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Sehr schöne Unterhebelrepetierbüchse Marlin Golden 39A – Kaliber 22LR – 10 Schuss + 1 in 22LR – Sehr schöne „JM“-Fertigung von 1962 – zerlegbar oder „Take-down“ – Mikrorillen-Lauf – Mechanischer und ästhetischer Zustand hervorragend – Stahlmontage mit Monope X2.5 Zielfernrohr mit Absehen Nr. 1 – Wunderschöne Spaßwaffe und für kleine Jagd – TBE++

≈ 1.113 CHF
Preis beim Händler: 1.200 €. Umgerechnet zum EZB-Kurs vom 16. Oktober 2026.
Ohne Waffenerwerbsschein, mit schriftlichem Vertrag (Art. 10 WG)
75002 Paris, Frankreich
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ID: 10338547
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Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Kaliber
.22lr
Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

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Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 3 Stunden

Beschreibung

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Es ist immer schwierig, eine Legende vorzustellen. Vor allem, wenn es sich um einen – „einfachen“ – Unterhebelrepetierer im Kaliber 22LR handelt.

Man denkt, dass man nur wiederholt, was ohnehin schon alle wissen.

Und doch. Die Marlin 39 A – was für eine Geschichte …

Zunächst war diese Marlin der erste Unterhebelrepetierer im Kaliber 22 LR überhaupt. Ein wahrhaft bahnbrechendes Werk.

Sie war auch die Waffe von Berühmtheiten wie Annie Oakley, der „kleinen Dame, die gut schießt“, wie der Indianerhäuptling Sitting Bull sie nannte (sie war 1,50 m groß!) – ihre Geschichte findest du hier.

Zur Veranschaulichung: Am 10. März 1893 platzierte Annie Oakley mit ihrem Modell 1891, dem ursprünglichen Namen der 39 A, 25 Schüsse in einem einzigen Loch – in 27 Sekunden und auf 11 m Entfernung mit .22 Short.

Am selben Tag schoss sie eine weitere Gruppe in ein einziges Loch in der Mitte eines Herz-Asses, freihändig. Die kleine Dame konnte schießen.

Seitdem hat Marlin zwei „Sonderserien“ von 39-A-Gedenkkarabinern zu Ehren der kleinen Annie herausgebracht. Allein für die Werbung war Marlin ihr das schuldig …

Und schließlich ist diese wunderbare Marlin auch die Feuerwaffe, die am längsten in der Geschichte verkauft wurde. Nicht schlecht.

Tatsächlich wurde dieselbe Waffe, abgesehen von einigen Änderungen, unter den Handelsbezeichnungen Model 1891, 1892, 1897, 39 und 39A ohne Unterbrechung von 1891 bis … 2020 verkauft! Fast 130 Jahre. Nicht schlecht.

Eine bis heute unerreichte Leistung.

Dafür muss es einen Grund geben.

Woher stammt also unsere heutige Marlin Golden 39A?

Die Golden 39 A ist tatsächlich die direkte Nachfahrin der legendären Model 1891 im Kaliber 22LR – mit identischer Konstruktion und Funktionsweise.

Diese Marlin Model 1891 ist das direkte Ergebnis des gemeinsamen Erfolgs des Kalibers 22LR (das 1887 entstand und schnell zum „Star“ wurde) und des großen Trends zu Unterhebelrepetierern im amerikanischen Westen, seit Oliver Winchester mit seinen Modellen 1866 und 1873 diese unverzichtbar gemacht hatte.

1891 erfand L.L Hepburn, Ingenieur bei Marlin und ehemaliger Mitarbeiter von Remington, also den ersten Unterhebelrepetierer im Kaliber 22LR.

Der intellektuellen Redlichkeit halber sei daran erinnert, dass diese Marlin 1891 (wie ihre Zwillingsschwester, die 1892) auch im Kaliber .32 Randfeuer und Zentralfeuer oder .32 Long hergestellt wurde (durch Wechsel des Schlagbolzens). Das blieb jedoch die einzige Ausnahme von der Regel 22LR.

Schon 1891 war die Waffe vielseitig genug, um mit großer Präzision sowohl 22 Long (historisch eine Hülse im Kaliber 22 LR mit leichterem Geschoss, die 1871 entstand und zur 22LR wurde, als sie mit dem „schweren“ Geschoss der .22 Extra-Long von 1880 kombiniert wurde), 22 Short (entstanden 1857) als auch 22 LR (entstanden 1887, wie oben erwähnt) zu verschießen.

Die Waffe war sowohl für das Freizeitschießen und das Training als auch für die „small game“-Jagd gedacht – also die ebenfalls meist recht unterhaltsame Jagd auf kleine Schädlinge.

Leichtgängig, hübsch, leicht, präzise, einfach zu warten und sehr robust. Das sind eine Menge Vorzüge. Und sie erklären den lang anhaltenden Erfolg.

Doch die erste Marlin 1891 ist ein echter Unterhebelrepetierer mit seitlichem Ladefenster vom Typ „Nelson King“, wie es damals auch die „großen“ Modelle wie Winchester 1886 oder Marlin 1889 hatten. In eine 1891 passen sogar zehn dieser 22LR-Patronen.

Bei leichter Munition, deren Leistung und Toleranzen je nach Hersteller damals stark schwankten, führte das zu zahlreichen Ladehemmungen. Jeder musste also seine „passende“ Munition finden, was nicht einfach war.

Deshalb überarbeitete Hepburn schon 1892 seinen Entwurf und entwickelte ein außenliegendes, bewegliches Laderohr, ähnlich dem, das es zum Beispiel bei deinen 9422XTR noch heute gibt. Das spezielle Röhrenmagazin für Unterhebelrepetierer im Kaliber 22LR wurde also tatsächlich mit diesen Marlin-Modellen 1891/1892 erfunden.

Um die Sache noch komplizierter zu machen: Die Beschriftungen änderten sich damals, und es gibt 1891er mit außenliegendem Laderohr. L’
Die Waffe wurde von 1891 bis 1896 in insgesamt 18.645 Exemplaren verkauft (einige wenige Stück sogar noch bis 1905!).

Gar nicht schlecht für einen ersten Entwurf!

Diese Waffen hatten auch bereits die große, unverlierbare Schnellzerlegeschraube auf der rechten Seite des Gehäuses, ähnlich wie bei unseren X51 bis, um Wartung und Reinigung zu erleichtern. Denn die .22LR-Munition (damals wie heute) verschmutzt die Mechanik stark.

Der einzige große Unterschied zwischen einer 1891 mit Röhrenmagazin und ihrer Schwester, der 1892 (beide diesmal mit außenliegenden Röhrenmagazinen), ist eine Änderung an der Abzugssicherung.

Diese Waffen (91 und 92) wurden in einer Vielzahl mehr oder weniger luxuriöser Ausführungen angeboten: mit unterschiedlichen Hölzern, Brünierungen, Beschichtungen und Lauflängen (in der Grundausführung 24 bis 28 Zoll, aber für ein paar Dollar mehr konnte man es sogar auf … 32 Zoll treiben! Pro Zoll kam ein Dollar hinzu oder wurde abgezogen, je nachdem, wie weit die Länge vom nächstgelegenen Standard abwich). Die Läufe konnten rund oder achteckig sein.

Die Preise für diese Optionen, die man im Katalog auswählen konnte und von denen der arme, heute bevormundete Verbraucher nur träumen kann, reichten von 6 Dollar für einen Schaft aus hochwertigerem Nussbaumholz als in der Standardausführung bis zu 20 Dollar für eine Goldbeschichtung …

Der Preis der Basismodelle (bei denen man immerhin Lauflänge und -typ wählen konnte) lag in den Katalogen von 1896 bis 1916 zwischen 12,15 und 19,6 Dollar.

Es wurden 30.706 Modelle 1892 im Kaliber .22LR und weitere 10.327 im Kaliber .32 verkauft. Der Erfolg bestätigte sich.

1897 wurde das Modell Marlin 1892 unter dem Einfluss des Erfolgs der Unterhebelrepetierer mit „Take-down“-Lauf der Marke selbst zum Take-down-Modell. Das heißt, es ließ sich mit einer einzigen unverlierbaren Schraube in zwei Teile zerlegen. Es erhielt nun den Namen Modell 1897.

Hepburn, der weiterhin die Fäden in der Hand hielt, nutzte das seit dem Modell 91 vorhandene System mit der großen Schraube rechts zum Abnehmen der Platte und zur leichteren Reinigung, um das Gewehr in ein Take-down-Modell umzuwandeln.

Das Standardmodell 1897 hatte einen 24-Zoll-Lauf. Das Modell blieb bis zum letzten Modell 39 A und seinen Nachfolgern ein „Take-down“. Von 1897 bis 1916 wurden etwa 81.000 Modelle 1897 hergestellt.

Hepburn, 1832 geboren und seinem Posten weiterhin treu, stürzte 1910 schwer. Noch vier Jahre lang arbeitete er für Marlin von seinem Krankenbett aus weiter. Er starb 1914. Die Fortsetzung des fantastischen Abenteuers seines kleinen Unterhebelrepetierers im Kaliber .22LR erlebte er nicht mehr.

Das ist schade, denn der Erfolg seines kleinen .22LR-Gewehrs sollte jahrzehntelang anhalten. Zumal Marlin dank der Qualität seiner Fertigung immer stärker in Winchesters Revier vordrang. Hepburn wäre darüber zweifellos sehr zufrieden gewesen.

1915 nahm die Geschichte von Marlin eine unerwartete Wendung. In diesem Jahr wurde die Firma von einem Konsortium gekauft, dessen Mitglieder angesichts des nahenden Krieges und der üblichen üppigen Gewinne vor allem daran interessiert waren, die berühmte Firma … Maschinengewehre herstellen zu lassen!

Marlin stellte während des Krieges unter anderem 61.000 Maschinengewehre verschiedener Typen her. Damit entfernte sich die Firma weit vom Kaliber .22LR. Ihre übrigen Tätigkeiten stellte Marlin während des Konflikts jedoch nicht ein.

Doch was sollte nach dem Ersten Weltkrieg aus der Firma Marlin werden? Mangels militärischer Aufträge stand sie kurz vor dem Bankrott.

Eines der Konsortiumsmitglieder, John Moran, kannte die Fähigkeiten und die Qualität der Marlin-Mitarbeiter bei der Herstellung von Freizeit- und Jagdwaffen sehr gut und beschloss, das Unternehmen mit diesem Geschäftszweig weiterzuführen. Damit war die Marlin Firearms Corporation geboren.

1922 nahm die kommerzielle Karriere des Modells 1891, das inzwischen zum Modell 1897 geworden war, wieder richtig Fahrt auf.

Seit 1922 hieß es nun Modell 39, war aber dasselbe Gewehr. Im Katalog von 1936 wurde es zum Modell 39 A.

Wie man sich denken kann, wurde die Waffe ständig verbessert, bis hin zu den kleinsten Mängeln und Details.

Gus Swebilius entwickelte 1923 einen neuen Auszieher. 1932 wurde der Verschluss geändert, damit er Munition mit sehr hoher Geschwindigkeit verschießen konnte. Außerdem wurde seine Platte geändert.
uche en 1935 usw.

Aber es ist immer dieselbe. Einige dieser Änderungen dienten vor allem Marketingzwecken: Sie sollten die Medien (insbesondere die damals viel gelesene NRA-Zeitschrift) und die bereits zahlreichen Fans der Marke dazu bringen, über diese bedeutenden Neuerungen zu sprechen …

In den folgenden 60 Jahren brachte das Unternehmen noch zahlreiche Varianten und Sondermodelle heraus: die 39 M Mountie, die Annie Oakley, die 39 A-DL (De Luxe), die 39 Carbine (mit klassischem geradem Schaft statt Pistolengriff), die 39 „2.000.000“ zur Feier dieses Meilensteins bei den Seriennummern, die 39 TDS usw.

Zur Info: Die Chronologie der Änderungen allein an der Model 39 füllt im Standardwerk über Marlin, „Marlin Firearms“ von Colonel Brophy, eine eng bedruckte Seite (keine Gnade für die alten Augen von Maître Flingus). Ein 700 Seiten starker Wälzer bei Stackpole Books, dessen Lektüre ich wärmstens empfehle.

Was uns bei dieser außergewöhnlichen Waffe, der 39, interessiert: Die Bezeichnung Golden taucht 1957 im Katalog und auf dem Lauf auf. Das war noch die Zeit der traumhaften Fertigungsqualität bei Marlin, die 2008 endete.

Bemerkenswert ist, dass Marlin – vielleicht aufgrund seiner relativ geringen Größe und der nahezu vollständigen Abwesenheit auf den stets gefährlichen Militärmärkten für Privatunternehmen – von allen großen US-Marken, Remington, Colt, Smith oder Winchester, am längsten an seinen traditionellen Qualitätsmaßstäben festhielt.

Das als „Golden“ bezeichnete Modell 39 A, unsere heutige Waffe, erschien also 1957 mit serienmäßigen Riemenbügeln (die es bei der 39 bis dahin nicht gab), einer weißen Zierlinie am Pistolengriff und an der Schaftkappe sowie einem vergoldeten Abzug (daher der Name).

Seit 1954 hat die 39 die berühmten und hervorragenden Micro-Groove-Züge mit 12 Zügen.

Die letzten dieser wunderbaren 39 A, die wirklich von Marlin gefertigt wurden, verließen 2008 das Werk.

Zwischen 2009 und 2020 wurden zwar noch welche von Remington hergestellt. 2020 war das Jahr, in dem dieses andere ehrwürdige Unternehmen Konkurs anmeldete, nachdem es seine DNA so weit vergessen hatte, dass es sich „Outdoor Company“ nannte. Und die Marke Marlin durch die mangelhafte Qualität seiner letzten eigenen Produkte beinahe zugrunde richtete. Nichts geht über eine echte 39 A mit „JM“-Stempel.

Ruger, das 2020 von Remington die Marke und die Patente von Marlin kaufte, hat die Produktion dieser hervorragenden kleinen .22-LR-Unterhebelrepetierer im Cowboy-Stil nie wieder aufgenommen. Sie lassen sich so leicht zerlegen und haben fast 130 Jahre lang kleine und große Schützen auf allen Kontinenten begeistert. 130 Jahre.

Sic transit Gloria Mundi. So vergeht der Ruhm der Welt …

Das ist also eine sehr schöne Marlin 39 A aus der noch hervorragenden Marlin-Fertigung vor 2008, die Maître Flingus hier für dich gefunden hat.

Es ist ein Take-down-Modell, das sich für den leichteren Transport einfach in zwei Teile zerlegen lässt – wie alle 39 A seit … 1892.

Auf dem Lauf trägt sie den „JM“-Stempel. Dieser Stempel verschwand mit der Übernahme durch Remington im Jahr 2009. Diese Waffen mit „JM“-Stempel sind bei amerikanischen Sammlern und Schützen begehrt, sofern sie gut erhalten sind – wegen ihrer herausragenden Qualität.

Die Waffe hat den Code Vxxxx, der sie auf den Zeitraum zwischen August 1961 und Ende 1962 datiert. Und dennoch ist sie für ihre 63 Jahre in ausgezeichnetem Zustand – überall nur alte Fettrückstände, die entfernt werden müssen, ansonsten aber in Topzustand – TBE++

Das Holz weist nur sehr wenige Gebrauchsspuren auf. Die kleinsten Mängel werden durch meine SEHR starken Vergrößerungen wieder einmal stark übertrieben. In der Hand ist das Holz wunderschön.

Die Waffe ist mit ihren weißen Holzeinlagen, die sich mit der Zeit leicht zurückgezogen haben und zu den Merkmalen des Golden-Modells gehören, sehr schön. Die Unterseite des Pistolengriffs ist aus wunderschönem schwarz lackiertem Holz. Der Karabiner ist wirklich elegant.

Bemerkenswert ist, dass der berühmte „Bull Eye“-Einsatz von Marlin an der Unterseite des Schafts noch gut erhalten ist. Dieses „Bisonauge“, auf das Bisonjäger früher zielten, drückt alles aus …
ist die Präzisionsqualität eines Schusses und der schwarze Kreis auf Zielscheiben auf Amerikanisch.

Dieses „Bull Eye“ wurde bei Marlin als Symbol für die Präzision der Marke eingesetzt. Es war auch eine sehr gute Möglichkeit, die Marlin-Reihe beim Büchsenmacher zu kennzeichnen, wo die Gewehre senkrecht im Ständer standen. Die Reihe der „Bull Eyes“ war schon von Weitem zu sehen.

So hob sie sich sofort von der Winchester-Reihe ab, damit der Kunde direkt zum besten Produkt ging!

Dieses Qualitätssymbol aus dem Marketing, für dessen Anbringung ein zusätzlicher Fertigungsschritt nötig war, wurde ab 1980 nach und nach abgeschafft und verschwand nach 2008 vollständig. Als würde Rolls die Siegesgöttin von Samothrake von seinen Kühlerfiguren entfernen …

Die Metallteile sind in ausgezeichnetem Zustand und weisen zu 99,9 % eine hochwertige, dicke Brünierung auf. Mit der Waffe in der Hand sind praktisch keine Kratzer zu sehen. Die wenigen sichtbaren erkennt man NUR auf meinen sehr starken Vergrößerungen, wie schon gesagt. Keine Oxidation. Sehr schöne Waffe – Metallteile in sehr gutem Zustand++.

Alle Markierungen sind scharf, gut lesbar und ohne Oxidation – sehr guter Zustand++.

Die Mechanik ist ausgezeichnet. Die Bewegungen sind zugleich geschmeidig und fest. Die magische Passgenauigkeit der Marlin-Fertigung, erreicht durch das manuelle Polieren aller Kontaktflächen zwischen den Teilen, sorgt für diese Geschmeidigkeit trotz des starren Stahls der Mechanik.

Kein Spiel im Unterhebel. Nicht zu vergleichen mit Winchester, selbst mit den in den USA gefertigten Modellen nach 1964 und erst recht nach 1980, einschließlich der Sondermodelle.

Der Lauf ist ein wunderschöner 24-Zoll-Lauf (61 cm!) mit Micro-Groove-Zügen, dem Stolz der Marke. Diese 1953 patentierten und ab 1956 in den Produktreihen verbreiteten Micro-Groove-Läufe sorgen für höhere Präzision, weniger Verschmutzung und eine deutlich höhere Verschleißfestigkeit. Sie sind perfekt für .22LR geeignet.

Der Lauf muss gereinigt werden, ist aber spiegelblank und hat prächtige Züge.

Das Röhrenmagazin ist in sehr gutem Zustand und auf eine Kapazität von 10 Schuss reduziert.

Der Abzug ist vergoldet – ein weiteres „Premium“-Merkmal der Marlin-Fertigung aus dieser Zeit. Und die Vergoldung ist auch 63 Jahre später noch makellos. Vor allem aber ist der Abzug ausgezeichnet: sehr klar mit kurzem Abzugsweg. Wieder typisch für Marlin vor 2008 …

Der Hahn wurde um einen äußerst nützlichen seitlichen Spannhebel ergänzt, der das Spannen bei dieser sehr geschmeidigen Mechanik zu einem kleinen Vergnügen macht.

Er lässt sich problemlos mit einem kleinen Inbusschlüssel abnehmen. Ich empfehle aber dringend, ihn montiert zu lassen, besonders bei der Jagd, denn er ist ein klarer Vorteil – auch mit Handschuhen.

Das Korn ist als „Stab“ unter einem Tunnel ausgeführt und wird sehr gut durch eine klassische Buckhorn-Kimme ergänzt. Das ist eine sehr gute Visierkonfiguration für präzises Schießen mit Waffen dieses Kalibers, das grundsätzlich für kurze Distanzen (150 Meter oder weniger) gedacht ist – besonders mit einem langen Lauf.

Vor allem aber ist die Waffe mit einer ausgezeichneten, vollständig aus Stahl gefertigten Montage ausgestattet, auf der ein sehr gutes Monope-Zielfernrohr (Japan) mit 21-mm-Stahlrohr und 2,5-facher Vergrößerung sitzt. Das Absehen ist ein Nr. 1 mit drei Balken, wie bei deutschen Militärabsehen. All das ist ideal fürs Schießen auf dem Schießstand und auf Schädlinge. Spaß garantiert!

Alles in allem ein sehr schönes Exemplar des ikonischen Marlin 39 A. Ohne Zweifel und vor allem in dieser hochwertigen Ausführung das beste Unterhebelrepetiergewehr im Kaliber .22LR. 130 Jahre Erfolg sprechen für sich.

Seine Geschmeidigkeit, sein geringes Gewicht, seine Präzision, Robustheit und die äußerst einfache Pflege und der einfache Transport haben diese inzwischen jahrhundertealte Legende geschaffen.

Sechs Generationen zufriedener Kunden für dieses Modell!

Diese kleine Königin der .22 Lr ist in sehr schönem Zustand und wird in dieser hervorragenden Ausführung aus den 60er-Jahren immer schwerer zu finden sein. Ein Sammlerstück und ein „Must-have“ für jeden guten Waffenständer …

 

 

Waffe der Kategorie C gemäß CSI: gültige Schießlizenz, einschließlich ärztlicher Bescheinigung, oder Jagdschein mit gültiger Jahresmarke für das laufende oder das vorherige Jahr sowie Personalausweis oder p
Gültiger Reisepass. SIA-KONTO MUSS ZWINGEND ERÖFFNET SEIN!!

Zur Erinnerung: Mit deiner Jagdlizenz oder deinem Jagdschein darfst du unbegrenzt viele Waffen der Kategorie C besitzen.

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Toujours difficile de présenter un monstre sacré. Surtout quand c’est une – « simple » – carabine en 22LR.

On s’imagine que ce qu’on va dire n’est que répétition de ce que tout le monde sait déjà.

Et pourtant. La Marlin 39 A, quelle histoire…

D’abord, cette Marlin fut la toute première arme à levier sous garde en calibre 22 LR de l’histoire. Une œuvre prométhéenne donc.

Elle fut aussi l’arme de vedettes comme Annie Oaley, la « petite dame qui tire bien » comme la surnommait le chef indien Sitting Bull  (elle mesurait 1m50!) et dont l’histoire est ici.

A titre illustratif, le 10 mars 1893, Annie Oakley avec son modèle 1891, premier nom de la 39 A, plaça 25 tirs dans un seul trou, en 27 secondes, à une distance 11 m en .22 Short.

Le même jour, elle réalisa un autre groupement en un seul trou au centre d’un as de cœur, en tir à bras franc. Elle savait tirer la petite dame.

Depuis, Marlin a réalisé deux « séries spéciales » de carabines commémoratives 39 A en l’honneur de la petite Annie. Rien que pour la pub, Marlin lui devait bien ça… 

Enfin, cette merveilleuse Marlin est aussi l’arme à feu la plus longtemps vendue de l’Histoire. Rien que ça. 

En effet, cette même arme, à quelques modifications près, fut vendue sous les dénominations commerciales Model 1891, 1892, 1897, 39 et 39A sans interruption de 1891 à… 2020! Près de 130 ans. Rien que cela.

Performance inégalée à ce jour.

Il doit bien y avoir une raison.

Alors, d’où vient-elle notre Marlin Golden 39A de ce jour ?

La Golden 39 A est en fait la descendante directe, avec une architecture et un fonctionnement identique de la mythique Modèle 1891 en 22LR.

Cette Marlin modèle 1891 est le fruit direct des succès populaires conjugués du calibre 22LR (calibre né lui en 1887 et devenu rapidement « une vedette ») et de la mode intense des armes à levier sous garde dans l’Ouest américain depuis que Oliver Winchester avait rendu la chose indispensable avec ses modèle 1866 et 1873.

En 1891 L.L Hepburn, ingénieur chez Marlin et transfuge de chez Remington, invente donc cette première 22LR à levier sous garde.

L’honnêteté intellectuelle oblige à rappeler que cette Marlin 1891 (comme sa sœur jumelle la 1892) sera également produite en .32 annulaire et percussion centrale ou 32 long (par changement de percuteur). Mais ce sera la seule exception à la règle 22LR.

Dès 1891, l’arme est assez polyvalente pour tirer avec une très grande précision aussi bien de la 22 Long (historiquement un étui de 22 LR à balle moins lourde né en 1871 qui donnera la 22LR quand elle sera combinée avec la balle « lourde » de la .22 Extra-Long de 1880), de la 22 short (née elle en 1857) que de la 22 LR (née en 1887 comme rappelé ci-dessus).

L’arme est destinée à la fois au tir récréatif, au tir d’entrainement et au « small game  » – comprendre la chasse, toujours assez récréative elle-aussi, aux petits nuisibles.   

Souple en fonctionnement, jolie, légère, précise, simple à entretenir et très solide. Ça fait beaucoup de qualités. Et cela explique son très durable succès. 

Mais cette première Marlin 1891 est une vraie levier sous garde avec portière d’introduction latérale des munitions du type « Nelson King » comme sur les « grandes » type Winchester 1886 ou Marlin 1889 à l’époque. On en rentre même une dizaine de ces 22LR dans une 1891.

Cela, sur des munitions légères, assez variable en puissance et tolérances dans les divers fabrications de l’époque n’est pas sans provoquer nombre d’incidents de tir. Chacun doit donc trouver sa « bonne » munition ce qui n’est pas facile.

En conséquence, dès 1892, Hepburn revoit sa copie et met au point un tube mobile de chargement externe similaire à celui toujours présent sur vos 9422XTR par exemple. C’est donc bien avec ces Marlins 1891 /1892 que fut inventé le fameux magasin tubulaire spécial pour les leviers sous garde en 22lr.

Pour compliquer les choses, les marquages ont varié à cette époque et il existe des 1891 à tube de chargement externe. L’arme sera vendue de 1891 à 1896 (plus quelques unités jusque 1905!) à 18.645 exemplaires en tout.

Pas si mal pour un premier jet!

Ces armes comportaient aussi déjà la grosse vis de démontage rapide et imperdable en partie droite de boitier, un peu à la manière de nos X51 bis, pour favoriser entretien et nettoyage. Car la 22LR (de l’époque et encore aujourd’hui) encrasse beaucoup les mécanismes.

La seule grosse différence entre une 1891 à tube et sa sœur 1892 (toutes à tube externes cette fois) est une modification de sécurité de détente.

Ces armes (91 et 92) se vendaient en une multitude de finitions plus ou moins luxueuses, de bois, de bronzage, de placages, de longueurs de canons (de 24 à 28 pouces en longueurs de base mais on pouvait pousser le vice jusque ….32 pouces pour quelques dollar de plus! 1 dollar du pouce même, en plus ou moins par rapport au standard le plus proche), canons qui pouvaient être ronds ou octogonaux.

Le prix de ces options, à choisir sur le catalogue, et qui feraient rêver le pauvre consommateur brimé d’aujourd’hui, variaient entre 6 dollars pour un bois en noyer de qualité supérieur au standard à 20 dollars pour un plaquage or…

Le prix des versions de base (avec choix de longueurs et types de canons tout de même) variera entre 12,15 dollar et 19,6 dollars dans les catalogues de 1896 à celui de 1916.

Il se vendra 30.706 modèle 1892 en .22LR et 10.327 autre sen calibre.32. Le succès se confirmait.

En 1897, sous l’influence du succès des armes à levier  en canon « take down » de la marque, la Marlin 1892 elle-même devient une take-down. C’est à dire démontable en deux avec une simple vis imperdable. Elle prend alors le nom de Modèle 1897.

Hepburn, encore à la manœuvre, utilisera le système de démontage de plaque avec grosse vis à droite pour faciliter le nettoyage, qui existait depuis la 91, pour la transformer en take-down. 

Le standard de la 1897 est à canon 24 pouces. Le modèle restera « take down » jusqu’au dernier modèle 39 A et consorts. Il se produira quelque chose comme 81.000 modèles 1897 de 1897 à 1916.

Hepburn, né en 1832, toujours fidèle au poste, fait une mauvaise chute en 1910. Il passera encore 4 ans à continuer à travailler pour Marlin depuis son lit de souffrances.  Il meurt en 1914. Il ne verra pas la suite de la fantastique aventure de sa petite 1891 en 22LR à levier sous garde.

C’est dommage car le succès de sa petite 22LR ne va pas se démentir durant des décennies. Surtout que Marlin, du fait de la qualité de ses fabrications mord de plus en plus sur les plates-bandes de Winchester. Hepburn en aurait été sans doute fort satisfait.

En 1915, l’histoire de Marlin prend un virage inattendu. Cette année-là, la firme est achetée par un consortium dont les membres, sentant la guerre et ses succulents profits habituels venir, était surtout intéressé par faire produire à la célèbre firme… des mitrailleuses!

Marlin produira donc – notamment – 61.000 mitrailleuses de divers type pendant guerre. On s’éloignait à grands pas du 22LR. Même si Marlin ne cesse pas ses autres activités durant le conflit. 

Mais qu’allait donc devenir la firme Marlin après la première guerre mondiale ? Elle est au bord de la faillite faute de commandes militaires.

Un des membre du consortium, John Moran, très au fait des capacités et de la qualité du personnel Marlin dans les armes de loisirs et de chasse décidera de reprendre l’aventure en reprenant l’activité en question. C’est l’acte de naissance de la Marlin Firearms Corporation.

En 1922, la carrière commerciale de la 1891 devenue 1897 repart sur les chapeaux de roue.

Elle s’appelle désormais (depuis 1922) Modèle 39 mais c’est la même. Elle devient modèle 39 A au catalogue de 1936.

On s’en doute l’arme est constamment améliorée dans ses moindre petits défauts ou détails.

Gus Swebilius lui invente un nouvel éjecteur en 1923, la culasse est modifiée en 1932, pour avaler des munitions très hautes vitesses, on change aussi sa plaque de couche en 1935, etc.

Mais c’est toujours la même. Certaines de ces modifications n’avaient d’ailleurs pour but marketing essentiel que de faire parler les média (et notamment la revue de la NRA très lue à l’époque) et les déjà très nombreux aficionados de la marque de ces importants changements…

La firme produira encore de nombreuses variantes et commémoratives dans les 60 années suivantes: La 39 M Mountie, La Annie Oakley, la 39 A-DL (De Luxe), la 39 Carbine (à crosse droite à l’ancienne plutôt qu’à poignée pistolet), la 39 « 2.000.000 » pour célébrer ce cap dans les numéro de série, la 39 TDS, etc.

Pour info, la chronologie des modifications de la seule Model 39 tient une bonne page écrit tout petit (aucune pitié pour les vieux yeux de Maître Flingus) dans la bible de Marlin le « Marlin Firearms » du Colonel Brophy. Un pavé de 700 pages chez Stackpole Books dont je recommande vivement la lecture.

Pour ce qui nous intéresse sur cette arme tout à fait exceptionnelle qu’est la 39, la mention Golden en catalogue et sur le canon apparait en 1957. Période qui est encore celle des fabrications de rêve de chez Marlin qui disparaitront en 2008.

Notons que Marlin, peut-être du fait de sa relative petite taille et de sa quasi absence des toujours dangereux marchés militaires pour des boites privés, est, de toutes les grandes marques US , Remington, Colt , Smith ou Winchester, celle qui aura tenu le plus longtemps sur ses critères de qualité à l’ancienne de ses productions.

Le modèle dit « Golden » de la 39 A, notre arme de ce jour, apparait donc en 1957 avec ces grenadières de série (absentes jusque là de la 39), sa ligne blanche décorative en poignée pistolet et plaque de couche, et sa détente doré (d’où le nom).

Les rayures sont les fameuses et excellentes Micro Grooves à 12 rayures depuis 1954 sur la 39.

Les dernières de ces merveilleuses 39 A vraiment faites par Marlin sortiront d’usine en 2008.

Il en a certes été fabriquées par Remington entre 2009 et 2020. 2020 c’est l’année de la faillite de cette autre auguste maison qui avait oublié son ADN au point de s’appeler « Outdoor Company ».  Et de quasiment tuer la marque Marlin du fait de la piètre qualité de ses dernières productions à elle. Rien de vaut une vraie 39 A au poinçon « JM ».

Ruger, qui a racheté auprès de Remington la marque et les brevets Marlin en 2020, n’a jamais repris la production de ces excellentes petites carabines 22LR, façon cow boys, si facilement démontables et qui ont amusé tant de petits et de grands sur tous les continents pendant près de 130 ans. 130 ans.

Sic transit Gloria Mundi. Ainsi passe la Gloire du Monde…

 

C’est donc une très jolie Marlin 39 A des encore excellentes fabrications Marlin d’avant 2008 que Maître Flingus vous a trouvée là.

C’est une take-down, démontable facilement en deux parties pour un transport facilité, comme toute les 39 A depuis …1892.

Elle porte bien en canon le poinçon « JM ». Ce poinçon a disparu avec la reprise par Remington en 2009. Ce sont ces armes à poinçons « JM » qui sont recherchées par les collectionneurs tireurs américains, quand elles sont en bon état, du fait de leurs éminentes qualités.

L’arme est en code Vxxxx ce qui la situe entre août 1961 et fin 1962. Et elle est pourtant en excellent état pour ces 63 ans – Totalement à nettoyer de vieille graisse partout mais juste en super état – TBE++

Les bois portent très peu de marques de manipulations. Les moindres défauts sont à nouveau TRÈS exagérés par mes TRÈS gros plans. En main ils sont superbes ces bois.

L’arme est très belle avec ses inserts en bois blancs, légèrement rétractés avec le temps, qui sont une des caractéristiques du modèle Golden. Le dessous de poignée pistolet est en magnifique en bois noir verni. La carabine est véritablement élégante.

A noter que le fameux insert « Bull Eye » de Marlin est encore bien présent en dessous de crosse. Cet « œil de bison », point visé autrefois par les chasseurs de bisons exprime tout à la fois la qualité de précision d’un tir et le rond noir des cibles en américain.

Ce « bull eye » était inséré chez Marlin comme symbole des qualités de précision de la marque. C’était aussi un très bon moyen de signaler le rayon des Marlin, posées verticalement en râtelier, chez l’armurier. On voyait la série des « bull eyes » de loin.

Cela les distinguait illico du rayon des Winchester pour que le client aille directement au meilleur produit!

Ce symbole marketing de qualité qui nécessitait encore une étape de fabrication supplémentaire pour son insertion a été supprimé progressivement à partir de 1980 et a totalement disparu après 2008. Comme si Rolls supprimait sa Victoire de Samothrace de ses sommets de radiateur…

Les fers sont en excellent état avec un bronzage épais de qualité présent à 99,9%. Quasiment aucune griffure visible arme en main. Celles que l’ont voit ne se voient QUE sur mes très gros plans encore une fois. Aucune oxydation. Très belle arme – Fer en état TBE++.

Les marquages sont tous nets bien lisibles et sans oxydation – TBE++

La mécanique est excellente. Les mouvements sont à la fois souples et fermes. Les ajustements magique des fabrications de Marlin, par polissage manuel de tous les contacts entre pièces, est l’origine de cette souplesse malgré la rigidité de l’acier des mécaniques.

Aucun jeu en levier. Rien à voir avec les Winchester Même made in USA post 1964 et pire post 1980 y compris les commémoratives.

Le canon est un très beau 24 pouces (61 cm!) aux rayures micro-grooves, orgueil de la marque. Brevetées en 1953  et généralisées dans les gammes à partir de 1956, ces canons micro-groove permettent une précision accrue, un encrassement réduit et une résistance à l’usure également significativement accrue. Elles sont parfaitement adaptées au 22LR.

Ce canon est à nettoyer mais miroir avec de splendides rayures.

Le tube magasin est en TBE et réduit à 10 coups en capacité.

La détente est dorée, encore un point « haut de gamme » des fabrication Marlin de cette époque. Et sa dorure est toujours impeccable 63 ans plus tard. Mais surtout elle est excellente, très nette avec peu de course. Encore les fabrication Marlin d’avant 2008…

Le chien a été complété d’un fort utile prolongateur latéral qui fait de son armement un petit bonheur du jour en soi sur cette mécanique très souple.

Il peut se démonter avec une petite clé hexagonale sans souci. Mais je conseille vivement de l’y laisser, surtout à la chasse, car c’est un plus indéniable y compris avec des gants.

La guidon est de type « baguette » sous tunnel très bien complété par une hausse crocodile (buckhorn) classique. C’est une très bonne configuration de visée (surtout avec un canon long) en précision pour les armes de ce calibre destiné fondamentalement à des tirs courte distance (150 mètres ou moins).

Mais surtout l’arme est doté d’un excellent montage 100% acier qui porte une très bonne lunette Monope (Japon) en corps acier 21 mm et grossissement 2.5. Le réticule est un n°1 à trois branches comme les réticules militaires germaniques. Tout cela est idéal pour le tir en stand et sur les nuisibles. Fun garanti !

In fine un très bel exemplaire de l’iconique carabine Marlin 39 A. Sans aucun doute, et surtout dans cette fabrication de qualité, la meilleure de toutes les leviers sous garde en 22LR. 130 ans de succès en témoignent.

Et ce sont bien ses qualités de souplesse, de légèreté, de précision, de robustesse et son extrême simplicité d’entretien et de transport qui ont créé cette légende désormais séculaire.

Six générations de clients heureux pour ce modèle !

Cette petite reine des 22 Lr, en très bel état, sera de plus en plus difficile à trouver dans cette excellente fabrication des années 60. Un collector et un « must have » de tout bon râtelier…

 

 

Arme de catégorie C au CSI : Licence de tir en cours de validité y compris médecin ou bien un permis de chasse avec sa validation pour l’année en cours ou l’année précédente et CNI ou passeport en cours de validité. COMPTE SIA OBLIGATOIREMENT OUVERT !!

Rappel : avec votre licence ou permis de chasse vous pouvez détenir sans limite de nombre des armes de catégorie C.

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