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Selten und schöner Automag II Pistol – Kaliber 22Magnum – Herstellung AMT – Edelstahl von A bis Z – In 4 1/2 Zoll – Ausgezeichneter mechanischer Zustand – 2 Magazine – TBE+

≈ 690 CHF
Preis beim Händler: 750 €. Umgerechnet zum EZB-Kurs vom 30. Oktober 2026.
Waffenerwerbsschein erforderlich
75002 Paris, Frankreich
8
ID: 10338629
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Kategorie
Erwerbsberechtigung
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Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 24 Stunden

Beschreibung

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Stell dir ein verstecktes Kind vor, gezeugt aus der Liebe zwischen einer Colt 1911 und einer Beretta M9, aufgezogen nicht von der kapitolinischen Wölfin, sondern von Terminator höchstpersönlich, um gnadenlos und bis zum letzten Insekt all jene zu liquidieren, die es wagen, den erhabenen Gouverneur von Kalifornien während seines Mittagsschlafs in seinem Hollywood-Palast zu stören …

Aus diesen ikonischen Feen, die sich über seine Wiege beugten, sollte ein massives Wesen hervorgehen, Made in USA bis ins Innerste und von absolut ungezügelter Kraft: unsere AMT Automag II im Kaliber .22 Winchestester Magnum!

Die Firma AMT (oder Arcadia Machine and Tools) war in den 1980er-Jahren für ihren konsequenten Einsatz von Edelstahl bekannt, den sie mit äußerst sorgfältigen und engen Passungen verarbeitete.

Normalerweise, würdet ihr mir antworten, lieber Flingus, handelt es sich um nichts weiter als eine bescheidene Tochtergesellschaft der berühmten „High Standard“.

Zwar ist diese Firma in unseren Breitengraden weniger bekannt, doch hat sie ihren Sitz in derselben Stadt in Connecticut wie Winchester und ihre ganze Identität steckt in ihrem Firmennamen. Denn „High Standard“ bedeutet für Kenner ein sehr hohes Qualitätsniveau zu einem fairen Preis.

Aber das ist noch nicht alles.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1926 bestand ihre Spezialität darin, Waffen im Kaliber .22 zu entwickeln – für die Freizeit, das Präzisionsschießen und die militärische Ausbildung. Während des Zweiten Weltkriegs entwickelte sie Trainingspistolen mit derselben Anordnung und demselben Griffwinkel wie die „großen“ 1911.

Doch viel diskreter wurde eine Sonderversion dieser Pistolen vom OSS bestellt, dem Vorläufer der heutigen CIA. Man vergisst oft, dass .22 LR in Langley (dem Hauptquartier der Firma in Virginia) lange Zeit ein sehr beliebtes Kaliber für Attentate war. Das war noch vor den Drohnen …

Mit Schalldämpfern ausgestattet, kamen diese HDM vom Zweiten Weltkrieg bis zum Vietnamkrieg bei allen möglichen schmutzigen Operationen überall dort zum Einsatz, wo es die Interessen des Sternenbanners erforderten. Unter anderem gehörten sie zur Ausrüstung der Piloten der U-2-Spionageflugzeuge der „Firma“.

So manche gingen dabei verloren, und das gehört nun einmal dazu.

Das Zentrale Museum der Streitkräfte in Moskau, dessen Besuch Meister Flingus allen, die sich für Geschichte und außergewöhnliche Exponate interessieren, wärmstens empfiehlt, zeigt in seinen Vitrinen die Missionsausrüstung eines berühmten amerikanischen Spions, der am 1. Mai 1960 mit seiner U-2 über dem Gebiet der sowjetischen Mutterlandes abgeschossen wurde.

An Bord hatte er unter anderem eine dieser High-Standard-Pistolen mit integriertem Schalldämpfer …

In der US-Spionagewelt warfen ihm manche vor, sich ausgeworfen zu haben, statt seine Zyankalikapsel zu schlucken oder mit seiner HDM seinem Leben ein Ende zu setzen.

Die Sowjets hatten mit ihm tatsächlich ein Druckmittel, um die Freilassung von William Fischer zu erreichen, vielleicht des größten Spions der Geschichte. Doch wie dem auch sei: Der Pilot kehrte zwar in die USA zurück, seine High Standard HDM im Kaliber .22 aber ging in Moskau in den Ruhestand.

1982 gelang es AMT, die Fertigungspatente für die AUTO MAG (zwei Wörter, in Großbuchstaben) zu erwerben, die erste Selbstladepistole der Welt für die Patrone .44 Magnum.

Es handelte sich zwar nicht um die klassische Revolverpatrone mit Rand, sondern um eine völlig neue Patrone, die auf Basis von auf die richtige Länge gekürzten 30.06-Hülsen hergestellt wurde.

Die Waffe bot einige Neuerungen, etwa einen Drehverschluss mit sechs Verriegelungswarzen, und brachte angesichts ihrer Geschoss-Patrone und ihres 7-Schuss-Magazins ein beachtliches Gewicht auf die Waage.

Bei ihrer Markteinführung 1971 sorgte die Waffe für Aufsehen.

Sie begeisterte sogar Inspektor Harry Callahan in „Das letzte Ziel“.

Doch ihr Preis, der kleine Markt und die schwierige Beschaffung von Patronen führten dazu, dass trotz ihres großen Ansehens nur sehr wenige den Schritt wagten, sie zu kaufen. Sie ist bis heute ein Mythos, der nur sehr schwer aufzutreiben ist. Eine Art Nessie, das Monster von L…
und Nessie, du .44 Magnum …

Doch die Geschichte, die die Magnum-Kaliber, AMT und den Schöpfer der Auto Mag miteinander verband, konnte nicht mit dem bloßen Kauf eines Patents für einen vermeintlichen Erfolg enden.

Unter der Ägide von High Standard schufen AMT, die Tochterfirma in Irwindale, Kalifornien, und der Schöpfer der Auto Mag, Harry Sandford, bald nicht weniger als vier weitere „Automag“! (Diesmal in einem Wort.)

Die erste, 1987 (oder Automag II), kam im Kaliber 22WMR, die zweite 1988 im Kaliber .30 Carbine (Automag III), die dritte 1991 im Kaliber .45WM (Automag IV) und schließlich 1993 die letzte im Kaliber .50 Action Express (Automag V), dem größten in den USA zugelassenen Kurzwaffenkaliber.

Mit einer neuen Konstruktion und industriellen Fertigungsverfahren im besten Sinne des Wortes gelang eine wirklich überzeugende Umsetzung des Konzepts – insbesondere im erschwinglichsten Kaliber, dem 22Win Mag.

Der Erfolg der von 1987 bis 1999 gebauten Waffen im Kaliber 22 Win Mag ermöglichte die Entwicklung der Automag III bis V.

Was ist eigentlich 22 Win Mag?

Dass 22 Win Mag heute als hervorragendes Kaliber für Verteidigung und Schießsport gilt – kompakt, mit wenig Rückstoß und sehr effektiv –, kommt nicht von ungefähr.

Ursprünglich wurde es als ideales Kaliber für die Schädlingsjagd entwickelt, insbesondere für den Abschuss von Präriehunden auf mehrere Dutzend Meter (diese kleinen Tiere sind sehr scheu, richten aber großen Schaden an). 22 Mag hat die Geschwindigkeit der 30.30 (600 m/s) und die Energie der 9 Para (430 J). Bei vergleichbaren Abmessungen ist nur die 5,7×28 der P90 leistungsstärker …

Anders gesagt: eine sehr interessante Kombination für eine Kurzwaffe, bei der die Abmessungen der Hülsen entscheidend sind – und das bei sehr geringem Rückstoß.

Eine typisch französische Besonderheit: Bei uns wird dieses Kaliber hauptsächlich aus Büchsen verschossen und ist daher der Kategorie C zugeordnet …

Wer viel schießen möchte, hat damit gegenüber 9 mm einen klaren Vorteil, denn man kann es gegen Vorlage der Lizenz unbegrenzt kaufen.

Und vor allem reicht die Mündungsenergie aus, um Metallklappziele umzuwerfen, die .38 nicht immer zu Fall bringt! Diese sehr durchschlagskräftige 22 mit Steroiden hat eine extrem gestreckte Flugbahn.

Unsere heutige Automag II fällt auf den ersten Blick durch das „Markenzeichen“ all ihrer Schwestermodelle und ihres Cousins von 1971 auf: den Stahl!

Gold ist in der Geschichte ein wertvolles Metall; in der Welt der Waffen gilt das ebenso für Stahl. Hier sind alle Komponenten der Waffe aus Edelstahl des Typs 174 gefertigt.

Vom Lauf über den Abzugsmechanismus bis hin zum kleinsten Stift oder der kleinsten Schraube besteht alles aus erstklassigem Edelstahl – und zwar überall derselbe. Man muss sie nicht in den Fluss werfen, damit sie rostet. Unmöglich.

Die Langlebigkeit der Komponenten und die einfache Pflege für den Nutzer sind dadurch deutlich verbessert.

Aber machen wir uns nichts vor: Diese Qualität hat ihren Preis. Eine Waffe mit vergleichbarer Fertigungsqualität und aus demselben Material neu herzustellen, würde heutzutage sicher an die 2.000 Euro kosten. Selbst wenn sie in einem deutlich exotischeren Land als den USA, ihrer Heimat, gefertigt würde …

Und genau der Preis bremste früher die Verbreitung dieser Waffen.

Beim ersten In-die-Hand-Nehmen überrascht dieses beeindruckende Gerät durch die Abmessungen des Magazins, das auf die Länge der Magnum-Patronen und eine Kapazität von 9 Schuss ausgelegt sein muss. Der Griff ist daher sehr flach und lang.

Hervorragende Handlage, aber deutlich massiver als etwa eine Buckmark im Kaliber 22LR – und daher eher für mittelgroße bis große Hände geeignet. Eine Schießsportwaffe also, eher für Männer, aber nicht ausschließlich.

Die originalen schwarzen Polymer-Griffschalen erfüllen ihre Aufgabe besonders gut. Sehr hochwertige Qualität. Neuwertiger Zustand.

Sie passen perfekt zu den blanken und stellenweise gebürsteten Edelstahloberflächen der übrigen Waffe.

Die Waffe ist total verdreckt, aber in T
BE.

Die Magazinentriegelung befindet sich am unteren Ende des Magazinschachts. Sie ist zuverlässig und robust, ganz im Sinne der Philosophie der Waffe. Mit einem weiteren vollen Magazin in der schwachen Hand ist der Drill weder länger noch komplizierter als mit einem Knopf hinter dem Abzugsbügel.

Der Abzug entspricht bis ins Detail dem eines 1911 und ist sehr angenehm, mit einem schön geradlinigen Abzugsweg. Kurzer Weg, klarer Druckpunkt und ein sauberer Abzug. Eine schöne Schießwaffe.

Der Hahnsporn lässt sich leicht greifen, die Federn sind schön straff. Du wirst überrascht sein, wie gut und natürlich die Waffe im Anschlag liegt.

Der Abzugsbügel ist eckig, typisch für den sehr „eighties“-mäßigen Griffstil, bei dem der Zeigefinger der schwachen Hand nach vorne gelegt wurde. Ästhetisch gefällt mir das aber immer noch. Maître Flingus ist allerdings sehr „eighties“ (und nicht nur, was die Musik angeht) … Geschmackssache eben.

Die Waffe verfügt außerdem über eines der originellsten Systeme zur Verzögerung des Öffnens des Verschlusses: Das Patronenlager ist nicht glatt oder wie bei einer SVT 40 geriffelt, um den Auswurf zu erleichtern, sondern wird hier im Gegenteil durch zahlreiche kleine Vertiefungen aufgeraut.

So braucht es weder einen kippbaren Lauf noch einen Verriegelungswarzen, eine Rolle oder eine Gasentnahme. Nur einen unverriegelten Verschluss, dessen Funktion die erzwungene Haftung der Hülse im Patronenlager über einen längeren Zeitraum nutzt, um das Öffnen zu verzögern. Diese Waffe wurde wirklich durchdacht und optimiert.

Ein robuster Auszieher und die Randfeuerpatrone, deren dünne, verformbare Wände sich perfekt für diesen Zweck eignen, vervollständigen das System und sorgen für eine einwandfreie und einfache Funktion.

Für den Hersteller bedeutet das letztlich etwas mehr Bearbeitungsaufwand, für den Nutzer aber weniger Teile und weniger Probleme. Man muss nur darauf kommen. Probleme beim Auswerfen sind nicht zu erwarten!

Sicherung über einen dazwischenliegenden Block, wie bei einer guten alten Mac 50. Das System ist genauso wirksam wie andere, wird jenseits des Atlantiks aber nur sehr selten verwendet.

Die Demontage erfolgt ähnlich wie bei einer 1911 oder einer CZ.

Besonders ist, dass du bei nach hinten gezogenem und am Verschlussfang arretiertem Verschluss nicht die Sicherung betätigen musst, sondern einfach den Verschlussfanghebel durch das Auswurffenster nach innen drücken musst. Danach geht alles wie von selbst: Der Lauf kommt mit dem Verschluss heraus und gibt sehr lange Führungsleisten frei, die für Präzision sorgen.

Dabei ist auch der Auszieher zugänglich. Seine Kralle muss auf der linken Seite sitzen, wo sich der oben genannte Verschlussfang befindet. Achtung: Das Teil ist nicht befestigt. Pass beim Zerlegen auf, dass du es nicht verlierst!

Die Mechanik läuft sehr geschmeidig, ist extrem passgenau und erzeugt einen schönen, metallischen Klang. Kräftige Federn – einwandfreie Schrauben. Die Mechanik ist wie der Rest: neuwertig!

Der Lauf ist makellos und hat sehr schöne Züge. Bei dieser Stahlqualität ist er praktisch unverwüstlich. Es ist ein Modell mit 4,5-Zoll-Lauf. Häufiger sieht man es mit 3,75-Zoll-Lauf.

Die hochwertige Kimme lässt sich in alle Richtungen verstellen. Sowohl ihre Kimmenaussparung als auch ihre Oberkante sind weiß umrandet. Die Visierung ist absolut hervorragend.

Das Korn hat eine besondere Form: Es sieht aus wie ein orangefarbenes „T“, dessen oberer Querbalken dir dabei hilft, die Mitte der Kimme besser zu finden. Es funktioniert ein wenig wie ein Kugelkorn bei Wettkampfwaffen, die mit einem Diopter verwendet werden.

Das Konzept ist wirklich interessant. Nach ein paar Schüssen zur Eingewöhnung ist es sehr angenehm und ermöglicht eine schnelle und äußerst präzise Zielerfassung.

Wenn dich die T-Form des Korns wirklich stört, reicht ein kleines Stück Gewebeklebeband, und schon ist das Problem gelöst, ohne dieses wunderschöne US-Korn an der Waffe zu verändern. Das wäre angesichts der Seltenheit dieser Waffe in Europa wirklich schade.

Die Metallteile kombinieren geschickt glatte und gebürstete Oberflächen – für einen erstklassigen Look!

Die Waffe trägt …
Gebrauchsspuren, die sich mit Stahlwolle 0000 abschwächen lassen, aber nichts wirklich Schlimmes. Diese seltenen Kratzer sind mit der Waffe in der Hand deutlich weniger auffällig als auf meinen riesigen Nahaufnahmen – schau dir einfach die Gesamtansichten an, um dich selbst davon zu überzeugen. Und die Griffschalen sind makellos.

Eine sehr schöne Waffe.

Mit einem äußerst leistungsstarken Kaliber, mechanisch hervorragend, ästhetisch sehr schön und äußerst robust. Die Waffe hat einen markanten Look, ist präzise und selten.

Die Automag II ist ein Wesen von einem anderen Stern. Aus dem Land des Schießsports.

Eine Waffe für anspruchsvolle Schützen und Kenner. Einfach gesagt: Luxus!

Sie macht beim Schießen dank ihrer Präzision, ihrer „Power“, ihrer Zuverlässigkeit und dem Gefühl, trotz ihrer sehr handlichen Größe und des moderaten Rückstoßes einen „echten“ Magnum in der Hand zu halten, richtig Spaß.

Eine hochwertige Waffe zum Schießen und Sammeln, die dir nur gefallen und mit der Zeit an Wert gewinnen kann.

WAFFE DER KATEGORIE B BEI DER CSI: GENEHMIGUNGSPFLICHTIGE WAFFE, FOTOKOPIEN EINES GÜLTIGEN AUSWEISDOKUMENTS UND DER LIZENZ SIND VORGESCHRIEBEN – EIN SIA-KONTO MUSS ZWINGEND ERÖFFNET SEIN. Versand mit Unterschrift in zwei getrennten Paketen im Abstand von mindestens 48 Stunden vorgeschrieben.

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Imaginez, un enfant caché, né des amours d’un Colt 1911 et d’un Beretta M9, élevé, non par la Louve capitoline, mais par Terminator lui-même pour liquider sans pitié et jusqu’au dernier les insectes osant déranger l’Auguste Gouverneur de Californie durant sa sieste en son palais hollywoodien…

De ces fées iconiques penchées sur son berceau devait naître un être massif, Made in USA jusqu’en son tréfonds, et tout de puissance absolument non contenue: notre AMT Automag II en calibre .22 Winchestester Magnum !

La compagnie AMT (ou Arcadia Machine and Tools) est, dans les années 1980, réputée pour son emploi systématique de l’acier inox, qu’elle façonne avec des ajustages extrêmement soignés et serrés.

Normalement, me répondriez vous, cher Flingus, il ne s’agit ni plus ni moins que d’une modeste filiale de la fameuse « High Standard ».

Certes moins connue en nos contrées, cette firme, basée dans la même ville du Connecticut que Winchester, possède toute son identité résumée dans sa dénomination sociale. En effet « High Standard » pour les connaisseurs, c’est un très haut niveau de qualité payé au juste prix.

Mais c’est un peu plus que cela.

Sa spécialité, dès sa fondation en 1926, fût de créer des armes en calibre 22, aussi bien pour le loisir, le tir de précision que pour l’entraînement militaire. Pendant la seconde guerre mondiale, elle développa des pistolets d’entrainement ayant les mêmes agencements et pente de crosse que les « gros » 1911.

Mais, beaucoup plus discrètement, une version spéciale de ces pistolets fut commandée par l’OSS, ancêtre de notre contemporaine CIA. On l’oublie souvent mais le 22LR fut longtemps un calibre d’assassinat très prisé à Langley (Quartier Général de la Firme en Virginie). C’était bien avant les drones…

Équipés de silencieux, ces HDM furent utilisées de la seconde guerre mondiale à la guerre du Viet Nam pour toutes sortes de coups tordus partout où les intérêts de la bannière étoilée l’exigeaient. Ils équipaient, entre autres, les pilotes des avions espions U2 de la « firme ».

Du coup, certains se sont perdus assez loin. C’est la loi du genre.

Le Musée Central des Forces Armées de Moscou, dont Maître Flingus vous recommande vivement la visite tant le lieu est passionnant pour toute personne intéressée par l’Histoire et les pièces d’exception, expose dans ses vitrines, le contenu du paquetage de mission d’un célèbre espion américain, abattu avec son U2 le 1er mai 1960 au dessus du territoire de la Mère-Patrie soviétique.

Il avait notamment à son bord un de ces pistolets High Standard à silencieux intégré…

Au sein du monde de l’espionnage US, certains lui reprochèrent de s’être éjecté au lieu d’ingérer sa capsule de cyanure ou d’utiliser son HDM pour mettre fin à ses jours.

Les Soviétiques disposèrent en effet en sa personne d’un moyen d’échange pour obtenir la libération de William Fischer, peut-être le plus grand espion de l’Histoire. Mais, bref, si le pilote retourna aux USA, son High Standard HDM en 22, lui, pris sa retraite à Moscou.

En 1982, AMT réussissait à mettre la main sur les brevets de fabrication de l’AUTO MAG (en deux mots et en majuscules), premier pistolet automatique au monde à chambrer une cartouche de .44magnum.

Il ne s’agissait certes pas de la classique munition à bourrelet pour revolver, mais une toute nouvelle munition réalisée sur base d’étuis de 30.06 recoupés à la bonne longueur.

L’arme contenait pas mal de nouveauté comme une culasse rotative à six tenons pour un poids final honorable compte tenu de sa munition-obus et de son chargeur de 7 coups.

A sa sortie, en 1971, l’arme impressionna.

Elle séduisit même l’inspecteur Harry Callahan dans « La dernière cible ».

Mais son prix, l’étroitesse de son marché et la complexité de son approvisionnement en cartouches firent, qu’en dépit d’un large succès d’estime, bien peu franchirent le pas de l’acquérir. Elle reste d’ailleurs un mythe très difficile à trouver. Une sorte de Nessie, le Monstre du loch Ness, du 44 magnum…

Mais l’histoire nouée entre les calibres Magnum, AMT et le créateur de l’Auto Mag ne pouvait en rester à un simple rachat de brevet d’un succès putatif.

Sous l’égide de High Standard, AMT sa filiale de Irwindale en Californie et également le créateur de l’Auto Mag, Harry Sandford ne créèrent bientôt pas moins de quatre autres « Automag » ! (en un seul mot cette fois).

Le premier, en 1987, (ou l’Automag II) sera en 22WMR, le second en .30 carbine en 1988 (Automag III), le troisième en .45WM en 1991 (Automag IV) et enfin en 1993, le dernier en .50 Action Express (Automag V), plus gros calibre de poing homologué sur le sol US.

Avec une nouvelle architecture et des procédés de fabrication industriels au sens noble du terme, on arrivait vraiment à un très bon aboutissement du concept. notamment dans le calibre le plus abordable, le 22Win Mag.

C’est le succès rencontré par les armes dans ce calibre 22 Win Mag, construites de 1987 à 1999, qui permit de développer les Automag III à V.

C’est quoi ce 22 Win Mag ?

Si le 22 Win Mag est aujourd’hui connu comme étant un excellent calibre de défense et de tir, compact, avec peu de recul et très efficace, ce n’est pas pour rien.

Développé à l’origine pour devenir le calibre absolu de la chasse aux nuisibles, en particulier le tir des chiens de prairies à plusieurs dizaines de mètres (ces petites bestioles sont très craintives mais font beaucoup de dégâts), le 22 Mag possède la vélocité de la 30.30 (600m/s) et l’énergie de la 9 para (430j). Dans des dimensions comparables, seul le 5,7×28 du P90 fait mieux…

Autrement dit un cocktail très intéressant pour une arme de poing, où les dimensions des étuis sont une donnée cruciale et avec quand même un recul très limité.

Spécificité bien franco-française, ce calibre est chez nous essentiellement tiré dans des carabines et il est donc classé en catégorie C… 

Pour tirer beaucoup, cela peut présenter un avantage certain par rapport au 9mm car il est achetable sans limite sur présentation de sa licence.

Et surtout, son énergie terminale est suffisante pour faire basculer des gongs métalliques que le .38 n’arrive pas toujours à faire tomber! Très perforant, ce 22 sur stéroïdes possède une balistique extrêmement rasante.

 

Notre Automag II de se jour se distingue d’abord et immédiatement à l’œil par la « marque de fabrique » de tous ses frères et de son cousin de 1971 : ses aciers !

Si l’or est un métal précieux dans l’histoire, dans le monde des armes, l’acier l’est tout autant. Ici, chaque composant, tous les composants, de l’arme sont réalisés en acier inoxydable type 174.

Du canon, au mécanisme de détente en passant par la moindre goupille ou vis tout est dans un acier inoxydable de 1er choix. Et le même partout. Inutile de le jeter à la rivière pour le faire rouiller. Impossible.

La longévité des composants et la facilité de vie de l’utilisateur en seront donc largement facilités.

Mais, ne nous leurrons pas: cette qualité à un prix. Refaire une arme dans une qualité de fabrication équivalente et dans le même matériaux coûterait certainement pas loin des 2000 euros de nos jours. Et même fabriquée dans un pays bien plus exotique que les USA, sa Patrie d’origine…

Et c’est bien le prix qui freina la diffusion de ces armes par le passé.

La prise en main de ce terrible engin surprend la première fois du fait des dimensions du chargeur qui doit s’adapter à la longueur des cartouches Magnum et à une capacité de 9 coups. La crosse est donc très plate et allongée.

Excellente prise en main mais c’est bien plus costaud que sur un 22LR genre Buckmark et donc pour des mains moyennes à grandes. Une arme de tir donc plutôt masculine sans exclusivité.

Les plaquettes d’origine en polymère noir font particulièrement bien leur travail. Très belle qualité. État neuf.

Elles s’associent à la perfection avec les finitions inox brut et brossé par endroits du reste de l’arme.

L’arme est crado de chez crado mais en TBE.

Le déverrouillage du chargeur se fait à la base de son puits. C’est fiable et solide comme toute la philosophie de l’arme. Avec un autre chargeur plein en main faible, le drill n’est ni plus long ni plus compliqué qu’avec un bouton situé derrière le pontet.

La détente reprend trait pour trait celle d’un 1911 est très agréable et bien rectiligne dans son déplacement. Course courte, bossette et départ bien franc. Une belle arme de tir.

La crête du chien est facile à saisir, les ressorts sont bien fermes. Vous serez surpris de voir à quel point l’arme pointe bien et naturellement.

Le pontet est carré, typique de la mode de préhension très « eighties » où l’index de la main faible passait devant. Mais cela me plait encore esthétiquement. Mais Maître Flingus est très « eighties » (et pas seulement pour la musique)… Affaire de goût en fait.

L’arme présente aussi un des systèmes de retardement d’ouverture de culasse parmi les plus originaux: la chambre au lieu d’être lisse, voire cannelée comme sur un SVT 40, pour faciliter l’éjection, est rendue ici au contraire plus rugueuse au moyen d’une multitude de petites alvéoles.

Ainsi, point besoin de canon basculant, de tenon de verrouillage, de galet ou autre emprunt de gaz. Juste une culasse non calée mais dont le fonctionnement utilise l’adhésion forcée de l’étui à la chambre pendant un laps de temps plus important pour retarder l’ouverture. Cette arme a vraiment été pensée et optimisée.

Un éjecteur bâti comme un tank et la cartouche annulaire dont les parois fines et malléables se prêtent parfaitement à cet exercice, complètent le dispositif pour assurer un fonctionnement parfait et simplifié.

Pour le producteur in fine un peu plus d’usinage mais pour l’utilisateur moins de pièces et moins de problème. Il suffisait d’y penser. Aucun souci d’éjection à anticiper!

Sécurité par bloc interposé, comme sur un bon vieux Mac 50. Dispositif aussi efficace qu’un autre mais très rarement employé Outre Atlantique.

Le démontage s’effectue de manière assez similaire à un 1911 ou un CZ.

Sa particularité est qu’une fois la culasse en arrière,bloqué sur son arrêtoir, ce n’est pas la sécurité qu’il faut enclencher, mais simplement pousser le levier arrêtoir depuis la fenêtre d’éjection. Après, cela vient tout seul, le canon vient avec la culasse, ce qui laisse apparaître de très longs rails de guidage, garantissant sa précision.

L’éjecteur est aussi par la même occasion accessible. Sa griffe doit être placée du côté gauche, où se trouve l’arrêtoir sus nommé. Attention, la pièce n’est pas attachée et il faut rester attentif à ne pas la perdre lors du démontage!

La mécanique est très fluide, hyper ajustée et offre un beau bruit très métallique. Ressorts puissants – Vis impeccables. Mécanique comme le reste: neuve !

Le canon est nickel avec de très belles rayures. Inusable dans cette qualité d’acier. C’est un modèle 4,5 pouces pouces. On le voit plus en 3,75 pouces.

La hausse, de grande qualité, est dérivable dans tous les sens. Elle présente une bordure en blanc à la fois de son encoche ainsi que de son arrête supérieure. Prise de visée absolument super.

Le guidon est lui d’une forme particulière prenant l’apparence d’un « T » de couleur orange dont la barre supérieure viendrait vous aider à mieux situer le milieu de hausse. Il fonctionne un peu à la manière d’un guidon à boule des armes de compétition utilisées avec un dioptre.

Le concept est vraiment intéressant, et une fois quelques cartouches tirées pour s’y habituer, c’est très agréable et cela permet une acquisition rapide et très précise de la cible.

Si la forme en T du guidon vous gênait vraiment une simple petite bande de scotch chatterton, et le tour sera joué, sans modifier l’arme de ce magnifique guidon US. Ce serait fort dommage au vu de la rareté de cette arme sur le sol européen.

Les parties « métal » sont habilement mélangées entre le « lisse » et le « brossé pour un effet esthétique au top !

L’arme porte des traces de manipulations qui s’atténueront à la paille 0000 mais rien de bien méchant nulle part. Ces rares griffures sont bien bien moins marquées arme en main que sur mes gigantesques gros plans –  Regardez donc les photos d’ensemble pour vous en convaincre. Et les plaquettes de crosses sont impeccables.

Très belle arme.

De calibre ultra performant, mécaniquement excellente, très belle esthétiquement, d’une solidité à toute épreuve, avec un look viril, l’arme est précise et rare.

L’Automag II est une créature venue d’ailleurs. Du pays du tir.

Une arme de tireur exigeant et de connaisseur. Pour le dire simplement: de luxe !

Elle est très agréable au tir par sa précision, sa « pêche », sa fiabilité et l’impression qu’il donne d’avoir un « vrai » magnum dans la main malgré une taille et un recul très raisonnable.

Une arme de grande qualité à la fois de tir et de collection qui ne peut que vous plaire et se valoriser dans le temps.

 

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