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Wunderschöne Präzisionsbüchse Anschütz Modell MATCH 54 Version 1407 – Kal. 22LR – Seltenes Modell mit X-Lauf – Waffe von 1978 – Schlagbolzen und verstellbarer Abzug Modell 54 – Neuer Lauf mit hervorragenden Zügen – 100% Brünierung ohne Oxidation – Schöne Hölzer – Waffe nahezu neu – TBE++/TBE+++

≈ 1.379 CHF
Preis beim Händler: 1.500 €. Umgerechnet zum EZB-Kurs vom 30. Oktober 2026.
Waffenerwerbsschein erforderlich
75002 Paris, Frankreich
19
ID: 10338529
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Marke
Anschütz
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Kaliber
.22lr
Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 16 Stunden

Beschreibung

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Man muss sie nicht mehr vorstellen – sie ist einer der großen Erfolge des Hauses Anschütz, das seit jeher für seine Präzisionswaffen bekannt ist. Hier habe ich euch kurz die Geschichte des bemerkenswerten Hauses Anschütz erzählt.

Anschütz ist mehr als eine Marke. Anschütz ist ein Standard, eine Art Maßstab für deutsche Wettkampfgewehre – einer der großen historischen Konkurrenten des anderen großen Zeitgenossen: Walther.

Was haben wir hier? Die begeisterte Menge antwortet mir: „Na, ein Match 54 von Anschütz, Meister Flingus!“

Ahhh! Wenn es doch nur so einfach wäre …

Denn Match 54 ist nicht gleich Match 54.

Ein anderes Mal gehe ich ausführlich auf die unzähligen Varianten des sogenannten Match 54 ein – hier haben wir eine „ursprüngliche“, also eine aus der Zeit vor der Einführung der Baureihe mit dem folgenden Verschluss (Match 64), der 1962 entwickelt wurde.

Es ist ein 14XX-Gewehr, denn es hat den Verschluss 54 mit Schlagbolzen (und nicht den Verschluss 64 mit Schlagstück, der daher langsamer ist). Nicht jeder erkennt den Unterschied, aber beim Schießen macht er sich bemerkbar.

Das Match 54 wurde von 1954 bis 1980 produziert. Unser Exemplar ist eines der letzten, die hergestellt wurden, nachdem die Flaggensicherung 1977 durch einen Hebel hinten am Verschluss ersetzt worden war. Der Kammerstängel steht anstelle des geraden Hebels in einem Winkel von 45°. Meiner Meinung nach sind die nach 1977 gebauten Waffen mit dem gekröpften Hebel etwas ergonomischer, aber das ist wirklich Geschmackssache.

Das Match 54 hat außerdem eine umfassendere und feinere Abzugsverstellung als das Match 64. Das ist auch hier der Fall. Kein Zweifel: Es handelt sich um ein Match 54, das zwischen 1977 und 1980 hergestellt wurde.

Bestätigt wird das übrigens durch die Beschusszeichen (Hirschhorn des Württembergischen Beschussamts), denen die Buchstaben HI vorangestellt sind. Zur Erinnerung: Bei diesem Beschussamt stehen die Buchstaben für folgende Zahlen: 0=A; 1=B; 2=C; 3=D; 4=E; 5=F; 6=G; 7=H; 8=I/J; 9=K. HI steht also für 78.

Es ist das ursprüngliche Match 54, entwickelt für den UIT-Wettkampf (Union Internationale de Tir, gegründet von den Galliern wie so vieles im Sport und inzwischen leider in International Shooting Sport Federation umbenannt).

XX 07 gibt an, dass der auf diesem 54 montierte Lauf ein „leichter“ Lauf ist (wenn man ihn sieht, muss man lachen – sagen wir, Anschütz baut noch längere und schwerere Läufe!).

Dieser hier ist inklusive Patronenlager 66 cm lang und hat einen Durchmesser von 24 mm. Allein der Lauf wiegt also 4,1 kg … Das ist also der „leichte“! Die „schweren“ Läufe der Marke sind 69 cm lang. Es handelt sich also tatsächlich um ein 1407.

Vor allem aber ist es ein Modell mit „X“-Lauf – dieses X erscheint in der Seriennummer und bedeutet, dass der Lauf speziell für den Wettkampf ausgewählt wurde. Diese Match 54 sind deutlich seltener!

Diese Waffen haben Seriennummern zwischen 143655X und 182155X und wurden zwischen 1974 und 1979 hergestellt. Unser Exemplar mit der Nummer 151979X aus dem Jahr 1978 gehört also tatsächlich zu dieser Serie.

Nur zur Einordnung: Allein in der Match-54-Familie von Anschütz habe ich mehr als 30 verschiedene Gewehre gezählt (1405, 1408, 1410, 1427, 1807, 1810, 1827, 1913, 1913A, 2013, 2013 600A und viele mehr!).

Ich möchte nur betonen, dass die Bezeichnung „Match 54“ zwar stimmt, aber auch verkürzt ist, denn darunter fallen unglaublich unterschiedliche Waffen, die alle hochpräzise sind (anders als beispielsweise die Match 64 und ihre Ableger).

Die Waffe ist also fast 50 Jahre alt. Und trotzdem ist sie wie neu! So findet Meister Flingus sie gern für euch.

Das ist eine echte Wettkampfwaffe, entwickelt, um Ringe zu machen – eine Spitzenwaffe, besonders in diesem Zustand: schwerer, freischwingender Lauf mit 66 cm Länge – butterweiche Mechanik – sehr kurzer Verschlussweg – UIT-Schiene über die gesamte Länge des Vorderschafts – Vibrationen so regelmäßig wie ein Uhrwerk – äußerst professionelle Passungen – Politur wie vom Goldschmied. Heute kann man kaum glauben, dass sie industriell gefertigt wurde.

Die Abzugseinheit lässt sich fein einstellen (ein weiteres Merkmal des 54) – aktuell ist sie auf etwa 100 Gramm eingestellt … Ich habe nachgemessen. Man pustet sie an wie eine Geburtstagskerze …
saire et ça fait bang !

Die Mechanik ist makellos und der Lauf ist neu! Spiegelblank mit wunderschönen Zügen. 100 % seines Potenzials für seine 50 Jahre. Wunderschöne Waffe. Mechanik in sehr gutem Zustand+++

Mechanik und Schlagleistung top – Federn schön straff, bei einer butterweichen Mechanik – Man kann die Professionalität der Büchsenmacher dieser Zeit gar nicht genug loben. Das sieht und spürt man noch heute.

Alle Schrauben sind makellos.

Der Schaft weist kaum Gebrauchsspuren auf. Auf meinen SEHR starken Vergrößerungen wirken sie deutlich ausgeprägter, aber so weißt du Bescheid. Das Holz ist aus schönem Nussbaum und die Waffe wirkt in der Hand fast wie neu. Sehr schönes Holz. Sehr guter Zustand++.

Die Brünierung ist makellos – zu 100 % erhalten und tiefschwarz – keine Kratzer – prachtvoll. Made in den 70ern! Sehr guter Zustand+++

Diese Waffen, die in dieser Ausführung nicht mehr hergestellt werden, sind zu Recht für ihre außergewöhnliche Qualität bekannt. Sie sind zu Recht immer gefragter, obwohl täglich noch welche zerstört werden …

Mit ihrer UIT-Schiene lassen sich problemlos ein Zweibein, Handauflagen und Gegengewichte befestigen. Der Verschluss ist so gefräst, dass sich ein Zielfernrohr montieren lässt. Die Schaftkappe ist verstellbar.

Die Waffe ist mit dem Diopter der Marke aus Stahl ausgestattet, fein einstellbar und von einer Qualität, die keiner Vorstellung bedarf. Das Korn ist ebenfalls das passende Originalteil. Dafür gibt es eine Vielzahl von Diopterblenden. Auch die Visierung ist in einwandfreiem Zustand. Sehr guter Zustand++

Kurz gesagt: vielseitig und „individualisierbar“, sowohl für Hunter als auch für die Scheibe, und immer mit legendärer Präzision.

Außerdem ist unser Exemplar für seine 50 Jahre außergewöhnlich gut erhalten. Eigentlich fast wie neu.

Top-Gelegenheit à la Maître Flingus! Ein Traum, Made in West Germany! Die guten alten Zeiten …

Waffe der Kategorie C gemäß CSI: gültige Schießlizenz, einschließlich ärztlichem Attest, oder Jagdschein mit gültiger Jahresmarke für das laufende oder das vorherige Jahr UND gültiger Personalausweis oder Reisepass. SIA-KONTO MUSS ZWINGEND ERÖFFNET SEIN!!

Zur Erinnerung: Mit deiner Schießlizenz oder deinem Jagdschein darfst du unbegrenzt viele Waffen der Kategorie C besitzen.

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On ne la présente plus – c’est un des succès phare de la maison Anschütz – maison qui a toujours été réputée pour ses armes de précision. Je vous ai fait en court son histoire ici à la remarquable maison Anschütz.

Anschütz, c’est plus qu’une marque. C’est un standard, une sorte de maître étalon de la carabine de compèt’ allemande – Un des grands challengers historiques de l’autre grand contemporain: Walther.

Qu’a t-on ici ? La foule en délire me répond « Ben ! Une Match 54 de chez Anschütz, Maître Flingus ! » 

Ahhh ! Si c’était si simple…

Car il y a Match 54 et Match 54.

Je vous ferai un détail une autre fois sur les innombrables variantes de la dite Match 54 – ici c’est une « originelle » c’est à dire d’avant l’introduction de la gamme avec la culasse suivante (match 64) conçue en 1962. 

C’est une carabine 14XX car munie de la culasse 54 à percuteur lancé (et pas de la culasse 64 – à masse percutante donc moins rapide). Les gens ne font pas toujours la différence mais au tir c’est différent.

La Match 54 a été produite de 1954 à 1980. La notre est une des dernières produites après que la sécurité de drapeau ait été remplacée par un levier en arrière de culasse en 1977. Le levier d’armement est à 45° en lieu et place du levier droit. Les armes post 77 sont, à mon sens, légèrement plus ergonomiques avec le levier coudé mais c’est vraiment une affaire de goût.

La Match 54 a aussi un système complet et plus affiné de réglage de détente que la Match 64. C’est bien le cas ici. Aucune ambiguïté, c’est bien une match 54 produite entre 1977 et 1980.

Cela nous est d’ailleurs confirmé par ses poinçons d’épreuve (corne de cerf du Wurtemberg) précédé des lettre HI. Rappel pour ce banc, les lettres fonctionnent comme suit : 0=A; 1=B; 2=C; 3=D; 4=E; 5=F; 6=G; 7=H; 8=I/J; 9=K. Donc HI c’est bien 78.

C’est la Match 54 d’origine, conçue compétition UIT (Union Internationale de Tir, fondée par les gaulois comme beaucoup de choses en sport, et tristement devenue depuis International Shooting Sport Federation).

Le XX 07 c’est pour indiquer le type du canon monté sur cette 54 est un canon « léger » (quand on le voit, ça fait rire – disons que Anschütz en fait des encore plus longs et encore plus lourds des canons!).

Celui-ci fait 66 cm chambre incluse et en diamètre 24mm soit 4.1 kg rien que pour le canon… C’est donc le « léger »! Les canons « lourds » de la marque sont à 69cm. Et c’est donc bien une 1407.

Mais surtout c’est un modèle à canon « X » – Ce X apparait sur le numéro de série et signifie que le canon a été spécialement sélectionné pour la compétition – Ces Match 54  là sont bien plus rares ! 

Ces armes sont comprises entre les numéros de série 143655X et 182155X et ont été produites entre 1974 et 1979. Notre exemplaire portant le numéro 151979X de 1978 est donc bien dans cette série.

Juste pour situer les chose s et rien que dans la famille Match 54 de Anschütz, j’ai dénombré plus de 30 carabines différentes (1405, 1408, 1410, 1427, 1807, 1810, 1827, 1913, 1913A, 2013, 2013 600A et j’en passe beaucoup!).

Juste pour insister que les désigner « Match 54″c’est vrai, mais c’est aussi réducteur car il y a dans celles-ci d’incroyables armes de type très différents et toujours de haute précision (ce que ne sont pas les Match 64 et dérivées par exemple).

L’arme a donc près de 50 ans. Et pourtant elle est comme neuve ! Comme Maître Flingus aime à vous les dénicher.

C’est une vraie arme de compétition conçue pour faire du point, une arme de haut vol surtout dans cet état – Canon lourd et flottant de 66 cm donc – Mécanique fluide à souhait – Action très courte – Rail UIT tout le long du fût – vibrations d’une régularité d’horloge – ajustements très professionnels – Polissage façon orfèvre. On peine à croire aujourd’hui que c’était de l’industriel.

Le bloc détente est finement réglable (autre caractéristique de la 54) – Il est actuellement réglé dans les 100 grammes… J’ai mesuré. Vous soufflez dessus façon gâteau d’anniversaire et ça fait bang !

La mécanique est impeccable et le canon est neuf ! Miroir avec de magnifiques rayures. 100% de sont potentiel pour ses 50 balais. Arme superbe. Mécanique TBE+++

Mécanique et percussion au top – Ressorts bien fermes dans une mécanique ultra souple – On ne vantera jamais assez le professionnalisme des ajusteurs de cette époque.  Ça se voit et sent encore.

Toutes les vis sont impeccables.

Ses bois portent quasi pas de marques d’utilisation / manipulation. Ceux-ci sont TRÈS exagérés par mes TRÈS gros plans mais comme ça vous savez tout. Ils sont d’un beau noyer et quasi neuf arme en main. Très beaux bois. TBE++.

Son bronzage est impeccable – présent à 100% et profond – Aucune griffure – Splendide. Made in années 70! TBE+++

Ces armes, qui ne sont plus fabriquées dans cette configuration sont à juste titre réputées pour leur qualité extrême. Elles sont à juste titre de plus en plus recherchées alors qu’il s’en détruit encore tous les jours…

Avec son rail UIT on peut sans problème fixer un bipied, des cales-mains, des contre-poids. La culasse est fraisée de manière à pouvoir y mettre une lunette. La plaque de couche est réglable.

L’arme est équipée du dioptre de la marque en acier, finement réglable et d’une qualité qu’on ne présente plus. Le guidon est aussi le bon d’origine. Il existe une foultitude d’œilletons pour ce dernier. Les organes de visées sont aussi en parfait état. TBE++

Bref polyvalente et « customisable », autant pour le Hunter que pour le carton, et toujours d’une précision légendaire.

De surcroit, notre exemplaire est d’une fraicheur exemplaire pour ses 50 ans. Quasi neuve en fait.

 

Top occaz à la Maître Flingus ! Un rêve Made in West Germany ! Les temps heureux…

 

Arme de catégorie C au CSI : Licence de tir en cours de validité y compris médecin ou bien un permis de chasse avec sa validation pour l’année en cours ou l’année précédente ET CNI ou passeport en cours de validité. COMPTE SIA OBLIGATOIREMENT OUVERT !!

Rappel avec votre licence ou permis de chasse vous pouvez détenir sans limite de nombre des armes de catégorie C.

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