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Der Revolver ist eine der bekanntesten und ikonischsten Handfeuerwaffen der Welt. Mit seinem einzigartigen Design, bei dem mehrere Patronen in einer rotierenden Trommel untergebracht sind, stellt er einen bedeutenden Fortschritt in der Entwicklung von Schusswaffen dar. Aber wie hat sich diese bemerkenswerte Waffe entwickelt?

Auf der Suche nach dem geeigneten Revolver begegnen Sportschützen sowie Jäger den unterschiedlichsten Typen und Modellen - egal, ob unter den Neu- oder den Gebrauchtwaffen. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Revolver, die aufgrund Ihrer  unterschiedlichen Kaliber und Bauweisen für ganz verschiedene Zwecke hergestellt werden.

Daher empfiehlt es sich, beim Kauf eines Revolvers - ähnlich wie bei jeder anderen Jagdwaffe oder Sportwaffe auch - darauf zu achten, dass er auch wirklich dem Zweck dient, für den man ihn anschaffen möchte. Revolver sind zwar im Bereich des Schießsports bei weitem nicht so verbreitet wie die Pistole, aber sie kommen auch dort vor. 

 Bei Jägern ist der Revolver als Kurzwaffe ebenso beliebt wie die Pistole.  Mithilfe eines Revolvers kann der Jäger sich auf der Nachsuche gegen wehrhaftes Wild auf kurze Distanz absichern sowie den Revolver auch für den Fangschuss nutzen. Für letzteren kann er sowohl auf der Nachsuche sowie bei der Fallenjagd geführt werden. Hierbei spielen dann unterschiedliche  Eigenschaften, wie zum Beispiel die Beschaffenheit oder der Typ des Revolver sowie das Kaliber, eine wesentliche Rolle. 

Besonders hinsichtlich der verschiedenen genannten Verwendungszwecke variiert das genutzte Kaliber stark.

Genau wie bei Langwaffen  kann man auch bei Kurzwaffen viel Zeit in eine der in den meisten Foren berüchtigten “Kaliber-Diskussionen” stecken. Nun sind diese nicht immer uninteressant, aber oft sind sie deswegen anstrengend, weil man am Ende feststellt, dass sich über Geschmack bekanntlich streiten lässt.

Denn es gibt sehr viele verschiedene Kaliber. Diese Kaliber kann man allerdings oft in bestimmte Gruppen zusammen fassen. Diese Gruppen stehen meist für Kaliber einer bestimmten Größe und damit einhergehend auch für einen bestimmten Verwendungszweck, für den sie sich eignen.

Eines der bekanntesten Kleinkaliber für Kurzwaffen ist das Kaliber “.22lfb / .22lr /.22 kurz”. Revolver diesen Kalibers eignen sich wunderbar für die Jagd auf Kleinwild (Hasen, Kaninchen etc.) sowie für den Fangschuss auf Raubwild bei der Fallenjagd. Auch das Kaliber.17 HMR” dient diesen Zwecken. Es ist zwar bei Pistolen weiter verbreitet als bei Revolvern, kommt aber auch bei diesen vor. Der Hersteller Taurus beispielsweise fertigt Revolver in diesem Kaliber.

Das aus den USA stammende Revolver-Kaliber  " .38 Spezial" ist dort stark verbreitet und findet  im zivilen, aber auch im militärischen/polizeilichen Sektor häufige Verwendung. Das Kaliber wurde 1902 von Smith&Wesson entwickelt und wurde sogar für Infanteriewaffen der United States Army im Zweiten Weltkrieg und im Koreakrieg verwendet.

Revolver sind bei Jägern als Kurzwaffe auch vor allem deshalb beliebt, weil man mit ihnen sehr starke Munition verschießen kann. Dies spielt vor allem bei dem Einsatz auf Nachsuchen auf starken oder wehrhaftes Wild eine große Rolle. Revolver-Kaliber wie “.357 Magnum”, “.44 Magnum” oder sogar das besonders Starke “.500 S&W” bieten dem Jäger idealen Schutz gegen wehrhaftes Wild und sorgt auch für schnelle Erlösung bei der Anwendung zum Fangschuss auf starkes Wild.

Wer online, zum Beispiel auf Gunfinder.de, nach gebrauchten Revolvern sucht, sieht schnell, dass es tausende verschiedenster Angebote für gebrauchte Revolver gibt. Auch die Preise variieren hierbei stark. Dies liegt vor allem daran, dass es verschiedene Modelle gibt und auch die Zustände der Waffen sehr unterschiedlich sind.

Wohingegen man für einfache Revolver-Modelle von Herstellern wie Hermann Weihrauch in den gängigen Kalibern nur ein paar hundert Euro zahlen muss, bedarf es in der Regel eines mindestens vierstelligen Betrags, um zum Beispiel Liebhaber-Revolver wie einen Colt Python erwerben zu können

Wie weit man mit einem Revolver schießen kann, hängt von verschiedenen Rahmenbedingungen ab. Insbesondere die verwendete Laborierung, der Abschusswinkel sowie die Umgebung sind für die maximale Schussdistanz von Relevanz. 

Möchte man mit einem Revolver möglichst weite Distanzen überwinden, sollte man darauf achten, dass man ein möglichst rasantes Kaliber wählt, die Umgebung möglichst Windstill ist und man die Kugel in einem Winkel von 35° abfeuert.

Wohingegen im Schießsport auch gerne mal auf weitere Distanzen geschossen wird, beschränkt sich der Gebrauch von Revolvern im jeglichen Rahmen meist auf eine Distanz von bis zu 30-40m. Solche Distanzen werden aber meist auch eher im Ausland und primär bei der Jagd auf kleinere Wildarten durch Revolver mit Zieloptik überwunden.

Viele Jäger vom alten Schlag würden diese Frage mit einem klaren “nein” beantworten. Haben schließlich schon die Urväter nur mit Büchse und blanker Klinge größte waidmännische Taten vollbracht. 

Doch tatsächlich gibt es heutzutage gute Gründe, sich auch als Jäger einen Revolver zuzulegen. Einerseits führen einige Jäger gerne eine Kurzwaffe mit sich, um sich gegen wehrhaftes Wild (Keiler, Wölfe etc.) im Ernstfall auch auf kurze Distanz erwehren zu können, andererseits ist der Revolver nützlich bei der Fallenjagd zwecks Fangschuss.

Nach den in Deutschland geltenden gesetzlichen Bestimmungen, darf der Revolver ebenfalls nur auf Kleinwild (bspw. Kaninchen, Raubzeug) aus naher Distanz genutzt werden. Gerade bei der Fallenjagd ergibt die Verwendung eines Revolver daher Sinn. Im Gegensatz zur Flinte oder Büchse besteht keine große Gefahr, dass Falle oder Abfangkorb stark beschädigt werden und der Fang kann dennoch tierschutzgerecht zur Strecke gebracht werden. 

Es gibt also durchaus gute Gründe, als Jäger zumindest eine Kurzwaffe / einen Revolver zu besitzen und im Revier zu führen.

Ob man als Jäger im Revier einen Revolver oder eine Pistole führt, ist letztlich lediglich eine Frage des Geschmacks. Beide Kurzwaffen-Typen sind in verschiedensten Kalibern für verschiedenste Verwendungszwecke erhältlich. 

Lediglich hinsichtlich der verschiedenen Ladegrößen gibt es stärkere Unterschiede bezüglich der Nutzbarkeit. Während Revolver zwischen 5 und 10 Patronen im Trommelmagazin fassen können, können moderne Pistolen mit speziellen Magazinen, bis zu 30 Patronen im Magazin fassen.

Auch bezüglich der Zerlegbarkeit und dem Reinigungsaufwand gibt es kleine Unterschiede. Die Pistole lässt sich zwar besser zerlegen als der Revolver, allerdings ist letzter etwas leichter zu reinigen, da es nicht so viele verschiedene Teile gibt, die verschmutzen können.

Gerade für Jäger, die eines besonders starken Kurzwaffen-Kalibers bedürfen, bietet sich der Revolver an.

Hier findest Du weitere Informationen zum Thema “Pistole oder Revolver”.

In Deutschland werden von Sicherheitsbeamten und Polizisten sowie auch von Soldaten primär Pistolen als Kurzwaffe geführt.  Die meisten Modelle stammen hierbei vom Hersteller Walther und basieren auf der fast schon legendären Walther PPK.

Revolver findet man nur vereinzelt bei Mitarbeitern bestimmter Sicherheitsfirmen sowie bei Sicherheitsmännern im Geld- und Werttransport-Gewerbe. 

In den USA allerdings gibt es immer noch einige Bundesstaaten die ihre Polizei-Beamten und Sheriffs mit Revolvern bewaffnen. Auch in Südamerika gibt es Sicherheitsbehörden- und Polizei-Beamte, die statt einer Pistole einen Revolver als Dienstwaffe führen.

In Deutschland darf nur derjenige grundsätzlich Waffen erwerben, der im Besitz einer Erwerbsberechtigung ist. Eine solche Erwerbsberechtigung besitzen in der Regel nur Sportschützen, Jäger oder Mitarbeiter bei speziellen Sicherheitsbehörden und -firmen. 

Als Jäger mit gültigem Jagdschein ist man dazu berechtigt, nach einem Voreintrag von der entsprechenden Behörde  ohne Angabe besonderer Gründe bis zu zwei Kurzwaffen zu erwerben und zu besitzen. Es gibt auch Jäger, die mehr als zwei Kurzwaffen besitzen. Diese haben dann für jede weitere Kurzwaffe unter Angabe eines besonderen Bedürfnisses die entsprechende Freigabe der zuständigen Waffenbehörde erhalten. Ein solcher Grund kann zum Beispiel der Bedarf verschiedener Kaliber aufgrund intensiver Fallenjagd sein.

Jäger und auch Sportschützen, die mit einem solchen Voreintrag eine Kurzwaffe erwerben wollen, müssen im Besitz der Grünen Waffenbesitzkarte sein. 

Einen sogenannten Waffenschein, mit dem man ebenfalls Waffen erwerben, besitzen und auch führen darf, gibt es zwar, allerdings wird dieser nur unter sehr bestimmten Umständen besonderen Personen erteilt. 

Der Normalbürger hat lediglich die Möglichkeit,  mithilfe des Kleinen Waffenscheins erlaubnisfreie Waffen außerhalb der eigenen Wohnung, der Geschäftsräume oder des umfriedeten Besitztums zu führen. Aber auch hier gibt es strikte Regelungen, wo diese erlaubnisfreien Waffen geführt, bzw. nicht geführt werden dürfen.

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