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Hikmicro Binocular Habrok 4K HH35L 2.0

1.519,20 €
Frei erwerbbar (ab 18 Jahren)
72479 Straßberg, Deutschland
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ID: 11244447
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Über den Verkäufer
Black Raptor
Händler

Details

Marke
Hikmicro
Produkt
Hikmicro Habrok 2.0
Kategorie
Zustand
Neu
Standort
🇩🇪 72479 Straßberg, Deutschland
Verfügbarkeit
lieferbar

Aktualität

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Quelle
Black Raptor
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 10 Stunden

Beschreibung

Vorbestellung · voraussichtlich verfügbar ab 09.11.2026
HIKMICRO HABROK 4K HH35L 2.0
Mit Wärme finden. Mit 4K ansprechen. Mit Laser messen. Das HH35L 2.0 ist kein reines Wärmebildgerät, sondern ein multispektrales Beobachtungssystem für Jäger, die nachts schnell wechseln wollen: vom sicheren Entdecken über die detailreiche Identifikation bis zur belastbaren Entfernung.



Die 30-Sekunden-Kaufentscheidung


Dafür ist es stark Pirsch, Ansitz und Feld-Wald-Mischreviere, wenn Wärmebildsuche und optisches Ansprechen in einem Gerät gefragt sind.

Das ist die ehrliche Grenze Der Wärmebildkanal hat 384 × 288 Pixel – gut, aber nicht die Detailreserve eines 640er oder 1280er Thermalsensors.

Der eigentliche Mehrwert Nahezu gleiches Bildfeld von Thermal- und Digitalkanal, 4K-Tag/Nacht-Sensor, 1.000-m-LRF und echtes Binokular-Sehen.

Nicht ideal, wenn … maximale Wärmebildauflösung auf große Distanz wichtiger ist als das Zusammenspiel mehrerer Kanäle.




Was der 384er Wärmesensor in der Praxis bedeutet
Der Sensor misst 384 × 288 = 110.592 einzelne Temperaturpunkte . Zum Vergleich: Ein 640 × 512 Sensor erfasst 327.680 Punkte – knapp das Dreifache. Das HH35L 2.0 ist deshalb kein Gerät, das seine Leistung über eine extrem hohe thermische Pixelzahl definiert. Seine Stärke ist das Zusammenspiel aus empfindlichem Wärmebild, 4K-Digitalkanal, Laserentfernungsmesser und komfortabler beidäugiger Beobachtung .
Die thermische Empfindlichkeit von NETD < 15 mK beschreibt, wie kleine Temperaturunterschiede der Sensor trennen kann. In der Praxis hilft ein niedriger Wert besonders dann, wenn Wild und Hintergrund thermisch dicht beieinanderliegen: bei feuchter Luft, mildem Herbstwetter, vor erwärmtem Waldboden oder in strukturarmem Gelände. Er ersetzt keine Sensorauflösung, kann aber Konturen dort sichtbar halten, wo ein weniger empfindliches System zu einer gleichförmigen Fläche „zuläuft“.

Wichtig: Ein 384er Sensor kann Wild zuverlässig entdecken und auf jagdüblichen Distanzen gut einordnen. Für feine thermische Details auf sehr große Entfernung bleibt ein hochwertiges 640er Gerät im Vorteil. Beim HABROK übernimmt deshalb der 4K-Digitalkanal die zweite Stufe des Ansprechens.




35-mm-F1.0-Linse: Welches Revier passt?
Die 35-mm-Germaniumoptik mit F1.0 ist auf eine ausgewogene Mischung aus Übersicht und Reichweite abgestimmt. F1.0 steht für eine große relative Öffnung: Viel Wärmestrahlung erreicht den Sensor – wichtig bei schwachen Temperaturkontrasten. Die Brennweite bestimmt dagegen vor allem, wie groß das Gelände im Bild erscheint.


Wald & Kirrung Das horizontale Thermal-Sichtfeld von 13,16 m auf 100 m liefert genügend Umfeld, um Bewegungen schnell aufzunehmen.

Feld-Wald-Mix Hier liegt die Kernkompetenz: ausreichend Überblick am Rand und genug Abbildungsmaßstab für mittlere Distanzen.

Weites Feld Die Erkennungsreichweite ist hoch, aber für feinste Thermaldetails weit draußen sind 640er Systeme die stärkere Wahl. Der Digitalkanal benötigt zudem verwertbares Licht oder IR.




Sichtfeld nicht als Zahl, sondern als Gelände
Das thermische Bild ist horizontal 13,16 m auf 100 m breit. Das ist die entscheidende Praxiszahl: Sie sagt, wie viel Schneise, Feldkante oder Bestand Sie gleichzeitig sehen. Die folgenden Werte sind geometrisch hochgerechnet und helfen bei der Revierwahl.



Entfernung
Thermal-Bildbreite
Sensorabtastung horizontal
Praxis



50 m
ca. 6,58 m
ca. 58 Pixel/m
Kirrung, Waldweg, enge Kante


100 m
13,16 m
ca. 29 Pixel/m
schnelles Finden im Mischrevier


150 m
ca. 19,74 m
ca. 19 Pixel/m
Rotte/Gruppe gut erfassbar, Feindetails sinken


200 m
ca. 26,32 m
ca. 15 Pixel/m
Detektion klar wichtiger als feines Ansprechen




Einordnung: Pixel pro Meter ist eine rein geometrische Orientierung aus Sensorbreite und Sichtfeld. Sie ist keine garantierte Identifikationsdistanz; Wetter, Kontrast, Bewegung, Hintergrund und Erfahrung entscheiden mit.



Der clevere Punkt: Thermal- und 4K-Kanal zeigen fast denselben Ausschnitt
Der thermische Kanal zeigt horizontal 13,16 m/100 m , der digitale 4K-Kanal 12,8 m/100 m . Diese nahezu deckungsgleiche Bildbreite ist im Revier enorm wertvoll: Sie entdecken eine Wärmequelle, schalten um und suchen nicht erst in einem völlig anders gerahmten Bild nach derselben Stelle.
Der 3840 × 2160 CMOS-Sensor liefert 8,29 Millionen Bildpunkte für Tag-, Dämmerungs- und Nachtbeobachtung. Das „4K“ bezieht sich ausdrücklich auf diesen Digitalkanal – nicht auf den Wärmebildsensor und nicht auf das Sucherdisplay . In der Praxis schafft der hochauflösende Sensor Reserve für elektronische Vergrößerung, Bildverarbeitung und Aufzeichnung. Bei Tageslicht zeigt er Fellzeichnung, Körperbau, Haupt oder andere optische Merkmale deutlich anders als ein reines Wärmebild.

Die saubere jagdliche Arbeitsweise: Thermal zum schnellen Finden → Digital/4K zum optischen Prüfen → LRF für die Distanz. Kein einzelner Kanal ersetzt dabei verantwortungsvolles, zweifelsfreies Ansprechen.




Was das 0,49″-OLED mit 1920 × 1080 in der Praxis bringt
Der Sensor erzeugt die Bildinformation; das Display entscheidet, wie sauber Ihr Auge diese Information sieht. Das Full-HD-OLED mit 1920 × 1080 Pixeln kann aus dem 384er Wärmesensor keine zusätzlichen Thermaldetails erfinden. Es stellt Kanten, Paletten, Menüs und die hochgerechnete Darstellung aber fein und kontrastreich dar. Beim 4K-Digitalkanal wird das Sensorsignal auf die Displayauflösung heruntergerechnet – die höhere Sensorauflösung bleibt dennoch als Reserve für Verarbeitung, Zoom und Aufzeichnung relevant.
OLED-Pixel leuchten selbst. Schwarze Bildbereiche können dadurch wirklich dunkel erscheinen, Kontraste wirken klar und die Augen werden in der Nacht weniger von einem grauen Hintergrundschleier belastet. Entscheidend ist die richtige Helligkeit: Ein zu heller Sucher beeinträchtigt die Dunkeladaptation nach dem Absetzen. Deshalb sollte die Anzeige so dunkel wie möglich und nur so hell wie nötig eingestellt werden.
Der binokulare Einblick verteilt die Beobachtung auf beide Augen und ist bei längeren Beobachtungsphasen meist entspannter als ein monokulares Handgerät. Der Dioptrienbereich von −5 bis +3 dpt lässt sich an die Augen anpassen.



850 nm oder 940 nm – welche Variante passt?
Das HH35L 2.0 ist je nach Ausführung mit 850-nm- oder 940-nm-IR-Strahler erhältlich. Die Wellenlänge beeinflusst nur den digitalen Nachtkanal, nicht das Wärmebild.


850 nm Mehr nutzbare Reichweite und meist das hellere, detailreichere Nachtbild. Die schwach rote Glut an der LED kann aus kurzer Distanz sichtbar sein.

940 nm Deutlich diskreter für Wild und Beobachter, dafür weniger Reichweite und weniger Lichtreserve im digitalen Nachtbild.




Laserentfernungsmesser: Warum 1.000 m mehr als eine Werbezahl sind
Der integrierte Laser misst von 10 bis 1.000 m mit einer Herstellerangabe von ±1 m. Für die Jagd ist nicht die Maximaldistanz der Kernnutzen, sondern das Ende des Schätzens: 87 m, 143 m und 206 m können nachts überraschend ähnlich wirken. Eine saubere Entfernung hilft, Situationen realistischer einzuschätzen.
Wie bei jedem LRF hängt die Messsicherheit vom Ziel ab. Große, helle und senkrechte Flächen reflektieren besser als dunkles Fell, schräges Gelände, Nebel, Regen oder Zweige im Messweg. Der Laser ersetzt daher keine Plausibilitätsprüfung.



Zoom Pro, EIS und HSIS – übersetzt in Jagdpraxis


Zoom Pro: HIKMICROs Bildverarbeitung soll elektronische Vergrößerung sauberer darstellen. Sie verbessert die Darstellung, erzeugt aber keine Sensordetails, die physikalisch nicht aufgenommen wurden.

EIS ab 2×: Die elektronische Bildstabilisierung beruhigt den Bildausschnitt bei höherer Vergrößerung. Das hilft beim freihändigen Beobachten; sie ersetzt kein stabiles Anlegen oder Stativ.

HSIS: Die shutterless Bildverarbeitung reduziert Unterbrechungen durch mechanische Kalibrierungen und hält die Beobachtung flüssiger.

T/D-Umschaltung: Der direkte Wechsel zwischen Thermal und Digital spart Zeit, weil beide Kanäle fast denselben Ausschnitt zeigen.

Hinteres Fokusrad: Die Fokussierung lässt sich bedienen, ohne vorne an der Optik umzugreifen – besonders angenehm mit Handschuhen und bei längerer Beobachtung.




Gewicht, Energie und Ergonomie – die Realität auf der Pirsch
Das Gehäuse wiegt etwa 900 g ohne Akkus ; mit zwei 18650-Zellen liegt das einsatzbereite Gewicht ungefähr bei 990 g. Das ist mehr als ein kompaktes Monokular, dafür bekommen Sie ein echtes Binokular mit zwei Bildkanälen, IR-Strahler, LRF und großer Bedienoberfläche. Für längere Pirschgänge ist der mitgelieferte Trageriemen beziehungsweise ein Harness keine Zugabe, sondern Teil des sinnvollen Einsatzkonzepts.
Zwei wechselbare 18650-Akkus versorgen das Gerät gleichzeitig. Vier Akkus und ein Ladegerät gehören zum Lieferumfang, sodass ein Ersatzsatz bereitliegt. Die Herstellerlaufzeit beträgt mindestens 6,5 Stunden bei 25 °C ohne Wi-Fi und IR-Strahler . Kälte, Displayhelligkeit, WLAN, LRF-Nutzung und IR-Leistung verkürzen die reale Laufzeit. Der automatische Standby-Modus hilft, Energie zu sparen, wenn das Gerät gerade nicht vor den Augen ist.



Vollständige technische Daten



Wärmebildkanal

Sensor
384 × 288 VOx, 12 µm, 50 Hz


Thermische Empfindlichkeit
NETD < 15 mK bei 25 °C, F1.0


Spektralbereich
8–14 µm


Objektiv / Mindestfokus
35 mm F1.0 / 5 m


Sichtfeld
7,53° × 5,65° / 13,16 × 9,88 m auf 100 m


Optische Grundvergrößerung
4,0×; Digitalzoom 1×, 2×, 4×


Detektionsreichweite
bis 1.800 m (Herstellerwert, Zielgröße 1,7 × 0,5 m)


Digitaler Tag-/Nachtkanal

Sensor
3840 × 2160 CMOS, 4K


Objektiv / Blende
60 mm, F2.2


Sichtfeld
7,3° × 4,1° / 12,8 × 7,2 m auf 100 m


Vergrößerung
5,5× bis 22×


IR-Strahler
850 nm oder 940 nm, einstellbar


Anzeige, Messung & Funktionen

Display
0,49″ OLED, 1920 × 1080


Dioptrien
−5 bis +3 dpt


Laserentfernungsmesser
905 nm, Laserklasse 1, 10–1.000 m, ±1 m


Bildfunktionen
Zoom Pro, EIS ab 2×, HSIS, mehrere Farbpaletten, Bild-in-Bild, Fusion


Aufnahme / Speicher
Foto und Video mit Ton, 64 GB interner Speicher


Konnektivität
Wi-Fi und HIKMICRO Sight App, USB-C


Weitere Sensorik
Digitaler Kompass, automatischer Standby


Gehäuse & Energie

Schutzklasse
IP67


Betriebstemperatur
−30 °C bis +55 °C


Stromversorgung
2 × wechselbare 18650-Akkus; 4 Akkus im Lieferumfang


Laufzeit
≥ 6,5 h bei 25 °C, ohne Wi-Fi und IR


Abmessungen
ca. 230,5 × 142,9 × 79,7 mm


Gewicht
ca. 900 g ohne Akkus







HH35L 2.0 oder doch ein reines 640er Wärmebildgerät?
Nehmen Sie das HH35L 2.0, wenn Sie in einem Gerät suchen, optisch prüfen und Entfernung messen möchten, längere Beobachtung mit beiden Augen schätzen und im Feld-Wald-Mix unterwegs sind.
Nehmen Sie ein 640er Thermalsystem, wenn feinere Wärmebilddetails, stärkere thermische Vergrößerungsreserve und lange Distanzen Ihre oberste Priorität sind – und Sie für das optische Ansprechen ohnehin ein separates Fernglas oder Nachtsichtgerät einsetzen.
Gegenüber dem HABROK 4K HE25L 2.0 bietet das HH35L den größeren 384er statt 256er Wärmesensor, 35 statt 25 mm Brennweite und eine höhere thermische Detektionsreichweite. Das HE25L bleibt kompakter und günstiger; das HH35L ist die ernsthaftere Thermalvariante.



Lieferumfang

HIKMICRO HABROK 4K HH35L 2.0
4 × 18650-Akku
Akkuladegerät
Trageriemen / Nackenband
Schutztasche
USB-C-Kabel
Linsenreinigungstuch
Kurzanleitung / Dokumentation

Lieferumfang und regionale Ausstattung können sich bis zur finalen Auslieferung ändern; maßgeblich ist die bestätigte HIKMICRO-Ausführung für Deutschland.



Frühe Praxiseindrücke & Video
Das Modell ist zum Zeitpunkt der Vorbestellung neu. Deshalb unterscheiden wir sauber zwischen belastbaren technischen Daten und frühen Eindrücken. Praxisvideos helfen bei Bedienlogik, Ergonomie und Bildcharakter; sie ersetzen keinen direkten Vergleich unter identischem Wetter.
Jagdluxx: HABROK 4K HH35L 2.0 im Revier ansehen
all4hunters: HABROK 4K 2.0 Vorstellung ansehen



Häufige Fragen
Ist das Wärmebild ebenfalls 4K? Nein. Der Wärmebildsensor hat 384 × 288 Pixel. 4K bezeichnet ausschließlich den digitalen Tag-/Nacht-Sensor mit 3840 × 2160 Pixeln.
Kann das Full-HD-Display einen 4K-Sensor vollständig anzeigen? Nicht pixelgenau. Das 4K-Signal wird für das 1920 × 1080 OLED heruntergerechnet. Die höhere Sensorauflösung liefert trotzdem Reserven für Verarbeitung, elektronischen Zoom und Aufnahmen.
Reicht der 384er Sensor für die Jagd? Für Detektion, Pirsch und viele typische Revierdistanzen ja. Wer auf große Distanz feinste thermische Merkmale oder viel Digitalzoom benötigt, profitiert von 640 × 512 oder höher.
Warum ist das fast gleiche Sichtfeld beider Kanäle wichtig? Weil das Ziel nach dem Umschalten fast an derselben Stelle und in ähnlicher Größe erscheint. Das beschleunigt den Wechsel von der Wärmebildsuche zur optischen Kontrolle.
Ist 850 nm oder 940 nm besser? 850 nm bietet mehr Reichweite und Bildhelligkeit, 940 nm arbeitet diskreter. Die richtige Wahl hängt vom Revier und Ihrer Priorität ab.
Wie realistisch sind 6,5 Stunden Laufzeit? Das ist der Herstellerwert bei 25 °C ohne Wi-Fi und IR. Kälte, hohe Displayhelligkeit, LRF, WLAN und IR-Nutzung verkürzen die Praxislaufzeit. Der zweite mitgelieferte Akkusatz schafft Reserve.
Wann wird geliefert? Es handelt sich um eine Vorbestellung. Die Verfügbarkeit wird derzeit ab 09.11.2026 erwartet. Der Termin ist eine Planung und kann sich durch Hersteller oder Logistik verschieben.



Black-Raptor-Fazit
Das HH35L 2.0 ist nicht das Gerät für den Käufer, der nur die höchste Thermal-Auflösung sucht. Es ist das Gerät für den Jäger, der einen vollständigen Beobachtungsablauf in einem Gehäuse möchte: Wärmequelle entdecken, nahezu ohne Bildsprung in den 4K-Kanal wechseln, optische Details prüfen und Entfernung messen.
Der 384er Sensor ist die bewusste Grenze. Der nahezu identische Bildwinkel beider Kanäle, das ruhige beidäugige Sehen, die 35-mm-F1.0-Thermaloptik, der 1.000-m-LRF und die wechselbaren Standardakkus sind die Gründe, sich trotzdem – oder gerade deshalb – für dieses System zu entscheiden.



Quellen & Transparenz: Technische Werte nach HIKMICRO-Unterlagen und Herstellerangaben. Reichweiten sind modellbasierte Herstellerwerte, keine garantierten Ansprechdistanzen. Frühe Praxisquellen sind als solche gekennzeichnet. Stand: 29.10.2026.

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