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Schöner Smith&Wesson mod 422 – Kaliber 22LR – in 4,5 Zoll – ganz aus Stahl – sehr schöne Holzgriffschalen – Ergonomie für diejenigen, die einen geraden und klassischen Schaft bevorzugen – für den Stand sowie zum Vergnügen – TBE

Preis auf Anfrage
Waffenerwerbsschein erforderlich
75002 Paris, Frankreich
3
ID: 10338979
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Marke
Smith & Wesson
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Kaliber
.22lr
Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 16 Stunden

Beschreibung

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Die berühmte Firma aus Springfield und ihre Revolver muss man wohl niemandem mehr vorstellen … Vor allem ihre Revolver. Aber Moment mal, was haben wir denn hier?

Ein O.T.N.I. – ein nicht identifiziertes schießendes Objekt! Eine halbautomatische Pistole im Kaliber .22 LR, die tatsächlich aus Springfield kommt!?

Smiths Abenteuer im Bereich der halbautomatischen Pistolen reicht allerdings weit zurück – genau genommen bis ins Jahr 1913. Maitre Flingus war damals noch jung.

Den Anfang machte das äußerst raffinierte Taschenmodell im hauseigenen Kaliber .35 SW, das nur kurzlebig war. Paradoxerweise war es mit der .32 ACP von Browning austauschbar, die damals schon seit fast 15 Jahren in den Waffengeschäften und auf den großen Boulevards unterwegs war … Eine andere Zeit!

Die Konkurrenz war hart, doch das Modell musste sich keineswegs verstecken. Die Sicherung mit Daumenauflage wurde mit dem Mittelfinger betätigt – nicht abwegiger als andere Lösungen. Dieses Modell blieb dreist bis Mitte der 1930er-Jahre im Katalog.

Kurz gesagt: Smith steht schon lange für sehr gute, innovative halbautomatische Waffen – mit der SW 39, der ersten 9-mm-Para-Pistole mit DA/SA-Abzug auf dem nordamerikanischen Kontinent, oder der Shield- und 645-Reihe aus den 1990ern. Von den MP-Modellen, die es in den USA auf Platz zwei geschafft haben, direkt hinter den Modellen einer österreichischen Firma, die mit G beginnt, wollen wir gar nicht erst reden.

Was für wenig bekannte Erfolge, sage ich euch …

Leider halten sich Vorurteile hartnäckig – selbst wenn der Markt den Angeboten der Firma aus Springfield relativ offen gegenübersteht: In den Köpfen der Verbraucher und vieler Kritiker gilt weiterhin Colt = 1911 in .45 ACP und Smith = Revolver.

1987 kam diese hübsche Waffe auf den Markt – zu einer Zeit, als es bei den .22ern seit den 1960ern kaum Innovationen gegeben hatte. Hier gab es eine Chance. Die 422-Reihe fand viele Nachahmer und wurde in zahlreichen Ausführungen aus Leichtmetall und Edelstahl angeboten.

Sie ist auch bei vielen Custom-Fans beliebt. Dank der Position ihres Laufs lässt sich ein großer Schalldämpfer montieren, ohne die Visierung verändern zu müssen. Die vollständig aus Stahl gefertigte Konstruktion macht sie zu einer guten Wahl, wenn es um Langlebigkeit und Zuverlässigkeit geht. Ihr Single-Action-Abzug wirkt auf den ersten Blick sehr einfach, verbirgt aber tatsächlich eine hervorragende Konstruktion mit Abdeckplatte (Moment mal, das erinnert mich doch an gewisse Revolver …).

 

Dieses Exemplar wurde geschossen, ist aber erstaunlich gut erhalten und überzeugt mit einem sehr guten mechanischen und optischen Zustand.

Sehr schöne Holzgriffschalen ermöglichen wahlweise einen klassischen oder einen moderneren, taktischen Griff – etwas Seltenes bei den „kleinen .22ern“. Die Griffseiten sind großzügig genug, um beide Daumen weit oben zu platzieren – für Links- wie Rechtshänder.

Man kann sogar den Zeigefinger der schwachen Hand vorne am Abzugsbügel platzieren und damit genauso schöne Smileys auf die Scheibe zaubern wie Mel Gibson in Lethal Weapon!

Die Ergonomie lässt sich durch besonders großflächige Griffschalen, die die Hand vollständig umschließen, komplett verändern – wie bei einer DES 69.

Auch die mittig im Griff platzierte Magazinentriegelung ist darauf ausgelegt. Der Abzugsweg ist sehr kurz und besonders klar. Ein Genuss.

Die Laufachse liegt besonders tief in der Hand, fast in Verlängerung des Fingers. Die 4,5 Zoll (12 cm) nutzen die 12 Schuss des Magazins perfekt aus. Das Magazin lässt sich sehr leicht laden – man erkennt die Erfahrung von Smith.

Der Lauf ist innen in sehr gutem Zustand, ohne übermäßigen Verschleiß und ohne Rost – spiegelblank, mit schönen, klaren Zügen. Die Kimme ist selbstverständlich verstellbar.

Die Waffe ist dennoch leicht und besonders lebhaft. Der Rückstoß ist für eine .22 überraschend und wird alle eines Besseren belehren, die dachten, sie würde langweilig sein.

Als echtes Arbeitstier schreckt sie auch vor langen wöchentlichen Schießsessions nicht zurück. Da .22-LR-Patronen in einer Welt unkontrollierter Preissteigerungen bei Waffen und Munition noch erschwinglich sind, sollte man sich den Spaß nicht entgehen lassen.

Und das ist wieder eine
Echte Fertigung Made in USA – anders als bei vielen neueren Konkurrenten mit manchmal ebenso prestigeträchtigen Namen, die trotzdem voller Plastik stecken …

Die ideale Waffe, um Spaß zu haben und schnell Fortschritte zu machen. Ob Anfänger oder Fortgeschrittener: Jeder sollte eine gute P.A. im Kaliber .22 unter seinen Genehmigungen haben.

Wenn das Kaliber .357 etwas für kleine Jungs ist, dann ist das Kaliber .22 eine Kunst, ein Sport und vor allem ein Vergnügen für sich, auf das man nur ungern verzichtet. Besonders zu einem solchen Preis für eine so gute Waffe einer großen Marke mit hervorragender Verarbeitung. Sie wird Anfänger wie Fortgeschrittene begeistern und ermöglicht es, auf einer ebenso schönen wie durchdachten Plattform zu trainieren!

WAFFE DER KATEGORIE B BEIM CSI: GENEHMIGUNGSPFLICHTIG. ERFORDERLICH SIND EINE KOPIE DES PERSONALAUSWEISES UND DIE ORIGINALFASSUNGEN DER ABSCHNITTE 1 UND 2 DER GENEHMIGUNG (oder Abschnitt 1 einer freigegebenen Genehmigung). Versand mit Unterschrift in zwei getrennten Paketen im Abstand von mindestens 48 Stunden vorgeschrieben.

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On ne présente plus la célèbre firme de Springfield et ses revolvers…Surtout ses revolvers. Mais attendez, que voilà donc ?

Un O.T.N.I – Objet Tirant Non Identifié ! Un semi-automatique en 22LR sortant (vraiment) de Springfield !?

L’aventure de Smith dans le domaine des pistolets semi-automatiques remonte pourtant à loin – à 1913 très exactement. Maitre Flingus était encore jeune alors.

C’est le très ingénieux modèle de poche chambré dans un calibre maison, l’éphémère 35 SW, qui ouvre le bal. Paradoxalement interchangeable avec le 32 acp de chez Browning, qui courait alors déjà les armureries et les grands boulevards depuis près de 15 ans… Une autre époque !

La concurrence était rude et il était loin d’y faire pâle figure. Son système de pédale de sûreté s’actionnait au moyen du majeur, ce qui n’était pas plus farfelu qu’autre chose. Ce modèle se permit l’audace de rester au catalogue jusqu’au milieu des années 1930.

Bref Smith, c’est depuis longtemps de très bonnes armes semi-auto, innovantes, avec les SW 39, premiers 9 para et DA/SA du continent Nord américain ou la gamme des shields et 645 des années 1990. Ne parlons pas des MP qui ont réussi à se placer en numéro 2 aux États-Unis, juste derrière les modèles d’une firme autrichienne commençant par un G.

Que d’exploits méconnus, vous dis-je…

Hélas, même si le marché est relativement ouvert aux propositions de la firme de Springfield, dans la tête du consommateur et de nombreux critiques, les préjugés ont la vie dure : Colt = 1911 en 45ACP et Smith = roulette.

En 1987 sort cette jolie arme, à une époque où le marché des 22 manquait d’innovations depuis les années 1960. Il y avait une carte à jouer. Cette gamme des 422 a fait des émules se déclinant dans de nombreuses versions alliages et inox.

Elle a aussi la faveur de nombreux amateurs de customs. De part le positionnement de son canon, il est possible de monter un gros silencieux sans avoir à modifier les organes de visée. Sa construction entièrement en acier en fait un choix pertinent en matière de durabilité et de fiabilité. Sa platine simple action, en apparence très basique, cache en réalité une excellente conception avec sa plaque de recouvrement (tiens, c’est bizarre, cela me rappelle certains revolvers…).

 

Cet exemplaire a tiré mais il est d’une étonnante fraîcheur et nous gratifie d’un très bon état mécanique et esthétique.

De très belles plaquettes en bois permettent au choix une prise en main classique comme d’autres plus modernes et tactiques, chose rare sur les « petits 22 ». Les flancs de la carcasse sont assez généreux pour y placer très haut les deux pouces, aussi bien pour les gauchers que les droitiers.

Il est même possible de placer l’index de sa main faible sur le devant sur pontet afin de dessiner d’aussi beaux smileys dans sa cible que Mel Gibson dans l’Arme Fatale !

A savoir que son ergonomie peut être totalement modifiée par l’ajout de plaquettes très couvrantes englobant entièrement la main comme sur un DES 69.

L’accès du déverrouillage de chargeur au centre de la poignée est également pensé dans ce sens. La course de la détente est très courte et particulièrement nette. C’est un régal.

L’axe du canon est particulièrement bas sur la main, quasiment dans le prolongement de votre doigt. Ses 4 pouces et demi (12cm) exploitent à la perfection les 12 coups de son chargeur.  Très facile à garnir, on reconnaît le savoir faire de chez Smith.

L’intérieur du canon est en très bon état, pas d’usure excessive – aucune d’oxydation – état miroir avec de belles rayures bien nettes. Hausse réglable bien évidement.

C’est une arme néanmoins légère et particulièrement vivante. Le recul est surprenant pour du 22, il fera mentir ceux qui pensaient s’ennuyer avec.

Véritable bête de somme, il ne rechignera pas devant de grosses séances hebdomadaires. Les cartouches de 22LR restant encore accessibles dans un monde d’inflation armurière non contrôlée, il ne faudra pas s’en priver.

Et c’est encore une vraie fabrication made in USA – pas comme nombre de ses concurrents plus récents aux noms parfois tout aussi prestigieux et néanmoins plein de plastoc…

C’est l’arme idéale pour se faire plaisir et progresser vite. Tant pour le débutant que le confirmé, tout le monde se devrait d’avoir un bon P.A en 22 parmi ses autorisations.

 

Si le 357, c’est pour les p’tits gars, le 22 est un art, un sport et surtout un plaisir en soi dont il est dommage de se priver. Surtout pour un tel tarif avec une aussi bonne arme de grande marque et de très belle construction. Elle plaira tant aux débutant qu’aux confirmés permettant de travailler sur une plate-forme aussi belle que bien pensée !

 

ARME DE CATÉGORIE B AU CSI : SOUMISE À AUTORISATION, PHOTOCOPIE DE LA PIÈCE D’IDENTITÉ ET ORIGINAUX DES VOLETS 1 ET 2 DE L’AUTORISATION (ou Volet 1 d’une autorisation libérée). Expédition contre signature en deux colis séparés d’au moins 48 heures obligatoire.

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