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Sehr schöne Winchester Modell 1894 – Kaliber 30-30 – Hergestellt in den USA 1969 – Kapazität 8+1 – Schöne rotbraune Nuss – Mechanischer und ästhetischer Zustand selten für seine 56 Jahre! – Sehr schöne Konstruktion Made in USA – Schaftplatte aus Stahl vor 1971 – TBE++

≈ 1.195 CHF
Preis beim Händler: 1.300 €. Umgerechnet zum EZB-Kurs vom 30. Oktober 2026.
Ohne Waffenerwerbsschein, mit schriftlichem Vertrag (Art. 10 WG)
75002 Paris, Frankreich
5
ID: 10338523
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Marke
Winchester
Produkt
Winchester 1894
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 23 Stunden

Beschreibung

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Ah… Die 94… Ein Stück des Weges immerhin…

Praktisch, handlich, einfach zu bedienen, sicher für den Schützen und deutlich weniger für sein Ziel. Sie profitiert von allen möglichen Verbesserungen, die seit dem Vulcanic Rifle von Benjamin Tyler Henry um 1852/1860 am Unterhebelrepetierer-Konzept vorgenommen wurden.

Bei Winchester gibt es beim Unterhebelrepetierer kaum etwas wirklich Besseres als die 94. Eine anerkannte Spitzenleistung. Unser Winchester Model 94 wurde 1894 – wie der Name schon sagt – von Meister John Browning erfunden und, würde ich sagen, zur Vollendung gebracht. Er ist das verehrte Idol aller Büchsenmacher und nebenbei ein Heiliger der Letzten Tage. Bis 1964 blieb sie völlig unverändert. Das sagt alles.

Sie war außerdem die erste Waffe, die das berühmte Kaliber 30-30 oder 30 WCF verschoss – ihr historisches Kaliber, dem eine große Zukunft bevorstand und das ebenfalls von unserem guten John für diese Waffe entwickelt wurde.

Nebenbei war diese Winch 94 im Kaliber 30-30 die erste Jagdwaffe der Welt, die rauchloses Pulver verwendete – eine Erfindung unseres Generalingenieurs für Rüstung Paul Vielle aus dem Jahr 1884, also zehn Jahre zuvor.

Im Kaliber 30-30 kann man mit Fug und Recht sagen, dass sie für Winchester einen Höhepunkt darstellt und zugleich die perfekte Verbindung zwischen der Handwerkskunst des Erfinders und robuster, zuverlässiger Feuerkraft verkörpert. So wurde sie zu einem Meisterwerk der Ingenieurskunst, das die Geschichte der Feuerwaffen geprägt hat.

Das Winchester Model 94 ist die ultimative Weiterentwicklung des legendären Model 1873, das den Spitznamen „The Gun that Won the West“ trägt. Meister Flingus hat euch hier bereits ausführlich davon erzählt.

Das 1894 der Öffentlichkeit vorgestellte Winchester Model 94 war sofort ein Erfolg und erreichte bereits 1927 die Marke von einer Million verkaufter Exemplare.

Von 1894 bis 2006 ununterbrochen produziert, wurden sechs Millionen „echte“ Winchester Made in New Haven, Connecticut, in … 14 Versionen aus dem Firmenkatalog gefertigt.

1927 schenkte Winchester das millionste Exemplar Präsident Calvin Coolidge.

Das millionenfünfhunderttausendste wurde Harry S. Truman am 8. Mai 1948 überreicht.

Und 1953 erhielt Präsident Dwight D. Eisenhower das zweimillionste Exemplar als Geschenk.

Präsident der USA zu sein, ist schon was. Man bekommt jede Menge schöne Geschenke.

Dieses Gewehr schrieb Geschichte und wurde zur meistverkauften Zivilwaffe der Welt: Insgesamt wurden mehr als siebeneinhalb Millionen Stück verkauft, einschließlich der Exemplare, die nach der Wiederaufnahme der Produktion außerhalb der USA ab 2011 verkauft wurden.

Kurz gesagt: Wir wünschen allen heutigen und künftigen Herstellern ein solches „Problem“.

Weniger bekannt ist, dass sie entgegen dem, was man in vielen Western der 50er-Jahre sieht, nie eine Militärwaffe war – wobei sie nebenbei doch in einigen Konflikten eingesetzt wurde: in den Indianerkriegen, der Mexikanischen Revolution und dem Spanisch-Amerikanischen Krieg. Die US-Armee erhielt 1915 eher beiläufig 1.800 Exemplare, um einen dunklen Streik in einer Fabrik für Flugzeugrümpfe aus Holz im pazifischen Nordwesten zu brechen.

Auch die französische Armee kaufte Ende 1914 15.000 Exemplare, ausgestattet mit einer speziellen, in Metern skalierten Kimme und einem Befestigungssystem ähnlich dem des Berthier, für ihre Motorradfahrer und das Personal ihrer Luftschiffe.

Die Briten kauften ebenfalls 5.000 Stück für die Bewachung an Bord der Schiffe Seiner Majestät und für ihre Minensuchboote. 1940 wurden sie an die Home Guard weitergegeben.

Wusstest du schon? Einige Exemplare, die von britischen Schiffen erbeutet worden waren, kamen in der Wehrmacht unter der offiziellen Bezeichnung „Gewehr 248(e)“ (!) wieder zum Einsatz.

Andere wurden von der kanadischen Küstenwache an der Pazifikküste gegen die Japaner eingesetzt.

Die 94 war ganz schön viel unterwegs …

Sprechen wir ein wenig über unsere heutige Waffe.

Endlich haben wir eine gute 1894 „ergattert“: Made in USA, in sehr guter Ausführung und im legendären Originalkaliber 30-30. Der Name kommt vom Durchmesser des Geschosses: 0,30 Zoll, angetrieben von 30 Grains Pulver (also 1,94 Gramm bei uns).

Dieses Kaliber ist erschwinglich.
einfach, mit zahlreichen Geschossarten und leicht wiederzuladen (mit der richtigen Ladung auch mit rauchlosem Pulver eine echte Wucht).

Auf kurze und mittlere Distanz ist sie sehr effektiv und dabei deutlich weniger heftig als viele andere Jagdkaliber, die mir in unseren Breiten etwas zu weit verbreitet sind, etwa .300 Win. Mag. Manche scheinen fest damit zu rechnen, dass nächsten Sonntag in der Sologne ein Gnu oder ein Elch aus dem Gebüsch springt …

Kurz gesagt: ein angenehmes Kaliber für Jagd und Sportschießen.

Unsere heutige Waffe ist in ausgezeichnetem Zustand – besser als sehr gut. Schon an sich und noch erstaunlicher, wenn man ihr Alter bedenkt. Das liegt einfach an der Fertigungsqualität dieser Waffen aus der Zeit vor 1975/80 und an der Pflege durch ihren einzigen Vorbesitzer.

Schönes, dunkles US-Nussholz mit rötlichem Schimmer. Es weist praktisch keine oder nur sehr leichte Gebrauchsspuren auf. Nahezu perfekt – die Waffe war wahrscheinlich nicht oft außer Haus.

Ein wunderschöner, spiegelblanker Lauf mit klaren, scharfen Zügen bis zur Mündung. Eine wirklich schöne Waffe.

Die Waffe muss von altem Fett gereinigt werden, aber die Brünierung ist makellos – tiefschwarz, typisch für die Marke aus dieser Zeit, in ihren (noch) guten Jahren, und zu 99,9 % erhalten.

Die kleinen weißen Flecken auf meinen VIEL ZU GROSSEN NAHAUFNAHMEN sind Reflexionen oder Staub, keine Fehlstellen! Die auf den Makroaufnahmen sichtbaren Kratzer sind mit der Waffe in der Hand unsichtbar. Ein Blick auf die Gesamtaufnahmen genügt, um das zu erkennen. Die Waffe ist mehr als ausgezeichnet erhalten.

Schöne, klare und gut lesbare Markierungen – geradezu fantastisch für eine Waffe, deren Seriennummer verrät, dass sie 1969 gebaut wurde! 56 Jahre alt und in deutlich besserem Zustand als ich in dem Alter!

Zugegeben, in jenem Jahr, wie Clo-Clo wohl gesagt hätte, wateten die G.I.s im Schlamm Vietnams, während sie einem der Ihren dabei zusahen, wie er auf dem Mond spazieren ging. Vor allem aber waren Winchester damals noch echte Winchester, die noch in den USA, in New Haven, gefertigt wurden.

Das steht auch auf dem Patronenlager: links „Made in USA“ mit dem Modell und, um es deutlich zu machen, denn darauf war man stolz, auf der anderen Seite noch „Winchester New Haven CT“ (für Connecticut).

Auch wenn die Waffen nicht mehr den Modellen vor 1964 entsprechen, sind sie noch sehr gut verarbeitet. Robuste Metallteile und sehr gute Passungen. Ganz anders als die Produktion, sagen wir, Anfang der 80er-Jahre, als die Qualität langsam nachließ. Bis zum schicksalhaften Jahr 2006 …

Damit können wir uns also auf die Qualität dieser wenig geschossenen Waffe verlassen. Die Schaftkappe ist übrigens noch aus massivem, geriffeltem Stahl. Ab Seriennummer 3.400.000 im Jahr 1971 wurde sie durch Bakelit ersetzt.

Auch die Mechanik der letzten US-Fertigungen aus New Haven ist makellos. Sie läuft leichtgängig und zugleich straff, mit sehr wenig Spiel – typisch für diese Fertigung. Der Schlag ist sehr klar, der Abzug gut. Auch die Schrauben sind perfekt.

Ich habe die Sicherheit dieser Winchester-Unterhebelrepetierer immer geschätzt – Patrone im Patronenlager, Hahn in Halbraststellung: Trotzdem kann nichts Schlimmes passieren. Sehr beruhigend bei der Nachsuche.

Die Ladeöffnung weist nur wenige Spuren vom Einführen der Munition auf. Ein weiterer Hinweis darauf, dass die Waffe wenig benutzt wurde. Sie vermittelt eine Solidität, die man heute kaum noch kennt.

Es ist unnötig, eine Chiappa für 1.600 Euro zu kaufen, wenn man für denselben Preis eine echte Winchester Made in USA aus der großen Zeit in nahezu neuwertigem Zustand bekommen kann!

Kurz gesagt: eine wunderschöne, geradezu archetypische 1894 im guten Kaliber .30-30. Auch ideal fürs Schießen auf Zielscheiben, Metallsilhouetten oder beim Cowboy-Schießen. Und natürlich für die Jagd.

Bei dieser unübertroffenen Fertigungsqualität wird sie dir noch sehr lange erhalten bleiben – moderne Exemplare aus Portugal oder der Türkei können da nicht mithalten. Genau solche Waffen suche ich für dich.

Ob für die Jagd, das Freizeitschießen oder die Sammlung: Die Winchester Model 94 im Kaliber .30.30 verkörpert das bleibende Erbe der Firma Winchester und bietet ein einzigartiges Schießerlebnis sowie eine Verbindung zu …
eng mit der Geschichte des amerikanischen Westens verbunden.

Eine tolle Gelegenheit in einwandfreiem Zustand! Ein gebrauchtes Flingus!

 

 

Waffe der Kategorie C gemäß CSI: gültige Schießlizenz, einschließlich ärztlichem Attest, oder Jagdschein mit gültiger Jahresmarke für das laufende oder das Vorjahr UND gültiger Personalausweis oder Reisepass. EIN SIA-KONTO MUSS ZWINGEND ERÖFFNET SEIN!! .

Zur Erinnerung: Mit deiner Schießlizenz oder deinem Jagdschein darfst du unbegrenzt viele Waffen der Kategorie C besitzen.

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Wir wiederholen es! Das Waffengeschäft Flingus Maximus in Paris und überall in Frankreich ist auch für deine Formalitäten beim privaten Waffenverkauf, den Ankauf von Waffen- und Militaria-Sammlungen, Waffenschätzungen sowie Fragen zu Waffen in Nachlässen und Erbschaften da. Kontaktiere deinen Lieblingswaffenhändler über unser Kontaktformular oder unter [email protected] (Beschreibung in Originalsprache anzeigen)
Ah… La 94… Un bout du chemin quand même…

Pratique, maniable, simple de fonctionnement, sûre pour le tireur et beaucoup moins pour sa cible, bénéficiant de toute les améliorations possibles à apporter au concept de levier sous garde depuis les Vulcanic Rifle de Benjamin Tyler Henry vers 1852/1860.

Plus grand chose de vraiment meilleur derrière la 94 en levier sous garde au moins chez Winchester. Un summum reconnu. Notre carabine Winchester Model 94 a été inventée, je dirais portée à ce summum, par l’orfèvre Saint John Browning, idole tutélaire de tous les armuriers, et accessoirement Saint du Dernier Jour, en 1894 comme son nom l’indique. Et elle resta totalement inchangée jusque 1964. C’est tout dire.

C’est aussi la première arme à avoir tiré le célèbre calibre 30-30 ou 30 WCF, son calibre historique donc et calibre appelé au plus grand des avenirs et inventé lui aussi par notre bon John pour cette arme.

Accessoirement cette Winch 94 en 30-30 fut la première arme de chasse au monde à utiliser la poudre sans fumée (invention de 10 ans auparavant de notre Ingénieur Général de l’Armement Paul Vielle en 1884).

En calibre 30-30, on peut décemment affirmer qu’elle incarne un aboutissement pour Winchester en même temps que la fusion parfaite entre l’artisanat de l’inventeur et une puissance de feu robuste et tranquille, devenant ainsi un chef-d’œuvre d’ingénierie qui a marqué l’histoire des armes à feu.

La carabine Winchester Model 94 est l’évolution ultime de l’emblématique Model 1873, surnommée « The Gun that Won the West. » dont Maître Flingus vous a déjà raconté le détail ici.

Présenté au public en 1894, le modèle 94 de Winchester a connu un succès immédiat, atteignant le seuil du million d’exemplaires vendus dès 1927.

Produite sans discontinuer de 1894 à 2006, il est sorti 6 millions de « vraies » Winchester Made in New Haven Connecticut en … 14 versions au catalogue de la firme.

En 1927, la millionième est offerte par Winchester au Président Calvin Coolidge.

La millionième et demi est donnée à Harry.S. Truman le 8 mai 1948.

Et en 1953, c’est le président Dwight.D.Eisenhower qui reçoit le deuxième millionième exemplaire en cadeau.

C’est bien d’être Président des USA. On vous fait plein de beaux cadeaux.

Cette carabine a marqué l’histoire en devenant l’arme civile la plus vendue au monde, avec plus de sept millions et demi d’unités vendues en comptant celles vendues après sa reprise de production hors des USA à partir de 2011.

Bref, on souhaite à tous les industriels présents et à venir un tel malheur.

Fait moins connu, elle ne fut jamais contrairement à ce qu’on voit dans de nombreux westrn des années 50 et  ce fût accessoirement une arme militaire: guerres indiennes, Révolution Mexicaine, Guerre Américano-Espagnole. L’armée US est anecdotiquement dotée en 1915 à hauteur de 1.800 exemplaires pour briser une sombre histoire de grève dans une usine de fuselages d’aviation en bois en Northwest Pacific.

L’armée française aussi en a acheté 15 000 exemplaires fin 1914,  équipées d’une hausse spéciale graduée en mètres et avec un système d’attache proche du Berthier pour ses motocyclistes et ses personnels de ballons dirigeables.

Les anglais en achèteront également 5.000 pour la garde à bord des vaisseaux de sa majesté et pour ses dragueurs de mines. Ils seront re balancés à la Home Guard en 1940.

Le saviez-vous ? Quelques exemplaires capturés sur les bateaux anglais reprendront du service dans la Wehrmacht sous la désignation officielle « Gewehr 248(e) » (!).

Et d’autres seront utilisées contre les japonais par les gardes côtes canadiens de la Côte Pacifique.

Elle s’est baladée la 94…

 

Parlons un peu de notre arme de ce jour.

Nous en avons enfin « serré » une bonne 1894, Made in USA, dans une très bonne fabrication et dans son mythique calibre d’origine 30-30. Ce nom vient du diamètre de sa balle soit 0,30 pouces poussée par 30 grains de poudre (soit 1,94 grammes de chez nous).

Ce calibre est accessible facilement, avec de nombreux types d’ogives, facilement rechargeable (et redoutable en PSF avec le bon rechargement).

Il est très efficace à courte et moyenne distance tout en étant beaucoup moins violent que nombre d’autres calibres de chasse pourtant un peu trop répandus à mon goût dans nos contrées genre 300 Win Mag. Certains semblent définitivement espérer la sortie d’un Gnou ou d’un Orignal du buisson dimanche prochain en Sologne…

Bref. Un calibre de chasse et de tir sportif convivial dira t-on.

Notre arme de ce jour est en excellent état « plus ». Dans l’absolu déjà et, encore plus étonnant quand on connait son âge. C’est juste lié à la qualité de fabrication de ces armes pré 1975/80 et aux soins de son unique propriétaire précédent.

Beau bois en noyer US sombre tirant sur le rouge. Ils n’ont quasiment sans marque de manipulation ou très légères. Quasi parfaits – L’arme n’est probablement pas beaucoup sortie de chez elle.

Très beau canon miroir absolument somptueux avec de belles rayures bien nettes jusqu’à la bouche. Très belle arme.

L’arme est à nettoyer de vielle graisse mais son bronzage est impeccable – bien noir, typique de la marque à cette époque, en ses (encore) bonnes années, et présent à 99,9%.

Les petites taches blanches que vous pouvez voir sur mes TROP GROS PLANS se sont des reflets ou de la poussière pas des manques ! Les griffures visibles en macro sont invisibles arme en main. Il suffit de regarder les plans d’ensemble pour s’en rendre compte. Arme plus qu’en excellent état. 

Beaux marquages bien nets et lisibles – plus que magnifiques pour une arme dont le numéro de série nous indique qu’elle est née … en 1969! 56 ans et bien mieux que moi au même âge!

Certes, cette année-là ,comme aurait dit Clo-Clo, les G.I pataugeaient sérieusement dans la boue du Vietnam en regardant un des leurs marcher sur la lune. Mais surtout les Winchester étaient encore des vraies qui sortaient encore des USA et de New Haven.

C’est d’ailleurs écrit dessus en chambre :  » Made in USA » coté gauche avec le modèle et, pour bien le marquer, car on en était fier, on indiquait encore « Winchester New Haven CT » (pour Connecticut) de l’autre coté.

Si les armes ne sont plus celles de pré-64, elles sont encore très bien faites. Rigide en métaux et très bien ajustées. Rien à voir avec la production, disons début des années 80, où les choses commencent à se dégrader. Jusqu’à la date fatidique de 2006…

Nous voilà donc rassurés quant à la qualité de cette arme qui a peu tiré. La plaque de couche est d’ailleurs encore en acier plein croisillonné. Il sera remplacé par de la bakélite vers le numéro 3.400.000 en 1971.

Mécanique impeccable aussi des dernières fabrications US de New Haven. Fluide et ferme avec très peu de jeu à la fois sur ces fabrications. Percussion très nette avec une bonne détente.  Les vis également sont parfaites.

J’ai toujours apprécié la sécurité de ces Winchester à levier sous garde – cartouche chambrée, chien au demi-armé – il ne peut néanmoins rien arriver de grave. Très rassurant en traque.

La portière ne porte que peu de traces d’introduction de munitions. Autre indicateur qu’elle a peu servie. L’arme donne une impression de solidité qu’on ne connait plus aujourd’hui.

Inutile d’acheter une Chiappa à 1600 balles quand on peut avoir du vrai Winchester Made in USA de la grande époque quasi neuve à ce tarif là !

Bref une très belle 1894, archétypique dirais-je, dans son bon calibre 30-30. Idéale aussi pour le tir sur cible, sur silhouettes métalliques ou en cow-boy shooting. Et bien sûr pour la chasse.

Vous la conserverez fort longtemps dans cette qualité de fabrication intouchable sur les exemplaires modernes faits au Portugal ou en Turquie. Le genre d’armes que je cherche pour vous.

Que ce soit pour la chasse, le tir récréatif ou la collection, la Winchester Model 94 en .30.30 incarne l’héritage durable de la firme Winchester, offrant une expérience de tir unique en même temps qu’un lien presque charnel avec l’histoire de l’Ouest américain.

Une très belle occasion dans un état impeccable ! Une occasion Flingus !

 

 

Arme de catégorie C au CSI : Licence de tir en cours de validité y compris médecin ou bien un permis de chasse avec sa validation pour l’année en cours ou l’année précédente ET CNI ou passeport en cours de validité. COMPTE SIA OBLIGATOIREMENT OUVERT !! .

Rappel avec votre licence ou permis de chasse vous pouvez détenir sans limite de nombre des armes de catégorie C.

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