, extracteur et le canon, poinçons civils un peu partout. On rencontre des « Banner » avec des pièces jaunes paille (comme sur les modèles pré 1936 par probable utilisation de stock de pièces commerciales de la commande portugaise) et d’autres entièrement bronzés comme le notre.

Ces armes, tout comme la notre, portent toutes sur la carcasse le logo commercial (ou Banner en allemand) d’où leur dénomination fréquente et plus correcte de « Mauser banner » et donc pas de code fabricant au dessus du « 42 » comme sur les modèles classiques.

Les plaquettes de bakélite sont en très bon état – le bronzage « noir de guerre » profond est un peu passé sur certains angles mais il est présent globalement à 95% – son canon est très beau (il a encore un gros potentiel de tir). Son ancien propriétaire en a toujours pris grand soin.

Le fonctionnement mécanique de notre arme est parfait – Il est monomatricule pour toutes les pièces qui doivent l’être sur ce modèle.  Le démontage/remontage est sans souci. Le chargeur est du modèle standard pour la seconde guerre mondiale à fond en aluminium. Il est parfaitement fonctionnel.

C’est vraiment une très belle pièce.

Si la finition de cette série n’est pas en rapport avec les productions d’ultra qualité d’avant-guerre force est de constater que pour une arme de production « d’urgence » ils sont encore très très beaux.

Bref une très très belle arme, iconique du XXième siècle, dans une version très recherchée en collection et qui raconte une histoire comme nous les aimons ! Un top collector.

 

ARME DE CATÉGORIE B AU CSI : SOUMISE À AUTORISATION, PHOTOCOPIE DE LA PIÈCE D’IDENTITÉ ET ORIGINAUX DES VOLETS 1 ET 2 DE L’AUTORISATION. Expédition contre signature en deux colis séparés d’au moins 48 heures obligatoire.

 

 

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Répétons le ! L’armurerie Flingus Maximus à Paris et partout en France est là aussi pour vos formalités armes entre particuliers, le rachat de collections armes et militaria,  vos estimations d’armes, vos questions armes dans les successions et héritage. Contactez votre armurier préféré via notre formulaire de contact ou à [email protected]

 

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