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Sehr guter Luger P08 – DMW aus 1916 – fast nicht monomatrikuliert! - 100% 14-18 – Gutes Magazin mit Holzboden – Lauf mit sehr schönen Zügen – TBE+ insgesamt

Preis auf Anfrage
Waffenerwerbsschein erforderlich
75002 Paris, Frankreich
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ID: 10338972
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Kategorie
Erwerbsberechtigung
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Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 14 Stunden

Beschreibung

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In dem P08-Los, das Maître Flingus zu Beginn dieser Saison erworben hat, befand sich dieses sehr gute, typische Exemplar aus der Produktion des Ersten Weltkriegs. Ein schönes Stück von DWM, 1916 gefertigt, zu einer Zeit, als das Deutsche Reich erkannte, dass ihm nach dem Scheitern seiner Offensive bei Verdun und den Rückschlägen in Russland infolge der Brussilow-Offensive keine andere Wahl blieb als Kriegswirtschaft und Massenproduktion. Ihren Höhepunkt erreichte sie 1918.

Um eine konkrete Vorstellung davon zu vermitteln, was das bedeutet: Legt man die Luger mit dem Rücken nebeneinander, hätte die industrielle Produktion dieses wilhelminischen mechanischen Meisterwerks bei DWM und im Arsenal Erfurt 1914 insgesamt 2,6 km Luger ergeben (man dachte, der Krieg wäre bis Weihnachten vorbei!) und 1915 bereits 4 Kilometer (man war sich seiner Sache schon weniger sicher).

Allein 1916 brachte die deutsche Industrie jedoch 10,5 Kilometer (!) nagelneue Lulu auf den Rücken gelegt in Reih und Glied hervor – also in diesem einen Jahr 1916 fast so viele wie insgesamt seit der Einführung des Modells 1908 bis einschließlich 1915. Daran sieht man, dass die Produktion ab 1916 richtig Fahrt aufnimmt.

Unsere Waffe ist zwar nicht zu 100 % nummerngleich, aber es fehlt nicht viel: Nur die Demontageklappe trägt nicht die passende Nummer. Alles andere schon. Zu beachten ist, dass bei diesen Teilen nur die letzten beiden Ziffern der Seriennummer angegeben sind. Ich bin zuversichtlich, dass man eines Tages eine DMW-Demontageklappe mit der Nummer „45“ finden kann, um sie vollständig nummerngleich zu machen, denn angesichts des deutschen Nummerierungssystems und der produzierten Stückzahlen endeten bei vielen Luger die Teilenummern (nicht die fünfstelligen Nummern von Rahmen und Lauf) auf „45“. Das wäre etwas für einen geduldigen Sammler.

Es handelt sich um ein durch und durch aus dem Ersten Weltkrieg stammendes Stück, ohne nachträglich hinzugefügte Teile späterer Modelle oder Schweizer Teile. Sehr hochwertige Kriegsproduktion mit der guten Originalbrünierung zu über 90 %, daher etwas vom Tragen im Holster gezeichnet – vereinzelte, feine und oberflächliche Oxidationsspuren, ohne jegliche Orangenhaut – Sie ist einfach sehr schmutzig und muss vor dem Gebrauch vollständig gereinigt und bis zur kleinsten Schraube gefettet werden. Die meisten Altersspuren lassen sich mit etwas WD40, 0000-Stahlwolle und ein wenig Geduld leicht vollständig beseitigen. Danach ist sie nahezu perfekt.

Schöne Griffschalen des Modells in sehr gutem Zustand – Alle Gravuren und Stempel sind klar und gut lesbar. Natürlich im Kaliber 9 Para.

Mechanisch funktioniert sie einwandfrei, auch wenn sie, wie gesagt, vollständig zerlegt und gründlich (aber mit der ganzen Sanftheit, die schönen Waffen und hübschen Frauen gebührt) gereinigt werden muss, denn sie ist wirklich extrem schmutzig.

Die Federn sind noch schön straff (ein wichtiger Punkt, auf den ich noch zurückkomme) – kräftiger Schlagbolzenschlag, ohne Kratzen und leichtgängig – ich würde sagen: „ziemlich wenig militärisch“ (wird eine ausgezeichnete Schießwaffe abgeben) – spiegelblanker Lauf mit sehr schönen, klaren Zügen – nahezu 100 % ihres Schießpotenzials.

Kurz gesagt: eine sehr gute Schieß- und Sammlerwaffe, die Maître Flingus’ Laden würdig ist, trotz ihres abstoßenden Schmutzes. Kurz gesagt: ein sehr gutes Exemplar. Eine „gute 14“, wie Maître Flingus sagt.

Zu den Luger-Federn möchte ich den Mythos ankratzen, moderne 9-Para-Munition sei für mehr oder weniger alte Luger völlig ungeeignet und für Teilebrüche verantwortlich. Es stimmt zwar, dass die schädliche Tendenz zur Übervitaminisierung moderner Munition Waffen schadet – bei Schützen, die meist höchstens auf 25 Meter Papier durchlöchern, ist das besonders unnötig. Das gilt zwar für alle Waffen, allerdings erst bei ziemlich hohen Dosen. Aber sicher nicht so weit, dass der Auszieher oder das Kniegelenk einer Luger aus gutem deutschem Stahl in mehr oder weniger gutem Zustand bricht.

In diesem Fall liegt das Problem meiner Meinung nach nicht an der Munition (im Zweifelsfall kannst du immer noch…
um Unterschallmunition zu schießen, die selbst mit 140 grains etwa 18 % weniger Mündungsenergie hat als die klassische überschallschnelle 124er – eine gut erhaltene Luger repetiert damit sehr zuverlässig, und die Trefferbilder sind oft sogar besser). Das Problem liegt vielmehr bei den Federn.

Die Federn einer Luger müssen SEHR straff sein (so straff, dass sich ein Magazin ohne Kraftaufwand nicht vollständig laden lässt, sobald nur noch die letzten beiden Patronen hineinpassen, oder dass sich die Waffe nur mit erheblichem Kraftaufwand spannen lässt). Sind die Federn nicht straff genug, kommt es zu Zuführungsstörungen, weil das Magazin schon bei der kleinsten Verschmutzung „schief drückt“. Außerdem werden Teile wie das Kniegelenk, der Auszieher, die Anschläge und generell alle Teile, die mit der Gehäuseseite in Kontakt kommen, heftigen Stößen ausgesetzt, die sie nicht abbekämen, wenn die Schließfeder wie vorgesehen den Großteil der Schussenergie aufnehmen würde. So kam es nicht nur zu gebrochenen Kniegelenkbolzen und Ausziehern, sondern sogar zu gerissenen Gehäusen … Ein besonders trauriger Anblick bei einer schönen, gut erhaltenen Waffe mit einheitlicher Seriennummer.

Wenn eure Federn also schlapp sind, tauscht sie vor dem Schießen unbedingt aus. Vor allem, wenn ihr viel schießt. All das gilt natürlich abgesehen von dem (zum Glück äußerst seltenen) Fall, dass jemand aus Sparsamkeit oder um sich wichtigzumachen überschüssige 9-mm-Para-Munition aus Militärbeständen verschießt, die ursprünglich dafür gedacht war, sowohl eine Maschinenpistole wie die Sten als auch eine Pistole repetieren zu lassen – das sieht man immer noch! – und zwar in einer ehrwürdigen, hundert Jahre alten und äußerst seltenen bulgarischen Auftragsfertigung … Aber das ist einfach nur dumm, und dagegen gibt es kein Gegenmittel – weder in Form einer Feder noch sonst irgendwie.

WAFFE DER KATEGORIE B NACH DEM CSI: GENEHMIGUNGSPFLICHTIG. ERFORDERLICH SIND EINE KOPIE DES AUSWEISES UND DIE ORIGINALFASSUNGEN DER ABSCHNITTE 1 UND 2 DER GENEHMIGUNG (oder Abschnitt 1 einer freigegebenen Genehmigung). Versand mit Unterschrift in zwei getrennten Paketen im Abstand von mindestens 48 Stunden vorgeschrieben.

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Dans le lot de P08 acquis par Maître Flingus lors de cette rentrée, il y avait ce très bon exemplaire typique de la production de la première guerre mondiale. Un beau bébé de la DWM fabriqué en 1916, au moment où l’Empire Allemand comprend que ni l’échec de son offensive sur Verdun, ni ses revers en Russie suite à l’offensive Broussilov ne lui laisse d’autres options que l’économie de guerre et la production de masse. Elle atteindra son apogée en 1918.

Exprimée en mètres de Luger mis sur le dos cote à cote, pour donner une idée concrète de ce qui précède, la production industrielle de cette merveille mécanique wilhelmienne chez DWM et l’Arsenal de Erfurt avait été de 2,6 km de Luger produits en 1914 (on pensait que la guerre serait finie pour Noël!) et de 4 kilomètres en l’année 1915 (on était déjà moins sûr de soi). 

Mais pour la seule année 1916, l’industrie allemande sortira 10,5 kilomètres (!) de beaux Lulu tout neufs posés sur le dos en rang d’oignons soit quasiment autant en cette seule année 1916 que toutes la production depuis l’adoption du modèle en 1908 jusque 1915 inclus. C’est dire que l’effort de production décolle à partir de 1916.

 

Notre arme n’est certes pas 100% monomatricule mais il s’en faut de très peu car seule la portière de démontage n’est pas au numéro. Tout le reste l’est. A noter que sur ces pièces, seuls les deux derniers chiffres du numéro de série figurent et je crois sereinement qu’il n’est pas impossible un jour de mettre la main sur une portière DMW numéroté « 45 » pour le rendre totalement monomatricule car, compte tenu du système de numérotation germanique et des quantités produites, nombre de luger ont vu leur numéro de pièces (et pas de carcasse et de canon eux à cnq chiffres) finir en « 45 ». A voir pour un collectionneur patient.

C’est une pièce intégralement Première Guerre mondiale avec aucune pièce rapportée de modèles postérieurs ou suisses. Production de guerre de très bonne qualité avec son bon bronzage d’origine à plus de 90% donc un peu marqué par le port dans l’étui – Fines traces d’oxydation de surface éparses et résiduelles sans peau d’orange du tout – Il est juste très sale et doit être intégralement nettoyé et graissé jusque la moindre vis avant usage. On peut facilement rattraper totalement la plupart ses tâches temporelles avec un peu de WD40, de paille de fer 0000 et un peu de patience. Il sera alors quasi parfait.

Belles plaquettes du modèle en TBE – Toutes gravures et tous poinçons bien nets et bien lisibles. En 9 para évidemment.

Il fonctionne mécaniquement impeccablement même si, encore une fois, il doit être intégralement démonté et sérieusement (mais avec toute la douceur que l’ont doit aux belles armes et aux jolies femmes) nettoyé car il est crado de chez crado.

Ressorts encore bien fermes (point important sur lequel je vais revenir) – percussion franche mais sans grattage et souple – je dirai « assez peu militaire » (fera une excellente arme de tir) – canon miroir avec de très belles rayures bien nettes- 100% ou presque de son potentiel de tir.

Bref une très bonne arme de tir et de collection digne de l’échoppe de Maître Flingus en dépit de sa saleté repoussante. Bref, un très bon exemplaire. Un « bon 14 » comme dit Maître Flingus.

 

Au sujet des ressorts de Luger, je souhaiterai égratigner la légende qui voudrait que les munitions de 9 para modernes ne conviennent pas du tout aux Luger plus ou moins anciens et seraient responsables de casses de pièces. Il est certes exact que la tendance délétère à la sur-vitamination des munitions modernes, pour des tireurs qui, le plus souvent, ne percent que du papier à 25 mètres au maximum, est nuisible aux armes (à toutes les armes d’ailleurs mais à assez fortes doses cependant). Mais certainement pas au point de rompre l’extracteur ou la genouillère en bon acier allemand d’un lulu en état plus ou moins bon.

En l’espèce, le problème n’est pas, à mon sens, dans les munitions (en cas de doute vous pouvez toujours tirer de la subsonique qui a, même en 140 grains, environ 18% de moins d’énergie à la bouche que de la classique 124 supersonique – un luger en bon état les cycle très bien et les résultats en cible seront souvent meilleurs en plus). Le problème est bien plus dans les ressorts.

Les ressorts de Luger doivent être TRÈS fermes (au point de ne pouvoir charger complètement un chargeur sans effort sur les deux dernières munitions ou d’armer le bébé avec un effort très significatif). Si les ressorts ne sont pas très fermes, il y a des problèmes d’alimentation sur le chargeur qui « pousse de travers » à la moindre saleté et des pièces comme la genouillère, l’extracteur, les butées et toutes les pièces en contact avec le flanc de carcasse en général subissent des coups violents qu’elles n’auraient pas à subir si le ressort récupérateur absorbait l’essentiel de l’énergie du tir comme il doit le faire en principe. C’est comme ça qu’on a pu voir, non seulement des axes de genouillère et des extracteurs en deux morceaux mais jusqu’à des carcasses fendues… Spectacle particulièrement désolant sur un beau monomatricule en bon état.

Donc si vos ressorts flagellent du genou, changez les avant tout tir. Surtout si vous tirez de grosses quantités. Tout ça, évidemment, en dehors du cas (rarissime . heureusement) du gars qui pour faire des économies ou se donner un genre rentrera des 9 para de surplus militaire destinée à l’origine à faire cycler un PM genre Sten autant qu’un PA (on en voit encore!) dans un vénérable centenaire de la rarissime commande bulgare… Mais, là, c’est de la connerie et on a pas d’antidote ni en forme de ressort ou ni en forme d’autre chose.

 

ARME DE CATÉGORIE B AU CSI : SOUMISE À AUTORISATION, PHOTOCOPIE DE LA PIÈCE D’IDENTITÉ ET ORIGINAUX DES VOLETS 1 ET 2 DE L’AUTORISATION (ou Volet 1 d’une autorisation libérée). Expédition contre signature en deux colis séparés d’au moins 48 heures obligatoire.

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