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Das Schmidt Rubin 1889 war die erste Waffe mit dem vom Major Rubin 1883 entwickelten Geradezugverschluss. Die damals verwendete Munition war mit der heutigen Schweizer 7,5-mm-Munition nicht einmal vergleichbar. Sie verwendete halb rauchschwaches Pulver, und der Geschossdurchmesser betrug .303, obwohl das Geschoss seitlich mit einer dünnen, mit Schmiermittel getränkten Papierschicht umhüllt war, die den tatsächlichen Durchmesser auf .304 erhöhte. Die Waffe war mit einem abnehmbaren, deutlich hervorstehenden Magazin ausgestattet und verwendete die erste Version des Rubin-Verschlusses. Die Verschlussbewegung war recht lang, und die weit hinten liegenden Verriegelungswarzen mochten für die damaligen halb rauchschwachen Pulver geeignet sein, die eine vergleichsweise geringe Leistung entwickelten, waren aber für leistungsstärkere Pulver ungeeignet, da sie beim Schuss ein übermäßiges Durchbiegen des Verschlusses zuließen. 1896 wurde die Waffe überarbeitet (Modell 1889/96) und mit einem etwas kürzeren Verschluss mit verstärkten Verriegelungswarzen ausgestattet. Diese Matrikelnummer 97878 ist in Ordnung, nummerngleich und mit originalem Riemen sowie Mündungsschoner versehen. Lauf mit „A. Baumann Morges“ markiert. Antike Waffe.
(Beschreibung in Originalsprache anzeigen)
Lo Schmidt Rubin 1889 è stata la prima arma a beneficiare dell’otturatore a trazione rettilinea sviluppato dal Maggiore Rubin nel 1883. La munizione utilizzata allora non era neppure paragonabile al 7,5 svizzero attuale; utilizzava polvere semi-infume, ed il diametro della palla era da .303, anche se la palla era ricoperta lateralmente da un sottile strato di carta impregnato di lubrificante che ne portava il diametro effettivo a .304. L’arma, dotata di caricatore amovibile e decisamente sporgente, utilizzava la prima versione dell’otturatore Rubin, l’azione era piuttosto lunga e le alette di chiusura dell’otturatore, in posizione molto arretrata, potevano essere adatte alle polveri semi-infumi di allora, che sviluppavano potenze molto relative, ma risultavano inadatte per polveri più performanti, perché consentivano una eccessiva flessione dell’otturatore all’atto dello sparo. Nel 1896 l’arma venne modificata (modello 1889/96) utilizzando un otturatore leggermente più corto con alette di chiusura rinforzate. Questo matrciola 97878 è in ordine, monomatricola, con cinghia originale e tappo coprivolata. Canna marcata “A. Baumann Morges”. Arma antica.