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Sehr schöne Selbstladebüchse SKS 45 – URSS – Tula 1953 – Kal. 7,62X39 – 10 Schuss – Noch in seiner Cosmoline – Neuwertig

Preis auf Anfrage
Erwerbsscheinpflichtig
75002 Paris, Frankreich
1
ID: 10339210
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Kaliber
7,62x39
Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 19 Stunden

Beschreibung

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Und plötzlich hob ein gewisser Michail Kalaschnikow den Finger…

Die SKS 45 (oder Samozariadnii Karabin sistemy Simonova, 1945 – wörtlich „selbstladendes Gewehr des Simonov-Systems 1945“) ist eine großartige halbautomatische Waffe, entworfen von einem der Väter des modernen halbautomatischen Gewehrs, Sergei Gavrilowitsch Simonow, einem Schüler der nicht minder produktiven Fedorov und Tokarev, die bekannt sind, der erste für das erste halbautomatische Gewehr der Geschichte bereits 1916 und der zweite für seine hervorragende TT33-Pistole und das SVT-40 Gewehr, das die Deutschen im Großen Vaterländischen Krieg neidisch machte…

Es war lange her, nach 1918, dass man überall spürte, dass das klassische Bolzenverschlussgewehr vom Typ Lebel 1886, Mosin 1891 oder Mauser 1898, das grundsätzlich für Salvenfeuer auf große Entfernungen gegen mehr oder weniger kompakte Menschengruppen konzipiert war, überholt war. Überholt nicht nur für den Grabenkrieg, sondern auch für den urbanen Kampf oder Feuerunterstützung unter 500 Metern, was ab 1939 zur Norm wurde und bis heute geblieben ist.

Bereits 1936/38 begann man in der UdSSR und den USA, halbautomatische Infanteriewaffen in starken Kalibern herzustellen, aber immer mit einigen Einschränkungen. Man musste das Garand im 30-06 mit dem USM1 im 30.M1 und das fabelhafte SVT-38 Gewehr im 7,62×54 mit der guten alten PPSH-Maschinenpistole im 7,62×25 (ebenfalls ein Tokarev-Kaliber) ergänzen.

Man suchte etwas zwischen der Reichweite und Präzision der „alten“ Großkalibergewehre, die aber kein schnelles Feuer erlaubten und zu schwere Munition verschossen, und den Feuerstößen der Maschinenpistolen mit ihren schwächeren Patronen (grundsätzlich Pistolenmunition, auch bei Maschinenpistolen) und vor allem nicht sehr präzise über 50 Meter hinaus…

Also suchte man.

1939-43 hatte der talentierte Ingenieur Simonow bereits zur Entwicklung der passenden Patrone beigetragen: die berühmte 7,62×39 Modell 1943. Eine Patrone, die heute noch ein unbestrittener Weltstar ist, auf Radio Stand als „mune“ der „kalash“ bezeichnet. Ein neues Zwischenkaliber zwischen dem Mosin-Nagant (7,62 x 54 mm R) und den sowjetischen Maschinenpistolen (7,62×25 mm), das diese Anforderungen erfüllte.

Es blieb, diese bemerkenswerte Patrone in ein bemerkenswertes Gewehr zu bringen, und die Lösung kam erneut von Simonow mit seinem berühmten SKS45. Eine halbautomatische Waffe, kompakt, einfach, leistungsstark, präzise, robust, extrem zuverlässig mechanisch, leicht zu handhaben und sehr einfach zu zerlegen. Kurz gesagt, fast perfekt.

Sie war so gut, dass sie bereits 1945 nach intensiven Tests in Dienst gestellt wurde. Und da es Russland ist, wurden sofort einige Millionen Exemplare produziert. Zwischen den russischen Fabriken und den chinesischen und jugoslawischen Klonen wurden in wenigen Jahren etwa 15 Millionen hergestellt. Ja, du hast richtig gelesen!

Was für ein Erfolg, wirst du sagen.

Ja, aber…

Denn zu diesem Zeitpunkt – kaum zwei Jahre später, 1947 – hob ein gewisser Michail Kalaschnikow den Finger und sagte: „Ich habe etwas Besseres. Wollt ihr sehen?“

Es war
le Prototyp der phänomenalen Kalachnikov AK47, die exakt dieselbe Patrone wie die SKS45 verwendet, aber halbautomatisch, in kurzen Feuerstößen und vollautomatisch schießt. Und selbst im Automatikmodus bleibt sie auf unter 100 Metern äußerst präzise. Die Tests zeigten zudem eine außergewöhnliche Robustheit, insbesondere beim Zuführsystem. Sie wird ab 1949 in Massenproduktion hergestellt.

Kaum geboren, konnte die SKS45 nun einpacken…

Vor allem, weil sich die AK47 in ihrem (neuen) Stil als eine Waffe von allen Seiten betrachtet als wahres Wunder erwies, was diesmal eine „verrückte“ Produktion von 110 Millionen Exemplaren bis heute rechtfertigt.

Jetzt mit AK ausgestattet, lieferte die Rote Armee Unmengen von SKS45 an alle ihre Verbündeten, vom Vietnam bis Kuba, von China bis Jemen, über die Komoren bis Simbabwe. Überall wurde sie einstimmig geschätzt. Vom Koreakrieg bis in die Dschungel Vietnams hat sie sozusagen alle Abenteuer mitgemacht. Und wurde unter Lizenz produziert. 15 Millionen Exemplare – wenn man eine Rivalin wie die Kalaschnikow-Tochter hat, ist das bereits eine Leistung, die keine andere halbautomatische Dienstwaffe erreicht hat.

Und das aus gutem Grund! Was für eine Waffe diese SKS 45 ist! Wahrscheinlich eine der besten halbautomatischen Dienstwaffen aller Zeiten. Viel handlicher und einfacher als der Garand, viel wirkungsvoller als die USM1 auf unter 100 Metern. Sie funktioniert mit einer außergewöhnlichen 7,62×39-Munition, die selbst Kalaschnikow nie ersetzte für seine AK und die durch SKS und AK zusammen zum weltweiten Standard der Bewaffnung wurde.

Die SKS 45 hat vor allem ein „Gesicht“ mit ihrem Profil und dem klappbaren Bajonett, das weder beim Schießen noch bei der Handhabung stört. Aber vor allem ist sie eine außergewöhnliche Sportwaffe. Sie ist kraftvoll, mit teuflischer Präzision auf unter 300 Metern (sie ist nicht wirklich für größere Distanzen gemacht) für ein Militärkaliber. Ihr Lauf ist zehn Komma fünf Zentimeter länger als der der AK, was ihr eine bessere Präzision und sogar Reichweite als die AK verleiht.

Sie macht ultra viel Spaß beim Plinking (Zerstören von Blechdosen) oder auf kleine Stahlplatten 20×20 auf hundert Meter. Ein echtes Vergnügen auf der Scheibe. Die halbautomatische Wiederholung trägt viel zu diesem Spaß bei. 10 Patronen im Klappmagazin, sehr einfach einzuführen. Und ohne die Schulter zu demolieren wie bei einem Mosin oder Kar98. Wenn du siehst, wie die Stahlplatten fliegen und drei Millimeter Standardstahl wie Butter durchschlagen werden, erkennst du die Leistung von Waffe + Munition.

Sie ist auch nach Belieben und ganz einfach anpassbar. Moderne Schäfte, Picatinny-Schienen, Einpunkt-Befestigungen, Rotpunktvisiere – man erkennt sie unter ihrem neuen Look kaum wieder. Und doch ist es sie.

Ich habe dir ein Foto von einer anderen gemacht, die ich umgebaut habe, um ihr ein zeitgemäßes Aussehen zu geben und dir zu zeigen, wie das aussieht, während man sie fast sofort wieder in ihre historische Form als Sammlerstück und Zeitzeugnis verwandeln kann.

Kein Wunder, dass diese Waffe bei Schützen weltweit wahnsinnig beliebt ist. In den USA, wo sie ein sehr gefragter Star ist, musste man die Qualität des Made in URSS anerkennen. Und man hat auf den Schießständen richtig Spaß damit. Schau mal auf „YouTube“, wenn du 5 Minuten hast.

Obendrein sind die Patronen unter den Schulterwaffen die günstigsten.

Was will man mehr? Natürlich eine Kategorie-B-Besitzgenehmigung… 10 Schuss immerhin und 20-Schuss-Magazine en masse für die Customs. Die TSV-Parcours müssen sich warm anziehen.

Kurzum eine Top-Waffe! Eine der wenigen halbautomatischen, die ich privat nutze, weil der Spaßfaktor so hoch ist.

Unser Exemplar stammt aus dem berühmten Arsenal von Tula von 1953. Es ist noch in seiner Lager-Cosmoline, eine Art Schutzbeschichtung, die sich leicht mit Aceton entfernen lässt und deren Fehlstellen wie Kratzer im Holz wirken können. Das ist aber nicht der Fall. Die Waffe hat makelloses Holz und eine einwandfreie Mechanik.

Der Lauf ist neu. Die Federn sind sehr fe...
rmes. Sie wurde nicht oft geschossen… Sie ist vollständig mit einer Seriennummer versehen. Die Reinigung der Cosmoline wird ein sehr schönes sibirisches Birkenholz zum Vorschein bringen, das sich stark von unserem unterscheidet – ein sehr robustes Holz mit rötlichem Ton, auf dem man bereits alle Markierungen unter der Cosmoline erkennen kann, darunter einen sehr schönen sowjetischen Stern mit Pfeil, der auf das berühmte Arsenal von Tula hinweist (derselbe wie am Gehäuse). Keine Schläge oder Fehlstellen. Die Metallteile sind ebenfalls in perfektem Zustand – keine Oxidation und fast keine Kratzer. Einfach in ausgezeichnetem Zustand.

Kurz gesagt, eine sehr schöne Waffe, perfekt sowohl für die Sammlung als auch zum Schießen.

Eine Top-Gelegenheit, eine mythische sowjetische Waffe in bemerkenswertem Zustand zu besitzen, ein historisches Objekt ebenso wie ein Sportgerät, und das zu einem sehr vernünftigen Kauf- und Nutzungspreis.

Beeil dich, denn mit der aktuellen Lage und den Embargos aller Art werden gute russische Stücke wie unser SKS, besonders in diesem Zustand, schnell sehr schwer zu finden sein…

 

WAFFE DER KATEGORIE B IM CSI: GENEHMIGUNGSPFLICHTIG, FOTOKOPIE DES AUSWEISES UND ORIGINAL DER TEILE 1 UND 2 DER GENEHMIGUNG. Versand gegen Unterschrift in zwei getrennten Paketen mit mindestens 48 Stunden Abstand ist Pflicht.

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Et tout à coup, un certain Mikhaïl Kalachnikov leva le doigt…

La SKS 45 (ou Samozariadnii Karabin sistemy Simonova, 1945  en français – littéralement – « carabine se rechargeant elle-même du système Simonov 1945 ») est une magnifique arme semi-automatique conçue par l’un des pères du fusil semi-automatique moderne Sergueï Gavrilovitch Simonov., un élève des non moins prolifiques Fedorov et Tokarev connus notamment, le premier, pour avoir produit le premier fusil semi automatique de l’histoire dès 1916 et, le second, pour ses excellents pistolet TT33 et sa carabine SVT-40 qui faisait la jalousie des allemands durant la Grande Guerre Patriotique….

Il y avait longtemps, après 1918, que, partout, on sentait que le fusil à culasse à verrou classique type Lebel 1886, Mosin 1891 ou Mauser 1898, conçu fondamentalement pour des feux de salves à longues distances sur des groupes humains plus ou moins compacts étaient dépassés. Dépassés non seulement pour le combat en tranchées mais aussi pour le combat urbain ou d’appui à moins de 500 mètres qui allait devenir la norme à partir de 1939 et qui l’est resté jusqu’à ce jour.

Dès 1936/38, en URSS aux USA, on avait commencé à faire des armes semi-automatiques d’infanterie dans des calibres puissants mais avec toujours quelques limitations. Il fallu compléter le Garand en 30-06 avec l’USM1 en 30.M1 et le fabuleux fusil SVT-38 en 7,62×54 avec la bonne vieille sulfateuse à camembert PPSH en 7,62×25 (calibre toujours de Tokarev d’ailleurs).

On cherchait quelque chose entre la portée et la précision des « antiques » fusils de « gros calibres » mais incapables de tir rapide et tirant des munitions trop lourdes et les rafales des pistolets mitrailleurs avec leurs cartouches plus anémiques (car fondamentalement de pistolets, même mitrailleurs) et surtout pas très précises au delà des 50 mètres…

Donc on cherchait.

En 1939-43, ingénieur de talent, Simonov, avait déjà contribué à la création de la bonne cartouche pour ce faire:  la fameuse 7,62×39 modèle 1943. Une cartouche qui est encore aujourd’hui une star mondiale incontestée désignée sur Radio Stand par la « mune » de la « kalash ». Un nouveau calibre intermédiaire entre celui des Mosin-Nagant (7,62 x 54 mm R) et ceux des pistolets-mitrailleurs soviétiques (7,62×25 mm) et qui répondait à ces exigences.

Restait à mettre cette remarquable cartouche dans une remarquable carabine et c’est encore de Simonov que vint la solution avec son fameux SKS45. Une arme semi auto, compacte, simple, puissante, précise, robuste, d’une extrême fiabilité mécanique, facile à prendre en main et de démontage très simple. Bref quasi parfaite.

Elle était tellement bien qu’on la mis en service dès 1945 après des tests intensifs. Et comme on est en Russie, on en sort immédiatement quelques millions d’exemplaires. Entre les usines russes et les clones chinois et yougoslaves, on finira par en produire quelques 15 millions en quelques années Oui, vous avez bien lu !

Quel succès me direz vous.

Oui mais…

Car à ce moment ou presque – on était à peine deux ans plus tard en 1947 – un certain Mikhaïl Kalachnikov, leva le doigt pour dire : « J’ai mieux. Vous voulez voir ? »

C’était le prototype de la phénoménale Kalachnikov AK47 qui utilise strictement la même cartouche que la SKS45 mais qui elle tire en semi-automatique, en rafale courtes et en automatique. Et reste d’une précision redoutable à moins de 100 mètres même en automatique. Les tests montrèrent en plus une robustesse exceptionnelle notamment du système d’alimentation. Elle est produite en masse dès 1949.

A peine née, la SKS45 pouvait désormais aller se rhabiller…

Surtout que dans son (nouveau) style l’AK47 se révéla une arme prodigieuse à tous points de vue justifiant cette fois-ci une production « de folie » à 110 millions d’exemplaires à ce jour.

Désormais équipée en AK, l’Armée rouge livra des tombereaux de SKS45 à tous ses alliés du Vietnam à Cuba, de la Chine au Yemen en passant par les Comores et le Zimbabwe. Partout elle fût unanimement appréciée. De la guerre de Corée au jungles du Vietnam, elle a fait les 400 coups si j’ose dire. Et produite sous licence. 15 millions d’exemplaires quand on a une rivale comme la fille Kalachnikov, c’est déjà une performance qu’aucune autre semi-automatique réglementaire n’a atteint.

Et pour cause ! Quelle arme que cette SKS 45 ! Sans doute l’une des meilleures semi auto règlementaires de tous les temps. Bien plus maniable et simple que le Garand, bien plus redoutable dans ces effets que l’USM1 à moins de 100 mètres. Fonctionnant avec une munition 7,62×39 exceptionnelle que même Kalachnikov n’imagina jamais de remplacer pour son AK et qui est devenue, via la SKS et l’AK réunies, un standard mondial de l’armement.

La SKS 45 a d’abord une « gueule » avec son profil et sa baïonnette repliable qui ne gène ni le tir ni la manipulation. Mais surtout, c’est une extraordinaire arme de tir sportif. Elle est puissante, d’une précision diabolique à moins de 300 mètres (elle n’est pas vraiment faite pour aller au delà) pour un calibre militaire. Son canon plus long de dix centimètres et demi que celui de l’AK lui offre une précision et même une portée supérieure à celle de l’AK.

C’est une arme ultra amusante en plinking (démolition de boite de conserves) ou sur des petites tôles d’acier 20×20 à cent mètres. Un vrai plaisir sur cible aussi. La répétition semi auto y est pour beaucoup dans ce plaisir. 10 cartouches sur lame-chargeur très facile d’introduction. Et sans se démolir l’épaule comme avec un Mosin ou un Kar98. Quand vous verrez les tôles voler et trois centimètres d’acier standard percé comme dans du beurre, vous réaliserez la performance de l’ensemble arme+ munition.

Elle est aussi customisable à souhait et simplement. Crosses modernes, rails picatiny, attaches monopoint, viseur point rouge, on ne la reconnait plus sous ses nouveaux atours. Et pourtant c’est elle.

Je vous ai mis une photo d’une autre que j’ai transformée pour lui donner un look contemporain et vous montrer ce que ça donne tout en pouvant lui rendre quasi immédiatement sa forme historique d’objet de collection, témoin de l’Histoire.

Pas étonnant que cette arme ait un succès fou chez les tireurs de stands du monde entier. Aux USA, où elle est une star très demandée, on a bien été obligé d’admettre la qualité du Made in URSS. et on s’en donne à cœur-joie sur les stands. Allez voir sur « youtoube » si vos avez 5 minutes.

En prime, les munitions sont parmi les moins chères en arme d’épaule. 

Que demander de plus ? Une autorisation de détention de catégorie B bien sûr….10 coups quand même et des chargeurs 20 coups à foison pour les customs. Les parcours TSV n’ont qu’à bien se tenir.

Bref une arme top ! Une des rares semi-auto que j’utilise à titre perso tant on s’amuse avec.

Notre exemplaire est sorti du fameux arsenal de Tula en 1953. Il est encore dans sa cosmoline de stockage une sorte d’enduit de protection qui s’en va facilement à l’acétone et dont les manques peuvent faire penser à des griffures sur le bois. Il n’en est rien. L’arme a des bois et une mécanique irréprochables.

Le canon est neuf. Les ressorts sont très fermes. Elles n’a pas beaucoup tiré… Elle est intégralement monomatricule. Le nettoyage de la cosmoline révèlera un très beau bouleau de Sibérie, très différent des nôtres – un bois très solide tirant sur le rouge sur lequel on devine déjà tout les marquages sous la Cosmoline dont une très belle étoile soviétique à Flêche désignant le célèbre Arsenal de Tula (la même que sur le boitier). Aucun coup ni manque.  Les partie métallique sont également en parfait état – aucune oxydation et presque aucune griffure. Juste en état excellent.

Bref une très belle arme parfaite autant pour la collection que pour le tir.

Une occasion top d’avoir une arme soviétique mythique, dans un état remarquable, un objet d’histoire autant qu’un objet de plaisir sportif, et pour un budget d’achat et d’utilisation très raisonnable.

Dépêchez vous car avec la situation actuelle et les embargos de tous genres, les bonnes pièces russes comme notre SKS, surtout dans cet état, vont rapidement devenir très difficiles à trouver…

 

ARME DE CATÉGORIE B AU CSI : SOUMISE À AUTORISATION, PHOTOCOPIE DE LA PIÈCE D’IDENTITÉ ET ORIGINAUX DES VOLETS 1 ET 2 DE L’AUTORISATION. Expédition contre signature en deux colis séparés d’au moins 48 heures obligatoire.

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Répétons le ! L’armurerie Flingus Maximus à Paris et partout en France est là aussi pour vos formalités armes entre particuliers, le rachat de collections armes et militaria,  vos estimations d’armes, vos questions armes dans les successions et héritage. Contactez votre armurier préféré via notre formulaire de contact ou à [email protected]

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