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Schöner Revolver Rast & Gasser Mod 1898 – Kaliber 8 mm Gasser – Reglementär – 8-Schuss Trommel – eine der letzten Fabrikationen während des Ersten Weltkriegs – Chrom-Mobylène-Stahl – guter Originalbrünierung – Exzellente Mechanik – Top-Indexierung und Spiel – TBE+

Preis auf Anfrage
Waffenerwerbsschein erforderlich
75002 Paris, Frankreich
5
ID: 10338938
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Kaliber
8mmGasser
Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 11 Stunden

Beschreibung

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Waffenliebhaber schätzen Details und ihre Bedeutung.

Was könnte einen in diesem Fall mehr aus einer Geschichte reißen als ein einsamer Cowboy, der mit seinem Sechsschüsser siebenmal schießt?

Wir alle haben mindestens einen Film gesehen, in dem trotz der guten Absichten des Regisseurs eines dieser kleinen Details für einige ausgerissene Haare gesorgt hat …

Zum Glück hat Maître Flingus die Lösung: den Gasser-Revolver Modell 1898 mit … 8 Schuss!!

Mit ihm besteht keine Gefahr mehr, überrascht zu werden, wenn dein Gegner deine Kugeln zählt. Ein gewisser Polizeileutnant aus San Francisco könnte sogar davon profitieren, um die Bankräuber, die ihn mitten beim Essen stören, noch mehr zu piesacken!

Diese Überlegung zur Schusszahl mag kindisch erscheinen. Doch in den Köpfen der Generalstäbe der 1890er- und 1900er-Jahre war sie das keineswegs. Als man Anfang der 1890er-Jahre auf rauchschwaches Pulver und kleinere Kaliber umstieg, stellte sich die Frage, den Bestand an Faustfeuerwaffen unserer Armeen zu erneuern. Kaliber, Kapazität, Mechanismus, Zerlegen, Reinigen … das war die Gelegenheit, alles von Grund auf neu zu überdenken. Unsere 1892 entstand daraus.

Die Probleme mit dem Durchschlagen von Tannenbrettern und dem Durchdringen von Kürassen waren noch präsent. Das letzte Modell dieser Kürassen, das Frankreich 1891 einführte, sollte einer M-Gewehrkugel aus einem Lebel-Gewehr mit Kupfernickel-Mantel auf 375 m und einer Bleikugel aus einer Gras auf 100 m standhalten. Gerade genug, damit unser tapferer Reiter die Infanterielinie erreichen konnte, die es gewagt hätte, das Feuer auf unsere Braven zu eröffnen …

Leider ging dieser Vorteil mit der D-Kugel von 1898 verloren. Die Kürasse aus Chromstahl war schon vor dem Ersten Weltkrieg zum Verschwinden verurteilt. Die Kleinkaliberkugel hatte gewonnen.

Dem allgemeinen Trend zu folgen und wie bei den Langwaffen auch bei den Faustfeuerwaffen von 11-mm- auf 8-/7,5-mm-Kaliber umzusteigen, schien daher für alle europäischen Armeen selbstverständlich. Alle taten es.

Doch zwei Imperien stachen bei dieser allgemeinen Entwicklung dennoch hervor. Neben der Wahl eines kleinen Kalibers entschieden sie sich statt für Systeme mit gemeinsamer Auswurfmechanik dafür, die Schusskapazität ihrer Waffen zu erhöhen. Russland und Österreich-Ungarn wählten Revolver mit 7 beziehungsweise 8 Kammern.

Abgesehen von dieser Kapazität, die selbst einen Glock 17 blass aussehen lässt, handelte es sich um einige der modernsten Militärwaffen ihrer Zeit. Sowohl bei ihren hochentwickelten Abzugsmechanismen als auch bei der Stahlqualität müssen sie sich vor unseren heutigen Waffen kaum verstecken.

Während sich der russische Nagant 1895 mit einem speziellen Mechanismus und einer eigens dafür entwickelten Patrone für perfekte Abdichtung entschied, zeichnete sich unser österreichischer Rast und Gasser 1898 durch besonders einfaches Zerlegen ohne jedes Werkzeug aus (man muss nur den Abzugsbügel herausziehen – ein Mechanismus, der sich seltsamerweise auch beim japanischen Nambu-Revolver 26 findet, der fünf Jahre älter ist).

Der Abzugsmechanismus des Gasser ist ein Meisterwerk der Einfachheit und Konstruktion.

Seine Robustheit ist außergewöhnlich und das Risiko einer Fehljustierung sehr gering. Außerdem verfügt sein Abzugsmechanismus über das Abadie-System, mit dem sich der Hahn vom Abzug entkoppeln lässt. So muss man nur mit einem Ladestock nachhelfen und den Abzug betätigen. Anfangs etwas kontraintuitiv, aber mit etwas Übung äußerst wirkungsvoll.

Diese schöne Waffe wurde von Auguste Rast entworfen, einem Ingenieur der renommierten Firma von Léopold Gasser, die bereits dem stärksten europäischen Revolver seiner Zeit ihren Namen gegeben hatte: dem Gasser 1870, dessen Leistung der .45er-Patrone des Colt Peacemaker entsprach. Seine Munition stammt nämlich aus dem Gendarmeriekarabiner von Alfred Kropatschek, dem Vorläufer zahlreicher Waffen mit Röhrenmagazin. Einmal mehr zeigt sich: In der Welt der Waffen hängt alles miteinander zusammen …

Das Modell 1898 behebt die Mängel seines großen Bruders, des Modells 1870, sowie des für Offiziere leichter gemachten Modells 1876, insbesondere durch die Einführung eines …
Visier mit sehr großem Durchmesser (4 mm) und vollständig geführt.

Man hätte dennoch glauben können, dass die Karriere des Rast&Gasser 1898 bereits 1907 beendet war. Die Pistole wurde in den Armeen plötzlich modern, und der ewige österreichische Avantgardismus hatte erneut zugeschlagen – diesmal bei halbautomatischen Pistolen, mit dem Kavallerie-Roth-Steyr 1907 und dem Steyr-Hahn 1912 (mit sehr Colt-ähnlichem Aussehen, aber von oben mit Ladestreifen zu laden). Wunderschön, avantgardistisch und ziemlich kompliziert in der Herstellung.

Doch wie überall konnten die Arsenale mit Kriegsausbruch den Waffenbedarf der Armeen in einem schnell gigantisch gewordenen Konflikt nicht decken. Die seit zehn Jahren stillstehenden Maschinen der Firma Gasser mussten wieder angeworfen werden, um die Produktion des hervorragenden Gasser 98 erneut aufzunehmen!

Die Ingenieure nutzten die Gelegenheit, um ein oder zwei Details zu verbessern, etwa die Befestigung der Trommelachse, die nicht mehr in einer direkt in den Lauf gebohrten Aussparung saß, sondern mithilfe eines kleinen Schwalbenschwanzplättchens. Eine weitere bemerkenswerte Neuerung war die Verwendung des sehr modernen Chrom-Molybdän-Stahls, der deutlich widerstandsfähiger gegen Korrosion und Verformung ist. Dieses Rezept wird heute in der Präzisionswerkzeugherstellung vielfach eingesetzt.

Unser Exemplar stammt genau aus dieser Produktionsreihe.

Um diesen schönen Revolver in die Hand zu nehmen, achte auf den besonderen Winkel seines Griffs. Mit fast 90° ist er erstaunlich bequem und liegt eher wie eine Pistole als wie ein traditioneller Revolver in der Hand. Auch große Hände finden bequem Platz – und das liegt nicht nur an der feinen, schönen und kaum abgenutzten Nussbaum-Punzierung.

Du wirst feststellen, dass die beiden Griffschalen – in perfektem Zustand – nicht ganz symmetrisch sind, denn eine bleibt an der Waffe verschraubt, während die andere beim Zerlegen abgenommen wird.

Eine Besonderheit: Der Schlagbolzen ist mit einer Rückholfeder am Rahmen montiert und nicht am Hahn. Das trägt dazu bei, Zündversager zu reduzieren und verhindert, dass sich der Schlagbolzen verbiegt oder bricht. Hier zeigt sich der militärische Charakter der Waffe.

Wie es sich für eine Militärwaffe gehört, schließt eine sehr schöne Stahl-Griffkappe den Griff ab. Daran ist ein stabiler Riemenbügel befestigt. Ideal, um deine Schlüssel daran zu befestigen oder Nägel einzuschlagen, während du die Waffe am Lauf hältst. Nur ein Scherz.

Eine sehr schöne, gleichmäßige Patina bedeckt die gesamte Waffe. Es handelt sich um die originale Brünierung, die zu 95 % erhalten ist und sich hundert Jahre nach der Herstellung in einen angenehmen Grauton verwandelt hat. Keine Oxidationsstellen – keine Orangenhaut – nur sehr wenige Gebrauchsspuren – ein großer Teil der Gelbbrünierung ist noch erhalten, aber die Waffe muss von Grund auf gereinigt werden, denn sie ist ziemlich … Premium-Exemplar!

Die Mechanik läuft besonders geschmeidig, der Abzugsweg ist selbst im Double-Action-Modus sehr kurz. Dank der acht Schuss muss die Trommel nur eine kürzere Strecke zurücklegen, um sich auszurichten. Die Verriegelung ist erstaunlich frisch, die Indexierung perfekt.

Die Patronenlager sind schön, wenn auch etwas schmutzig, aber nicht angegriffen. Sie lassen sich mit 32 S&W Long laden, ohne die Hülse zu verändern. Diese Patrone ist günstig und leichter zu finden als die 32-20.

Alle Teile des Mechanismus tragen dieselbe Seriennummer. Die Waffe ist seit ihrer Herstellung unberührt – keine Basteleien.

Auf der rechten Rahmenseite befinden sich sehr schöne Markierungen: „Patent / Rast & Gasser / Wien“. Die Waffe ist vollständig nummerngleich. Auf der Oberseite des Rahmens befinden sich die Abnahmemarkierungen der k.u.k. Armee – sie stammt aus dem Jahr 1916.

Der Lauf ist in sehr gutem Zustand und weist schöne, ausgeprägte Züge auf, die im Grund allerdings leicht oxidiert sind. Voll schussfähig. Ein paar Bleigeschosse und ein paar Durchgänge mit der Laufbürste tun ihm gut. Wir zählen auf dich!

Maître Flingus schätzt diese bei uns ungewöhnlichen und etwas exotischen Waffen sehr, die es geschafft haben, an die Spitze der Technologie ihrer Zeit aufzusteigen, um daraus …
Objekte, die auch mehr als hundert Jahre später noch wie am ersten Tag funktionieren. Der Rast und Gasser ist einer der letzten Revolver, die vor der großen Tragödie vom August 1914 von einer europäischen Armee eingeführt wurden – ein Höhepunkt der Technologie und Büchsenmacherqualität und eine sehr schöne Ergänzung für Fans europäischer Ordonnanzwaffen oder des Ersten Weltkriegs. Beim Schießen ist er eine sehr angenehme und präzise Waffe. Liegt das an seinem großartigen Aussehen oder am Schützen? Ein Rätsel … Außerdem ist er in Kategorie D, und Madame kann ihn für Monsieur kaufen!

 

Waffe der Kategorie D gemäß CSI: gültiger Ausweis oder Reisepass erforderlich

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Hinweis: Alle Sammler-, Jagd- und Sportwaffen sind gebraucht und werden im Ist-Zustand ohne Garantie verkauft.

Alle historischen Waffen älterer Herstellung, die als Kategorie C oder D, „Sammlung“ oder „Cowboy Shooting“ verkauft werden, sind Sammlerwaffen, die nicht für den Schießbetrieb beschossen und nicht auf dem Schießstand getestet wurden. Sie wurden lediglich einer Sichtprüfung ihres allgemeinen Zustands unterzogen. Keine davon wurde zum Schießen verwendet; sie werden daher als ungetestet verkauft. Wer eine Waffe zum Schießen verwenden möchte, muss sich unbedingt vorher an das Nationale Beschussamt in Saint-Étienne wenden. Nur diese Stelle ist befugt, Beschussbescheinigungen für die Verwendung zum Schießen auszustellen.

  (Beschreibung in Originalsprache anzeigen)
L’amateur d’arme est quelqu’un qui apprécie les détails et leur signification.

Quoi de pire dans ce cas là, pour vous faire sortir d’une histoire, qu’un cow-boy solitaire qui tire sept coups avec son six coups?

Nous avons tous vu au moins un film où, malgré la bonne volonté du réalisateur, un de ces petits détails aura provoqué quelques pertes capillaires par arrachage de cheveux…

Heureusement, Maître Flingus à la solution: le revolver Gasser modèle 1898 à … 8 coups !!

Avec lui, plus de risque d’être pris au dépourvu si votre ennemi compte vos balles. Un certain Lieutenant de police de San Francisco risquerait même d’en profiter pour taquiner encore plus les braqueurs de banques qui le dérangent au milieu de ses repas !

 

Cette réflexion sur le nombre de coups peut sembler puérile. Or dans la tête des États-majors des années 1890/1900, il n’en était rien. Lors du passage à la poudre vive et aux petits calibres, à l’aube des années 1890, s’est posée la question de renouveler le parc d’armes de poing de nos armées. Calibre, capacité, mécanisme, démontage, nettoyage, … c’était l’occasion de tout reprendre à zéro. Notre 1892 est né de là.

Les soucis de pénétration des planches de sapin et de perforation des cuirasses était encore dans les esprits. Le dernier modèle de celles-ci, adopté par la France en 1891 était donné pour résister à une balle M de fusil Lebel à chemise de cupro-nickel à une distance de 375m et une balle en plomb de Gras à 100m. Pile de quoi laisser le temps à notre vaillant cavalier d’atteindre la ligne de fantassins qui aurait osé ouvrir le feu sur nos braves…

Hélas, avec la balle D de 1898, cet avantage était perdu. La cuirasse d’acier au chrome était condamnée à disparaître avant même la guerre de 14. La balle de petit calibre avait gagné.

Suivre la tendance générale, et comme pour les armes longues, passer des calibres 11mm aux 8/7,5 sur les armes de poing semblait donc une évidence pour toutes les armées européennes. Tous le firent.

Mais deux Empires se distinguèrent néanmoins dans cette évolution générale. Outre le choix d’un petit calibre, plutôt que d’opter pour des systèmes à éjection collective, ils préfèrent augmenter la capacité de tir de leurs armes. Ce furent la Russie et l’Autriche-Hongrie qui choisirent respectivement d’avoir des revolvers à 7 et à 8 chambres.

Au delà de cette capacité à faire pâlir un Glock 17, il s’agissait ni plus ni moins que de quelques unes des armes militaires les plus modernes de leur temps. Tant au niveau de leurs platines des plus abouties qu’au niveau de la qualité des aciers, ils n’ont que très peu à envier à nos contemporains.

Or si le Nagant 1895 russe fit le choix d’une étanchéité parfaite grâce à mécanisme et à une cartouches spécifique, notre Rast und Gasser 1898 autrichien, lui, se distingua par un démontage des plus aisés, sans le moindre outil (il suffit de tirer le pontet, dispositif qui se retrouve étrangement aussi sur un revolver japonais Nambu 26 de cinq ans son aîné).

La platine du Gasser est une merveille de simplicité et de conception.

Sa solidité est exceptionnelle et le risque de désynchronisation est très faible. Sa platine inclut en plus le système Abadie, qui permet de déconnecter le chien de la détente. Ainsi il suffit de donner un coup de baguette et de presser la détente. Un peu contre intuitif au premier abord mais redoutable avec un peu d’entraînement.

Cette belle arme a été conçue par Auguste Rast, ingénieur de l’éminente firme de Léopold Gasser qui avait déjà donné son nom au revolver européen le plus puissant du temps : le Gasser 1870, égalant la cartouche de 45 du Colt Peacemaker. Il faut dire que sa munition est empruntée à la carabine de gendarmerie d’Alfred Kropatschek, mère de nombreuses armes à magasin tubulaire. Une fois de plus, le monde des armes est un univers où tout est lié…

Le modèle 1898 corrige les défauts de son grand frère 1870 ainsi que du modèle 1876 allégé pour officiers, notamment en adoptant une baguette de très fort diamètre (4mm) et entièrement guidée.

On aurait pu néanmoins croire la carrière du Rast&Gasser 1898 terminée dès 1907. Le pistolet devenait subitement à la mode dans les armées et l’éternel avant-gardisme autrichien avait encore frappé, cette fois-ci en matière de pistolets semi-automatiques, avec le Roth-Steyr de cavalerie 1907 et le Steyr-Hahn 1912 (à l’allure très coltesque mais se rechargeant par clips sur le dessus). Magnifiques, avant-gardistes et assez compliqués à produire.

Or, comme partout ailleurs, avec l’entrée en guerre, les arsenaux ne purent subvenir aux besoins en armes des armées dans une lutte rapidement devenue gigantesque. Il fallut relancer les machines de la firme Gasser arrêtées depuis dix ans pour relancer la production de l’excellent Gasser 98!

Les ingénieurs en profitèrent pour peaufiner un ou deux détails comme la fixation de l’axe du barillet qui ne se faisant plus dans une encoche percée à même le canon mais au moyen d’une petite tablette montée à queue d’aronde. Autre élément pertinent, l’adoption du très moderne acier Chrome Mobylène, bien plus résistant à la corrosion et à la déformation. La recette est aujourd’hui massivement employée dans l’outillage de précision.

Notre exemplaire est de cette exacte veine et de cette exacte production.

Pour prendre en main ce beau revolver, fiez vous à l’angle particuliers de sa crosse. Quasiment à 90°, cette dernière est d’un confort étonnant, plus proche du pistolet que du revolver traditionnel. Même de grandes mains y sont à leur aise et ce n’est pas uniquement dû au fin et beau quadrillage, de noyer très peu usé qui les recouvre.

Vous noterez que les deux plaquettes – en parfait état – ne sont pas parfaitement symétriques car l’une d’elles reste visée à l’arme tandis que l’autre se retire lors du démontage.

Point particulier, le percuteur est monté sur la carcasse avec un ressort de rappel et non pas sur le chien ce qui contribue à réduire des enclouages et empêcher ce dernier de se tordre ou de se briser. Le caractère militaire de l’arme ressort ici.

Comme toute arme militaire qui se respecte, une très belle calotte en acier termine la poignée. Un solide anneau de calotte y est fixé. Idéal pour attacher vos clefs ou planter vos clous en tenant l’arme par le canon. Je plaisante.

Une très belle patine homogène recouvre l’ensemble de l’arme. Il s’agit bien de son bronzage d’origine présent à 95% ayant viré à une agréable teinte grise cent ans après sa production. Aucun point d’oxydation – aucune peau d’orange – très peu de traces de manipulation – Il a encore de grande partie de son jaune mais il est à nettoyer de fond en comble car deg…. Exemplaire premium !

La mécanique est particulièrement fluide, avec une course très courte de la détente même en double action. Privilège résultant d’avoir huit coups, le barillet a besoin de parcourir moins de distance pour venir s’aligner. Le verrouillage est d’une fraîcheur déconcertante, indexation parfaite.

Les chambres sont belles bien qu’un peu sales mais sans être piquées. Il est possible le recharger sur base de 32sw long, sans aucune modification de l’étui. Cette cartouche est peu coûteuse et plus facile à trouver que la 32-20.

Toutes les pièces de son mécanisme sont au même numéro. Arme intouchée depuis naissance – aucun bricolage.

La carcasse porte sur son flanc droit de très beaux marquages « Patent / Rast & Gasser / Wien ». Il est intégralement monomatricule. Le dessus de la carcasse comporte ses marquages de réception militaire dans l’Armée austro-hongroise – Il est de 1916.

Le canon est très correct, il comporte des belles rayures saillantes bien que très légèrement oxydées en fond. Parfaitement apte au tir. Quelques ogives plombs et coups d’écouvillons lui feront le plus grand bien. Nous comptons sur vous !

 

Maître Flingus apprécie grandement ces armes originales et un peu exotiques chez nous qui ont su se hisser au sommet la technologie de leur temps pour en faire des objets qui, plus de cent ans après, sont encore capables de fonctionner comme au premier jour. Le Rast und Gasser est l’un des derniers révolvers adopté par une armée européenne avant la grande tragédie de août 14 – C’est un sommet de technologie et de qualité armurière – et une très belle addition pour un fan d’armes réglementaires européennes ou de la première guerre mondiale. Au tir, ce sera une arme fort agréable et précise. Est ce dû à son look magnifique ou bien au tireur ? Mystère… En plus il est en D et Madame peut l’acheter pour Monsieur!

 

Arme de catégorie D au CSI : pièce d’identité, CNI ou passeport,  en cours de validité obligatoire

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Toutes les armes historiques de fabrication ancienne vendues en tant que C ou D, “Collection” ou “Cow-boy shooting” , sont des armes de collection non éprouvées pour le tir et non  testées en stand. Elles ont été inspectées visuellement relativement à leur état général  mais aucune n’a été utilisée au tir et elles sont donc vendues comme non testées. L’acquéreur désirant utiliser une arme pour le tir devra impérativement se rapprocher préalablement du banc National d’Épreuve de Saint Étienne, seule entité habilitée à délivrer des certifications d’épreuves préalable à un usage de tir.