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Seltene US17 Bajonett – Winchester-Fertigung von 1917 – Gutes US-Futteral 2. Typ – Adlerkopf + Granate – TBE+

Preis auf Anfrage
Frei erwerbbar (ab 18 Jahren)
75002 Paris, Frankreich
5
ID: 10339342
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Marke
Winchester
Kategorie
Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 19 Stunden

Beschreibung

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Schönes und seltenes US-Bajonett Modell 1917 aus dem Ersten Weltkrieg – 100 % Erster Weltkrieg – Seltene Fertigung von Winchester – Sehr gute Scheide aus dem Ersten Weltkrieg, Typ 2 – Sehr guter Zustand

Das prächtige US17-Bajonett, das am bemerkenswerten Gewehr im Kaliber .30-06 desselben Namens befestigt wurde, ist allgemein bekannt.

Tatsächlich waren die Amerikaner zu Beginn ihres sehr späten Eintritts in den Ersten Weltkrieg völlig unzureichend bewaffnet. (Zur Erinnerung: Im März 1918, während der Ludendorff-Offensiven und der größten Gefahr des Krieges, war nur eine einzige US-Division an der Westfront einsatzbereit … weniger als Portugal! Frankreich hatte allein 120 Infanteriedivisionen.) Sie begnügten sich damit, eine verbesserte Version des sehr eleganten britischen Modells 1907 zu entwickeln (Ablauf, Rillen in den Griffschalen für besseren Halt …).

Sie produzierten eine ganze Menge davon. Sie kamen zum Beispiel in der französischen Befreiungsarmee zum Einsatz. Und die großen Stückzahlen der Waffe sorgten dafür, dass sie noch zwischen 1967 und 1975 die „Trench Guns“ der Marines in Vietnam zierte!

Doch in 80 Jahren wurden sie auch stark verändert: Fast alle Scheiden wurden ausgetauscht (Leder war bei der US-Armee nicht mehr angesagt) und durch Scheiden aus Bakelit und Kunststoff ersetzt. Die Klingen wurden oft so stark gekürzt, dass unsere Fremdenlegion in den 70er- und 80er-Jahren daraus Kampfdolche fertigte, bevor sie bei Kolwezi absprang …

Zur Information: Für das US 17 gibt es vier Scheidenmodelle (ohne die Exemplare, die eine britische P1914-Scheide erhalten haben):

„Typ 1“ mit dem auf der Rückseite des Mundblechs vernieteten Lederstück (sehr selten)

„Typ 2“ mit dem Mundblech, an dem der Gürtelhaken befestigt ist – das ist unser Modell (selten)

„Typ 3“ mit einem Korpus aus kunststoffbeschichtetem Gewebe, offiziell „scabbard, bayonet, M1917, PLASTIC“ genannt. Das Modell aus dem Zweiten Weltkrieg (häufig)

„Typ 4“ mit Kunststoffkorpus aus der Vietnamzeit, ohne die „flamming bomb“ oder Granate der US Ordnance auf dem Mundblech (ebenfalls häufig)

Kurz gesagt: US-17-Bajonette in ihrer ursprünglichen Konfiguration von 1917/1918 sind selten, und noch seltener sind Exemplare aus der Fertigung von Winchester (Remington übernahm 90 % der Produktion).

Damit du das einordnen kannst: Remington lieferte 1.243.000 Bajonette und Winchester nur 225.000 – und zwar ausschließlich an die Briten!

Das trifft auf unser seltenes Exemplar zu: ein schönes US17 aus der seltenen Winchester-Fertigung, das seine ursprüngliche Ausgehuniform aus dem Ersten Weltkrieg bewahrt hat, mit einem sehr schönen Beispiel der Scheide vom Typ 2.

Der Griff ist in gutem Zustand und weist nur wenige Gebrauchsspuren auf. Der Druckknopf funktioniert, und es gibt keinerlei Lochfraß oder tiefe Oxidation. Kurz: sehr schön.

Die Klinge hat ihre korrekte Originallänge und zu 99 % ihre originale Brünierung. Links ist sie mit dem W in einem Winchester-Kreis und der Modelljahreszahl „1917“ verziert. Rechts an der Fehlschärfe befinden sich der wunderbare KLEINE US-Adlerkopf (erste Markierung) und die Flammgranate der US Ordnance, die ihre offizielle Aufnahme in die US-Armee nach den vorgeschriebenen Tests belegt – und schließlich die Kennzeichnung „U.S.“. Ein sehr schönes, „text book“-mäßiges Exemplar einer seltenen Fertigung aus dem Ersten Weltkrieg!

Die Scheide ist vom zweiten Typ – mit einem an der Mundplatte befestigten Haken zum direkten Tragen an den Gürtelringen. Nähte und Metallteile sind in ausgezeichnetem Zustand, die Klammern sind vorhanden und stabil. Es ist selten, eine US-Scheide aus dem Ersten Weltkrieg in einem so guten Zustand zu finden.

Kurz: ein sehr schönes und seltenes Stück für Sammler seltener US-Bajonette oder von Klingenwaffen aus dem Ersten Weltkrieg.

Waffe nicht nach CSI eingestuft, aber Verkauf an Minderjährige verboten: CNI erforderlich.

 

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Belle et peu courante baïonnette US modèle 1917 de la première guerre mondiale – 100% 1ière GM – Rare fabrication Winchester – Très bon fourreau 1ière GM du 2°type – TBE

La splendide baïonnette US17 qui se fixait sur le remarquable fusil en 30-06 du même nom est connue de tous.

En réalité, les américains, totalement dépourvus en matière d’armement à l’orée de leur engagement des plus tardifs dans le 1er conflit mondial (rappelons qu’en mars 1918, au moment des offensives Ludendorff et du pire danger de la guerre, une seule une division US était opérationnelle sur le front de l’Ouest… – moins que le Portugal ! et 120, rien que d’infanterie, pour la France) se sont contentés de créer une version améliorée ( drain, gouges de plaquettes pour une meilleure prise en main…)  de la très design 1907 britannique.

Ils en ont produit pas mal. Elles ont été présentes dans la Première Armée Française de la Libération par exemple. Et les quantités intrinsèques de l’arme faisait qu’elle ornait encore les « trench guns » des Marines au….Vietman entre 1967 et 1975 !

Mais elles ont été aussi lourdement modifiées en 80 ans – presque tous les fourreaux ont été changés (le cuir n’était plus à la mode dans l’armée US)  et sont devenus de bakélite et de plastique, les lames ont été souvent raccourcies au point que notre Légion Etrangère y avait taillé ses poignards de combats dans les années 70/80 avant de sauter sur Kolwezi…

Pour info, Il y a quatre modèles de fourreaux pour l’US 17 (sans compter celles qui ont reçu un fourreau de P1914 anglais):

Le « type 1 » avec la pièce de cuir rivée au dos de la chape, (très rare)

Le « type 2 » avec la cuvette de chape portant le crochet de ceinture, c’est le notre (rare)

Le « type 3 » à corps en toile plastifiée « scabbard, bayonet, M1917, PLASTIC » selon son appellation officielle. celui de la 2°GM (courant)

Le « type 4 » à corps plastique du Vietnam sans la « flamming bomb » ou Grenade de l’US Ordnance sur la chape. (courant aussi)

En somme, les US 17 encore dans leur configuration d’origine pour 1917/1918 sont rares et encore plus rares quand elles ont été produites par Winchester (c’est Remington a assuré 90% de la production).

Pour bien comprendre le sujet, il faut avoir que Remington a fourni 1,243,000 baïonnettes et Winchester seulement 225,000 et seulement aux britanniques !!

C’est le cas de notre peu courant exemplaire : une belle US17 de la rare production Winchester et qui est resté dans sa tenue d’apparat de la première guerre mondiale avec un très bel exemple du fourreau de type 2.

La poignée est en bon état avec peu de traces de manipulation, un bouton-poussoir fonctionnel et une absence totale de piqûre ou d’oxydation profonde. Bref très belle.

La lame est bien dans sa bonne longueur d’origine et avec son bon bronzage d’origine à 99% –  elle est bien ornée à gauche du W dans un cercle de Winchester et de l’année du modèle « 1917 » – à droite du talon on trouve la merveilleuse PETITE tête d’aigle US (1er marquage) et la Grenade enflammée de l’US Ordnance qui témoigne de son enrôlement officiel dans l’Armée des États-Unis après les tests de rigueur – et enfin sa nationalité  » U.S ». Un très bel exemplaire « text book » d’une rare fabrication de la première guerre mondiale !

Le fourreau est du second type – avec crochet fixé à la chape pour port direct dans les anneaux de ceinture – les coutures et les fers sont en excellent état – les agrafes sont bien présentes et bien solides – Il est rare de trouver un fourreau US de la première guerre mondiale en aussi bon état.

Bref une très belle pièce peu courante pour un collectionneur de baïonnettes US rares ou de lames guerrières de la première guerre mondiale.

Arme non classée au CSI mais interdite de vente aux mineurs : CNI obligatoire.

 

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