Achtung: Dein Browser ist veraltet. Beachte bitte, dass Gunfinder daher an manchen Stellen nicht funktionieren wird. Du solltest deinen Browser sobald es geht aktualisieren. Hier erfährst du mehr!
Gunfinder gibt es auch für Deutschland.

Pistole Union Switch & Signal Co. mod. 1911A1 Kal. 45 ACP Matr. 1085846

≈ 5.241 CHF
Preis beim Händler: 5.700 €. Umgerechnet zum EZB-Kurs vom 30. Oktober 2026.
Waffenerwerbsschein erforderlich
20127 Milano, Italien
15
ID: 9931702
Kauf von außerhalb der EU: Die Waffe geht über einen Importeur in deinem Land, der Händler kümmert sich um die Ausfuhr. So läuft der Kauf aus Europa ab
Sicher kaufen mit Gunfinder
Unsere KI-gestützte Identitätsprüfung der Anbieter macht Gunfinder zum sichersten Marktplatz online. Mehr erfahren
Über den Verkäufer
Gun Store Bunker
Händler

Details

Originalsprache
Italienisch
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Kaliber
.45Auto
Zustand
Gebraucht
Standort
🇮🇹 20127 Milano, Italien
Verfügbarkeit
lieferbar

Aktualität

Dieses Angebot basiert auf einer Angebotsspiegelung, bei der die Angebotsdaten von einem Shop, Händler oder externen Marktplatz zu uns übertragen wurden. Bitte beachte, dass aufgrund möglicher Verzögerung bei der Datenübertragung vorübergehende Preisabweichungen auftreten können.
Quelle
Gun Store Bunker
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 3 Stunden

Beschreibung

Hinweis: Der Artikelstandort befindet sich im Ausland. Bitte beachte, dass sich dadurch Lieferbedingungen, Versandzeiten und/oder das Kaufverfahren unterscheiden können.
Eine der seltensten 1911-A1, die während des Zweiten Weltkriegs produziert wurden: die Union Switch & Signal Co. Diese Pistole, die während des Kriegs in Italien blieb, wurde im Laufe der Zeit legalisiert. Das Unternehmen aus Swissvale, Pennsylvania, wurde 1881 von George Westinghouse gegründet und war auf die Herstellung von Eisenbahnschienen spezialisiert. Am 5. Mai 1942 erhielt es den Auftrag zur Produktion der 1911 A1 mit einer Bestellung von etwa 200.000 Stück. Die erste Pistole wurde im Januar 1943 vom Ordnance-Inspektor abgenommen. Am 8. März wurde das Unternehmen jedoch offiziell wegen Problemen bei der Waffenherstellung gerügt, da es auch den Auftrag zur Produktion von Teilen für M1-Karabiner angenommen hatte. Der ursprüngliche Vertrag wurde von den anfänglich 200.000 auf 30.000 Pistolen reduziert, doch einige Monate später, als die Fertigung des Loses fast abgeschlossen war, wurden weitere 25.000 Stück bestellt. Die letzte Pistole wurde am 27. November 1943 ausgeliefert. Insgesamt wurden 55.000 Stück mit Seriennummern von 1.041.405 bis 1.096.404 produziert. Die U.S.&S. gelten nach den von Singer produzierten Pistolen mit nur 500 Stück als die zweitseltensten M. 1911 A1. Diese ist eine davon, liegt im korrekten Seriennummernbereich und hat keine gekreuzten Kanonen, wie sie bei allen 1911 ab 1942 üblich waren. Der „P“-Beschussstempel neben dem Magazinlöseknopf wurde ab etwa der Seriennummer 1060100 angebracht (diese Pistole hat die Nr. 1085846). Ab der Seriennummer 1.082.000 bis zum Produktionsende wurde er an der Standardposition aller 1911 A1 angebracht, allerdings mit kleinerer Schrift als bei Colt. Der einzige Inspektor, der die U.S.&S. prüfte, war Lt. Colonel Robert C. Downie (erkennbar am eingekreisten Stempel R.C.D.) vom Ordnance District of Pittsburgh. Die Läufe stammten ausschließlich von High Standard. Dieser ist spiegelblank und weist hervorragende Züge auf; er trägt die Initialen H.S. des Herstellers sowie den „P“-Beschussstempel. Die rohen, nicht sandgestrahlten Oberflächen der Waffe waren dennoch sehr gut verarbeitet und mit Du-lite brüniert. Dieses Brünierverfahren erzeugte eine blaugraue Farbe. Bei dieser Pistole ist auch der dunklere Bereich des Verschlusses sichtbar, an dem das Härtungsverfahren angewendet wurde. Das zeitgenössische Magazin ist am Magazinboden mit dem „S“ von Scovill markiert. Ein wirklich seltenes Sammlerstück in ausgezeichnetem Zustand, im korrekten Kaliber .45 ACP und mit allen Teilen streng original. Gemeinsame Waffe (Beschreibung in Originalsprache anzeigen)
Una delle più rare tra le 1911-A1 prodotte durante la Seconda Guerra Mondiale, la Union Switch & Signal Co. Questa, rimasta in Italia durante la guerra, è stata sanata nel tempo. La compagnia di Swissvale Pennsylvania fu fondata nel 1881 da George Westinghouse ed era specializzata nella produzione di rotaie per i treni. Il 5 maggio 1942 ricevette il contratto per la produzione delle 1911 A1, con una commessa di circa 200.000 pezzi. La prima pistola fu accettata dall’ispettore dell’Ordnance nel gennaio 1943, l’8 marzo la compagnia fu però ufficialmente richiamata per i problemi nel realizzare le armi, avendo accettato anche l’appalto per la produzione di parti per carabine M1. Il  contratto inziale fu ridotto a 30.000 pistole dalle 200.000 iniziali, ma qualche mese più tardi, al quasi completamento del lotto le furono commissionati ulteriori 25.000 pezzi. L’ultima pistola fu spedita il 27 novembre 1943 con un totale di 55.000 pezzi con range matricolare da 1.041.405 a 1.096.404. Le U.S.&S. sono considerate le seconde più rare pistole M. 1911 A1 dopo quelle prodotte dalla Singer con soli 500 pezzi. Questa è una di quelle, nel range matricolare corretto e nessuna deve avere i cannoni incrociati, prerogativa di tutte le 1911 a partire dal 1942. Il punzone “P” proof presente vicino al pulsante di sgancio del caricatore fu impresso a partire circa dalla matricola 1060100 (questa è la n° 1085846). Dalla matricola 1.082.000 fino alla fine della produzione fu impresso nella posizione standard di tutte le 1911 A1, anche se con un carattere più piccolo rispetto a quelli Colt. L’unico ispettore a verificare le U.S.&S fu il Lt. Colonel Robert C. Downie (riconoscibile dal punzone R.C.D. cerchiato), dell’Ordnane District di Pittsburgh. Le canne erano solo quelle prodotte dalla High Standard, questa a specchio e con ottime rigature, presenta le iniziali H.S. di questo produttore, unitamente al “P” proof mark. Le superfici dell’arma grezze e non sabbiate, ma lo stesso molto ben realizzate, erano finite in Du-lite. Questo processo di brunitura creava un colore blu grigio, su questa è visibile anche la parte più scura del carrello dove è stato attuato il procedimento di indurimento. Il caricatore coevo è marcato sul piedino con la “S” della Scovill. Veramente un raro pezzo da collezione, in condizioni ottime e nel corretto cal. 45 Acp e con tutte le parti rigorosamente originali. Arma Comune

Ähnliche Angebote