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Wunderschöne Marlin Unterhebelrepetierbüchse – Modell 1895 – Kal. 45-70 Gvt – 6 Schuss – Seltenes Stempel « JM » – Hochwertige Marlin-Waffe vor der Insolvenz! – Hervorragende Fertigung in New Haven von 1974 – Ausgezeichneter Zustand – TBE+++

≈ 1.715 CHF
Preis beim Händler: 1.850 €. Umgerechnet zum EZB-Kurs vom 16. Oktober 2026.
Ohne Waffenerwerbsschein, mit schriftlichem Vertrag (Art. 10 WG)
75002 Paris, Frankreich
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ID: 10338545
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Kategorie
Erwerbsberechtigung
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Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 10 Stunden

Beschreibung

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Die Marlin 95 muss man nicht mehr vorstellen. Denn sie ist eine Legende und gleichzeitig eine Waffe, die in ihrer „modernen“ Form immer noch sehr gefragt ist.

Aber ich werde es trotzdem machen.

In der Marlin-Familie, historisch gesehen, ist die Marlin 1895 die ältere Schwester für „sehr große Patronen“ der Marlin 1893, die sich auf mittlere Schulterpatronen spezialisiert hat (wie .32-40, .38-55, .30-30…), und der Marlin 1894, die sich auf Pistolenmunition spezialisiert hat (wie .38-40, .440, .44 mag, .45 Colt…).

Und sie alle stammen von den Modellen 1881 und 1889 ab, den ersten Hebel-Action-Waffen der Marke.

Das war die Genealogie.

Ursprünglich für die Kaliber .38-56, .40-65, .40-82 und .45-70 ausgelegt, zu denen später noch der 45-90 und der 33 WCF hinzukamen, mit einem 26-Zoll-Lauf (66 cm) für das Gewehr und 22 Zoll (56 cm) für die Karabiner, war unsere Marlin 1895 von Anfang an aus speziellem Stahl gefertigt, um all dem mit rauchlosem Pulver standzuhalten.

Sie trug daher stolz die moderne Gravur „Special Smokeless Steel“ auf dem Lauf. Eine damals neue Entwicklung, die hervorgehoben werden musste…

Beachte, in einer Zeit, in der der Kunde noch respektiert wurde, dass man den Lauf in 32, 30, 28, 26, 24, 22, 20 und sogar 15 Zoll bestellen konnte. Und wenn du einen Zoll mehr oder weniger wolltest, kostete das einen Dollar pro Zoll extra!

Man muss sagen, eine Marlin 1895 kostete um 1910 zwischen 15 und 22 Dollar, je nach Lauflänge und ob man sie mit rundem oder achteckigem Lauf nahm.

Zum Vergleich: Das durchschnittliche Jahreseinkommen in den USA (1913) lag bei knapp unter 50 Dollar pro Monat. Eine Marlin 1895 war also schon ziemlich teuer…

Teuer also, und durch ihre Schwestern 1893 und 1894 selbst konkurrenziert, in einer Welt, die noch weitgehend von Schwarzpulver und Winchester dominiert wurde, ist es kein Wunder, dass zwischen 1895 und 1906 nur 5.304 Stück hergestellt wurden, davon nur 205 Karabiner. Insgesamt waren es bis 1917, dem Produktionsstopp bei Marlin, etwa 18.000 Stück.

Trotz dieses eher mäßigen Erfolgs begann man Anfang der 70er Jahre bei Marlin, angesichts des gestiegenen Lebensstandards und trotz des Trends zu leichten und schnellen Kalibern, zu glauben, dass es noch viele Jäger gab, die dem alten Prinzip der Waldjäger „big-bore is better“ („großes Kaliber ist besser“) folgen würden.

Viele Jäger, besonders im Wald, stellten nämlich fest, dass ihre Repetierbüchsen mit Hochgeschwindigkeitspatronen und Zielfernrohr eher hinderlich waren als hilfreich bei der Jagd, die von Überraschungen und unerwarteten Begegnungen mit mehr oder weniger sympathischen großen Tieren geprägt ist.

Der Wind drehte sich wieder zugunsten der „großen Kaliber“ von Marlin, angetrieben von Hebel-Action-Gewehren mit offener Visierung oder den ersten Leuchtpunktvisieren, die zwischen 1968 und 1975 in den USA und Schweden aufkamen.

1972 brachte Marlin also eine Hebel-Action im Kaliber 45-70 Government, eine Patrone mit beeindruckender Stoppwirkung auf kurze Distanz, wieder auf den Markt und nannte sie erneut „Marlin 1895“ mit dem Zusatz „new model“, treu der hauseigenen Modellreihe und ihrem Kaliber entsprechend.

Aber die „moderne“ 1895, ab 1972, ist technisch sehr unterschiedlich von der Marlin 1895 zu Beginn des Jahrhunderts.

Sie basiert nämlich auf der unverwüstlichen und bemerkenswerten Architektur der Marlin 336 mit gefrästem Gehäuse für einen runden Verschluss (im Gegensatz zu den ursprünglichen 1893 und 95) und verwendet das Hebel-Action-System mit der Kinematik und dem kompromisslosen Verschluss der 336.

Kurz gesagt lässt sich die Geschichte der „modernen“ 1895 so zusammenfassen: von 1972 bis 1980 mit geradem Schaft und rechteckigem Hebel (heute Modell C), von 1981 bis 1984 eine 1895 mit Pistolenschaft und abgerundetem Hebel (Modell 95S, das „Sporter“-Modell, daher das S), von 1984 bis 1991 (die gleiche wie die pr...
écédente mais avec une Querschlagsicherung im Gehäuse (das ist das Modell 95SS).

Ab 1998 kommt das Modell G heraus, identisch zum Vorgänger, aber erstmals ab Werk mit einer langen Stahl-Schiene für Zielgeräte ausgestattet. Diese Änderung wurde bei fast allen seitdem produzierten 1895-Modellen beibehalten, wie bei den Trapper- und anderen SBL-Modellen (außer der „Classics“-Serie – die ich sehr mag).

1999 erfolgte die einzige wichtige Änderung am Modell 1895 nach 1991.

In diesem Jahr verzichtete Marlin bei den 1895 auf die berühmten „micro-grooves“ und kehrte zu den ersten und schönen, aber klassischeren Ballard-Zügen zurück (vier Züge durch schrittweises Spanabheben).

Warum?

Weil die Micro-Grooves (feine und zahlreiche Züge – 12 – und weniger tief), der Stolz der Marke bei den 336 und ähnlichen Modellen, sich bei weichen Bleigeschossen, die amerikanische Jäger oft selbst gießen, auf lange Distanz als etwas weniger präzise erwiesen.

Die Ballard-Züge (4 breitere und vor allem doppelt so tiefe Züge) sind hier mit Mantelgeschossen über 180 grains leistungsfähiger. Man gewinnt an Präzision, weil die tieferen Züge ein breites Projektil besser führen. Und der 45-70 Gvt verschießt oft Kanonenkugeln über 350/400 grains... (Zum Vergleich: Eine klassische Militärgewehrkugel wie 8×57 Mauser, die schon einiges anrichtet, wiegt etwa 180 grains.)

Danach beziehen sich die modernen Bezeichnungen der Marlin 1895 nur noch auf Lauflängen, Kapazitäten (5+1 oder 6+1) und unterschiedliche Schaftmaterialien, nicht mehr auf grundlegende Änderungen.

Für mich ist das alles eher Detail, denn die 1895 ist aufgrund ihres Kalibers grundsätzlich nicht für große Distanzen gemacht. Unter 300 Metern mit einer 350-grain-Kugel bleibt sie extrem präzise.

So, jetzt wisst ihr ein bisschen mehr über die Marlin 1895.

Marlin ist eine legendäre Marke der Eroberung des Westens, ein existenzieller Konkurrent von Winchester.

Man kann von „Sekten von Anhängern“ sprechen, je nachdem, auf welcher Seite man steht. Ich habe beide verkauft und benutzt. Mit großem Vergnügen und Respekt in beiden Fällen. Aber, ich gebe es zu, als Ketzer, bin ich vor allem Marlin-Fan bei modernen Unterhebelrepetierern...

Die Marke dominiert heute den High-End-Unterhebelmarkt unter der seriösen Kontrolle von Ruger.

Zum Thema Marlin 1895 empfehle ich den sehr guten Film „Wind River“, in dem neben einer guten Handlung und glaubwürdigen Charakteren einer der besten (und meiner Meinung nach realistischsten) „Gunfights“ im Kino zu sehen ist (In den USA finden 75 % der Polizeieinsätze unter 3 Metern und 90 % oder mehr unter 7 Metern statt).

Man erkennt, wie ein Nahkampf mit einer Glock im 9 Para auf kurze Distanz mit vielen Leuten (und einer Frau), die meist kugelsichere Westen tragen, abläuft – ein heftiger, aber keineswegs entscheidender Austausch.

Am Ende ist es eine „gute alte“ Unterhebelrepetierbüchse (unsere Marlin 95 in dem Fall) im 45-70 Gvt, die schließlich alle auseinanderhält und vor allem die Bösen beruhigt. Bei kurzer Distanz sind Glock-Pistolen neben der Marlin fast wie Pfeilpistolen...

Das bleibt Kino, aber wenn dir eine Unterhebelbüchse im 45/70 Gvt altmodisch erscheint, schau dir den Film an. Jede Metallfigur, selbst die schwerste auf dem Schießstand, wirkt neben deiner Marlin 1895 leicht!

Aber Marlin braucht weder mich noch Hollywood für Werbung seit 1872 – Annie Oakley, Tom Mix oder Buffalo Bill haben das übernommen, berühmte Marlin-Nutzer, die sie waren.

 

 

Hier haben wir also eine SEHR schöne Marlin 1895 New Model aus den allerersten Produktionsjahren. Ich finde sie SEHR selten aus dieser gesegneten Zeit. Vor allem in diesem Zustand.

Mehr als Luxus und Genuss, ell
Es atmet vor allem die kompromisslose Qualität der Stähle und der Anpassungen jener Zeit. Meine persönliche Marlin 1895 „Ruger-Ära“ 2020 (und Gott allein weiß, wie sehr ich Ruger respektiere) mit ihrem hübschen gestreiften Epoxy und dem Mikro-kugelgestrahlten Korn, das schon beim ersten Einstellen brach, vermittelt mir keineswegs das Qualitäts- und Soliditätsgefühl, das mir dieses hier gibt… Ich schäme mich fast für meine eigene.

Eine Geschichte vom Schuster, der selbst die schlechtesten Schuhe trägt…

Unsere Waffe von heute stammt aus dem Jahr 1974. Das ist genau der Produktionsbeginn der Marlin 1895 New Model, wie oben erklärt. Diese Produktion der „modernen“ 1895 wurde Ende 1972 wieder aufgenommen, nachdem die „Old Models“ (nicht 336-Architektur) 1917 eingestellt wurden.

Erinnerung: Ab 1973 bestimmt man das Produktionsjahr einer Marlin, indem man die ersten beiden Ziffern der Seriennummer von der Zahl 100 subtrahiert (z.B.: 100-27=73, also 1973). Unsere hat die Nummer 26xxxxxx.

Es ist eine Waffe von hoher Qualität. Sie trägt sogar einen „JM“-Stempel am Lauf. Dieser Stempel steht für John Marlin, den Gründer der Marke. Ich versuche, in meinem bescheidenen Online-Shop nur solche anzubieten, die „JM“ tragen, die besten, die „echten“ letzten Marlin.

Sie sind für Marlin das, was die Winchester vor 1964 für Winchester sind oder die Smith & Wesson vor 82 für Smith: eine andere Welt.

Dieser „JM“-Stempel ist ein Zeichen für eine Fertigung vor der Übernahme von Marlin 2008 und deren Folgen.

Amerikanische Marlin-Liebhaber suchen aktiv nach diesen „JM“-geprägten Waffen wie der heutigen, vorausgesetzt, sie sind in gutem Zustand. Sie raten auch davon ab, Marlin-Waffen aus der Zeit Mitte 2010 bis 2014/15 zu kaufen.

Warum?

Anfang 2008 wurde Marlin, das finanziell in Schwierigkeiten war, weil es nie an der Qualität sparen wollte in einem Markt, der immer mehr auf „Billig“ getrimmt war, von Remington übernommen. Im Laufe von 2009 und 2010 schloss Remington die beiden historischen Marlin-Standorte und verlagerte die Produktion auf seine Remington-Standorte in Ilion bei New York und Mayfield in Kentucky.

Ab der tatsächlichen Übernahme durch Remington 2010 (das Unternehmen war damals schon nur noch ein Schatten seiner selbst und hatte sich zu einer „Outdoor Company“ gewandelt… Das Wort „Arms“ musste ihnen wohl auf der Zunge brennen), sanken die Produktionsstandards.

Sie sanken so stark, dass ernsthafte Qualitätsprobleme bei amerikanischen Schützen auftraten (Bruch von Teilen, ungleichmäßige Oberflächen, mikro-kugelgestrahlte Metalle usw.). Remington korrigierte (ein wenig) die Lage gegen 2014/15, konnte aber selbst die Insolvenz 2020 nicht verhindern.

Die Marke Marlin wird jetzt von Sturm Ruger produziert, die sie nach Remingtons Insolvenz übernommen haben, mit modernen, aber zumindest seriösen Fertigungskriterien, wie Ruger sie kennt.

Du kannst also eine neue oder post-2016 Marlin 1895 oder 336 bedenkenlos kaufen. Ich habe es getan. Auch wenn die Oberflächen, die Stahlqualität und die Anpassungen nie die der großen Marlin-Ära erreichen werden, die unsere heutige 1895 sehr schön repräsentiert.

Unsere Waffe ist wirklich eine der ersten und exzellenten Produktionen noch mit „JM“.

Am Lauf steht nicht „1895 S“ oder „1895 SS“. Diese Modelle kamen später, nach 1980, und sind Sporter-Modelle mit Pistolengriffschaft, nicht mit geradem Schaft. Es steht nur: „Model 1895“ mit Marke und Produktionsort. Und das ist besser.

In den Jahren 1972-1979 setzte Marlin nicht auf moderne Trends, sondern wollte seinen New Models den unverwechselbaren Stil der ersten 1895-Modelle geben, wie sie noch um 1915-1917 gefertigt wurden: Voller, gestreifter Walnussholzschaft (kein Verbundmaterial), hochwertige Lackierung, Schaftrückplatte wie beim Originalmodell und rechteckiger, nicht abgerundeter Hebel.

Die Schäfte unserer Waffe sind sehr schön mit nur wenigen Gebrauchsspuren, die durch meine verdammten Nahaufnahmen SEHR ÜBERTRIEBEN wirken. Die kleinen Spuren in cot
Die rechten sind nur ein Lackkratzer. Nichts Tiefes und das lässt sich kaschieren. Der Rest sind Fettflecken von meinen Fingern, Reflexe und Mikrokratzer, die man in der Hand nicht sieht! Aber so siehst du alles. Jetzt weißt du es, Flingus ist nicht der Typ, der etwas versteckt, indem er zwei Fotos von einer Waffe im Dunkeln macht…

Dieses Holz ist aus hochwertigem, hell gestreiftem Nussbaum – TBE+

Ein weiteres Qualitätsmerkmal aus der Herstellungszeit ist das berühmte „Bull Eye“-Insert („Bisonauge“, früher von Bisonjägern als Zielpunkt genutzt und steht sowohl für die Präzision eines Schusses als auch für den schwarzen Kreis auf amerikanischen Zielscheiben) unter dem Schaft.

Dieses „Bull Eye“ wurde bei Marlin als Symbol für die Präzision der Marke eingesetzt. Es war auch ein sehr guter Weg, die Marlin-Waffen, die vertikal im Waffenständer standen, beim Händler zu kennzeichnen.

Man sah die Reihe der Bull Eyes von weitem. Das unterschied sie sofort vom Winchester-Regal, sodass der Kunde direkt zum besten Produkt ging…

Dieses Marketing-Symbol für Qualität, das einen zusätzlichen Fertigungsschritt für die Einsetzung erforderte, wurde um 1980 abgeschafft. So, als würde Rolls seine Victoria von Samothrake von seinen Kühlerfiguren entfernen.

Die Brünierungen sind einfach wunderschön – 100% vorhanden und von einer Dicke und Glätte, von der man heute nur träumen kann. Die Politur vor der Behandlung war eindeutig kompromisslos. Kein „Wellen-Effekt“ irgendwo. Und sie ist gemacht, um sehr lange in dieser Dicke zu halten – zudem mit einem wunderschönen seidigen Glanz… TBE++

Die Stähle sind alle von bester Qualität, auch beim Korn – Kein Verbund oder Mikro-Körnung irgendwo. Die Waffe fühlt sich „schwer“ in der Hand an (schwerer als ihre modernen Schwestern). Sie strahlt eine native Solidität aus. Das Gehäuse ist ein Tresor. Keine Chance, dass selbst das Magazinrohr bei einem Sturz verbogen wird – Beton… TBE++

Keine Oxidation irgendwo. Der Abzug ist ebenfalls wunderschön gebläut. Noch ein kleines „Plus“ von Marlin aus der großen Zeit – Super Teil!

Die Schrauben sind ebenso robust und alle in sehr gutem Zustand. Die Tür zeigt kaum Gebrauchsspuren vom Einführen der Munition, ein Zeichen für sehr moderaten Gebrauch. Eine Waffe der Spitzenklasse in einem Top-Zustand, wie Meister Flingus sie gerne für dich findet.

Die Mechanik ist ein Musterbeispiel für Passgenauigkeit. Obwohl die Waffe noch eingefahren werden muss und voller alter, klebriger Schmierfette ist, die gereinigt werden müssen, ist sie außergewöhnlich geschmeidig, sowohl beim Hebel als auch beim Hahn…

Und doch bewegt sich nichts. Kein seitliches Spiel, wie man es bei modernen Unterhebelrepetierern findet. Alles strahlt eine makellose mechanische Zuverlässigkeit aus.

Der Abzug ist für eine „Fabrik“ phänomenal, fast ohne Weg und kristallklar. Der Hahn, so geschmeidig wie eine rumänische Turnerin, wurde mit einem sehr nützlichen seitlichen Verlängerer ergänzt, der das Spannen zu einem kleinen Glücksmoment macht bei dieser sehr weichen Mechanik.

Er lässt sich problemlos mit einem kleinen Inbusschlüssel demontieren. Aber ich empfehle dringend, ihn drin zu lassen, besonders bei der Jagd, denn das ist ein unbestreitbarer Vorteil, auch mit Handschuhen.

Der Lauf ist ein wunderschöner 22-Zoll-Festungslauf. Nichts zu vergleichen mit modernen Fertigungen. Er ist spiegelglatt mit seinen 12 Zügen. Diese sind traumhaft scharf. Er ist so spiegelglatt wie mein Badezimmerspiegel.

In seinen Zugeständnissen an die Moderne hat Marlin besonders auf Details geachtet.

Das Korn ist ein „Goldkorn“-Modell, auf Schwalbenschwanz montiert. Es bereitet Meister Flingus große Freude, so schön ist es. Aber vor allem ist es sehr effektiv.

Es ist kombiniert mit einer von Marlin für diese Waffen entwickelten Kimme, genannt „Rocky Mountain“. Eine Art Klappkorn, aber klappbar (hier voller alter Schmierfette) und dennoch perfekt funktionstüchtig an unserem Exemplar.

Das Verschlussgehäuse ist gebohrt und geschnitten für
erhalte wahlweise einen Dioptergehäuse oder eine Montage für ein Zielfernrohr / Leuchtpunktvisier. Er wurde zusätzlich sandgestrahlt, um Reflexionen zu vermeiden. Eine ausgezeichnete Arbeit.

Letztendlich eine Marlin 1895, wie man sie heute nicht mehr macht, und in einem mehr als ausgezeichneten Zustand. Eine sehr schöne Waffe, die jahrelang eine außergewöhnliche Begleiterin bei der Jagd oder am Schießstand sein wird. Pflege sie gut. Solche Stücke werden nicht mehr hergestellt, und sie in diesem Zustand zu finden, wird für zukünftige Meister Flingus sehr schwierig sein…

Eine außergewöhnliche Waffe, ein echter Sammlertraum für einen echten Marlin-Liebhaber.

 

Waffe der Kategorie C nach CSI: Gültiger Schießschein inklusive ärztlichem Attest oder Jagdschein mit aktueller oder vorheriger Jahresgültigkeit sowie gültiger Personalausweis oder Reisepass. SIA-KONTO IST VERPFLICHTEND ERÖFFNET!!

Hinweis: Mit deinem Schießschein oder Jagdschein darfst du unbegrenzt viele Waffen der Kategorie C besitzen.

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On ne présente plus la Marlin 95. Car c’est un mythe autant qu’une arme toujours très demandée dans sa forme « moderne ».

Mais je vais m’y coller quand même.

Dans la famille Marlin, en lignée historique, la Marlin 1895, c’est la sœur ainée « très grosses cartouches » de la Marlin 1893, spécialisée, elle, dans les cartouches d’épaule moyennes (type .32-40, .38-55, .30-30…), et de la Marlin 1894, spécialisée, elle, dans les munitions d’armes de poing (type .38-40, .440, .44 mag, .45 Colt…).

Et elles sont toutes filles des modèles 1881 et 1889, les premières armes à levier sous garde de la marque.

Ça c’était pour la généalogie.

Chambrée initialement dans les boulets .38-56, .40-65, .40-82 et .45-70, auxquels s’ajoutèrent un peu plus tard le 45-90 et le 33 WCF, avec un canon 26 pouces (66cm) pour le fusil et de 22 pouces (56cm) pour la carabine, notre Marlin 1895 était, dès l’origine, taillée dans un acier spécial pour résister à tout cela en poudre vive.

Elle portait donc toujours fièrement en canon la moderne mention « Special Smokeless Steel ». Une nouveauté à l’époque et qui méritait d’être précisée…

Notez bien, temps béni de respect du client, qu’on pouvait commander son canon en 32, 30, 28, 26, 24, 22, 20, et même 15 pouces. Et que si vous vouliez un pouce supplémentaire ou en moins, c’était un dollar du pouce pour le supplément !

Il faut dire qu’une Marlin 1895 coûtait, vers 1910, entre 15 et 22 dollars selon la longueur du canon et selon que vous la preniez en canon rond ou bien octogonal.

Pour vous faire une idée, le salaire moyen annuel aux USA (en 1913) toutes catégories confondues ressortait alors à un peu moins de 50 dollars par mois. En fait, c’était déjà assez cher une Marlin 1895…

Chère donc, auto-concurrencée par ses sœur 1893 et 1894, dans un monde encore largement dominé par la poudre noire et Winchester, nul étonnement donc à ce qu’il ne s’en fabriquât que 5.304, dont seulement 205 carabines, entre 1895 et 1906. Et environ 18.000 seulement en tout jusque 1917, date d’arrêt de la production chez Marlin.

En dépit de ce succès très relatif, au début des années 70, on commença à penser chez Marlin, le niveau de vie ayant augmenté et en dépit de la mode des calibres légers et rapides, qu’il y avait encore pas mal de chasseurs qui adhéreraient au bon vieux principe ancien des chasseurs forestiers du « big-bore is better » (« en gros calibre, c’est mieux »!).

Nombreux étaient en effet les chasseurs, en forêt notamment, qui constataient que leurs fusils à verrou utilisant des munitions de haute vélocité et à lunette de visée constituaient plus une gêne qu’un atout dans une chasse faite de surprises et de rencontres inopinées avec de grosses bêtes plus ou moins sympathiques.

Le vent tournait à nouveau en faveur des « gros boulets » de chez Marlin propulsés par de la levier sous garde en visée ouverte ou avec les tout premiers points rouge qui apparurent entre 1968 et 1975 aux USA et en Suède.

En 1972, Marlin remettait donc sur le marché une levier sous garde en calibre 45-70 Goverment, munition au pouvoir d’arrêt redoutable à courte distance et la baptisait à nouveau « Marlin 1895 » avec la mention « new model », fidèle en cela à la filiation de gamme maison depuis l’origine compte tenu de son calibre.

Mais la 1895 « moderne », post 1972, est techniquement très différente de la Marlin 1895 du début du siècle.

Elle est en effet basée sur l’increvable et remarquable architecture de la Marlin 336 à boitier usiné pour une culasse ronde (à la différence des 1893 et 95 d’origine) et utilisant le système de levier à la cinétique et au verrouillage intraitable de la 336 aussi.

Pour faire court, l’histoire des 1895 « modernes » peut se résumer ainsi: de 1972 à 1980 en crosse droite et levier de forme rectangulaire (c’est le modèle C aujourd’hui), de 1981 à 1984 une 1895 à crosse pistolet et à levier sous-garde arrondi (Modèle 95S, c’est le modèle « Sporter » d’où le S), de 1984 à 1991 ( la même que la précédente mais avec une sécurité transversale en boitier (c’est le modèle 95SS).

A partir de 1998, sort le modèle G, identique au précédent mais ce sont les premières à être dotées d’usine d’un rail long en acier de série pour instruments de visée. Cette modification sera conservée sur la quasi totalité des 1895 sorties depuis dans les modèles Trapper et autres SBL (sauf la série « Classics » – que j’adore).

C’est en 1999 qu’interviendra la seule modification importante du modèle 1895 après 1991.

Cette année-là Marlin abandonne les fameuses rayures « micro-grooves » sur ses 1895 pour retourner à ses premières et belles, mais plus classiques, rayures Ballard (quatre rayures par enlèvement progressif de copeaux).

Pourquoi ?

Parce que les micro grooves ou rayures microsillons (rayures fines et nombreuses -12 – et moins profondes), fierté de la marques sur ses 336 et consorts, s’avèrent légèrement moins performantes en précision à longue distance avec les ogives en plomb mou que les chasseurs américains coulent souvent eux-mêmes.

Les rayures Ballard (4 rayures plus larges et surtout deux fois plus profondes) sont ici plus performantes avec les balles chemisées sur les projectiles supérieurs à 180 grains. On gagne en précision car les rayures (plus profondes) guident mieux un projectile large. Or le 45-70 Gvt, ce sont des boulets de canon souvent supérieurs à 350/400 grains…( Pour comparaison, une balle de fusil militaire classique genre 8×57 Mauser, qui fait pourtant déjà un peu de dégâts, c’est de l’ordre de 180 grains)

Après cela, les désignations modernes des Marlins 1895 ne visent qu’à signaler des longueurs de canon, des capacités (5+1 ou 6+1) et de matériaux de crosses différents mais plus des modifications fondamentales.

Pour moi tout cela est un peu du détail car la 1895 n’est pas faite, fondamentalement de part son calibre, pour les longues distances. En dessous de 300 mètres avec un boulet à 350 grains elles demeurent extrêmement précises.

Voilà, vous en savez un peu plus sur les Marlin 1895.

Marlin est une marque mythique de la conquête de l’Ouest, un concurrent existentiel de Winchester.

On peut parler de « sectes d’adorateurs » selon qu’on est dans un camps ou dans l’autre. J’ai vendu et utilisé les deux. Avec grand plaisir et admiration dans les deux cas. Mais, je l’avoue, hérétique que je suis, je suis Marlin surtout en levier sous garde « modernes »…

La marque domine désormais largement le marché de leviers sous garde de haut de gamme sous le contrôle sérieux de Ruger.

A propos de Marlin 1895, je vous conseille le très bon film « Wind River » où, accessoirement à un bon scénario et à des personnages crédibles, l’on voit un des meilleurs (et des plus réalistes selon moi) « gun fights » de cinéma (Aux USA, 75% des engagements policiers ont lieu à moins de 3 mètres et 90%, ou plus, à moins de 7 mètres).

On se rend compte alors de ce que c’est qu’un échange au Glock en 9 para à bout portant avec beaucoup de mecs (et une dame) pour la plupart équipés de gilets pare-balles et à moins de 5 mètres. Échange violent certes mais pourtant nullement décisif.

Du coup, c’est une « bonne vieille » levier sous garde (notre Marlin 95 en l’espèce) en 45-70 Gvt qui vient finalement départager tout le monde et surtout calmer les méchants. En efficacité courte distance, les Glock font un peu pistolets à fléchettes à coté de la Marlin…

Ça reste du cinéma, mais si une levier sous garde en 45/70Gvt vous parait désuète, regardez le film. Toute silhouette métal, même la plus lourde du stand paraitra bien légère devant votre Marlin 1895!

Mais Marlin n’a besoin ni de moi, ni d’Hollywood pour faire sa pub depuis 1872 – Annie Oakley, Tom Mix, ou Buffalo Bill s’en sont chargés, célèbres utilisateurs de Marlin qu’ils étaient.

 

 

Que voilà donc une TRÈS belle Marlin 1895 New model des tout débuts de production. Je les trouve TRÈS rarement de cette période bénie. Surtout dans cet état.

Plus que le luxe et la volupté, elle respire surtout la qualité intraitable des aciers et des ajustements de l’époque. Ma Marlin 1895 personnelle « époque Ruger » 2020 (et Dieu seul sait, si j’ai du respect pour Ruger) avec ses joli époxys zébrés et sa hausse micro-bullée cassée dès le premier réglage ne me donne nullement l’impression de qualité et de solidité que me donne celle-ci… J’ai presque honte de la mienne.

Une histoire de cordonnier mal chaussé…

Notre arme de ce jour est de 1974. C’est exactement le début de production des Marlin 1895 New model comme expliqué ci-dessus. Cette production des 1895 « modernes » a effet redémarré fin 1972 après l’arrêt des « old models » (architecture non 336) en 1917.

Rappel: A partir de 1973, on détermine l’année de production d’une Marlin en soustrayant les deux premiers chiffres du n° de série du chiffre 100 (expl: 100-27=73 donc 1973 ). La notre est bien en numéro 26xxxxxx.

C’est une arme de grande qualité. Elle est d’ailleurs marquée d’un poinçon « JM » en canon. Ce poinçon est aux initiales de John Marlin, le fondateur de la marque. J’essaie de ne vous proposer que celles-ci dans ma modeste échoppe internet, les « JM », les meilleures, les « vraies » dernières Marlin. 

Elles sont en fait à Marlin ce que sont les Winchester pré-1964 sont à Winchester ou les Smith &Wesson d’avant 82 à Smith: un autre monde.

Ce poinçon « JM », c’est le signe d’une fabrication d’avant la reprise de Marlin de 2008 et de ses conséquences.

Les amateurs américains de Marlin recherchent activement ces armes estampées « JM » comme celle de ce jour à condition qu’elles soient en bon état. Ils conseillent également d’éviter les fabrications « Marlin » entre mi 2010 et 2014/15.

Pourquoi  ?

Début 2008, Marlin, en difficultés financières pour n’avoir jamais voulu rogner sur la qualité dans un marché toujours plus tiré vers le « apachère », est rachetée par Remington. Courant 2009 et 2010, Remington ferme progressivement les deux sites historiques de Marlin pour déménager la production sur ses sites Remington à Ilion à coté de New York et à Mayfield dans le Kentucky.

A compter de la reprise effective courant 2010 par Remington (qui n’était déjà plus que l’ombre de lui-même et était déjà devenue une « Outdoor Company »… Le mot « Arms » devaient sans doute leur écorcher la bouche), les standards de production baissèrent.

Ils baissèrent suffisamment pour provoquer des soucis sérieux de qualité relevés par les tireurs américains (bris de pièces, finitions aléatoires, métaux micro-bullés, etc…). Remington corrigea (un peu) le tir, si je puis dire, vers 2014/15 mais ne put éviter lui-même la faillite en 2020.

La marque Marlin est désormais produite par Sturm Ruger qui l’a reprise à la faillite de Remington avec des critères de fabrication certes modernes mais au moins sérieux comme Ruger sait les gérer.

Vous pouvez donc acheter une Marlin 1895 ou une 336 neuve ou post-2016 aveuglément. Je l’ai fait. Même si les finitions, la qualité d’acier et les ajustements ne seront jamais ceux de la grande époque Marlin dont notre 1895 de ce jour est une très belle représentante.

Notre arme est vraiment une de ces premières et excellentes production encore « JM ». 

En canon, il n’est pas écrit « 1895 S » ou « 1895 SS ». Ces modèles viendront plus tard, après 1980, et sont des modèle Sporter à crosse pistolet et non droite. Il est juste écrit : « Model 1895 » avec la marque et le lieu de production. Et c’est mieux.

A l’époque 1972-1979, Marlin ne jouait pas la modernité à tout crin et au contraire a voulu donner à ses New Model le style inimitable des premiers modèles de 1895 tels qu’ils sortaient encore vers 1915-1917 : Bois en noyer zébré de qualité plein (et aucun composite), verni de qualité, plaque de couche conforme au modèle initial et levier rectangulaire et pas arrondi.

Les bois de notre arme sont très beaux avec assez peu de marques de manipulations TRÈS EXAGÉRÉES comme d’habitude par mes foutus gros plans. Les petites marques en coté droit sont juste une éraflure de verni. Rien de profond et cela se masque. Le reste ce sont des taches de graisse de mes doigts des reflets et des micro griffures invisibles en mains! Mais comme ça, vous voyez tout. Vous le savez maintenant, Flingus n’est pas le genre à cacher quoique ce soit en prenant deux photos d’une arme dans le noir…

Ces bois sont dans un noyer zébré clair de top qualité du plus bel aloi – TBE+

Autre signe de qualité de son époque de fabrication, elle porte bien encore en dessous de crosse le fameux insert « Bull Eye » (« œil de bison », point visé autrefois par les chasseurs de bisons et exprimant tout à la fois la qualité de précision d’un tir et le rond noir des cibles en américain).

Ce « bull eye » était inséré chez Marlin comme symbole des qualités de précision de la marque. C’était aussi un très bon moyen de signaler le rayon des Marlin, posées verticalement en râtelier, chez l’armurier. 

On voyait la série des bull eyes de loin. Cela les distinguait illico du rayon des Winchester pour que le client aille directement au meilleur produit… 

Ce symbole marketing de qualité qui nécessitait encore une étape de fabrication supplémentaire pour son insertion a été supprimé vers 1980. Comme si Rolls supprimait sa Victoire de Samothrace de ses sommets de radiateur.

Les bronzages sont juste magnifiques -Présent à 100% et d’une épaisseur et d’un lissé dont on ne peut plus rêver aujourd’hui. Le polissage avant opération était clairement intraitable. Aucun « effet vaguelette » nulle part. Et il est fait pour durer fort longtemps dans cette épaisseur – D’un magnifique soyeux en plus… TBE++

Les aciers sont tous de la meilleure qualité y compris en hausse – Aucun composite ou micro-bullé nulle part. L’arme est »lourde » en main (plus lourde que ces sœurs modernes récentes). Elle respire une solidité native. Le boitier est un coffre-fort. Aucune chance de tordre même le tube magasin lors d’une chute – Du béton… TBE++

Aucune oxydation nulle part. Détente magnifiquement bleuie aussi. Encore un petit « plus » Marlin de la grande époque – Superbe Bête !

Les vis sont du même tonneau en solidité et toutes en très bon état. La portière porte très peu de marques d’introduction de munitions, signe d’un usage plus que modéré. Une arme de grande classe dans un état top comme Maître Flingus aime à les trouver pour vous.

La mécanique est un modèle d’ajustement. Si l’arme est encore à roder et pleine de vielle graisse collante à nettoyer, elle est d’une fluidité exceptionnelle que ce soit en levier ou en chien…

Et pourtant rien ne bouge. Rien du jeu latéral qu’on trouve sur les leviers sous garde modernes. Tout cela respire une fiabilité mécanique sans faille.

La détente est prodigieuse pour « une usine », quasiment sans course et d’une netteté de cristal. Le chien, d’une souplesse de gymnaste roumaine, a été complété d’un fort utile prolongateur latéral qui fait de son armement un petit bonheur du jour en soi sur cette mécanique très souple.

Il peut se démonter avec une petite clé hexagonale sans souci. Mais je conseille vivement de l’y laisser, surtout à la chasse, car c’est un plus indéniable y compris avec des gants.

Le canon est un magnifique 22 pouces d’une épaisseur de forteresse. Rien à voir avec les fabrications modernes. Il est miroir avec ses 12 rayures. Elle sont d’une netteté de rêve. Il est aussi miroir que ma glace de salle de bain.

Dans ses concessions à la modernité, Marlin a particulièrement soigné les détails. 

Le guidon est un modèle « à grain d’or » monté en queue d’aronde à emmanchement. Il fait le ravissement de Maître Flingus tellement il est beau. Mais il est surtout d’une grande efficacité.

Il est associé à une hausse arrière conçue par Marlin pour ces armes et qui est appelée “Rocky Mountain”. Une sorte de hausse crocodile mais rabattable (pleine de vieille graisse ici) et néanmoins parfaitement fonctionnelle sur notre exemplaire.

Le boîtier de culasse est percé et taraudé pour recevoir au choix un dioptre de boîtier ou un montage de lunette / point rouge. Il a en plus été sablé pour éviter les reflets. Un excellent travail.

In fine, une Marlin 1895 comme on en fait plus et dans un état plus qu’excellent. Une très belle arme qui sera une compagne de chasse ou de stand exceptionnelle pendant des années. Prenez en soin. On ne fabrique plus ce genre de chose et les trouver dans cet état sera bien difficile aux futurs Maître Flingus…

Arme d’exception, un vrai collector pour un vrai amateur de Marlin.

 

Arme de catégorie C au CSI : Licence de tir en cours de validité y compris médecin ou bien un permis de chasse avec sa validation pour l’année en cours ou l’année précédente et CNI ou passeport en cours de validité. COMPTE SIA OBLIGATOIREMENT OUVERT !!

Rappel : avec votre licence ou permis de chasse vous pouvez détenir sans limite de nombre des armes de catégorie C.

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