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Wunderschöne Marlin Unterhebelrepetierbüchse – Modell 1895 – Kal. 45-70 Gvt – Spezialvorbereitung mit Abzug, weicher Ladeöffnung und Ranger Point Magazinverschluss – Seltene verstellbare Schaftkappe FORM ET und Original-Schaft – „Texas“ Hebelachse! – Neues Set für eine Top-Gelegenheit! – Neue Waffe!

Preis auf Anfrage
Ohne Waffenerwerbsschein, mit schriftlichem Vertrag (Art. 10 WG)
75002 Paris, Frankreich
8
ID: 10338748
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Kaliber
.45-70Gov
Zustand
Gebraucht
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 5 Stunden

Beschreibung

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Die Marlin 95 muss man eigentlich nicht mehr vorstellen. Sie ist schließlich ebenso ein Mythos wie eine Waffe, die in ihrer „modernen“ Form nach wie vor sehr gefragt ist.

Aber ich mache es trotzdem.

In der Marlin-Familie ist die Marlin 1895 in der historischen Ahnenreihe die ältere Schwester für „sehr große Patronen“ der Marlin 1893, die auf mittlere Büchsenpatronen spezialisiert war (etwa .32-40, .38-55, .30-30 …), und der Marlin 1894, die auf Kurzwaffenmunition spezialisiert war (etwa .38-40, .440, .44 mag, .45 Colt …).

Und sie alle sind Töchter der Modelle 1881 und 1889, der ersten Unterhebelrepetierer der Marke.

So viel zur Familiengeschichte.

Ursprünglich für die Patronen .38-56, .40-65, .40-82 und .45-70 eingerichtet, zu denen später noch die 45-90 und die 33 WCF hinzukamen, hatte unsere Marlin 1895 einen 26-Zoll-Lauf (66 cm) beim Gewehr und einen 22-Zoll-Lauf (56 cm) beim Karabiner. Von Anfang an war sie aus Spezialstahl gefertigt, um all dem mit rauchlosem Pulver standzuhalten.

Sie trug daher stets stolz die moderne Aufschrift „Special Smokeless Steel“ auf dem Lauf. Damals eine Neuheit, die es wert war, erwähnt zu werden …

Beachte auch die seligen Zeiten, in denen man den Kunden noch respektierte: Man konnte seinen Lauf in 32, 30, 28, 26, 24, 22, 20 und sogar 15 Zoll bestellen. Und wenn du einen Zoll mehr oder weniger wolltest, kostete das einen Dollar pro Zoll Aufpreis!

Man muss dazu sagen, dass eine Marlin 1895 um 1910 je nach Lauflänge und danach, ob man sie mit rundem oder achteckigem Lauf nahm, zwischen 15 und 22 Dollar kostete.

Zur Einordnung: Der durchschnittliche Jahreslohn in den USA (1913) lag über alle Berufsgruppen hinweg bei knapp 50 Dollar im Monat. Eine Marlin 1895 war also schon ziemlich teuer …

Teuer also, in Konkurrenz zu den eigenen Schwestern 1893 und 1894 und in einer Welt, die noch weitgehend von Schwarzpulver und Winchester beherrscht wurde. Kein Wunder also, dass bis 1906 nur 5.304 Stück hergestellt wurden, darunter gerade einmal 205 Karabiner. Bis zum Produktionsende bei Marlin 1917 waren es insgesamt nur etwa 18.000.

Trotz dieses eher bescheidenen Erfolgs begann man bei Marlin Anfang der 70er-Jahre zu überlegen, ob es angesichts des gestiegenen Lebensstandards und trotz des Trends zu leichten, schnellen Kalibern nicht noch viele Jäger gab, die sich für das gute alte Prinzip der Waldjäger begeistern würden: „big-bore is better“ (große Kaliber sind besser!).

Viele Jäger, besonders im Wald, stellten nämlich fest, dass Büchsen mit Hochgeschwindigkeitsmunition und Zielfernrohr bei einer Jagd, die von Überraschungen und unerwarteten Begegnungen mit mehr oder weniger sympathischen großen Tieren geprägt war, eher hinderlich als hilfreich waren.

Der Wind drehte sich wieder zugunsten der „großen Geschosse“ von Marlin, verschossen aus Unterhebelrepetierern mit offener Visierung oder mit den allerersten Rotpunktvisieren, die zwischen 1968 und 1975 in den USA und Schweden aufkamen.

1972 brachte Marlin also wieder einen Unterhebelrepetierer im Kaliber 45-70 Goverment auf den Markt, eine Patrone mit verheerender Stoppwirkung auf kurze Distanz, und taufte ihn erneut „Marlin 1895“. Damit blieb man der hauseigenen Modellreihe seit ihren Anfängen treu – passend zum Kaliber.

Die „moderne“ 1895 nach 1972 unterscheidet sich technisch jedoch stark von der Marlin 1895 vom Anfang des Jahrhunderts.

Sie basiert nämlich auf der unverwüstlichen und bemerkenswerten Konstruktion der Marlin 336 mit einem für einen runden Verschluss bearbeiteten Systemkasten (anders als bei den ursprünglichen 1893 und 95) und verwendet ebenfalls das robuste Hebelsystem der 336 mit seiner zuverlässigen Kinematik und Verriegelung.

Kurz gesagt lässt sich die Geschichte der „modernen“ 1895 so zusammenfassen: von 1972 bis 1980 mit geradem Schaft und rechteckigem Unterhebel (Modell C), von 1981 bis 1984 eine 1895 mit Pistolengriffschaft (die heutigen Schäfte) und abgerundetem Unterhebel (Modell S, das „Sporter“-Modell, daher das S), von 1984 bis 1991 (dieselbe wie zuvor, aber mit einer Quersicherung im …)
itier (es ist das Modell SS).

Ab 1998 kommt das Modell G auf den Markt. Es ist mit dem Vorgängermodell identisch, verfügt aber als erstes serienmäßig über eine lange Stahlschiene für Zieloptiken. Diese Änderung wurde bei fast allen seitdem erschienenen 1895-Modellen beibehalten, etwa bei den Trapper- und anderen SBL-Modellen (außer der Classics-Serie – die ich liebe).

1999 gab es die einzige wichtige Änderung am Modell 1895 seit 1991.

In diesem Jahr gab Marlin die berühmten „Micro-Groove“-Züge bei seinen 1895-Modellen auf und kehrte zu den ursprünglichen, schönen, aber klassischeren Ballard-Zügen zurück (vier Züge, die durch schrittweises Abtragen von Spänen entstehen).

Warum?

Weil sich die Micro-Groove-Züge, also feine und zahlreiche – 12 – und weniger tiefe Züge, auf die die Marke bei ihren 336ern und ähnlichen Modellen stolz war, bei weichen Bleigeschossen als weniger präzise erwiesen. Amerikanische Jäger gießen diese oft selbst.

Die Ballard-Züge (4 breitere und vor allem doppelt so tiefe Züge) sind auch bei Mantelgeschossen über 180 Grain leistungsfähiger. Die Präzision steigt, weil die tieferen Züge ein großes Geschoss besser führen. Und die 45-70 Gvt verschießt oft Kanonenkugeln mit über 350/400 Grain … (Zum Vergleich: Ein klassisches Militärgewehrgeschoss, etwa 8×57 Mauser, das durchaus Schaden anrichtet, wiegt etwa 180 Grain.)

Danach weisen die modernen Bezeichnungen der Marlin 1895 nur noch auf unterschiedliche Lauflängen, Kapazitäten (5+1 oder 6+1) und Schaftmaterialien hin, nicht mehr auf grundlegende Änderungen.

So, jetzt wisst ihr ein bisschen mehr über die Marlin 1895.

Marlin ist eine legendäre Marke aus der Zeit der Eroberung des Westens und ein existenzieller Konkurrent von Winchester.

Je nachdem, welchem Lager man angehört, kann man von „Sekten der Anbeter“ sprechen. Ich habe beide verkauft und benutzt – in beiden Fällen mit großer Freude und Bewunderung. Aber ich gebe es zu: So ketzerisch ich auch bin, bei modernen Unterhebelrepetierern bin ich vor allem ein Marlin-Fan …

Unter der strengen Aufsicht von Ruger dominiert die Marke inzwischen den Markt für hochwertige Unterhebelrepetierer deutlich.

Apropos Marlin: Ich empfehle euch den sehr guten Film „Wind River“. Neben einer guten Handlung und glaubwürdigen Figuren gibt es darin einen der besten (und meiner Meinung nach realistischsten) Schusswechsel der Filmgeschichte. (In den USA finden 75 % der Polizeieinsätze mit Schusswaffen auf weniger als 3 Meter statt, 90 % oder mehr auf weniger als 7 Meter.)

Dabei wird klar, wie ein Schusswechsel mit einer Glock im Kaliber 9 Para auf kurze Distanz aussieht, wenn viele Männer (und eine Frau) beteiligt sind, die größtenteils Schutzwesten tragen und weniger als 5 Meter voneinander entfernt sind. Der heftige Schusswechsel ist zwar gewalttätig, aber keineswegs entscheidend. Am Ende sorgt dann ein „guter alter“ Unterhebelrepetierer (in diesem Fall unsere Marlin 95) im Kaliber 45-70 Gvt dafür, dass sich die Lage entscheidet und die Bösewichte zur Ruhe kommen. Auf kurze Distanz wirken die Glocks neben der Marlin fast wie Dartpistolen.

Das ist natürlich immer noch Kino. Aber wenn euch ein Unterhebelrepetierer im Kaliber 45/70Gvt altmodisch vorkommt, schaut euch den Film an. Jede Metall-Silhouette, selbst die schwerste auf dem Schießstand, wirkt neben unserer Marlin ziemlich leicht!

Doch Marlin braucht weder mich noch Hollywood, um seit 1872 Werbung für sich zu machen – Annie Oakley, Tom Mix und Buffalo Bill haben das übernommen. Sie waren berühmte Marlin-Nutzer.

Unsere Marlin von heute ist ein Prachtstück. Es ist das Modell Classic mit 22-Zoll-Lauf und natürlich im Kaliber 45-70 Gvt.

Die Waffe wurde von einem erfahrenen Liebhaber speziell vorbereitet … der sie danach kaum oder gar nicht benutzt hat!

Sie ist wirklich neuwertig: keine Kratzer oder Gebrauchsspuren am Schaft, an der Brünierung oder am Mechanismus. Auch die Ladeöffnung weist keinerlei Spuren auf. Der Lauf ist ebenfalls wie neu. Einfach neu!

Der Neupreis unserer Marlin liegt heute bei …
Für 2.000 Euro wurde sie von unserem Liebhaber hervorragend ergänzt. Alles, was man wirklich Sinnvolles hinzufügen kann, wurde hinzugefügt. Eine großartige Waffe, die meiner persönlichen 95 GBL aus derselben Fertigung deutlich überlegen ist.

Zunächst wurde sie mit dem einzigen verstellbaren Schaft ausgestattet, der für die Marlin erhältlich ist: dem Schaft der Marke FORM. Das ist hochwertige US-Ware. Der Schaft verfügt über eine verstellbare Wangenauflage, die einen Schießkomfort bietet, mit dem eine Marlin ab Werk nicht mithalten kann.

Und das ist alles andere als ein Spielzeug. Ein einfacher Druck auf den Knopf in der Mitte des Schafts genügt, und die Höhe der Wangenauflage lässt sich millimetergenau an deine Statur anpassen. Einmal eingestellt, hat die Wangenauflage keinerlei Spiel! Topqualität!

Natürlich ideal, wenn du deine Marlin mit einem Leuchtpunktvisier ausstatten möchtest. Wert in Frankreich mindestens etwa 500 Euro, sofern du das Glück hast, sie in dieser wunderschönen Ebony-Ausführung zu finden. Eine Bestellung in den USA würde dich ein Vermögen kosten.

Erwähnenswert ist, dass sich das Ganze auch mit einem Vorderschaft der Marke ergänzen lässt. Sie ist „Leuchtpunktvisier-ready“, denn sie ist mit einer hochwertigen langen Schiene ausgestattet.

Selbstverständlich lege ich den originalen Schaft aus wunderschönem rotem US-Nussbaumholz bei, ebenfalls absolut neu und ohne jede Gebrauchsspur – so kannst du sie wieder in den Originalzustand versetzen, wenn dir danach ist. Auf den Fotos ist er nicht zu sehen, aber er ist dabei und top!

Die Waffe wurde außerdem mit weiterem Zubehör ausgestattet, das sie auf dem Markt zu einem ziemlich außergewöhnlichen Stück macht. Unser Liebhaber hat sich direkt in den USA beim besten „Customizer“ für die 1895, Ranger Point, eingedeckt.

Neben einem maßgefertigten Magazinverschluss aus eloxiertem Aluminium (Wert: 50 Euro), dessen Geschossprofil auf dem schwarzen Ebony-Holz des FORM-Vorderschafts einen „Bullen“-Effekt erzeugt, wurde die Waffe mit einer überarbeiteten, leichtgängigen Magazinladeklappe ausgestattet, die das Laden erheblich (und wirklich!) erleichtert (mindestens 65 Euro).

Ein Genuss im Vergleich zur werkseitigen Ladeklappe. Du wirst blitzschnell nachladen!

Für den Spaß (und die Praxis) hat unser versierter Liebhaber den Unterhebel mit einem Demontageknopf in Form der Karte von Texas ergänzt. Klasse! Am Schießstand wirst du so etwas nicht noch einmal sehen! (Noch einmal rund 40 Euro extra!)

Vor allem wurde die Waffe mit einem speziellen, verstellbaren Abzug von Ranger Point ausgestattet (rechne mit weiteren 140 Euro), der das Abzugsgewicht deutlich reduziert (auf etwa 1,3 kg) und einen klaren Druckpunkt bietet, der mit dem von Waffen ab Werk, die keineswegs schlecht sind, nicht zu vergleichen ist. Aber hier ist er hervorragend! Zusammen mit dem FORM-Schaft wird die Präzision stimmen.

Die Waffe ist mit einer Ruger-Lochkimme und einem hochwertigen Fiberoptik-Korn ausgestattet (ebenfalls ein Aufpreis).

Außerdem ist eine der besten rückstoßdämpfenden Schaftkappen auf dem US-Markt dabei: eine Limb Saver, die dein Schießerlebnis mit der fantastischen .45-70 nur noch angenehmer machen kann …

Unterm Strich ein außergewöhnlich hochwertiges Gesamtpaket, das dich vermutlich mehr als 2.700 Euro kosten würde und vor allem Monate dauern würde, es zusammenzustellen.

Und das alles in neuwertigem Zustand – eine außergewöhnliche Waffe im Vergleich zu ihren Schwestermodellen ab Werk. Die Waffe ist wirklich einfach großartig.

Gönn dir mit diesem Top-Angebot von Flingus ein RIESIGES Vergnügen!

 

Waffe der Kategorie C gemäß CSI: gültige Schießlizenz, einschließlich ärztlicher Bescheinigung, oder Jagdschein mit gültiger Jahresmarke für das laufende oder das vorherige Jahr sowie gültiger Personalausweis oder Reisepass. EIN ERÖFFNETES SIA-KONTO IST ZWINGEND ERFORDERLICH!!

Zur Erinnerung: Mit deiner Schießlizenz oder deinem Jagdschein darfst du unbegrenzt viele Waffen der Kategorie C besitzen.

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  (Beschreibung in Originalsprache anzeigen)
On ne présente plus la Marlin 95. Car c’est un mythe autant qu’une arme toujours très demandée dans sa forme « moderne ».

Mais je vais m’y coller quand même.

Dans la famille Marlin, en lignée historique, la Marlin 1895, c’est la sœur ainée « très grosses cartouches » de la Marlin 1893, spécialisée, elle, dans les cartouches d’épaule moyennes (type .32-40, .38-55, .30-30…), et de la Marlin 1894, spécialisée, elle, dans les munitions d’armes de poing (type .38-40, .440, .44 mag, .45 Colt…).

Et elles sont toutes filles des modèles 1881 et 1889, les premières armes à levier sous garde de la marque.

Ça c’était pour la généalogie.

Chambrée initialement dans les boulets .38-56, .40-65, .40-82 et .45-70, auxquels s’ajoutèrent un peu plus tard le 45-90 et le 33 WCF, avec un canon 26 pouces (66cm) pour le fusil et de 22 pouces (56cm) pour la carabine, notre Marlin 1895 était, dès l’origine, taillée dans un acier spécial pour résister à tout cela en poudre vive.

Elle portait donc toujours fièrement en canon la moderne mention « Special Smokeless Steel ». Une nouveauté à l’époque et qui méritait d’être précisée…

Notez bien, temps béni de respect du client, qu’on pouvait commander son canon en 32, 30, 28, 26, 24, 22, 20, et même 15 pouces. Et que si vous vouliez un pouce supplémentaire ou en moins, c’était un dollar du pouce pour le supplément !

Il faut dire qu’une Marlin 1895 coûtait, vers 1910, entre 15 et 22 dollars selon la longueur du canon et selon que vous la preniez en canon rond ou bien octogonal.

Pour vous faire une idée, le salaire moyen annuel aux USA (en 1913) toutes catégories confondues ressortait alors à un peu moins de 50 dollars par mois. En fait c’était déjà assez cher une Marlin 1895…

Chère donc, auto-concurrencée par ses sœur 1893 et 1894, dans un monde encore largement dominé par la poudre noire et Winchester, nul étonnement donc à ce qu’il ne s’en fabriquât que 5.304, dont seulement 205 carabines, jusque 1906. Et environ 18.000 seulement en tout jusque 1917, date d’arrêt de la production chez Marlin.

En dépit de ce succès très relatif, au début des années 70, on commença à penser chez Marlin, le niveau de vie ayant augmenté et en dépit de la mode des calibres légers et rapides, qu’il y avait encore pas mal de chasseurs qui adhéreraient au bon vieux principe ancien des chasseurs forestiers du « big-bore is better » (les gros calibres sont les meilleurs!).

Nombreux étaient en effet les chasseurs, en forêt notamment, qui constataient que les fusils à munitions de haute vélocité et à lunette de visée constituaient plus une gêne qu’un atout dans une chasse faite de surprise et de rencontre inopinée avec de grosses bêtes plus ou moins sympathiques.

Le vent tournait à nouveau en faveur des « gros boulets » de chez Marlin propulsés par de la levier sous garde en visée ouverte ou avec les tout premiers points rouge qui apparurent entre 1968 et 1975 aux USA et en Suède.

En 1972, Marlin remettait donc sur le marché une levier sous garde en calibre 45-70 Goverment, munition au pouvoir d’arrêt redoutable à courte distance et la baptisait à nouveau « Marlin 1895 », fidèle en cela à la filiation de gamme maison depuis l’origine compte tenu de son calibre.

Mais la 1895 « moderne », post 1972, est techniquement très différente de la Marlin 1895 du début du siècle.

Elle est en effet basée sur l’increvable et remarquable architecture de la Marlin 336 à boitier usiné pour une culasse ronde (à la différence des 1893 et 95 d’origine) et utilisant le système de levier à la cinétique et au verrouillage intraitable de la 336 aussi.

Pour faire court, l’histoire des 1895 « modernes » peut se résumer ainsi: de 1972 à 1980 en crosse droite et levier de forme rectangulaire (c’est le modèle C), de 1981 à 1984 une 1895 à crosse pistolet (les crosses actuelles) et à levier sous-garde arrondi (Modèle S, c’est le modèle « Sporter » d’où le S), de 1984 à 1991 ( la même que la précédente mais avec une sécurité transversale en boitier (c’est le modèle SS).

A partir de 1998, sort le modèle G, identique au précédent mais ce sont les premières à être dotées d’usine d’un rail long en acier de série pour instruments de visée. Cette modification sera conservée sur la quasi totalité des 1895 sorties depuis dans les modèles Trapper et autres SBL (sauf la série Classics – que j’adore).

C’est en 1999 qu’interviendra la seule modification importante du modèle 1895 après 1991.

Cette année-là Marlin abandonne les fameuses rayures « micro-grooves » sur ses 1895 pour retourner à ses premières et belles, mais plus classiques, rayures Ballard (quatre rayures par enlèvement progressif de copeaux).

Pourquoi ?

Parce que les micro grooves ou rayures microsillons (rayures fines et nombreuses -12 – et moins profondes), fierté de la marques sur ses 336 et consorts, s’avèrent moins performantes en précision avec les ogives en plomb mou que les chasseurs américains coulent souvent eux-mêmes.

Les rayures Ballard (4 rayures plus larges et surtout deux fois plus profondes) sont également plus performantes avec les balles chemisées sur les projectiles supérieurs à 180 grains. On gagne en précision car les rayures (plus profondes) guident mieux un projectile large. Or le 45-70 Gvt, ce sont des boulets de canon souvent supérieurs à 350/400 grains…( Pour comparaison, une balle de fusil militaire classique genre 8×57 Mauser, qui fait pourtant un peu de dégâts, c’est de l’ordre de 180 grains)

Après cela, les désignations modernes des Marlins 1895 ne visent qu’à signaler des longueurs de canon, des capacités (5+1 ou 6+1) et de matériaux de crosses différents mais plus des modifications fondamentales.

Voilà, vous en savez un peu plus sur les Marlin 1895.

Marlin est une marque mythique de la conquête de l’Ouest, un concurrent existentiel de Winchester.

On peut parler de « sectes d’adorateurs » selon qu’on est dans un camps ou dans l’autre. J’ai vendu et utilisé les deux. Avec grand plaisir et admiration dans les deux cas. Mais, je l’avoue, hérétique que je suis, je suis Marlin surtout en levier sous garde « modernes »…

La marque domine désormais largement le marché de leviers sous garde de haut de gamme sous le contrôle sérieux de Ruger.

A propos de Marlin, je vous conseille le très bon film « Wind River » où, accessoirement à un bon scénario et à des personnages crédibles, l’on voit un des meilleurs (et des plus réalistes selon moi) « gun fights » de cinéma (Aux USA, 75% des engagements policiers ont lieu à moins de 3 mètres et 90%, ou plus, à moins de 7 mètres).

On se rend compte alors de ce que c’est qu’un échange au Glock en 9 para à bout portant avec beaucoup de mecs (et une dame) pour la plupart équipés de gilets pare-balles et à moins de 5 mètres. Échange violent certes mais pourtant nullement décisif. Du coup, c’est une « bonne vieille » levier sous garde (notre Marlin 95 en l’espèce) en 45-70 Gvt qui vient finalement départager tout le monde et surtout calmer les méchants. En efficacité courte distance, les Glock font un peu pistolets à fléchettes à coté de la Marlin.

Ça reste du cinéma, mais si une levier sous garde en 45/70Gvt vous parait désuète, regardez le film. Toute silhouette métal, même la plus lourde du stand paraitra bien légère devant notre Marlin !

Mais Marlin n’a besoin ni de moi, ni d’Hollywood pour faire sa pub depuis 1872 – Annie Oakley, Tom Mix, et Buffalo Bill s’en sont chargés, célèbres utilisateurs de Marlin qu’ils étaient.

 

Notre Marlin de ce jour est une merveille.  C’est le Modèle Classic en 22 pouces et en 45-70 Gvt évidemment.

L’arme a été spécialement préparée par un amateur éclairé…qui ne l’a pas ou quasiment pas utilisée ensuite !

Elle est vraiment à l’état de neuf : aucune rayure ou marque de manipulation ni en crosse ni en bronzage ni en mécanisme. La portière d’introduction de munitions ne porte elle-même aucune marque. Canon ultra neuf aussi. Neuve quoi!

Notre Marlin, dont les valeur à neuf sont aujourd’hui toutes à plus de 2000 euros, a été excellemment complétée par notre amateur. Tout ce qu’on peut y ajouter de vraiment utile y a été ajouté. C’est une super arme très sensiblement supérieure à ma 95 GBL personnelle de la même fabrication.

Elle a d’abord été dotée de la seule crosse réglable disponible pour la Marlin, celle de marque FORM. C’est du made in USA de très grande qualité. Cette crosse est munie d’un appuie-joue réglable qui offre un confort de tir auquel une Marlin d’usine ne saurait prétendre.

Et c’est tout sauf un gadget. Une simple pression sur le bouton en centre de crosse et la hauteur de la joue est ajustée au millimètre et à votre morphologie. Une fois ajustée, on ne constate aucun jeu sur la joue! Top qualité!

C’est bien sûr idéal si vous voulez équiper votre Marlin d’un point rouge. Valeur environ 500 euros en France au moins si vous avez a chance de la trouver dans cette finition Ebony superbe. La commander aux USA vous coûterait un bras.

A signaler qu’on peut aussi compléter l’ensemble avec un garde-main de la marque. Elle est « point rouge ready » car complétée d’un rail long de grande qualité.

Je fournis évidemment la crosse d’origine en très beau noyer rouge US, absolument neuve aussi sans aucune marque – Vous pourrez ainsi la remettre en configuration d’origine si le cœur vous en dit. Elle n’est pas sur les photos mais elle est là et top !

L’arme a été également dotée d’autres accessoires qui en font une pièce assez exceptionnelle sur le marché. Notre amateur est allé se fournir directement aux USA chez le meilleur « customisateur » de 1895, Ranger Point.

Outre un bouchon de magasin custom en aluminium anodisé (valeur 50 euros) au profil de balle qui donne un effet « bœuf » sur le noir Ebony du fût de marque Form, l’arme a complétée d’une portière de magasin custom assouplie qui facilite grandement (et vraiment!) l’alimentation (compter 65 euros au moins).

Un bonheur par rapport à la portière usine. Vous ré alimenterez à la vitesse de l’éclair !

Au titre du ludique (et du pratique), notre amateur éclairé a complété son levier sous garde d’une molette de démontage à l’image de la carte du Texas. La classe ! Vous ne risquez pas de voir la même au stand ! (encore une 40aine d’euros supplémentaires !).

Surtout l’arme a été dotée d’une détente spéciale réglable toujours de marque Ranger Point (comptez 140 euros encore) qui réduit sensiblement le poids de départ (de l’ordre de 1,3kg) avec une netteté de départ qui n’a rien à voir avec celle des armes-usine qui ne sont pourtant pas mauvaises du tout. Mais là c’est excellent ! Ça, plus la crosse FORM, la précision sera au rendez vous.

L’arme est équipée d’une hausse œilleton Ruger et d’un guidon fibre de grande qualité (encore un supplément).

On y trouvera aussi une des meilleurs plaques de couche amortisseuse du marché US, une Limb Saver qui ne pourra que transformer votre expérience du fantastique 45-70 en bonheur de tireur…

In fine un ensemble de qualité exceptionnelle qui vous couterait sans doute plus de 2.700 euros et surtout des mois à reconstituer.

Et le tout à l’état de neuf pour une arme hors norme par rapport à ces petites sœurs-usine. L’arme est vraiment juste super.

Faites vous un ÉNORME plaisir avec top occasion typiquement Flingus !

 

Arme de catégorie C au CSI : Licence de tir en cours de validité y compris médecin ou bien un permis de chasse avec sa validation pour l’année en cours ou l’année précédente et CNI ou passeport en cours de validité. COMPTE SIA OBLIGATOIREMENT OUVERT !!

Rappel : avec votre licence ou permis de chasse vous pouvez détenir sans limite de nombre des armes de catégorie C.

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