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Sicherheit auf EGun


EGun ist immer noch eine der wichtigsten Online-Plattformen für Waffen, Munition und Zubehör in Deutschland und Österreich. Die Produkte beschränken sich dabei nicht auf die Ausrüstung von Sportschützen und Jägern, auch Angler, Outdoor-Enthusiasten und Sammler von Waffen, Militaria und Antiquitäten werden auf der Plattform fündig.

Seit 2002 haben sich fast eine Million Nutzer auf EGun registriert. Neben professionellen Händlern die in erster Linie Neuwaffen und geprüfte, gebrauchte Waffen verkaufen handeln auch viele private Akteure auf der Plattform. Obwohl EGun einen hervorragenden Prozess hat, die Nutzer zu authentifizieren ist es bei der schieren Menge an Nutzern schwierig mit hundertprozentiger Sicherheit auszuschließen, dass auch Fake-Profile angelegt wurden.

Im folgenden wollen wir ein paar einfache Tipps geben, die als Hilfe dienen können, Fake-Profile und unseriöse Angebote zu erkennen:

Inaktive Profile

Wenn ein Profil über Jahre keinerlei Aktivität aufgewiesen hat und wie aus heiterem Himmel mehrere Angebote veröffentlicht sollte das verdächtig stimmen und man sich persönlich mit dem Händler auseinandersetzen. 

Unrealistische Schnäppchen

Hochwertige neue Optiken zum Spottpreis? Unrealistiche Angebote von neuen Accounts, die sonst noch keine Angebote veröffentlichten? Finger weg! Was zu gut klingt hat auf jeden Fall einen Haken, denn die Preisfindung ist auf dem Waffenmarkt sehr transparent.

Gehackte Profile

Gehackte Profile treten immer wieder auf und sind am schwierigsten zu erkennen. Ein Hinweis darauf können auffällige Bankverbindungen sein, da es Banken gibt, bei welchen recht einfach ein Konto eröffnet werden kann. In dem Fall kann es sein, dass die Bankverbindung geändert wurde, nachdem das Profil übernommen wurde. 

Gerade gehackte Profile sind am Schwersten zu erkennen und ein Fall für die Kriminalpolizei. Unsere Empfehlung: Auf Unstimmigkeiten achten und wenn möglich selbst zum Verkäufer fahren.

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