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DEPOSITVERKAUF – Wunderschöne und seltene halbautomatische Pistole ACW „Alchemy 1911“ – Modell Prime Carry in Hard Chrome-Finish – Magischer Lauf in 4,25 Zoll – Kal. .45 ACP – Waffe von 2023/2024 in Spitzenfinish – Sehr wenig geschossen – Seltene Gelegenheit für eine absolut außergewöhnliche 1911 – 2. Magazin – Eine der wenigen aktuellen Fertigungen, die Bestand haben wird – Zustand mehr als ausgezeichnet, quasi neu – Super Waffe und absoluter Sammler – TBE+++

4.900 €
Erwerbsscheinpflichtig
75002 Paris, Frankreich
4
ID: 10338430
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Kaliber
.45Auto
Zustand
Gebraucht
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 13 Stunden

Beschreibung

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Es kommt sehr selten vor, dass ich etwas in Kommission nehme. Ich mache mir damit nicht gern die Mühe, denn ich habe schon genug mit meinen eigenen Sachen zu tun.

Aber ausnahmsweise erweise ich einem Kunden, der sich mir gegenüber stets durch seine sympathische und freundliche Art ausgezeichnet hat, manchmal einen kleinen Gefallen – und das auch noch kostenlos!

Das mache ich außerdem nur bei ikonischen oder seltenen Waffen in Premiumzustand. Man kann also sagen, dass hier alle Voraussetzungen erfüllt sind.

Bei diesem Preis würde ich sogar sagen, dass es für den Käufer ein echtes Schnäppchen ist!

Was für ein prächtiges Exemplar einer Waffe, die in ihrer Verarbeitung beinahe handwerklich gefertigt ist, deren Passungen und Materialien aber den besten Feinmechanikbetrieben würdig sind. Uhrmacherkunst, würde ich sagen.

Und ihr wisst, dass ich modernen Produktionen gegenüber nicht gerade nachsichtig bin – mit wenigen Ausnahmen wie Coonan, Freedom Arms, Les Baer, Cabot, Nighthawk Customs und vielleicht auch Wilson. Das alles spielt sich vor allem in den USA ab. Denn dort gibt es den passenden Markt.

In Europa finde ich Korth etwas überbewertet, auch wenn die Waffen sehr schön sind. Korriphila ist eine Pracht, aber preislich unerreichbar (Rollenverschluss). Phoenix (die kleinen Schweizer) sind nicht schlecht. Und Laugo Arms ist, in einer ganz anderen Richtung, die nicht meine ist, ebenfalls absolute Spitze. Aber all diese Hersteller bewegen sich im absoluten High-End-Bereich.

Und auch wenn ich damit vielleicht eine Kontroverse auslöse: Ich finde, Chapuis France baut mehr als nur schöne Revolver. Bei der mechanischen Verarbeitung spielen sie ganz oben mit – und sind günstiger. Der ultimative Maßstab ist übrigens einmal mehr der US-Markt, wo sich die Käufer um ihren MR 73 reißen, obwohl die Konkurrenz im High-End-Bereich (zwischen 3.500 und 7/8.000) dort deutlich härter ist als in Europa …

Genau deshalb findet man bei uns so wenige gebrauchte Chapuis MR 73 auf dem Markt. Sie sind alle dort drüben gelandet – Opfer ihres eigenen Erfolgs. Bravo, les Français!

Unser prächtiges Exemplar der Alchemy Custom Weaponry (ACW) Typ 1911, Modell Prime Carry, in Hard-Chrome-Ausführung und im klassischen amerikanischen Kaliber .45 ACP gehört genau in diese High-End-Kategorie. Einfacher gesagt: die Alchemy 1911.

Zweifellos ein prächtiges Sportgerät. Aber objektiv betrachtet strahlt sie auch unverkennbar etwas von einer Kampfwaffe aus. Ein geborener Krieger.

Genau diesen Eindruck hatte ich, als ich sie in die Hand nahm. Wie jedes Mal, wenn mir – was selten vorkommt – eine in die Hände fällt. Denn hier sind sie nur sehr selten zu finden. Rechnet mit etwa 6/8.000 Euro für ein neues Exemplar direkt aus der Schachtel. Das erklärt einiges.

Diese Alchemy 1911 ist keine gewöhnliche, industriell gefertigte 1911, die einfach nur etwas besser bearbeitet wurde. Sie ist eine hochwertige Semi-Custom-Waffe.

Die „Prime Carry“ greift den Geist der traditionellen 1911 auf, kommt aber im massiveren „Commander“-Format mit einem 4,25-Zoll-Lauf. Sie ist kompakter und besser ausbalanciert als eine Government, behält aber die historische Linienführung, die Handlage und das Schussverhalten der großen klassischen 1911 bei.

Tatsächlich ist es ein „anderes“ Format. Neben ihrer Eleganz ist sie kurz genug, um handlich zu sein, und lang genug, um stabil, präzise und angenehm zu schießen. Kurz gesagt: sehr durchdacht.

Dieses Exemplar hat eine Seriennummer unter 1500 und stammt damit aus einer sehr aktuellen Fertigung, etwa aus dem Jahr 2024.

In jedem Fall stammt die Waffe aus einer Produktion, die gemessen am internationalen Markt sehr klein ist. ACW veröffentlicht keine offiziellen Gesamtzahlen, doch die beobachteten Seriennummern und verfügbaren öffentlichen Daten lassen auf insgesamt nur wenige Tausend Exemplare schließen.

ACW fertigt vermutlich nicht mehr als 800/1000 1911-Pistolen pro Jahr. Diese Waffen richten sich an ein sachkundiges Publikum. Die geringe Verbreitung trägt eindeutig zur Attraktivität der Waffe bei, insbesondere auf dem europäischen Markt, wo Exemplare für interessierte Liebhaber nur sehr selten zu finden sind.

Während Cabot gern einen beinahe juwelierhaften Prestigeanspruch vermittelt, insbesondere bei der Materialauswahl (Damaststahl, martensitischer Stahl, Reintitan), pflegt ACW
und einem schlichteren, waffenschmiedischeren und, kurz gesagt, „old school“-Stil: dem des 1911 aus 100 % Stahl, wunderbar eingepasst (auf demselben Niveau wie die Cabot) und mit der Sorgfalt montiert, die diese Konstruktion verlangt.

Die Waffe besteht aus 4140-Stahl, einem Chrom-Molybdän-Stahl mit niedrigem Kohlenstoffgehalt, der sehr korrosionsbeständig ist und zu den besten Stählen in puncto mechanische Eigenschaften zählt. Auch die Magazine sind aus Stahl.

Die „Hard Chrome“-Oberfläche (eine sehr dicke Chrombeschichtung auf der gesamten Waffe, einschließlich der Innenkanten) ist einer der großen Vorzüge dieses Exemplars und einer der größten Erfolge der Marke.

Sie verleiht der Waffe eine beeindruckende, zweifarbige und sehr amerikanische Ausstrahlung – zugleich luxuriös, schlicht und technisch.

Doch diese Oberfläche ist mit ihrem besonderen hellen Farbton nicht nur dekorativ. Es handelt sich vor allem um eine hochwertige Beschichtung, die bei echten Custom-1911ern besonders geschätzt wird (nicht bei den Colts von CZ!), weil sie langlebig und stoßfest ist. Eine scharfe Kante lässt sich damit nicht abstoßen. Scharfe Kanten gibt es ohnehin kaum.

Bei dieser ACW ist das Ergebnis großartig: Die gebürsteten Seiten des Verschlusses bilden einen Kontrast zu den matter satinierten Teilen wie der Sicherungszunge und dem Hahn, während die schwarzen Teile – Novak-Kimme, Korn, Magazin und dunkle Griffschalen – den Custom-Look der Waffe unterstreichen.

Die großen, ebenen Flächen bringen die handschriftliche Markierung „Alchemy Custom Weaponry“ perfekt zur Geltung. Das Ganze strahlt einen erstklassigen amerikanischen 1911 aus.

Die Waffe ist mit einer in alle Richtungen verstellbaren, schwarzen Novak-Kimme ausgestattet, die deutlich mit „NOVAK“ markiert und recht tief im Schlitten montiert ist. Sie ist ein hochwertiges technisches Detail, das zu einer Waffe dieser Klasse passt. Dazu kommt ein schwarzes Korn mit feiner goldener Körnung, das beim Zielen sehr gut zu erkennen ist, elegant wirkt und ebenfalls perfekt zum Stil hochwertiger amerikanischer Custom-1911er passt.

Die Waffe verfügt außerdem über eine beidseitig bedienbare Sicherung, die es bei der klassischen 1911-Plattform nicht gibt. Das Auswurffenster ist im Vergleich zu einem klassischen 1911 deutlich tiefer gesetzt. Ein stark durchbrochener Hahn im Commander-Stil, eine weit um den Griff herumreichende „Beavertail“-Griffsicherung (die man nicht verfehlen kann) und ein erweiterter Magazinschacht für schnelles, sicheres Nachladen selbst in einer Notsituation sind einige der besonderen Merkmale dieser Elitewaffe.

Alle Stifte und der Verschlussfang sind aus gehärtetem Stahl. Selbst der Auswerfer ist von Hand poliert. Eine ausgeprägte Fischhaut an der Griffvorderseite und am Gehäuse der Hauptfeder rundet dieses deutlich besser verarbeitete und durchdachte Gesamtpaket ab als bei einer aktuellen Hartford Trophy …

Die dunklen, hauseigenen Fischhaut-Holzgriffschalen unterstreichen den klassischen, seriösen Look. Zusammen mit der Fischhaut auf den Metallflächen des Griffs sorgen sie dafür, dass dir die Waffe selbst mit feuchten Händen nicht entgleitet. Eine Waffe für Kenner.

Ein zweites Paar Griffschalen in Elfenbeinoptik ist ebenfalls im Lieferumfang enthalten. Es sieht sehr elegant aus und verleiht der Waffe eine noch hellere und luxuriösere Ausstrahlung – ganz im Stil eines eleganten amerikanischen Custom-1911ers.

Mit den Holzgriffschalen behält die Waffe ihren schlichten, seriösen Charakter; mit den Griffschalen in Elfenbeinoptik wirkt sie noch etwas spektakulärer, fast wie ein Ausstellungsstück, bleibt dabei aber perfekt auf die Hard-Chrome-Oberfläche abgestimmt. Beide Paare sind in einwandfreiem Zustand.

Die Handlage entspricht der eines echten hochwertigen 1911ers: tief, natürlich, direkt. Die Fischhaut am Griff bietet den nötigen Halt, ohne die Waffe zu einer Handreibe zu machen. In .45 ACP ist die Waffe in dem Kaliber, das viele für das natürliche Kaliber des 1911 halten: eine kräftige Patrone, die sich aus einer gut konstruierten Stahlwaffe wie dieser eher weich als brutal schießt.

Besonders zeichnet sich die Waffe durch ihre allgemeine Passgenauigkeit aus, die hier außergewöhnlich ist.

Die Fertigungstoleranzen sind kompromisslos und sehr eng, wie man es von einem Semi-Custom-1911er dieser Klasse erwartet.
e Niveau. Der Verschluss gleitet „satt“, ohne Spiel. Nirgends störendes Spiel, dazu dieses besondere Gefühl, das man von handangepassten, hochwertigen 1911ern kennt: fest und zugleich geschmeidig. Wie bei einer P210, nur schwerer (und das ist für mich ein Kompliment). Als würden sich Verschluss und Griffstück wie von Zauberhand ohne jeden Spalt voneinander lösen.

Der Repetiervorgang ist eines der großen Vergnügen mit dieser Waffe. Die Mechanik ist hervorragend abgestimmt. Selbst im Kaliber .45 ACP. Dank der präzisen Anpassungen ist der Hochschlag sehr gering. Genau das suchen die Konstrukteure hochwertiger 1911er für besonders anspruchsvolle Nutzer: eine Waffe, die „sauber“ arbeitet, also auch im starken Kaliber ganz natürlich wieder ins Ziel kommt.

Achtung: Um das volle Potenzial der Waffe auszuschöpfen, erfordert diese sehr enge Passung hochwertige, gleichmäßige Munition oder sorgfältig wiedergeladene, perfekt auf die Waffe abgestimmte Patronen. Ein solcher 1911er zeigt mit ungenauer Munition nicht seine beste Seite. Diese feine Mechanik will sorgfältig gefüttert werden. Am Schießstand oder im Wettkampf wird sie es dir vielfach zurückgeben.

Die Waffe ist neu oder nahezu neuwertig. Der Vorbesitzer und einzige Eigentümer hat 500 Schuss damit abgegeben. Die Mechanik ist noch SEHR straff und nicht eingeschossen, mit der deutlichen Spannung einer nahezu neuen Waffe und kaum beanspruchten Federn.

Der Lauf ist deutlich mit „ACW / .45 ACP“ gekennzeichnet, das Alchemy-Logo ist auf dem Patronenlager zu sehen. Er ist spiegelblank und neuwertig, mit scharf ausgeprägten Zügen, die mich auch an die meiner Schweizer Lieblinge, der P210, erinnern – nur breiter.

Ein wunderschöner Lauf, der auch nach höchster Fertigungspräzision aussieht. Die Mündung ist zudem aufgeweitet, was den bemerkenswert guten Zustand erklärt. Bei solchen Stücken steckt alles im Detail …

Der Matchlauf, die geradezu meisterhafte Passung, die sorgfältig polierte Zuführrampe, der vorbereitete Auszieher und die bearbeiteten Innenteile tragen beim Schießen zu diesem Gefühl extremer Qualität bei.

Der Abzug ist hervorragend: Nach kurzem Vorweg ist der Abzugsbruch klar, knackig und perfekt vorhersehbar – genau das, was man von einem sehr guten 1911er in Single Action erwartet. Dieser Abzug macht sofort verständlich, warum Liebhaber gut eingestellter 1911er an dieser zeitlosen Konstruktion festhalten. Der Double-Action-Abzug ist geschmeidig. Nach dem vollständigen Einschießen wird er noch besser sein.

Die Präzision auf 25 Metern ist bemerkenswert – auf dieser Distanz kann dieser 1911er sein volles Potenzial zeigen.

Das Commander-Format aus 100 % hochwertigem Stahl bietet hier die nötige Stabilität und eine sehr angenehme Balance aus Handlichkeit, Gewicht, Führigkeit und Abzugsqualität. Absolut stimmig – man möchte sie am liebsten als Action-Pistole einsetzen. Für dynamisches Schießen ist sie ideal.

Die Waffe weist nahezu keine sichtbaren Spuren von Gebrauch oder Handhabung auf. Die wenigen winzigen Oberflächenkratzer sind zudem sehr vereinzelt. Nahezu neuwertig. Was du auf den Fotos siehst, ist wie üblich der Effekt meiner EXTREMEN NAHAUFNAHMEN und fällt in der Hand nicht auf.

Sie ist vor allem ziemlich schmutzig, da sie nicht oft ausgeführt wurde und im Werksfett lag, das etwas fest geworden ist und sich mit Staub vermischt hat. Sieh dir die Gesamtaufnahmen der Waffe an, die trotzdem aus nächster Nähe gemacht wurden, um dich selbst davon zu überzeugen.

Diese „Prime Carry“ ist keine Modewaffe. Sie ist ein 1911er als „Werkzeug“ für echte Kenner – für alle, die mechanische Objekte, amerikanische Tradition, Brownings Linienführung, den Single-Action-Abzug und das ganz besondere Gefühl einer extrem eng angepassten Stahlwaffe schätzen.

Im Vergleich zu den großen Namen dieser Kategorie – Wilson Combat, Les Baer, Nighthawk Custom – nimmt die ACW eine sehr interessante Position ein. Exklusiver und handwerklicher als ein hochwertiger 1911er aus Großserie, schlichter als manche besonders auffälligen Custom-Modelle, setzt sie auf Ausgewogenheit: eine Waffe der Spitzenklasse, die sich tatsächlich nutzen lässt, besonders in dieser Ausführung; klassisch und zugleich hochmodern. Gut gestaltet,
gut angepasst, gut verarbeitet, gut durchdacht.

Dieses Exemplar wird sowohl anspruchsvolle Schützen als auch moderne Sammler begeistern. Es vereint die Schönheit einer klassischen 1911, die Qualität einer echten amerikanischen Semi-Custom-Waffe, die Noblesse des Kalibers .45 ACP, die seltene Eleganz einer echten Hard-Chrome-Beschichtung und eine hochwertige Ausstattung mit Novak-Visierung und vergoldetem Korn. Dazu kommt der Reiz einer modernen Waffe aus einer exklusiven Kleinserie.

Die Waffe wurde 2024 neu für 7.400 Euro gekauft. Die Rechnung ist ebenso vorhanden wie das zweite Magazin. In dieser Ausführung ist sie heute noch teurer …

Zum angebotenen Preis, zahlbar in mehreren Raten (Lieferung nach vollständiger Zahlung in Absprache mit dem Verwahrer), ist sie eine hervorragende Gelegenheit – auch im Vergleich zu einer Colt Trophy, die neu 3.000 Euro oder mehr kostet und qualitativ überhaupt nicht mithalten kann.

Genau deshalb sind diese außergewöhnlichen Waffen auf dem US-Markt so begehrt und in unseren Breitengraden nur selten zu finden.

Eine Art Perfektion für anspruchsvolle Spitzenschützen – weit mehr als nur eine leistungsstarke Waffe. Eine prachtvolle und seltene Gelegenheit.

ARME DER KATEGORIE B BEI DER CSI: GENEHMIGUNGSPFLICHTIG. KOPIE EINES GÜLTIGEN AUSWEISDOKUMENTS UND DER LIZENZ ERFORDERLICH – EIN ERÖFFNETES SIA-KONTO IST SELBSTVERSTÄNDLICH VORAUSSETZUNG – Versand mit Unterschrift in zwei getrennten Paketen im Abstand von mindestens 48 Stunden erforderlich.

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Noch einmal: Die Waffenschmiede Flingus Maximus in Paris und überall in Frankreich ist auch für den Ankauf von Waffensammlungen und anderem Militaria, Waffenschätzungen, Fragen zur Waffengesetzgebung sowie Erbschaften und Nachlässen da. Kontaktiere deinen Lieblingswaffenhändler über unser Kontaktformular oder unter [email protected] (Beschreibung in Originalsprache anzeigen)
Très rare que je fasse un dépôt-vente. Je m’embête pas avec ça car j’ai déjà assez des miens à traiter. 

Mais il m’arrive, exceptionnellement, de rendre un petit service (à titre gracieux en plus !) à un client qui s’est toujours distingué auprès de moi par sa sympathique et aimable personnalité.

Je ne le fais aussi que pour des armes emblématiques ou rares et en état premium. On peut donc dire qu’ici toutes les conditions sont réunies.

A ce prix là, j’ajouterai même que c’est une affaire pour l’acquéreur ! 

 

Que voilà donc un splendide exemplaire d’une arme quasiment artisanale en finitions mais dans des ajustements et matériaux dignes des meilleures industries fines. De l’horlogerie dirais-je. 

Et vous savez que je suis moyennement tendre avec les productions modernes à quelques exceptions genre Coonan, Freedom Arms, Les Baer, Cabot, Nighthawk customs, Wilson peut-être aussi. Tout ça, c’est surtout aux USA que cela se passe. Parce qu’ils ont le marché pour.

En Europe, je trouve Korth est un peu surfait même si c’est très beau. Korriphila est une splendeur inatteignable en prix (culasse à rouleaux). Phoenix (les petits suisses) c’est pas mal. Et Laugo Arms, dans tout autre genre qui n’est pas le mien,est aussi au top. Mais partout là on est dans le très haut de gamme.

Et dussé-je provoquer la polémique, je trouve aussi que Chapuis France fait mieux que de beaux revolvers. Au niveau des meilleurs en finition mécanique, et moins chers. Le juge de paix, c’est d’ailleurs encore une fois le marché US qui s’arrache leur MR 73 où pourtant la concurrence haut de gamme (entre 3.500 et 7/8.000) est autrement plus rude qu’en Europe…

C’est d’ailleurs exactement pour cela que vous avez si peu de MR73 Chapuis en occasion sur le marché chez nous. Ils sont tous partis victimes de leur succès là-bas. Bravo les français !

C’est bien dans cette catégorie haut de gamme que se situe notre superbe exemplaire de pistolet Alchemy Custom Weaponry (ACW) type 1911 modèle Prime Carry en finition Hard Chrome et chambré dans le grand classique américain, le .45 ACP. Plus simplement, on parlera du Alchemy 1911.

Une splendide bête de tir sans doute. Mais qui, objectivement, sent aussi la bête de combat à plein nez. Un guerrier-né.

Et c’est vraiment l’impression que j’ai eu en le prenant en main. Comme à chaque fois, rare, qu’un me tombe sous la main. Car ils sont très peu fréquents ici. Comptez dans les 6/8.000 euros neufs sortis de boite. Ceci explique cela.

Cet Alchemy 1911 n’a rien d’un 1911 industriel ordinaire qui serait un peu mieux usiné. C’est une arme semi-custom haut de gamme.

En effet, ce « Prime Carry » reprend l’esprit du 1911 traditionnel, mais dans un format plus « Commander » en plus massif à canon 4,25 pouces. Il est plus compact et plus équilibré qu’un Government, tout en conservant la ligne historique, la prise en main et le comportement du grand 1911 classique.

C’est en fait un « autre » format. Outre son élégance, il est assez court pour être maniable et assez long pour rester stable, précis et agréable au tir. En bref, très étudié.

Cet exemplaire est en numéro de série inférieur à 1500, ce qui le situe dans une fabrication très récente vers 2024.

C’est de toutes façons une arme issue d’une production confidentielle à l’échelle du marché international. ACW ne communique pas de chiffre officiel cumulé, mais les numéros de série observés et les données publiques disponibles situent cette production dans les petits milliers d’exemplaires seulement.

ACW ne fabrique sans doute pas plus de 800/1000 pistolets 1911 par an. Ce sont des armes destinées à un public d’amateurs avertis. Cette faible diffusion participe clairement à l’intérêt de l’arme, notamment sur le marché européen où les exemplaires disponibles aux désirs des officionados restent très peu courants. 

Là où Cabot évoque volontiers un prestige presque joaillier notamment dans le choix des matériaux (acier damas, acier martensitique, titane pur) ACW cultive un esprit plus sobre, plus armurier, et pour tout dire plus “old school” : celui de 1911 100% acier, merveilleusement ajustés (au même niveau que les Cabot) et montés avec le sérieux que réclame cette architecture.

L’arme est en acier 4140, un acier chrome-molybdène à teneur faible en carbone, très résistant à la corrosion et l’un des tout meilleurs pour ses qualités mécaniques. Les chargeurs aussi sont en acier.

La finition « Hard Chrome » (un revêtement chrome très épais sur toutes l’arme y compris en arrêtes internes) est l’un des grands attraits de cet exemplaire et un des grands succès de la marque.

Elle donne à l’arme une présence superbe, bi-tons, très américaine, à la fois luxueuse, sobre et technique.

Mais ce n’est pas seulement une finition décorative avec son teint clair particulier. C’est surtout une finition haut de gamme, particulièrement appréciée sur les vrais 1911 custom (pas les Colts de chez CZ!) pour sa tenue au temps et sa résistance aux chocs. Impossible d’éborgner un angle vif. D’ailleurs d’angles vifs, il n’en a guère.

Sur cet ACW, le résultat est magnifique : les flancs brossés de la culasse contrastent avec les parties plus satinées comme la pédale, le chien, tandis que les pièces noires — hausse Novak, guidon, chargeur, plaquettes foncées — renforcent l’allure custom de l’ensemble.

Les grandes surfaces planes mettent parfaitement en valeur le marquage manuscrit “Alchemy Custom Weaponry”. L’ensemble respire le 1911 américain de très haute tenue.

L’arme est donc équipée d’une hausse Novak réglable dans tous les sens, noire, bien marquée « NOVAK » et montée assez bas dans la glissière. C’est un élément de qualité technique cohérent avec une arme de cette gamme. Elle est associée à un guidon noir à fin grain doré, ultra lisible à la visée, élégant, et lui aussi parfaitement dans l’esprit des 1911 custom américains haut de gamme.

L’arme est aussi équipée d’une sûreté ambidextre qui n’existe pas sur la plateforme classique 1911. La fenêtre d’éjection est sensiblement abaissée par rapport à un 1911 classique. Un chien très ajouré type Commander, une pédale de sûreté « beavertail » bien enveloppante (impossible à rater) autour de la poignée, un puits de chargeur élargi pour un rechargement rapide sans faute même en urgence sont quelques uns des traits particuliers de cette arme d’élite.

Toutes les goupilles ou l’arrêtoir de culasse sont en acier trempé. Même l’éjecteur est poli à la main. Un très net quadrillage à l’avant de poignée et sur le logement de ressort principal complète cet ensemble bien mieux fini et pensé qu’un Hartford Trophy actuel…

Les plaquettes bois quadrillées foncées maison renforcent l’allure classique et sérieuse de l’ensemble. Associées aux quadrillages métal dans les surfaces de poignées, aucun risque que la bête ne vous échappe même mains humides. Une arme de connaisseur.

Un second jeu de plaquettes façon ivoire est également disponible avec l’arme. Très esthétique, il permet de lui donner une allure encore plus lumineuse et luxueuse, dans un esprit 1911 custom américain très élégant.

Avec les plaquettes bois, l’arme conserve son côté sobre et sérieux ; avec les plaquettes façon ivoire, elle prend une présence un peu plus spectaculaire encore, presque de pièce de vitrine, tout en restant parfaitement cohérente avec la finition Hard Chrome. Les deux paires sont en parfait état.

La prise en main est bien celle d’un vrai 1911 haut de gamme : basse, naturelle, directe. Le quadrillage de poignée offre l’accroche nécessaire sans transformer l’arme en râpe à main. En .45 ACP, l’arme est dans e ce que beaucoup considèrent comme le calibre naturel du 1911 : une munition ample, plus souple que brutale lorsqu’elle est tirée dans une arme acier bien construite comme celle-là.

L’arme se distingue surtout par son ajustage général, qui est ici d’un niveau exceptionnel.

Les tolérances de fabrication sont intraitables, très serrées, comme on l’attend d’un 1911 semi-custom de ce niveau. Le coulissement est « dense », sans mollesse. Aucun jeu disgracieux nulle part, avec cette sensation particulière des beaux 1911 ajustés à la main comme celui là: ferme et fluide à la fois. Comme dans un P210 mais en plus lourd (et dans ma bouche c’est un compliment). Comme si la culasse se séparait de la carcasse par magie sans espace entre les deux.

Le cycle est l’un des grands plaisirs de cette arme. La cinématique est très maîtrisée. Même en 45acp. Fruits des ajustements, le relèvement est très contenu. C’est ce que recherchent les concepteurs de 1911 haut de gamme pour leurs utilisateurs les plus pointus: une arme qui travaille « proprement » c’est à dire qui revient naturellement en ligne même en gros calibre.

Attention : pour tirer la quintessence de l’arme, ce niveau d’ajustage très serrés réclame des munitions de qualité, très régulières ou un rechargement très soigné et parfaitement adapté à l’arme. Ce genre de 1911 ne donne pas le meilleur de lui-même avec de la cartouche approximative. C’est une mécanique fine à nourrir proprement. Il vous le rendra au centuple au stand ou en compétition.

L’ensemble est neuf ou quasi neuf. 500 cartouches au compteur par le précédent et unique propriétaire. La mécanique est encore TRÈS ferme, non rodée, avec cette tension nette d’une arme quasiment neuve, portée par des ressorts très peu travaillés.

Le canon est bien marqué « ACW / .45 ACP », avec le logo Alchemy visible sur la chambre. Il est miroir, neuf avec des rayures bien tranchantes qui me font aussi penser à celles de mes chouchous suisses en P210 mais en plus larges.

Un magnifique canon qui sent aussi l’usinage de pointe. Il est d’ailleurs évasé en bouche ce qui vous explique le remarquable état de celle-ci. Tout est dans les détails sur ce genre de pièce…

Le canon match, l’ajustage ayatolesque, la rampe polie au petit oignons, l’extracteur préparé, et les pièces internes travaillées participent à ce sentiment de qualité extrême au moment du tir.

La détente est excellente : après une courte course, le départ est net, franc et parfaitement lisible, exactement ce que l’on attend d’un très bon 1911 en simple action. Cette détente permet de comprendre immédiatement pourquoi les amateurs de 1911 bien réglés restent attachés à cette architecture qui ne vieillit pas. La double action, elle, est féline. Elle le sera encore plus après rodage total.

La précision est remarquable à 25 mètres, distance à laquelle ce type de 1911 s’exprime pleinement.

Le format Commander 100% acier de qualité conserve ici toute la stabilité nécessaire, avec un équilibre très agréable entre maniabilité, poids, tenue en main et qualité de départ. Cohérence absolue qui donne le sentiment de la vouloir comme arme d’action. Elle sera top en tir de vitesse.

L’arme ne présente quasi aucune trace de fonctionnement et de manipulation visible. Les rares infimes rayures de surfaces sont en plus très éparses . Quasi neuve. Ce que vous voyez sur les photos c’est l’effet de mes HYPER GROS PLANS comme d’habitude et cela ne se voit pas en main.

Elle est surtout assez sale car elle n’est pas beaucoup sortie et est restée dans sa graisse usine qui a un peu figée en se mélangeant avec de la poussière. Regardez les plans généraux de l’arme, pourtant pris de très près, pour vous en convaincre.

Ce « Prime Carry » n’est pas une arme de mode. C’est un 1911 « outil » pour amateur très averti, pour celui qui aime l’objet mécanique, la tradition américaine, la ligne de Browning, la détente simple action et la sensation très particulière d’une arme acier ajustée hyper serrée.

Face aux grandes références du genre — Wilson Combat, Les Baer, Nighthawk Custom— l’ACW occupe une place très intéressante. Plus exclusive et plus artisanale qu’un 1911 de grande série premium, plus sobre que certains customs très démonstratifs, elle vise l’équilibre : une arme très haut de gamme mais utilisable, surtout dans cette finition; classique mais ultra moderne. Bien dessinée, bien ajustée, bien finie, bien pensée.

Cet exemplaire séduira donc autant un tireur très exigeant que le collectionneur moderne. Il réunit en effet la beauté d’un 1911 classique, la qualité d’un vrai semi-custom américain, la noblesse du .45 ACP, l’élégance rare d’une véritable finition Hard Chrome, une configuration haut de gamme avec sa hausse Novak et son guidon à grain doré, et aussi  l’intérêt d’une arme récente issue d’une production confidentielle. 

L’arme a été achetée 7 400 euros, neuve en 2024, facture disponible comme le second chageur. Aujourd’hui, dans cette finition, c’est encore plus cher…

Au prix proposé, payables en plusieurs fois (livraison après règlement en accord avec le dépositaire), c’est une superbe opportunité même par rapport à un Colt Trophy qui, neuf est à 3.000 euros ou plus et n’a strictement rien à voir en qualité.

C’est d’ailleurs bien pour cela que le marché US s’arrache ces armes d’exception rarement vues sous nos climats.

Une sorte de perfection pour un connaisseur tireur de pointe et bien au-delà d’une arme très performante. Splendide et rare occasion.

 

 

ARME DE CATÉGORIE B AU CSI : SOUMISE À AUTORISATION, PHOTOCOPIE DE LA PIÈCE D’IDENTITÉ EN COURS DE VALIDITÉ ET DE LA LICENCE OBLIGATOIRE – COMPTE SIA OUVERT BIEN ÉVIDEMENT – Expédition contre signature en deux colis séparés d’au moins 48 heures obligatoire.

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