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Sehr schöne Colt AR15 A2 Sporter II Repetierbüchse – Kaliber 222 rem. – 100% Colt Herstellung um 1985 – Zwischen der M16 A1 und der M16 A2 im Colt Stammbaum – Exzellente Standwaffe von hoher Qualität für Fans der AR15 Plattform – TBE++

≈ 1.298 CHF
Preis beim Händler: 1.400 €. Umgerechnet zum EZB-Kurs vom 16. Oktober 2026.
Waffenerwerbsschein erforderlich
75002 Paris, Frankreich
5
ID: 10338543
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Marke
Colt
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Kaliber
.222Rem
Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 10 Stunden

Beschreibung

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Solche Sachen sind nicht wirklich mein Ding, aber es kam in einem hochwertigen Paket rein. Und dieses AR15 passt gut dazu, denn es ist sehr schön.

Für diejenigen, die nicht alle Feinheiten der AR 15 Plattform kennen: Das hier ist ein Colt AR15 A2, genannt Sporter. Ein echter Colt von Colt, der früher die ersten AR15 der US-Armee lieferte, bevor sie in die Dschungel Südostasiens gingen.

Dieser Colt AR-15 A2 Sporter II war für viele, die schon länger schießen, die erste Einführung in die ArmaLite Plattform. Kammeriert in .222 Remington, war diese Waffe lange Zeit die einzige leicht zugängliche Wahl für einen normalen französischen Bürger, der sich eine Colt M16-ähnliche Waffe leisten wollte.

Diese Waffe, ausschließlich für den zivilen Markt bestimmt, ist auch ein Zeugnis einer vergangenen Zeit. Einer Zeit, in der Colt ein komplettes Monopol auf AR15 auf dem zivilen Markt hatte.

Ende der 60er Jahre hatte Colt, das 1959 die Patente von ArmaLite erworben hatte, einige Schwierigkeiten, ihr AR-15 auf dem Militärmarkt zu verkaufen.

In diesem Kontext entschied sich die Firma mit dem Fohlen-Logo, ihre Waffe auf dem zivilen Markt anzubieten. Diese Praxis ist heute noch recht üblich. Sie ermöglicht es, zusätzliche Einnahmen zu generieren.

Sie hilft auch oft den Herstellern von Individualwaffen, die Durststrecken während der langen administrativen Wartezeiten bei Regierungsverträgen zu überstehen.

Damals konnte Colt nicht sicher sein, ob ihre „zivile“ Waffe beim Publikum Erfolg haben würde. Es war noch eine Zeit, in der amerikanische Bürger nach schönen, sehr langlebigen Waffen suchten, gut verarbeitet, aus echtem Stahl, robust genug, um Zebu-Rinder zu beschlagen, und mit hochwertigem Holz.

Um es höflich zu sagen, gibt es einen ziemlich offensichtlichen Kontrast zwischen dem AR-15 von Colt selbst (ganz zu schweigen von vielen modernen AR15-Modellen selbst von „großen Marken“) mit seinem Aluminiumgehäuse, umgeben von mehr oder weniger widerstandsfähigen Verbundmaterialien, und den Meisterwerken der Büchsenmacherkunst, die Colt, Smith oder Marlin noch Anfang der 80er Jahre herstellten...

Aber diese (glücklichen) Zeiten, in denen westliche Nationen noch darum kämpften, ihre Industrien zu erhalten und eine Qualität zu produzieren, die andere nicht nachahmen konnten, sollten bald enden. Der zivile Markt konnte also mit diesen neuen Konzepten getestet werden, um die Kundschaft zu gewinnen. Mal sehen.

Aber mit welcher Waffe genau? Das war komplizierter als es schien.

Man muss daran erinnern, dass in den USA, entgegen mancher europäischer Volksmeinung, seit einer Entscheidung des Kongresses von 1934 der Verkauf von automatischen Waffen stark eingeschränkt ist. Diese Einschränkung besteht in einer festen Steuer von 200 Dollar pro Waffe beim Kauf (eine riesige Summe im Jahr 1934!).

Die Zukunft sollte Colt beweisen, wie richtig es war, schon damals eine halbautomatische Waffe speziell für den zivilen Markt zu entwickeln. Und sie vor der Markteinführung vom berühmten ATF Bureau, der Behörde für Alkohol, Tabak, Waffen und Sprengstoffe, genehmigen zu lassen.

Denn fast zwanzig Jahre später, 1986, wurde ein vollständiges Verbot für den Verkauf von automatischen Waffen oder „leicht in automatische umwandelbaren“ Waffen erlassen, die vor diesem Datum nicht registriert waren!

Genau in der Hoffnung, ihre halbautomatische Waffe dauerhaft auf dem zivilen Markt verkaufen zu können, ohne später von der ATF abgelehnt zu werden, entwickelte Colt dieses sehr spezielle AR-15. Denn eine erste Ablehnung macht eine erneute Prüfung durch die ATF deutlich komplizierter...

Um alle Chancen auf ihrer Seite zu haben, brachte Colt nicht weniger als zehn Änderungen an, um ihr ziviles halbautomatisches Modell vom militärischen Modell zu unterscheiden.

Diese Unterschiede sind sofort ersichtlich...
ment perceptibles mit unterschiedlichen Gehäuseausschnitten sowie bei der Untersuchung der Teile des Schlagmechanismus, die jedoch noch nicht den Abzug, den Selektor und den Hammer einschlossen, Änderungen, die später während der Vermarktung der Waffe erfolgten.

Zu dieser Zeit war das AR-15 tatsächlich noch eine der Öffentlichkeit weitgehend unbekannte Plattform. Aber das änderte sich schnell.

Daher mussten weitere Änderungen vorgenommen werden. Eine dieser während der Vermarktung vorgenommenen Änderungen, die kurioserweise heute nicht mehr aktuell ist, bestand in der Verbreiterung des vorderen Auswerferstifts. Ziel dieser Änderung war es, die Montage eines militärischen M16-Gehäuses auf einem zivilen AR-15-Oberteil zu verhindern.

Dieser verbreiterte Stift, wie bei unserem, war lange Zeit bei zivilen Colt-Waffen vorhanden, aus Angst, dass die ATF ihre Entscheidung, die Vermarktung dieser zivilen Version des AR-15 zu akzeptieren, zurücknehmen könnte.

Tatsächlich kann die ATF nicht nur einem Hersteller die Vermarktung einer Waffe verweigern, sondern auch eine zuvor erteilte Genehmigung (unter richterlicher Aufsicht) widerrufen, wenn sie behaupten, einen Fehler gemacht zu haben!

Eine für die Hersteller gefürchtete Änderung der Doktrin, die bereits bei einigen Waffen wie der zivilen FN FAL „G“-Serie eingetreten ist.

Im Laufe der Zeit werden weitere Änderungen an der Waffe vorgenommen, um ihren zivilen Charakter zu festigen. Colt hat beispielsweise die Aussparung des Verschlusses vergrößert, um ein Verklemmen der Waffe zu verursachen, wenn versucht wird, sie mit einem fehlenden oder defekten Separator zu benutzen. Kurz gesagt, ein wirklich ziviles Modell, das in dieser Version absolut nicht umwandelbar ist.

Es bleibt eine zivile Waffe im Stil, die nun sehr historisch in ihrem allgemeinen Erscheinungsbild im Stil von Platoon oder Apocalypse Now ist, sehr angenehm beim Schießen und von beeindruckender Präzision. Sie kann mit einem Zielfernrohr für noch mehr Präzision am Schießstand ausgestattet werden. Und vor allem mit der Colt-Qualität jener Zeit, die man bei zeitgenössischen Modellen oder den zahlreichen Klonen des Originals nicht mehr findet.

Unsere heutige Waffe ist also ein sehr schönes Colt AR15 A2 Sporter II, der direkte Nachfolger des sehr geschätzten Colt „SP1 Late series“. Kurz gesagt, es ist ein noch modifiziertes AR15A2 Sporter, das für den Export in Länder bestimmt ist, die „Kriegs-Kaliber“ regulieren, daher die Kammerung in .222 Remington.

Im Colt-Stammbaum, wenn wir diese Waffe unter den Militärmodellen einordnen müssten, könnten wir dieses Gewehr zwischen dem Colt M16A1 und dem Colt M16A2 platzieren, aber ganz nah am letzteren.

Kenner werden mir sagen, dass es sogar genauer eine Variante nahe dem Colt 715 ist, dem in Kanada unter der Bezeichnung C7 übernommenen Modell, dem ersten AR15-Typ-Sturmgewehr, das von der kanadischen Armee übernommen wurde. Es übernimmt tatsächlich das Gesamtbild, mit Ausnahme des Bajonettansatzes, einer Waffe, die auf Schießständen selten verwendet wird, außer beim jährlichen Grillfest.

Manche werden sogar behaupten, dass es wahrscheinlich die beste Variante für eine Waffe in einer Wehrpflichtarmee ist, in der das Schießen ohne Optik immer noch aktuell ist! Denn wie der 715 ist sie dafür gemacht. Eine Waffe für den Schießstand.

Die Waffe besitzt mehrere nicht zu vernachlässigende Verbesserungen im Vergleich zu den früheren AR15-Varianten wie dem M16A1 oder Colt SP1.

Schon jetzt ist sie für Linkshänder günstiger. Ausgestattet mit einem Hülsenauswerfer (der Vorsprung hinter dem Auswurffenster, auch „Brunton bump“ genannt), ist es nun möglich, von der linken Schulter zu schießen, ohne Gefahr zu laufen, eine heiße Hülse ins rechte Auge zu bekommen beim Auswerfen...

Außerdem sind bei diesem Modell der Schaft und der Handschutz nun aus stabileren Materialien gefertigt, wodurch das „Fibrite“ der alten SP1-Modelle und generell der vor M16A2-Modelle ersetzt wurde. Mit verstärktem Nylon ist der Schaft nun unvergleichlich stabiler als bei seinen Vorgängern.

Gleiches gilt für den Handschutz, der nun aus zwei
symmetrische zylindrische Elemente, montiert auf einem „Delta Ring“, dem berühmten Federstahlring zur Fixierung der beiden konischen Hälften des Handschutzes. Dieser Delta Ring erleichtert das Zerlegen erheblich. Beim Modell SP1 machte ein einfacher, winkeloser Ring das Zerlegen deutlich schwieriger.

Die synthetischen Teile sind hier in einem exzellenten Zustand, nahezu kratzfrei, was für eine gebrauchte Waffe dieser Art aus den mittleren 80er Jahren außergewöhnlich ist.

Sie sind zudem sehr robust, im Gegensatz zu älteren Modellen, die dazu neigen, selbst bei sehr sorgfältiger Nutzung zu reißen!

Diese AR-15A2 AR15 A2 sporter II standard Serie verfügt über ein Kimmenvisier vom Typ A1, das nur in der Seitenverstellung einstellbar ist, die Höhenverstellung erfolgt über das Korn. Ein einfaches und sehr robustes System, das seine Einstellung nie verliert und keine Werkzeuge außer einer einfachen Patrone für die Justierung benötigt. Die Spitze einer Patrone reicht tatsächlich aus, um den Haltenippel der Visierung zu entriegeln.

Das Aluminiumgehäuse unserer Waffe mit den schönen Colt-Markierungen, alle gut sichtbar und nicht verkratzt, befindet sich in einem exzellenten Zustand. Die originale anodisierte Oberfläche ist noch vollständig erhalten und nicht beschädigt. Auch das ist bei diesen Waffen, die heute Sammlerstücke in diesem Zustand sind, selten.

Mechanisch ist die Waffe ebenfalls in einem exzellenten Zustand. Kein Spiel, straffe Federn, der mechanische Zustand bestätigt den optischen Eindruck: Die Waffe wurde wenig geschossen.

Der Abzug ist streng original und daher etwas straff im militärischen Stil, aber extrem präzise. Er kann bei Bedarf sehr einfach durch einen „Match“-Abzug ersetzt werden, wie es viele auf dem Markt gibt.

Was den Lauf betrifft, sind wir weit entfernt von den heutigen „Einsteiger- und Mittelklasse“-Läufen, die aus Stahl von „relativer“ Qualität gefertigt sind und oft nur durch Nitrierung behandelt werden. Diese sind häufig aus 4140er Stahl gefertigt, der sich bei intensiver Nutzung schneller abnutzt als der Stahl, der dem Standard „MIL B-11595“ entsprechen soll.

Dieser Colt AR15 A2 sporter II ist mit einem Lauf aus dem Äquivalent „4150 CMV“ ausgestattet, einem groben Handelsakronym für einen 4150er Stahl, also Molybdän/Vanadium-Stahl. Dieses Element erhöht die Widerstandsfähigkeit und Stabilität des Laufstahls bei hohen Temperaturen.

Dieses Verfahren wurde von Colt für ihre Militärserie entwickelt, um die Lebensdauer der Läufe im Einsatz zu verlängern. Das Innenprofil ist zudem zu 100 % verchromt, was die Feuchtigkeitsresistenz erhöht. Die Züge sind sehr gut verarbeitet, und von einem spiegelglatten verchromten Lauf zu sprechen, ist keine Übertreibung. Hervorragender Lauf.

Das i-Tüpfelchen: Das originale Reinigungsset befindet sich noch im typischen US Army-Schaftfach…

Wir haben es hier also keineswegs mit einem „Billig“-AR15 zu tun, wie man sie heute leider zu oft auf dem Markt findet. Auch wenn die Oberfläche nicht die eines Royal Blue mit der Schicht eines wunderschönen Colt Python von 1975 ist, überzeugt die Waffe durch volle Funktionalität, Langlebigkeit und mechanische Zuverlässigkeit. Eine hervorragende moderne Waffe.

Ihr Gesamtbild hat einen nostalgischen Touch, diesen Vintage-Look, der uns auf den ersten Blick an die 80er Jahre erinnert… Du hast den Look, Coco!

Meister Flingus hat dir also einen sehr guten Vertreter der ArmaLite-Plattform besorgt mit diesem AR-15 Sporter II halbautomatisch in .222 Remington. Eine ästhetische, vintage und am Schießstand teuflisch präzise Waffe, ein echter Colt AR15 in einem leicht zu findenden und nachzuladenden Kaliber.

Waffen dieser Qualität werden langsam rar, und dieser Colt AR-15 Sporter II ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, diese Plattform für einen anspruchsvollen Schützen kennenzulernen. Oder sich einen zukünftigen Sammler in diesem Waffentyp zu sichern.

Ein exzellentes Colt-Zielfernrohr aus der Zeit, passend zum Militärmodell mit Stahlgehäuse und perfekt auf diese Waffe abgestimmt, ist auf Anfrage erhältlich.

Nur zum Augenschmaus sein ursprünglicher Erzeuger und
originelle AR15 A1 in 100% militärischer Version ist hier – Nur für Export und staatliche Dienste reserviert. Oder sein großer Bruder, wenn du willst. Nur zum Augenschmaus. Und nur das. 

WAFFE DER KATEGORIE B IM CSI: UNTERLIEGT DER GENEHMIGUNG, FOTOKOPIE DES GÜLTIGEN AUSWEISES UND DER OBLIGATORISCHEN LIZENZ – SIA-KONTO SELBSTVERSTÄNDLICH ERÖFFNET – Versand gegen Unterschrift in zwei getrennten Paketen mit mindestens 48 Stunden Abstand Pflicht.

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Ce genre de truc n’est pas ma tasse de thé mais il est rentré dans un lot de bonne qualité. Et cet AR15 ne dépare pas l’ensemble car il est très beau. 

Pour ceux qui ne connaissent pas toutes les subtilités de la plateforme AR 15, celui-là est un Colt AR15 A2 dit Sporter. Un vrai Colt de chez Colt qui fournit autrefois les premiers AR15 de l’Armée des États-Unis avant de partir pour les jungles du Sud-Est asiatique.

Ce Colt AR-15 A2 Sporter II fut, pour beaucoup de déjà anciens tireurs, leur première introduction à la plateforme ArmaLite. Chambrée en .222 Remington, cette arme a été pendant un bon moment le seul choix facilement accessible pour un citoyen français lambda qui voulait s’offrir une arme de type Colt M16.

Cette arme, exclusivement dédiée au marché civil, est aussi le témoignage d’une époque révolue. Celle où Colt possédait un monopole complet des AR15 sur le marché civil.

A la fin des années 60, Colt, qui avait acquis les brevets de ArmaLite en 1959, a rencontré quelques difficultés à commercialiser leur AR-15 sur le marché militaire.

C’est dans ce contexte que la firme au logo du poulain a décidé de proposer leur arme sur le marché civil. Cette pratique reste assez courante aujourd’hui. Elle permet de générer des revenus complémentaires non négligeables.

Cela permet aussi souvent aux firmes de l’armement individuel de tenir la famine durant les longs délais d’attente administrative propres aux contrats gouvernementaux.

À cette époque, Colt n’est pas en capacité de savoir si leur arme « civile » sera en mesure de rencontrer un certain succès auprès du public. On était encore dans une époque où les citoyens américains restaient à la recherche de belles armes très durables, bien finies, en vrai acier à ferrer les zébus et accompagné de bois de qualité.

Pour rester poli, il y a un contraste assez évident entre l’AR-15 même Colt (sans parler de nombre de productions modernes d’AR15 même issue de « grandes marques ») avec son boîtier en aluminium entouré de matériaux composites plus ou moins résistants et les chefs d’œuvre d’arquebuserie qui sortaient encore de chez Colt ou Smith ou Marlin encore au début des années 80…

Mais ces temps (heureux) où les nations occidentales de battaient encore pour conserver leurs industries et produire une qualité que les autres ne pouvaient imiter allaient bientôt se terminer. Le marché civil pouvait donc être testé avec ces nouveaux concepts à offrir à la clientèle. Pour voir.

Mais avec quelle arme précisément ? C’était plus complexe qu’il n’y paraissait.

Il faut rappeler qu’aux États-Unis, contrairement à certaines croyances populaires européennes, depuis une décision du congrès de 1934, la vente d’armes automatiques est fortement contrainte. Contrainte qui prend la forme d’une taxe fixe de 200 dollars par arme à l’achat (une somme juste énorme en 1934 !).

L’avenir va prouver à Colt le bien-fondé qu’il y avait eu à prendre soin de développer dès cette époque une arme semi-automatique de naissance bien spécifique au marché civil. Et de bien la faire valider préalablement à la mise sur le marché par le très fameux ATF Bureau, l’organisme en charge du contrôle de l’alcool, du tabac et des armes à feu et explosifs là bas.

Car presque vingt ans plus tard, en 1986, une interdiction totale de la commercialisation des armes à feu automatique ou « facilement convertibles en automatique », non enregistrées préalablement à cette date, sera promulguée !

C’est bien dans l’espoir de pouvoir commercialiser durablement leur arme semi-automatique sur le marché civil sans se faire opposer une fin de non recevoir ultérieure par l’ATF que Colt a développé cet AR-15 très spécifique. Car un premier refus rend un éventuel re-passage aux fourches caudines de l’ATF bien plus compliqué…

Pour mettre toutes les chances de leur côté, Colt a apporté pas moins d’une dizaine de changements pour différencier son modèle semi-automatique civil du modèle militaire.

Ces différences sont immédiatement perceptibles avec des découpes différentes de boîtier ainsi qu’à l’examen des pièces composant le système de mise à feu, mais qui n’incluaient pas encore la détente, le sélecteur et le marteau, modifications survenues plus tard pendant la commercialisation de l’arme.

A cette période l’AR-15 était en effet encore une plateforme très méconnue du public. Mais cela a vite changé.

Par conséquent il a fallu réagir par des modification supplémentaires. L’une de ces modifications en cours de commercialisation, qui n’est curieusement plus d’actualité, a consisté en l’élargissement de la goupille de démontage avant. Le but de cette modification est d’empêcher l’installation d’un boîtier de M16 militaire sur un haut d’AR-15 civil. 

Cette goupille élargie, comme sur le notre, a longtemps été présente sur les armes civiles de Colt de crainte que l’ATF ne revienne sur sa décision d’accepter la commercialisation de cette version civile de l’AR-15. En effet, l’ATF peut non seulement refuser à un constructeur la commercialisation d’une arme, mais peut aussi révoquer une autorisation précédemment donnée (sous le contrôle du juge) s’ils invoquent avoir commis une erreur !

Un changement de doctrine, redoutable pour les constructeurs, qui s’est déjà produit avec certaines armes comme le FN FAL série « G » civil.

Au fil du temps, d’autres modifications seront apportées à l’arme pour en conforter le caractère civil. Colt a, par exemple, augmenté la découpe de l’ensemble mobile pour provoquer l’enrayement de l’arme si on tente de l’utiliser avec un séparateur absent ou dysfonctionnel. Bref un modèle vraiment civil absolument in-transformable dans cette version.

Reste une arme civile de style, désormais très historique dans son apparence générale façon Platoon ou Apocalypse Now , très agréable au tir et d’une précision redoutable. Elle est équipable d’une lunette pour encore plus de précision au stand. Et surtout avec la qualité Colt de l’époque qu’on ne trouve plus sur les modèles contemporains ou les nombreux clones de la bête. 

 

Notre arme de ce jour est donc un très beau Colt AR15 A2 Sporter II, le successeur direct du très apprécié Colt «SP1 Late series». Pour faire bref, c’est un AR15A2 Sporter encore modifié et dédié à l’export pour les pays régulant les « calibres de guerre », d’où le chambrage en .222 Remington.

Dans l’arbre généalogique Colt, si nous devions situer cette arme parmi les modèles militaires, nous pourrions placer cette carabine entre le Colt M16A1 et le Colt M16A2 mais tout prêt de ce dernier.

Les connaisseurs me diront que c’est même plus précisément une variante proche du Colt 715, le modèle adopté au Canada sous la dénomination de C7, le premier fusil d’assaut de type AR15 adopté par l’armée canadienne. Il en reprend en effet l’aspect global à l’exclusion du tenon de baïonnette, arme d’usage peu fréquent sur les stands sauf au moment du barbecue annuel.

Certains affirmeront même que c’est même probablement la meilleure variante possible pour une arme dans une armée de conscription où le tir sans optique est toujours d’actualité ! Car comme le 715, il est fait pour ça. Une arme de stand.

L’arme possède plusieurs améliorations non négligeables par comparaison avec les variantes précédentes de l’AR15 du type M16A1 ou Colt SP1.

Déjà, il est plus favorable aux gauchers. Doté d’un déflecteur de douille (l’excroissance présente derrière la fenêtre d’éjection, surnommée le « Brunton bump »), il est désormais possible de tirer depuis l’épaule gauche sans risque de recevoir un étui brûlant dans l’œil droit lors de l’éjection… 

De plus sur ce modèle, la crosse et le garde-main sont désormais produits dans des matériaux plus solides, mettant de côté le « Fibrite » présent dans les anciens modèles SP1 et d’une manière générale, sur les modèles pré M16A2. Utilisant un nylon renforcé, la crosse est désormais incomparablement plus solide que sur ses ainés.

Idem pour le garde-main qui est désormais composé de deux éléments cylindriques symétriques, monté sur un «Delta ring», le fameux anneau monté sur ressort destiné au maintien des deux moitiés du garde-main en cône. Ce Delta Ring facilite grandement le démontage. Sur modèle SP1, un anneau simple sans angle rendait la tâche de démontage bien plus ardue.

Les fournitures synthétiques sont ici dans un état excellent quasiment sans rayures ce qui est exceptionnel pour une arme d’occasion de ce type du milieu des années 80.

Ils sont d’ailleurs très solides, contrairement aux anciens modèles qui ont tendance à se fissurer et ce même avec un usage très soigneux !

Cette série AR-15A2 AR15 A2 sporter II standard possède une hausse de type A1 réglable uniquement en dérive, l’élévation se réglant avec le guidon. C’est un système simple et très solide qui ne perd jamais son réglage avec des ajustements qui ne nécessitent aucun outil en dehors d’une simple cartouche. La simple pointe d’une munition suffit en effet à désengager le téton de maintien des organes de visée.

Le boîtier en aluminium de notre arme avec ses beaux marquages colt tous bien visibles et non rayés est dans un excellent état. La finition d’origine anodisée est toujours bien présente et non dégradée. Ça aussi c’est peut fréquent sur ces armes qui deviennent aujourd’hui des collectors dans cet état.

Mécaniquement l’arme est dans un état excellent aussi. Aucun jeu, ressorts fermes, l’état mécanique confirme le diagnostic esthétique: l’arme a peu tiré.

La détente est rigoureusement d’origine et donc un peu ferme type militaire mais extrêmement nette. Elle est éventuellement remplaçable, très facilement, par une détente « match » si besoin comme il y a en a beaucoup sur le marché.

Niveau canon, nous sommes loin des canons actuels « d’entrée et moyen de gamme » produits dans un acier de qualité « relative » et où un simple traitement par nitruration vient compléter le tout. Il s’agit souvent souvent de barreaux produits en 4140 qui s’useront bien plus facilement à l’usage intensif que ceux supposés respecter le standard « MIL B-11595 ».

Ce Colt AR15 A2 sporter II est doté d’un canon à équivalent « 4150 CMV », un grossier acronyme commercial désignant un équivalent acier 4150, donc un acier molybdène / vanadium. Ce dernier élément permet d’augmenter la résistance et la stabilité de l’acier du canon à haute température.

C’est un procédé développé par Colt pour leur gamme militaire afin d’augmenter la longévité des canons en opérations. L’âme est en outre 100% chromée pour lui conférer une résistance accrue à l’humidité. La finition des rayures est très bonne et dire que ce canon chromé est miroir est euphémisme. Excellent canon.

Cerise sur le gâteau, le necessaire de nettoyage d’origine est encore dans le logement de crosse typiquement US Army…

Nous sommes donc ici loin d’être face à un AR15 au « rabais » comme on en trouve désormais trop souvent sur le marché. Même si la finition n’est pas celle d’un Royal Blue à la couche d’un magnifique Colt Python de 1975, l’arme se rattrape en étant pleinement fonctionnelle, durable et mécaniquement très fiable. Une  excellente arme moderne.

Son look général comporte une touche de nostalgie, cet aspect vintage qui nous rappelle les années 80 au premier coup d’œil… T’as le look, Coco !

 

Maître Flingus vous a donc dégoté un très bon représentant de la plateforme ArmaLite avec ce AR-15 Sporter II semi-automatique en .222 Remington. Une arme esthétique, vintage et diaboliquement précise au stand, un vrai AR15 Colt dans un calibre facile à trouver et recharger.

Les armes de cette qualité se raréfient doucement et ce Colt AR-15 Sporter II est une excellente occasion de faire connaissance avec cette plateforme pour un tireur exigeant. Ou de s’offrir un futur collector dans ce style d’armes.

Une excellente lunette Colt d’époque conforme au modèle militaire en corps acier et parfaitement adapté à cet arme est disponible sur demande.

Juste pour le plaisir des yeux son géniteur initial et originel l’Ar15 A1 en version 100% militaire est ici – Resérvé Export et Services d’État uniquement. Ou son grand frère si vous voulez. Juste pour le plaisir des yeux. Et seulement. 

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