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Der Mannlicher-Schönauer ist eine Art Repetierbüchse, die auch von den Armeen der Österreich-Ungarischen Monarchie verwendet wurde.
Die Waffe, die wir hier haben, ist im Kaliber 8×60 Magnum, eine Patrone, die vom deutschen Waffenhersteller Deutsche Waffen und Munitionsfabriken (DWM) entwickelt wurde, indem das Hülsenmaß der Mauser-Patrone 7,92 × 57 mm um 3 mm verlängert wurde.
Dieses Kaliber wurde häufig für die Jagd auf kleines europäisches Wild verwendet und konnte, wenn es mit langen und schweren Geschossen geladen wurde, auch für die Jagd auf großes Wild eingesetzt werden.
Das 8 × 60 mm bietet eine hervorragende Durchschlagskraft dank einer hohen Drehgeschwindigkeit, die es ermöglicht, lange und schwere Geschosse mit hoher Querschnittsdichte zu verschießen.
Die Firma Steyr Mannlicher wurde nach dem Anschluss Österreichs 1938 in die „Reichswerke Hermann Göring“ eingegliedert, wo unter der Kontrolle von Hermann Göring Waffen produziert wurden, der als großer Jagdenthusiast zahlreiche Waffen und Munitionen entwickelte.
Dies ist eine Waffe aus dem Jahr 1920:
Sie ist in perfektem Zustand, trägt die WaffenAmt-Abnahmezeichen und ist mit einem wunderschönen originalen Carl Zeiss Jena Zielfernrohr Modell Zielvier ausgestattet.
Der Schaft ist vom Typ Stutzen, der Begriff bedeutet auf Deutsch „Stütze“ und bezeichnet ein Gewehr mit dem charakteristischen, den Lauf vollständig umschließenden Holzschaft.
Die hohen Produktionskosten und die Schwierigkeit, Zielfernrohre auf den Gehäusen der Büchsen zu montieren, führten schließlich zur Entscheidung, die Produktion einzustellen.
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(Beschreibung in Originalsprache anzeigen)
Il Mannlicher-Schönauer è un tipo di fucile a ripetizione che fu’ utilizzato anche dagli eserciti Austro-Ungarici.
L’arma che abbiamo qui è in calibro 8×60 Magnum, una cartuccia progettata dal produttore tedesco di armi Deutsche Waffen und Munitionsfabriken (DWM) estendendo il bossolo della cartuccia Mauser da 7,92 × 57 mm di 3 mm.
Questo calibro era ampiamente utilizzato per la caccia sulla piccola selvaggina europea e, se caricato con proiettili lunghi e pesanti, poteva essere utilizzato anche sulla grande selvaggina.
L’8 × 60 mm offre un’ottima capacità di penetrazione grazie a una velocità di rotazione elevata che gli consente di sparare proiettili lunghi e pesanti con un’elevata densità di sezione.
La ditta Steyr Mannlicher dopo l’annessione dell’Austria del 1938 fu inserita nella ”Reichswerke Hermann Göring” ove produsse armi sotto il controllo appunto di Hermann Göring, il quale, grande appassionato di Caccia, mise a punto numerose armi e munizioni.
Questa è un’arma del 1920:
E’ in condizioni perfette, presenta i marchi di accettazione WaffenAmt ed è dotata di una stupenda ottica originale Carl Zeiss Jena mod. Zielvier.
La calciatura è di tipo Stutzen, il termine in tedesco significa “supporto” ed indica che è un fucile dotato della caratteristica calciatura avvolgente dei legni per tutta la lunghezza della canna.
Gli alti costi di produzione e la difficoltà di montare mirini telescopici sulle carcasse del fucile portarono poi alla decisione di terminare la produzione.
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