Achtung: Dein Browser ist veraltet. Beachte bitte, dass Gunfinder daher an manchen Stellen nicht funktionieren wird. Du solltest deinen Browser sobald es geht aktualisieren. Hier erfährst du mehr!
Gunfinder gibt es auch für Deutschland.

Guter regulärer Revolver Modell 1873 – Kaliber 11mm73 – vollständig monomatrikuliert – Noch mit strohgelb – MAS 1878 – Gute Mechanik, schöner Lauf und schöne Kammern – BE

≈ 698 CHF
Preis beim Händler: 750 €. Umgerechnet zum EZB-Kurs vom 15. Oktober 2026.
Waffenerwerbsschein erforderlich
75002 Paris, Frankreich
1
ID: 10338641
Dieses Angebot ist aktuell nicht lieferbar.
Kauf von außerhalb der EU: Die Waffe geht über einen Importeur in deinem Land, der Händler kümmert sich um die Ausfuhr. So läuft der Kauf aus Europa ab
Sicher kaufen mit Gunfinder
Unsere KI-gestützte Identitätsprüfung der Anbieter macht Gunfinder zum sichersten Marktplatz online. Mehr erfahren
Über den Verkäufer
Flingus Maximus
Händler

Details

Originalsprache
Französisch
Kategorie
Erwerbsberechtigung
Erforderlich - Was darf ich kaufen?
Kaliber
11mm73
Zustand
Neu
Standort
🇫🇷 75002 Paris, Frankreich
Verfügbarkeit
nicht lieferbar

Aktualität

Dieses Angebot basiert auf einer Angebotsspiegelung, bei der die Angebotsdaten von einem Shop, Händler oder externen Marktplatz zu uns übertragen wurden. Bitte beachte, dass aufgrund möglicher Verzögerung bei der Datenübertragung vorübergehende Preisabweichungen auftreten können.
Quelle
Flingus Maximus
Zuletzt aktualisiert
vor etwa 6 Stunden

Beschreibung

Hinweis: Der Artikelstandort befindet sich im Ausland. Bitte beachte, dass sich dadurch Lieferbedingungen, Versandzeiten und/oder das Kaufverfahren unterscheiden können.
Der französische Revolver 1873 ist eine außergewöhnliche Waffe. Er ist deutlich leistungsfähiger als sein amerikanischer Kollege, der Colt SAA 1873, der zwar im selben Jahr wie er auf den Markt kam und als unbestrittener Star des Westerns gilt, von Hollywood ad nauseam popularisiert wurde und … neben unserem 1873er dennoch wie ein waffentechnisches Relikt wirkt.

Schon unser Modell ist ein Double-Action- und Single-Action-Revolver, während sein US-amerikanischer Kollege nur Single Action bietet. Er lässt sich leicht zerlegen, ist perfekt verarbeitet und äußerst robust. Das sind überwältigende Vorteile gegenüber dem Colt SAA von 1873. Nur seine Munition hätte besser sein können. An der Waffe selbst liegt es aber keineswegs. Für ihre Zeit ist sie in jeder Hinsicht außergewöhnlich. Eine Meisterleistung französischer Waffenschmiedekunst.

Ihr einziger Makel war die ballistisch schwache Patrone (die 12-mm-Patrone, die die Marine für dasselbe Modell wählte, ist deutlich besser). Sie hätte sich leicht ersetzen lassen, wäre die Artilleriekommission nicht so engstirnig und starrsinnig gewesen.

Doch vor allem wurde unser 1873er nicht von einer allmächtigen Filmindustrie weltweit bekannt gemacht …

Beachte, dass ich wie bei seinem Nachfolger von 1892 noch nie einen Bericht oder Memoiren gelesen habe, in denen sich jemand im Einsatz über die geringe Leistung seiner Patrone beschwert.

Die Schießstand-Verfechter der Durchschlagskraft, die schon für die übertriebene Leistung heutiger Handelsmunition verantwortlich sind – besonders bei Kurzwaffen –, vergessen einfach, dass ein Revolver oder eine Kampfpistole dazu da ist, einen etwas aufgebrachten „Kerl“ auf 1 bis 5 Meter zu bekämpfen. An guten Tagen vielleicht auf 7 Meter, und dann ist man bereits ein Schütze vom Typ GIGN. Oder um das Pferd des besagten Aufgebrachten davon zu überzeugen, sich sofort hinzulegen.

Das hat überhaupt nichts damit zu tun, mit einer schönen Tanfo auf 25 Meter schwarze Scheiben zu durchlöchern, die man nachts im Regen auf dem Parkplatz nicht wiederfindet, weil sie mit leuchtend orangefarbenen Griffschalen geliefert wurde …

Der riesige Klumpen aus weichem Blei, der sich beim Aufprall mechanisch zerlegt wie eine Dum-Dum-Kugel, hat selbst bei nur 200 m/s auf diese Entfernungen zweifellos nicht viele unserer Feinde unter allen Breitengraden lange weiterzappeln lassen.

Sonst hätten wir sicher in den zahllosen Memoiren jener Zeit davon gelesen. Und von den bakteriologischen Folgen des Einfettens mit tierischem Fett in ohnehin schon schrecklichen Wunden bei den möglichen Überlebenden des ersten Angriffs will ich gar nicht erst anfangen …

Kurz gesagt: Der 1873er ist in Wirklichkeit eine furchterregende Waffe, die perfekt für ihren historischen Einsatzzweck geeignet ist.

Als Schwarzpulverwaffe ist ihre Stabilität dennoch legendär.

Während des Zweiten Weltkriegs war sie die einzige großkalibrige Kurzwaffe, die in sehr vielen Haushalten in großer Zahl verfügbar war. Widerstandskämpfer haben ihre Trommelkammern sogar leicht aufgerieben, damit sie für ihre Attentate … 45ACP mit rauchlosem Pulver verschießen konnten!

Das ist purer Wahnsinn und darf niemals nachgemacht werden. Doch meistens hat unser 73er diesem extremen Druckstoß tatsächlich standgehalten. Eine größere Serie von Schüssen hätte er vielleicht nicht überstanden, aber das zeigt trotzdem seine erstaunliche Robustheit.

Und außerdem ist es ein Revolver, der die Welt erobert hat.

Er siegte vom Senegal bis nach Tonkin. Er reiste von den Strafkolonien Guyanas bis an die Grenzen des Roten Meeres. Eine Legendenwaffe des französischen Kolonialreichs. Er war lange im Einsatz, wurde 14–18 in den Holstern zahlreicher Reservisten wieder hervorgeholt und war bis in die 1960er-Jahre hinein sogar in Gefängnissen zu finden.

Als Arsenalwaffe ist er dennoch handwerklich auf höchstem Niveau verarbeitet. Eine hervorragende Arsenalproduktion aus den besten geschmiedeten Stählen. Erst sein Nachfolger, der 1892er, sollte diese Qualität wieder erreichen. Auch technisch eine Legendenwaffe.

Das ist zweifellos der Grund, warum der 1873er bei Sammlern bis heute so begehrt ist.

Unser Exemplar ist ein klassischer Ordonnanzrevolver, Modell MAS 1873, mit der Jahreszahl 1878 auf dem Lauf, im Ordonnanzkaliber 11 mm 1873 und mit einer Kapazität von 6 Schuss in Single und Double Action. Er wurde wie alle seine Brüder und Cousins für Offiziere in der Manufacture de St Étienne gefertigt.
1874. Kleine Seemänner inklusive.

Es ist nicht das schönste im Viertel (das bin ich!), aber sehr ansehnlich.

Die Waffe ist oberflächlich oxidiert und könnte noch eine Reinigung vertragen. Die Beschriftungen und Markierungen sind aber überall noch gut lesbar – das ist bei den meisten Exemplaren, die ich zu sehen bekomme, längst nicht der Fall. Außerdem ist sogar noch etwas von der ursprünglichen strohgelben Brünierung erhalten, auch auf den Innenteilen.

Zudem ist sie vollständig nummerngleich, sogar bis zu den Griffschalen – was natürlich nicht schadet.

Gute Mechanik. Gutes Klicken – alle Federn straff – gute Rastung – kein Spiel im abgeschlagenen Zustand. Alle Schrauben sind in sehr gutem Zustand, lassen sich gut lösen und sind nummerngleich. Die Griffschalen ebenfalls (keine Risse oder Brüche).

Vollständiger und funktionsfähiger Mechanismus mit allen originalen Innenteilen, ebenfalls nummerngleich. Kein übermäßiges gebrauchstypisches Trommelspiel. Lässt sich leicht und reibungslos zerlegen.

Der Lauf ist trotz einiger Flecken wirklich spiegelblank und hat noch sehr schöne, tiefe Züge. Ein sehr guter Lauf. Bei den 1873ern sieht man das selten in so gutem Zustand – selbst bei Exemplaren mit besserem äußeren Zustand!

Auch die Trommel ist in sehr gutem Zustand und die Kammern sind für eine inzwischen über 147 Jahre alte Waffe mehr als sauber …

Mechanisch also eine sehr schöne Waffe.

Sie sollte vollständig und vorsichtig zerlegt und gereinigt werden, denn sie ist noch etwas „schmutzig“ – danach wird sie noch besser sein!

Unterm Strich ein guter Revolver, dessen Erhaltungszustand besser sein könnte. Nur das rechtfertigt den Preis, denn ansonsten ist er ausgezeichnet. Insgesamt würde ich ihn als gut erhalten bezeichnen. Der MAS 1873 ist ein Klassiker in jeder guten Sammlung französischer Ordonnanzwaffen des 19. Jahrhunderts.

Es ist der Revolver aus der Zeit der Entstehung des französischen Kolonialreichs. Vom Tonkin bis zum Sudan trug er unsere Farben weit hinaus. Er wird sowohl einen anspruchsvollen Sammler mit Geschichtsbegeisterung als auch einen möglichen Sportschützen mit Interesse an historischen Waffen zufriedenstellen. Ein gutes Stück.

Waffe der Kategorie D e) gemäß CSI: Ein gültiger Personalausweis oder Reisepass ist erforderlich.

**********************************************************************************************************************************************

Noch einmal: Die Waffenkammer Flingus Maximus in Paris und überall in Frankreich ist auch für den Ankauf von Waffen- und Militaria-Sammlungen, Waffenschätzungen sowie Fragen zur Gesetzgebung oder zu Waffen aus Nachlässen und Erbschaften da. Kontaktiere deinen Lieblingsbüchsenmacher über unser Kontaktformular oder unter [email protected]

Hinweis: Alle Sammler-, Jagd- und Sportwaffen sind gebraucht und werden im jeweiligen Zustand ohne Garantie verkauft.

Alle historischen Waffen älterer Fertigung, die als Kategorie C oder D, „Sammlung“ oder „Cowboy Shooting“ verkauft werden, sind Sammlerwaffen, die nicht für den Schuss geprüft und nicht auf dem Schießstand getestet wurden. Sie wurden im Hinblick auf ihren allgemeinen und mechanischen Zustand einer Sichtprüfung unterzogen, aber keine davon wurde zum Schießen verwendet. Sie werden daher als ungetestet verkauft. Wer eine Waffe zum Schießen verwenden möchte, muss sich unbedingt vorher an den Nationalen Beschussstand von Saint-Étienne wenden. Nur diese Stelle ist befugt, Beschusszertifikate für die Verwendung zum Schießen auszustellen. (Beschreibung in Originalsprache anzeigen)
Le révolver français 1873 est une arme exceptionnelle. Bien plus performant que son collègue américain le Colt SAA 1873, né pourtant la même année que lui et star incontestée du western, popularisé ad nauseum par Hollywood et … qui fait pourtant figure d’antiquité armurière à coté de notre 1873 à nous.

Déjà, le notre est double et simple action quand son confrère US n’est que simple action – son démontage est aisé, sa finition parfaite et il est d’une robustesse à toute épreuve. Autant d’avantages écrasants sur le Colt SAA de 1873. Seule sa munition aurait mérité mieux. Mais l’arme n’est pas du tout en cause. Elle est exceptionnelle pour son époque à tous points de vues. Une réalisation du génie armurier français.

Son seul malheur fut sa cartouche balistiquement faible (la 12mm choisie par la Marine pour le même modèle est bien meilleure). Elle aurait pu être facilement remplacée sans le caractère casanier et borné de la Commission d’Artillerie.

Mais surtout, surtout, notre 1873 n’a pas été popularisé mondialement par une industrie cinématographique toute puissante…

Notez bien que, comme pour son successeur de 1892,  je n’ai jamais lu de récit ou de mémoires se plaignant de la faiblesse de sa cartouche en opérations.

Les thuriféraires en stand de la puissance, déjà responsables de la trop grande puissance des munitions du commerce actuelles surtout en poing, oublient juste qu’un révolver ou pistolet de combat c’est fait pour engager un « gugus » un peu agité entre 1 et 5 mètres. 7 peut-être les grands jours et en étant déjà un tireur type GIGN. Ou encore pour convaincre le cheval du dit agité de se coucher illico.

Rien à voir du tout avec percer du carton noir à 25 mètres avec un beau Tanfo imperdable la nuit sous la pluie du parking car livré en version plaquettes orange fluo…

L’énorme boulet de plomb mou (qui mécaniquement se fragmente à l’impact façon doum-doum), même poussé à 200m/s seulement à ces distances, n’a sans doute pas laissé beaucoup de nos ennemis, sous toutes les latitudes, prolonger indûment leur agitation.

Sinon on en aurait sûrement entendu parlé dans les innombrables mémoires de l’époque. Et je vous passe les conséquences bactériologiques de son graissage à la graisse animale dans des plaies déjà affreuses pour les éventuels survivants du premier assaut…

Bref. Le 1873 est en fait une arme redoutable parfaitement adaptée à son usage historique.

Arme à poudre noire, sa solidité est néanmoins proche du légendaire.

Pendant la seconde guerre mondiale, seule arme de poing véritablement de gros calibre disponible en grand nombre dans de très nombreux foyers, des résistants ont même légèrement réalésé ses chambres pour qu’il tire…. de la 45ACP à poudre vive pour leurs opérations d’assassinat !

C’est une folie pure qu’il ne faut jamais faire. Mais le plus souvent, notre 73 a bel et bien tenu à ce choc extrême de pression. Il ne l’aurait peut-être pas tenu sur une série importante de coups mais c’est dire quand même sa stupéfiante robustesse.

Et puis c’est aussi un révolver qui a conquis le monde.

Il a vaincu du Sénégal au Tonkin. Il a voyagé des bagnes de Guyane jusqu’au confins de la mer Rouge. Une arme de légende de l’Empire Français. Il a servi longtemps, a repris du service en 14-18 dans l’étui de nombreux réservistes, et on l’a trouvé jusque dans les années 1960 dans les prisons.

Arme d’arsenal, ses finitions sont néanmoins dignes de l’artisanat de pointe. Superbe fabrication d’arsenal des meilleurs aciers forgés. Elles ne seront égalées que par son successeur le 1892. Une arme de légende au plan technique aussi.

C’est sans doute pour tout cela que le 1873 est encore si recherché par les collectionneurs de nos jours.

 

Notre exemplaire est un classique revolver réglementaire modèle MAS 1873, daté de 1878 en canon, en calibre réglementaire 11 mm 1873, capacité 6 coups en simple et double action. Il est né à la Manufacture de St Étienne comme tous ses frères et cousins pour officiers 1874. Petits marins compris.

Ce n’est pas le plus beau du quartier (c’est moi!) mais il est très présentable.

L’arme a été oxydée en surface et mérite encore un nettoyage.  Mais il est encore bien lisible de partout dans ses poinçons et marquages ce qui loin d’être le cas de la majorité de ceux que je vois passer. Il conserve même encore un peu de son jaune paille d’origine en plus et y compris sur les pièces interne.

Il est, de plus, intégralement mono matricule ce qui ne gâte rien. Et jusqu’au plaquettes de crosse !

Bonne mécanique. Bon cliquetis – tous ressorts fermes – bonne indexation – et jeu nul à l’abattu – Vis toutes en très bon état de démontage en plus d’être au numéro. Plaquettes idem (ni fêlures ni cassures).

Mécanisme complet et fonctionnel avec toutes pièces internes d’origine et au même numéro aussi – Aucun entrefer d’usage excessif. Démontage aisé et fluide.

Le canon, en dépit de quelques tâches, est véritablement miroir avec de très belles rayures encore bien profondes. Très bon canon. On les voit rarement en aussi bon état sur les 1873 même en meilleur état extérieur !

Le barillet est en très bon état aussi et les chambres sont plus que propres pour une arme de plus de 147 ans désormais…

Très belle arme au plan mécanique donc.

Il mérite un démontage / nettoyage intégral (et délicat!), car il est encore un peu « crado », et il sera encore mieux!

In fine un bon revolver dans un état de conservation qui aurait pu être meilleur et qui seul justifie ce prix car pour le reste il est excellent. Bon état global dirais-je. Le MAS 1873 est un classique dans toute bonne collection d’armes réglementaires françaises du XIXème.

C’est le revolver de la création de l’Empire colonial français. Du Tonkin au Soudan, il a porté loin nos couleurs. Il satisfera tout autant un collectionneur fan d’Histoire et exigeant qu’un éventuel tireur sportif à l arme ancienne. Bonne pièce.

 

Arme de catégorie D e) au CSI : CNI ou passeport en cours de validité obligatoire.

**********************************************************************************************************************************************

Répétons le ! L’armurerie Flingus Maximus à Paris et partout en France est là aussi pour vos rachats de collections armes et militaria, vos estimations d’armes, vos questions de législation ou sur les armes dans les successions et héritage. Contactez votre armurier préféré via notre formulaire de contact ou à [email protected]

Rappel : Toutes les armes de collection, de chasse, et de tir sont d’occasion et sont vendues dans l’état, sans garantie.

Toutes les armes historiques de fabrication ancienne vendues en tant que C ou D, « Collection » ou « Cow-boy shooting », sont des armes de collection non éprouvées pour le tir et non  testées en stand. Elles ont été inspectées visuellement relativement à leur état général et mécanique mais aucune n’a été utilisée au tir et elles sont donc vendues comme non testées. L’acquéreur désirant utiliser une arme pour le tir devra impérativement se rapprocher préalablement du banc National d’Épreuve de Saint Étienne, seule entité habilitée à délivrer des certifications d’épreuves préalable à un usage de tir.

Das könnte dich auch interessieren

Top Auktionen

Gesponserte Angebote