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UNIQUE! Rarissime Colt 1911 (nicht 1911 A1) – Gedenkstück zur Schlacht von Château-Thierry 20. Juli 1918 – Waffe von 1968 – Außergewöhnliche Qualität in Pre Series 70 – Luxuriös graviert und brüniert und 100% funktionsfähig – Rarität in Europa in seiner Original-Präsentationsbox – Neuwertiger Zustand!

3.400 €
Erwerbsscheinpflichtig
75002 Paris, Frankreich
4
ID: 10338675
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Marke
Colt
Produkt
Colt 1911
Kategorie
Erwerbsberechtigung
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Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor 25 Minuten

Beschreibung

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Unglaublich! Ich habe einen zweiten aus der Serie bekommen!

Als ich vor zwei Jahren den ersten hatte (ein „Seconde Bataille de la Marne“, neu, wunderschön, aber ohne die Originalverpackung, die ich später auf wundersame Weise allein gefunden habe!), fragte ich mich, ob ich jemals einen zweiten finden würde.

Und ja, ich habe tatsächlich einen zweiten bekommen. Wenn man lange genug sucht, findet man!

Aber er musste wieder aus dem Ausland kommen, immer ein bisschen auf gut Glück, wie Michel Blanc in einer Folge von Die Bronzés sagen würde…

Der Colt 1911 muss nicht vorgestellt werden (oder doch…). Aber ich werde trotzdem ein paar Erläuterungen zur Waffe „im Allgemeinen“ geben, die helfen, das vorliegende Stück einzuordnen.

Um 1967, als Colt noch in seiner glanzvollsten Produktionsphase war, der sogenannten „Series pre 70“ (also VOR den „Series 70“, die selbst in der Verarbeitung besser waren als die „Series 80“, womit der Abstieg begann…), entschied man sich, vier luxuriöse Gedenkwaffen zum Thema Erster Weltkrieg herzustellen.

Die erste war ein Gedenkmodell zur Schlacht von Belleau Wood im Juni 1918. Die zweite war unser heutiger „Commemorative Chateau-Thierry“. Die dritte hieß „Meuse-Argonne Offensive“ und die letzte „2d Battle of the Marne“.

Das alles geschah 1968. Alle sind mit dem 50. Jahrestag des Ersten Weltkriegs „1917 – World War I – 1967“ rechts am Verschluss graviert und zeigen links eine Schlachtszene.

Das sind die einzigen Colt-Gedenkmodelle im reinen 1911-Standard (nicht A1).

Alle anderen späteren Colt-Gedenkmodelle sind im 1911 A1-Standard. Es handelt sich um zwei Colt-Gedenkmodelle vom Typ „Series 70“, die für den Zweiten Weltkrieg produziert wurden („European-African-Middle East Theater“ und „Asiatic-Pacific Theater“), beide 1970 hergestellt.

Es gibt auch ein sehr seltenes Vietnam War Modell von 2003 (300 Stück laut einem meiner Kontakte in den USA. Niederlagen feiert man in den USA nicht gern…) und ein „100 years of Service“ von 2011 (750 Stück).

Das alles soll zeigen, dass Colt im Gegensatz zu anderen Marken wie Winchester nicht viele Gedenkmodelle hergestellt hat, die dort vielfach produziert wurden.

Die Modelle zum Ersten Weltkrieg sind übrigens auch die allerersten 1911-Gedenkmodelle, die die Firma aus Hartford herausgebracht hat.

Ausnahmestücke in vielerlei Hinsicht, aber dazu kommen wir noch.

Vor allem sind diese Gedenkmodelle echte „1911“ und keine „1911 A1“.

Genau diese Variante kämpfte 1917 mit den Sammies in Europa. Die Version, die man überall sieht, ist die „1911 A1“, die erst 1926 eingeführt wurde und der US Army bis zur Operation auf Grenada 1982 diente, mit einer Vielzahl ziviler Varianten.

Wie unterscheidet man also das „1911“ vom „1911 A1“, also das Modell, das im Ersten Weltkrieg im Stil von „The Lost Battalion“ (Film von 2001) im Einsatz war, von dem 1911 A1 des Captain Miller in „Der Soldat James Ryan“ (für Filmfans zur Einordnung)?

Nun, das Korn des klassischen „1911 A1“ ist deutlich dicker als das des ursprünglichen 1911 wie unseres. Hammer und Griffverlängerung („Beavertail“) sind ebenfalls deutlich länger als beim Original 1911.

Der Abzug des 1911 A1 ist dagegen kleiner als der des 1911, und ein auf den ersten Blick sichtbares Detail: Der 1911 A1 hat eine abgerundete Aussparung am Rahmen hinter dem Abzugsbügel, die beim ersten 1911 fehlt.

Das war’s. Ansonsten gleiche Grundform, gleiche Materialien, gleiches Kaliber und gleiche Kapazität.

Unsere Waffe ist also ein 1911 und kein A1. Das ist schon deutlich seltener und vor allem perfekt stimmig mit der Zeit des Ersten Weltkriegs, die sie gedenkt.

Denn es war im Schlamm der Schützengräben, wo der 1911 seine legendäre Karriere in der US-Armee begann (abgesehen von vereinzelten Schüssen gegen Kriegsende).
des Philippines en 1912/13 und an der mexikanischen Grenze gegen Pancho Villa 1916), da sofort klar war, dass die Waffe viele Qualitäten besaß, angefangen bei ihrem Kaliber mit hoher Stoppwirkung auf sehr kurze Distanz, sehr nützlich im Nahkampf.

Übrigens bemerkten auch andere die Qualitäten der Waffe schon bevor die Amerikaner in den Krieg eintraten.

Bereits 1916 bestellten die Engländer 10.000 (5.000 geliefert) für die Piloten dessen, was noch ein Club sehr oxfordianischer und wagemutiger Sportler war, genannt Royal Flying Corp, der 1918, nach starkem Wachstum, zur Royal Air Force wurde. Diese waren im Kaliber 455 Eley.

Auch die Franzosen bestellten diese berühmten Colt 1911, bevor die Sammies in den tödlichen Tanz einstiegen.

Genau 5.000 zwischen Mai 1915 und Januar 1916, entnommen aus US-Zivilserien der Serie „C“, hauptsächlich für unsere Panzerbesatzungen (bei denen wir übrigens sehr weit vorne waren, die Entwicklung des Char Schneider begann bereits im Januar 15), die Luftfahrt (die offenbar zuerst beliefert wurde) und auch für unsere Grabenräumer (einige zeitgenössische Fotos zeigen das).

Es scheint auch, laut verschiedenen Berichten, aber ohne Beweis, dass einige US-militärische Colt 1911 mit der Markierung „US Property“ 1917 ebenfalls an französische Panzerbesatzungen geliefert wurden. Außerdem lieferten die USA (sehr selten) welche an die Russen über England, die sie im Auftrag der Russen kauften (diese tragen eine kyrillische Kurzmarkierung mit der Aufschrift „Englischer Auftrag“). Daran erkennt man sie sogar.

Diese Colt 1911 1. Typ erlebten also die Zweite Schlacht an der Marne (27. Mai – 6. August 1918), deren Episode die Schlacht von Château-Thierry (18.-20. Juli 1918) ist. Diese zweite Schlacht an der Marne folgte auf einen entsetzlichen Frühling 1918 mit verzweifelten deutschen Offensiven.

Sie ist auch die Geburtsstunde der modernen US-Armee. Sie formte sich auf den Schlachtfeldern Frankreichs oft mit französischen Ausbildern, die durch mehr als drei Jahre Stellungskrieg gestählt waren, in denen der Mensch vom Kopfschmerz geplagt oft in den Naturzustand zurückfiel – und nicht in den von Jean-Jacques Rousseau erdachten, natürlich guten Zustand. Weit davon entfernt.

Warum gerade diese Gedenkveranstaltung?

Wir schreiben Juli 1918. Es handelt sich um die erste und fast einzige etwas größere amerikanische Intervention im Krieg (neben der Meuse-Argonne-Operation im September und Oktober 1918), hauptsächlich an der Seite der Franzosen und nicht der Engländer, wie man wegen der Sprache hätte vermuten können.

Erinnern wir uns, dass am 21. März 1918, zu Beginn der ersten der größten deutschen Offensiven des Krieges, die den Feind bis auf 60 Kilometer an Paris heranbrachten, die Amerikaner nur eine einzige einsatzfähige Division an der Front hatten... Nichts.

Die ersten vier deutschen Offensiven 1918, deren Details ich euch erspare, obwohl episch, führten nicht zum deutschen Sieg, bluteten aber die französische Armee aus, die ihren englischen Verbündeten zu Hilfe eilte, die im März an der Somme und im April in Flandern buchstäblich ausgelöscht wurden, und selbst im Mai und Juni in der Champagne brutal angegriffen und geschlagen wurde.

Soissons fiel am 28. Mai. Château-Thierry ging am 30. Mai verloren. Amerikanische Einheiten der 3. DI zeichneten sich dort bereits aus und verzögerten den Feind erheblich, Schulter an Schulter mit der 10. Kolonialinfanteriedivision Frankreichs.

Franzosen und Amerikaner kämpfen erbittert im Raum Château-Thierry gegen die Sturmtruppen der 7. deutschen Armee unter General Max von Boehn, die die Speerspitze des Angriffs bilden.

Von Boehn ist uns nicht unbekannt.

Er erhielt das Eiserne Kreuz Pour le Mérite (nur 1.689 Kreuze für die gesamte 1. ...
e GM und für alle Offiziere der deutschen Armee) indem sie im Juli 1916 in der Somme unsere Angriffe in letzter Minute zurückschlagen. Er ist es auch, der uns im April 1917 das Massaker am Chemin des Dames zufügt und dafür die „Eichenlaub“ erhält, eine äußerst seltene Auszeichnung, als Ergänzung zu seinem Pour le Mérite. Kein Wunder also, dass man ihm die Operation im Mai/Juni 1918 anvertraute…

Doch das Wunder geschieht und der Angriff wird gestoppt. General Marchand, der Held von Fachoda, Kommandeur der 10. Kolonial-Infanteriedivision, wird in einer Würdigung den außergewöhnlichen Mut der US-Truppen in diesen dramatischen Momenten und ihren Beitrag zur Eindämmung der Welle hervorheben.

Der Deutsche wurde vorübergehend, knapp und zu einem sehr hohen Blutzoll gestoppt. Die Engländer, seit ihrer Niederlage an der Somme im März und ihrem erbitterten Widerstand in Flandern im April ausgeknockt, werden erst im August wirklich zur Offensive übergehen.

Beide Gegner sind also erschöpft, und eine weitere Niederlage des einen oder anderen kann noch über den Ausgang des gesamten Krieges entscheiden und vier Jahre wahnsinniger Anstrengungen zunichtemachen. Und die Deutschen haben noch Reserven, die aus Russland abgezogen wurden, um sie in eine Offensive zu werfen, die nun schon fast 5 Monate dauert.

Die ganz neue amerikanische Armee, die in der Zwischenzeit ihr Training beschleunigt hat, wird endlich zum Einsatz kommen.

Was taugt sie?

Niemand weiß es wirklich, nicht einmal sie selbst.

Pershing selbst war sich der enormen Erfahrungslücke bewusst, die seine Armee von denen seiner Verbündeten trennte. Die Jungs wechseln direkt von der Verfolgung der letzten Apachen, der Ureinwohner der Philippinen und von Pancho Villa in Mexiko (der übrigens den jungen Leutnants Patton und Mac Arthur entkommen ist!) zur Konfrontation mit den damals gefürchtetsten Sturmtruppen, wahrscheinlich unter dem besten Kommando aller Kriegsparteien.

Zwar war neben Château-Thierry im Juni auch die Episode im Bois Belleau (Thema einer der Colt-Waffen der Serie!) und der Marines unter General Harbord Anfang Juni 1918, bei der die 4. US-Brigade in einer erbitterten Verteidigung etwa tausend Mann Verluste und 60 % der eingesetzten Kräfte verlor, recht ermutigend. Die Männer verteidigten sich vielfach mit der Bajonette, was immer auf eine hohe Moral in der Truppe hinweist.

Die fünfte und letzte große deutsche Offensive beginnt in diesem Kontext.

Und hier wird die Schlacht von Château-Thierry stattfinden, ein bedeutendes Kapitel der Gegenoffensive für die US-Truppen.

Am 15. Juli 1918 greifen 23 deutsche Divisionen die Stellungen von General Gouraud östlich von Reims an. Es handelt sich dabei um eine Ablenkungsmanöver, bei dem die Deutschen versuchen, ihre zahlenmäßige Überlegenheit auszunutzen.

Am selben Tag konzentrieren die Deutschen ihre eigentliche Anstrengung westlich von Reims mit 17 weiteren Divisionen und massiver Artillerie auf die französischen Stellungen von General Degoutte. Die ganz frische 42. US-Infanteriedivision, die noch nie im Feuer stand, wird den Truppen von Gouraud sowie einer schottischen Division unterstellt. Für die Amerikaner ist die Feuertaufe von ungeheurer Gewalt.

Die Deutschen wissen, dass dies ihre letzte von fünf großen Frühjahrsoffensiven 1918 ist, die Offensive der allerletzten Chance. Sie nannten sie „Friedensturm“ oder „Offensive des Friedens“, um ihren erschöpften Truppen den Sinn der Schlacht klarzumachen.

Ihr Fanatismus entspricht dem Einsatz, und ihre Sturmtruppen sind übertrainiert. Es ist der letzte große Zusammenstoß des Ersten Weltkriegs. Der erbitterte Widerstand der Franzosen und Amerikaner wird letztlich den Angriff stoppen und die von Foch geplante Gegenoffensive einleiten.

Denn schon am 18. Juli greifen 24 französische Divisionen, aus den letzten strategischen Reserven genommen und verstärkt durch die 92. und 93. US-Infanteriedivision, wieder an, Truppen, die im Verlauf der Schlacht noch durch 8 weitere US-Divisionen verstärkt werden. Die Amerikaner kommen nun endlich in großer Stärke an.

Die franco-US-Truppen
dringen in die Flanke der VII. und IX. deutschen Armeen ein, rücken 10 km im Soissonnais vor und machen 10.000 Gefangene.

Die Bewegungskrieg hat wieder begonnen. Schluss mit den Schützengräben.

Am 20. Juli nimmt Degoutte Château-Thierry überraschend nach einem epischen Angriff der Amerikaner im Bereich Château-Thierry-Vaux ein. Tatsächlich haben die Alliierten im Gegensatz zur üblichen Praxis vor einem Angriff keine massiven vorbereitenden Bombardierungen durchgeführt, um die feindlichen Artilleriestellungen in der zu erobernden Zone zu zerstören.

Sie haben die Technik des rollenden Feuers perfekt angewandt, die viel Präzision erfordert, und haben die Deutschen gegen 4:45 Uhr morgens stark überrascht.

Die Amerikaner nehmen die Stadt nach heftigen Kämpfen ein, insbesondere auf dem Hügel 304, wo sie seitdem ein riesiges Denkmal zu Ehren ihrer Truppen errichtet haben.

Im Bereich Château-Thierry machen Amerikaner und Alliierte in zwei Tagen weitere 15.000 Gefangene und erbeuten 360 deutsche Kanonen. Erwähnenswert ist, dass der eigene Sohn von Präsident Theodore Roosevelt, Quentin Roosevelt, 20 Jahre alt, Jagdflieger, in diesem Bereich am 14. Juli von Leutnant Karl Thom von der Jasta 21 abgeschossen wurde, einem Ass mit 27 Siegen, von denen alle bis auf zwei (einschließlich des unglücklichen Quentin) gegen französische Piloten errungen wurden... Ein „Spezialist“. Schlechte Zeiten.

Aber überall wird der Feind zurückgedrängt.

In drei Wochen haben die Franzosen und ihre Verbündeten, vor allem die Amerikaner in diesem Bereich, mehr als 35.000 Gefangene, 700 Kanonen und 200 Dörfer eingenommen.

Am 6. August wird Foch für diesen Erfolg zum Marschall von Frankreich ernannt. Meines Wissens ist er der einzige Mann, der sowohl Marschall von Frankreich als auch von England war (nicht schlecht für einen Franzosen!) und nebenbei auch von Polen, da diese besondere Würde in den USA nicht existiert. Seine prächtigen Stäbe, einschließlich des englischen, sind in den Invalides für Interessierte zu sehen.

Am 8. August startet eine neue alliierte Gegenoffensive, diesmal französisch-britisch, im Bereich Montdidier. Sie fügt der deutschen Armee eine beispiellose Niederlage zu, die sich buchstäblich auflöst, mit massenhaften Kapitulationen der Truppen.

Die deutsche Armee hält nicht mehr durch. Am Ende. Das Spiel, das am 3. August 1914 begann, ist virtuell schon vorbei.

Ludendorff schrieb in einer Nachricht an Hindenburg: „Der 8. August ist ein Trauertag für die deutsche Armee.“ Hindenburg teilt dem Kaiser mit, dass nun schnellstmöglich eine politische Lösung für den Krieg gesucht werden muss. Die deutsche Armee kann nichts mehr ausrichten und steht jederzeit vor dem totalen Zusammenbruch.

Allein im Zeitraum vom 15. bis 31. Juli haben diese Operationen die Franzosen 200.000 Tote, Verwundete oder Vermisste gekostet... in 15 Tagen.

Die moderne amerikanische Armee wurde in dieser Schlacht geboren. Sie verlor dort den Großteil ihrer 53.402 Gefallenen im Ersten Weltkrieg (zum Vergleich: 47.400 Kampfverluste im Vietnamkrieg von 65 bis 75!).

All das gedenkt unser heutiger Colt, unser prächtiger 1911 ohne A1.

 

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Dieser Colt „Château-Thierry“ ist eine extrem limitierte Serie – insgesamt 7.400 Waffen.

Es handelt sich um eine Pre-70-Serie aus sehr hochwertigem Stahl – die Passungen sind perfekt, da diese Waffen von den erfahrensten Arbeitern jener Zeit fertiggestellt wurden.

Nichts zu tun mit den modernen „Produktionen“ der Firma wie dem heutigen „1911 Classical“ (deren Metall mich zum Schmunzeln bringt) oder sogar mit den Gedenkmodellen für den Zweiten Weltkrieg (Typ „50 year’s Normandy“, „Pacific Theater“, die bestenfalls „Series 70“ oder später sind, wie das Vietnam-Gedenkmodell oder das „100 years of Service“).

Hier atmet alles Luxus und Sinnlichkeit: Gravuren von Schlachtszenen auf der linken Seite des Verschlusses, mit Gold hinterlegt, um auf dem tiefschwarzen, glänzenden Brünier-Finish, das aussieht, als wäre es 1000 Jahre alt, besser hervorzuheben.
und er ist dick. Man „fühlt“ die Dicke der Brünierung… Undenkbar bei einer modernen Produktion.

Kleines Fohlen, ordentlich punziert am Verschlussende und nicht am Gehäuseflansch (wie damals üblich), Seriennummernangabe, die für die vier Waffen typisch ist, wie bei den drei anderen auf der rechten Seite „1917 – World War One Commemorative 1967“ – Sogar die Seriennummer ist hervorgehoben (in „CT“ für Château-Thierry). Und natürlich ein Tragering.

Wunderschöne Griffschalen aus hochwertigem rotbraunem Nussbaum mit 16 Linien im „Diamant“-Schliff – sehr „warm“ im Vergleich zu den Standard-Nussbaumgriffschalen der Marke – prächtiges Rautenmuster, gehalten von Schrauben mit derselben glänzend schwarzen Brünierung wie die Waffe, ebenfalls in perfektem Zustand.

Diese Griffschalen sind selbst mit zwei fein gravierten Medaillons verziert – links mit dem US-Wappenvogel und der Aufschrift „World War One“ sowie den Daten „1917 -1918“ über einem bronzenen Schild mit der Aufschrift „Château-Thierry“ – rechts ein Sammy und die Bezeichnung aller verbündeten Nationen des Krieges über der klassischen damaligen Aufschrift zum Ersten Weltkrieg „The Great War for Civilization“. Ganz im Geist der Zeit. Diese Medaillons sind aus Bronze.

Die Waffe ist mechanisch in einem hervorragenden Zustand – ihr Schlag ist besonders sorgfältig.

Übrigens, ein Hinweis auf die hohe Qualität: Die vermutlich zahlreichen Personen, die wie ich den Verschluss geöffnet haben, um es zu überprüfen und seit 57 Jahren zu schlagen, konnten keine Gebrauchsspuren am Metall hinterlassen, so dick und glatt ist die Brünierung! Gleiches gilt für den Griffhebel.

Traumhafte Passungen, wieder einmal im Stil vor 70 – nichts zu vergleichen mit heutigen Produktionen – perfekte Schrauben, alle brüniert wie die Waffe – eine Perfektion!

Zu sagen, der Lauf sei spiegelblank, wäre eine Beleidigung – er ist neu!

Der Verschluss ist beim Schließen betonfest – ich denke, es wurde sehr, sehr wenig „gespielt“, was die Waffe in absolut neuwertigem Zustand hält. Sie trägt ÜBERALL KEINE Gebrauchsspuren!

Kaliber 45 ACP mit sieben Schuss natürlich. Das Magazin ist gut mit „Colt 45. Auto“ markiert, neuwertig mit 100 % der originalen Brünierung (die damaligen sind bei Colt oft zweifarbig gefertigt).

Perfekt schussbereit.

In dieser Hinsicht zeigt sich, dass viele Exemplare dieser vier Waffen (jeweils nur 7.400 Stück hergestellt) in den USA tatsächlich zum Schießen verwendet wurden. Es ist daher dort ziemlich selten, ein absolut neuwertiges Exemplar wie unseres zu finden. Das bedeutet, der Käufer steht vor einer schwierigen Entscheidung: behalten oder benutzen.

Egal wie du dich entscheidest, wisse nur, dass diejenigen, die diese Waffe zum Schießen benutzt haben, sie als mehr als ausgezeichnet und extrem präzise in dieser Top-Produktion der Serie vor 1970 empfanden. Du entscheidest, was du machst.

Die Waffe kommt außerdem in der Originalbox-Präsentation mit kleinen Halterungen – ich empfehle dennoch, zwischen Waffe und Boden der Box eine kleine Schicht ablösbaren, neutralen Klebepattex wie Pattafix Silikon zu legen, um einen festeren Halt in vertikaler Position zu gewährleisten.

Die Box ist eine Schiebebox mit auf der Rückseite einer Erinnerung an die Ereignisse, technischen Details zur Herstellung und Zeichnungen sowie Beschriftungen auf der Vorderseite. Gute Konstruktion, gemacht für die Ausstellung. Wir sind in den USA!

Kurzum, eine außergewöhnliche Waffe durch ihr seltenes 1911-Profil vor 1926, ihre faszinierende Schönheit, ihren perfekten mechanischen und optischen Zustand – eine extrem seltene Waffe auf dem Markt, unendlich seltener als jede Winchester-Gedenkausgabe.

Wahrscheinlich ist Maître Flingus der Einzige in Frankreich, der einen dieser Colt 1911 aus dieser allerersten Gedenkserie vor 1970 zum Verkauf anbietet, da fast alle diese außergewöhnlichen Modelle natürlich in den USA geblieben sind.

Ein perfektes Stück in jeder Hinsicht für einen 1911-Fan, der auch ein außergewöhnliches Modell „Made in USA“ besitzen möchte oder zum Schießen und für die letzten großen Jahre
es qualitatives de la marque au Poulain. Un Tanfo fait plastique de mauvais goût à coté. Unique.

WAFFE DER KATEGORIE B BEIM CSI: Waffe MIT ZULASSUNGSPFLICHT, FOTOKOPIEN DES GÜLTIGEN AUSWEISES UND DER ERLAUBNIS ERFORDERLICH – SIA-KONTO MUSS PFLICHTIG ERÖFFNET SEIN. Versand gegen Unterschrift in zwei getrennten Paketen mit mindestens 48 Stunden Abstand ist Pflicht.

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Incroyable! J’en ai eu un second de la série! 

Quand j’ai eu le premier il y a deux ans, (un « Seconde Bataille de la Marne », neuf, magnifique, mais sans sa boite d’origine que j’ai miraculeusement trouvée seule par la suite par miracle!), je me demandais si j’en retrouverai un, un jour. 

Et bien oui. J’en ai logé un second. A force de chercher, on trouve!

Mais il a encore fallu le faire venir de l’étranger, toujours un peu sur un malentendu comme aurait-dit Michel Blanc dans un épisode des Bronzés…

On ne présente pas le Colt 1911 (quoique…). Mais je fournirai néanmoins quelques éclaircissements sur l’arme « en général » qui serviront à situer la présente pièce.

Vers 1967, Colt, encore dans sa plus glorieuse qualité de production, celle dite des « Series pré 70 » (donc AVANT les « Series 70 » elles-mêmes supérieures de finitions aux « Series 80 », la pente fatale étant amorcée…) décida de produire quatre armes de luxe commémoratives sur le thème de la Première Guerre Mondiale. 

Le premier était un commémoratif  de la Bataille du Bois-Belleau de juin 1918 dit « Belleau Wood ». Le second fut notre  » Commemorative Chateau-Thierry » de ce jour. Le troisième fut baptisé commémoratif « Meuse-Argonne Offensive » et le dernier fut le « 2d Battle of the Marne ».

Tout cela se passait en 1968. Tous sont gravés du 50° anniversaire de la première guerre mondiale « 1917 – World War I – 1967 » en culasse à droite et d’une scène de bataille à gauche.

Ce sont les seuls commémoratifs de chez Colt au standard 1911 pur (pas A1). 

Tous les autres commémoratifs suivants de chez Colt 1911 seront au standard 1911 A1. Il s’agit de deux Colt commémoratifs, eux de type « Series 70 », produits pour la seconde guerre mondiale ( Un « European-African-Middle East Theater » et un « Asiatic-Pacific Theater ») produits en eux en 1970 justement.

On trouve aussi un très rare Vietnam War de 2003 (300 exemplaires selon un de mes contacts aux USA. On aime pas célébrer les défaites aux USA…) et un « 100 years of Service’ de 2011 (750 pièces).

Tout ça pour dire que Colt n’a pas fait beaucoup d’armes commémoratives à la différence d’autres marques comme Winchester, par exemple, qui, elle, les a multipliées.

Ceux pour la première guerre mondiale sont d’ailleurs aussi les tout premiers 1911 commémoratifs sortis par la firme de Hartford.

Des pièces d’exceptions à maints égards mais on va y revenir.

Surtout, et déjà, ces commémoratifs sont bel et bien des « 1911 » et pas des « 1911 A1 ». 

C’est bien cette variante là qui est partie combattre en Europe avec les Sammies en 1917. La version que l’on voit partout est la « 1911 A1 » qui n’a été adoptée qu’en 1926 et servira l’US Army jusqu’à l’opération sur l’île de la Grenade en 1982, avec, elle-même, sa myriade de variantes civiles.

Comment donc distinguer ce « 1911 » du « 1911 A1 », c’est à dire un de ceux qui a connu le feu de la première guerre mondiale dans le genre « le bataillon Perdu » (film de 2001) de celui, 1911 A1, du Capitaine Miller dans « Il faut sauver le Soldat Ryan » (ça, c’est pour aider les cinéphiles à situer le sujet) ?

Et bien, le guidon du classique « 1911 A1 » est sensiblement plus épais que celui du 1911 d’origine comme le notre. Son marteau et sa queue de castor sont aussi sensiblement plus longs que sur le 1911 originel. 

La détente du 1911 A1 est en revanche plus petite que celle du 1911 et, détail visible au premier coup d’œil, le 1911 A1 possède une découpe arrondie sur la carcasse en arrière du pontet alors que cette découpe est absente du premier 1911. 

Voilà. Sinon même forme générale, mêmes matières, même calibre et même capacité.

Notre arme est donc un 1911 et pas un A1. C’est déjà nettement moins courant et, surtout, c’est parfaitement cohérent avec l’époque de la première guerre mondiale qu’il commémore.

Car c’est bien dans la boue des tranchées que le 1911 a commencé sa mythique carrière dans l’armée américaine (hors d’anecdotiques coups de feu en fin de guerre des Philippines en 1912/13 et à la Frontière mexicaine contre Pancho Villa en 1916) tant il est apparu de suite que l’arme possédait nombre de qualités à commencer par son calibre à fort pouvoir d’arrêt à très courte distance, bien utile en combat rapproché.

D’ailleurs, et à titre accessoire, d’autres se rendirent compte des qualités de l’arme même avant que les américains ne rentrent en guerre.

Dès 1916, les anglais en commandèrent 10.000 (5.000 livrés) pour les pilotes de ce qui était encore un club de sportifs très oxfordiens et follement braves, baptisé le Royal Flying Corp et qui deviendra en 1918, après avoir beaucoup grossi, la Royal Air Force. Ceux-là étaient en calibre 455 Eley.

Les français aussi en commandèrent de ces fameux Colt 1911 avant que les Sammies ne rentrent dans la danse macabre.

Très exactement 5.000 entre mai 1915 et janvier 1916, eux pris sur des séries civiles US en série « C », et à destination, pour l’essentiel de nos équipages de chars (sur lesquels nous étions très en avance au passage, la conception du Char Schneider ayant été lancée dès janvier 15), de l’aviation (qui furent, semble t-il, les premiers servis), et aussi pour nos nettoyeurs de tranchées (quelques photos d’époque le montrent).

Il semble aussi, de divers témoignages, mais je n’en ai jamais eu aucune preuve, que quelques Colt 1911 militaires US, marqué « US Property », aient été livrés, encore aux tankistes français, en 1917. A noter aussi que les USA en livrèrent aussi (ils sont rarissimes) aux russes via l’Angleterre qui les achetaient pour le compte des russes (ces derniers ont un marquage abrégé en cyrillique portant la mention « Commande Anglaise »). C’est même à ça qu’on les reconnait.

Ces 1911 1er type connurent donc bien la Seconde Bataille de la Marne (27 mai – 6 août 1918)  dont la Bataille de Château-Thierry (18-20 juillet 1918) est un épisode.  Cette seconde Bataille de la Marne faisait suite à un épouvantable printemps 1918 d’offensives allemandes déchainées de la dernière chance.

C’est aussi l’acte de naissance de l’armée US moderne. Elle s’est forgée sur les champs de bataille de France souvent avec des instructeurs français blanchis sous le harnais par plus de trois années de guerre de tranchées où l’homme, du casse-tête à la pelle, revint bien souvent à l’état de nature et pas fatalement celui, naturellement bon, imaginé par Jean-jacques Rousseau. Loin de là.

Pourquoi ce commémoratif  là?

Nous sommes en juillet 1918. Il s’agit de la première et de la quasi seule intervention un peu massive américaine de la guerre (avec l’opération Meuse-Argonne de septembre et octobre 1918) essentiellement aux cotés des français et pas des anglais comme on aurait pu le penser pour des raisons linguistiques.

Rappelons que le 21 mars 1918, au tout début de la première des plus grandes offensives allemandes de la guerre, qui ramèneront l’ennemi à 60 kilomètres de Paris, les américains n’ont, en tout et pour tout, qu’une seule et unique division opérationnelle sur le front…Rien.

Les quatre premières offensives allemandes de 1918 dont je vous épargne le détail, pourtant homérique, n’ont pas permis la victoire allemande mais ont saigné à blanc l’armée française, qui s’est précipitée au secours de ses alliés anglais littéralement volatilisés en mars sur la Somme, encore en avril en Flandres et a été, à son tour, sauvagement attaquée et battue en mai et juin en Champagne. 

Soissons est tombée le 28 mai. Château-Thierry a été perdue le 30 mai. Des éléments américains de la 3° DI s’y sont déjà distingués, retardant considérablement l’ennemi coude à coude avec la Xième Division d’Infanterie Coloniale française. 

Français et américains se battent férocement dans le secteur de Château-Thierry contre les troupes d’assaut de la 7e armée allemande du Général Max von Boehn qui sont le fer de lance de l’attaque. 

Von Boehn n’est pas un inconnu pour nous.

Il a reçu sa Croix Pour le Mérite (1.689 Croix seulement pour toute la 1ière GM et pour tous les officiers de l’Armée allemande) en repoussant in extremis nos assauts dans la Somme en juillet 1916. C’est lui aussi qui nous administre le massacre sur le Chemin des Dames en avril 1917 et reçoit pour cela les « feuilles de Chênes », distinction rarissime, pour compléter sa Pour le Mérite. Pas étonnant donc qu’on lui ait confié l’opération de mai/juin 1918…

Mais le miracle survient et l’assaut est stoppé. Le Général Marchand, le Héros de Fachoda, commandant la X° Division d’Infanterie Coloniale, soulignera dans une citation l’extrême bravoure des troupes US dans ces instants dramatiques et leur contribution à l’endiguement de la vague. 

L’allemand a été arrêté, momentanément, de justesse et à un très lourd prix de sang. Les anglais, KO debout depuis leur défaite sur la Somme en mars et et leur résistance acharnée en Flandres en avril, ne reprendront véritablement l’offensive qu’en août.

Les deux adversaires sont donc épuisés et une défaite supplémentaire de l’un ou l’autre peut encore décider du sort de toute la guerre et ruiner quatre ans d’efforts démentiels. Et les allemands ont encore des réserves retirées de Russie à lancer dans une offensive qui dure désormais depuis près de 5 mois.

L’armée américaine, toute neuve, qui a accéléré son entrainement dans cette entrefaite, va enfin pouvoir donner.

Que vaut-elle ?

Nul ne le sait en réalité et même pas eux.

Pershing lui-même mesurait le gouffre d’expérience qui séparait son armée de celles de ses alliés. Les boys passent directement de la poursuite des tous derniers apaches, des indigènes des Philippines, et de Pancho Villa au Mexique (qui, au passage, a échappé aux jeunes lieutenants Patton et Mac Arthur!) à la confrontation avec les plus redoutables troupes d’assaut de l’époque menées probablement par le meilleur commandement de tous les belligérants. 

Certes, en plus de Château-Thierry en juin, l’épisode du Bois Belleau (objet d’un des Colt de la série!) et des Marines du général Harbord début juin 1918 aussi, où la 4° brigade US a laissé au tapis, dans une défensive acharnée, un millier d’hommes tués et 60% des effectifs engagés, a été plutôt encourageant. Les hommes se sont largement défendus à la baïonnette ce qui témoigne toujours d’un moral élevé dans la troupe.

La cinquième et dernière grande offensive allemande se déclenche dans ce contexte.

Et c’est là que va se passer la Bataille de Château-Thierry, épisode majeur de la contre offensive pour ce qui concerne les troupes US.

Le 15 juillet 1918, 23 division divisions allemandes attaquent les positions du Général Gouraud à l’est de Reims. C’est portant une manœuvre de diversion où les allemands tentent de profiter de leur supériorité numérique.

Le même jour, les allemands portent leur effort véritable à l’ouest de Reims avec 17 autres divisions et des masses d’artillerie sur les positions françaises du général Degoutte. La toute fraiche 42°DI américaine, qui n’a jamais vu le feu, est rattachée aux troupes de Gouraud de même qu’une division écossaise. Pour les américains le baptême du feu est d’une violence inouïe.

Les allemands savent que c’est la dernière de leurs (cinq) grandes offensives du Printemps 1918, celle de la toute dernière chance. Ils l’ont baptisé « Friedensturm  » ou « Offensive de la Paix » pour bien indiquer à leurs troupes fatiguées le sens de la bataille.

Leur fanatisme est à la hauteur de l’enjeu et leur troupes d’assaut sont sur-entrainées. C’est le dernier choc majeur de la première guerre mondiale. La résistance acharnée des français et des américains permettra in fine d’arrêter l’assaut et de lancer la contre-offensive conçue par Foch.

Car dès le 18 juillet, 24 divisions françaises, prises sur les dernières réserves stratégiques, renforcées par les 92° et 93° DI US, repartent à l’assaut, troupes qui seront encore renforcées par 8 divisions américaines en cours de bataille. Les américains arrivent désormais enfin en force.

Les troupes franco-US crèvent le flanc des VIIe et IXe armées allemandes, progressant de 10 km dans le Soissonnais et font 10.000 prisonniers.

La guerre de mouvement a repris. Fini les tranchées.

Le 20 juillet Degoutte reprend Château-Thierry par surprise après un assaut épique des américains dans le secteur Château-Thierry-Vaux. En effet, les Alliés n’ont effectué aucun bombardement préliminaire massif pour détruire les pièces d’artillerie ennemies sur la zone à conquérir contrairement à l’usage avant un assaut.

Ils ont appliqué à la perfection la technique du feu roulant qui nécessite beaucoup de précision et ont largement surpris les allemands sur le coup des 4h45 du matin.

Les américains reprennent la ville après de féroces combats notamment sur la colline 304 où, depuis, ils ont établi un immense monument à la gloire de leurs troupes.

Dans le secteur de Château-Thierry , américains et alliés font, en deux jours, 15.000 prisonniers supplémentaires et capturent 360 canons allemands. A signaler que le propre fils du Président Théodore Roosevelt, Quentin Roosevelt, 20 ans, pilote de chasse, a été abattu dans ce secteur le 14 juillet, par le Leutnant Karl Thom de la Jasta 21, un As aux 27 victoires dont toutes, sauf deux (y compris le malheureux Quentin), ont été remportées contre des pilotes français… Un « spécialiste ». Sale temps.

Mais partout, l’ennemi est rejeté.

En trois semaines, les français et leurs alliés, surtout américains dans ce secteur, ont pris plus de 35.000 prisonniers, 700 canons et 200 villages.

Le 6 août, Foch, pour ce succès, est élevé à la dignité de Maréchal de France. Il est à ma connaissance le seul homme à avoir été Maréchal de France et d’Angleterre (excusez du peu pour un français!) et, accessoirement, de Pologne, cette dignité spéciale n’existant pas aux USA. Ses magnifiques bâtons, y compris l’anglais, sont visibles aux Invalides pour ceux que ça intéressent.

Le 8 août, une nouvelle contre-offensive alliée, franco-britannique cette fois, est lancée dans le secteur de Montdidier. Elle inflige un revers sans précédent à l’armée allemande qui se décompose littéralement en ligne avec des redditions massives de troupes.

L’armée allemande n’en peut plus. Cuite. La partie commencée le 3 août 1914 est virtuellement déjà finie. 

Ludendorff écrira dans un message à Hindenburg : « le 8 août est un jour deuil pour l’armée allemande ». Hindenburg annonce au Kaiser qu’il faut désormais chercher au plus vite une issue politique à la guerre. L’armée allemande ne peut plus rien et menace d’effondrement total à tout instant.

Pour la seule période du 15 au 31 juillet, ces opérations ont coûté aux Français 200 000 hommes tués, blessés ou disparus, … en 15 jours. 

L’armée américaine moderne, elle, est née de cette bataille. Elle y a laissé l’essentiel de ses 53.402 morts au combat de la première guerre mondiale (pour comparaison 47.400 pertes au combat au Vietnam de 65 à 75!).

C’est tout cela que commémore notre Colt de ce jour, notre splendide 1911 pas A1.

 

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Ce Colt commémoratif « Château-Thierry » est une série extrêmement limitée – 7.400 armes en tout.

Il s’agit d’une série pré 70 dans un acier de très grande qualité – les ajustements sont parfaits car ces armes ont été finies par les ouvriers les plus expérimentés disponibles encore à cette époque.

Rien à voir avec les « productions » modernes de la firme type comme le « 1911 Classical » d’aujourd’hui (leur métal me fait sourire) ou même avec les commémoratifs pour la 2ième guerre mondiale (Type « 50 year’s Normandy », « Pacific Theater » qui sont au mieux des « series 70 » ou postérieures pour le Commémoratif  Vietnam ou le « 100 years of Service ») .

Ici tout respire le luxe et la volupté : gravures de scènes de bataille coté gauche de la culasse rehaussées d’or en fond de gravures pour mieux ressortir sur le noir très profond et brillant d’un bronzage qui semble fait 1000 ans pour tellement il est épais. On « sent » l’épaisseur du bronzage… Impensable sur une production moderne.

Petit poulain estampé comme il faut en extrémité de culasse et pas sur le flanc de carcasse (bien comme à l’époque), mention de la série propres aux quatre armes comme sur les trois autres coté droit « 1917 – World War One Commorative 1967 » – Même le numéro de série est rehaussé (en « CT » pour Château-Thierry). Et anneau de dragonne évidemment.

Magnifiques plaquettes dans un noyer rouge-brun de très grande qualité en 16 lignes taillées « diamant » – très « chaud » par rapport aux plaquettes noyer standards de la marque  – Splendide quadrillage tenue par des vis du même bronzage noir brillant que l’arme en parfait état aussi.

Ces plaquettes sont ornées elles-mêmes de deux macarons de crosse finement gravés – l’un à gauche avec la Pygargue US et la mention « World War 0ne » et les date « 1917 -1918 » au dessus d’un linteau de bronze marqué « Château-Thierry » – A gauche un Sammy et la dénomination de toutes les nations alliées de la guerre au-dessus de la classique mention afférente à la première guerre mondiale à l’époque  » The Great War for Civilization ». Tout dans l’esprit de l’époque. Ces macarons sont en bronze.

L’arme est dans un état mécanique superbe – sa percussion est particulièrement soignée.

Au passage, indice de qualité supérieure, les sans doute assez nombreuses personnes qui, comme moi, ont ouvert la culasse pour le vérifier et le percuter depuis 57 ans n’ont pas réussi à laisser de traces de manipulation sur le métal tant le bronzage est épais et lisse! Idem en pédale de poignée.

Ajustements de rêve encore une fois type pré-70- rien à voir avec les production actuelles – vis parfaites et toutes bronzées comme l’arme – une perfection !

Dire que le canon est miroir est une offense – il est neuf !

La culasse est d’une fermeté de béton au renvoi – On a très très peu « joué » avec je pense, maintenant ainsi l’arme en état de neuf absolu. Elle ne porte AUCUNE marque d’utilisation nulle part !

Calibre 45 ACP en sept coups évidemment. Le chargeur est bien marqué « Colt 45. Auto », état neuf avec 100% de son bronzage d’origine aussi (ceux d’époque sont souvent dual-tone en fabrication Colt au passage).

Parfaitement apte au tir. 

A cet égard il ressort que pas mal d’exemplaires de ces quatre armes (chacune sortie à 7.400 exemplaires seulement) aux USA ont été utilisées au tir là-bas. Il est donc assez rare là-bas d’y trouver un exemplaire absolument neuf comme le notre. Cela veut dire que l’acquéreur sera face à un choix cornélien : le garder neuf ou l’utiliser.

Quelque soit votre décision, sachez juste que ceux qui ont utilisé cette arme au tir l’ont trouvé plus qu’excellente et extrêmement précise dans cette fabrication au top pré 1970 Series. A vous de décider quoi faire.

L’arme nous vient en plus dans sa boite d’origine-présentoir avec ses petits supports de maintien – Je suggère de placer néanmoins entre l’arme et le fond de la boite un petit fond de pâte fixante amovible et neutre genre Pattafix silicone pour un maintien plus ferme en position verticale.

La boite est à glissière avec au dos un rappel des événements, des détails techniques sur cette fabrication et des dessins et mentions en face avant. Bonne construction faite pour l’exposition. On est aux USA !

Bref une arme exceptionnelle par son rare profil 1911 d’avant 1926, sa beauté fascinante, son état mécanique et esthétique parfait – une arme rarissime sur le marché, infiniment plus rare que n’importe quelle Winchester commémorative.

Sans doute Maître Flingus est-il le seul à présenter à la vente en France un de ces Colt 1911 de cette toute première série commémorative pré 1970, la quasi totalité de ces modèles hors-normes étant évidemment restés aux USA. 

Une pièce parfaite à tous points de vue pour un fanatique du 1911 qui veut aussi disposer d’un modèle d’exception typiquement Made in USA ou pour aller au tir et des dernières grandes années qualitatives de la marque au Poulain. Un Tanfo fait plastique de mauvais goût à coté. Unique.

ARME DE CATÉGORIE B AU CSI : ARME SOUMISE À AUTORISATION, PHOTOCOPIES DE LA PIÈCE D’IDENTITÉ EN COURS DE VALIDITÉ ET DE LA LICENCE OBLIGATOIRES – COMPTE SIA OBLIGATOIREMENT OUVERT. Expédition contre signature en deux colis séparés d’au moins 48 heures obligatoire.

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