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Zielfernrohre neu kaufen Zielfernrohre gebraucht kaufen

Welches Zielfernrohr für die Jagd?

Die Visiereinrichtungen auf Jagdwaffen werden mit der Zeit immer fortschrittlicher.  Nutzten Jäger vor einigen Jahrzehnten meist noch  offene Visierungen - sogenanntes Schießen über “Kimme und Korn”, gibt es heute verschiedenste Formen von Zielhilfen - meist in Form von Zielfernrohren oder Rotpunktvisieren. So entstanden mit der Zeit spezielle Typen dieser Zielhilfen und Zielfernrohre für  verschiedene Jagdarten. Drei Typen stechen dabei besonders heraus.

Der Klassiker: Das typische und wohl am häufigsten verwendete Zielfernrohr ist das gerne so genannte “Allround-Glas”. Es ist ein solides Zielfernrohr, was meist einen Objektivdurchmesser von 56mm und eine Vergrößerungsspanne von 3-12 oder 3-15 oder 1,5-15 hat. Man bezeichnet diese Gläser auch gerne mit der Kombination aus diesen Werten - also: 3-12 x 56. Auch ein dimmbarer Leuchtpunkt in der Mitte des Absehen ist inzwischen standard. Dieses Glas ist gerade bei Jungjägern eine absolut beliebte Wahl, da es sowohl auf der Pirsch und der Ansitzjagd, als auch bei Dämmerung als auch bei der Nachtjagd mit Mond verwendet werden kann. Hierfür kann es mittlerweile sogar  oft mit einem Vor- oder Nachsatzgerät  kombiniert werden. Weiterhin kann man es auch auf Bewegungsjagden wie Drückjagden zum Einsatz bringen. Ein wahres Allround-Zielfernrohr eben.

Das Drückjagdglas: Um auf Bewegungsjagden eine gute Performance abzuliefern, das Gesamtgewicht der Waffe gering und das Maß an Balance aber hoch zu halten, greifen viele - vor allem auch erfahrenere Schützen - bei Bewegungsjagden gerne auf ein sogenanntes Drückjagdglas zurück. Dieses Drückjagdglas verfügt in der Regel über Objektivdurchmesser zwischen 22 und 42mm und eine Vergrößerungsspanne im unteren einstelligen Bereich (beliebte Größen sind: 1-4x42, 2-6x36, 2-4x32 etc.). Mit diesen Eigenschaften soll es das Zielfernrohr begünstigen, auf kurzen Distanzen flüchtiges Wild sauber strecken zu können.

Der Rotpunkt: Das Rotpunktvisier, gerne auch einfach nur Rotpunkt genannt, stellt das absolute Bewegungsjagd-Glas dar. Es besteht in der Regel aus einer Optik mit 1- bis maximal 3-facher Vergrößerung und zeigt im Absehen nur einen (meist rot leuchtenden) Punkt. Auch im Tactical-Schießen sowie im Sportschießen erfreut es sich großer Beliebtheit.

Wieviel kostet ein Zielfernrohr?

Die Preise sind sich bei Zielfernrohren je nach Hersteller und Modell sehr unterschiedlich. Für Einsteiger gibt es Allround-Gläser schon ab etwa 350-500€. Die Profis greifen lieber auf Markenqualität zurück und diese hat nun mal ihren Preis. 2000€ - 4000€ ist die Spanne, die die meisten hochwertigen Markenzielfernrohre abdeckt. In einzelnen Fällen kann man auch noch mehr für seine Optik ausgeben. Der Preis hängt stark von den Anforderungen ab, die man an sein Zielfernrohr stellt. Diese Anforderungen wiederum basieren auf der persönlichen Ausübung der Jagd. Wie oft Jagd man? Wann Jagd man?

Gerade online kann man sich durch einen Preisvergleich ein gutes Bild von den auf dem Markt befindlichen Zielfernrohren machen. Gunfinder soll Euch helfen, das für Euch passende Glas zu finden. Hierfür ist es wichtig, dass Ihr genau auf Eure Bedürfnisse und damit einhergehend auch auf die wesentlichen Eigenschaften des Zielfernrohrs bezüglich Mechanik, Konstruktion, Bildqualität und Vergrößerung achtet.

Was bedeutet das Absehen bei Zielfernrohren?

Das sogenannte “Absehen” bezeichnet in der Weidmannssprache das Fadenkreuz einer Optik. Im Laufe der Zeit haben sich die Fadenkreuze der Zielfernrohre ebenfalls stark entwickelt. Gab es früher nur eine Handvoll Absehen, sind heutzutage verschiedenste Jagdoptiken mit den unterschiedlichsten Fadenkreuzen erhältlich. Moderne Zielfernrohre verfügen standardmäßig neben dem Typus des Absehens, der oft mit einer Nummer benannt wird (bspw. Absehen No.4), über einen meist dimmbaren Leuchtpunkt. Wie oben bereits erwähnt, sind gerade für Drückjagden Rotpunktvisiere, die als Anzeige in der Optik nur über den leuchtenden Rotpunkt verfügen, sehr beliebt. Auch das Absehen sollte nach Art der Jagd gewählt werden.

Was bedeutet Transmission/ Dämmerungszahl bei einem Zielfernrohr?

Lichtdurchlässigkeit (Transmission) nennt man die Fähigkeit von optischen Glas bzw. optischen Systemen, möglichst viele Lichtstrahlen “durchzulassen”.

Bei einem guten bzw. lichtstarken Zielfernrohr sollte die Lichttransmission mehr als 90 Prozent betragen.
Die Transmissionsleistung bzw. der Transmissionsverlust bei optischen Geräten, wie Ferngläsern, Zielfernrohren usw. hängt stark von der optischen Vergütung der Linsen ab.
Ein weiterer, wichtiger Faktor für die Höhe der Transmissionsverluste, von z.b. Ferngläsern, sind die darin verarbeiteten Linsentypen.

Grundsätzlich kann man aber festhalten, dass ein Zielfernrohr in der Dämmerung besser funktioniert, wenn es über einen höheren Objektivdurchmesser verfügt, da die Lichtdurchlässigkeit i.d.R. proportional zum Objektivdurchmesser steigt. 

Welche Zielfernrohrmontagen gibt es?

Für Zielfernrohre und weitere Jagdoptiken gibt es verschiedene Montage-Systeme. Zu den bekanntesten und beliebtesten Montage-Typen für Zielfernrohre zählen die EAW-Schwenkmontage, die Picatinny-Schiene, die Einhakmontage, die Ringmontage und die Hexalock Montage. Die Montage-Typen unterscheiden sich bezüglich ihrer Modularität, ihres Einsatzgebiets und auch bezüglich des Preises teilweise stark.

Bevor Ihr Euch ein Zielfernrohr für eine neue oder gebrauchte Waffe anschafft, solltet Ihr Euch in dem Fall Gedanken machen, wie ihr diese auf der Waffe montieren wollt und ob die beiden Teile kompatibel sind. Gerade bei gebrauchten Waffen sollte man darauf achten, welche Grundlage für welche Montage bereits vorhanden ist. Auch nach Waffenhersteller variiert der verwendete Montagentyp teils stark. 

Was bedeutet das Sehfeld bei einem Zielfernrohr?

Das Sehfeld eines Fernglases oder Zielfernrohres wird entweder in Grad (Blickwinkel) oder in Meter angegeben. Die Größe des Sehfeldes gibt an, welche Geländebreite auf eine Entfernung von 1000 m durch das Fernglas beobachtet werden kann.

Im Gegensatz dazu wird bei Zielfernrohen das Sehfeld meist für Entfernungen von 100 m angeführt.

Ferngläser ohne Weitwinkelfunktion verfügen über Sehfelder von bis zu 130 m. Ein größeres Sehfeld erleichtert das Beobachten großer und das Verfolgen bewegter Objekte. Mit wachsender Vergrößerung sinkt im Allgemeinen das Sehfeld bei jeder Optik, welches auch von der Konstruktion des optischen Systems abhängig ist.

Es kommt immer wieder dazu, dass auch Anbieter günstiger Einsteigerprodukte großzügige Angaben bezüglich des Sehfeldes machen, die von denen der deutlich teureren Markenprodukte kaum abweichen.  Hierbei ist zu beachten, dass diese Angaben nicht zwangsweise falsch sind, das grössere Sehfeld aber auf Kosten einer reduzierten Randschärfe erzielt wird. Andere Anbieter wiederum, werben mit optimaler Randschärfe, verschweigen jedoch, dass diese durch die Verringerung des Sehfeldes erreicht wurde.

Welche Hersteller gibt es?

Wie oben bereits angesprochen, gibt es sehr viele verschiedene Zielfernrohre vieler verschiedener Hersteller, die viele verschiedene jagdliche Ansprüche bedienen. Wir wollen Euch im Folgenden ein paar Marken näher bringen.

Zeiss: Seit dem Jahr 1904 ist ZEISS ein Vorreiter auf dem Gebiet der Zielfernrohre für Jagdgewehre. Diese führende Position sicherte es sich durch eine Vielzahl an Innovationen und einen extrem hohen Qualitätsstandard. Zu den Meilensteinen zählen die beiden Jagdzielfernrohre mit variablen Vergrößerungen von 1922: das Zielmulti, bzw. Zielmultar – und das Zielacht, das erste Zielfernrohr das hohe Vergrößerung mit einer maximaler Dämmerungsleistung verband.

Svarowski: Swarovski Optik gehört ohne Frage zu den bekanntesten Herstellern von hochwertigen Zielfernrohren und erfreut sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit unter Jägern. Die Zielfernrohre von Swarovski haben dabei alle eins gemein – die Kombination von modernster Präzisionstechnik mit robuster Konstruktion und edlem Design. Widrige Bedingungen wie schlechte Lichtverhältnisse, extreme Temperaturen oder schlicht große Entfernungen sind dabei für die Entwickler und Konstrukteure der Swarovski Zielfernrohre kein Hindernis, sondern Ansporn auch in diesen Situationen immer den perfekten Schuss zu ermöglichen. Flexible Ballistiktürme, Swarolight oder auch Flexchange sind dabei nur einige Beispiele für die technischen Innovationen, mit denen Swarovski die Zielfernrohre immer weiter perfektioniert.

Blaser: Als Waffenhersteller weltbekannt und überall geschätzt, versucht sich Blaser mittlerweile auch an Zielfernrohren und schneidet dabei ebenfalls nicht schlecht ab. Blasers Credo hierbei: “Nur in Verbindung mit erstklassiger Zieloptik kann der Jäger die Leistung seiner Büchse zuverlässig nutzen. Umso wichtiger, dass Funktion und Bedienung der Optik perfekt auf die jagdliche Praxis ausgerichtet sind. Ist darüber hinaus das Design des Zielfernrohrs auf die Waffe abgestimmt, ergibt sich eine Kombination von einzigartiger Eleganz und Leistungsstärke. ”

Leica: Leica Zielfernrohre stehen für die leidenschaftliche Jagd und eine gute Technik. Leica hat mit seinen Zielfernrohrserien Zieloptiken entwickelt, die dem Jäger sowohl detailreiche Seherlebnisse bieten, als auch perfekte Ziel-Werkzeuge für den sicheren, waidgerechten Schuss sein sollen. Leica-Zieloptiken sollen Intuitiv bedienbare, wertbeständige Systeme darstellen, die  das waidgerechte Jagen durch scharfe Bildkontraste, natürliche Auflösung und konkurrenzlose Sehfelder unterstützen. 

Schmidt & Bender: Schmidt & Bender ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf die Produktion und Entwicklung hochwertiger Zielfernrohre für die Jagd und den Sport sowie die Polizei und das Militär spezialisiert hat. Insbesondere die Police Marksman-Serien (kurz PM und PM II) sind weltweit bei vielen Spezialeinheiten im Einsatz.

Diese Marken stellen einen Ausschnitt aus dem Markenpool von Zielfernrohren im oberen Preissegment dar.

Meopta: Meopta ist ein international operierendes Unternehmen mit einer langen erfolgreichen Tradition in Entwicklung, Konstruktion und Herstellung von optischen, opto-mechanischen und opto-elektronischen Produkten der Oberklasse. Meopta hat den Anspruch an sich, dass seine Produkte in Konzeption, Technik, Fertigung und Montage  dem neuesten Stand entsprechen und garantiert Produkte und Kundendienst in höchster Qualität für Industrie, Militär und private Endverbraucher.

Minox: Zielfernrohre von Minox werden in Konstruktion und Entwicklung konsequent für die fundamentalen Anfordernisse, wie sie bei der Jagd und bei dem Longrange-Schießen existieren, konzipiert. Minox-Zielfernrohre sollen stabil konzipiert und allen Wettern gewappnet sein. Minox will kompromisslos  bei der Konstruktion und Herstellung auf höchstmögliche Güte und feinmechanische Präzision Wert legen. Qualität, Präzision, Solidität und Langlebigkeit - das sind die Werte, der sich die Marke Minox verschreibt.

Kahles: Der österreichische Hersteller von Zielfernrohren, Kahles, hat sich auf zwei Kernbereiche konzentriert: Die Jagd und das Sportschießen. Jeweils gut ausgerichtete Produktlinien sollen den Jäger bzw. Sportschützen bestmöglich unterstützen, um individuelle Grenzen und Bestleistungen übertreffen zu können. Seit der Gründung im Jahr 1989 hat sich Kahles auf die Fertigung von Zielfernrohren konzentriert. Kaum verwunderlich, dass die Modelle umfangreiches Erfahrungswissen und fortlaufende Weiterentwicklung vereinen. 

Steiner: Bei Steiner handelt es sich um ein Traditionsunternehmens, das 1947 von Karl Steiner gegründet wurde. Der Betrieb ist heute ein renommiertes internationales Unternehmen und zählt 150 Mitarbeiter in Bayreuth. Steiner-Optik ist in über 80 Ländern der Welt tätig. Der Name Steiner-Optik steht seit nunmehr über 70 Jahren für Verarbeitung in sehr hoher Qualität sowie handwerkliche Präzision. Die Vision des technisch perfekten Fernglases, das Menschen in ihren Erlebnissen optimal inspiriert, begleitete Karl Steiner Zeit seines Lebens. Dieser Anspruch, welcher von seinem Sohn Carl Steiner fortgeführt wurde, steht auch heute noch als Credo für das Unternehmen. Steiner-Ferngläser und Zielfernrohre symbolisieren optische Innovation und verkörpern in ihrer Verarbeitung höchste Qualität.

Diese Marken stellen einen Ausschnitt aus dem Markenpool von Zielfernrohren im mittleren Preissegment dar.

Bushnell: Bushnell ist Marktführer für optische Systeme in den USA. Vor vielen Jahren begann die Bushnell Corporation mit Sitz in Südpennsylvania mit der Produktion von optischem Zubehör für Sportschützen. Nach und nach wurde die Produktpalette auch um Ferngläser, Spektive, Zielfernrohre, Nachtsichtgeräte und vieles mehr erweitert. Die optische Qualität der  Systeme soll höchsten Ansprüchen gerecht werden und gleichsam über ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis verfügen.

Leupold: Leupold and Stevens, Inc. ist ein in der fünften Generation geführtes, amerikanisches Familienunternehmen, das seit mehr als 100 Jahren Präzisionsoptiken entwickelt und fertigt. Leupolds Erfolg als Unternehmen gründet sich auf seinem Bestreben, Kundenansprüche vollkommen zu erfüllen und die besten Optiken für den Schießsport, für Vollzugsbehörden und für militärische Zwecke zu liefern.

Geco: Die Geco Zielfernrohr Serie zeichnet sich vor allem durch die hohen Zoomfaktoren sowie gute optische Leistungen aus.  Geco-Optiken  können bei so ziemlich allen Jagdsituationen eingesetzt werden und liefern auch bei schlechten Lichtverhältnissen eine gute  Listung bezüglich Transmission, Austrittspupille und Sehfeld. Diese überzeugenden Ergebnisse sind möglich, da bei den Geco Gold Zielfernrohren modernste Mehrschichtvergütungen und Optikrechnungen verwendet werden. Bei der Entwicklung der Gläser wurde besonderen Wert auf den feinen Leuchtpunkt sowie die hohen Verstellwege und das werkzeuglose Nullen mit integriertem GECOtrac Target Turret gelegt. In der kompakten Bauform findet sich ein integriertes Objektivgewinde und hochwertiges Material.

Diese Marken stellen einen Ausschnitt aus dem Markenpool von Zielfernrohren im unteren Preissegment dar.

Wo kann man ein Zielfernrohr kaufen?

Ein Zielfernrohr, vor allem ein zu Deiner Waffe und Deinen Bedürfnissen passendes Zielfernrohr kannst Du sehr leicht im Internet, oder bei dem Büchsenmacher Deines Vertrauens erwerben. Wohingegen der Büchsenmacher meist den Vorteil einer Montage der Optik vor Ort bietet, hast Du im Internet die Möglichkeit, verschiedenste Zielfernrohre und Zieloptiken nach verschiedenen Kategorien vergleichen. 

Natürlich kannst Du auf den Seiten der Waffenhändler nach Deinem passenden Zielfernrohr surfen, oder auch - gerade im Fall der Anschaffung einer Gebrauchtwaffe - auf den gängigen Portalen, auf denen gebraucht Waffen inseriert werden, suchen. 

Du kannst aber auch clever sein und Gunfinder.de nutzen. Gunfinder bietet Dir den großen Vorteil, dass Du Deinen Vergleich über ein große Anzahl an Kategorie-Wahlmöglichkeiten ganz nach Deinem Belieben gestallten kannst. Weiterhin durchsucht Gunfinder für Dich alle der genannten gängigen Portale und stellt Dir die besten Ergebnisse in einer Übersicht zusammen.

Die richtige Wahl treffen

Ein gutes Qualitäts-Zielfernrohr ist der Schlüssel zum Erfolg, egal ob beim Schießen auf dem Schießstand oder auf der Jagd. Zielfernrohre bringen dem Jäger oder Sportschützen  Ziele und Objekte in der Umgebung näher heran und ermöglichen so eine bessere und präzisere Treffsicherheit.

Durch ihre Objektive sammeln und nutzen Zielfernrohre das verfügbare Licht. Dadurch ist es möglich, auch bei schlechten Lichtbedingungen zu schießen. Dadurch kann der Jäger mit dem richtigen Glas auch in der Morgen- oder Abenddämmerung mühelos jagen und erfolgreich sein.

 

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